Newsticker

    
September 26
                         
September 2
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 10.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Volker Westhaus neuer Leiter des Schiedsrichterwesens beim DEB

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. hat die Position des Leiters des Schiedsrichterwesens neu besetzt und den Erfurter Volker Westhaus dafür gewonnen. Westhaus übernimmt bei der Neustrukturierung der Abteilung auch die Aufgaben des bisherigen Schiedsrichter-Obmanns Gerhard Lichtnecker, bei dem sich der DEB für sein langjähriges Engagement ausdrücklich bedankt. Westhaus (29) war selbst 13 Jahre lang Schiedsrichter, absolvierte insgesamt knapp 600 Spiele, fungierte als PENNY DEL-Hauptschiedsrichter und kam beim Deutschland-Cup 2019 auch auf internationalem Niveau zum Einsatz. Der Thüringer verfügt über ein abgeschlossenes Sportmanagement-Studium an der FSU Jena und soll seinen Verantwortungsbereich auf zukünftige Herausforderungen ausrichten.
Volker, wofür ist der Leiter des Schiedsrichterwesens zuständig?
Volker Westhaus: „In meinem Aufgabenbereich geht es einerseits um die Erstellung, Organisation und Durchführung der Ausbildungsprogramme für alle Spieloffiziellen des DEB. Darüber hinaus ist die Rekrutierung neuer Schiedsrichter von Bedeutung. Zudem trage ich die gesamtverantwortliche Leitung der Abteilung Spieloffizielle im DEB, bin der fachliche Kontakt für Ligen, Landesfachverbände und Teams und selbstverständlich vernetzt mit allen Abteilungen des DEB, die an der einen oder anderen Stelle einen Bezug zum Thema Schiedsrichter haben. In Bezug auf die PENNY DEL ist der Austausch mit meinem Kollegen Lars Brüggemann im Übrigen schon in regem Gange.“
Worauf legst du besonders großen Wert?
Westhaus: „Auf dem Eis und jetzt abseits des Eises ist meine Grundphilosophie: Vertrauen und Unterstützen. Jeder Schiedsrichter genießt mein volles Vertrauen und wird seine Aufgabe mit vollem Einsatz erfüllen. Sie erhalten die Unterstützung durch Ausbildungsinhalte, Videoschulungen und das Feedback zu ihren Leistungen, um ihre Entwicklung voranzutreiben und für die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet zu sein.“
Wo sind für dich die wesentlichsten Ansatzpunkte für deine Arbeit?
Westhaus: „Die Ausbildung der Schiedsrichter ist eine Kernaufgabe des Verbands und die Voraussetzungen sind in den letzten Jahren sehr gut geschaffen worden. Nun gilt es, diese Ressourcen bestmöglich zu nutzen und das dritte Team auf dem Eis kontinuierlich zu verbessern.“
Wie und wohin soll sich das Schiedsrichterwesen im deutschen Eishockey aus deiner Sicht entwickeln?
Westhaus: „Ich möchte einen Karriereweg Schiedsrichter im Eishockey kreieren: Die Eishockeyfamilie ist klein und wir dürfen kein Talent verlieren. Die bewusste Entscheidung, Schiedsrichter werden zu wollen, soll gefördert werden. Eine Teilnahme an einer WM oder Olympia stellt für jeden, Sportler wie Schiedsrichter, das größte Erlebnis dar. Darauf hinzuarbeiten und den Respekt für diese Arbeit zu erhalten, ist das Ziel.“
Dass jemand mit 29 Jahren seine aktive Karriere beendet und sich für diese administrative Aufgabe entscheidet, ist ungewöhnlich. Was hat dich dazu bewogen?
Westhaus: „Ich habe mich bewusst dafür entschieden und widme mich mit vollem Elan der Leitungsaufgabe. In meiner Schiedsrichtertätigkeit habe ich vom DEL2-Winterderby über PENNY DEL-Playoffs bis hin zum Deutschland-Cup nahezu alle Facetten erleben dürfen. Jetzt gilt es, diese noch frischen Eindrücke mitzunehmen und selbstbewusst die Aufgaben in der Organisation anzugehen. Es ist auch für mich die Wertschätzung der Arbeit des Verbandes, es nicht als Verlängerung der eigenen Schiedsrichterkarriere zu sehen, sondern sich aktiv und früh den Problemen und Aufgaben in der Struktur zu stellen und sie anzugehen.“
(DEB/rs)
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Am Sonntag erstes Eisbären-Testspiel in Weißwasser

(DEL)  Nach der Absage der Teilnahme am „So geht sächsisch—Cup.“ in Dresden am vergangenen Wochenende, werden die Eisbären Berlin am Sonntag, 11.10.2020 ihr erstes Testspiel in der Vorbereitung auf die Saison 2020/21 der PENNY DEL bestreiten. Um 16:00 Uhr steht in der weeEisArena in Weißwasser das Spiel gegen die Lausitzer Füchse aus der DEL2 an.
„Wir freuen uns darauf, endlich wieder ein richtiges Spiel zu haben. Nach den ersten Wochen der Vorbereitung ist es gut, sich wieder mit einem anderen Team zu messen“, blickt Cheftrainer SergeAubin voraus.
Das Trainerteam um Head Coach Serge Aubin kann auf nahezu den gesamten Eisbären-Kader zurückgreifen. Stürmer Thomas Reichel wird am Sonntag für Weißwasser spielen, Sean Backman ist nach seiner Verletzung noch nicht wieder einsatzbereit. Darüber hinaus werden die fünf Leihspieler der LA Kings, die aktuell in Berlin mittrainieren, bei diesem Testspiel noch nicht im Line Up stehen.
Die Eisbären Berlin und die Lausitzer Füchse kooperieren bereits seit 2016 eng miteinander. Neben dem traditionellen Testspiel zwischen den beiden Teams in der Saisonvorbereitung, werden Eisbären-Nachwuchsspieler mit einer Förderlizenz ausgestattet, mit der sie auch in der DEL2 für Weißwasserspielberechtigt sind. Welche Berliner Nachwuchsspieler in der Saison 2020/21 eine Förderlizenz für die Lausitzer Füchse erhalten werden, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
„Bei den Lausitzer Füchsen können wir unseren jungen Spielern eine bestmögliche Entwicklung auf ihrem Weg in die PENNY DEL bieten. Der regelmäßige Austausch mit Corey Nielsen und Chris Straube gibt uns die Möglichkeit die Fortschritte der Spieler genau zu verfolgen. Wir sprechen eine Sprache und das bringt beiden Teams viele Vorteile“, sagt Eisbären Sportdirektor Stéphane Richer.
„Wir freuen uns darüber, die nächste Generation von Spielern gemeinsam auf ihrem Weg in die PENNY DEL zu unterstützen. Durch die Kooperation und die förderlizenzfähigen Spieler erhoffen wir uns einen regen Konkurrenzkampf”, so Dirk Rohrbach Geschäftsführer der Lausitzer Füchse.
Tickets für das Spiel am Sonntag in der weeEisArena sind nicht mehr im Vorverkauf erhältlich, die Eisbären Berlin übernehmen keine Haftung für bereits erworbene Tickets.
Das Spiel wird auf www.sprade.tv per Livestream übertragen.
(EHCB/mebb)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Nicht nur "schnell, schneller", auch "treu, treuer": EXPRESS bleibt Team Partner der DEG!

