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September 26
                         
September 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 15.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären Berlin am Wochenende zweimal gegen EHC Red Bull München

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihre nächsten zwei Testspiele terminiert. Am Samstag, den 17. Oktober und Sonntag, den 18. Oktober treffen die Berliner jeweils um 14:30 Uhr (Einlass: 13:45 Uhr) im Wellblechpalast auf den EHC Red Bull München. Beide Partien finden vor Zuschauer*innen statt, laut Hygienevorschriften dürfen pro Spiel 214 Karten in den Verkauf gehen.
Darüber hinaus werden die zwei Spiele auf dem Livestream-Portal Sprade.TV (www.sprade.tv)
übertragen.
Das gesamte Wochenende ist der Charity Aktion Pink in the Rink gewidmet. Die von den Eisbären Fans ins Leben gerufene Aktion geht in die mittlerweile 11. Saison. 50% sämtlicher Ticket- und Sprade.TVEinnahmen beider Spiele gegen den EHC Red Bull München werden an verschiedene Organisationen gespendet, die von den Eisbären Fans ausgesucht werden. Dank des Einsatzes der Fans, der Mannschaft und vieler Partner*innen konnte in den letzten Jahren bereits viel Geld für den Kampf gegen Krebs gesammelt werden.
Hinweise zum Kartenverkauf:
Der Verkauf der Karten beginnt am morgigen Donnerstag um 10:00 Uhr über die Tickethotline der Eisbären Berlin. Diese erreichen Sie morgen und Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr unter (030) 97 18 40 40. Dauerkarteninhaber*innen haben ein Vorkaufsrecht bis Freitag 11:00 Uhr. Sollten danach noch Karten vorhanden sein, gehen diese in den freien Verkauf. Sitzplätze kosten €20,- pro Karte, ein Stehplatz €15,-.
Aufgrund der Hygienevorschriften dürfen die Eisbären keine zusammenhängenden Plätze in den
 erkauf geben. Zwischen den einzelnen Plätzen müssen jeweils zwei Plätze freigehalten werden. Pro Person können maximal zwei Karten gekauft werden.
Sämtliche Tickets sind personalisiert. Zum Abgleich der Karten muss ein offizieller Lichtbildausweis beim Einlass vorgezeigt werden. Karten können nicht übertragen werden. Darüber hinaus können die Tickets ausschließlich per „Print at Home“ erstellt werden, Hinterlegungen sind nicht möglich.
Hinweise zu Sprade.TV:
Sprade.TV ist unter www.sprade.tv buchbar. Die Übertragung der Spiele kostet jeweils €6,50.
Hinweis zur Maskenpflicht:
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass in allen Bereichen des Wellblechpalastes Maskenpflicht herrscht. Besucher*innen, die medizinisch von dieser befreit sind, können leider keinen Zutritt erhalten.
(EHCB/mebb)
  
    
koelnerhaieKölner Haie
Auf Leihbasis: Moritz Müller bis Saisonstart zu den Kassel Huskies

(DEL)  Moritz Müller wird ab sofort bei den Kassel Huskies in der DEL2 am Trainings- und Vorbereitungsbetrieb teilnehmen.
Die Haie leihen den 33-Jährigen nach Nordhessen aus, wo er bis 2001 für den Nachwuchs auflief. Sobald der offizielle Trainingsbetrieb der Kölner Haie startet, wird Moritz Müller nach Köln zurückkehren.
„Ich danke den Kassel Huskies für die Möglichkeit, mich für den Saisonstart in Köln sowie den Deutschland Cup fit zu halten. Ich danke auch den Kölner Haien, dass sie mir diese Option ermöglicht haben. Ich habe in Kassel viele Freunde und Familie, deswegen ist es schön, dass ich hier Eishockey spielen und mich auf die Saison in Köln vorbereiten kann. Die Haie sind mein Verein und meine Liebe und ich freue mich schon, hoffentlich bald wieder das KEC-Trikot tragen zu können,“ sagt der 864-fache DEL-Veteran Moritz Müller.
(KEC/js)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
6:3! Eispiraten unterliegen Weißwasser - Testspiel-Siegesserie endet im Sachsenderby

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr Testspiel bei den Lausitzer Füchsen verloren. Im zweiten Spiel des Nord-Ost-Pokals unterlagen die Westsachsen dem Ligakontrahenten aus Ostsachsen mit 6:3
Das erste Tor des Tages ließ nicht lange auf sich warten. Gerade einmal 37 Sekunden waren um, da spielte Heim-Goalie Mac Carruth einen folgenschweren Pass genau in die Beine von Mathieu Lemay, der den Puck ohne Mühe in die Maschen beförderte (1.). In der Folge sahen die Zuschauer in der Eisarena Weißwasser eine recht offene Partie, welche die Ostsachsen in der achten Minute, dank eines Powerplay-Doppelpacks von Rylan Schwartz, gleich mal drehen konnten – 1:2. Das Spiel war mittlerweile temporeich und hart umkämpft, beide Teams ließen jedoch gute Möglichkeiten liegen. Erst in der 19. Minute ertönte erneut das Torhorn der Füchse. Kale Kerbashian setzte sich gegen André Schietzold durch und tunnelte Michael Bitzer – 1:3.
Die Eispiraten kamen dann nicht gut aus der Kabine und taten sich im gesamten zweiten Durchgang sehr schwer, den Füchsen etwas entgegenzusetzen. Rylan Schwartz nutzte eine Unsicherheit in der Defensive dann nach einer guten halben Stunde aus und konnte Michael Bitzer nach seinem Breakaway zum 1:4 überwinden (30.).
Die Hausherren wussten auch zu Beginn des Schlussabschnitts zu überzeugen und machten es den Eispiraten, welche einen gebrauchten Tag erwischten, schwer. Tim Detig (47.) und Rylan Schwartz zum Vierten (52.) erhöhten fleißig weiter auf 1:6. Die Mannen von Cheftrainer Mario Richer rappelten sich kurz vor dem Spielende aber noch einmal auf. Zunächst war es Marius Demmler, der nach einer schönen Einzelaktion auf 2:3 verkürzte (58.), Scott Timmins knallte den Puck anschließend mit einer Menge Wut im Bauch unter den Giebel und sorgte nach 59 Minuten für den 3:6-Endstand.
(EC/af)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel Huskies feiern Kantersieg beim zweiten Testspiel gegen Herford

(DEL2)  Mit einem standesgemäßen 11:1 (5:0/4:0/2:1)-Sieg setzten sich die Kassel Huskies am heutigen Abend gegen die Oberliga-Mannschaft des Herforder EV durch. In der erneut vor leeren Rängen stattfindenden Partie, konnten die Nordhessen neben dem DEL-Gastspieler Moritz Müller auch auf die Dienste von Michael Burns zurückgreifen. Der Bruder von Husky Nathan Burns war zuletzt in der Oberliga für die Hannover Indians aktiv gewesen und erhält - zuvor wie Kristian Blumenschein - die Möglichkeit eines Tryouts.
Das Spiel lief von Anfang an nur in eine Richtung. Bereits wenige Sekunden nach dem ersten Bully flog die erste Scheibe in Richtung des Herforder Zerberus Kieren Vogel. Und der Abend des gebürtigen Düsseldorfers sollte erwartungsgemäß lang werden. Und ausgerechnet Neuzugang Moritz Müller trug sich als erster in die Liste der Torschützen ein. Granz hatte den Leihspieler der Kölner Haie mit einem scharfen Querpass perfekt in Szene gesetzt, so dass dessen Heimdebüt bereits nach acht Minuten als Erfolg gewertet werden durfte. Und auch ein anderer Neu-Husky setzte sich in Szene. Michael Burns, abermals von Granz bedient, zog mit Elan vor den Kasten Vogels und netzte zum 2:0 ein (9.). In der Folge kombinierten die Huskies gegen den klassentieferen Gegner nach Belieben. Cameron stellte in der 11. Minute auf 3:0, Luknowsky nach feiner Vorarbeit von Olsen auf 4:0 (12.). Und die Gäste aus Ostwestfalen? Die traten erstmals in der 14. Minute durch Importspieler Lalonde in Erscheinung. Doch Leon Hungerecker gab sich keine Blöße. Den Abschluss des ersten Drittels fand schließlich Ryon Moser mit seinem Treffer zum 5:0.
Im zweiten Drittel zeichnete sich das gleiche Bild ab. Die Huskies dominierten, die Herforder reagierten. Trivino stellte direkt nach Wiederbeginn aus dem Slot auf 6:0 (22.), ehe Olsen (30.), Spitzner (31.) und Shevyrin (31.) die Tore sieben, acht und neun markierten.
Im Schlussdrittel schonten die Nordhessen ihre Kräfte. Zwar schlug Trivino erneut unmittelbar nach Wiederbeginn zum 10:0 zu (42.), doch mit fortlaufender Spielzeit erarbeiteten sich die Gäste aus Herford immer mehr Spielanteile. Folgerichtig nutzten die Ice Dragons eine Unachtsamkeit im Spielaufbau der Nordhessen und erzielten in Person von Philipp Brinkmann den Ehrentreffer (51.). Abgerundet wurde die kurzweilige Partie von Brett Camerons Tor zum 11:1, der aus der Nahdistanz eine Vorlage von Moritz Müller über die Linie drückte (57.).
(ECK/js)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
VERKAUF DER DAUERKARTEN KANN BEGINNEN

