IHP NachrichtenMontag 12.Oktober 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga Ost.
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Eisbären BerlinEisbären gewinnen erstes Testspiel der Saison bei den Lausitzer Füchsen mit 4:1 (DEL) Die Eisbären Berlin haben ihr erstes Vorbereitungsspiel zur PENNY DEL Saison 2020/2021 bei den Lausitzer Füchsen mit 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) gewonnen. Vor 948 Zuschauern in der weeEisArena in Weißwasser gelang Nino Kinder dabei der erste Treffer der Saison für die Berliner (12.). Die weiteren Tore der Eisbären erzielten Sebastian Streu (37.), Stefan Espeland (41.) und Mark Olver (53.). Für die Gastgeber traf Thomas Reichel (46.). Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich habe mich heute vor allem auf unsere jungen Spieler konzentriert. Ich wollte wissen, wie sie sich unter Wettkampfbedingungen schlagen. Das sah schon ganz gut aus. Wir haben viele Chancen herausgespielt, von denen wir aber natürlich viele ungenutzt gelassen haben. Nach sieben Monaten ohne Spiel, ist es schön, mit einem Sieg zu starten.“ Frank Hördler (Kapitän Eisbären Berlin): „Es war für beide Mannschaften nicht ganz einfach. Für das erste Spiel haben wir es ganz ordentlich gemacht. Persönlich freue ich mich über das Vertrauen von Serge Aubin. Es ist eine große Ehre, Kapitän dieses tollen Teams zu sein.“ Nino Kinder (1. Torschütze Eisbären Berlin): „Es war ein unglaublich schönes Gefühl, mit den Jungs wieder auf dem Eis zu stehen. Jeder hat sich auf dieses Spiel gefreut. Dass ich getroffen habe und wir gewonnen haben, macht es natürlich noch etwas schöner.“ (EHCB/mebb) |
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Düsseldorfer EGMesse Düsseldorf bleibt Rot-Gelb -Engagement um ein Jahr verlängert! (DEL) Zwei wichtige Unternehmen der Landeshauptstadt bilden weiter eine enge Partnerschaft. Die Messe Düsseldorf verlängert die Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer EG um die kommende Spielzeit und bleibt Team Partner der Rot-Gelben. Optisch ist das Unternehmen zur Spielzeit 2020/21 unter anderem mit einer Untereiswerbung, einer TV-Bande sowie einem TV-Spot und auf den LED-Panels präsent. (DEG/pdeg) |
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Eispiraten Crimmitschau6:5! Eispiraten feiern Derbysieg - Westsachsen gewinnen in verrücktem Spiel gegen Dresden (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben ihren ersten Derbysieg der Saison eingefahren! Im ersten Spiel des freundschaftlichen Nord-Ost-Pokals setzten sich die Westsachsen mit 6:5 gegen die Dresdner Eislöwen durch. Am kommenden Freitag steht dann das nächste Duell des Turniers an. Um 20:00 Uhr empfangen die Crimmitschauer im Sahnpark die Lausitzer Füchse zum nächsten Sachsenderby. Die Eispiraten, bei welchen Testspieler Paul-Jan König und Dominic Walsh fehlten, nahmen von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand und erarbeiteten sich Chance um Chance gegen die Eislöwen. Die Westsachsen gerieten, vor den Augen von Nationalspieler Marco Nowak, welcher ab der kommenden Woche an den Trainingseinheiten von Mario Richer mittrainiert, aber doch in Rückstand. Nach acht gespielten Sekunden im Powerplay versenkte Jordan Knackstedt die Scheibe im Winkel (9.) - 0:1. Elvijs Biezais erhöhte wenig später, nach einer tollen Kombination in Überzahl, sogar auf 0:2 (13.). Die Eispiraten gaben sich jedoch nicht auf und kamen zum verdienten Anschlusstreffer. Vincent Schlenker und Carl Hudson assistierten für Patrick Pohl, welcher Riku Helenius aussteigen ließ und zum 1:2 einschob (15.). Im zweiten Drittel erhöhten die Eispiraten dann noch einmal die Schlagzahl und konnten die Partie folgerichtig ausgleichen. Timmins fälschte einen Schuss von Scalzo ab und bediente somit folgerichtig Lukas Lenk. Der Probespieler ließ sich die Chance nicht nehmen und traf überlegt zum 2:2 (29). Die Westsachsen brachten sich allerdings um den Lohn ihrer harten Arbeit im Mitteldrittel. Eine Unsicherheit von Mark Arnsperger ermöglichte den erneuten Führungstreffer der Gäste, welchen Jungspieler Bruno Alexander Riedl zugeschrieben bekam – 2:3 (35.). Rein in das letzte Drittel, das wohl spektakulärste der Partie. Binnen weniger Minuten nach Wiederbeginn erzielten Marius Demmler (42.) und Lukas Lenk (44.) erst den Ausgleich und dann die zwischenzeitliche 4:3-Führung, welche durch einen weiteren Doppelschlag innerhalb von 20 Sekunden zunichte gemacht wurde. Nick Huard und Elvijs Biezais (45.) konnten das Spiel erneut drehen – 4:5. Mittlerweile war richtig Feuer in dieser Begegnung und auch die 990 anwesenden Zuschauer machten richtig Lärm. André Schietzold war es letztlich, der mit seinem Blueliner erneut ausgleichen konnte (48.) – Mit dem 5:5 ging es nach dem regulären Spielende auch gleich in das Penaltyschießen. Dort behielten die Eispiraten letztlich die Nerven. Scott Timmins erzielte mit dem zehnten Penalty den Gamewinner zum 6:5. (EC/af) |
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Dresdner EislöwenEislöwen verlieren torreichen Auftakt im Nord-Ost-Pokal (DEL2) Die Dresdner Eislöwen sind mit einer Niederlage in den Nord-Ost-Pokal gestartet. Bei den Eispiraten Crimmitschau kassierten die Blau-Weißen eine 5:6-Pleite nach Penaltyschießen. Verzichten musste Cheftrainer Rico Rossi in Westsachsen auf die verletzungs- bzw. krankheitsbedingt fehlenden Toni Ritter, Steve Hanusch und Alexander Dotzler. Dafür rückte Bruno Alexander Riedl aus dem Nachwuchs ins Eislöwen-Aufgebot. In den ersten Minuten erspielten sich die Crimmitschauer mehr Spielanteile, ohne jedoch gefährlich zu werden. Auch das erste Unterzahlspiel überstanden die Dresdner schadlos und schlugen im ersten Powerplay selbst zu. Nur sechs Sekunden brauchte Jordan Knackstedt, um die Eislöwen in der neunten Minute in Führung zu bringen. Im zweiten Überzahlspiel erhöhte Elvijs Biezais (13.) nach schöner Vorarbeit von Vladislav Filin auf 2:0 für die Dresdner. Ex-Eislöwe Patrick Pohl verkürzte für die Gäste in der 15. Minute auf 1:2. Im zweiten Spielabschnitt brauchten die Eislöwen, um wieder in Schwung zu kommen. Gerade als die Blau-Weißen diesen wiedergefunden hatten, fiel das 2:2. Lucas Lenk vollendete, nachdem Timmins vor Riku Helenius querlegte (29.). Aber die Eislöwen blieben nach dem Ausgleichstreffer der Crimmitschauer am Drücker. In der 35. Minute zog Nachwuchsspieler Bruno Alexander Riedl von der blauen Linie ab und der Puck landete im Tor. Nick Huard hatte Mark Arnsperger die Sicht genommen. Der Eispiraten-Keeper hatte die Scheibe, verlor sie aber und drückte sie am Ende selbst hinter die Linie. Nach Sichtung des Videobeweises gaben die Schiedsrichter den Treffer. Im dritten Drittel sollten noch fünf weitere Tore fallen. Die Eispiraten kamen zunächst durch Marius Demmler (42.) zum 3:3-Ausgleich und gingen kurz darauf erstmals in Führung. Lenk mit seinem zweiten Treffer am Abend netzte zum 4:3 für die Westsachsen ein. Aber die Eislöwen fanden die passende Antwort und das erneut in Überzahl. Nick Huard (45.) mit dem 4:4 im Powerplay und Biezais legte 20 Sekunden später mit der 5:4-Führung für die Blau-Weißen nach. Diese konnten die Eislöwen aber nicht über die Zeit bringen. Andre Schietzold traf in der 48. Minute zum 5:5. Ohne Verlängerung ging es direkt ins Penaltyschießen, wo Scott Timmins für die Entscheidung zugunsten der Crimmitschauer sorgte. Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein attraktives Spiel beider Mannschaften mit zu vielen Fehlern in der Defensive. Meine Mannschaft hat besonders in den Überzahl- und Unterzahlsituationen sehr überzeugt. Am Ende des Tages war es ein gutes Vorbereitungsspiel, auf dem wir aufbauen können.“ Am Freitag, der 16. Oktober geht es im Nord-Ost-Pokal für die Eislöwen weiter mit dem Heimspiel gegen den Oberligisten Rostock Piranhas. (ESCD/ka) |
