Newsticker

    
September 26
                         
September 2
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 1.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Schneider-Bodien verlässt Krefeld Pinguine

(DEL)  Nach fast vier Spielzeiten verlässt Katharina Schneider-Bodien die Krefeld Pinguine auf eigenen Wunsch. Bereits seit Februar trat sie in den Hintergrund und griff aus privaten Gründen nicht mehr in das aktive Tagesgeschäft der Pinguine ein. Nun einigte man sich auf eine Beendigung des Beschäfti-gungsverhältnisses.
Die 28-jährige war im Januar 2016 vom Ligakonkurrenten Düsseldorfer EG als Leiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an die Westparkstraße gewechselt und seitdem für die Außendarstellung des DEL-Vereins zuständig. Mit begrenzten finanziellen Mitteln baute Schneider-Bodien die komplette Inf-rastruktur einer professionell und zeitgemäß arbeitenden Presseabteilung im Profisport auf. In dieser Zeit gelang ihr die Vervierfachung der Reichweiten in den sozialen Netzwerken, dazu gehören zwei der bis heute reichweitenstärksten Posts im deutschen Eishockey.
In ihrer Zeit bei den Schwarz-Gelben hat sie die Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt und den Sup-portern ausgebaut und etabliert. Auch gesellschaftspolitisch hat sich Schneider-Bodien engagiert. So ist ihr die enge Zusammenarbeit mit dem stups Kinderzentrum zu verdanken, welche sie mit großem persönlichen Engagement vorantrieb. In den vergangenen vier Spielzeiten kam so eine größere Summe für die Arbeit der DRK-Schwesternschaft zusammen. Auch die national viel beachtete Koope-ration mit der NGO Sea-Watch wurde von ihr initiiert und mit Leben gefüllt.
Nach fast 10 Jahren im deutschen Eishockey wechselt Schneider-Bodien zurück in den Kulturbereich. Sie bleibt der Krefelder Presselandschaft erhalten, bereits seit Mai 2019 leitet sie die Öffentlichkeits-arbeit der Kulturfabrik Krefeld e.V.
(KEV/ph)
  
    
ecbadnauheimRT Bad Nauheim
Mitgliederversammlung sorgt für Klarheit

(DEL2)  Das Interesse an der diesjährigen Mitgliederversammlung des Rote Teufel Bad Nauheim Eishockey Nachwuchs e.V. war – wie nicht anders zu erwarten – groß, hatte der Vorstand doch u.a. eine Stellungnahme zu den brisanten, im Vorfeld der Mitgliederversammlung und in weiten Teilen an die Adresse des 1. Vorsitzenden Torsten Sacher gerichteten Vorwürfe angekündigt. Und so konnte die Versammlung, die der Vorstand vor dem Hintergrund der CORONA-bedingten Auflagen kurzerhand in die Schwalheimer Mehrzweckhalle verlegt hatte, auch erst mit einer mehr als halbstündigen Verspätung beginnen – zu groß war der Andrang.
Und gleich der erste Tagesordnungspunkt – der Bericht des Vorstandes über die vergangene Saison – hatte es in sich: Der 1. Vorsitzende Torsten Sacher, der die Versammlungsleitung zur Vermeidung von Interessenskonflikten an seinen Vorstandskollegen Marco Veith übergeben hatte, berichtete – von kritischen Rückfragen bzw. Wortmeldungen aus den Reihen der Mitglieder begleitet – über die Gründe, die leider zur Entlassung des – im Verein nach wie vor sehr beliebten – ehemaligen hauptamtlichen Trainers Alexander Baum geführt hatten.
Der sportliche Teil des Rückblicks oblag dem ehemaligen EC-Profi und jetzigen Sportlichen Leiter des Nachwuchsvereins Radek Krestan, der u.a. über das sportliche Abschneiden der verschiedenen U-Mannschaften, den frisch unterzeichneten Kooperationsvertrag mit den Kölner Junghaien und den beiden neu „verpflichteten“ lettischen U-Nationalspielern berichtete.
Zum sportlichen Rückblick zählte auch die Vorstellung des neu installierten – aus den Bad Nauheimer Eishockey-Urgesteinen Martin Flemming, Marcus Jehner sowie Bernhard Naulin bestehenden – Sportausschusses, der u.a. eine beratende Funktion ggü. dem Vorstand bzw. den hauptamtlichen Trainern ausüben soll.
Zum Abschluss stellte sich Martin Lamich, der neue hauptamtliche Trainer der Roten Teufel, den anwesenden Mitgliedern vor.
Danach berichteten die einzelnen Vorstandsmitglieder bzw. Beiräte über ihren jeweiligen Tätigkeitsbereich.
Im anschließenden Kassenbericht beleuchtete Kassenwartin Sabine Moeßle, wie sich die CORONA-Pandemie finanziell ausgewirkt hat bzw. mit welchen Auswirkungen sie für die kommende Spielzeit rechnet. Die Kassenprüfung durch Hendrik Tatjes ergab keinerlei Beanstandungen, die Entlastung des Vorstands war dementsprechend eine reine Formsache.
Dann die mit Spannung erwartete Stellungnahme des 1. Vorsitzenden Torsten Sacher, der die gegen ihn erhobenen Vorwürfe Punkt für Punkt abarbeitete. Es gelang ihm, die – teilweise aus dem Zusammenhang herausgerissenen – Aussagen bzw. Darstellungen durch entsprechende Zahlen, Protokolle etc. zu widerlegen. Hierzu zählte ebenso die Anschuldigung der Vorteilsnahme bzw. des Amtsmissbrauchs des 1. Vorsitzenden Sacher. Diese entpuppte sich als legitimes Handeln im Rahmen des Kooperationsvertrages mit den Kölner Junghaien.
Sacher stellte anschließend trotzdem sein Amt zur Verfügung, um den Weg für einen evtl. von den Mitgliedern zum Wohle des Vereins gewünschten Neuanfang frei zu machen. Dass ihn die Mitglieder im Rahmen der Neuwahlen erneut zum 1. Vorsitzenden wählten – ein Gegenkandidat war trotz Ankündigung nicht auszumachen –, spricht dafür, dass er mit seiner Stellungnahme überzeugen konnte. Die Mitglieder bestätigten ferner Kassenwartin Sabine Mößle sowie Beirat Christian Szymanski in ihren Ämtern. Zum neuen 2. Vorsitzenden wählte die Versammlung den 52jährigen Stefan Dyroff, seit 5 Jahren im Verein und Vater eines U15-Spielers.
Anschließend berichtete EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein im Rahmen einer sehr interessanten Präsentation über den aktuellen Stand des geplanten Stadionneubaus.
Am Ende der Mitgliederversammlung konnte der Vorstand dann noch die freudige Nachricht verkünden, dass der sportliche Leiter Radek Krestan seinen Vertrag um 4 Jahre verlängert hat.
Damit ging eine Mitgliederversammlung zu Ende, die den Teilnehmern sicherlich länger in Erinnerung bleibt. Außerordentlich lang (vier Stunden!), viele Wortmeldungen, teils hitzig-kontroverse Wortwechsel zwischen den Mitgliedern. Keine Frage: Der Verein lebt, die Versammlung hat in mehrfacher Hinsicht für Klarheit gesorgt. Bleibt zu hoffen, dass jetzt auch die dringend benötigte Ruhe einkehrt.
(RTBN/mv)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ALLE INFOS ZUM SPIELTAG MIT HYGIENEKONZEPT