(DEL2)  Fans und Eishockeyfreunde in Oberschwaben mussten sich einige Zeit gedulden, jetzt stehen die logistischen Rahmenbedingungen in der CHG Arena endlich fest. Dem Startschuss für den Dauerkartenverkauf steht damit nichts mehr im Wege.
„Die Sortierung der möglichen Sitzplätze und Zuweisung über die eingesandten Formulare war ein äußerst aufwändiger Vorgang. Leider hat sich der in den vergangenen Tagen zusätzlich erhöht, da sich die Zuschauerkapazität kurzfristig verändert hat“, sagt Geschäftsstellenleiter Raphael Kapzan und dankt für die entgegengebrachte Geduld.
Rund 800 Zuschauerplätze können nach den behördlichen Maßgaben der Hygieneverordnungen in der aktuell bis Anfang November geltenden Probephase besetzt werden. Da die Stehplatz-Tribünenblöcke für Sitzplätze ausgewiesen werden durften, konnte der größte Teil der eingegangenen Reservierungen auch berücksichtigt werden. Informationen über die tatsächliche Zuteilung können im Fanshop und der Geschäftsstelle der Towerstars in der Marktstraße 41 unter Telefon: 0751 – 35 90 17 – 12 erfragt werden. Wichtig: Die Zuteilung der jeweiligen Plätze erfolgt durch die Towerstars. Bei den klassischen Sitzplätzen kann es daher zu Veränderungen der Blöcke und Reihen kommen. Wer vorab erfragen möchte, wo sich der zugeteilte Platz befindet, kann diese Informationen ebenfalls im Fanshop erfragen.
Unter den aktuellen und besonderen Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie bieten die Towerstars in der bevorstehenden Saison zwei Arten von Dauerkarten an. Die gewohnte Dauerkarte wird zum gleichen Preis wie im Vorjahr angeboten. Sollte es aufgrund von behördlichen Anordnungen dazu kommen, dass bei einzelnen Spielen keine Zuschauer erlaubt sind oder die Saison im schlimmsten Falle abgebrochen wird, ist keine Rückzahlung möglich. Der anteilige Restbetrag würde dann als „Solidaritätsbeitrag“ bei den Towerstars verbleiben.
Die zweite Form der Karte ist die „Sicherheitskarte“. Sie orientiert sich preislich an den Einzeleintritten des Vorjahres. Sollte es bei einzelnen Spielen zu Zuschauerreduzierungen oder „Geisterspielen“ kommen, erhält der Inhaber dieser Karte als Alternative einen Gutschein für die jeweilige Live-Stream-Übertragung von „SpradeTV“ oder auf Wunsch den Betrag des jeweiligen Spiels zurückerstattet. Sollte es im schlimmsten Fall zu einem kompletten Abbruch der Saison kommen, wird der verbleibende Anteil zurückbezahlt. Die Ermäßigungskategorien 2 und 3 beinhalten keine Risiko- oder Sicherheitsoption. Bei diesen Karten werden die Kosten im Falle von Ausfällen einzelner Spiele oder dem gesamten Abbruch der Saison auf jeden Fall zurückerstattet. Bei allen Dauerkarten sind 3 Vorbereitungsspiele sowie 26 Hauptrundenspiele der DEL2 im Leistungsumfang inbegriffen. Die jeweiligen Preise sind auf unserer Webseite unter „Tickets-Dauerkarten“ ersichtlich.
Die Dauerkarten sind ausschließlich im Fanshop in der Marktstraße erhältlich, der Verkaufsstart erfolgt am Donnerstag, 15. Oktober um 10 Uhr. Während die Öffnungszeiten am Donnerstag und Freitag jeweils von 10 bis 13 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr reichen, bietet das Fanshop-Team am Samstag, 17. Oktober eine erweiterte Öffnungszeit von 10 bis 15 Uhr an.
Bei den Heimspielen sind die Tribünenblöcke und Zuschauerbereiche in Zonen eingeteilt. Konkrete Informationen über Ein- und Ausgänge sowie Laufwege gibt es auf einem Übersichtsplan als PDF Download sowie in unserem erklärenden Video.
Da der bisherige Pächter und Caterer der Towerstars Spiele nach Abschluss der Saison 2019/2020 den Pachtvertrag mit den Stadtwerken Ravensburg (seit 01.08.2020: Ravensburger Verkehrs- und Versorgungsbetriebe) gekündigt hat, übernehmen die Towerstars das Catering der Saison 2020/2021 in Eigenregie. Hierfür ist es auch notwendig, neue, wiederaufladbare Verzehrkarten auszugeben. Leider hat der bisherige Pächter trotz mehrmaliger Aufforderung sowohl durch die Towerstars als auch die Stadt Ravensburg seit Monaten nicht wie vereinbart, das Guthaben der aktuellen Verzehrkarten auf das Treuhandkonto der Towerstars oder ein Konto der Stadt Ravensburg überwiesen. Die Towerstars werden jetzt leider den juristischen Weg gehen müssen.
Damit alle Fans ihr Guthaben bei den Heimspielen nutzen können, haben sich die Towerstars entschieden, hier in Vorleistung zu gehen und alle gültigen Verzehrkarten der Saison 18/19 und 19/20 auf eine neue Verzehrkarte der Saison 20/21 umzubuchen. Mit den Karten der Saison 18/19 und 19/20 kann bei den Heimspielen in der Saison 20/21 nicht mehr bezahlt werden!
Die Umbuchung kann nur in der Geschäftsstelle in der Marktstraße 41 erfolgen. Wegen der Einhaltung des Hygienekonzeptes ist eine Umbuchung bei den Spielen nicht möglich! Hier können lediglich neue vor-aufgeladene Karten erworben werden oder an den Aufladestationen die neuen Karten aufgeladen werden.
Eine Auszahlung des Kartenguthabens kann aktuell leider nicht erfolgen, Die Towerstars bitten hier um Verständnis und versuchen, auch hier möglichst kurzfristig eine Lösung zu finden. Ab sofort wird das Geld nicht nur auf einem treuhänderischen Konto der Towerstars verwaltet, sondern auch die Aufladestationen werden ausschließlich von Towerstars Mitarbeitern entleert.
(EVR/fe)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Niederbayernderby in der Vorbereitung –
Deggendorfer SC empfängt 
den  EV Landshut

(OLS)  Nach den beiden Testspielen gegen die Eispiraten Crimmitschau trifft 
der Deggendorfer SC am kommenden Freitag auf den nächsten 
hochkarätigen Gegner. Um 20 Uhr kommt es dann nämlich zum 
Niederbayernderby zwischen dem Deggendorfer SC und dem EV Landshut.
Für die Landshuter war die bisherige Saisonvorbereitung alles andere 
als leicht. Zunächst komplettierten die Niederbayern ihren Kader mit 
dem DEL-erfahrenen Thomas Brandl und nur kurze Zeit später musste 
nicht nur die erste Mannschaft in Quarantäne, sondern auch die U20. 
Der Grund: gleich mehrere Spieler hatten sich mit dem Coronavirus 
infiziert.
Somit konnten die Vorbereitungen auf die neue DEL2-Saison nur mit 
stark stotterndem Motor begonnen werden. Gegen den DSC bestreitet der 
EV Landshut sein erstes Vorbereitungsspiel überhaupt in dieser Saison. 
Nach dem Spielausfall gegen die Blue Devils Weiden ist es für die 
Mannschaft von Trainer Henry Thom das dritte Testspiel in Folge gegen 
einen Zweitligisten.
Ob und in welchem Rahmen Zuschauer kommenden Freitag zugelassen 
werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt – aufgrund stark steigender 
Corona-Zahlen – nicht genannt werden. Die Partie wird hingegen wie 
gewohnt kostenpflichtig über SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Oberliga-Spielplan veröffentlich: Es geht Schlag auf Schlag

(OLS)  Der Deutsche Eishockey-Bund hat am Dienstag den Spielplan für die Oberliga-Süd veröffentlicht. Die Indians treffen zuerst in einer Einfachrunde auf ihre Konkurrenten. Anschließend geht es in der Meister- und Verzahnungsrunde weiter.
Viele Spiele in kurzer Zeit, darauf dürfen sich die Memminger Eishockeyfreunde in diesem Winter einstellen, sofern die Entwicklungen rund um Corona es zulassen. Die Indians treten in der Hauptrunde vom 9. November bis zum 17. Januar gegen jedes Team zweimal an (ein Heim- sowie Auswärtsspiel), anschließend folgen Meister- oder Verzahnungsrunde mit Playoffs.
Eine kurzfristige Änderung gab es außerdem beim Vorbereitungsprogramm des ECDC Memmingen. Die Indians werden am Sonntag nun doch nicht in Bad Tölz zum Test antreten. Voraussetzung für ein Gastspiel beim Zweitligisten war ein aktueller Corona-Test sämtlicher Spieler und Betreuer der Indians. Aufgrund der angespannten Lage rund um Memmingen mit vielen Fallzahlen und hohem Testaufkommen, hat sich der Verein dazu entschlossen keine unnötigen Testkapazitäten in Anspruch zu nehmen. Auch hinsichtlich weiterer Aspekte stellte sich dies als nicht durchführbar heraus. Durch eine Testung in dieser Größenordnung wären den Indians Kosten in vierstelliger Höhe entstanden. “Das ist in dieser Zeit wegen einem Auswärts-Testspiel für uns nicht machbar”, so die Aussage der Sportlichen Leitung.
(ECDCM/mfr)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Spielplan für die Eishockey Oberliga Süd steht - Straffes Programm für unsere Selber Wölfe aufgrund des verspäteten Saisonstarts