(DEL)  Es gibt erneut gute Nachrichten in der DEG-Familie: Der Düsseldorf EXPRESS verlängert ein weiteres Mal sein Engagement bei den Rot-Gelben um ein Jahr. Das Unternehmen ist schon im fünften Jahr Team Partner des achtmaligen Deutschen Meisters. Der EXPRESS präsentiert im Rahmen der Heimspiele im ISS DOME u.a. die Starting Six und ist zudem mit weiteren Aktionen und Verlosungen im Umfeld der Rot-Gelben aktiv.
Gerd Cecatka, Verkaufsleiter Werbemarkt Düsseldorf EXPRESS: „Die DEG und der EXPRESS sind als Düsseldorfer Institutionen einfach ein gutes und starkes Duo. Deshalb freuen wir uns, auch weiterhin unsere gute Partnerschaft leben zu können!“ Christopher Schlenker, Leiter Sponsoring DEG Eishockey GmbH: „Wir sind sehr froh, dass der EXPRESS weiter an Bord bleibt. Das Unternehmen ist ein sehr aktiver und präsenter Partner für uns. Gemeinsam haben wir schon einige tolle Aktionen abseits der klassischen Werbepräsenzen erlebt. Wir freuen uns auf die Fortsetzung!“
(DEG/pdeg)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten siegen in Deggendorf - Westsachsen entscheiden auch „Rückspiel“ knapp für sich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben erneut einen Testspielsieg gegen den Deggendorfer SC einfahren können. Das Team von Chefcoach Mario Richer setzte sich am heutigen Freitag mit 3:2 gegen die Bayern durch und feierte am Ende den nächsten knappen, jedoch völlig verdienten Testspielsieg.
Richers Eispiraten präsentierten sich von Beginn an schwungvoll und sollten im Laufe des Spiels oftmals auch den Klassenunterschied beider Teams aufzeigen. Zwar musste Youngstar Willy Rudert nach einem harten Einsteigen früh mit einer Spieldauer-Strafe vom Eis, aber die Eispiraten zeigten, dass sie Penalty Kill können! Nach Vorlage von Vincent Schlenker war es Patrick Pohl, der Niklas Deske in der elften Minute in Unterzahl erstmals bezwingen konnte – 1:0! Doch wie schon am Freitag waren es Kuchejda und Gollenbeck, welche sich gegen ihren Ex-Club scheinbar beweisen wollten und den Ausgleich einleiteten. Schaber war es letztlich, der frei vor Bitzer abfälschen konnte – 1:1 (17.).
Doch auch nach dem Ausgleich waren es weiter die Westsachsen, die das Spiel gestalteten und wieder in Führung gehen konnten. Erneut in Unterzahl war es diesmal Scott Timmins, der nach einem Breakaway ganz cool blieb und Gästegoalie Deske keine Abwehrchance ließ – 2:1 (34.). Immer wieder kreierten die Offensivreihen gute Möglichkeiten, das nächste Tor ließ aber bis zur 43. Spielminute auf sich warten. Im Powerplay schloss Mathieu Lemay, nach tollem Querpass des insgesamt aktiven Patrick Pohl, per Onetimer ab und schickte den Puck an Deske vorbei ins DSC-Gehäuse – 3:1. Die Hausherren kamen vor 998 Zuschauern allerdings noch einmal zurück ins Spiel: René Röthke, der zuvor mehrmals Stunk mit Hudson und Gams suchte, behielt in dieser Situation einen klaren Kopf und ließ Michael Bitzer gekonnt aussteigen (47.).
Die Schützlinge von Mario Richer spielten das Ergebnis taktisch clever und defensiv stabil aber über die Zeit und setzten sich gegen den Süd-Oberligisten erneut knapp, jedoch völlig verdient mit 3:2 durch. Am Sonntag steht dann das erste Match des Nord-Ost-Pokals an. Im Sahnpark treffen die Eispiraten auf die Dresdner Eislöwen – quasi im ersten Derby der Saison 2020/21.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Auftakt im Nord-Ost-Pokal in Crimmitschau

(DEL2)  Sachsen-Derby in Crimmitschau: Am Sonntag treten die Dresdner Eislöwen die Reise nach Westsachsen an. Das sächsische Duell ist das erste Spiel im Nord-Ost-Pokal. Spielbeginn im Sahnpark ist 17 Uhr.
Das Team von Trainer Rico Rossi will an die guten Auftritte vom „So geht sächsisch.“-Cup anknüpfen. Für die Eislöwen ist es das dritte Spiel der Vorbereitung. Die Eispiraten haben bereits drei Testspiele absolviert. Gegen DEL-Club Wolfsburg setzte es eine 1:6-Pleite und in Bad Nauheim eine 1:4-Niederlage. Am vergangenen Wochenende konnten die Westsachsen mit 4:3 gegen Oberligist Deggendorf gewinnen.
In der vergangenen DEL2-Saison haben die Eislöwen beide Spiele in Crimmitschau verloren.
Das Sachsen-Derby im Nord-Ost-Pokal zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen wird live auf SpradeTV übertragen. Spielbeginn ist 17 Uhr. Geleitet wird die Partie von den beiden Hauptschiedsrichtern Mischa Apel und Razvan Gavrilas.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Jetzt geht es los, der Vorverkauf startet! Karten für das öffentliche Training und die ersten Testspiele ab heute Nachmittag erhältlich

(DEL2)  Endlich ist es soweit! Die Karten für das öffentliche Training am morgigen Samstag um 16:45 Uhr gehen in den Verkauf. Es ist die erste Möglichkeit, die Jungs von Cheftrainer Peter Russell nach dem Saisonabbruch im März wieder bei der Arbeit zu sehen. Neben den altbekannten Kufencracks zeigen sich hier auch die Neuzugänge das erste Mal den fachkundigen Augen der Fans. Auch die Tickets für die ersten beiden Testspielen gegen Ravensburg (Sonntag um 18:30 Uhr) und Hügelsheim (Dienstag um 19:30 Uhr) können ab heute Nachmittag im Onlineshop oder an allen Reservix Vorverkaufsstellen gekauft werden.
Schnell sein lohnt sich da aufgrund des Hygienekonzepts und den anhaltenden Umbaumaßnahmen in der Echte Helden Arena für die ersten Spiele und das Training nur wenige Zuschauer zugelassen werden können. In der gesamten Halle gibt es nur Sitzplätze, die Maskenpflicht gilt auf dem gesamten Gelände der Echte Helden Arena bis auf den Sitzplatz. Ermäßigte Tickets wird es durch die reine Sitzplatzkonstellation nicht geben, jeder Platz hat genau eine Preiskategorie. Leider können zur Sicherheit und der reibungslosen Umsetzung des Hygienekonzepts keine Kinder auf den Schoß ihrer Eltern genommen werden. Somit benötigt jedes Kind einen eigenen Sitzplatz. Zudem muss sich jeder Besucher vor Betreten der Halle ausweisen. Mit dem Ticketkauf wird bestätigt, dass die besuchende Person in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatte und zudem keine im gleichen Haushalt lebende Person Symptome der Krankheit Covid-19 (z.B. Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung, erhöhte Temperatur, Husten) aufweist.
(EHCF/mm)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Neuer Huskies-Onlineshop geht an den Start