(OLS)  Das Hygienekonzept für die das Stadtwerk.Donau-Arena für die Heimspiele der Eisbären wurde mittlerweile von den zuständigen Behörden freigegeben. Für das Spiel am kommenden Samstag um 18.30 Uhr gegen den Zweitligisten ETC Crimmitschau sind 972 Zuschauer zugelassen.
Hygienekonzept:
Folgende Besonderheiten und Auflagen sind zu beachten:
- Alkoholverbot im Innen- & Außenbereich der Arena
- Ausschluss von erkennbar alkoholisierten Personen
- Rauchverbot im Innen- & Außenbereich (!) der Arena
- Maskenpflicht in der Arena ab Beginn der Fiebermessung für jeden Zuschauer außer am Sitz- oder Stehplatz
- Ausweiskontrolle beim Einlass zur Überprüfung der personalisierten Tickets
- Ausschluss von Gästefans
- Kontaktlose Fiebermessung jedes Besuchers an allen Eingängen über Stirnmessung. Bei Temperatur > ab 38° besteht kein Zugang zur Arena und kein Anspruch auf Schadensersatz des Tickets. Wer sich krank und fiebrig fühlt, bleibt bitte zu Hause!
Kassen:
Es gibt keine Abendkasse, der Ticketverkauf erfolgt ausschließlich online und über die telefonische Hotline. Die Abholkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn.
Einlass:
Die Eisbären bitten alle Zuschauer, aufgrund der längeren Einlasskontrollen aufgrund des Hygienekonzeptes frühzeitig zur Arena zu kommen. Die Abholkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn, die Arena 60 Minuten vor Spielbeginn. Es gibt keine Abendkasse!
Eingänge & Besucherströme:
- Fans mit Karten für die Blöcke A, C und bis B7 benutzen bitte ausschließlich den Eingang WEST
- Fans mit Karten für die Blöcke B8 bis B16 benutzen bitte ausschließlich den Eingang OST
- Die Gästeblöcke sind komplett gesperrt
Die Zuschauer werden gebeten, die Anweisungen der Ordner und der Security bezüglich der Laufwege, Einbahnregelungen und Mindestabstände sowie des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes zu befolgen.
„Wir wissen, dass es keine normale Saison wird, aber wir freuen uns sehr, überhaupt Eishockey spielen zu dürfen und das mit und für unsere Fans in der das Stadtwerk.Donau-Arena! Die Behörden haben uns bereits in Aussicht gestellt, die Kapazität auf die Maximalauslastung von 1000 Zuschauer zu erhöhen, wenn sich alle Besucher am Samstag diszipliniert verhalten. Wir bitten daher alle Zuschauer, die Auflagen strikt einzuhalten, damit wir alle gemeinsam unsere Eisbären unterstützen können und sicher und gesund durch diese außergewöhnliche Saison kommen,“ so Geschäftsführer Christian Sommerer.
(EVR/mk)
  
   
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Testspiel-Kracher gegen Bad Nauheim: 660 Zuschauer sind erlaubt!

(OLN)  Endlich wieder Eishockey! Nach einem schier endlosen Sommer 2020 und nach unzähligen Kämpfen gegen einen Feind, der auf den Namen Corona hört und der für den Moment noch nicht zu besiegen ist, kehren die Rockets der EG Diez-Limburg endlich wieder auf das Eis zurück. Zum Auftakt gibt es gleich einen Testspiele-Kracher gegen den DEL2-Ligisten Rote Teufel Bad Nauheim. Für die Partie am Sonntag, Spielbeginn am Diezer Heckenweg ist um 18 Uhr, sind von den Behörden 660 Zuschauer erlaubt worden. Mehrere Hundert Tickets sind bereits online verkauft worden. Die Partie findet unter strengen Hygieneauflagen statt.
„Die ersten Eindrücke sind sehr positiv“, sagt Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Zumal man bedenken muss, dass die Einheiten bisher alle auf freiwilliger Basis waren. Dennoch waren nahezu alle Spieler mit dabei.“ Hintergrund: Aufgrund von Corona wurde der Saisonstart in der Oberliga Nord mehrfach verschoben. Wie bei fast allen anderen Vereinen beginnen auch die Spielerverträge beim Aufsteiger von der Lahn vier Wochen vor Saisonbeginn, im aktuellen Fall ist das der Freitag dieser Woche. An diesem Tag findet das „Hinspiel“ bei den Roten Teufeln in Bad Nauheim statt, Gästefans sind hierzu nicht erlaubt.
Für die Rockets wird es nicht die erste Begegnung mit Bad Nauheimer Eis sein, denn in der Vorwoche und zu Beginn dieser Woche fanden alle Einheiten in der Kurstadt statt. Erst ab dem Ende dieser Woche steht auch am Diezer Heckenweg wieder Eis zur Verfügung. Rechtzeitig zum Start der Testspielphase auf heimischem Eis - und damit auch rechtzeitig zum ersten Spiel unter Corona-Bedingungen am Sonntag.
Die Rockets hatten in den vergangenen Monaten ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt, von dem nun erfreulicherweise auch ein benachbarter Eishockeyverein profitiert. Mit dem Konzept in der Tasche und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden konnte der Oberligist erreichen, dass zu den Testspielen 660 Zuschauer zugelassen werden. Wichtigste Regelung in der Halle: Die Zuschauer müssen eine FFP2-Maske tragen, dürfen dafür aber den Sitzplatz frei wählen. Die EGDL verschenkt FFP2-Masken an alle Besucher des Spiels an der Abendkasse.
„Sportlich ist das für uns als Aufsteiger in die Oberliga natürlich eine ganz tolle Sache“, sagt Lörsch mit Blick auf die beiden Testspiele gegen den etablierten Zweitligisten Bad Nauheim. Die Fans der Roten Teufel sind aufgrund der räumlichen Nähe übrigens auch in Diez in der Halle zugelassen, im Gegenzug lassen die Auflagen in Bad Nauheim jedoch keine Fans aus Diez-Limburg zu. „Uns verbindet mit Bad Nauheim nicht nur die Tatsache, dass zahlreiche ehemalige Spieler von dort heute bei uns spielen“, sagt der Rockets-Trainer. „Beide Vereine kooperieren auch und arbeiten eng zusammen. Für die Fans ist das gleich zum Auftakt ein echter Leckerbissen, eine solche Mannschaft bekommt man nicht alle Tage zu sehen.“
Seinen Spielern gibt er nach einigen freiwilligen Trainingseinheiten mit auf den Weg: „Einfach mal zeigen, was man drauf hat. Einfach Spaß haben. Natürlich werden viele Dinge noch nicht so umgesetzt werden können, wie wir uns das vorstellen. Aber das Spiel hat eher den Stellenwert, allen zu zeigen, wie sehr wir uns auf die neue Saison freuen und darauf, dass es endlich wieder losgeht.“
Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Hygieneauflagen vor Ort bitten die Rockets darum, den Online-Vorverkauf zu nutzen unter www.egdl.de/tickets/tagestickets. Aufgrund des großen Interesses kann ein Verkauf von Tickets an der Abendkasse nicht garantiert werden.
(EGDL/tn)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnEHC Königsbrunn
Schwieriger Start gegen zwei kampfstarke Gegner