(OLS)  Gespielt wird die Hauptrunde als Einfachrunde, aus der sich die ersten zehn Teams für die Meisterrunde qualifizieren. Die Mannschaften, die die Tabellenplätze elf bis dreizehn einnehmen, spielen eine Verzahnungsrunde mit den besten fünf Bayernligisten. Die besten acht Vereine der Meisterrunde wiederum qualifizieren sich für die südinternen Playoffs, die im „best of five“-Modus (Viertelfinale „best of seven“) ausgetragen werden. Mit der Oberliga Nord wird nur im Finale verzahnt. Am ersten Wochenende starten unsere Wölfe am Freitag, dem 06.11. zu Hause gegen die Eisbären Regensburg, ehe es am Sonntag zum EV Füssen geht.
Eishockeycracks sind bekanntlich hart im Nehmen. Aber gleich zwei englische Wochen zum Saisonstart dürften selbst den hartgesottensten Kufenflitzern an die Substanz gehen. Eigentlich sollten die Dienstagsspiele regional eingeteilt werden, unsere Wölfe hätten aber trotz allem am 10.11.2020 ins 380 km entfernte Memmingen reisen sollen. Dieses Spiel konnte zum Glück in Abstimmung mit den Indians auf den 06.01.2021 gelegt werden, der vom DEB als Ausweichspieltag eingeplant ist. Eine Woche später, am 17.11. gibt es dann ein Wiedersehen mit einigen Altbekannten: Coach Henry Thom ist uns Selbern ebenso bestens bekannt wie seine Spieler Niklas Deske, Erik Gollenbeck und Noah Nijenhuis, die allesamt schon unser Wölfe-Dress trugen und nun für den Deggendorfer SC die Schlittschuhe schnüren. Die Auswärts-Spieltage während der Woche sind vor allem für die berufstätigen Spieler nicht immer einfach zu organisieren: „Da muss man dann halt Urlaub nehmen, den ich bislang aber auch immer problemlos genehmigt bekommen habe. Persönlich möchte ich möglichst viele Spiele und eine lange Saison haben. Wenn es dafür notwendig ist, dass auch an Wochentagen gespielt wird, dann bin ich auf jeden Fall bereit, dafür Urlaub zu nehmen“, zeigt sich Wölfe-Verteidiger Ben Böhringer hochmotiviert.
Auch um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel herum wird traditionell wieder viel Eishockey gespielt. Neun Spiele in 22 Tagen stehen zwischen 18.12. und 08.01. hier für die Jungs von Coach Herbert Hohenberger auf dem Programm: „So viele Spiele innerhalb kurzer Zeit sind schon anstrengend. Es macht aber auch mehr Spaß zu spielen als zu trainieren“, so Böhringer mit einem Augenzwinkern. Ungewohnt für die Jungs von Coach Herbert Hohenberger ist jedoch, dass der zweite Weihnachtsfeiertag spielfrei ist. Aufgrund der ungeraden Anzahl an Teams in der Oberliga Süd, muss an jedem Spieltag eine Mannschaft pausieren. Unsere Wölfe „trifft“ es hier unter anderem am 26.12.
Die besten zehn Teams aus der Hauptrunde spielen eine weitere Einfachrunde gegeneinander, um die Playoff-Teilnehmer auszuspielen. Während für die Tabellenplätze neun und zehn die Saison nach dem 14.03.2021 zu Ende sein wird, spielen die anderen Clubs anschließend den Süd-Meister aus, das Viertelfinale wird im „best of seven“- die weiteren Runden im „best of five“-Modus ausgetragen. Der jeweils beste Süd- und Nord-Ligist spielen dann – beginnend am 30.04.2021 – noch das Oberliga-Finale, entweder im „best of five“- oder im „best of three“ – Modus, je nach Eisverfügbarkeit, aus. Spätestens am 09.05.2021 soll dann der deutsche Oberligameister feststehen.
(VERS/ud)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Größeres Ausmaß an positiven Corona-Fällen

(OLS)  Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Die Anzahl der Corona-Infektionen bei den Blue Devils Weiden steigt weiter. „Wir haben mittlerweile 15 bestätigte Fälle in der 1. Mannschaft. Stand jetzt zeigen alle Infizierten einen Krankheitsverlauf mit milden Symptomen“, gab Blue Devils Geschäftsführer Franz Vodermeier bekannt. Auch in den Nachwuchsmannschaften gibt es nun bereits die ersten positiven Fälle. „Sowohl bei der U20 als auch bei der U17 gab es erste positive Befunde“, berichtet Vordermeier. Durch die zahlreichen Neuinfektionen im Umfeld der Blue Devils und des 1. EV Weiden wird in Weiden der kritische Inzidenzwert von 50 überschritten. Wie für die Blue Devils gilt nun auch für mehrere Nachwuchsmannschaften die Verordnung einer 14-tägigen Quarantäne.
(BDW/se)
  
   
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Weiteres Vorbereitungsspiel gegen die Rostock Piranhas

(OLN) Die Crocodiles Hamburg erweitern das Vorbereitungsprogramm um ein Testspiel gegen die Rostock Piranhas. Die Oberligisten treffen am Dienstag, den 20. Oktober 2020, um 19.30 im Eisland Farmsen aufeinander.
Aufgrund technischer Probleme in der eigenen Eishalle muss das Team der Rostocker in der Vorbereitung auf das Eisland Farmsen ausweichen.
„Die Piranhas trainieren bei uns und wir haben noch einen Testspielgegner gesucht. Da war das eine praktische Lösung und es ist für beide Mannschaften ein guter Test“, sagt Geschäftsführer Sven Gösch.
Wie viele Zuschauer in den Eishallen dabei sein können, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar. Für die Vorbereitung werden nur Dauerkarteninhaber in das Eisland Farmsen gelassen. „In der Kürze der Zeit bekommen wir das leider nicht anders hin. Für das Team ums Team wird die Vorbereitung auch als Testphase genutzt, um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können“, so Gösch.
Die Vorbereitungsspiele im Überblick:
Freitag, 16. Oktober 2020, 20.00 Uhr: Crocodiles Hamburg – Adendorfer EC
Sonntag, 18. Oktober 2020, 19.00 Uhr: Adendorfer EC – Crocodiles Hamburg
Dienstag, 20. Oktober, 19.30 Uhr: Crocodiles Hamburg – Rostock Piranhas
Freitag, 23. Oktober 2020, 20.00 Uhr: Crocodiles Hamburg – EXA Icefighters Leipzig
Sonntag, 25. Oktober 2020, Uhrzeit folgt: EXA Icefighters Leipzig – Crocodiles Hamburg
Freitag, 30. Oktober 2020, 20.00 Uhr: Crocodiles Hamburg – Hannover Indians
Sonntag, 01. November 2020, 19.00 Uhr: Hannover Indians – Crocodiles Hamburg
(CH/tb)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Hannover Scorpions starten Dauerkartenverkauf - Indians, Tilburg und Herne die ersten Heimgegner

(OLN)  Mit drei richtigen Krachern starten die Hannover Scorpions in der hus de groot EISARENA in die Eishockeysaison 20/21. Nach dem Saisonstart am Freitag, den 6. November in Hamburg bei den Crocodiles, folgen dann in den nächsten 3 Heimspielen die Hannover Indians, der Herner e.V. und die Tilburg Trappers im umgerüsteten Eisstadion Mellendorf.
Da nur 500 Zuschauer pro Spiel zugelassen sind, und auch nur Sitzplätze genehmigt wurden, wurden in der hus de groot EISARENA entsprechend viele zusätzliche Sitzplätze eingebaut. Die gesamte Osttribüne ist unter Berücksichtigung der Abstandsregeln mit Sitzplätzen bestückt worden.
In dieser Saison können nur Sitzplatzdauerkarten angeboten werden. Nur dieses Konzept garantiert, dass die Nachverfolgbarkeit eines hoffentlich nicht eintretenden Corona-Falles bestmöglich gegeben ist.
Dauerkartenbestellungen sind möglich über die Homepage: www.hannoverscorpions.com / Reiter Tickets / Dauerkarte bestellen / Formular ausfüllen und per Post oder per E-Mail verschicken.
Das Formular findet man auch direkt unter dem Link:
https://www.hannoverscorpions.com/wp-content/uploads/2020/10/Bestellformular-Dauerkarte-Saison-2021.pdf
Die Hannover Scorpions Geschäftsstelle ist täglich zwischen 09:00 und 18:00 Uhr unter Tel. Nr. 05130-95940 erreichbar.
(HS/nb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons bei den Kassel Huskies deutlich unterlegen - 1:11-Niederlage zum Testspielauftrag beim Zweitligisten