(DEL2)  Huskies-Fans aufgepasst: Die Kassel Huskies freuen sich heute zusammen mit ihrem Partner Diez Werbetechnik Kassel den neuen Online-Shop mit coolen Artikeln rund um die Huskies präsentieren zu können. Der Onlineshop ist unter www.huskies.diwete.de erreichbar.
Neben einer Auswahl an fast 50 Produkten haben Fans der Huskies ab sofort die Möglichkeit das neue Trikot, welches in den nächsten Tagen vorgestellt wird, vorzubestellen. So sind die Fans - nach der Mannschaft - die ersten, die die neue Spielkleidung in den Händen halten.
Außerdem wird damit der Verein unterstützt und die Fans erhalten dafür eine Kleinigkeit von Diez Werbetechnik als Dank. Früh entscheiden lohnt sich also!
Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es außerdem noch einige Punkte zu beachten:
1. Neben der exklusiven Möglichkeit bereits jetzt das neue Trikot zu sichern, gibt es auch jetzt den neuen Huskies Adventskalender zum Vorbestellen.
2. Einige Artikel konnten aufgrund der Planungsunsicherheit der letzten Wochen noch nicht fertig produziert werden, dies ist bei den betroffenen Artikeln als Hinweis vermerkt. Alle Artikel sind pünktlich zum ersten Heimspiel der Huskies ausgeliefert und auf Lager.
Die aktuelle Lage lässt es zudem nicht zu, dass der Fan-Shop an der Eissporthalle öffnen darf. Sobald es diesbezüglich etwas Neues gibt, werden es die Huskies unverzüglich melden.
Das Produkt-/Artikelangebot wird übrigens ständig überarbeitet. Dazu können die Huskies-Fans sehr gerne Wünsche, Feedback und Anregungen per E-Mail direkt an huskies @diwete.de senden.
Die Huskies und Diez Werbetechnik wünschen viel Spaß beim Shoppen.
(ECK/js)


kasselhuskiesKassel Huskies
Testspielauftakt der Kassel Huskies gegen Bietigheim geht mit 2:4 verloren

(DEL2)  Im ersten Testspiel nach der Corona-bedingt siebenmonatigen Sommerpause mussten sich die Kassel Huskies den Bietigheim Steelers mit 2:4 (1:1/0:1/1:2) geschlagen geben. Dabei mussten die Nordhessen aufgrund der andauernden Pandemie vor einer Geisterkulisse antreten und mussten daher auf die Unterstützung ihrer Fans verzichten.
Pünktlich um 19:30 Uhr warf Hauptschiedsrichter Engelmann den Puck aufs frisch gemachte Eis. Endlich wieder Eishockey! Doch dass sich über den Sommer das eine oder andere Sandkorn im Getriebe der Spieler gesammelt hatte, zeigten vor allem die ersten Minuten. Immer wieder fanden Pässe nicht den gewünschten Empfänger. Generell kamen die Bietigheimer jedoch besser in die Partie.
Norman Hauners abgefälschten Schuss konnte Jerry Kuhn jedoch ebenso entschärfen (2.) wie Max Pommersbergers Versuch rund drei Minuten später. Für die Huskies kam Neuzugang Marc
Schmidpeter einem Treffer am nächsten, scheiterte aber am ebenso gut aufgelegten Cody Brenner im Bietigheimer Gehäuse. Besser machte es wenig später ein weiterer Neu-Husky. Ryan Olsen bekam im Powerplay am linken Bullypunkt die Scheibe, und schlenzte die Scheibe in Richtung Tor, an Brenner vorbei und schließlich in die Maschen (13.). Doch die Freude über den ersten Treffer nach der langen Sommerpause währte nur kurz. Riley Sheen glich bereits kurze Zeit später aus (16.).
Auch im zweiten Drittel hatten die Mannschaften alle Hände mit der Anpassung an den „Echt“-Modus zu kämpfen. Optisch überlegen zeigten sich jedoch die Gäste aus Baden-Württemberg. Immer wieder scheiterten die Steelers jedoch an Jerry Kuhn. Erst nachdem dessen Arbeitstag beendet war und Kehler Leon Hungerecker die zweite Spielhälfte ins Tor beorderte, sollte den Bietigheimern der Führungstreffer gelingen. Ur-Steeler René Schoofs traf aus nächster Nähe und ließ dem frisch gestarteten Zerberus keine Chance (33.).
Im Schlussdrittel drückten Huskies auf den Ausgleich. Trivino, Cameron und Spitzner ließen ihre Chancen jedoch ungenutzt. Und gerade als der Druck der Nordhessen weiter zunehmen sollte, sorgte Alexander Preibisch in Unterzahl für die Vorentscheidung. Der Stürmer war allen Huskies enteilt und hatte an Hungerecker vorbei zum 1:3 eingenetzt. Die Zeichen endgültig auf Sieg stellte Brett Breitkreuz, der einen Stretch Schuss vor dem Tor stehend abfälschte und auf 1:4 erhöhte. Brett Camerons Energieleistung zum 2:4 blieb schlussendlich nur Ergebniskosmetik.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt gegen den EVF mit 6:2 - Heimpremiere 2020/2021 vor 887 Zuschauern durchaus gelungen