(BYL)  An diesem Wochenende startet der EHC Königsbrunn in die aktuelle Bayernliga-Saison. Freitags geht es zuerst ab 20 Uhr in heimischer Arena gegen die "Wild Lions" des ERSC Amberg. Am Sonntag muss der EHC dann nach Oberbayern zu den "Mammuts" der EA Schongau, Anpfiff ist um 17 Uhr.
Dabei kann Coach Waldemar Dietrich auf fast seinen kompletten Kader zurückgreifen. Mit Alexander Strehler und Luka Gottwald fehlen zwar erneut zwei Leistungsträger in der Verteidigung, dafür kehrt Defensiv-Ass Dominic Auger wieder in die Mannschaft zurück. Zudem gab der Verein gestern die Verpflichtung von Tryout Marek Rubner und Patrick Weigant bekannt.
Als der EHC Königsbrunn in der Landesliga spielte, waren die Partien gegen die Amberger Wild Lions immer auf Augenhöhe und bis zum Ende spannend. Nachdem die letzte Spielzeit aufgrund der Corona-Pandemie kurz vor Ende der Play-off Runde unfreiwillig beendet wurde, bestimmte der bayerische Eissportverband BEV vier Aufsteiger. Neben Buchloe, Ulm und Kempten sind nun auch die Wild Lions in der Bayernliga angekommen. Für Amberg geht es nach Angaben des Vereins in dieser Saison primär um den Klassenerhalt und das wirtschaftliche Überleben. Gäste-Coach Dan Heilman, der beim letzten Aufeinandertreffen mit dem EHC noch als Spieler agierte, traut seiner Mannschaft schon mal einen Platz im Mittelfeld zu. In der Vorbereitung testeten die Oberpfälzer gegen die Landesligisten Pegnitz und Vilshofen. Im ersten Test zuhause gewannen die Wild Lions knapp mit 3:2 gegen Pegnitz, die Auswärtspartie in Vilshofen ging dafür viel deutlicher mit 10:2 an Amberg. In den beiden Partien konnte der 24-jährige kanadische Neuzugang Liam Blackburn schon überzeugen, dort konnte der Center fünf Treffer und zwei Vorlagen auf seinem Scorerkonto verbuchen. Zuletzt spielte er in der höchsten amerikanischen Nachwuchsliga NCAA. In der letzten Saison holte er sich dort in 34 Partien 18 Scorerpunkte und belegt nun eine der beiden Kontingentspieler-Plätze der Wild Lions. Gerüchten aus dem Internet zufolge ist der Verein momentan noch kurz vor der Verpflichtung eines weiteren Spielers aus Übersee. Ein weiterer hochkarätiger Neuzugang ist der 30-jährige Verteidiger Markus Babinsky, der zuletzt für Schweinfurt auflief. Der körperlich präsente Defensivspezialist bringt viel höherklassige Erfahrung mit sich und soll die ohnehin schon starke Verteidigung der Oberpfälzer verstärken. Dazu kommt noch die Verpflichtung des in Tschechien geborenen 34-jährigen Richard Stütz. Der Verteidiger spielte zuletzt für den Oberligisten Höchstadt und kann viele Jahre Routine in der höheren Liga aufweisen. Momentan ist er aber verletzt und wird wohl nicht gegen den EHC auflaufen. Auf der Goalie-Position verstärkte sich Amberg mit dem 20-jährigen Talent Simon Bätge, der in der Vorsaison noch in der 1b-Mannschaft der Selber Wölfe Praxis sammeln konnte. Mit dem in der Breite sehr gut aufgestellten Kader wird Amberg im Eröffnungsspiel ein schwer zu schlagender Gegner sein.
Gegen Schongau setzte es für den EHC in der Vorbereitung vor zwei Wochen eine verdiente 2:4 Niederlage. Neben dem Sieg gegen Königsbrunn gewannen die Mammuts auch ihr Spiel gegen Forst mit 4:2. Im Duell mit den TSV Peißenberg zog der Verein aber mit 2:5 den Kürzeren, zuletzt verlor Schongau die Generalprobe gegen Kempten denkbar knapp im Penaltyschiessen mit 6:7. Dabei trafen sechs verschiedene Spieler, was für die Offensivqualitäten des Kaders spricht. Am Sonntag soll nun ein weiterer Sieg folgen. Vor allem die beiden Koningentspielern Jakub Muzik und Roman Tomanek setzten beim letzten Aufeinandertreffen der Königsbrunner Defensive zu. Aber auch der ehemalige EHC-Spieler Jeffrey Szwez ließ sein Können aufblitzen.
Für Königsbrunn wären Punkte aus dem ersten Wochenende sehr wichtig, doch die sehr junge Mannschaft ist gut gewappnet und hat unter der Woche hart trainiert. Dabei trainierten die beiden Neuzugänge Rubner und Weigant schon beim EHC mit und werden werden am Freitag wohl mit von der Partie sein. Bei dem großen Kader hat Königsbrunns Coach Waldemar Dietrich aber die Qual der Wahl und ein echtes Luxusproblem. Er wird wohl kurzfristig entscheiden, wer im Training überzeugen kann und im Eröffnungsspiel mit auf dem Eis stehen wird.
EHC Königsbrunns ersten Vorstand Tim Bertele merkt man den Vorbereitungsstress der letzten Wochen an. Er ist sichtlich erleichtert, dass nun alles seinen Weg geht und der Saisonbetrieb startet: „Ich bin gespannt wie sich unser neu formiertes Team schlägt. Wir haben unseren Kader in den vergangenen drei Wochen nochmals deutlich breiter aufgestellt. Mit Marc Henne haben wir einen hervorragenden Torhüter mit DEL2- und Oberligaerfahrung hinzugewonnen. Die zweite Importstelle besetzt jetzt Marek Rubner, welcher uns mit seinem Torriecher überzeugt hat. Wir wollen ihm hier die Chance geben, sich in der Bayernliga zu beweisen. Patrick Weigant soll uns vor allem mit seiner Routine im Power-Play weiterhelfen. Mit Maxi Merkel, Florian Bayer und Anton Hanke haben wir zudem drei äußerst motivierte Spieler aus Landsberg hinzugewonnen, welche unserem Kader deutlich mehr Tiefe verleihen. Hinzu kommt mit Samuel Neumann noch ein waschechtes Königsbrunner Talent aus dem U20-Team des EV Königsbrunn. Mit 26 Mann haben wir damit den aktuell größten Kader in der EHC-Geschichte.“
Aufgrund des Hygienekonzepts bittet er aber um rechtzeitiges Erscheinen: „Wir sind froh, dass wir als eine der ersten Ligen im bayerischen Eishockey in die Saison starten. Dafür wurden die organisatorischen Abläufe beim Spiel sorgfältig durchdacht. Damit alles auch reibungslos abläuft, müssen vor allem die Dauerkarteninhaber mindestens 30 Minuten vor Spielbeginn im Stadion sein. Andernfalls gehen deren Karten in den freien Verkauf, da die Nachfrage aufgrund der Zuschauerbegrenzung natürlich riesig ist. Daher lohnt es sich auch auf gut Glück zum Stadion zu kommen um noch eine Karte zu ergattern."
(EHCK/hp)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
MEHR DENN JE: VEREINT IN WEISS-BLAU