(RLW)  Endlich wieder Eiszeit – der Herforder Eishockey Verein ist mit einem Geister-Testspiel vor leeren Zuschauerrängen beim DEL2-Ligisten und Kooperationspartner Kassel Huskies in die heiße Phase der Saisonvorbereitung gestartet. Dabei war das Team von Chefcoach Jeff Job nach nur drei gemeinsamen Trainingszeiten chancenlos und verlor die Begegnung mit 1:11 (0:5/0:4/1:2), wusste sich aber im Laufe der Partie zu steigern. Der HEV spielte in Kassel ohne Björn Bombis, Kevin Rempel, Nils Bohle und Kris Gehring, die Förderlizenzspieler Joey Luknowsky und Paul Kranz liefen für die Huskies auf. Dafür traten die Ostwestfalen mit vier Tryoutspielern an, die sich derzeit für den Oberligisten empfehlen wollen.
Den Ice Dragons gelang es zwar, die ersten Spielminuten noch einigermaßen offen zu gestalten, doch als Nationalspieler Moritz Müller in der 8. Minute den Torreigen für die Kassel Huskies eröffnete, zeigte sich in der Folge der Unterschied zwischen einem DEL2-Team und einem Neuling in der Oberliga Nord. Nur rund 40 Sekunden nach dem Führungstreffer erhöhte Michael Burns mit einer starken Einzelleistung auf 2:0, dem Brett Cameron auf Vorlage von Paul Kranz das 3:0 folgen ließ (11.). Kassel setzte weiter nach und schnürte die Ostwestfalen weiterhin im eigenen Verteidigungsdrittel förmlich ein. Joey Luknowsky, per Förderlizenz in der anstehenden Saison auch für den HEV spielberechtigt, erhöhte in der 12. Minute auf 4:0. In Unterzahl hatte Jan-Niklas Linnenbrügger dann in der 16. Minute bei einem Break die Gelegenheit zu verkürzen, verzog jedoch seinen Schuss, während Kassel im Gegenzug seine Chance durch Ryon Moser nutzte und Kieren Vogel im Tor der Ice Dragons ein fünftes Mal überwand.
Auch im zweiten Drittel blieb der Gastgeber aus der DEL2 dominant und ließ den Herfordern kaum die Möglichkeit, sich zu befreien. Bereits 90 Sekunden nach Beginn des Mittelabschnitts machte Corey Trivino das halbe Dutzend voll. Herford kassierte in den weiteren Spielminuten einige unnötigen Zeitstrafen, verteidigte jedoch gut in Unterzahl und überstand die Powerplay-Situationen der Nordhessen ohne weiteren Schaden. Bis zur 30. Minute hielten die Ice Dragons den Angriffen der Gastgeber stand, bevor Kassel innerhalb von 70 Sekunden die Treffer sieben (Ryan Olsen), acht (Lois Spitzner) und neun (Denis Shevyrin) erzielte und auf 9:0 wegzog. In den verbleibenden zehn Spielminuten des Drittels gelang es dem HEV, das Spiel ein wenig offener zu gestalten und sich vom Dauerdruck des Gegners ein wenig zu befreien.
Im Schlussabschnitt drängte der Gastgeber erneut auf ein schnelles Tor, was auch in der 42. Minute durch Corey Trivino gelang. Herford steckte jedoch nicht auf und fand ab jetzt besser in das Spiel. Mit zunehmender Spielzeit befreiten sich die Ice Dragons und suchten ihrerseits vermehrt den Weg in die Offensive. In der 51. Minute wurden die Bemühungen belohnt und Philipp Brinkmann erzielte den ersten Treffer der neuen Saison und verkürzte auf 1:10. Den Schlusspunkt setzte erneut der Gastgeber in Person von Brett Cameron, der rund drei Minuten vor Schluss zum 11:1-Endstand einnetzte.
Für Jeff Job geht es nun in den kommenden Tagen darum, die einzelnen Reihen weiter einzuspielen und das Team auf den Oberligastart am 06. November vorzubereiten. Am Sonntag steht bereits das nächste Testspiel beim Süd-Oberligisten VER Selber Wölfe auf dem Programm, das mit Sicherheit weitere wichtige Erkenntnisse bringen wird.
(HEV/som)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnEHC Königsbrunn
Die nächste Herausforderung steht an

(BYL)  An diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn nur eine Partie auf dem Schirm. Freitags kommt es ab 20 Uhr in der heimischen Eisarena zum Aufeinandertreffen mit dem EHC Klostersee. Der Tabellendritte reist mit viel Selbstvertrauen an.
Letztes Wochenende holte sich Königsbrunn mit einem 3:2 Sieg gegen Schweinfurt die ersten Punkte, verlor dann aber die Partie in Waldkraiburg mit 1:6. Mit diesen Resultaten können die Brunnenstädter aber sehr gut Leben, doch über eine Sache ärgert sich Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele sehr:
„Wir hatten einen Spieler erst um 19 Uhr auf der Mannschaftsliste und in dem Spielbericht nach- und bei den Schiedsrichtern auch umgehend angemeldet. Es wurde jedoch vergessen den Gegner darüber zu informieren. Dies prangerten die Schweinfurter nach dem Spiel mit einer Zusatzmeldung an, in der Hoffnung die Punkte noch am grünen Tisch zu erhalten. Dieses Verhalten kann ich nicht nachvollziehen, wenn ich ein Spiel verliere, habe ich es verloren und basta. Zumindest dann, wenn kein grober Verstoß gegen die Spielordnung vorliegt."
Nun kommt es zum Aufeinandertreffen mit einen altbekannten und geschätzten Rivalen. Die Duelle gegen den EHC Klostersee waren immer schnell, hart und vor allem unterhaltsam. In der Vorbereitung legte die Mannschaft aus Grafing aber einen klassischen Fehlstart hin und kassierte in Schweinfurt eine 1:2 Niederlage. Danach lief es aber wie geschmiert für die Mannschaft von Gäste-Trainer Dominik Quinlan. Zuhause rang der EHC Klostersee den Titelfavoriten Waldkraiburg sehr deutlich mit 6:2 nieder. Am letzten Wochenende gewannen die Grafinger dann auswärts mit 6:3 gegen die „Eispiraten“ aus Dorfen, sonntags folgte ein 4:2 Heimsieg gegen Amberg. Die Gäste haben einige Hochkaräter mit höherklassiger Erfahrung in ihren Reihen, unter anderem den ehemaligen AEV-Profi Bob Wren. Der inzwischen 46-jährige Kanadier ist trotz seines stolzen Alters ein wichtiger Teil der Mannschaft. Die Grafinger profitieren aber auch von ihrer hervorragenden Arbeit im Jugendbereich. Talente wie beispielsweise Raphael Kaefer, Nicolai Quinlan, Gennaro Hördt oder Bernd Rische wurden gefördert, die nun in der ersten Mannschaft spielen. Der EHC Klostersee ist in der Breite sehr gut aufgestellt und an einem guten Tag in der Lage, jede Mannschaft aus der Liga zu besiegen. Gegen Königsbrunn wollen die Grafinger einen weiteren Sieg einfahren, die Messlatte für Königsbrunn ist gegen diesen eingespielten Kader sehr hoch gelegt.
Nachdem unter der Woche der ein oder andere Spieler kleinere Verletzungen auskurieren konnte, füllt sich der Kader langsam wieder. Am Freitag werden Max Arnawa, Philipp Sander, Nico Baur und Felix Wohlhaupter wieder mit von der Partie sein, ob Marco Fichtl und Christian Hanke  eingesetzt werden können ist noch ungewiss. Alexander Strehler wird aufgrund einer Verletzung noch mehrere Wochen ausfallen, dafür kehrt Dominic Auger nach seiner Strafe aus dem Spiel gegen Schweinfurt wieder in die Mannschaft zurück. Coach Waldemar Dietrich hat dem Team spezielle Trainingseinheiten verordnet, um vor dem Tor effektiver zu werden.
Nun gab der Verein noch die Verpflichtung von Timo Bakos bekannt, der momentan eigentlich in South Dakota bei seinem USHL-Team, den Sioux Falls Stampede, spielen sollte. Doch aktuell ist der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Beschränkungen eingestellt. Der EHC profitiert nun von der Regelung, dass er nicht für eine Profi-Mannschaft auflaufen darf um ein künftiges Stipendium in den USA nicht zu verlieren. Für Bakos war schnell klar, dass er in Königsbrunn neben seinen Freunden Tim Bullnheimer und Nico Baur spielen und sich fit halten möchte. Mit den Beiden stand er schon im DNL-Team der Augsburger Panther in einer Reihe. Schon am Freitag könnte er mit im Aufgebot der Königsbrunner stehen und für neue Impulse in der Offensive sorgen, die Entscheidung darüber obliegt aber EHC-Coach Waldemar Dietrich.
Tim Bertele hofft auf drei Punkte, auch wenn er Königsbrunn in der Außenseiterrolle sieht:
„Am Freitag gehen die Grafinger sicherlich als Favorit gegen unsere junge Truppe ins Spiel.
Dennoch können wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung jeden Gegner schlagen. Es freut mich besonders, dass mit Timo Bakos noch kurzfristig ein Spieler zu uns stößt, was ausschließlich der Corona-Krise geschuldet ist. Timo ist aktueller deutscher U20-Nationalspieler, startet kommende Spielzeit in der höchsten nordamerikanischen College-Liga NCAA und wird in den nächsten Jahren sicherlich seinen Weg im Profi-Bereich gehen. Wir freuen uns über sein Gastspiel in Königsbrunn, wie lange dieses anhält, steht wie so vieles in den Sternen. Im Übrigen weise ich gerne darauf hin, dass es in den letzten Spielen immer möglich war, ab 19:30 Uhr noch Restkarten an der Abendkasse zu erhalten.“
Aufgrund des Hygienekonzepts bittet der EHC um rechtzeitiges Erscheinen. Dauerkarteninhaber sollten mindestens 30 Minuten vor Spielbeginn im Stadion sein. Andernfalls gehen deren Karten in den freien Verkauf, da die Nachfrage aufgrund der Zuschauerbegrenzung sehr groß ist.
Wer das Spiel vor Ort nicht verfolgen kann hat aber die Möglichkeit, das Spiel kostenfrei per Twitch zu streamen. Unter der Adresse https://www.twitch.tv/ehc_koenigsbrunn wird die Partie mit Kommentar live übertragen.
(EHCK/hp)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Gegnercheck – VfE Ulm/Neu-Ulm e.V. „Donau Devils“