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ESV KaufbeurenJoker machen es in Füssen zweistellig / Branden Gracel trifft beim 10:0 Erfolg im Allgäu Derby vierfach - Shutout für Jan Dalgic (DEL2) Zwei Tage nach dem ersten Aufeinandertreffen zwischen dem ESV Kaufbeuren und dem EV Füssen in der erdgas schwaben arena, kam es am heutigen Sonntagabend zum Rückspiel im Bundesleistungszentrum in Füssen. ESVK Trainer Rob Pallin nahm gegenüber dem 6:2 Erfolg am Freitag in Kaufbeuren im Kader nur zwei Änderungen vor. Jan Dalgic stand für Stefan Vajs zwischen den Pfosten und Markus Schweiger war mit der U20 Mannschaft in Ingolstadt am Start. Die Highlights des Spieles jetzt auf esvk.tv schauen. Die Gastgeber aus Füssen starteten druckvoll in die Partie im heimischen BLZ und bereits nach weniger als einer Minute musste Dalgic im Kasten sein Können beweisen und eine gute Möglichkeit des EVF entschärfen. Doch bereits der erste ernstzunehmende Angriff der Joker führt zum frühen 0:1. Branden Gracel kam aus halbrechter Position zum Abschluss und vollendete im Kreuzeck des von Andreas Jorde gehüteten Tors der Füssener. Nur wenige Augenblicke später setzten sich die Joker erneut im gegnerischen Drittel fest und nachdem John Lammers eine 100%ige Torchance noch liegen ließ, hämmerte Fabian Koziol von der Blauen Linie die Scheibe ansatzlos ins rechte obere Kreuzeck. Zu diesem Zeitpunkt waren noch keine 2 Minuten gespielt. Wenig später war es erneut John Lammers mit einer guten Möglichkeit, Andreas Jorde musste prallen lassen und dann war Alex Thiel mit dem 3:0 zur Stelle. In der 6. Minute war es dann der EVF der sich kurzzeitig im gegnerischen Drittel festsetzen konnte und nach einem Fehler der ESVK-Verteidigung hinter dem eigenen Tor stand plötzlich ein Gegner allein vor Jan Dalgic der aber erneut klasse parieren konnte. In der Folge war der ESVK aber wieder die spielbestimmende Mannschaft und der Klassenunterschied der beiden Allgäuer Traditionsvereine war immer deutlicher zu spüren. Gerade im Umschaltspiel zeigten sich die Joker in starker Frühform und brachten den Gegner aus Füssen so immer wieder in schwierige Situationen. Eine dieser Situationen machte sich dann Patrick Reimer zu nutze, der aus halblinker Position den Puck zum 4:0 im gegnerischen Kasten unterbrachte. Was folgte, war eine Auszeit von Füssen-Coach Becherer begleitet mit einem Torwartwechsel. (13. Minute) Für Jorde stand ab jetzt Benedikt Hötzinger im Kasten, der schon am Freitag beim Spiel in Kaufbeuren stark gehalten hatte. Aber auch im Anschluss konnte sich der EVF nur mit sporadischen Entlastungsangriffen wehren und aus eben solch einem Enstand ein Alleingang von Stauder, den Koziol nur meinem Foul entschärfen konnte. Die Folge: Dem EVF wurde ein Penalty zugesprochen, den der gefoulte selber Schoss, Jan Dalgic konnte aber gekonnt abwehren. Wenige Zeigerumdrehungen später war es dann Joey Lewis, der seine Farben völlig verdient mit 5:0 in Front brachte. Vorausgegangen war dem Treffer ein toller Pass von Sami Blomqvist, der einen Mitspieler mustergültig in Szene setzte. Das zweite Drittel ist schnell erzählt. Der ESVK war weiterhin deutlich überlegen, ließ Scheibe und Gegner laufen und steht in der Defensive stabil. Alleine die Torchancen wurden nicht mehr in der gleichen Konsequenz, wie noch im ersten Drittel genutzt. Was auch daran lag, dass die Joker etwas das Tempo rausnahmen und vor dem Tor deutlich verspielter agierten. Einzig Branden Gracel war in diesem Abschnitt ein Treffer vergönnt. Der Kanadier arbeitete die Scheibe im Nachschuss über die Linie. Die zweite Pause wurde dann nach 36 gespielten Minuten vorgezogen. Der Grund dafür war, dass das Tor vor der Heimkurve der schwarz-gelben, mehrfach aus der Verankerung rutschte, ohne dass Torhüter Benedikt Hötzinger dafür verantwortlich gemacht werden konnte. Die vorgezogene Pause sollte genutzt werden, um das Tor wieder zu stabilisieren. Was glücklicherweise auch gelang. Im letzten Drittel zeigten die Kaufbeurer nochmals ihre spielerische Klasse und schossen vier weitere Tore, und dabei war eines schöner wie das andere. In der 43. Spielminute schloss Branden Gracel einen tolle Kombination mit einem trockenen Schuss in den Winkel zum 0:7 ab und machte damit seinen Hattrick perfekt. Den nächsten sehenswerten Treffer erzielte in Minute 46 Patrick Reimer, der in Überzahl eine schnelle Passstafette über Alexander Thiel und John Lammers mit einem wuchtigen Direktschuss in den Winkel zum 0:8 abschloss. Zwei Minuten später landete die Scheibe erneut im Kasten von Benedikt Hötzinger und wiederum war der Schlussmann des Oberligisten völlig machtlos. Alexander Thiel konnte nach schnellen Pässen von Tyler Spurgeon und John Lammers problemlos zum 0:9 einschießen. Keine 60 Sekunden später stellte Branden Gracel sogar auf 0:10. Dabei nutze der Kanadier einen Pass von Patrick Reimer in den Slot eiskalt aus und markierte somit sogar seinen vierten Treffer an diesem Abend. Die Joker vergaben noch weitere Chancen und hätten durchaus noch das eine oder andere Tor erzielen können. Auf der anderen Seite aber, zeichnete sich Jan Dalgic auch mit einem paar tollen Paraden aus und verdiente sich seinen Shutout auch wirklich zu 100 Prozent. ESVK Trainer Rob Pallin zu den beiden Spielen am Wochenende: „ Wir haben, bis auf das erste Drittel am Freitag, in beiden Spielen eine gute Leistung gezeigt. Was die Mannschaft nach vier Tagen hartem Training gezeigt hat, hat mir insgesamt auch schon gut gefallen. Dabei ergänzte der neue Coach der Joker abschließend noch: „ Torhüter Jan Dalgic hat heute sehr gut gespielt und sich seinen Shutout regelrecht verdient.“ Für die Joker geht es dann am kommenden Wochenende mit dem Get-Ready-Cup weiter. Am Freitag gastieren die Wertachstädter bei den Bietigheim Steelers, ehe am Sonntag um 18:00 Uhr die Steelers zum Rückspiel in der erdgas schwaben arena antreten. (ESVK/pb) |
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EV LandshutKeine EVL-Dauerkarten in der Saison 2020/21 / In der kommenden DEL2-Spielzeit werden nur Tagestickets verkauft – Bisherige Sitzplatz-Dauerkartenbesitzer haben 2021/22 wieder Anrecht auf den Stammplatz (DEL2) Für die Heimspiele des EV Landshut werden in der DEL2-Saison 2020/21 keine Dauerkarten verkauft. Da zur Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln nur ein Bruchteil der Stadionkapazität im Eisstadion am Gutenbergweg genutzt werden kann, hat sich der Verein dazu entschieden, in der kommenden Spielzeit nur Tageskarten zu veräußern und den Verkauf von Saisonkarten auszusetzen. Bisherige Inhaber einer Sitzplatz-Dauerkarte haben dann in der Saison 2021/22 nach Berücksichtigung der Umbaumaßnahmen im Landshuter Eisstadion wieder ein Anrecht auf ihren Stammplatz. „Uns ist diese unausweichliche Entscheidung sehr schwergefallen. Aber wir wollen allen Fans, die Chance geben, ein Heimspiel zu besuchen und haben uns deshalb dazu entschieden, in der kommenden Saison ausschließlich Tageskarten anzubieten“, erklärt EVL-Spielbetrieb-GmbH Geschäftsführer Ralf Hantschke. Die Tickets sind jeweils fünf Tage vor dem entsprechenden Heimspiel ausschließlich über die Online-Ticket-Plattform www.ticketmaster.de buchbar. Die vollständige Datenerfassung liefert alle Voraussetzungen, um eine eventuelle Kontaktverfolgung reibungslos zu ermöglichen. Durch die kurze Vorlaufzeit soll zudem kurzfristig auf das Infektionsgeschehen reagiert werden können. Wie viele Zuschauer im Eisstadion am Gutenbergweg zugelassen werden, hängt von der Genehmigung des Hygienekonzeptes und dem weiteren Verlauf der Pandemie ab. Einzelheiten zum Hygienekonzept im Landshuter Eisstadion sollen in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden. Die Sitzplatzdauerkarten-Inhaber der Saison 2019/20 haben nun, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat, zur Spielzeit 2021/22 unter Berücksichtigung der Umbaumaßnahmen wieder ein Anrecht auf ihren Stammplatz. (EVL/mm) |
