IHP NachrichtenDonnerstag 5.November 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Krefeld PinguineKiğılı wird exklusiver Modepartner der Krefeld Pinguine (DEL) Die Mannschaft steht für den MagentaSport Cup in den Startlöchern, unsere Partner stehen geschlossen dahinter! Mit dem Herrenausstatter Kiğılı ansässig auf der Königstraße mitten in Krefeld, freuen wir uns nun ein weiteres spannendes Unternehmen im Netzwerk willkommen heißen zu dürfen. Lokal verwurzelt, deutschlandweit agierend – das passt wie die berühmte Faust aufs Auge zu uns. Fabian Herzog: „Wir haben nach einem Partner Ausschau gehalten, der für die gleichen Werte wie wir einsteht. Dass dieses Unternehmen praktisch bei uns vor der Tür zu finden war, ist für uns umso schöner. Kiğılı wird nicht nur als exklusiver Modepartner und stilbewusster Ausstatter der Spieler auftreten, sondern auch im Stadion mittels TV-relevanter Bandenwerbung und auf dem Warm-Up-Trikots in dieser Saison zu sehen sein.“ Kerem Bul, Country-Director Germany bei Kigili: „Wir fühlen uns im Sport sehr wohl, ebenso wie in Krefeld. Von daher war es für uns nur folgerichtig mit der Nr.1 Krefelds zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns, die Jungs bald erfolgreich auf dem Eis und in unserer Mode abseits des Eises zu sehen.“ Mit Kiğılı im Partnernetzwerk gehen die Schwarz-Gelben stilsicher in die Saison 2020/2021! (KEV/ah) |
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Adler MannheimLoibl fehlt den Adlern langfristig (DEL) Die Adler Mannheim müssen die kommenden Monate auf Stefan Loibl verzichten. Der 24-jährige Angreifer laboriert an einer Beininfektion und wird dem siebenfachen PENNY-DEL-Meister bei optimalem Heilungsverlauf acht Wochen fehlen. „Für Stefan ist es verdammt ärgerlich, nach einer so langen spielfreien Phase nun zusätzlich mehrere Wochen nicht spielen zu können. Als Team geht uns durch seinen Ausfall Geschwindigkeit und Torgefahr verloren“, äußert sich Adler-Sportmanager Jan-Axel Alavaara zur Verletzung. Loibl feierte in der Spielzeit 2014/15 sein DEL-Debüt für seinen Heimatclub Straubing. Nach der abgelaufenen Saison, in der der deutsche Nationalspieler in 37 Partien 25 Punkte für die Tigers sammelte, schloss sich Loibl den Adlern an. (AM/ap) |
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EC Bad NauheimPalmtrip neuer Haupt- und Trikotsponsor des EC Bad Nauheim (DEL2) Ein über Wochen bestens gehütetes Geheimnis ist gelüftet: Der EC Bad Nauheim geht mit einem neuen Haupt- und Trikotsponsor in die am Freitag beginnende Saison der DEL2. Die Palmtrip GmbH bietet Kapitalanlagen, die in Immobilien zur Ferienvermietung auf Mallorca investiert. Das Unternehmen mit Sitz in Rabenau (Landkreis Gießen) wird pünktlich zum Start der Spielzeit 2020/21 ein umfangreiches Paket an Rechten und Werbeleistungen beim Eishockey-Traditionsverein aus der Wetterau wahrnehmen. Die Palmtrip GmbH, die in der Vergangenheit unter anderem als Partner in der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga unterstützt hat, engagiert sich zum ersten Mal bei den „Roten Teufeln“. Geschäftsführerin Patricia Sommerlad: „Der EC Bad Nauheim ist ein Club, der sich in der DEL 2 etabliert hat. Ein Verein, der großen Wert auf die Nachwuchsarbeit legt und ein ausgezeichnetes Image hat. Wir waren in der Vergangenheit schon einige Male bei Spielen im Colonel-Knight-Stadion. Die familiäre wie emotionale Atmosphäre ist großartig. Wir fühlen uns dort sehr wohl. Unser Engagement ist keinesfalls kurzfristig angelegt. Wir möchten als stabiler Partner den EC in den nächsten Jahren begleiten.“ Andreas Ortwein, der Geschäftsführer des EC Bad Nauheim, freut sich ebenfalls auf die Partnerschaft: „In dieser schwierigen Zeit ist es keine Selbstverständlichkeit, dass sich ein Unternehmen so deutlich und klar positioniert. Wir stehen schon seit Monaten mit der Familie Sommerlad in Kontakt und sind sicher, dass diese Partnerschaft ein Gewinn für beide Seiten ist.“ Aufmerksamen Beobachtern der ersten Testspiele ist möglicherweise aufgefallen, dass schon zu diesem Zeitpunkt das Logo von Palmtrip auf zwei Bullykreisen zu sehen war. Schwerpunkte des Rechtepakets ist die Werbung „am Mann“. Palmtrip ist auf der Brust des Trikots, auf der Spielerhose, auf den Stutzen und den Handschuhen. Palmtrip hat zudem das Namensrecht von Block C, ist auf dem Mannschaftsbus präsent und hat sich ein umfangreiches Paket im Bereich der Sozialen Medien gesichert. Weitere Informationen über die Palmtrip GmbH: www.palmtrip.de (ECN/jd) |