(BYL)  Nach einem verpatzten Saisonstart mit zwei Niederlagen gegen Geretsried und Dorfen konnten die (Neu-) Ulmer am dritten Spieltag ihre ersten Punkte einfahren. In einer spannenden Partie bezwangen die Donau Devils den ESV Buchloe nach Verlängerung mit 3:2. An Spieltag Nr. 4 setzte es dann erneut eine Niederalge, dieses Mal gegen den ambitionierten Mitaufsteiger aus Kempten. Gegen die Allgäuer verloren die Schwaben deutlich mit 6:3. Die letzten Spiele gegen die Donau Devils absolvierten die Mighty Dogs in der Saison 2018/19. Beide Spiele konnte der ERV in der Verzahnungsrunde (Bayernliga/Landesliga) gewinnen und sich am Ende den Verbleib in der Bayernliga sichern. Die Auswärtspartie gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht beginnt am Freitag, den 16. Oktober 2020, um 20:00 Uhr. "Wir haben die Woche hart trainiert und sind bereit für das Speil am Freitag in Neu-Ulm", ist sich Youngster Lucas Kleider mit seinem Trainer Kyle Piwowarczyk einig, dass am Freitag Punkte für die Mighty Dogs fällig sind: "Wir wollen am Freitag wieder zurück in die Spur finden. Natürlich wird es nicht einfach sein, denn jeder Punkt in der Bayernliga ist schwer zu bekommen. Uns erwartet ein schweres Spiel in Neu-Ulm und wir werden die volle Einsatzbereitschaft von jedem Spieler brauchen. Ich erwarte von der Mannschaft, dass sie vom Anpfiff an bereit ist."
(ERVS/mk)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Bruderduell in Pfaffenhofen und teuflische Gäste aus Ulm – Das Wochenende für den EHC Waldkraiburg

(BYL)  Es gibt Eishockeyspiele, die man nur schwer vergessen kann. Eines davon fand am 14.03.2008 im Eisstadion Waldkraiburg statt. Es war kein gewöhnliches Spiel, es ging nicht um schnöde drei Punkte in irgendeiner Tabelle, es ging um nicht weniger als die Meisterschaft zwischen dem EHC Waldkraiburg und den IceHogs aus Pfaffenhofen. Damals gewannen die Löwen im Penaltyschießen durch das Tor von Stefan Rohm.
Diese Zeiten schienen jedoch, zumindest für Pfaffenhofen, vorbei. Die letzten Spielzeiten gestalteten sich für das Team von der Ilm eher mäßig gut und da machte auch die vergangene Saison keine große Ausnahme. Immerhin die Löwen konnte man einmal im Penaltyschießen besiegen, doch am Ende ging der Weg erneut durch die Abstiegsrunde.
Aus diesem Loch scheinen sich die IceHogs in der laufenden Saison am eigenen Schopfe herausgezogen zu haben. Wenn auch knapp, führt man nach dem vierten Spieltag die Tabelle der Bayernliga an und musste lediglich gegen Kempten ein Pünktchen liegen lassen. Hieran könnten sicher auch die Neuverpflichtungen eine Mitschuld tragen. Zum einen wäre da Liam Hätinen, ein Verteidiger der in der vergangenen Saison beim EC Peiting in der Oberliga seinen Dienst verrichtete, zum anderen Wassilij Guft-Sokolov, der die Nachwuchsteams in München und Augsburg durchlief, bevor er letztes Jahr für die U20 in Garmisch beim SC Riessersee auflief. Kenner des Waldkraiburger Eishockey wissen, dass dieser Name für großes Eishockey-Talent steht, ist Wassilij doch der jüngere Bruder unseres Stürmers Michail Guft-Sokolov der in den vergangenen vier Pflichtspielen auf ganze vier Tore und vier Vorlagen kam. Diese Begegnung, ebenso wie der kleine Wettkampf der Brüder, wird die Fans am kommenden Freitag in Pfaffenhofen bei Laune halten.
Am Sonntag darauf startet um 17:15 Uhr das Heimspiel de EHC Waldkraiburg für diese Woche. Zu Gast sind die „Devils“ aus Ulm/Neu-Ulm. Wie immer in diesen Zeiten gilt, dass es keine Abendkasse für dieses Spiel gibt, Tickets können lediglich bis sechs Stunden vor Spielbeginn online unter www.ehcwaldkraiburg.com erworben werden. Für jeden Fan, der dies nicht schafft, wird das Spiel erneut Live übertragen. Auch hierfür findet man die entsprechenden Links auf vorgenannter Webseite. Sportlich sieht die Angelegenheit auf dem Papier sehr eindeutig aus, stehen die „Devils“ in der Tabelle doch ganz unten auf dem 15. Rang. Doch sollten sich die Löwen in Acht nehmen und dieses Spiel auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, dass die Ulmer Spieler wissen wo das Tor steht, haben sie in dieser Spielzeit schon mehrfach bewiesen. Da wäre einmal die 8:7-Niederlage in Dorfen oder auch der 3:2-Sieg gegen Buchloe – immerhin Tabellenfünfter.
Die Löwen werden an diesem Wochenende in beiden Begegnungen alles geben müssen und wer weiß, vielleicht belohnen sie sich am Ende mit dem Platz an der Sonne in einem immer kälter werdenden Herbst.    
(EHCW/aha)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Erstes Punktspiel Wochenende in der Landesliga

(BLL)  Am Freitag beginnt endlich die Punkterunde in der Landesliga. Das erste Spiel bestreiten unsere Bayreuther Jungs auswärts in Dingolfing, schon am Tag darauf steht das Heimspiel gegen den TSV Trostberg an, das von Sonntag auf Samstag vorgezogen wurde. 
Bei unserem Auftaktgegner Dingolfing blickt man sehr zufrieden auf die zurückliegende Saison zurück. Zum einen wurde ungefährdet die Aufstiegsrunde erreicht, des Weiteren konnte der Zuschauerschnitt mit über 500 Besuchern pro Partie nahezu verdoppelt werden. Daher ist es nur logisch, dass die „IsarRats“ auch in dieser Saison hoch gehandelt werden. Die Mannschaft aus dem Vorjahr konnte weitgehend gehalten werden und wurde punktuell verstärkt, mit Marco Sedlar konnte sogar ein Neuzugang aus der DEL2 vom EV Landshut vermeldet werden. Mit dem tschechischen Stürmer Petr Sulcik wurde zudem ein erfahrener und torgefährlicher Angreifer aus der Bayernliga verpflichtet. Somit bekommt es unser EHC gleich mit einem richtigen Brocken zu tun. 
Am Samstag steigt dann um 17.30 Uhr das erste Heimspiel. Beim Gegner aus Trostberg konnte man mit der vergangenen Spielzeit wohl nur bedingt zufrieden sein. Die Hauptrunde beendeten die Oberbayern auf dem letzten Tabellenplatz, in der Abstiegsrunde gelang es immerhin Freising hinter sich zu lassen und so den sportlichen Klassenerhalt aus eigener Kraft sicherzustellen. Ein großer Umbruch blieb aber auch bei den „Chiefs“ aus. Kontingentspieler und Topscorer Dominik Tobola wechselte nach Hassfurt, als Ersatz wurde der Tscheche Petr Dvorak nach Trostberg geholt. Bekanntester Neuzugang dürfte aber Michael Fröhlich sein, der aus der Oberliga von den Starbulls Rosenheim an die Alz kam. 
In Bayreuth geht man zuversichtlich ins erste Punktspielwochenende und sieht das Team gut gerüstet für die kommenden Aufgaben. Unser Sportlicher Leiter Stephan Schmidt vermeldete, dass der EHC – Kader vollständig zur Verfügung stehe. 
„Die Mannschaft freut sich sehr, dass es endlich losgeht. Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Wir haben super Leute dazu bekommen und die jungen Spieler aus der U20 sind top integriert und mit vollem Einsatz dabei. Dennoch ist und bleibt unser Ziel ganz klar der Klassenerhalt.“ ließ er uns im Vorfeld außerdem wissen. 
Bei unserer Heimpremiere sind 400 Zuschauer zugelassen. Allerdings sind derzeit nur Sitzplätze freigegeben. Das Stadion wird ab 16.45 Uhr geöffnet sein, Karten können aber bereits vorher an der Abendkasse erworben werden. Wie schon beim Vorbereitungsspiel gegen Mitterteich wird jedem Besucher an der Kasse ein Platz zugeteilt. Es wird wieder je eine Kasse für die Holztribüne und eine Kasse für die Rote Tribüne geben. Wir verweisen außerdem auf unser Hygienekonzept und raten allen Fans, etwas zeitiger zum Stadion zu kommen und das notwendige Kontaktformular bereits ausgefüllt mitzubringen, um unnötige Wartezeiten und Menschenansammlungen im Kassenbereich möglichst zu vermeiden.
(EHCB/sr)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer starten beim SC Forst in die Punktrunde