(BYL)  Es ist keine einfache Zeit, in der wir uns alle befinden. Täglich müssen sich die Verantwortlichen die aktuelle Situation neu bewerten und entscheiden.
War die Kaderplanung die letzten Wochen ins Stocken geraten auf Grund der Tatsache, dass man wohl ohne Zuschauer starten sollte, kam hier wieder ordentlich Bewegung rein.
Auf der Suche nach einen weiteren Kontingentspieler für den ERV Schweinfurt, ist man auf einen Stürmer gestoßen, der den Anforderungen gerecht wird. Er ist im besten Eishockeyalter (30), ein Torgefährlicher Kanadier und hat bereits auch Erfahrung gesammelt in den USA, Frankreich und Italien. Mit dem Canadier ist man sich bereits einig, aber hier kommen nun die Fans ins Spiel.
Im Moment ist es für jeden Verein schwierig, richtig zu Planen. Vor wenigen Wochen wurde den Vereinen signalisiert, dass man bis zu 200 Zuschauer in geschlossene Stadien – in offenen Stadion bis zu 400 Zuschauer! – Zutritt gewähren darf. Allerdings mussten die Mighty Dogs in der Vorbereitung gänzlich ohne Zuschauer und zusätzlichen Einnahmen auskommen. Um den Transfer des Wunschspielers verwirklichen zu können, starten die Mighty Dogs deshalb erstmals in der Geschichte eine Crowdfunding-Aktion.
Bei einem Kontingentspieler fallen neben Lohnkosten, Material, weitere erheblich Kosten wie Transfergebühren, Flüge, etc. an. Um hiervon einen Teil bereits decken zu können, bitten wir unsere Fans um Unterstützung. Zielsumme? 1934! Eintausendneunhundertvierunddreißig Euro.
„Der Importspiele der hier in Frage kommt, würde exzellent in die noch offene zweite Ausländerposition passen. Zu viele Details können wir an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Der Transfer wäre von einer großen Wichtigkeit. In den ersten Spielen konnte man schon erkennen, dass trotz aller positiver Entwicklungen, im Kader noch etwas passieren sollte auch wenn die Begleitumstände aktuell“ alles andere als einfach sind.“, so Steffen Reiser.
Für Fans, die mehr als 50 € Spenden, haben sich die Mighty Dogs noch eine Kleinigkeit überlegt:
Ab einer Spende von 50 € erhält JEDER Fan einen exklusiven Fan-Schal mit dem Namen des Spielers. Wer sogar bereit ist mehr als 100 € zu Spenden, erhält nicht nur den exklusiven Schal, sondern zudem ein  Meet-and-Greet mit dem Neuzugang aus Kanada, in Form eines gemeinschaftlichen Essens.
Folgende Möglichkeiten besteht für die Fans bei der Crowdfunding-Aktion zu Spenden:
PayPal: info @mightydogs.de
Überweisung:
ERV Schweinfurt e.V. , Sparkasse Schweinfurt, IBAN: DE31 7935 0101 0000 0544 45
Über den aktuellen Stand informieren wir jeden Abend auf Facebook und Instagram
Aktuell könnte unser Slogan nicht passender sein: VEREINT IN WEISS-BLAU!
(ERVS/imd)


schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
GEGNERCHECK – EHC KLOSTERSEE

(BYL)  Erster Spieltag: Erneuter Bayernliga-Auftakt gegen den EHC Klostersee. Lange herrschte Ungewissheit aufgrund der Corona-Pandemie, nun starten die Mighty Dogs in ihre 3. Bayernliga-Saison seit dem Wiederaufstieg. Zum Auftakt ebenjener müssen die Jungs, um Trainer Kyle Piwowarczyk, gegen den Vorjahres dritten aus Grafing ran. Anders als die Mighty Dogs beendete der EHC die Vorbereitungsphase mit einer Niederlage. Beim Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen unterlagen die Grafinger auf eigenem Eis mit 1:2. Spielbeginn gegen den EHC Klostersee ist am 02. Oktober 2020, um 20:00 Uhr. Lucas Kleider zum Spiel: „Am Freitag startet endlich die neue Eishockey Bayernliga!Saison! Wir werden gut vorbereitet in die Liga starten und  werden alles geben.“
Spieler im Fokus:
Raphael Käfer – Eigengewächs:
Über 360 Pflichtspiele für die Rot-Weißen hat Raphael Käfer in seiner bisherigen Laufbahn bereits absolviert, dabei über 400 Skorerpunkte erzielt. In der U18 Nationalmannschaft des DEB stand der Grafinger mit den heutigen NHL-Stars Leon Draisaitl und Dominik Kahun auf dem Eis. In der vergangenen Saison erzielte der 26-jährige Stürmer insgesamt 32 Scorerpunkte in 30 Pflichtspielen, vier Tore allein gegen den ERV.
Jesper Pallesen – ein Däne für die Defensive:
Für den 26-jährigen Defensivspezialisten ist es die erste Auslandsstation, zuvor war der zweite Kontingentspieler, der Grafinger, nur in Dänemark aktiv. Absolvierte dort in der ersten und zweiten Liga über 150 Spiele. Zuletzt musste der Verteidiger aufgrund eine Knieverletzung länger pausieren und war nicht mehr aktiv.
Die Stadt Schweinfurt und die zuständigen Stellen haben für das Heimspiel gegen den EHC Klostersee bis zu 200 Fans erlaubt. „Wir sind natürlich Happy, dass wir wieder vor unseren Fans spielen dürfen. Das ist nicht nur finanziell wichtig, sondern pusht auch die Mannschaft!“
Zum genauen Ablauf für das Spiel gegen die Grafinger im Icedome werden wir morgen gesondert informieren.
(ERVS/imd)


schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
WIR SINGEN WEISS, WIR SINGEN BLAU, WIR SINGEN WEISS-BLAU ERV!