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EHC FreiburgEndlich geht es los! EHC-Fans verfolgen ihre Lieblinge live auf SpradeTV - ab dem kommenden Freitag starten die Wölfe in die DEL2-Saison 2020/21 (DEL2) Das lange Warten bei Fans, Spielern und Verantwortlichen rund um den Freiburg-Profieissport hat endlich ein Ende. Entgegen aller Widrigkeiten startet die DEL2 und damit auch der EHC Freiburg am Freitag in die neue Spielzeit. Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen sind für die Spiele in der kompletten Liga für den gesamten November keine Zuschauer zugelassen. Die Vorbereitung: Eine kurze, ungewöhnliche und intensive Vorbereitungsphase liegt hinter den Wölfen. Das Team von Cheftrainer Peter Russell und seinen neuen Co-Trainer Jack Hartigan konnte aufgrund von Corona-bedingten Absagen in einem der gegnerischen Teams nur fünf von sieben ursprünglich geplanten Testspielen vornehmen. Die Ergebnisse können sich jedoch sehen lassen. Gegen den Ligakonkurrenten aus Ravensburg konnte klar und dominant gewonnen werden. Bad Nauheim wurde sowohl auf heimischem wie auch auf fremdem Eis besiegt und gegen den Regionalligisten aus Hügelsheim (die neue Heimat des langjährigen Wölfe-Kapitäns Philip Rießle) wurde es sogar zweistellig. Einzig gegen Topfavorit Frankfurt stand am Ende eine knappe Niederlage zu Buche. Die Mannschaft: Das Team zeigt sich geschlossen und hungrig. Der Kern der Mannschaft aus der erfolgreichen Vorsaison konnte zusammengehalten werden und wurde weiter punktuell verstärkt. Auf den in der DEL2 so wichtigen Kontingentstellen kehrte Luke Pither nicht in den Breisgau zurück. Für ihn kam der DEL-erfahrene Schwedenexport Andreé Hult in den Kader und fügte sich nahtlos ein. Auf die beiden verletzten Nick Pageau und Cam Spiro muss zum Anfang der Saison noch verzichtet werden. Mit Skyler McKenzie steht für die Abteilung Sturm und Drang bis zum Start der Saison in der nordamerikanischen Profiliga AHL jedoch bereits weitere Verstärkung auf einer Kontingentstelle bereit. Saisonstart am Freitag in Freiburg: Am Freitag um 19:30 Uhr ist es soweit. In der heimischen Echte Helden Arena erwarten die Wölfe zum Auftakt die Heilbronner Falken. Die Falken haben ihrerseits eine durchwachsene Vorbereitung hinter sich und werden zudem von einigen Ausfällen geplagt. Die prominentesten Neuzugänge im Team von Trainer Michel Zeiter sind sicherlich der Kanadier Matthew Neal (vorher Klagenfurt) und Justin Kirsch (vorher Kassel). Auch in dieser Saison steht der Ex-Freiburger Matthias Nemec bei den Falken zwischen den Pfosten. Erstes Auswärtsspiel am Sonntag: Nach dem Heimauftakt am Freitag geht es für die Wölfe am Sonntag um 18:30 Uhr zum ersten Auswärtsspiel zu den Kassel Huskies. Das Team von Cheftrainer Tim Kehler gehört auch in dieser Saison zu einem der Titelanwärter in der DEL2 und damit als potenzieller Aufsteiger in das deutsche Oberhaus – die DEL. Auf den Kontigentstellen haben sich die Hessen trotz starker Vorsaison komplett erneuert und können insgesamt die stolze Zahl von 12 Neuzugängen vermelden. Das Heimspiel der Wölfe am Freitag (19:30 Uhr) sowie das Auswärtsspiel in Kassel am Sonntag (18:30 Uhr) können zum Preis von jeweils 9,90 € im HD-Livestream auf SpradeTV verfolgt werden. (EHCF/mm) |
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EV LindauEV Lindau Islanders treffen zum Start in die Oberligasaison auf alte Rivalen - Zum Start am Freitag nach Höchstadt, Sonntag zum Heimspiel kommt Landsberg (OLS) Dem Bangen folgt die Erleichterung: Bis zum 02. November mussten die Vereine zittern, erst dann kam die Freigabe des Bundes an den Deutschen Eishockey-Bund (DEB), aber nun geht sie los, die neue Saison der Oberliga Süd. Zum Start in die fünfte aufeinanderfolgende Oberligasaison der EV Lindau Islanders geht es am Freitag (06. November / 20:00 Uhr) zu den Höchstadt Alligators. Zum ersten Ligaheimspiel im Lindauer Eichwald, erwarten die Islanders dann am Sonntag (08. November / 18:00 Uhr) die Oberligaaufsteiger der Landsberg Riverkings. Beide Spiele können bei SpradeTV gebucht und per kostenpflichtigen Livestream verfolgt werden. Mit Höchstadt in Mittelfranken wartet auf die EV Lindau Islanders gleich zu Beginn eine der weitesten Anreisen der Saison. „Ich freue mich jetzt riesig und bin auch sehr erleichtert, dass die Zeit des Planens und der Vorbereitung vorbei ist und die Saison endlich startet“, sagt Sascha Paul, Sportlicher Leiter der Islanders. „Auch wenn es keine normale Saison sein wird, wir leider keine Zuschauer im Stadion willkommen heißen dürfen, und wir uns bestimmt auf viele Störfaktoren einstellen müssen, hoffe ich trotzdem auf die Unterstützung der Fans via SpradeTV, in den sozialen Medien oder auf welche Art auch immer.