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EV FüssenDer EV Füssen unterliegt in den beiden Vergleichen mit dem Zweitligisten Kaufbeuren deutlich mit 2:6 und 0:10 (OLS) Konnten die Füssener am Freitag mit vier Reihen über weite Strecken noch gut mit dem ESV Kaufbeuren aus der DEL2 mithalten, so hatte man am Sonntag im Rückspiel mit nur drei Blöcken deutlich das Nachsehen. Den ersten Vergleich beim Zweitligisten ESV Kaufbeuren hat der EVF mit 2:6 (1:0, 1:4, 0:2) verloren. Besonders in der ersten Spielhälfte konnten die Schwarz-Gelben noch gut mithalten, danach setzte sich immer mehr die läuferische und individuelle Überlegenheit des DEL2-Vertreters durch. Während bei den Wertachstädtern die Neuzugänge fünf der sechs Treffer erzielten, musste der EVF mit Brad Miller, Marc Sill und Florian Höfler verletzungsbedingt auf drei seiner vier Neuen verzichten. Zum Einsatz kamen dafür einige der Förderlizenzspieler vom DNL-Team des ESVK. Und die zeigten sich dann auch gleich, bereits in der dritten Minute hatte Philipp Krauß bei einem Konter eine gute Torchance. Sechs Zeigerumdrehungen machte er es dann perfekt und traf per Rückhand zum 0:1. So stand es auch nach dem ersten Drittel, da Füssen voll dagegen halten konnte und mit Benedikt Hötzinger einen starken Rückhalt im Tor hatte. Im mittleren Abschnitt zeigte der ESVK dann viel mehr Biss, Füssen sah sich vermehrt in die Defensive gedrängt. In der 27. Minute hatte aber Marco Deubler den zweiten EVF-Treffer auf dem Schläger, im Gegenzug markierte der von den Nürnberg Icetigers ausgeliehene DEL-Rekordtorschütze Patrick Reimer das 1:1. Eine doppelte Überzahl brachte den Gastgebern durch einen Abstauber von Tyler Spurgeon kurz darauf auch die erstmalige Führung. Nach einem langen Pass von Lubos Velebny kam Philipp Krauß zu einem Alleingang und verwandelte mit seinem zweiten Treffer zum 2:2. Zu diesem Zeitpunkt sicherlich überraschend, denn die Joker beherrschten das Spiel. Sie brauchten jedoch keine Minute, um erneut in Führung zu gehen, Branden Gracel schaltete nach einem Abpraller am schnellsten und versenkte zum 3:2. Wie schon beim 1:1 hatte der EVF kurz vor Drittelende durch Eric Nadeau gleich zwei große Chancen und im Gegenzug traf wieder Kaufbeuren. 40 Sekunden vor Drittelende vollendete John Lammers zum 4:2. Im Schlussdrittel zeigte sich der Zweitligist weiter überlegen, Füssens Abwehr mit Torhüter Benedikt Hötzinger konnte aber immer wieder klären. Offensiv gab es in diesem Abschnitt nur zwei gute Torchancen für die Schwarz-Gelben durch Marco Deubler und Florian Stauder, beide wurden von Stefan Vajs vereitelt. Kaufbeuren konnte in Überzahl das Ergebnis dann noch hoch schrauben. Erst fälschte Tyler Spurgeon einen Schuss von der blauen Linie zum 5:2 ab, und dann traf in der allerletzten Spielsekunde auch noch John Lammers mit einer Direktabnahme zum Endstand. Dieser geht auf Grund der Spielanteile so auch in Ordnung, wobei Füssen mit seinen jungen Spielern immer dagegen hielt und sich auch einige Chancen erspielen konnte. Der zweite Vergleich des Oberligisten EV Füssen mit dem Zweitligisten ESV Kaufbeuren endete mit einem sehr deutlichen 10:0 (5:0, 1:0, 4:0) für die Gäste. Während der ESVK erneut mit vier Blöcken antreten konnte, war die Mannschaft der Lechstädter diesmal doch arg dezimiert. Miller, Sill, Höfler, Keller, Zelenka sowie die meisten DNL-Spieler fehlten, man kam gerade auf drei Reihen. Und auch das nur, weil Verteidiger Quirin Stocker noch im Sturm aushalf. So stand das Heimteam gegen die souveränen und treffsicheren Gäste letztendlich auf verlorenem Posten. 0:5 hieß es bereits nach dem ersten Abschnitt. Der große Unterschied war hier, dass die Joker einfach ihre Chancen nutzten. Bereits der erste Schuss durch Branden Gracel saß, ebenso der zweite nur eine gute halbe Minute später durch Fabian Koziol. Alexander Thiel, Patrick Reimer und Joey Lewis legten bis zum Drittelende nach. Und Füssen? Klein, Vogl und Stauder scheiterten frei vor dem Tor, Letzterer vergab einen Penalty, und bei einem Konter setzte Eric Nadeau die Scheibe an die Latte. Den zweiten Abschnitt begann der EVF aggressiver, Chancen blieben nun aber auf beiden Seiten zunächst eher Mangelware. Benedikt Hötzinger, der nach dem vierten Tor Andreas Jorde im Füssener Kasten ersetzt hatte, bekam erst nach fünf Minuten vermehrt zu tun. Hier musste er dann auch gleich das 0:6 durch Gracel hinnehmen. In der Folge erspielten sich die Gäste einige Chancen, zeigten sich nun aber nicht mehr so treffsicher. Der EVF war insgesamt besser im Spiel, konnte sich nun aber offensiv nicht mehr in Szene setzen. Payeur und Klein vergaben ihre Chancen, ein Überzahlspiel konnte nicht genutzt werden. Hinten verhinderte aber Hötzinger zumindest weitere Gegentreffer. Im letzten Drittel hatten Marc Besl und Eric Nadeau die große Chance zur Ergebniskosmetik, die Scheibe ging aber vorbei. Auf der anderen Seite machte es Branden Gracel mit seinem dritten Treffer besser und erhöhte auf 0:7. Das erst zweite Powerplay für den ESVK nutzte DEL-Stürmer Patrick Reimer per Direktschuss zum 0:8. Füssen hatte kurz darauf eine Konterchance, spielte diese zunächst auch gut aus, bezeichnend aber, dass beim versuchten Abschluss die Scheibe nicht getroffen wurde. In der Folge konnte sich Hötzinger genügend auszeichnen, bei den Kontern der Gäste zum 0:9 durch Thiel und 0:10 erneut durch Gracel war er aber chancenlos. Am Ende hielt er noch ein Unterzahlbreak von Reimer, auf der anderen Seite vergab Eric Nadeau den Ehrentreffer. So blieb es beim klaren 10:0 für Kaufbeuren. Füssen wehrte sich nach Kräften, hatte mit dieser Aufstellung gegen ein starkes DEL2-Team aber keine Chance. (EVF/mil) |
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EV LindauAlle Spieler der Islanders negativ getestet - Mannschaft weiterhin noch in Quarantäne (OLS) Aufatmen bei den EV Lindau Islanders: Alle Spieler der Mannschaft sind negativ getestet, kein Team-Mitglied ist mit dem Covid-19-Virus infiziert. Dies ist das Ergebnis der Corona-Tests, die alle EVL-Spieler am 9. Oktober vornehmen ließen und deren Ergebnisse das Gesundheitsamt des Landkreises Lindau den Beteiligten am Wochenende mitteilte. Auf Anraten des Gesundheitsamtes des Landkreises Lindau bleibt die Quarantäne der kompletten Mannschaft weiterhin bestehen, außer für Fredrik Widén, der wie alle anderen Spieler negativ getestet wurde. Widén war an dem Abend nicht mehr mit in der Bar war, nahm aber ebenfalls an dem Test teil. Für diese Woche sind Gespräche zwischen Verein, Mannschaftsarzt und Behörden geplant, um das weitere Vorgehen gemeinsam zu besprechen und um mögliche Risiken komplett auszuschließen. Die Mannschaft des Eishockey-Oberligisten hatte am 3. Oktober nach einer regelkonformen Teambuilding-Maßnahme den Abend in einer Lindauer Bar ausklingen lassen. Wie sich erst später herausstelle, war dort ein mit Covid-19 infizierter Mitarbeiter tätig. Da die EVL-Spieler ihre Kontaktdaten ordnungsgemäß hinterlegt hatten, konnte das Gesundheitsamt bei der Nachverfolgung der Gäste die EVL-Spieler informieren, die Quarantäne anordnen und eine Reihentestung verfügen, die nun bei allen Team-Mitgliedern negativ ausfiel. Die EV Lindau Islanders möchten sich ausdrücklich beim Gesundheitsamt des Landratsamtes Lindau für die umfassende Unterstützung und Aufklärung in den letzten Tagen bedanken. Es war und ist immer ein sehr offener und transparenter Austausch, der es den Islanders ermöglichte, entsprechend kurzfristig zu handeln. Weitere und detailliertere Informationen zu den Themen Hygienekonzept, Aufhebung der Quarantäne, Dauerkarten, neue Vorbereitungsspiele und zum neuen Oberligaspielplan, folgen in Kürze. (EVL/cs) |