(BYL)  Kurz und knapp: es darf wieder gesungen werden im Icedome!
Für das Heimspiel am Freitag gegen den EHC Klostersee um 20 Uhr im heimischen Icedome dürfen die Mighty Dogs wieder vor Fans spielen. War die komplette Vorbereitung noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit, können am kommenden Freitag gegen Klostersee bis zu 200 Fans ins Stadion pilgern.
Für das Spiel gegen die Grafinger können wir noch 40 Einzeltickets anbieten. Diese sind ab Donnerstag, den 01.10.2020 um 19:34 Uhr im Ticketshop auf der Homepage unter www.mightydogs-shop.de/ zur Verfügung.  Diese sind ausschließlich nur für Zuschauer aus dem Postleitzahlengebiet 97xxx! Pro Person gibt es ein Ticket.
Ein paar wichtige Informationen für das Spiel am 02.10.2020 um 20 Uhr im Icedome:
- die verfügbaren Tickets sind ausschließlich online erhältlich. Angaben zur Person müssen wahrheitsgemäß angegeben werden.
- Einlass 19 Uhr
- Zutritt zum Icedome nur über Haupteingang
- Preis ist dem Onlineshop zu entnehmen
- es gibt keine ermäßigten Karten
- am Eingang werden die Fans gebeten, den Ausweis und das Saisonticket / die Eintrittskarte vorzuzeigen
- Zutritt zum Icedome nur für Personen ( ab 6 Jahren ) mit gültiger Saisonkarte/Eintrittskarte
- das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz ist auf dem gesamten Gelände des Icedome Pflicht. Dies gilt für alle anwesenden Personen.
- Wer von der Maskenpflicht durch ein Artest befreit ist, muss dennoch eine Maske tragen. Beispiel: Faceshield
- Der Mindestabstand von 1,50 Meter ist einzuhalten
- Jeder Fan wird gebeten, sich auf die Markierungen zu stellen
- Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein
- den Anweisungen des Sicherheitspersonal ist Folge zu leisten. Bei Zuwiderhandlung kann man dem Icedome verwiesen werden
- Nach Spielende ist das Stadion unter Beachtung aller Hygienevorschriften umgehend zu verlassen
Wir freuen uns, euch am Freitag wieder im Icedome zu sehen!
Zur Information: auf der Homepage kann das aktuelle Hygienekonzept runter geladen werden.
(ERVS/imd)
  
   
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg bringt das Eisstadion zu Ihnen nach Hause - Live-Übertragungen der Löwen-Heimspiele ab dieser Saison

(BYL)  Waldkraiburg ist eine Eishockeystadt und im gesamten Landkreis, sogar darüber hinaus, die erfolgreichste Sportmannschaft. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen gerne zum ersten Mal die Faszination Eishockey erleben möchten und möglicherweise sogar ein Freund dieses Sports werden. Dies wäre sicherlich auch in dieser Saison nicht anders gewesen als in jenen zuvor.
Mit zeitweise über 1.000 und zu Finalspielen auch weit über 2000 Zuschauern, ist die Raiffeisen-Arena zu den Spielen der Löwen ein wahrer Zuschauermagnet.
Wie zu diesem Zeitpunkt jeder von Ihnen wissen wird, ist dieses Jahr alles anders. Corona machte die Chance auf das Zusehen beim Waldkraiburger Eishockey so klein wie noch nie. Auch nach dem Beschluss der Bundesregierung in Hallen 20% der Plätze als Zuseher zuzulassen, ist der EHC noch weit davon entfernt auf Zahlen zu kommen, wie es sie vor der Pandemie gab. Auch wenn das Team dieser Saison geschlossen auf eine Aufwandsentschädigung verzichtete und dem Verein somit ein wenig Geld sparte, so sind es nach wie vor immense Kosten die durch den Spielbetrieb aller Mannschaften des Vereins, auf den e.V. zukommen.
Aus diesem Grund haben sich die Löwen dazu entschlossen, dieses Jahr neue Wege zu gehen. Um den Zuschauern, welche durch die Beschränkungen der Zahlen nicht den Weg ins Stadion antreten können oder vielmehr dürfen, dennoch Eishockey bieten zu können, überträgt der Verein ab dieser Saison alle Heimspiele des EHC Waldkraiburg. Selbstverständlich soll dieser Schritt auch einen Teil der Einnahmen, die dem EHC durch fehlende Zuseher und dem fehlenden Verkauf von Getränken und Snacks entgehen kompensieren. Dabei kostet das Zusehen für ein Heimspiel lediglich 7 Euro und somit 30% weniger als ein reguläres Tagesticket.
Als Partner für dieses Vorhaben, haben sich die Industriestädter „SportDeutschland.tv“, eine Tochter der ProSieben-Sat1-Gruppe, ausgesucht. Dieser Partner und die nötige Ausrüstung, ermöglicht es dem Team, Bayernliga-Eishockey der höchsten Güte direkt in Ihr Wohnzimmer zu bringen. Als Kommentator für dieses Ereignis konnte sich der Verein den langjährigen Stadionsprecher und aus Radio und Fernsehen bekannten Thomas „Föcki“ Föckersperger sichern. Dieser macht die Übertragung nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam.
Empfangen werden kann der Stream mit jedem gängigen internetfähigen Gerät. Dazu gehört der PC oder Laptop, ein Tablet oder iPad, ebenso wie viele Handy-Modelle. Jedes dieser Geräte hat die Möglichkeit es mithilfe eines Adapters am Fernseher anzuschließen, um das Spiel auf einem großen Bildschirm genießen zu können.
Um nicht lange nach den Spielen der Löwen bei SportDeutschland suchen zu müssen, können Sie hier auf dieser Seite einfach den QR-Code scannen und direkt loslegen. Wahlweise besuchen Sie die Seite www.sportdeutschland.tv und suchen nach „EHC Waldkraiburg“. Die jeweils nächsten Spiele der Löwen finden Sie auch immer aktuell auf der Webseite des EHC Waldkraiburg unter www.ehcwaldkraiburg.com und natürlich in den bekannten sozialen Medien.
(EHCW/aha)


loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg eröffnet Bayernliga gegen Schongau und fährt auswärts nach Grafing