“ Der Gegner aus dem Aischgrund ist für die Lindauer kein Unbekannter, gab es doch in den vergangenen Jahren immer wieder aufregende Duelle. In Erinnerung bleiben vor allem die fünf Spiele im Bayernligafinale 2015, aus denen die Islanders im alles entscheidenden Spiel dramatisch als Bayernligameister hervorgegangen sind. Auch in den darauffolgenden Jahren waren die Spiele gegen den Höchstadter EC immer enge Partien, in denen es meist um wichtige Punkte ging, egal ob Verzahnungsrunde oder Ligapartien. Die Alligators spielten, bis auf die Saison 2017/2018, wie die Islanders durchgehend in der Oberliga, stiegen nach dem einen Jahr Bayernliga aber direkt wieder auf. Der Kader der Franken ist eine Mischung aus sehr erfahrenen Spielern und einigen jungen Akteuren. Jiri Mikesz, der Ex-Islander, geht bei den Alligators in seine vierte Spielzeit. Als Königstransfer im Sommer, gilt sicherlich Stürmer Dimitri Litesov. Der Deutsch-Russe kam von den Starbulls Rosenheim und erwies sich dort, wie auch in seinen fünf Jahren zuvor beim Deggendorfer SC als Leistungsträger. Dieser Transfer und die Rückkehr von Philipp Schnierstein im Tor der Panzerechsen werten den Kader im Gegensatz zur vergangenen Saison nochmal auf. Die Kontingentposition in der Verteidigung besetzt seit dieser Saison, der dreimalige litauische Nationalspieler, Domantas Cypas. Die zweite Kontingentposition Im Sturm besetzt weiterhin Milan Koustourek, der im Januar von den Alligators verpflichtet wurde und den viele Fans noch aus seinen Spielzeiten in Peiting kennen dürften. Bei ihm kann man sagen, er weiß, wo das Tor steht. Zwei Tage vor Ligastart gaben die Höchstadter noch bekannt, dass Stürmer Michail Guft-Sokolov vom Bayernligisten Waldkraiburg an den Aischgrund wechseln wird. Auch der zweite Gegner am ersten Wochenende ist für die Islanders kein Unbekannter. Zum Heimspiel im Eichwald erwarten die Inselstädter die Oberligaaufsteiger der Landsberg Riverkings. Die Oberbayern sind - wie die Passau Black Hawks - ein Team, das nach der Insolvenz der Bulls aus Sonthofen in die Oberliga aufgestiegen ist, um dort mindesten 13 Mannschaften zu stellen. Auch sportlich haben sich die Landsberger den Aufstieg in den letzten Jahren mehr als verdient, waren sie doch immer eine der Topmannschaften in der Bayernliga. Die Spiele zwischen den Lindauern und den Riverkings in der Vergangenheit waren immer sehr enge Partien. Schon zu Bayernligazeiten ging es heiß her, gegipfelt haben diese heißen Spiele zur Saison 2017/2018 im Viertelfinale der Verzahnungsrunden-Playoffs. Lindau musste in Landsberg gewinnen, um im in der darauffolgenden Saison wieder in der Oberliga zu spielen. Andersherum mussten die Landsberger gewinnen, um sich ein fünftes Duell zu erzwingen. Genauso gingen beide Mannschaften in die Partie, an deren Ende die Islanders knapp siegten und auch im darauffolgenden Jahr in der Oberliga spielten. Die Riverkings verblieben in der Bayernliga. Der Kader der Oberbayern blieb im Sommer fast unverändert zur letzten Bayernliga-Saison und wurde gezielt durch punktuelle Verstärkungen ergänzt. Mit Patrik Rypar von den Höchstadt Alligators und Maximilian Welz von den Indians aus Memmingen, verpflichtete man Akteure, die schon über Erfahrungen in der Oberliga verfügen. Die Kontingentposition im Sturm wurde mit Hayden Trupp besetzt. Hinzu kommt aktuell noch Patrick Seifert, der in der vergangenen Saison noch beim Lindauer DEL2-Kooperationspartner Ravensburger Towerstars spielte. Seifert ist momentan mit einem Try-Out-Vertrag ausgestattet, was bedeutet, dass er Landsberg vorerst nur einer gewissen Zeitspanne zur Verfügung steht. Es ist nicht klar, ob er darüber hinaus auch bei den Riverkings bleibt. Wie gut der Kader der Riverkings eingespielt ist, konnten die Islanders im Testspiel gegen Landsberg schon feststellen. Hier siegte man in Landsberg knapp mit 3:4 nach Overtime. Eine genauso harte und spannende Partie wird auch am Sonntag erwartet, wenn es zu Hause erstmals diese Saison um Punkte geht. Man kann also sagen, beide Auftakt-Gegner müssen aufgrund der vergangenen Jahre nicht zusätzlich motiviert werden, sind doch die Islanders in den entscheidenden Partien meist als Sieger vom Eis gegangen. Die Lindauer sind aber top vorbereitet und freuen sich nach der Vorbereitungsphase und der langen Sommerpause nun darauf, endlich um Punkte fighten zu können. „Ich freue mich schon sehr, dass es endlich losgeht und die Wettkämpfe nun starten. Wir haben uns so gut es ging vorbereitet und die Jungs sind auch bereit. Die Linien und das Spielsystem haben von Mal zu Mal besser funktioniert. Die Mannschaft setzt es schon super um“, sagt EVL-Trainer Gerhard Puschnik und ergänzt: „Alle sind schon `Heiß auf Eis´!“ (EVL/cs) |