(DEL2)  ENDLICH! Nach langer Zwangspause gab es am Freitagabend wieder Profi-Eishockey in der erdgas schwaben arena zu sehen und das immerhin vor 867 hockeyhungrigen Fans. Im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Saison, stand mit dem Spiel ESV Kaufbeuren gegen EV Füssen direkt ein Klassiker auf dem Programm. Viel hatte sich getan in den vergangenen Monaten und Paukenschläge wie Neu-Trainer Rob Pallin, das Sturmduo Tyler Spurgeon und John Lammers, sowie die kurzfristige Rückkehr von ESVK Urgestein Patrick Reimer, wurden natürlich mit besonders großer Spannung erwartet.
Es kommt kurz Gänsehautstimmung auf, als die Scheibe nach langer Abwesenheit wieder über das Kaufbeurer Eis rutscht und der Oberligist aus Füssen macht direkt klar, dass er sich für dieses Testspiel einiges vorgenommen hat. Samuel Payeur prüft nach zwei Minuten als Erster den Kaufbeurer Keeper Stefan Vajs mit einem verdeckten Schuss. Kurz darauf scheitert Marc Besl im Trikot des EVF beim Torabschluss, ehe Max Oswald die erste Kaufbeurer Torchance an die Schoner von Benedikt Hötzinger abschließt. Fünf Minuten sind gespielt und auf dem Eis findet nun ein offener Schlagabtausch statt. Philip Krauß setzt die Scheibe knapp an Stefan Vajs vorbei an das Außennetz, Sami Blomqvist und Tyler Spurgeon finden im Gegenzug ihren Meister im Schlussmann der Gäste. Jetzt leichte Vorteile für die Hausherren, die zweite Sturmreihe mit John Lammers, Tyler Spurgeon und Patrick Reimer setzen sich im Angriffsdrittel fest, aber Benedikt Hötzinger hält seinen Kasten sauber. Auf der Gegenseite sorgt erst Marc Besl für Betrieb vor dem Tor und in der neunten Spielminute klingelt es dann im ESVK Tor. Philip Krauß wird von Lubos Velebny auf die Reise geschickt und setzt die Scheibe aus spitzem Winkel unter die Latte zur 0:1 Führung für die Gäste. Bei den Jokern stimmt es oftmals noch nicht in der Abstimmung und so bringt auch das erste Überzahlspiel nichts Nennenswertes ein. Besser macht es der EVF bei seinem ersten Powerplay, die Gäste wirken eingespielter und nehmen Stefan Vajs ordentlich unter Beschuss, der hält in dieser Phase aber stark. In den letzten Minuten des ersten Drittels kommen die Rotgelben dann wenigstens noch zu einigen guten Abschlüssen, aber Tobi Wörle und Branden Gracel ziehen jeweils knapp am Gehäuse vorbei. Somit geht es etwas überraschend mit 0:1 zum Pausentee.
Und weiter geht es mit Drittel Zwei, in dem auch wieder der Eislaufverein aus Füssen den besseren Start erwischt, Marco Deubler trifft aber freistehend nur am Tor vorbei. Dann die bisher schönste Kombination der Joker, John Lammers bringt die Scheibe auf den zentral positionierten Tobi Wörle, aber wieder ist bei Hötzinger Endstation. Kurz darauf rutscht die Scheibe nach einem Ketterer Schuss von der Blauen Linie durch die Schoner des Füssener Keepers, trudelt aber nur an den Pfosten. Ein Weckruf für die Hausherren, die die Schlagzahl jetzt deutlich erhöhen. Das zahlt sich in Minute 27 endlich aus, Tyler Spurgeon legt ab auf John Lammers, von dort geht es weiter auf Patrick Reimer und der vernascht Benedikt Hötzinger mit zwei schnellen Bewegungen unhaltbar mit der Rückhand. Nach dem Ausgleich nun der ESVK klar am Drücker und die Gäste wissen sich nur mit unfairen Mitteln zu helfen, wodurch die Joker zu einer doppelten Überzahl kommen. Die Scheibe läuft wie am Schnürchen, Patrick Reimer zieht ab, der Schuss wird in die Mitte vor die Füße von Tyler Spurgeon abgewehrt, der trocken zur 2:1 Führung in der 30. Minute einnetzt. Die Wertachstädter setzen direkt nach, Tyler Spurgeon zeigt seine enorme Stärke am Bullypunkt und gewinnt dort jede Scheibe. In dieser Phase der Kaufbeurer Überlegenheit fällt der Ausgleich der Füssener. Philip Krauß, der von Kaufbeuren mit einer Förderlizenz ausgestattet in den Farben der Gäste aufläuft, erwischt bisher einen echten Sahnetag. Antrittsstark tankt er sich bis vor das Tor von Stefan Vajs und lässt diesem keine Abwehrchance. Im Anschluss steht Florian Stauder plötzlich völlig frei vor dem Kaufbeurer Tor scheitert aber knapp. Im direkten Gegenstoß schnappt sich Branden Gracel das freiliegende Hartgummi im Angriffsdrittel, zieht in Mitte und schiebt zur erneuten Joker-Führung ein. Wieder antworten die Gäste mit Topchancen und Stefan Vajs hat alle Hände voll zu tun. Kurz vor der Sirene erhöhen die Hausherren aber auf 4:2. Julian Eichinger passt die Scheibe schön auf den am kurzen Pfosten lauernden John Lammers und der versenkt humorlos. Mit der Zwei Tore Führung geht es für den ESV in die Pause.
Körperbetonter Start der Rotgelben in das Schlussdrittel, die Checks werden zu Ende gefahren und dass obwohl man in Unterzahl beginnen muss. Eine anschließende Überzahl für Kaufbeuren bleibt ohne nennenswerte Aktionen, insgesamt wird es aber zusehendes ruppiger auf dem Eis. Die Folge sind einige Strafzeiten. Lubos Velebny sorgt in der 46. Minuten endlich einmal wieder für einen Torabschluss, hämmert den Puck aber knapp am ESVK Kasten vorbei. Dann eine unschöne Szene, Samuel Payeur trifft bei seinem Check den Kopf von Max Oswald, der glücklicherweise aus eigener Kraft wieder aufstehen kann und kassiert dafür eine 2+10 Minuten Strafe. Der EVF also weiter geschwächt und der ESVK jetzt mit viel Scheibenbesitz. Tobi Wörle und Max Lukes erspielen sich immer wieder Topchancen, scheitern aber letztlich am hervorragenden Benedikt Hötzinger, oder an sich selbst. Wieder Powerplay für Rotgelb und John Lammers und Tyler Spurgeon zeigen, dass sie nicht zum ersten Mal nebeneinander stürmen und lassen die Scheibe sehr gut laufen, dadurch kommt Neu-Kapitän Alex Thiel frei zum Schuss und erneut ist es der EVF Schlussmann der seine Mannschaft im Spiel hält. Die Füssener, in Person von Marco Deubler, kommen Ihrerseits zu einer Entlastung, als er sich die Scheibe im Kaufbeurer Drittel erkämpft, auf Stefan Vajs läuft, dabei aber zweiter Sieger bleibt. Die Rotgelben formieren im Anschluss einmal mehr ihre Überzahlformation, der Schuss von Reimer geht an die Torlatte, findet von dort den Weg zu Alex Thiel der ebenfalls direkt abzieht, Tyler Spurgeon fälscht ab und es steht 5:2 nach 53 gespielten Minuten. Vier Minuten später gelingt dem 46jährigen Oldie der Füssener, Eric Nadeau, fast der Anschlusstreffer, aber er trifft nur das Außennetz. Jetzt dreht die erste Reihe der Joker noch mal auf und kombiniert sich sehenswert in den Slot, doch auch Sami Blomqvist muss erfahren, dass Benedikt Hötzinger an diesem Abend nicht so leicht zu überwinden ist. Kurz vor Ende schon wieder Überzahl für die Gastgeber, Julian Eichinger lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, spielt in allerletzter Sekunde einen Pass auf John Lammers, der direkt zum 6:2 Endstand für Kaufbeuren verwandelt. Ein absolut unterhaltsames Testspiel, zwischen alten Bekannten geht zu Ende. Endlich wieder Eishockey.   
(ESVK/pb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
DSC muss sich den Eispiraten erneut knapp geschlagen geben

(OLS)  Sehnsüchtig erwarteten die 998 gekommenen Fans auf das Eröffnungsbully 
zwischen dem Deggendorfer SC und den Eispiraten Crimmitschau. Zwar 
musste sich die Mannschaft von Henry Thom am Ende knapp mit 2:3 
geschlagen geben, lieferte dem sächsischen Zweitligisten einen 
ordentlichen Kampf.
Das Spiel begann mit viel Intensität. Nach sechs Minuten übertrieb es 
allerdings Eispiratenspieler Willy Rudert, als er Johannes Brunner von 
hinten in die Bande checkte. Daraus entstand eine erste von noch 
vielen kommenden Rangeleien und Rudert ging mit einer 
Spieldauerdisziplinarstrafe frühzeitig duschen. Es entwickelte sich 
eine flotte Partie, in der die Crimmitschauer in der elften Minute den 
ersten Punch setzen konnten. Patrick Pohl überwand DSC-Keeper Niklas 
Deske mit einem präzisen Schuss zum 0:1. Doch die Antwort der 
Hausherren ließ nicht lange auf sich warten. In der 16. Spielminute 
sorgte Chase Schaber für den nicht unverdienten Ausgleich. Mit diesem 
Spielstand ging es hinein in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt verlor die Partie dann etwas an Fahrt, auch 
bedingt durch viele Strafzeiten auf beiden Seiten, die den Spielfluss 
zusehends zerstörten. Den nächsten Treffer erzielten jedoch wieder die 
Gäste. Scott Timmins traf per Shorthander in der 34. Minute zur 
erneuten Führung für den Zweitligisten. Die Partie plätscherte in den 
Folgeminuten etwas dahin, sodass es mit diesem Spielstand in die 
zweite Pause ging.
Die Eispiraten erwischten im Schlussabschnitt auch gleich den besseren 
Start. Im Powerplay traf Mathieu Lemay kurz nach Wiederbeginn per 
Direktschuss zum 1:3. Die Partie gewann in den nächsten Minuten wieder 
deutlich mehr Intensität und Geschwindigkeit und nun kamen auch die 
Deggendorfer wieder zu Chancen. In der 46. Minute nutzte René Röthke 
einen tollen Pass von Marcel Pfänder, lief alleine auf Bitzer zu und 
verlud den Crimmitschauer Keeper zum 2:3 Anschlusstreffer. Zwar 
versuchten die Hausherren nun nochmal alles, der erneute Ausgleich 
sollte allerdings nicht mehr gelingen.
Trotz der Niederlage kann DSC-Coach Henry Thom allerdings zufrieden 
auf den Test gegen die Eispiraten zurückblicken, da er zudem 
kurzfristig auch noch auf den angeschlagenen Thomas Greilinger 
verzichten musste. Für den Deggendorfer SC geht es am kommenden 
Sonntag mit einem weiteren Testspiel bei den Blue Devils Weiden weiter.
(DSC/mh)
  