(BYL)  Die Zeit der Vorbereitung ist vorbei, nun beginnt die Zeit des Punktesammelns. Punkte für die Liga, Punkte, um in der Tabelle möglichst weit oben zu stehen, Punkte um an der, in Eishockeykreisen, „geilsten Zeit des Jahres“, den Play-Off-Spielen teilnehmen zu dürfen. Am Samstag, den 03.10.2020 beginnt um 17:15 Uhr die Saison für den EHC Waldkraiburg.
Der erste Gegner für die Löwen heißt hierbei EA Schongau. Eigentlich, also ohne all die äußeren und zur Genüge erwähnten Umstände, wäre dies aus mehrfachem Grund ein besonderes Spiel. Nicht nur ist es das erste Punktspiel unserer Löwen, vielmehr ist es auch das offizielle Eröffnungsspiel der Bayernliga. Mit reichlich Glanz und Gloria wollte man diese Ehre in Waldkraiburg feiern erwähnte Wolfgang Klose, 1. Vorstand des Vereins unlängst in einem rfo-Interview. Diverse Essensstände, ebenso wie Trinkstände oder auch Hüpfburgen und anderen Spaß für die Kleinen wollte man den Besuchern bieten. Leider macht die aktuelle Situation dies zu einem Traum der lautlos in der Raiffeisen-Arena verhallt. Einzig die Ehrengäste, welche aus allen Teilen der Bayernliga anreisen, sowie der Eishockey-Obmann des bayerischen Eissportverbands und nicht zuletzt Bürgermeister Robert Pötzsch bringen, zusammen mit den restlichen anwesenden Fans den Glanz in die Arena. Dennoch ist dies ein Anlass für etwas offizielle Feierlichkeit, weshalb die Hymne des Freistaates Bayern vor dem Eröffnungsbully gespielt wird. Auch eine Schweigeminute für den in diesem Jahr verstorbenen Vorstand Horst Pitter wird es geben – Ein auf das Trikot gedrucktes Trauerflor, welches an Herrn Pitter erinnert, wird die Mannschaft ohnehin die gesamte Saison lang tragen. Für jeden Fan, der keinen der begehrten Plätze ergattern kann, wird der EHC Waldkraiburg selbstverständlich wieder eine Übertragung starten. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite der Löwen unter www.ehcwaldkraiburg.com.
Sportlich sind Spiele zu Beginn einer Saison immer schwer einzuschätzen. Die Mammuts verstärkten sich an einigen Stellen mit Spielern aus der Oberliga oder vom Nachbarn Peißenberg. Dies war nach einer eher unglücklichen letzten Saison auch nötig. In der Vorbereitung stehen sie mit einem Plus da. Drei Siege auf der Habenseite gegen zwei Niederlagen, wovon eine nach Penalty erfolgte. Gegen den EHC wird die Schongauer EA selbstverständlich motiviert zu Werke gehen, konnten sie doch in der letzten Saison zwar einmal Punkte gegen die Löwen holen, jedoch aber keinen Sieg.
Ohne einen Tag Ruhe zu haben, geht es am Sonntag für die Jungs um das Trainerduo Piskunov nach Grafing. Dort eröffnete man, gerade einmal 21 Tage zuvor, die Vorbereitung zur Bayernliga und konnte mit einem 2:4 Sieg eine erste Visitenkarte hinterlassen. Auch die zweite Begegnung am 20.09.2020 in der heimischen Raiffeisen-Arena konnte der EHC Waldkraiburg für sich entscheiden. Wie und ob sich das letztlich auf das Punktspiel auswirken wird, bleibt abzuwarten. Das Team um Trainer Dominik Quinlan dürfte, das konnte man bereits nach der Partie in Waldkraiburg sehen, hochmotiviert sein den Löwen am Sonntag ihre Schranken aufzuzeigen und die drei Punkte in der eigenen Halle zu belassen, nachdem man zweimal mit einer 4:2-Niederlage zum Duschen geschickt wurde. Die Qualität dafür ist in jedem Fall vorhanden – dies gilt jedoch für beide Seiten.
(EHCW/aha)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer sind beim ESV Burgau zu Gast

(BLL)  Das dritte Vorbereitungsspiel führt den ERC Lechbruck zu den Eisbären nach Burgau. Der Ligakonkurrent hat sich kürzlich erneut aus dem EU-Ausland verstärkt und wird mit fünf Kontingentspielern auflaufen. Spielbeginn ist am Freitagabend um 19:30 Uhr.
Der ESV Burgau konnte in der vergangenen Saison mit dem zweiten Platz in der Landesliga-Abstiegsrunde relativ souverän den Klassenerhalt feiern. Damals wie heute zählten die EU-Ausländer dabei zu den tragenden Säulen der Schwaben. Neben dem deutsch-russischen Torhüter Roman Jourkov, sind die Tschechen David Ballner, Daniel Silar, David Zachar, sowie der Slowake Roan Raab und der Ungar Bence Makovics jene Spieler, die „internationales Flair“ nach Burgau bringen. Das EU-Recht macht es möglich und da es in der Eishockey-Landesliga kein gemeinsames Commitment für eine freiwillige Selbstbeschränkung auf zwei Importspieler gibt, ist dies möglich. In den bisherigen Vorbereitungsspielen konnte der ESV den Nord-Landesligisten ESC Hassfurt Hawks mit 6:5 schlagen. Gegen die Bayernligisten ESV Buchloe (5:11) und EHC Königsbrunn (4:8) war dagegen nichts zu holen.
Die Flößer sind bisher mit dem Verlauf der Vorbereitung im Großen und Ganzen zufrieden. In den beiden Spielen gegen den SC Forst (1:2 n.V.) und den EV Pfronten (6:4) zeigten die Lecher, dass sie in der Eishockey-Landesliga mithalten können und dass mit dem Aufsteiger aus dem Ostallgäu zu rechnen ist. Einziger Wermutstropfen ist der erneute Ausfall von Matthias Erhard, dessen Knieverletzung wieder aufgebrochen ist. ERC-Trainer Jörg Peters: „Es ist bitter, dass das Knie von Hias Erhard nach wie vor Probleme bereitet. Es steht nun eine erneute Untersuchung an, danach wissen wir mehr. Auch ansonsten hatten wir diese Woche einige krankheits- und berufsbedingte Ausfälle im Training. Dennoch fahren wir nach Burgau, um uns mit einem starken Gegner zu messen und die Herausforderung anzunehmen.“
(ERCL/ms)
  
    
esvbadbayersoienESV Bad Bayersoien
ESV Bad Bayersoien startet mit einem Testspiel gegen den SC Forst in die neue Saison