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ECDC MemmingenIndians vor Auftaktwochenende: Schweres Programm zum Start (OLS) Nach nur wenigen Trainingseinheiten geht es für die Memminger Indians ab Freitag in der Oberliga-Süd um Punkte. Ab 20 Uhr empfangen die Maustädter am Freitag den EC Peiting am Hühnerberg, Zuschauer können das Spiel im Livestream verfolgen. Aus der Quarantäne in die abschließenden Trainingseinheiten vor dem Oberliga-Start – so sieht das Programm der Memminger Indians in diesen Tagen aus. Der ECDC geht auf jeden Fall mit deutlichem Trainingsrückstand in die Saison, will sich aber trotzdem zum Auftakt gut verkaufen. Am Freitag kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem EC Peiting, gegen den es in den vergangenen Jahren zahlreiche enge Partien gab. Auch vor dieser Spielzeit scheinen die Oberbayern wieder ein starkes Team zusammengestellt zu haben, zahlreiche gute Ergebnisse in den Testspielen lassen die Konkurrenz aufhorchen. Mit den Angreifern Ty Morris und Nardo Nagtzaam sowie den Defensivstützen Andreas Feuerecker und Maritn Mazanec verfügt der ECP über mehrere Topspieler, die vor Florian Hechenrieder im Tor der Rot-Blauen für die besonderen Aktionen sorgen sollen. Ein Wiedersehen gibt es beim Duell am ersten Spieltag mit Verteidiger Dennis Neal, der im Sommer aus der Maustadt nach Peiting wechselte. Das Spiel gegen die Gäste aus dem Pfaffenwinkel beginnt am Freitagabend um 20 Uhr. Da im gesamten November keine Spiele vor Zuschauern zugelassen wurden, müssen die kommenden Partien als Geisterspiele ausgetragen werden. Natürlich werden alle Begegnungen der Indians auch im Livestream zu sehen sein. Über den Anbieter SpradeTV können alle Spiele der Oberliga-Süd gebucht und zuhause verfolgt werden. Ein Großteil der Einnahmen kommt dabei den jeweiligen Vereinen zugute. Dauerkarten-Inhaber verfolgen die Partien kostenlos, notwendig ist hierbei ein bestehender Sprade-Account sowie die Hinterlegung der Mail-Adresse beim Verein. Am Sonntag geht es für die Indians zum amtierenden Meister der Oberliga-Süd nach Regensburg. Die Eisbären zählen auch in diesem Jahr zu den Topfavoriten auf den Titel. Mit einem weiterhin sehr starken und ausgeglichenen Kader will der EVR ein gewichtiges Wort im Kampf um die besten Plätze mitreden. Helfen sollen hier vor allem die starken Kontingentspieler Richard Divis und Nikola Gajovski sowie Kapitän Peter Flache, die eine relativ junge Mannschaft führen sollen. Los geht’s um 18 Uhr in Regensburg, auch diese Partie wird live im Internet übertragen. Kader-News: Defintiv ohne Joey Vollmer (krank) und Marc Stotz (private Gründe) gehen die Memminger Indians in das erste Wochenende. Auch auf Donat Peter müssen die Rot-Weißen vorerst verzichten, da er noch keinen Deutschen Pass erhalten hat. Vom Kooperationspartner aus Augsburg werden voraussichtlich einige DNL-Spieler aushelfen, die bereits unter der Woche in Memmingen traininert haben. (ECDCM/mfr) |
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EHF PassauLiga Auftakt beim Geheimfavoriten SC Riessersee (OLS) Am Freitag starten die Passau Black Hawks beim SC Riessersee in die Oberliga Saison 2020/21. Bei dem starken Gegner und der durchwachsenen, vor allem aber kurzen Vorbereitung, können die Habichte eigentlich nur überraschen. Die Garmischer haben sich mit Marcus Weber von den Nürnberg Ice Tigers noch mal namhaft verstärkt und können auch sonst auf einen breiten und hochwertigen Kader zurückgreifen. Als Förderlizenzpartner von DEL Club EHC Red Bull München, steht dem SCR ein breiter Pool von Spielern zur Verfügung, welche sonst in München in der höchsten deutschen Spielklasse auflaufen würden. Da die DEL noch bis mindestens 18. Dezember pausiert, ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Münchner Spieler gegen die Black Hawks im Kader des SCR stehen wird. Dazu kommen viele erfahrene Spieler, wie die Urgesteine Uli Maurer und Florian Vollmer. „Ohne Zweifel erwartet uns eine ganz schwere Partie. Der SCR viel Qualität im Kader“. so von Trainer Ales Kreuzer. Die Passau Black Hawks haben derweil die Woche noch mal genutzt, um in den Trainingseinheiten am Defensivverhalten und der Abstimmung zu arbeiten. Neu im Team der Passau Black Hawks sind die Neuzugänge Jonathan Phillips und Anthony DeLuca von den Sheffield Steelers. „Durch die Verpflichtung der beiden ergeben sich für uns jetzt neue Möglichkeiten der Reihenzusammenstellung“. so der sportliche Leiter Christian Zessack vor dem Ligaauftakt in Garmisch. Die Black Hawks werden beim Spiel in Riessersee an die Leistungsgrenze gehen müssen um für eine Überraschung zu sorgen und die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Ein Vorteil der Habichte ist der spielfreie Sonntag. Die Mannschaft kann sich somit voll und ganz auf den Liga Auftakt konzentrieren und auf gut bayerisch „alles raus haun“! Das erste Heimspiel der neuen Oberliga Saison findet am Dienstag, 10. November um 20 Uhr in der Passauer EisArena gegen die Starbulls Rosenheim statt. Das Spiel wird auf www.sprade.tv live und HD Qualität übertragen. (EHFP/czo) |