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ESV BuchloePiraten bleiben zu Hause unbesiegt - ESV Buchloe gewinnt gegen Erding auch sein zweites Heimspiel der Saison (BYL) Der Bayernligaaufsteiger ESV Buchloe bleibt in eigener Halle weiter ungeschlagen. Nach dem Auftaktsieg gegen Peißenberg gewannen die Piraten dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung auch im zweiten Duell vor heimischer Kulisse verdient mit 4:1 (0:0, 2:1, 2:0) gegen den TSV Erding. Mit sieben Punkten aus vier Partien ist den Gennachstädtern somit ein wirklich ordentlicher Start in die neue Saison geglückt. Auch gegen die Erding Gladiators boten die Freibeuter ihren Zuschauern in der Sparkassenarena wie schon in den vorangegangenen Partien einen durch alle Mannschaftsteile kompakten und disziplinierten Auftritt. Und im Vergleich zu den bisherigen drei Spielen war an diesem Abend auch das Powerplay ein wichtiger Faktor, der am Ende auch mitverantwortlich für den Heimsieg war. Nachdem das Überzahlspiel in der noch jungen Saison bislang eher das Sorgenkind der Piraten war, gelangen dem ESV an diesem Abend nämlich gleich drei der vier Tore mit einem Mann mehr auf dem Eis. Im ersten Durchgang legten beide Teams gleich mit hohem Tempo los. Tore blieben zunächst aber Fehlanzeige, da beide Torhüter einen Sahnetag erwischten. So waren sowohl Erdings Christoph Schedlbauer, als auch Buchloes Schlussmann Johannes Wiedemann absolut sichere Rückhalte für ihre Vorderleute. Erding wirkte in den ersten 20 Minuten offensiv zwar vielleicht etwas gefälliger, doch die Hausherren machten dies mit läuferischem Engagement wett, sodass das torlose Remis zur Pause leistungsgerecht war. Der mittlere Abschnitt ging dann aber nicht nur auf Grund des Ergebnisses an die Pirates. Zwar hatte Florian Zimmermann die erste gefährliche Aktion, doch sein Versuch alleine vor Wiedemann ging kläglich vorbei (21.). Anschließend gelang den Buchloern der Führungstreffer durch Lucas Ruf, der in Überzahl zum 1:0 einnetzte (24.). Erding nahm in dieser Phase zu viele Strafminuten, wobei die Gastgeber vorerst kein weiteres Kapital daraus schlagen konnten um den Vorsprung auszubauen. Immer wieder scheiterten die Rot-Weißen am besten Erdinger – Torhüter Christoph Schedlbauer. Und so fiel der 1:1 Ausgleich durch Daniel Krzizok nach 33 Minuten doch etwas überraschend. Die Buchloer ließen sich durch den Rückschlag allerdings nicht all zu lange aus dem Konzept bringen, auch weil Erding erneut auf die Strafbank wanderte. So fiel die abermalige Führung wieder mit einem Mann mehr auf dem Eis, als Christian Wittmann seine Mannen wieder in Front brachte (38.). Beinahe hätte Maximilian Schorer direkt vor der Pause sogar noch auf 3:1 erhöht, doch der Pfosten verhinderte dies (39.). Dementsprechend ging es mit dem knappen Vorsprung ins letzte Drittel, wo Robert Wittmann mit dem 3:1 bei Vier gegen Vier aber für etwas mehr Ruhe sorgte (47.). Anschließend fanden die Hausherren die genau richtige Balance zwischen Offensive und der nötigen Kompaktheit in der Defensive, um die Gladiators nicht mehr ins Spiel zurückkommen zu lassen. Bei einem Pfostenschuss des TSV hatte man zudem noch einmal das nötige Glück des Tüchtigen (55.). Die endgültige Entscheidung fiel dann rund vier Minuten vor dem Ende, als Maximilian Schorer der dritte Powerplaytreffer des Abends gelang, der gleichzeitig auch den verdienten 4:1 Endstand bedeutete. (ESVB/chs) |
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ESC KemptenESC Kempten holt sich den ersten Sieg - Sharks bezwingen Donau Devils aus Ulm mit 6:3 (BYL) Der erste Sieg im ersten Heimspiel, nicht weniger war das erklärte Ziel der Sharks. Nach dem Auftakt mit zwei Unentschieden gegen arrivierte Bayernligisten stand nun das Derby gegen den Mitaufsteiger von der Donau gleich als erstes Heimspiel auf dem Plan. Nachdem die Offensive zuletzt gut in Fahrt kam und mit 7 Auswärtstoren in Pfaffenhofen einen guten Job ablieferte galt es die Arbeit nach hinten zu verbessern. Zu einfach kamen die Gegner bisher zu ihren Treffern. Und das Team von Carsten Gosdeck legte auch gleich wieder offensiv los um den Gästen zu zeigen wer Herr in der ABW Arena ist. Die spielerische Überlegenheit wurde in viele Chancen umgesetzt doch es dauerte bis zur 16.min bis Daniel Rau den Bann brach und mit einem satten Schuss von der blauen Linie das 1:0 erzielte. Und nur 16 Sekunden vor Drittelende baute Nikolas Oppenberger mit einem sehenswerten Treffer die Führung aus. Nach einem schönen Pass von Anton Zimmer nahm er die Scheibe mit dem Rücken zum Tor an, drehte sich und setzte den Puck mit der Rückhand in die Maschen. Die 2:0 Pausenführung war auch durchaus verdient. Kempten war danach mit dem Kopf wohl noch in der Kabine denn nur 35 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt als Petr Ceslik von links außen mit einem Schuss in den Winkel verkürzte. Dies gab den Devils sichtbar Aufwind denn 6 Minuten später erzielten sie den Ausgleich. Doch nun nahmen die Allgäuer das Heft wieder in die Hand und Michel Maaßen brachte seine Farben zurück in Führung. Und erneut war es unmittelbar vor der Pause, noch 31 Sekunden standen auf der Uhr da stellte Lars Grözinger den zwei Tore Vorsprung wieder her. Ulm kam drei Minuten nach der Pause erneut auf ein Tor heran, danach aber spielten die Sharks die Partie abgeklärt nach Hause. Das 5:3 legte Nikolas Oppenberger in Unterzahl nach einem Konter dem mitgelaufenen Maximilian Hermann mit der Rückhand direkt auf den Schläger, ein herrlich herausgespielter Treffer. Und auch der Treffer zum 6:3 sehenswert, Lars Grözinger setzte die Scheibe in der 49.Minute in Überzahl zu seinem zweiten Treffer eiskalt links oben in den Winkel. Insgesamt ein verdienter Erfolg der Sharks, man hatte Ulm recht gut im Griff, immer wenn der Gast wieder aufkam zog man das Tempo an und erzielte die Treffer zum richtigen Zeitpunkt. Bemerkenswert auch die Zuschauer, obwohl nach wie vor nur 200 zugelassen sind, war die Stimmung in der ABW Arena gut und mit Trommeln und Schellen wurde das eigene Team lautstark angefeuert. Und auch die Hygienevorschriften wurde sehr gut angenommen und umgesetzt, selbst auf den Stehplätzen wurde der Abstand eingehalten und jeder in Stadion trug seine Maske verantwortungsvoll. Nun gilt es am nächsten Wochenende die guten Leistungen am Freitag in Erding und am Sonntag zuhause gegen Buchloe zu bestätigen um weitere Punkte zu holen. (ESCK/th) |
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EHC KlosterseeEHC Klostersee – ERSC Amberg Wild Lions 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) (BYL) Sechs-Punkte-Wochenende für den EHC Klostersee. Nach dem Derby-Sieg in Dorfen (6:3) legten die Grafinger im Heimspiel gegen den ERSC Amberg nach. Das 4:2 gegen starke und bestens organisierte Wild Lions mussten sich die Rot-Weißen freilich hart erarbeiten. Nach der schnellen 1:0-Führung fing man sich nach einer Unachtsamkeit in der eigenen Zone schon bald den Ausgleich ein. Am diesem Zeitpunkt hielten die Gäste aus der Oberpfalz mit einem bestens aufgelegten Torhüter im Kasten (fast) auf Augenhöhe dagegen. Für Verteidiger Nicolai Quinlan war das erste Drittel nach einem Check gegen den Kopf gegen ihn zu Ende. Nach eingehender Untersuchung war er zum zweiten Abschnitt wieder dabei. Da stand es noch immer 1:1, weil die Truppe um Kapitän Bernd Rische auch in der fünfminütigen Überzahl zwei, drei dicke Chancen ausließ. Das Mitteldrittel gehörte zunächst den Wild Lions, die ihre Abwehrzone beherrschten und immer wieder gefährlich in der Offensive auftauchten. Dominik Gräubig bewahrte seine Farben in dieser Phase vor einem möglichen Rückstand. Als die EHCler die Sache wieder besser in Griff bekamen, war Raphael Kaefer in doppelter Überzahl mit der erneuten Führung zur Stelle. Die letzten 20 Spielminuten dominierten die Mannschaft von Dominik Quinlan weitgehend. Zwei Powerplay-Treffer zum 4:1-Vorsprung sorgten für mehr Ruhe im Spiel. Die war in der Schlussphase dahin, als es offenbar noch einige "persönliche Rechnungen" zu begleichen und entsprechend Hinausstellungen gab. Amberg verbesserte sich da noch um einen Treffer, der die Punktevergabe freilich nicht mehr beeinflusste. (EHCK/pel) |