   
ehf-passauEHF Passau
Keine Einwände gegen das Hygiene Konzept

(OLS)  Die Planungen wie die Spiele in der Passauer EisArena während der Corona Pandemie ablaufen werden sind soweit abgeschlossen. Die Passau Black Hawks haben ein durchdachtes Hygiene Konzept ausgearbeitet und eingereicht. Die freudige Nachricht erreichte die Passau Black Hawks am heutigen Freitag: Es gibt von Seiten des Ordnungs- und Gesundheitsamtes in Passau keine Einwände gegen das Hygienekonzept des Oberligisten. Somit können auch bereits in der Vorbereitung die Fans und Zuschauer die Passau Black Hawks wieder bejubeln.
„Auf diese Nachricht haben wir gehofft und sind jetzt sehr erleichtert, dass die großen Bemühungen eines ausgefeiltes Hygienekonzept zu erstellen belohnt wurde.“ erklärte ein sichtlich erleichterter Oliver Czapko, Pressesprecher der Passau Black Hawks.
Mit einem „Boxenkonzept“ für Familien und Freunde, einem geführten Wegekonzept und einem Ticketsystem, das jeder Besucher nutzen wird, ist der Weg frei für maximal 500 Besucher.  
Eckpunkte des Hygienekonzept:
·        Das Konzept wurde hallenspezifisch der Passauer EisArena angepasst
·        Es gilt für alle Personen mit Zutrittsberechtigung eine generelle Maskenpflicht auf allen Laufwegen in der EisArena. Zum Erreichen der Plätze ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen
·        Die aktuellen Mindestabstände sind von den Zutrittsberechtigten einzuhalten
·        Zugänge und Einhaltung der Hygienemaßnahmen werden durch das Ordnungspersonal überwacht. Es wird drei Ein- und Ausgänge geben.
·        Räumliche Trennung durch Blockgruppen in der EisArena. Eine Vermischung der Blockgruppen wird somit zu jederzeit unterbunden. Der Mindestabstand ist somit sichergestellt
·        Der Verkauf von Sitzplatz Tickets erfolgt ausschließlich im Gruppenverkauf (2er, 3er, 4er oder 6er Kontingente)
·        Die Mindestabstände werden sowohl bei den Sitzplätzen als auch in den Boxen jederzeit eingehalten
·        Eigene Toiletten für jede Blockgruppe
·        Max. 10 Personen je Box
·        Tickets sind personalisiert und nicht übertragbar (eTix)
·        First In – First Out: Die Plätze werden nach Eingang der Bestellungen vergeben. Bereits bestellte Dauerkarten, Sponsorenkarten und VIP Karten werden bevorzugt behandelt
„Damit können wir zunächst gut leben, wir können damit alle Dauerkarteninhaber Plätze zur Verfügung und auch noch Tagestickets zur Verfügung stellen. Unsere treuen Zuschauer mit Dauerkarten haben in jedem Fall ein Erstrecht Eishockey live in der Eis-Arena sehen zu können!“ so der Vorsitzende Christian Eder und fügt hinzu dass „die Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Passau und dem Gesundheitsamt sehr gut und immer  kooperativ war!“ . Der Dauerkartenverkauf lief nach Vereinsangaben schon im Vorfeld sehr gut und dürfte jetzt noch an Dynamik gewinnen.
Weitere Detailinformationen folgen in den nächsten Tagen. Die Passau Black Hawks bitten hier um Geduld.
(EHFP/czo)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheESV Buchloe
Packender Schlussspurt an der Donau / ESV Buchloe verliert in Ulm mit 2:3 nach Verlängerung – zuvor Ausgleich in letzter Sekunde

(BYL)  Eine bis zum Schluss spannende und somit auch unterhaltsame Partie lieferten sich der ESV Buchloe und die Donau-Devils Ulm/Neu-Ulm am Freitagabend. Nachdem das Duell die letzten beiden Spielzeiten noch in der Landesliga stattgefunden hatte, kam es am dritten Spieltag der noch jungen Saison erstmalig auch in der Bayernliga zu diesem Aufeinandertreffen, bei dem die gastgebenden Ulmer am Ende hauchdünn mit 2:3 (0:0, 0:1, 2:1) nach Verlängerung die Nase vorne hatten. Besonders im Schlussdrittel belohnten sich die Piraten aber nach einer verrückten Schlussphase trotzdem mit einem hochverdienten Punktgewinn bei den heimstarken Ulmern.
Zuvor hatten 200 Zuschauer ein von Beginn an enges, intensives aber zu jeder Zeit faires Spiel gesehen, in dem sich beide disziplinierten Kontrahenten absolut nichts schenkten. Beide Teams versuchten zunächst gut zu stehen und den Gegner früh zu stören, was meist gut gelang. Die erste nennenswerte Gelegenheit hatten dann die Ulmer durch Dominik Synek, bei dessen Versuch ESV-Keeper Johannes Wiedemann Kopf und Kragen riskieren musste, um einen Rückstand zu verhindern (4.). Anschließend hatten beide die ein oder andere Möglichkeit, doch beide Torhüter ließen zunächst absolut nichts zu. Da Max Hofer in Überzahl knapp am Tor vorbeischoss (12.) und Maximilian Schorer in Unterzahl mit einem Konter an Devils-Keeper Maximilian Güßbacher scheiterte, ging es auch leistungsgerecht ohne Tore in die erste Pause.
Aus dieser kamen die Hausherren dann besser zurück. Nachdem gleich nach Wiederbeginn ein Pirat auf die Strafbank musste, staubte Routinier Martin Jainz einen Abpraller in Überzahl aus kurzer Distanz zum 0:1 ab (22.). Eine weitere Unterzahlsituation unmittelbar danach überstanden die Freibeuter zum Glück ohne weiteren Gegentreffer und versuchten nun ihrerseits zu antworten. So entwickelte sich auch im Mitteldrittel ein Duell zweier gleichwertiger Mannschaften, die sich im Spielaufbau gegenseitig kaum Zeit zum Durchatmen ließen. Die Buchloer versuchten zwar, noch vor der zweiten Pause zum Ausgleich zu kommen, doch ein starker Rückhalt im Ulmer Tor wusste dies zu verhindern. So parierte Güßbacher sowohl gegen die Versuche von Maximilian Schorer, der am langen Pfosten das 1:1 genauso verpasste wie Alexander Krafczyk eine Minute später (35./36.).
Folglich mussten die Rot-Weißen gegen die heimstarken Donaustädter im finalen Durchgang weiter einem Rückstand hinterherlaufen. Doch die Pirates riskierten nun in der Offensive etwas mehr um zum Ausgleich zu gelangen. Dies eröffnete Ulm aber auch mehr Räume, sodass die Buchloer Glück hatten, als der enteilte Petr Ceslik nach einer Glanztat von Wiedemann das 0:2 verpasste (42.) und Synek mit einem Alleingang nur das Aluminium anvisierte (47.). Auch ein berechtigter Penalty nach 50 Minuten sollte nicht die Vorentscheidung bringen, da Wiedemann stark gegen Marius Dörner parierte. Gerade einmal eine Minute später war die Partie dann wieder völlig offen, als Michal Telesz über das halbe Feld marschierte und zum 1:1 einnetzte (51.). Dies sollte eine verrückte Schlussphase einläuten, in der die Hausherren zunächst das bessere Ende für sich zu haben schienen, als Dörner gut eine Minute vor Spielende die Devils wieder in Front brachte. Doch Buchloe durfte in den letzten Sekunden noch einmal in Überzahl agieren und ohne Torhüter gelang tatsächlich noch der Ausgleich. In aller letzter Sekunde fand die Scheibe über Michal Petrak und Alexander Krafczyk den Weg ins Tor, wobei Maximilian Schorer im Slot womöglich noch entscheidend abgefälscht hatte.
So ging es mit der bis dahin absolut gerechten Punkteteilung in die Verlängerung, die Peter Brückner schnell mit dem entscheidenden 2:3 für die Ulmer entschied (61.). Dennoch bewiesen die Buchloer Moral und sicherten sich mit dem späten Ausgleich trotzdem noch einen verdienten Zähler.
(ESVB/chs)
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Sharks belohnen sich bei Offensivspektakel im oberbayerischen Nebel nicht - ESC Kempten unterliegt dem  EC Pfaffenhofen mit 8:7 unglücklich im Penaltyschießen