(BLL)  Nach zehn Jahren ist der ERC Lechbruck zurück in der Eishockey-Landesliga und startet am Freitag um 20 Uhr mit einem Auswärtsspiel im Eisstadion Peißenberg beim SC Forst in die Punktrunde.
Der SC Forst gehörte in diesen Jahren zum festen Landesliga-Inventar, auch wenn meist nur die hinteren Plätze belegt werden konnten. Dennoch gelingt es dem Vorstandsteam um Lorenz Barfüßer immer wieder, mit relativ geringen finanziellen Mitteln, eine schlagkräftige Mannschaft ins Rennen zu schicken. Auch diesmal haben sich die Forster enorm verstärkt: Neun Neuzugänge stehen zu Buche, die meisten davon mit Bayernliga-Erfahrung. In einem Vorbereitungsspiel Mitte September behielten die Nature Boyz mit 2:1 nach Verlängerung knapp die Oberhand. In den letzten Testspielen waren die Ergebnisse dann etwas ernüchternd, mit Niederlagen gegen den ERC Sonthofen, die SG Bad Bayersoien/Peiting 1b und den TSV Trostberg.
Die Flößer wissen was in diesem Spiel auf sie zukommt und stellen sich für das „kleine Derby“ auf einen hochmotivierten Gegner ein, wohlwissend dass die Nature Boyz im ersten Heimspiel und vor eigener Kulisse mit einem Erfolg starten wollen. Zur Unzeit wurde deshalb die Verletztenliste über das vergangene Wochenende hinweg immer länger. Jason Lavallee, der an einer Oberschenkelverletzung laboriert, ist zudem für das erste Punktspiel gesperrt. Ausgerechnet gegen jenen Gegner, bei dem er im Vorbereitungsspiel wegen einem harten aber fairen Check eine 5 + Spieldauerstrafe erhielt. Auf ERC-Trainer Jörg Peters wartet viel Arbeit: „Unser Lazarett ist proppenvoll. Aber wir nehmen es nun wie es kommt und werden kurzfristig entscheiden, wer am Freitag spielen kann. Wir fahren dort hin und werden einen Weg finden, das Spiel so lange wie möglich offen zu halten und so Gott will auch die Punkte mitzunehmen.“
(ERCL/ms)
  
    
pfrontenfalconsEV Pfronten
Saisonauftakt der Falcons

(BLL)  Zum Saisonauftakt stehen am kommenden Wochenende gleich zwei Spiele für die Falcons auf dem Spielplan. Am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Pfrontener den Topfavoriten aus Burgau. Wie in der vergangenen Saison, befinden sich im Kader der Eisbären mit Daniel Silar, Bence Makovics, David Ballner und David Zachar gleich vier Kontingentspieler. Die beiden letztgenannten zählen zusammen mit Dennis Tausend und Dominik Zimmermann zu den Topscorern im Team, die es in der vergangenen Saison zusammen auf insgesamt 231 Punkte bei 114 Toren brachten. Neben dieser Offensivpower steht Trainer Stefan Roth auch eine gute Defensive um den starken Schlußmann Roman Jourkov zur Verfügung. Eine große Herausforderung, die auf Trainer Josi Richter und seine Spieler  bereits am 1. Spieltag zukommen wird. Eine nicht weniger einfache Aufgabe steht am Sonntag um 18 Uhr im Germeringer Polarium auf dem Programm, auch wenn die Falcons hierbei auf einen der drei Aufsteiger treffen. Die Wanderers, die lange Jahre ein fester Bestandteil der Bayernliga waren, wagten einen Neuanfang in der Bezirksliga und sind nun in der Landesliga angekommen. Die Mannschaft um Trainer Peter Schedlbauer, in der sich derzeit kein Kontingentspieler befindet, besteht zum Großteil aus Eigengewächsen. Zu den Topscorern des Teams zählen Nico Rossi (16 Spiele/42 Punkte) und Quirin Reichel (15 Spiele/41 Punkte) auf die es zu achten gilt. Es bleibt abzuwarten, ob dies gelingt und wie sich die Falcons zum Auftakt der Saison aus der Affäre ziehen werden.
(EVP/jk)
  
    
ESC KemptenESC Kempten 1b
„Zweite“ des ESC Kempten steht in den Startlöchern

(BBZL)  Seit Anfang Juni befindet sich die ,in der Vergangenen Saison neu ins Leben gerufene, 1b der Sharks im Sommertraining und absolvierte nun auch bereits die ersten Trainingseinheiten auf eigenem Eis in der ABW Arena. Dies alles unter Einhaltung der strengen Auflagen des Corona Hygienekonzepts. Vor allem die erfahrenen Spieler gingen mit Eifer und gutem Beispiel voran.
Den Abgang von Filip Matejka zum EV Pfronten soll  der neu im Kader und mit Doppellizenz ausgestattete Andreas Ziegler, welcher etwas kürzer treten möchte, kompensieren. Ferner werden auch Alexander von Sigriz sowie weitere Spieler der ersten Mannschaft ebenfalls mit einer solchen Lizenz gemeldet werden, wobei dieser erst mal für den Bayernliga Kader vorgesehen ist. Insgesamt können acht Spieler doppelt gemeldet werden und unbegrenzt in beiden Teams spielen.
Tobias Pichler wird auch weiterhin als Kapitän zur Verfügung stehen, und zusätzlich gemeinsam mit Matthias Weißschuh und Philipp Clermont als verlängerter Arm des Coaches auf dem Eis fungieren.
An den Trainingseinheiten am Montag werden talentierte junge U 17 Spieler mit eingebaut, welche über den Weg der 1b ans Senioren Männerhockey herangeführt werden sollen.
Hier sollen drei Spieler doppelt gemeldet werden, um ihnen nicht nur temporeiches Training, sondern auch Spielpraxis ermöglichen zu können. Die vergangene Saison hat bereits gezeigt, dass die „neue 1b“ eine Win/Win Situation für den Verein und die Spieler ist. Das Ziel und die Philosophie welche dahinter steckt ist, dass junge Spieler vom Wissen der Erfahrenen profitieren, welche teilweise bis in der Oberliga und auch in der ersten Mannschaft der Sharks gespielt haben.
Die Trainingseinheiten werden weiterhin von Helmut Wahl geleitet, welcher ebenfalls über sehr viel Erfahrung, nicht nur als aktiver Spieler, sondern gerade auch im Coaching und im Umgang mit allen Altersklassen von der Laufschule bis hin zu Seniorenteams verfügt. Ferner werden die beiden Betreuer Stefan Walk und Helmut Pichler weiter mit an Bord sein. Eine gesunde Mischung also aus jung und wild gepaart mit Routine und Erfahrung.
Das Saisonziel ist klar abgesteckt. Eine gute Rolle zu spielen und auch mal einen großen Gegner zu schlagen. Die Bayerische Bezirksliga ist in vier Gruppen aufgeteilt, wobei auf die Zweite der Sharks teilweise vollkommen neue Gegner als auch altbekannte warten. Die Zusammensetzung beschert dem Team weite Fahrten bis hin nach Würzburg und auch nach Schweinfurt zur dortigen 1b. Nach der Insolvenz in der Oberliga gesellt sich mit dem ERC Sonthofen, der Aufstiegsaspirant Nummer eins und Derbygegner  hinzu. Ebenfalls neu gemeldet haben der EC Senden und Bad Wörishofen 1b.
Die Termintagung fand bereits statt. Es soll nach dem Willen einiger Vereine eine 1,5 Fach Runde gespielt werden, welche für Kempten am 17.10.20 um 17.30 Uhr mit dem ersten Punktspiel gegen Schweinfurt 1b beginnen wird und am 14.02.21 beendet werden soll. Mit aktuell vier Vorbereitungsspielen gegen den SC Forst, ERC Sonthofen, den HC Maustadt und nochmal den ERC Sonthofen sind es bis Stand heute 25 Spiele welche bestritten werden müssen. Die vier Spiele wurden bereits bestritten und machen bereits allen Beteiligten Lust auf mehr.
Gegen den Landesligisten aus Forst konnte man lange mithalten, verlor dann aber doch mit 3:6, zeigte dabei eine ansprechende Leistung. Gegen den starken HC Maustadt musste man sich erst im Penaltyschießen geschlagen geben, was schon die Stärke der Kemptener 1b andeutet. Lediglich gegen Sonthofen gab es zwei klare Niederlagen, die Bulls sind mit Ihrem Kader aus vielen Oberliga und Landesligaspielern der Favorit auf einen Durchmarsch und sicher nicht der Maßstab für die restlichen Teams der Liga.
Wegfallen wird der letztjährig ausgespielte Pokalwettbewerb um den Bayernkrug des BEV. Ob die Saison letztendlich wie geplant umsetzbar ist, wird sich zeigen. Das hängt nicht nur von der Politik und den Corona Maßnahmen ab, sondern auch der Vernunft der Zuschauer die sich ebenfalls ans Hygienekonzept halten müssen. Zumindest haben somit in Kempten einige Eishockey begeisterte die Chance, attraktives Eishockey gegen namhafte Gegner auch live bei der zweiten der Sharks zu sehen. Und auch das 1b Team hat durchaus mehr Zuschauer verdient und freut sich auf die Spiele in der Bezirksliga. Und durch die aktuelle Beschränkung auf 200 Zuschauer haben die Fans in Kempten die keine Karte für die Erste ergattern konnten die Möglichkeit Ihren Verein zu unterstützen und anzufeuern.
(ESCK/hw)
  
    
hcmaustadtHC Maustadt
Saisonstart beim HC-Maustadt mit Fans - Gegen Schweinfurt sollen 100 Fans kommen dürfen