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| Klare Niederlage in der Höhle der Löwen (BYL) Bei den „Löwen“ des EHC Waldkraiburg gab es für den EHC Königsbrunn nichts zu holen. In der zunächst einseitigen Partien hatten die Hausherren am Ende mit dem 6:1 das bessere Ende für sich. Der EHC trat die Reise ohne Philipp Sander, Nico Baur, Marco Fichtl, Felix Wohlhaupter, Anton Hanke und Alexander Strehler an, die erkrankt oder verletzt waren. In der Defensive fehlte Dominik Auger aufgrund seiner Strafe aus dem Freitagsspiel. Königsbrunn reiste mit der wohl jüngsten Mannschaft seit Vereinsgründung an, in der Defensive war der älteste Spieler gerade mal 22 Jahre alt. Im Sturm war der 24-jährige Anton Rauh ältester Feldspieler. Waldkraiburg startete mit viel Zug vor das Tor in die Partie und zeigte schnelle, präzise Angriffe. Gleich das erste Überzahlspiel konnten die Gastgeber verwerten, als Michael Trox den Puck zum 1:0 ins Netz versenkte. Nur vier Minuten später legten die Löwen nach, eine flott vorgetragene Offensivaktion wurde mit einem weiteren Treffer zum 2:0 abgeschlossen. Die junge Königsbrunner Mannschaft versuchte dagegenzuhalten und hatte auch einige Gelegenheiten. Diese waren aber zu harmlos und konnten nicht in Tore umgemünzt werden. In ihren Offensivbemühungen fingen sich die Brunnenstädter schließlich noch einen schön vorgetragenen Konter zum 3:0 Drittelendstand ein. Auch im zweiten Abschnitt waren zunächst die Löwen am Drücker, den Gastgebern gelangen mit der Führung im Rücken weiter schöne Angriffe. Bei Königsbrunn war noch ordentlich Sand im Getriebe, ein erstes Überzahlspiel endete ohne einen einzigen Schuss aufs Tor. Im Gegenzug nutzte Waldkraiburg eine Sekunde vor Ablauf eine Strafe gegen die Brunnenstädter mit einem Tor zum 4:0. Nur zwei Minuten später fingen sich die Brunnenstädter einen Konter ein und lagen so nach 28 Spielminuten schon mit 5:0 hinten. Coach Waldemar Dietrich nahm nun Torwart Darian Sommerfeld vom Eis und schickte nun Marc-Michael Henne in die Partie. Es drohte ein Debakel. Und es kam noch schlimmer, in Überzahl folgte kurz darauf das 6:0, nach einem leichtsinnigen Scheibenverlust wurde Königsbrunn ein weiteres Mal ausgekontert. Doch statt einzubrechen stabilisierten sich die Brunnenstädter wieder und generierten einige Chancen, jedoch fehlte auch noch das Schussglück gegen die klar führenden Gastgeber. Im letzten Drittel nahm Waldkraiburg, wohl auch aufgrund des hohen Aufwands zu Beginn, mindestens einen Gang raus und agierte nicht mehr der Sicherheit wie in den ersten vierzig Spielminuten. Königsbrunn hatte jetzt deutlich mehr vom Spiel und zeigte sich unbeeindruckt von der klaren Führung, schaffte es aber erst kurz vor Schluss einen Treffer zu erzielen. Mit dem verdienten 6:1 gewinnen die routinierten und eingespielten Hausherren das Duell gegen die Brunnenstädter. Königsbrunn musste bei einem zurecht favorisierten Titelanwärter Lehrgeld zahlen, steckte aber nie auf konnte durch Kampf und Einsatz überzeugen. Die Brunnenstäder verschlechtern sich durch die Niederlage um einen Tabellenrang und belegen momentan den 13. Tabellenrang. Coach Waldemar Dietrich analysierte auf der Pressekonferenz das Spiel: „Das 6:1 ist natürlich sehr deutlich, wir haben zunächst ein schnelles Überzahltor bekommen. Danach stand es nach individuellen Fehlern 2:0. Es waren genug Chancen zum 2:1 da, das hätte uns wieder ins Spiel gebracht. Aber unsere Abschlussqualität war nicht gut genug. Mit so einer jungen Mannschaft wie wir heute angetreten sind muss gegen so einen starken Gegner wie Waldkraiburg einfach alles passen. Der Sieg geht natürlich vollkommen in Ordnung.“ (EHCK/hp) |
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EC PfaffenhofenOffensivspektakel und jubelnde Gastgeber - Eishogs holen gegen Kempten in der Schlussphase Zwei-Tore-Rückstand auf und siegen im Penaltyschießen (BYL) Die rund 250 Zuschauer, die sich am Freitag die Bayernliga-Partie zwischen dem EC Pfaffenhofen und dem ESC Kempten nicht entgehen lassen wollten, werden ihr Kommen wohl nicht bereut haben. Nach einem Wechselbad der Gefühle jubelten am Ende die Gastgeber über einen 8:7 (3:4; 2:2; 2:1; 1:0) Erfolg nach Penaltyschießen. Zuvor lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, der alles bot, was Eishockey so interessant macht. Ein für die Bayernliga enorm hohes Tempo, Kampf um jeden Meter Eis, harte aber jederzeit faire Zweikämpfe und vor allem ein Offensivspektakel mit 15 Toren dürften bei den Zuschauern für beste Unterhaltung gesorgt haben. Weniger erfreut über die Torflut waren allerdings beide Trainer. Sowohl Kemptens Carsten Gosdeck als auch Chris Heid bemängelten das nachlässige Defensivverhalten ihrer Teams. Die Gäste, die nach dem Aufstieg ihren Kader mit einer ganzen Anzahl DEL2- und Oberligaspieler enorm aufgewertet haben , kamen mit viel Elan aus der Kabine und schnürten die Hausherren in der Anfangsphase regelrecht in deren Drittel ein. Der erste Treffer fiel jedoch auf der Gegenseite. Mit einem starken Zuspiel bediente Nick Endreß seinen Sturmpartner Pat Martens und der traf zum 1:0. Die Antwort ließ allerdings nur eine Minute auf sich warten. Max Schmidle, Neuzugang aus der DEL 2, sorgte für den Ausgleich. Und in diesem Tempo ging es weiter. Michel Maaßen brachte die Allgäuer in Front (8.), Nick Endreß glich prompt wieder aus (10.) und auch das 2:3 durch Roni Rukajärvi (12.) konterte wiederum Endreß sofort (13.). Den Schlusspunkt in diesem verrückten Drittel, in dem beide Mannschaften noch je zwei Pfostentreffer zu verzeichnen hatten, setzte Maximilian Schäffler in der 17. Minute mit dem 3:4 Pausenstand.. Und das muntere Toreschießen setzte sich im zweiten Abschnitt weiter fort. Zunächst konnte Jakub Felsöci zum dritten Mal an diesem Abend für die Gastgeber ausgleichen (24.), doch dann setzten sich die Gäste durch zwei Treffer von Nikolas Oppenberger (31. und 35. Minute) erstmals mit zwei Toren ab. Allerdings nur ganze 19 Sekunden, dann hatte Wassilij Guft-Sokolov seine Mannschaft wieder herangebracht. Der 18jährige ECP-Neuzugang feierte damit seinen Premierentreffer in der Bayernliga. Beide Mannschaften hatten inzwischen die Torhüter gewechselt. Für Franziska Albl stand jetzt Philipp Hähl zwischen den Pfosten, bei den Gästen hatte Elias Fischbacher Danny Schubert im Kasten abgelöst. Und der konnte sich gleich auszeichnen, als er kurz vor Drittelende gegen den allein auf ihn zustürmenden Endreß seiner Mannschaft den knappen Vorsprung in die zweite Pause rettete. Bei den Hausherren stellte sich die bange Frage, ob die Kräfte reichen würden. Nachdem Liam Hätinen verletzt fehlte und Quirin Oexler angeschlagen nur auf der Bank saß, standen nur vier Verteidiger zur Verfügung. Doch die Sorge war unbegründet. Die Eishogs hielten weiter voll dagegen. Längst war die Partie, anders noch als zu Beginn, ziemlich ausgeglichen, dennoch schienen die Gäste endgültig auf die Siegerstraße einzubiegen, als Lars Grözinger in der 54. Minute zum 5:7 traf. Doch wieder schlugen die Eishogs sofort zurück. Noch in derselben Minute brachte Pat Martens seine Farben wieder heran. Als dann Oppenberger drei Minuten vor dem Ende auf die Strafbank musste, setzten die Hausherren nochmals alles auf eine Karte und wurden belohnt. Robert Gebhardt schaffte den vielumjubelten Ausgleich. Danach rettete sich Kempten bei zwei Riesenchancen vder Gastgeber gerade noch in die Verlängerung. Auch dort gaben die Eishogs den Ton an und hatten mehrmals den Siegtreffer auf dem Schläger. So aber musste das Penaltyschießen entscheiden. Als erster Schütze trat Nick Endreß an und verwandelte sicher. Da alle nachfolgenden Schützen scheiterten, sicherte er den Eishogs nicht nur den Zusatzpunkt, sondern auch den dritten Sieg im dritten Spiel. (ECP/oex) |