(BYL)  Mit den Eishogs wartete ein großer Unbekannter auf das Team von Trainer Carsten Gosdeck. Noch nie sind die beiden Teams bis jetzt aufeinander getroffen.
Mit zwei Siegen am ersten Wochenende legte man einen idealen Start hin.   
Kempten dieses Mal von Beginn an hellwach nahm sofort das Heft in die Hand und erspielte sich gleich einige Chancen. Doch wie schon letzten Sonntag in Peißenberg führte der erste Angriff der Hausherren in der dritten Minute zum 1:0. Es dauerte allerdings  nicht lange bis Max Schmidle mit einer schönen Einzelleistung den Ausgleich erzielte. Die Sharks weiter am Drücker, Pfaffenhofen konnte sich nur mit Kontern befreien, blieb dabei aber durchaus gefährlich. In der achten Minute dann die erstmalige Gästeführung durch Michel Maaßen. Diese egalisierten die Eishogs aber erneut. Weiter ging es mit dem torreichen ersten Drittel durch das 2:3 von Roni Rukajärvi 2 Minuten später. Und wieder verging nur eine Minute bis zum 3:3. Trotz der starken Offensive der Allgäuer wurden in der Verteidigung die Scheiben zu leicht verloren. 2 Lattenschüsse durch Pfaffenhofen und zwei Pfostentreffer der Kemptener waren zwischenzeitlich noch zu vermelden bevor Lars Grötzinger 3 Minuten vor der Pause mit dem 3:4 den Schlusspunkt unter ein wildes erstes Drittel setzte.
Und es ging weiter mit dem Offensivspektakel. Dem erneuten Ausgleich der Hausherren folgte ein Torwartwechsel, Carsten Gosdeck brachte Elias Fischbacher für Danny Schubert. Nach einigen Minuten ohne Treffer war es Nikolas Oppenberger der auf Vorlage von Wayne Lucas auf 4:5 stellte. Der Verteidiger kam direkt von der Strafbank und legte mustergültig auf. Und erneut Oppenberger sorgte mit einem fulminanten Hammer in Minute 35 für die erstmalige 2 Tore Führung in der Partie, worauf auch Franziska Albl ihren Platz zischen den Pfosten räumen musste. Wer dachte diese Führung bringt nun etwas Ruhe ins Spiel sah sich getäuscht,noch in der selben Minute schon wieder der Anschluss zum 5:6 mit dem es in die zweite Pause ging. Auch im letzten Spielabschnitt  Kempten die aktivere Mannschaft. Man suchte die Vorentscheidung mit dem nächsten Tor. Und als Lars Grötzinger 7 Minuten vor Schluss tatsächlich das 5:7 erzielte keimte langsam Hoffnung auf den ersten Dreier auf. Doch wie es der Fahrplan für diese Partie vorgesehen hatte hielt auch diese Führung erneut keine Minute.  Und schlimmer noch, auch dieses Mal musste Kempten die letzten Minuten in Unterzahl absolvieren und kassierte in der letzten Minute prompt den Ausgleich, es fehlte den Sharks in dieser Phase die Cleverness. Und auch in der Verlängerung zog Max Schmidle eine Strafe, aber seine Mannschaftskameraden brachten die letzten beiden Minuten über die Zeit und retteten sich ins Penaltyschießen. Und während gleich der erste der Eishogs saß konnten die Allgäuer keinen verwandeln und ließen somit auch den Zusatzpunkt an der Ilm. Unter dem Strich zwei verlorene Punkte, heute war man über 60 Minuten das bessere Team, konnte dies aber nicht in drei Zähler umwandeln. Nach dem Spiel konstatierten beide Coaches unisono: „Für die Zuschauer war das ein tolles Spiel auf gutem Bayernliganiveau mit viel Tempo und Torspektakel. Bei uns Trainern lässt es dagegen graue Haare wachsen.“
(ESCK/th)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
ESC Eispiraten Dorfen – EHC Klostersee 3:6 (1:1, 0:2, 2:3)

(BYL)  Erster Auswärts-Dreier für den EHC Klostersee. Am Freitagabend setzten sich die Grafinger im Derby bei den Eispiraten Dorfen mit 6:3 durch. Aufgrund der reiferen Spielanlage ein verdienter Erfolg für die Rot-Weißen, die stabil und konzentriert in der eigenen Zone auftraten und in der Offensive sehr variabel agierten. Schon im ersten Abschnitt hätte sich die Truppe um Kapitän Bernd Rische ergebnistechnisch etwas absetzen können, doch da ließ der Abschluss in einigen Situationen noch zu wünschen übrig, bevor die bis dahin kaum in den Angriff kommenden Gastgeber in Überzahl eiskalt zuschlugen.
Ein Kabinettstückchen von Raphael Kaefer in Überzahl, der im Powerplay insgesamt drei Mal traf, brachte das Team von Dominik Quinlan erneut nach vorne (23.). In diesem Mitteldrittel nahmen die EHCler zwar einige Strafzeiten (zuviel), aber nun hatte man sich bestens auf das gegnerische Überzahlspiel eingestellt. Zudem hielt Dominik Gräubig vorzüglich. Mit weiteren Einschüssen bei Fünf gegen Vier - insgesamt waren es vier im Powerplay - ließ man in den letzten 20 Spielminuten nichts mehr anbrennen und durfte als Lohn einen Dreier mit nach Hause nehmen.
(EHCK/pel)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnEHC Königsbrunn
Erster Sieg für den EHC Königsbrunn