(BBZL)  Der Eishockey-Bezirksligist HC Maustadt startet am Sonntag in die neue Spielzeit. Und das nach Willen des Vereins mit Fans. Gegen den ERV Schweinfurt 1b am Sonntag (18.30 Uhr) sollen nach Rücksprache mit der Stadt bis zu 100 Fans Zutritt ins Eisstadion erhalten können.
Dank des erarbeiteten Hygienekonzepts konnte diese Zahl mit der Stadt vereinbart werden, so dass 100 Zuschauer für das Spiel zugelassen werden können.
Um das Ganze möglichst fair handzuhaben, sollen die Karten an der Abendkasse vergeben werden. Dauerkarten behalten zwar ihre Gültigkeit, werden aber nicht bevorzugt behandelt. Die Zuschauer müssen zudem ihre Kontaktdaten hinterlassen und auch die vorgeschriebenen Hygienevorschriften, wie beispielsweise das permanente Tragen von Masken und das Einhalten der Abstandsregeln, befolgen.
„Ich denke, dass wir das ganz gut hinbekommen werden. Sollte das gut klappen, könnten im nächsten Heimspiel bis zu 200 Zuschauer dabei sein“, hoffen der 1. Vorsitzende, Florian Jahrmann, und die HCM-Verantwortlichen auf die Vernunft der Fans. 
Zum Sportlichen – mit der „1b“ des ERV Schweinfurt kommt so etwas wie eine „Wundertüte“ an den Hühnerberg. Die Unterfranken wurden – als zweiter unterfränkischer Vertreter zusammen mit dem ESV Würzburg - in die Gruppe 4 versetzt. Für den HCM ein völlig unbeschriebenes Blatt, aber „1b“-Mannschaften verfügen zumeist über hungrige, technisch gute und einsatzfreudige junge Akteure. Damit trifft der HCM gleich zu Beginn auf einen recht deftigen Gegner.
Die Generalprobe dafür ist nur bedingt geglückt. Im ersten und einzigen Testspiel gelang ein 6:5-Sieg nach Penaltyschießen beim Liga-Konkurrenten ESC Kempten 1b. Trotz guter Ansätze wurde dabei ein 4:2-Vorsprung noch verspielt, ehe Andre Aschenbrenner den entscheidenden Penalty versenkte. Zuvor trafen Aaron Müller, Jimmy Nagle, Andre Aschenbrenner, Oli Reinhardt und Florian Schwarz. 
Übrigens – schon am nächsten Samstag steht dann das Rückspiel beim ERV Schweinfurt an.
(HCM/rad)
  
    
eisbaereneppelheimEC Eppelheim
Unser Spieler braucht unsere Hilfe ...

(RLSW)  Vor 2 Jahren wollte Stefano für die Eisbären auf dem Eis um jeden Zentimeter kämpfen ... Doch es kam ein Gegner, mit dem niemand rechete - der Krebs. Seitdem kämpft Stefano immer wieder mit Rückschlägen, wie seine Beschreibung in angehängtem Link zeigt.
Wir, die Eisbären, sind in Gedanken bei ihm und drücken ihm alle Daumen, dass er den Kampf ein weiteres Mal gewinnt, und den Krebs endgültig besiegen kann.
https://www.gofundme.com/f/spende-fur-stefano039s-kampf-fightwithme?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=p_cf%20share-flow-1&fbclid=IwAR1EAngoErX2sRZa3HvylnLukJS7-6voBldutdHVbmkmFDhAPGqriloYkOs

Mit einer knappen 3:4-Niederlage beim Liga-Rivalen Bietigheim und einem klaren 8:2 - Erfolg über die Frankfuter Eintracht sind die Eisbären in die neue Spielzeit gestartet und zeigten dabei in beiden Spiele trotz des großen Umbruchs bereits gute spielerische Ansätze.
Ohne große Trainingseinheiten ging es für die Eisbären bereits ins erste Saisonspiel gegen den SC Bietigheim. Doch trotz dessen und einer neu formierten Mannschaft zeigte das Team von Beginn an gute Spielzüge. Während die Gastgeber sich offensiv noch schwer taten, kamen die Eisbären immer wieder gefährlich vor das Tor, belohnten sich jedoch nur mit dem 1:0 (10.) durch Nico Bastian.
Was im ersten Drittel noch liegen geblieben war, wurde zu Beginn des zweiten Abschnitts nachgeholt. Zunächst Patrick Mylius (22.), dann Roman Gottschalk (24.) brachten den ECE mit 3:0 in Front. Dem Spielverlauf entsprechend verkürzte der SCB nur kurz darauf zum 3:1 (25.). Im weiteren Verlauf kamen die Gastgeber immer besser auf, doch die Eisbären retteten den 2-Tore Vorsprung in die 2. Pause.
Das gleiche Bild zeigte sich im Schlussabschnitt, doch es bedurfte einer doppelten Überzahl der Gastgeber, um schnell zum Ausgleich zu kommen (48./49.). Die Eisbären konnten den stärker werdenden Steelers nicht mehr genug Gegenwehr bieten, so dass kurz vor Schluss mit dem 3:4 (57.) die Niederlage besiegelt war.
Doch auf der gezeigten Leistung trotz des frühen Zeitpunktes in der Saison lässt sich gut aufbauen.
Tags darauf traf man auf die Eintracht aus Frankfurt. Nach sehr zerfahrenem Beginn steigerten sich die Eisbären gegen Ende des Drittels und belohnten sich auch mit dem Führungstreffer durch Philipp Dieser (20.) kurz vor der Pause. Durch einen eindringlichen Pausenapell und dem schnellen Ausgleich der Gastgeber (21.) legten die Eisbären ihre beste Phase des Spiels hin und schraubten das Ergebnis durch Patrick Mylius (21./27.), Dennis Zillmann (23.) und Max Khim (26.) auf ein verdientes 5:1. In der Folge ließ man die nötige Konsequenz jedoch erneut vermissen, so dass der zweite Treffer der Gastgeber (29.) als logische Konsequenz betrachtet werden konnte. Erneut sollte es bis zum Drittelende dauern, ehe Moritz de Raaf in Überzahl den alten Vorsprung wiederherstellte (40.).
Im Schlussabschnitt schienen beide Teams etwas ihr Pulver verschossen zu haben. Zwar hatten die Eisbären weiter mehr vom Spiel, konnten dies aber zunächst nicht nutzen. Erst kurz vor Schluss war der Bann der Gastgeber dann doch gebrochen und Roman Gottschalk (55.) sowie erneut Patrick Mylius (60.) erhöhten zum durchaus verdienten 8:2 - Auswärtserfolg.
(ECE/pt)
  
   
schwenningerfirewingsSchwenninger ERC
Auswärtsspiel in Mannheim muss verlegt werden - Schwenninger Fire Wings erhalten kleine Verschnaufpause

(LLBW)  Nach der bitteren Auftaktniederlage vor Wochenfrist gegen Stuttgart wollten die ERC Fire Wings kommenden Sonntag bei ihrem Auswärtsspiel in Mannheim Wiedergutmachung betreiben, doch daraus wird leider nichts.
Am Mittwoch teilten die Mad Dogs Mannheim den Schwenningern mit, dass die Partie verlegt werden muss, da sich einige Mannheimer Spieler in Quarantäne befinden.  Beide Mannschaften sind bereits im engen Kontakt mit dem Verband um einen Ausweichtermin zu bestimmen.
Für die Schwenninger bleibt somit eine Woche länger Zeit, sich auf das Derby-Spiel gegen die Eisbären Balingen vorzubereiten.
(SERC/uk)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Letzte Teststation: Neuss