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| EHC Waldkraiburg fährt mit Sieg gegen Königsbrunn 6-Punkte-Wochenende ein (BYL) 4. Spieltag in der Eishockey Bayernliga und zu Gast in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena war der EHC Königsbrunn. Der Spieltag jedoch startete mit einer Hiobsbotschaft in der Bayernliga. Aufgrund eines positiven Coronafalles im Umfeld eines Peißenberger Spielers, kann der TSV Peißenberg, ebenso wie der Freitagsgegner Miesbach, bis auf weiteres nicht antreten. Die Löwen jedoch betraf diese Meldung am heutigen Tage nicht. Sie liefen zwar mit verringerter Mannschaftsstärke auf, hatten als Motivation jedoch den 4:7-Sieg vom Freitag gegen Amberg im Rücken. Dies ließen sie die Pinguine bereits in der dritten Minute spüren. In Überzahl, Luka Gottwald verbrachte einen Kurzurlaub auf der Strafbank, trifft Michael Trox auf Zuspiel von Christof Hradek zum 1:0 und eröffnet somit dieses Spiel. Keine vier Minuten später in der siebten Spielminute dann der nächste Treffer für die Löwen. Erneut auf Zuspiel von Christof Hradek trifft diesmal Nico Vogl zum 2:0. Auch wenn der Spielstand darüber hinwegtäuschen könnte, die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. 12 zu 8 Torschüsse zugunsten der Löwen standen am Ende des Drittels auf dem Zettel der Statistiker. Dennoch, den nächsten Treffer und somit seinen ersten bei den Löwen-Senioren, steuert Kevin Schneider bei, das Zuspiel kam von Tim Ludwig. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich die Teams in die Kabinen. Das zweite Drittel, eigentlich das berühmte „Sorgenkind“ des EHC Waldkraiburg, sah jedoch ähnlich wie das Erste aus. Beide Teams gestalteten das Spiel unterhaltsam und kreierten jeweils auch ihre Chancen. Doch wieder waren es die Löwen, die ihre Möglichkeiten nutzten, während Königsbrunn das Nachsehen hatte. Michael Trox erzielt das vierte Tor des Abends und erneut ist Christof Hradek, zusammen mit Matthias Bergmann der Vorlagengeber und macht damit seinen Vorlagen-Hattrick perfekt. Nur zwei Minuten später schlägt es erneut im Königsbrunner Tor ein. Auf Zuspiel von Mathias Jeske erzielt Nico Vogl seinen zweiten Treffer und löst damit einen Torhüterwechsel bei den Pinguinen aus. Für Darian Sommerfeld stand nun Marc Henne im Gehäuse. Eben dieser Marc Henne, noch kalt und von der Bank kommend, wurde in der 32. Minute in Königsbrunner Überzahl, von Nico Vogl begrüßt. Dieser schnappt sich an der eigenen blauen Linie den Puck von Daniil Fursa und startet mit seiner überragenden Geschwindigkeit in Richtung Königsbrunner Tor. Der Rest ist Jubel über das halbe Dutzend Tore und über einen Hattrick von Vogl – seinen ersten in der laufenden Saison. Zumindest mit Blick auf die Tore verlief der letzte Durchgang deutlich ruhiger als die beiden zuvor. Zwar gab es doch die ein oder andere brenzlige Situation vor beiden Toren wie durch Königsbrunns Simon Moritz in der 10. Minute oder Guft-Sokolovs Pfostentreffer in der 14. Minute, doch streckenweise lief das Spiel ohne nennenswerte Akzente vor sich hin. Waldkraiburg hatte mit der 6:0-Führung aus seiner Sicht alles getan, Königsbrunn wollte zwar, scheiterte jedoch an der Chancenverwertung. In der 57. Minute, als die Löwen-Anhänger innerlich schon ein Shootout von Kevin Yeingst feierten, schlägt es dann doch hinter ihm ein. Daniil Fursa erzielt für die Brunnenstädter den verdienten Ehrentreffer und beschließt damit auch das Spiel zwischen den beiden Teams mit dem besseren Ende und einem 6-Punkte-Wochenende für Waldkraiburg. (EHCW/aha) |
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Wanderers GermeringLechbruck verlangt den Wanderers alles ab (BLL) Es war das erwartete Match unter Wettkampfbedingungen, als die Germeringer am vergangenen Freitag in heimischer Halle auf den ERC Lechbruck trafen. Nach starken und dominierenden zwei Dritteln, in denen man sich eine verdiente 5:2 Führung herausspielte, sollte sich das Blatt wenden. Die Gäste erzielten in der ersten Minute des Schlussabschnitts zwei schnelle Tore und drängten auf den Ausgleich. Das Schedlbauer-Team total von der Rolle und mit großen Mühen, die Partie nicht komplett aus der Hand zu geben. Es brauchte einige Minuten, bis Schwarz-Gelb das Spielgeschehen wieder beruhigen und den Puck länger in den eigenen Reihen halten konnte. Das zwischenzeitliche 6:4 in der 50. Minute wurde sofort im Gegenzug wieder egalisiert, so dass die „Flößer“ dranblieben und nochmal alles in die Waagschale legten. Das hatte zur Folge, dass ERC-Coach Jörg Peters wenige Minuten vor Spielende den Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm und Konstantin Kolb eine Unaufmerksamkeit der Lechbrucker nutzte, um sich die Scheibe zu klauen und ins leere Tor einzuschieben. Zum Abschluss der Vorbereitung kam die Partie gegen den zukünftigen Ligakonkurrenten genau zum richtigen Zeitpunkt. Man hat gesehen, dass man es in der Landesliga mit anderen Kalibern zu tun bekommt, die man 60 Minuten lang bespielen muss. Elf Jahre ist es mittlerweile her, dass die Wanderers in der Landesliga aktiv waren. Bis heute liegen acht Jahre in der Bayernliga und zwei Jahre in der Bezirksliga dazwischen. Letztere waren für das Eishockey in Germering enorm wichtig, um den Verein wieder auf gesunde Füße zu stellen und sich sportlich neu und mit dem eigenen Nachwuchs als Fundament aufzustellen. Das kürzlich erreichte Double gab allen Beteiligten recht, dass dieser eingeschlagene Weg der einzig richtige war und dass man nun in eine positive Zukunft blicken kann, trotz Corona. Die Landesliga-Saison 2020/2021 kann man in der Münchner Vorstadt schon nicht mehr erwarten und so herrscht große Vorfreude auf den Start der Liga am kommenden Freitag. Zu Beginn der Punkterunde ist das Schedlbauer-Team zu Gast beim SC Reichersbeuern. Die Tölzer sind seit nunmehr sieben Jahren in Bayerns zweithöchster Eishockeyliga im Einsatz. Im Vorjahr spielte man eine solide Vorrunde, die im Tabellenmittelfeld beendet wurde. In der anschließenden Abstiegsrunde zeigte man keine Blöße und fuhr den Klassenerhalt mit elf Siegen bei nur einer Niederlage souverän ein. Im Tor baut man auf die bewährten Kräfte Kilian Haltmair und Michael Iszovics, welche beide schon höherklassig spielten. Als Vorderleute haben sie viele Akteure, die ihre Ausbildung beim großen Nachbarn EC Bad Tölz genossen haben. Angeführt werden die jungen Wilden von wichtigen Säulen wie Andreas Andrä, Marinus Büttner, Franz Frauenrieder, Lukas Harrer und Robert Schatton, welcher die letzten Jahre immer als Topscorer glänzte. Die Vorbereitung auf die Saison verlief durchwegs positiv. Gegen die SG Schliersee/Miesbach 1b, den ESC Holzkirchen und TSV Farchant regnete es klare Siege. Man ist gut drauf und möchte das selbstverständlich auch in der Liga so aufs Eis bringen. Bereits am Sonntag steigt dann für die Schwarz-Gelben das erste Heimspiel in der neuen Liga. Gegner ist der EV Pfronten, der in der vergangenen Spielzeit sportlich abgestiegen war. Da jedoch vier Klubs den Aufstieg in die Bayernliga wahrnahmen und es nur zwei Aufsteiger aus der Bezirksliga gab, durften die sportlichen Absteiger in der Landesliga bleiben. Um heuer nicht noch einmal so eine Saison zu erleben, hat man im Ostallgäu am Kader gearbeitet und interessante Neuverpflichtungen getätigt. Für mehr Durchschlagskraft in der Offensive sorgen soll der tschechische Kontingentspieler Filip Matejka, der vom ESC Kempten wechselte. Von der EA Schongau kam zudem Markus Güßbacher, der bei den „Mammuts“ schon Bayernligaluft schnuppern durfte. Darüber hinaus gibt man einigen talentierten Spielern aus der eigenen U20-Mannschaft eine Chance, sich von der Junioren-Bayernliga in die Senioren-Landesliga zu etablieren. Diesen Weg möchte auch der Neu-Trainer Josef Richter gehen, der vom Nachwuchscoach zum neuen starken Mann der Herrenmannschaft aufstieg. Er gibt das Tabellenmittelfeld als Saisonziel aus. Neue Liga, neues Glück! Für die Wanderers Germering beginnt am kommenden Wochenende, aus sportlicher Sicht, die zweite Episode seit der Vereinskonsolidierung vor zwei Jahren. Man freut sich auf alles was kommt und setzt sich ambitionierte Ziele, die man erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Das Team ist im Kern zusammengeblieben, wurde punktuell verstärkt und hat mit Peter Schedlbauer und Andreas Schmid zwei erfolgshungrige Trainer, die akribisch arbeiten und alles aus der Mannschaft herausholen werden. Primär gilt es, in den nächsten Wochen in der Landesliga anzukommen und sich zu positionieren. Man ist vorsichtig optimistisch, dass man im besten Falle die Playoff-Plätze erreichen und somit vorzeitig den Klassenerhalt schaffen kann. (EVG/fh) |