(BYL)  Mit einem am Ende knappen 3:2 gewinnt der EHC Königsbrunn sein Heimspiel gegen die „Migthy Dogs“ aus Schweinfurt. Nach starkem Beginn und klarer Führung wurde es gegen die Unterfranken im letzten Drittel nochmal spannend.
Der EHC startete wie schon gegen Amberg stark, agierte druckvoll und mit Zug vor das gegnerische Tor. Mit viel Tempo dominierte die Mannschaft das Spiel und ging durch den Treffer von Anton Rauh mit 1:0 in Führung. Im zweiten Anlauf bewies er seine Torjägerqualitäten und hämmerte mit einem schönen Schuss den Puck ins gegnerische Tor. Königsbrunn hatte mehr vom Spiel, den Gästen steckte wohl noch die lange Anreise in den Knochen, erst ab der achten Minute nahmen die Unterfranken am Spielgeschehen teil. Doch der EHC war weiter die spielbestimmende Mannschaft. In der 16. Spielminute erhöhten dann die Brunnenstädter durch Dominic Auger auf 2:0, ein geschlenzter Schuss fand etwas glücklich den Weg ins gegnerische Tor, dem Schweinfurter Schlussmann war wohl die Sicht verdeckt. Bis Drittelende fielen aber keine Treffer mehr.
Im Mittelabschnitt war es eine sehr zerfahrene Partie, mit viel Kampf und Einsatz, aber ohne technische Finessen. Nach dem temporeichen und sehenswerten ersten Drittel ließen beide Teams Torgefährlichkeit vermissen. Zudem störten einige Strafzeiten den Spielfluss. Das 3:0 für den EHC Königsbrunn fiel wie aus heiteren Himmel, als sich Daniil Fursa einfach mal den Puck schnappte, sich durch die Schweinfurter Defensive tankte und mit seiner feinen Einzelleistung für den Drittelendstand sorgte.
Im letzten Abschnitt nahm die Partie wieder Fahrt auf, beide Mannschaften kamen zu Gelegenheiten. In der 48. Spielminute konnten die Gäste durch das Tor von Adam auf 3:1 verkürzen, die Mighty Dogs witterten ihre Chance und drängten auf den nächsten Treffer. Aber auch der EHC hatte noch einige gute Gelegenheiten. Nach dem unschönen Bandencheck eines Schweinfurtes kurz vor Spielende gingen gleich zwei Spieler mit einer Spieldauerstrafe vom Eis, Jonas Manger und Dominic Auger werden ihren Teams im nächsten Spiel fehlen. Danach fanden die Gäste zuerst ins Spiel und kamen zwei Minuten vor Abpfiff noch zum 3:2 Anschlusstreffer. Doch der EHC konnte seinen Vorsprung über die Zeit retten und am Ende den ersten Sieg feiern.
Königsbrunn holt sich verdient die ersten drei Punkte und hätte sich am Ende noch fast um den Sieg gebracht. Beide Teams lieferten sich eine kämpferische Partie, die zwar nicht immer hochklassig, aber dafür intensiv war.
EHC-Coach Waldemar Dietrich ist froh über die ersten drei Punkte, weist aber auch auf einige Dinge hin, die ihm nicht gefallen haben: „Wie schon so oft haben wir gut angefangen und das Tempo hochgehalten. Der Gegner ist mit drei Reihen angereist, wir haben dann auch so gespielt, aber immer wieder einen Mann durchgewechselt. Nach der 2:0 Führung war das zweite Drittel aber sehr zerfahren, die Spieler haben die taktische Marschrichtung nicht mehr eingehalten. Was aber auch an den Strafzeiten auf beiden Seiten lag. Im Schlussdrittel haben wir den Anschlusstreffer kassiert, da hat man der Mannschaft wieder angemerkt, dass die Spieler noch sehr jung sind und ein wenig Erfahrung fehlt. Wir haben die Scheibe nicht mehr aus dem eigenen Drittel gebracht. Ich bin froh, dass wir die drei Punkte geholt haben, meiner Meinung nach verdient. Nach dem schlechten Einstand mit zwei Niederlagen standen wir schon fast mit dem Rücken zur Wand und können so ein wenig Druck von der Mannschaft nehmen. Denn das nächste Spiel ist gegen Waldkraiburg, die sind klarer Favorit. Wir sollten einfach so spielen, wie wir das trainiert und in den ersten zwanzig Minuten gezeigt haben.“
(EHCK/hp)
  
    
peissenbergeishacklerTSV Peißenberg
Strafen kosten den Eishacklern die Punkte in Miesbach

(BYL)  Man muss beiden Mannschaften ein riesen Lob aussprechen. Es war für diese noch junge Spielzeit, ein richtig sehenswertes Spiel beider Teams. Attraktiv, Körperbetont, wie man eben Eishockey sehen möchte. Letztendlich war man zu oft in Unterzahl um Punkte beim amtierenden Meister mitzunehmen. Vier Tore waren es die Miesbach in Überzahl erzielen konnte. Für eine Mannschaft mit dieser Qualität, ein gefundenes Fressen.
Zu Beginn der Partie wollte der TEV gleich Akzente setzen, aber in den ersten sechs Minuten verteidigten die Eishackler aufopferungsvoll und auch Korbinian Sertl zeigte sein Können. Der über das ganze Spiel ein souveräner Rückhalt für seine Mannschaft war. Dominik Ebentheuer rettete sogar auf der Linie.
In der 7. Spielminute gab es aber die erste Chance in Überzahl für Miesbach und diese nutzte der TEV sofort. Dusan Frosch hob nach Schuss von Beppo Frank den Schläger rein und fälschte somit unhaltbar ab.
Allerdings wendete sich das Blatt mit den Strafzeiten, denn es ergab sich eine 5-3 Überzahlsituation für unsere Eishackler. Manuel Singer nahm sich ein Herz und schloss zum 1:1 ab. Allerdings war der Jubel gleich wieder vorbei, fast im Gegenzug ließ man Maximilian Hüsken hinter dem Tor von Korbi Sertl alle Freiheiten, ehe er den heranstürmenden Franz Mangold in der Mitte sah und diesen zum 2:1 in der 15. Minute bediente.
Aber auch der TSV konnte am Freitagabend in Überzahl überzeugen. In der 19. Minute war es Elias Maier, der erneut zum Ausgleich treffen konnte und auch das zweite Überzahltor für die Eishackler erzielte.
Mit einer Führung gingen aber die Gastgeber in die erste Drittelpause und natürlich wieder in Überzahl. Bohumil Slavicek brachte sein Team wieder in Front.
Wie gut die Hausherren in Überzahl sind, durfte man auch in der 24. Minute wieder beobachten. Miesbach ließ Scheibe und Gegner laufen, bis der freie Mann vor dem Tor gefunden war, um dann eiskalt zu vollenden. Stephan Stiebinger war der Torschütze zum 4:2 für Miesbach. Obwohl die Eishackler bei ausgeglichener Anzahl an Spieler auf dem Eis, die bessere Mannschaft war, machte man sich das Spiel ein bisschen selbst kaputt indem man immer wieder Strafzeiten nahm.
In der 36. Minute zeigten dann die Männer von Trainer Randy Neal, was Sie so gefährlich machen kann. Vorne anlaufen und den Gegner im Aufbau zu Fehler zwingen. Wie beim 4:3 Anschlusstreffer für den TSV. Maxi Brauer erobert sich die Scheibe, der spielt weiter auf Marco Mooslechner, der wiederum, den mitgelaufenen Sinan Ondörtoglu in der Mitte vor dem Tor sieht, und das dritte Tor für die Eishackler machte. Hätte man in diesem zweiten Drittel ein paar Strafen weniger gemacht, dann hätte es durchaus auch anders stehen können bei zweiten Gang in die Kabinen.
Hellwach kamen die Eishackler zum Schlussdrittel, aus der Kabine. Florian Imminger machte sich auf den Weg zum Tor und ließ Anian Geratsdorfer keine Chance und machte früh den verdienten Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt stand das Spiel klar auf der Kippe und hätte sich womöglich auf die Seite des TSV geschlagen, aber in der 45. Minute war es dann erneut ein Foul das den Miesbachern das entscheidende Überzahlspiel brachte. Filip Kokoska brachte sein Team wieder in Führung, dass Tor fühlte sich in diesem Zeitpunkt wie ein Genickbruch an, hatte man doch wirklich die Hoffnung, drei Punkte aus Miesbach mitzunehmen und auch in der 47. Minute blieben die Eishackler unglücklich in ihrem Handeln, hier traf man das Gestänge des Miesbacher Gehäuse.
Zwei Minuten vor Schluss wollte man noch einmal alles rein legen und zog den Torwart für den 6. Feldspieler. Allerdings machte Miesbach in Form von Filip Kokoska das 6:4 für seinen TEV, was die Niederlage für die Eishackler besiegelte.
Alles in allem brauchen sich die Eishackler nicht verstecken, denn trotz des jungen Kaders ohne Ausländer, war man auf Augenhöhe mit der vollen Kappelle auf Seiten der Miesbacher. Am Sonntag wenn man wieder so ein tolles Spiel abliefert, dann können sich die Fans sicher sein, werden dann die ersten drei vollen Punkte in der heimischen Eissporthalle eingefahren.
(TSVP/as)
  