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Starbulls RosenheimSaison-Abenteuer beginnt: Starbulls zu Gast in Weiden (OLS) Jetzt geht es um Punkte! Die Starbulls Rosenheim starten am Freitagabend mit einem Auswärtsspiel in eine kuriose und abenteuerliche Saison 2020/21 der Eishockey-Oberliga Süd. Gegner sind die Blue Devils Weiden. Spielbeginn in der Hans-Schröpf-Arena ist um 20 Uhr. Das Spiel wird live und kommentiert im Internet übertragen, der Service ist zum Preis von 8 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar. Gleiches gilt für das Heimspiel der Starbulls am Sonntag um 17 Uhr gegen Höchstadt im ROFA-Stadion. Diese Übertragung können Starbulls-Dauerkarteninhaber als Ersatz für den nicht zugelassenen Stadionbesuch natürlich kostenfrei genießen! Vorhang auf für die bislang ungewöhnlichste Eishockeysaison der Oberliga Süd! Die Spielzeit 2020/21 startet mit 13 Teams (neu dabei sind Passau und Landsberg). Aufgrund des späten Saisonstarts ist nur eine Einfachrunde möglich. Die Ränge in den Stadien müssen zunächst leer blieben. Ab Ende Januar 2021 folgt die Meisterrunde der zehn Bestplatzierten. Wie es mit den Teams auf den Plätzen 11, 12 und 13 weitergeht, ist indes offen; die Verzahnungsrunde mit der Bayernliga musste jüngst ad acta gelegt werden, da dort bis Ende November der Spielbetrieb ruhen muss und die sich daraus ergebenden Konsequenzen nicht absehbar sind. Für die Starbulls beginnt diese beispiellose Eishockey-Abenteuer am Freitagabend auswärts gegen einen Gegner, der im Rahmen der Saisonvorbereitung extreme Erfahrungen mit dem Corona-Virus gemacht hat. 15 bestätigte Infektionen im Kader der Oberliga-Mannschaft und weitere in den Nachwuchsteams machten den Trainings- und Testspielbetrieb lange Zeit unmöglich. Umso erstaunlicher war der Auftritt der Mannschaft von Trainer Ken Latta am vergangenen Wochenende, als sie ihre beiden einzigen Vorbereitungsspiele bestritt und ohne Gegentreffer blieb. Auf eigenem Eis besiegten die blauen Teufel Nord-Oberligist Erfurt mit 9:0, bei Ligamitstreiter Black Hawks Passau behielten sie mit 4:0 die Oberhand – und das obwohl mit Barry Noe, Adam Schusser und Dominik Müller unter anderem wertvolle Defensivspieler fehlten. Wie komplett die Weidener Mannschaft nun zum Punktspielstart sein wird, ist offen. Einige Spieler sind als Folge ihrer Infektionen offenbar noch geschwächt. Stürmer Martin Heinisch ist gesperrt, nachdem er im letzten Spiel der vergangenen Saison beim Rosenheimer 3:2-Sieg im ROFA-Stadion (der Hauptschiedsrichter kam nach Berührung mit Heinisch´Schläger zu Fall) eine Matchstrafe erhalten hatte. Doch Weidens Kader hat im Vergleich zur Vorsaison deutlich an Breite und Tiefe gewonnen. Mit seinem Filius Nick Latta und Adrian Klein kann Weidens Coach – zunächst bis Mitte Dezember befristet – auch auf zwei DEL-Spieler der Straubing Tigers zurückgreifen. Lattas zweiter Sohn Loius wechselte aus Kaufbeuren in die Oberpfalz. Weitere prominente Neuzugänge sind der Lette Edgars Homjakovs (Sonthofen), Dennis Palka (Herne) und Marius Schmidt (Selb). Für die Torhüterpostion wurden Philip Lehr (Hannover Indians) und Luca Endres (Starbulls Rosenheim) verpflichtet. Auch Verteidiger Magnus Enk wechselte von den Starbulls nach Weiden. „Weiden hat sich personell wirklich herausragend verstärkt“, erkennt auch Starbulls-Coach John Sicinski an, der sich beide Testspiele des Auftaktgegners auf Video angesehen hat und eine „sehr sehr ausgeglichen besetzte und homogen auftretende Mannschaft“ sah. Aller Voraussicht nach werden am Freitagabend auf dem Weidener Eis beide Trainer mit vier Sturmreihen agieren, was ein temporeiches Spiel verspricht. John Sicinski muss allerdings auf Michael Baindl verzichten. Der Rosenheimer Kapitän fällt wegen einer Verletzung, die er sich schon im Testspiel gegen Peiting zugezogen hatten, wohl bis Mitte Dezember aus. Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Starbulls Rosenheim zum ersten Ligaheimspiel mit dem Höchstadter EC gleich den Gegner, mit dem sie es an selber Stelle auch in ihrem letzten Vorbereitungsspiel zu tun hatten. Das stört John Sicinski allerdings nicht, im Gegenteil: „Wir wissen deswegen, welche Stärken und Schwächen der Gegner hat. Vor allem dürfen wir nicht wieder wie letzte Woche vor lauter Offensivdrang die Defensive so außer Acht lassen. Da haben wir viel zu einfache Gegentore zugelassen!“ Die ebenfalls personell deutlich besser als in der vergangenen Spielzeit aufgestellten Aischgrund-Alligators gingen im ROFA-Stadion am vergangenen Freitag dreimal in Führung und lagen zur zweiten Pause mit 3:2 in Front. Der starke 5:0-Schlussspurt sicherte den Grün-Weißen dann aber noch einen deutlichen 7:3-Sieg. Auch im Höchstadter Team steht mit Dimitrij Litesov ein Spieler, der in der Vorsaison noch das Starbulls-Trikot trug. (SBR/mh) |