(BBZL)  Lange war es still um die „Soier“ aber untätig war man nicht. Seit zwei Wochen sind die Spieler wieder auf dem Eis. Mit dabei ein neuer „Alter“. Anton Saal zieht wieder das Bayersoier Trikot über. Er nahm vom EC Peiting auch gleich den jungen, talentiert Philipp Wieland mit. Er ersetzt Maximilian Eirenschmalz im Tor, der leider seinen Fanghandschuh an den Nagel gehängt hat. Und es gibt noch Abgänge beim ESV. Norbert Löw, Markus Hirschvogel, Max Barth, Stefan Rößle und Stefan Schweizer werden diese Saison nicht mehr spielen. Dafür wird es Matthias Mödl wieder versuchen. Der Kader der Soier bleibt allerdings sehr dünn. Auch Trainer Hans Schmaußer wird man zu Saisonbeginn eher selten zu Gesicht bekommen. Er muss sich Anfang Oktober einer Knie-OP unterziehen. Anton Saal wird in dieser Zeit als Spielertrainer agieren.
Die Bezirksliga sieht heuer auch etwas anders aus. Neu in der Gruppe 3 sind der EV Königsbrunn, die Woodstocks Augsburg und der Absteiger TSV Farchant. Mit den alten bekannten EV Mittenwald, EV Fürstenfeldbruck, ESV Dachau und EA Schongau kommt man auf insgesamt 8 Mannschaften. Gespielt wird heuer erstmals eine 1,5 fach Runde. Der Bayernpokal wird diese Saison gestrichen. Der Grund dafür ist, wie sollte es anders sein, Corona. Falls es zu Quarantänefälle kommen sollte hofft man, dass man wenigsten eine komplette Runde durchspielen kann. Die halbe Runde, welche Anfang Januar startet wird dann Nachholspiele geopfert. Das erste Mal um Punkte geht es für den ESV am 23.10. gegen Dachau.
Getestet wird aber nun gegen den SC Forst, der sich diese Saison wirklich verstärkte und nun mit einigen ehemaligen Bayernligaspielern in die Landesliga startet. Davon sind einige, die schon mal das Bayersoier Trikot anhatten, Wie Simon Fend und Tobias Zimmert. Letztes Jahr gewann der ESV noch gegen die „Nature-Boys“. Heuer ist das eher unwahrscheinlich aber ein starker Gegner ist die beste Vorbereitung.
Anpfiff ist übrigens am Freitag 02.10.2020 um 19:30 Uhr im Eisstadion Peiting.
Für Zuschauer gilt das Hygienekonzept des EC Peiting. Im Stadion herrscht Maskenpflicht. Auch muss die Besucherkarte mit den Kontaktdaten ausgefüllt werden und natürlich auf den Mindestabstand geachtet werden.  
(ESVB/fu)
  
    
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken
Christina Fischer verlässt den EHC Zweibrücken

(RLSW)  Seit 2016 war Christina als Teammanagerin für die Hornets tätig, in den letzten drei Jahren als sportliche Leiterin und Vorstandsmitglied.
Zur kommenden Saison trennen sich jetzt die Wege.
Christina verabschiedet sich mit folgenden Worten bei allen Eishockeyfans und Freunden sowie der Mannschaft.
„Ich hatte beim EHC eine tolle Zeit und viel Spaß! Viele Jungs aus der Mannschaft werde ich bestimmt vermissen aber für mich war es jetzt an der Zeit für etwas Neues. Daher habe ich nach einer neuen Herausforderung gesucht! Ich wünsche der Mannschaft, den Fans, dem Vorstand, allen Freunden und Zuschauern eine erfolgreiche Saison 2020/2021.“
Der komplette Vorstand bedankt sich ganz herzlich für das besondere Engagement der letzten vier Jahre und wünscht dir alles Gute liebe Christina. Man sieht und trifft sich bestimmt in der Ice Arena Zweibrücken.
(EHCZ/tr)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Die Moskitos kommen

(RLW)  Bis dato hatten die Kobras im Seniorenbereich nur wenige Berührungspunkte mit den Essener Moskitos. Es wechselten schon Spieler von der einen zur anderen Seite; doch direkte Vergleiche waren Mangelware. Daher ist es besonders erfreulich, dass das Team vom Westbahnhof in dieser Saison bereits im Rahmen der Vorbereitung den Weg in die Schlangengrube gefunden hat. Und dieses Team hat eine bewegte Sommerpause hinter sich. Sportlich hatte man nach der letzten Spielzeit auch in dieser Saison die Qualifikation für die diesjährige Oberliga geschafft, entschied sich dennoch, den Gang in die klassentiefere Regionalliga West zu gehen, um sich finanziell zu erholen und auch sportlich einen Neuanfang zu machen. Natürlich mit dem Ziel, baldmöglichst wieder in die dritthöchste deutsche Spielklasse aufzusteigen.
Mit Thomas Böttcher angelte man sich einen neuen 1. Vorsitzenden, der in dieser Funktion bereits beim Skaterhockey - Team der Essener Rockets äußerst erfolgreich agiert, mit Frank Petrozza eine renommierte Lokalikone als Trainer verpflichtet. Und allein diese Maßnahmen zeigten sehr schnell Wirkung: Es gelang den Stechmücken, ihre Außendarstellung zu verbessern; man ging wieder auf die Fans zu, was bei vielen einen positiven Eindruck erzeugte. Auch sportlich lief es jetzt rund. Die Verantwortlichen stampften ein Regionalligateam aus dem Boden, welches wohl auf Anhieb zum engen Kreis der Titelfavoriten gehören dürfte. Sie konnten namhafte Spieler wie Stephan Kreuzmann, Aaron McLeoad, Thomas Richter und Enrico Saccomani aus dem Oberliga – Team überzeugen, mit ihnen den Neuanfang zu gestalten und ergänzten die Mannschaft durch ebenfalls namhafte Akteure von Vereinen auch aus der Umgebung. So wechselten aus Dinslaken Marvin Frenzel und Sören Hauptig zu den Moskitos. Auch die ehemalige Kobra Tom Goldmann schnürt jetzt seine Schlittschuhe für die Stechmücken.
Somit dürfen sich die Fans auf einen interessanten Vergleich mit den Nachbarn von der Ruhr freuen.
Auch Dinslakens Coach Milan Vanek fiebert diesem Spiel bereits jetzt entgegen: “Gegen die Essener muss unsererseits eine ganz andere Leistung her als die zuletzt gezeigte. Die Moskitos mussten zwar ihre Mannschaft umkrempeln, doch genau darin liegt ja auch die Gefahr. Man darf sicher sein, dass Frank Petrozza seine Jungs optimal auf diese Begegnung vorbereitet hat. Sie werden gutes und schnelles Eishockey spielen und sind ganz klar der Favorit.
Die verbliebenen Oberligaspieler und die Neuverpflichtungen haben allesamt hohes Niveau. Aber wir werden alles versuchen, um mitzuhalten und ich bin guter Dinge, dass dies auch so passiert. Am Ende werden wir sehen, was dabei herauskommt. Ich wünsche mir, dass die Fans ein gutes Spiel zu sehen bekommen. Wir werden auf einige alte Bekannte treffen, worüber ich mich auch sehr freue. So langsam werden wir das rotieren innerhalb der Reihen zurückfahren und sie so zusammenstellen, wie wir auch später in die Saison einsteigen werden. Vorausgesetzt, es sind alle Mann an Bord.
Ich denke nicht, dass ich meine Jungs gegen Essen großartig motivieren muss; die brennen jetzt schon darauf, es dem großen Favoriten so schwer wie möglich zu machen. Daher bin ich guter Dinge, dass wir ein sehr, sehr gutes Spiel sehen werden“.
Das Spiel beginnt am Freitag, 02.10.2020, um 20:00 Uhr in der Schlangengrube zu Dinslaken.
Die Kobras freuen sich auf einen tollen Eishockeyabend.
Übrigens: Nur 2 Tage später findet das Rückspiel am Westbahnhof statt. Der Spielbeginn am 04.10.2020 ist um 18:30 Uhr.
(DEC/pdk)
  