   
dingolfingEV Dingolfing
Letztes Testspiel vor dem Saisonstart - Zum Abschluss der Vorbereitung ist Ligakonkurrent SE Freising zu Gast

(BLL)  Mit zwei Siegen aus den letzten beiden Partien im Rücken wollen die Eishackler des EV Dingolfing die Vorbereitungsphase am Sonntag nochmal mit einem Erfolg abschließen, um gestärkt in die neue Saison zu starten.
Am vergangenen Freitag war man zu Gast bei den EHC Bad Aibling Aibdogs. Nach einem torlosen ersten Drittel erzielte Waldemar Detterer im zweiten Durchgang den ersten Treffer des Spiels. Im Schlussabschnitt konnte Neuzugang Jonas Penzkofer die Führung ausbauen, bevor Oliver Wawrotzki, ebenso Neuzugang, den Anschlusstreffer der Aibdogs beantwortete und den Endstand von 1:3 für die Isar Rats besiegelte. Wie bereits das Hinspiel in Dingolfing (Endstand 4:1) schließen die Isar Rats auch das zweite Spiel erfolgreich gegen Bad Aibling ab, auf die man zwar nicht in der Vorrunde, aber eventuell in der Aufstiegsrunde treffen wird.
Durch die Absage des eigentlichen Gegners EV Fürstenfeldbruck musste für den Sonntag kurzfristig ein gleichwertiger Ersatz gefunden werden. Dankenswerterweise sprang hier der Ligarivale, die ESC Vilshofener Wölfe, ein. Das sehr körperbetonte und temporeiche Spiel dominierten die Isar Rats und konnten in den ersten beiden Spielabschnitten durch zwei Treffer von Helmut Kößl und jeweils einen von Olli Ferstl und Nachwuchstalent Fabian Binder mit 4:1 in Führung gehen. Im letzten Drittel fanden die Wölfe dreimal den Weg ins Dingolfinger Netz, doch Florian Meichel konnte mit einem Treffer den Endstand von 5:4 für Dingolfing besiegeln.
Zum Abschluss des intensiven Vorbereitungsplans erwarten die Isar Rats zuhause die Liganachbarn aus der Gruppe 1 der Landesliga, die SE Freising Black Bears. Hier will man nun die letzten Feinheiten verbessern und nochmal Alles geben, um positiv und mit gestärktem Selbstvertrauen in die bevorstehende Landesliga-Saison zu starten. Die Gäste aus Freising werden den Dingolfingern alles abverlangen und versuchen, ihre letzten Testspielniederlagen gegen Pegnitz und Waldkirchen auszubügeln.
Die Zuschauer erwartet also nochmal ein spannendes Spiel. Nach der neuen bayerischen Corona Verordnung, die am 1. Oktober in Kraft getreten ist, sind nur dann 200 Zuschauer im Stadion erlaubt, wenn zugewiesene Plätze im Stadion vergeben werden. Unter www.isarrats.de/tickets können nun, ähnlich wie bei Konzerten, einzelne Plätze in der Marco-Sturm-Eishalle ausgewählt und direkt Tickets gekauft werden.
Eine weitere Änderung betrifft auch die Dauerkartenbesitzer. Die Plätze für (VIP-)Dauerkartenbesitzer sind am Sonntag nur bis 17:45 Uhr reserviert. Anschließend werden die Reservierungen aufgehoben.
Wer sich das Landesliga Derby gegen Freising von Zuhause aus ansehen möchte, kann über die Homepage des Vereins den Livestream verfolgen. Spielbeginn gegen den SE Freising ist am Sonntag um 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle.
(EVD/mo)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
neusserevNeusser EV
Die Löwen sind zurück in der Erfolgsspur: ein 6-3 Sieg gegen Wiehl

(RLW)  Wer am Freitagabend während des Spiels auf die Anzeigentafel schaute, wähnte sich bei einem engen Spiel: nach knapp 46 Minuten führte der NEV nur mit 4-3, doch dieses Ergebnis war nur das Resultat der mangelnden Chancenverwertung, mit der auch Trainer Sebastian Geissler nach dem Spiel haderte: „ wir haben heute viele Tore nicht geschossen, weil wir einfach nicht konsequent genug vor dem Tor der Wiehler aufgetreten sind. Da war in einigen Bereichen der Mannschaft noch Luft nach oben, das können die Jungs besser“.
In der Tat spricht das Chancenverhältnis von 44-10 eine deutliche Sprache zugunsten der Löwen. Wiehl nutzte viel effektiver die wenigen Möglichkeiten, so wie im ersten Drittel, als direkt die erste Chance zum Ausgleich führte. Der NEV war vorher verdient durch Berk Karota in Führung gegangen, nach dem Ausgleich schoß Marius Hornig die Neusser wieder in Führung.
Mit einem 4-2 ging es ein zweites Mal in die Kabinen, Jason Popek langte zweimal zu und zeigte dabei seine ganze technische Finesse.
Drittel Drei war ein Deja vue des ersten Abschnitts, die Jungs von Coach Geissler machen das Spiel und Wiehl trifft. In den folgenden Minuten war das Spiel auf des Messers Schneide, denn die Oberbergischen drängten auf den Ausgleich. Dem schob der NEV einen Riegel vor und traf in den letzten fünf Spielminuten noch zweimal, Max Stein und Thorben Beeg brachten die 120 Zuschauer noch einmal zum Jubeln!
So konnte anschließend die Mannschaft entspannt das Kabinenfest feiern und es läßt auf eine gute und spannende Saison hoffen, wenn schon eine durchschnittliche Leistung zu einem grundsätzlich nie gefährdeten 6-3 Erfolg führt!
(NEV/db)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
 - derzeit keine Meldungen -
  
      
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
tornadonieskyELV Niesky
1.Saisonspiel der Tornados abgesagt

(RLO)  Am Freitag musste der ELV Niesky leider das Saisonauftaktspiel bei FASS Berlin am Samstag absagen. Da die Meldestärke der Mannschaft nicht erreicht wird, können die Nieskyer in Berlin nicht antreten. Über die Neuansetzung wird der Verein zeitnah informieren.
(ELVN/ew)
  
 
 
 Samstag 10.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!