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VER SelbSprade-TV zieht in die NETZSCH-Arena ein / Unsere Wölfe ab sofort via LiveStream nach Hause in die Wohnzimmer und auf den PC – Sprade-TV Partner aller Süd-Oberligisten – Fans trotz „Geisterspielen“ live dabei (OLS) Nicht nur aufgrund der aktuellen Situation, dass leider keine Zuschauer in der NETZSCH-Arena erlaubt sind, sondern auch um mit der Zeit zu gehen, hat sich die Vorstandschaft des VER Selb e.V. vor einiger Zeit bekanntlich entschieden, ab dieser Saison die Spiele der Selber Wölfe über den Streaming-Dienst Sprade-TV in unsere Wohnzimmer zu bringen. Dies ist ein entscheidender Schritt für den VER, denn es ist so viel Equipment, neues Wissen und natürlich auch ein neues Media-Team notwendig, um die wöchentlichen Übertragungen auf die Beine stellen zu können. Was ist eigentlich Sprade-TV? Sprade ist ein Streaming-Dienst beziehungsweise Pay-TV in dem die ersten drei Ligen des Eishockeys für den Fan und Interessierte live nachzuverfolgen sind. Es ist simpel sich bei Sprade zu registrieren und sich die Spiele unserer Wölfe live anzusehen. Hier eine kleine Anleitung für alle noch nicht Registrierten: Ihr ruft auf Eurem internetfähigen Gerät einfach die Seite www.sprade.tv auf, registriert Euch und schon könnt ihr über das seitlich angezeigte Menü die Spiele der Selber Wölfe suchen und Euch auch buchen. Ihr könnt ganz bequem und sicher per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Durch die Kooperation mit Sprade eröffnet sich eine neue Einnahmequelle für den VER, denn die Einnahmen durch die Buchungen über Sprade werden anteilig dem VER Selb e.V. zu Gute kommen. Vielleicht ist es Euch schon aufgefallen, zwischen den Böcken B und C ist ein neues Podest entstanden, von dem aus die Übertragung gemacht wird. Um die Spiele überhaupt übertragen zu können, ist natürlich einiges an Technik, Equipment und Manpower gefragt, hierfür wurden der NETZSCH-Arena einige Meter an Leitungen neu verlegt. Hierfür hat sich VER-Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen mächtig ins Zeug gelegt, um alles zu beschaffen, damit künftig die Übertragung überhaupt möglich sind. Die Standardausrüstung für die Übertragung ist schon an ihrem Platz und im Lauf der Saison sollen noch weitere Features, wie die Dome-Kamera und die beiden Übertor-Kameras dazukommen. Der Koordinator des ganzen Teams ist Thomas Schramm, unser externer Kommentator ist Thomas Ploss, um die Technik während der Übertragung kümmert sich Markus Streckenbach. Alle weiteren Funktionen wie Regie, Scoreboard, Kamera und die Abstimmung mit der Kanzel übernimmt ein eigens dafür geschaffenes Team. Die Teammitglieder sind Jonas Brendel, Jonas Eckl, Oliver Hermann, Michael Huss, Nico Kretschmer, Pauline Manzke, Ulrike Pöllmann, Andreas Saalfrank, Sebastian Saalfrank und Ahmet Tzem. Die Teammitglieder sind wiederum in zwei Teams gesplittet, die abwechselnd die Übertragung der Spiele sicherstellen werden. Die ersten Übertragungen via Sprade-TV, die das Erfurter Team hauptsächlich für uns gestemmt hat, spiegelten erste Erfolge bei den Sprade-Buchungen wider. Über 550 Zuschauer konnten verzeichnet werden, dies ist für ein Vorbereitungsspiel beachtlich und lässt auf durchschnittlich 1500 Zuseher zu den Heimspielen unserer Selber Wölfe hoffen. (VERS/up) |
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Blue Devils WeidenDie Blue Devils vor dem Saisonstart (OLS) The boys are back in town! Nach langen Monaten des Wartens seit dem vorzeitigen Saisonende 2019/20 und dem in den vergangenen Wochen verschobenen Saisonstart 2020/21 steht das erste Pflichtspiel der neuen Saison unmittelbar bevor. Die Blue Devils hatten nicht nur mit den allgemeinen Einschränkungen durch die Pandemie zu kämpfen, sondern waren auch direkt und unmittelbar von Infektionen mit COVID-19 betroffen. Die zweiwöchige Quarantäne nach den aufgetretenen Infektionen bei mehreren Spielern der Mannschaft sowie in den Jugendteams hat die Mannschaft und das Off-Ice-Team überstanden und die absolvierten Testspiele gegen Erfurt (9:0) und Passau (4:0) sprechen für eine gut sortierte Mannschaft, die auf den Saisonstart brennt. Richten wir den Blick zu Beginn der Saison auf die „neuen“ Jungs in der Hans-Schröpf-Arena: Im Tor stehen gleich zwei Neuzugänge für Einsätze parat: Rückkehrer Philip Lehr kennt Weiden bereits aus seiner Zeit als Förderlizenzspieler der Nürnberg Ice Tigers. Als Nebenmann konnte vom Auftaktgegner der Saison 2020/21, den Starbulls Rosenheim, Luca Endres nach Weiden gelotst werden. In der Verteidigung steht ein weiterer Rosenheimer Neuzugang auf dem Spielbogen: Magnus Enk, der wie Lehr, bereits für den EV Weiden aktiv war. Der letztjährige Förderlizenzspieler Raul Jakob hat sich im Sommer fest den Blue Devils angeschlossen. Aus Selb stieß Dominik Müller zu den Devils. Adrian Klein wurde von den Straubing Tigers an seinen ehemaligen Verein abgestellt bis die Penny DEL in die Saison startet. Im Sturm besetzt Edgars Homjakovs (zuvor Sonthofen) die zweite