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ERC LechbruckKantersieg zum Abschluss der Vorbereitung (BLL) Zum letzten Vorbereitungsspiel ging die Reise der Flößer diesmal ins Sieben-Schwaben-Stadion nach Türkheim. Der Bezirksligist ESV Türkheim hatte noch am Freitag den Landesligakonkurrenten EV Bad Wörishofen mit 2:1 geschlagen, so dass der ERC vorgewarnt war. Diesmal war der ERC von der ersten Sekunde an voll da und nahm sofort das Zepter in die Hand. In der 4. Spielminute klingelte es erstmals im Türkheimer Tor – Dominik Kösl mit dem 1:0 für die Flößer. Zwar konnte Türkheim zwischenzeitlich in der 7. Minute ausgleichen, doch Alexis Gaboury-Potvin sorgte noch in der gleichen Minute für die 2:1-Führung und legte in der 12. Minute gleich noch einen Treffer zum 3:1-Pausenstand nach. Im zweiten Drittel kam die deutliche Überlegenheit der Peters-Truppe noch mehr zum Vorschein. Es war ein Spiel auf ein Tor und Jason Lavallee konnte in der 24. Minute mit einem platzieren Handgelenkschuss auf 4:1 erhöhen. Da er schon mal dabei war, legte er gleich noch in der 29. Minute das 5:1 und in der 35. Minute, durch einen abgezockt abgeschlossenen Alleingang, das 6:1 nach. Marcus Köpf erhöhte in der 36. Minute auf 7:1 und Jonas Seitz erzielte den Pausenstand von 8:1. Das völlig verdiente Resultat einer schön kombinierenden Lechbrucker Mannschaft, die den Hausherren in allen Belangen überlegen war und sehr viel Spielfreude zeigte. Im letzten Drittel ging es genau so weiter: ERC-Trainer Jörg Peters wechselte die Torhüter. Für Patrick Dietl spielte nun Daniel Eisenmann. Lechbruck kombinierte sich weiter durch die Türkheimer Reihen und Fabian Bacz netzte in der 43. Minute zum 9:1 für den ERC ein. In der 47. Minute gelang dem ESVT durch einen Entlastungskonter der zweite Treffer, den Alexis Gaboury-Potvin noch in derselben Spielminute mit dem 10:2 für die Blau-Weißen beantwortete. Fabian Bacz stand dann in der 57. Minute nach einem Abpraller des Türkheimer Torhüters goldrichtig und staubte zum 11:2 ab. Die Hausherren betrieben mit dem 3:11-Anschlusstreffer in der 58. Minute noch etwas Ergebniskosmetik. Die letzten beiden Spielminuten mußte der ERC Lechbruck in Unterzahl bestreiten, was jedoch Marcus Köpf nicht davon abhielt, mit zwei Shorthanded-Goals in der 59. und 60. Minute für den 13:3-Endstand zu sorgen. Die Flößer spielten 60 Minuten lang erfrischendes Eishockey und zeigten, dass im Vergleich zur letzten Saison ein weiterer Schritt im Lernprozess erfolgt ist: Es wird ein deutlich höheres Tempo gespielt, konsequent im Zweikampf und auch das spielerische Element ist stark verbessert. Der ERC scheint für den Start der Punktrunde am 16.10.2020 um 20 Uhr beim SC Forst gut gerüstet. (ERCL/ms) |
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ESV Bad BayersoienESV Bad Bayersoien siegt zum Abschluss der Vorbereitung! (BBZL) Ein deutliches 6:1 stand nach 60 Minuten auf der Anzeigentafel, wenn man sich das Spiel betrachtet war der Leistungsunterschied allerdings nicht so deutlich. Der EV Aich war wie erwartet ein starker Gegner. Gerade im ersten Drittel nahmen sich die Mannschaften nichts. Bayersoien allerdings im Abschluss effektiver und so ging es, nach Toren von Anton Saal und Thomas Maier, mit 2:0 in die Kabine. Im zweiten Drittel wollte der EV Aich unbedingt wissen, aber selbst in Überzahl konnten sie den Soier Goalie nicht überwinden. Philipp Wieland hielt dicht. Der ESV konnte sogar kontern und ging in Unterzahl mit 3:0 in Führung. Wenig später bediente Timmo Weindl, Matthias Mödl, der zum 4:0 einschob. Aich davon wenig beeindruckt. Bei einen verdecken Schuss von Andreas Koller hatte auch ESV Schlussmann Wieland keine Chance. Im letzten Drittel erspielten sich die Hausherren immer mehr Übergewicht. In der 48. Spielminute brachte Anton Saal die Scheibe ins gegnerische Drittel, ließ sie für Matthias Mödl liegen, der zum 5:1 traf. Nur Sekunden später erhöhte Thomas Maier zum 6:1. Es gab in der sehr fairen Partie noch so einige Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten, aber diese blieben ungenutzt. Wieder war es eine gute Vorstellung die der ESV Bad Bayersoien ablieferte. Man kann also zuversichtlich auf den Punktspielstart am 23.10. schauen. (ESVB/fu) |
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ERC SonthofenErfolgreiches letztes Testspiel-Wochenende (BBZL) Der ERC Sonthofen schlägt am Samstag im Rückspiel erneut den Ligakonkurrenten ESC Kempten Sharks 1B mit 8:0 (3:0/4:0/1:0) und geht auch am Sonntag gegen den Landesligisten Pfronten mit 7:3 (2:1/3:0/2:2) als Sieger vom Eis. Am Samstag musste der ERC auf einige Spieler verzichten, da die jungen Nachwuchskräfte selbst mit der U20 spielten. So standen dem Team von Peter Waibel nur 11 Mann zur Verfügung. Dennoch bestimmte der ERC das Spiel in Kempten nach Belieben und schlug die Sharks erneut deutlich mit 8:0. Zur Generalprobe kam es dann am Sonntag gegen den Ligahöheren aus Pfronten. Beide Teams trafen in der Vorbereitung vor zwei Wochen bereits aufeinander. Dort behielten die Falcons noch die Oberhand mit 3:1. Am Sonntag sollte sich das Blatt jedoch ändern. Zwar gingen die Pfrontner früh mit 0:1 in Führung (1. Min.), doch übernahmen die Sonthofer fortan das Spielgeschehen. Mit einem Doppelschlag drehte der ERC innerhalb von nur 27 Sekunden das Spiel. Zunächst glich Christian Engler zum 1:1 aus und Kevin Adebahr brachte die Schwarz-Gelben in Front. Danach blieb Sonthofen das agilere Team, ohne den Vorsprung weiter ausbauen zu können. Im zweiten Drittel kam bei beiden Teams kein richtiger Spielfluss zusammen. So blieb das Spiel über weite Strecken zerfahren. Dies änderte sich jedoch in der 34. Spielminute. Vladimir Kames baute die Führung für den ERC zunächst auf 3:1 aus, um nur zwei Minuten später das 4:1 nachzulegen. Dem aber nicht genug: Mit seinem dritten Treffer an diesem Abend markierte Kames das 5:1 (37. Minute). Dabei blieb es auch bis zum Drittelende. Im letzten Drittel entwickelte sich weitestgehend ein ausgeglichenes Spiel. Der ERC kontrollierte jedoch weiterhin die Partie. In der 50. Minute dennoch der Anschlusstreffer für die Falcons. Sonthofen blieb aber cool und stellte nur vier Minuten später den alten Abstand wieder her. David Mische erzielte das 6:2. Nur zwei Minuten später legte Mische sogar das 7:2 nach. Kurz vor Ende traf Pfronten noch zum 7:3 Endstand. Damit schlossen die Sonthofer eine erfolgreiche Vorbereitung ab und können mit breiter Brust in das erste Saisonspiel gegen den 1. EC Senden gehen. Bully ist am kommenden Freitag, 16.10.2020 um 20:00 Uhr in der Eissporthalle Sonthofen. (ERCS/sf) |