(RLW)  Gegen Neuss im Doppelpack werden sich die Kobras zum Ende ihrer Vorbereitungsphase behaupten müssen. Am Freitag, 16.10. geht es dabei für die Giftschlangen zunächst in die Eishalle am Südpark, 2 Tage später trifft man sich in der Schlangengrube zum Rückspiel.
Beim langjährigen Weggefährten hat sich das Karussell in dieser Sommerpause reichlich gedreht.
9 Neuzugänge stehen 10 Abgängen gegenüber. Dazu noch mit Sebastian Geisler ein neuer Chefcoach hinter der Bande – das muss erst einmal passend gemacht werden. Doch die Quirinusstädter haben in den Vorbereitungsspielen durchaus gezeigt, dass sie nicht gewillt sind, sich in die hinteren Plätze der Gruppe B einzunisten. Zwar ging die Saisoneröffnung gegen die Duisburger Füchse mit 2:14 deutlich in die Hose, doch aus 5 Vergleichen gegen Troisdorf, Wiehl und Dortmund ging man zumindest dreimal als Sieger hervor.
Es hat mit Sicherheit geholfen, dass der inzwischen 34-jährige Torjäger Holger Schrills wieder die Schlittschuhe für seinen NEV schnürt, doch auch Jason Popek und Nikolai Varianov sind den Löwen erhalten geblieben. Allein bei diesen Namen schrillen bei vielen Verteidigern die Alarmglocken. Und sie bekommen jetzt noch Verstärkung: Aus Kanada wird in dieser Woche der 30 – jährige Jesse Healy einfliegen und die Offensivabteilung noch unberechenbarer werden lassen. Man darf getrost davon ausgehen, dass er bereits am Freitag sein neues Trikot überstreifen wird.
„Ich denke, dass wir gegen Neuss auf eine junge und hungrige Mannschaft treffen werden. Auf die beiden Kanadier und auf Varionov muss man natürlich besonders achten, doch ich denke, wir sollten uns in der Hauptsache auf unser Spiel und unsere Stärken konzentrieren, so wie wir es gegen Krefeld und teilweise auch gegen Essen getan haben. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob wir mit voller Kapelle nach Neuss fahren können. Wir hatten zwar jetzt einige Zeit zur Regenerierung, aber so 100 – prozentig rund läuft der ein oder andere noch nicht. Das werde ich dann nach dem Abschlusstraining entscheiden. Auch Jerome Baum kann trotz seiner Spieldauerdisziplinarstrafe wieder mitmischen, da sie anders als im Ligabetrieb bei Freundschaftsspielen keine automatische Sperre für die nächste Partie mit sich bringt. Ich werde im Laufe dieser Woche die Trainingsintensität etwas herunterfahren, damit wir mit voller Power gegen Neuss antreten können. Gleichzeitig werde ich versuchen, soweit es geht, die Reihen so aufzustellen, wie sie beim ersten Ligaspiel in Neuss, am 06.11.2020 dann auch spielen sollen. Wir können also durchaus von einer echten Standortbestimmung sprechen. Ich erwarte daher von meiner Mannschaft eine 100%-ige Leistung und dass wir unseren Gruppengegner schlagen werden“, lässt Kobra – Coach Milan Vanek keinen Zweifel daran, wer an beiden Tagen das Eis als Sieger verlassen sollte.
Die Partie bei den Linksrheinischen beginnt um 20:00 Uhr, am Sonntag in Dinslaken geht‘s los um 19.00 Uhr. 
(DEC/pdk)
  
    
neusserevNeusser EV
Kobras im Doppelpack

(RLW)  Zwei Wochen bleiben Trainer Sebastian Geisler und seinem Team noch zur Vorbereitung auf die kommende Regionalliga-Saison. Sechs Testspiele haben die Quirinusstädter bereits bestritten, drei weitere stehen ihnen noch bevor. Die Duelle des kommenden Wochenendes haben einen besonderen Reiz, trifft man doch zweimal auf denselben Gegner, der zugleich auch Gast beim Meisterschaftsauftakt im Südpark sein wird.
Ähnlich wie in Neuss fanden auch in Dinslaken etwas umfangreichere Umbauarbeiten am Kader statt. Der Rückzug der bisherigen Oberligisten aus Duisburg und Essen in die Regionalliga machte die Spieler der Kobras bei den Nachbarn sehr interessant. So galt es, gleich ein halbes Dutzend zum Teil wichtiger Akteure zu ersetzen, was eine Herausforderung war, die Verantwortlichen aber nicht in Panik versetzte. Zum einen konnten die Abgänge aufgrund des in der Breite und Tiefe gut besetzten Kaders verkraftet werden, zum anderen wurde namhafter Ersatz gefunden. In Neuss am besten bekannt sind fraglos Torhüter Ken Paßmann und Verteidiger Alexander Richter, die noch in der vergangenen Saison das NEV-Trikot trugen und am kommenden Freitag (20 Uhr) an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren. Ein weiterer Transfercoup gelang den Dinslakener Verantwortlichen mit der Verpflichtung von Martin Brabec für die zweite Kontingentstelle. Der 27-jährige Tscheche mischte bereits in Diensten der EG Diez-Limburg und der Neuwieder Bären die Liga auf und dürfte auch an der Seite seines Landsmanns Martin Beneš erneut zu den besten Stürmern der Liga zählen. Mit Verteidiger Niklas Clusen und Stürmer Maurice Musga konnten zudem Spieler mit Oberliga- Erfahrung nach Dinslaken geholt werden. Bei den bisherigen sechs Testspielen gegen zum Teil hochkarätige Gegner deutete das Team von Trainer Milan Vanek an, dass mit ihm im Kampf um die Spitzenplätz zu rechnen sein wird.
Während die Dinslakener Kobras hoffen, mit vollem Kader ins Wochenende gehen zu können, wird NEV-Coach Sebastian Geisler insbesondere in der Defensive improvisieren müssen. Leon Offer und Nikolai Varianov stehen erst am kommenden Sonntag (19 Uhr in Dinslaken) wieder zur Verfügung, auch mit dem erkrankten Sven Rothemund kann frühestens beim Rückspiel gerechnet werden. Auf der anderen Seite gibt Jesse Healy seinen Einstand und wird voraussichtlich neben Jason Popek zum Einsatz kommen. Mit Blick auf die zahlreichen Neuzugänge, die es zu integrieren gilt, freut sich Geisler über jede Möglichkeit, zu testen: „Wir konnten bislang insgesamt nur acht Stunden lang gemeinsam trainieren, das ist nicht viel. Aber auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, sind wir auf einem guten Weg.“ Während das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr beginnt, wird der Puck beim sonntäglichen Rückspiel in Dinslaken um 19 Uhr zum Eröffnungsbully eingeworfen.
(NEV/db)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
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Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
tornadonieskyELV Niesky
1.Heimspiel der Tornados in der Saison 2020/ 2021

(RLO)  Die Vorbereitungen für das 1. Heimspiel der Tornados laufen auf Hochtouren. Die Nieskyer Crack empfangen am Sonnabend, den 17.10.2020 um 18:30 Uhr Gäste aus der Hauptstadt – die Cracks von FASS Berlin. Natürlich hoffen alle Verantwortlichen, dass trotz Corona-Pandemie und steigender Infektionszahlen dieses Spiel stattfinden kann.
Tornado-Trainer Jens Schwabe sieht dem Wochenende optimistisch entgegen: „Ich hoffe, dass wir mit einer schlagkräftigen Truppe am Sonnabend unsere Eishockeysaison eröffnen können. Auf alle Fälle sind unsere beiden Torhüter Robert Handrick und Lars Morawitz wieder fit. Hinter einigen Spielern steht allerdings noch ein Fragezeichen, da sie zur Zeit gesundheitlich angeschlagen sind oder arbeitsbedingt noch ausfallen können. Unser Ziel ist es natürlich, am Wochenende mit einem Heimsieg in der Saison zu starten.“
Nachfolgende einige Hinweise zum Kartenverkauf und den Hygieneregeln im Stadion:
Für die Heimspiele der Tornados in Niesky gelten in der Saison 2020/ 2021 folgende Eintrittspreise:
Erwachsene 8,00 EURO
ab 17 Jahre
Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre 4,50 EURO (ermäßigt)
Vereinsmitglieder
Schwerbeschädigte
Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden Ausweis vorzuzeigen.
Wir empfehlen die Eintrittskarten – wenn möglich – immer im Vorverkauf oder in unserem Onlineshop zu erwerben.
Auf der Rückseite der Eintrittskarte muss der Name des Besuchers incl. Kontaktdaten vermerkt werden. Diese füllen Sie möglichst schon zu Hause aus. Die Eintrittskarten werden 4 Wochen lang – unter Einhaltung aller Datenschutzregeln – aufbewahrt und dann vernichtet.
Der Kartenvorverkauf erfolgt nur in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße in Niesky oder im Onlineticketshop des Eislaufverein Niesky e.V..
Der Vorverkauf für das Heimspiel am Wochenende beginnt jeweils am Montag davor.
Für das Spiel am 17.10.2020 ist das am Montag, den 12.10.2020; für den 07.11.2020 am Montag, den 02.11.2020. Restkarten gibt es natürlich auch an der Abendkasse. Diese müssen nach Erwerb ebenfalls ausgefüllt werden. Dafür stehen im Eingangsbereich Tische, Stifte und Desinfektionsmittel zur Verfügung. Käufer von Onlinetickets brauchen sich nicht mehr im Stadion eintragen. Leider gibt es aufgrund der vielen Unsicherheitsfaktoren in diesem Jahr keine Saisondauerkarten.
Aufgrund der Corona-Pandemie gelten im Eisstadion Niesky in dieser Saison besondere Regeln.
In jedem Fall ist das aktuelle Hygienekonzept zu beachten.
Da die geforderten Mindestabstände von 1,5 Meter im Stadion nicht eingehalten werden können, ist das Stadion nur mit Mund- und Nasenschutz zu betreten. Dieser muss während des gesamten Spiels getragen werden.
Zuschauern mit erkennbaren Erkältungssymptomen oder Fieber sowie im angetrunkenen Zustand wird der Zugang zum Stadion verwehrt.
Weitere Hinweise auf das Hygienekonzept und zum Spielbetrieb finden Sie finden unter www.eislaufverein-niesky.de und in der Tagespresse.
(ELVN/ew)
  
 
 
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