Kontingentspieler-Stelle neben Tomas Rubes. Marius Schmidt kam, wie Dominik Müller, vom Rivalen aus Selb. Dennis Palka wechselte aus Herne nach Weiden. Und dann stehen noch zwei besondere Jungs im Aufgebot der Blue Devils: Louis (Kaufbeuren) und Nick (Straubing), die beiden Söhne von Trainer Ken Latta. Während Louis fest bei den Blue Devils unter Vertrag steht, ist Nick von den Straubing Tigers bis zum Saisonstart der Penny DEL an Weiden abgestellt. Fehlen wird zum Auftakt Martin Heinisch, der nach seiner Matchstrafe in der vergangenen Saison für die ersten drei Partien zum Zusehen verdammt ist. Ebenso nicht auf dem Eis stehen werden die Verteidiger Filip Hadamczik und Dominik Müller. Adam Schusser und Barry Noe sind ins Training zurückgekehrt. Ob Schusser und Noe zum Einsatz kommen entscheidet Trainer Ken Latta nach seinen Eindrücken aus den Trainingseinheiten. Ken Latta steht nach seiner Spieldauer-Strafe am Wochenende an der Bande, da die Strafe nicht saisonübergreifend abgesessen werden muss. Nach der kurzen Vorbereitung aufgrund der Quarantäne der Mannschaft nach den positiven Corona-Tests und nur zwei Testspielen am vergangenen Wochenende wird es für die Blue Devils ein gefühlter Kaltstart von 0 auf 100 mit einem leichten Anschwitzen. Das Auftaktprogramm hat es mit Rosenheim und Deggendorf zusätzlich in sich, doch die Blue Devils wollen ihr Bestes geben, erfolgreich in die neue Saison zu starten. Die Starbulls Rosenheim sind zum Auftakt natürlich gleich ein ordentliches Pfund für die Blue Devils. Die Oberbayern haben sich mit zwei absoluten Hochkarätern auf den Kontingentspieler-Stellen eingedeckt. Trainer John Sicinski vereinte das ehemalige Deggendorfer Ausnahme-Duo Kyle Gibbons und Curtis Leinweber an seiner neuen Wirkungsstätte. Zudem stieß der aufstrebende Tobias Meier aus Füssen zum Team. Die Vorbereitung verlief recht ordentlich. Insgesamt konnten die Starbulls sechs Testspiele absolvierten (je drei Siege und drei Niederlagen). Gegen Peiting gab es je einen Sieg und eine Niederlage. Gegen die DEL2-Clubs Tölz und Landshut verlor man jeweils 1:5, ehe zum Abschluss ein 7:3-Sieg gegen Höchstadt eingefahren wurde. Die Partie gegen Rosenheim wird von unserem Sprade-Team am Freitag ab 20 Uhr live auf sprade.tv übertragen. Klickt euch rein und unterstützt mit eurem Ticket die Blue Devils: https://www.sprade.tv/gamedetail/3828/ Beim Gegner am Sonntag, dem Deggendorfer SC, gab es im Sommer eine größere Fluktuation an Spielern. Neu mit dabei sind unter anderem die beiden „Kontis“ Chase Schaber (Fife Flyers) und Tadas Kumeliauskas (Starbulls Rosenheim) sowie der Deutsch-Tscheche David Kuchejda und Goalie Niklas Deske aus Selb. Aus der DEL2, genauer aus Landshut, schlossen sich Elia Ostwald und Erik Gollenbeck den Deggendorfern an. Am Mittwoch stieß kurzfristig auch noch Noureddine Bettahar aus Kassel zu den Niederbayern. Neuer Mann an der Band ist ebenfalls ein alter Bekannter – Henry Thom, der lange Jahre in Selb aktiv war. Aufgrund der Vielzahl an Neuzugängen mussten natürlich auch einige Akteure die Niederbayern verlassen. Darunter waren die beiden Goalies Henning Schroth und Davis Zabolotny und die beiden „Kontis“ Curtis Leinweber und Kyle Osterberg. In der Vorbereitung absolvierte Deggendorf sieben Partien. Fünfmal ging es gegen DEL2-Mannschaften (2x Crimmitschau, Landshut, Tölz, Bayreuth). Hier mussten die Deggendorfer fünf Niederlagen hinnehmen. Gegen die Oberligisten Lindau (7:1) und Passau (8:2) gelangen hohe Siege. Auch diese Partie wird am Sonntag ab 18:45 Uhr via sprade.tv live übertragen: https://www.sprade.tv/gamedetail/3765/ Eine Info für alle Saisonkarten-Inhaber: die Gutschrift für alle Heimspiele der Blue Devils im November sollte ab Freitag Mittag in euren spradeTV-Accounts hinterlegt sein. Die Gutschriften werden gesammelt freigeschalten. (BDW/se) |
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| Herford startet in die Oberligasaison - Ice Dragons gegen Rostock und in Diez-Limburg (OLN) Nach einer langen Sommerpause startet für den Herforder Eishockey Verein das Kapitel Profieishockey, wenn an diesem Wochenende der erste Doppelspieltag in der Oberliga Nord auf dem Programm steht. Die Ice Dragons beginnen dabei im Freitagsspiel ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ gegen die Rostock Piranhas, wobei auf die ostwestfälischen Kufencracks praktisch das erste von 48 Endspielen im Kampf um die PlayOff- und PrePlayOff-Plätze wartet. Während die Herforder um Kapitän Björn Bombis eine durchwachsende Vorbereitung spielte, setzten die Gäste aus dem hohen Norden gleich mehrere Ausrufezeichen und dürften durchaus zu den Geheimfavoriten der Liga zählen. Gleich zwei Mal gelang den Rostockern ein Sieg gegen DEL2-Ligisten in der Preseason. Zuletzt gab es einen 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen über die Lausitzer Füchse, wobei die sehr gute Defensivarbeit die Grundlage für den Sieg bildete. Die Piranhas zählen zu den etablierten Teams der Oberliga Nord, erreichten zwar in den vergangenen Jahren nur einmal die PlayOffs, haben sich für die anstehende Saison sehr gut verstärkt. Einer dieser Neuzugänge hinterließ am vergangenen Sonntag auch einen sehr guten Eindruck. Leon Meder entschärfte im Tor der Rostocker zahlreiche Chancen des Zweitligisten aus der Lausitz und war somit einer der Garanten des Erfolges. Gekommen vom EHC Freiburg, weist der Piranhas-Goalie Erfahrung aus der DEL2 auf und stellte sein Können unter Beweis. Gleich acht junge Förderlizenzspieler stehen im Kader der Gäste, die beiden kanadischen Kontingentspieler John Dunbar und Matthew Pistilli wechselten aus Großbritannien und Dänemark an die Ostsee. Mit Maurice Becker, steht auch ein ehemaliger HEV-Spieler im Kader, der inzwischen ein wichtiger Defensivmann beim Herforder Auftaktgegner ist. Nachdem die beiden Vorbereitungsspiele gegen die Harzer Falken und bei den Salzgitter Icefighters am vergangenen Wochenende abgesagt wurden, nutzte Chefcoach Jeff Job die Zeit und ließ noch einmal ausgiebig und intensiv trainieren. Verzichten muss der HEV zum Auftakt noch auf Nils Bohle, der weiterhin verletzt ausfällt. „Ein zwei kleine Fragezeichen haben wir noch im Kader, doch ich denke, dass die übrigen Spieler zum Auftakt fit sein werden“, hofft auch Sven Johannhardt (Sportlicher Leiter), dass Nils Bohle der einzige fehlende Akteur bleibt. Wie in allen anderen Sportarten auch, wird der Herforder Eishockey Verein zumindest im Monat November auf seine Fans im Eisstadion verzichten müssen, da im Profisport lediglich Veranstaltungen ohne Zuschauer zugelassen sind. Die Begegnung gegen die Rostock Piranhas wird jedoch, wie alle übrigen Oberligaspiele, auf Sprade TV live übertragen. Die Einnahmen aus den Livestreams kommen zum überwiegenden Teil den übertragenden Vereinen zugute, die dadurch eine wichtige Einnahmequelle in der anstehenden Corona-Saison haben. Spielbeginn der Freitagsbegegnung ist um 20.30 Uhr, die Übertragung auf www.sprade.tv beginnt um 20.00 Uhr. Zwei Tage später trifft der HEV auswärts auf die EG Diez-Limburg. Die Gastgeber sind ebenfalls mit den Herforder Ice Dragons neu in der Oberliga und waren in den vergangenen Jahren Weggefährte und einer der Hauptkonkurrenten, wenn es um den Titel in der Regionalliga West ging. Die Rockets verfügten bereits in der Vorsaison über ein sehr spielstarkes Team und wurden kurz vor dem Finale um die Meisterschaft durch die Corona-Pandemie ausgebremst. Für die Oberliga Nord wurde der Kader nochmals verstärkt und bewies in der Vorbereitung, dass man in der 3. Liga durchaus eine gute Rolle spielen könnte. Auch die Partie in Diez-Limburg wird live auf Sprade TV übertragen. Das erste Bully erfolgt am Sonntag um 18.00 Uhr, der Livestream beginnt 30 Minuten zuvor. (HEV/som) |
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Rostocker ECSaisonbeginn in der Drachenhöhle (OLN) Trafen die Piranhas bisher nur in Erfurt auf Schuppentiere, gibt es ab dieser Saison eine zweite Drachenhöhle in der Oberliga Nord und diese befindet sich in Herford. Der Herforder EV wurde 2004 gegründet und tritt nach siebeneinhalb Jahren wieder in der Oberliga an. Unter der Leitung des kanadischen Trainers Jeffrey Job absolvierten die Herforder Ice Dragons vier Vorbereitungsspiele u.a. gegen ihren Kooperationspartner die Kassel Huskies, von denen sie zwei Förderlizenzspieler im Kader haben. In ihren Reihen findet sich auch ein „Ex Piranha“ : Lukas Gärtner kam von den Füchsen Duisburg. Aufhorchen ließ im Sommer die Verpflichtung von Björn Bombis, einem der erfolgreichsten Torjäger der OLN in den vergangenen Saisons. Ihre Spielstätte ist die Eishalle „ Im kleinen Felde“. Für die beiden nächsten Jahre erwarb die IMOS AG die Namensrechte an der Halle. Die Raubfische absolvierten in Vorbereitung auf die Saison ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm. Erstmalig traf man im Nord – Ost – Pokal gleich auf drei Gegner aus der DEL 2 und die Piranhas bewiesen, dass sie sich sehr gut im Wettstreit mit höherklassigen Mannschaften behaupten können. Mit sieben Punkten belegen die Rostocker den dritten Platz im Turnier. Pokalsieger sind die Eispiraten Crimmitschau. Auch die drei anderen Vorbereitungsspiele konnten die Piranhas für sich entscheiden. Nun starten sie endlich in die Saison. Um 20.30 Uhr geht es los am Freitag, den 6.11.2020. (REC/sa) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Region West Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Donnerstag 5.November 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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Adler Mannheim
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