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| Dämpfer zum Saisonstart: Schwenninger Fire Wings unterliegen Stuttgart mit 5:6 nach Penalty-Schiessen (LLBW) Das hatten sich die ERC Fire Wings anders vorgestellt. Zum Saisonstart gegen die 1b-Vertretung des EC Stuttgart mussten sich die Neckarstädter mit 5:6 nach Penalty-Schiessen geschlagen geben. Das erste Saisonspiel des ERC Schwenningen war am Ende nicht von Erfolg gekrönt. Gegen die Stuttgart Rebels 1b stand am Ende ein 5:6 nach Penalty-Schiessen auf der Anzeigetafel der Schwenninger Helios-Arena. Wie bereits im Vorbericht erwähnt, fand das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nach kurzem Abtasten beider Mannschaften waren es die Hausherren, welche durch Neuzugang Olli Rudnicki, das erste Tor auf die Anzeigetafel brachten. Nur drei Minuten später brachte Verteidiger Dennis Böhm, mit einem gewaltigen Schlagschuss, seine Farben mit 2:0 in Führung. Alles schien bis dahin nach Plan zu laufen, doch fast im Gegenzug konnten sich die Stuttgarter das erste Mal an diesem Spätnachmittag auf die Anzeigetafel bringen. In Minute 15 hatten die Schwenninger das erste Mal die Möglichkeit in Überzahl ihre Führung auszubauen, doch ein Fehlpass an der gegnerischen blauen Linie brachte einen unerwarteten Konter für die Landeshauptstädter mit sich, welcher zum 2:2 Unentschieden genutzt werden konnte, was gleichbedeutend mit dem Endstand des ersten Drittels war. Das zweite Drittel plätscherte regelrecht vor sich hin und die Torchancen, welche sich ergaben, wurden von beiden Torhütern entsprechend entschärft. Dennoch sollte sich der Spielstand kurz vor Ende des zweiten Durchgangs nochmals ändern. Ein Querpass hinter dem Schwenninger Tor konnte die Hintermannschaft der Fire Wings nicht entschärfen und Stuttgart konnte erstmals an diesem Abend mit 2:3 in Führung gehen. Die Zielvorgabe vor den letzten 20 Minuten für die Schwenninger war somit klar. Ein schnelles Tor musste her, um das Spiel zu drehen und die drei Punkte in der Heimat zu behalten. So war es dann auch Mike Soccio in Minute 45, welcher den Spielstand auf 4:4 stellte. Stuttgart hatte jedoch wieder eine Antwort parat und konnte erneut mit 4:5 in Führung gehen. Ein schön heraus gespieltes Powerplaytor, sieben Minuten vor Ende, durch Johannes Stöhr, und Mike Soccios zweiter Treffen in diesem Spiel nur kurze Zeit später, brachte die Fire Wings mit 5:4 in Front. Stuttgart rannte nun an, Schwenningen versuchte mit Mann und Maus zu verteidigen, dennoch brachte eine Unachtsamkeit in der Fire Wings Hintermannschaft, die Stuttgarter zum Ausgleich. Mit diesem 5:5 Unentschieden nach 60 Minuten sollte es dann auch ins Penalty-Schiessen gehen. Auf Seiten der Schwenninger konnte keiner der Schützen die schwarze Hartgummischeibe im Stuttgarter Tor unterbringen. Somit konnte der letzte Stuttgarter Schütze das Spiel zu Gunsten der Rebels entscheiden. „Das Ergebnis ist nicht das, welches wir uns vor diesem Spiel vorgestellt hatten, allerdings müssen wir uns auch an die eigene Nase fassen. Wenn man nur 50 Minuten Eishockey spielt und kämpft, dann kann man solch ein Spiel auch nicht gewinnen.“, so das kurz und knappe Resume von Neu-Kapitän und zweifachem Torschützen Mike Soccio. Für die Fire Wings heißt es nun Mund abwischen und nach vorne schauen, denn bereits kommenden Sonntag geht es mit dem schweren Auswärtsspiel in Mannheim für die Schwenninger weiter. (SERC/uk) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Eisbären Juniors BerlinZweiter Saisonsieg für die Juniors (RLO) Es war wieder ein hartes Stück Arbeit, was teilweise unnötig war. Am Ende aber konnten die Eisbären Juniors Berlin jubeln, gegen die Jungfüchse Weißwasser wurde mit 7:5 (2:1/2:1/3:3) gewonnen. Die beiden Testspiele und das Derby gegen die Berlin Blues sollten die Juniors gewarnt haben, man muss alles geben, um die Gegner dieser Liga zu schlagen. In den Testspielen gegen die Jungfüchse gelang das zwar, es waren aber sehr enge Spiele. Und auch wenn die Gäste nur mit 13 Feldspielern und Torhüter Nils Velm anreisten, galt es den Gegner nicht zu unterschätzen. Juniors-Coach Phillip Richter konnte wieder aus dem Vollen schöpfen und bot 19 Feldspieler auf. Im Tor begann Philipp Lücke, als Back-up stand erstmals in dieser Saison Felix Noack bereit. Ebenfalls erstmals dabei war Justin Ludwig-Herbst, der letzte Woche noch geschont wurde. Die Juniors versuchten von Beginn an Druck aufzubauen und nach bereits 16 Sekunden gab es die erste gute Torchance. Diese wurde ebenso wenig genutzt, wie ein erstes Powerplay. Die Gäste machten es besser, nach fünf Minuten konnte Steven Nyschan per Nachschuss die Führung der Gäste erzielen. Diese hielt vier Minuten, dann gelang den Eisbären der Ausgleich. Nach einem Break konnte Phillip Golz ebenfalls mit einem Nachschuss den Ausgleich erzielen. Beide Teams kamen im Verlauf des Drittels zwar nicht zu vielen Torchancen, diese hatten es aber teilweise in sich. So waren beide Torhüter durchaus gefordert. Vier Minuten vor der ersten Pause gab es doch noch den dritten Treffer des Spiels und wieder war es ein schön herausgespieltes Tor. In Überzahl wird Pierre Gläser angespielt, der lässt den Torhüter aussteigen und die Juniors führten 2:1. Insgesamt war diese Führung nach dem 1. Drittel nicht unverdient, entschieden war hier aber noch lange nichts. Mit Chancen auf beiden Seiten begann das 2. Drittel. Die Juniors waren im Ausnutzen der Chancen zu Beginn des Drittels besser. Ein blitzsauberer Angriff führte nach 70 Sekunden zum 3:1 durch Pierre Gläser und eine Minute später wurde Ron Warttig auf die Reise geschickt und vollendete zum 4:1. Doch die Jungfüchse gaben nicht auf und sie konnten in Überzahl durch Stephané Döring auf 4:2 verkürzen. Weißwasser versuchte weiter aufzuholen, die Juniors konterten aber sehr gut und sie standen hinten auch gut genug, um Gegentore zu vermeiden. Es blieb nach 40 Minuten beim insgesamt verdienten 4:2 für die Juniors. Auch im letzten Drittel gelang den Juniors ein schneller Treffer. Dimitry Butasch traf nach 72 Sekunden. Zuvor wurde ein Break noch gestoppt, aber nachsetzen lohnte sich und so führten die Juniors mit drei Toren. Beide gingen weiter hohes Tempo und so wurde den Zuschauern noch einiges geboten. Ben Balzer konnte nach 47 Minuten auf 6:2 erhöhen und dann kam auch Weißwasser noch zu einem weiteren Treffer. Stephané Döring verkürzte eine Minute später auf 6:3. Doch bevor die Jungfüchse weiter aufholen konnten, sorgte Dominik Sala mit dem 7:3 wieder für mehr Beruhigung auf der Eisbärenbank. Das war auch nötig, denn Weißwasser kam noch einmal. Mac Howlett in Überzahl (52.) und zwölf Sekunden später Aron Wagner (53.) brachten die Gäste auf 7:5 heran. Nun wurde auf beiden Seiten gekämpft, es blieb aber am Ende beim 7:5 für die Juniors. Mit der Abwehrleistung kann man bei den Juniors nicht zufrieden sein, die Offensive zeigte eine gute Leistung. Insgesamt war es ein verdienter Sieg gegen einen Gegner, der mit seiner offensiven Spielweise eine Bereicherung für die Liga sind. Für die Juniors folgt nun ein spielfreies Wochenende, dann kommen am 25. Oktober die Chemnitz Crashers in den Welli. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr (NIS/ns) |
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| Blues chancenlos im Küchwald, aber komplett chancenlos (RLO) „UNGEWÖHNLICH“ waren am vergangenen Samstag die Rückennummern von Michael Stiegler und Tobias Rentzsch. Statt der 64 und der 72 strahlte in goldenen Lettern die 300 auf deren Rücken. Beide „Oldies“ absolvierten ihr jeweils 300. Spiel im Chemnitzer Trikot. „533“ Zuschauer sahen von Beginn an… „DOMINANT“ auftretende Crashers. Eine optimale Chancenverwertung in den ersten vier Spielminuten brachte eine 3:0-Führung mit sich. Am Ende steht ein 10:0 zu Buche. „KOMPLETTIERT“ wurde die tolle Mannschaftsleistung durch einen glänzend aufgelegten Kevin Kopp im Tor der Crashers. „MEHR“ zum Spiel gibt es hier https://chemnitz-crashers.de/2020/10/11/crashers-fahren-ungefaehrdeten-heimsieg-ein/ Am Samstag ist 17 Uhr „DERBYTIME“ im Schönheider Wolfsbau. Das nächste Heimspiel bestreiten die Crashers am 24. Oktober, 16:30 Uhr gegen den ESC Dresden. (ESVC/tb) |
| Montag 12.Oktober 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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