    
neusserevNeusser EV
NEV feiert am Samstag Saisoneröffnung und Vereinsjubiläum

(RLW)  Nach mehr als sechs Monaten Pause ist es am Tag der Deutschen Einheit endlich soweit; im Südpark wird wieder Eishockey gespielt! Die Saisoneröffnung ist zugleich ein Saisonhöhepunkt, denn der Verein feiert am Samstag sein 25-jähriges Vereinsjubiläum. Pandemie-bedingt fallen die Feierlichkeiten deutlich kleiner aus als ursprünglich geplant, dennoch haben Verantwortliche und Partner die Bedingungen geschaffen, im Rahmen des genehmigten Hygienekonzepts das Jubiläum zu begehen. Im Mittelpunkt steht ein Spiel der 1. Mannschaft des NEV gegen die Füchse aus Duisburg, das um 18:45 Uhr beginnt. Bereits zuvor (ab 15:45 Uhr) findet ein Freundschaftsspiel der Neusser U20-Mannschaft gegen die Mad Dogs Cologne statt.
Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen, und so waren die Verantwortlichen des NEV bemüht, für das Jubiläumsspiel einen namhaften Gegner zu präsentieren. Mit den Füchsen aus Duisburg konnte ein Gast gewonnen werden, der in den letzten 15 Jahren sämtliche Profiligen Deutschlands durchlief, bis hin in die höchste deutsche Spielklasse (DEL). Die Wedau-Städter gehen in dieser Saison gemeinsam mit dem NEV in der Regionalliga West auf Punktejagd und zählen als letztjähriger Oberligist zum Kreis der Favoriten. Rund um die DEL-erfahrenen Routiniers David Cespiva und Etienne Renkewitz wurde ein Team aufgebaut, in dem sich auch aus Neusser Sicht viele bekannte Namen wiederfinden. Paul Gebel, David Bineschpayouh, Tjaard Jansen, Noah Kalinowski und Lukas Siebenmorgen trugen noch in der vergangenen Saison das NEV-Trikot. Stürmer Cornelius Krämer machte im Südpark seine ersten Schritte auf dem Eis und auch unter den Torhütern befindet sich mit Frederike Trosdorff eine frühere Neusser Nachwuchsspielerin. Insofern kommt es am Samstag zu einem Aufeinandertreffen zahlreicher „alter Bekannter“.
Der Rückblick auf das vergangene Testspielwochenende (4:2 in Troisdorf, 4:5 n.V. in Wiehl) fiel durchaus positiv aus. „Die Mannschaft hat gut gespielt, zudem freut es mich für Sebastian Geisler, dass er einen erfolgreichen Einstand auf der Trainerbank gefeiert hat“, fasst Udo Tursas zusammen, der nicht nur 1. Vorsitzender des NEV ist, sondern zugleich Co-Trainer der 1. Mannschaft. Da Geisler diese Woche verhindert ist, bereitet Tursas das Team auf das kommende Wochenende vor. Noch vor der Saisoneröffnung am Samstag trifft man freitags in fremder Halle auf die Eisadler Dortmund (20 Uhr). Mit dem frischgebackenen Vater Marius Hornig, dessen Bruder Matthias und Luca Hellingrath fallen am Freitag gleich drei Verteidiger aus, so dass in der Defensive kräftig improvisiert werden muss. Auf der anderen Seite steht das Comeback von Holger Schrills bevor, der aufgrund von beruflichen Verpflichtungen und Verletzungen in den letzten drei Jahren mit dem Eishockey kürzer treten musste, es nun aber noch einmal wissen möchte. Auch der Einsatz von Torhüter Patrick Fücker, der sich am vergangenen Freitag eine Kieferprellung zuzog, ist wahrscheinlich. „Wir wissen um die Qualität der Gegner am kommenden Wochenende. Wichtiger als die Ergebnisse ist jedoch, dass sich die neu formierte Mannschaft weiter einspielt“, formuliert Tursas das Ziel für die beiden Aufgaben.
Dafür, dass bei der Saisoneröffnung niemand hungrig oder durstig bleibt, werden ein Food Truck und ein Getränkestand vor der Halle sorgen, das „Kufenstübchen“ in der Eissporthalle hat ebenfalls geöffnet. Auch gefroren werden muss nicht, denn das Rheinpark-Center Neuss hat eine limitierte Edition sehr dekorativer Jubiläums-Schals angefertigt, die unter den Löwen-Fans verteilt werden. Der NEV bedankt sich bei seinem Premium-Partner für diese tolle Aktion! Für die Drittelpausen ist ebenfalls gesorgt, denn der Fanclub „Supporters Novesia“ hat unter dem Titel „25 Geschichten aus 25 Jahren Neusser EV“ eine sehr lesenswerte Jubiläums-Festschrift erstellt, in der zahlreiche Weggefährten aus dem vergangenen Vierteljahrhundert zu Wort kommen. So blicken beispielsweise der aus Neuss stammende Olympia-Silbermedaillengewinner Danny aus den Birken, Troy Bigam und Jussi Ranta auf ihre persönlichen Highlights zurück, auch an amüsanten Anekdoten mangelt es im Magazin nicht.
Eintrittskarten zum Preis von 9 Euro (Vollzahler), 7 Euro (Ermäßigte) und 5 Euro (Kinder und Jugendliche von 7-17 Jahren) können an den Tageskassen erworben werden, die bereits um 17:15 Uhr öffnen. Auch Vorbestellungen sind per Email an GS @neusserev.de möglich. Für Gästefans wird es eine separate Kasse geben, Neusser Anhänger können in der Geschäftsstelle Dauerkarten für die gesamte Saison erwerben. Um frühzeitiges Erscheinen wird gebeten, damit unter Einhaltung der gültigen Hygieneregeln, die auch in der Eissporthalle aushängen, alle Zuschauer rechtzeitig ihre Plätze einnehmen können. Um die Gesundheit aller Anwesenden zu schützen, sind darüber hinaus Abstandsregeln und die Verpflichtung zum Tragen eines Mund/Nasenschutzes in der Eissporthalle einzuhalten. Der NEV bittet Inhaber eines Mobiltelefons, sich die kostenlose App „eguest“ herunterzuladen und hierüber das Betreten und Verlassen des Südparks zu registrieren, auch für ebenfalls anwesende Familienmitglieder. Wer nicht über ein Mobiltelefon verfügt, kann sich in ausliegende Besucherlisten eintragen. Da sich bereits einige Pressevertreter angekündigt haben, wird es im Anschluss an die Partie noch eine Pressekonferenz mit den Trainern beider Mannschaften geben.
(NEC/db)
  
      
      

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schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe starten gegen Weißwasser in die Meisterschaft

(RLO)  Die vierwöchige Vorbereitungsphase ist vorbei, denn am kommenden Samstag, dem 03.10.20, um 17:00 Uhr starten die Schönheider Wölfe gegen den Liga-Neuling ES Weißwasser Jungfüchse im heimischen Wolfsbau in die neue Regionalliga Ost-Saison 2020/2021. Der Corona-Pandemie geschuldet war über den Sommer lange Zeit unklar, ob und unter welchen Voraussetzungen die Liga an den Start gehen kann. Auch wirtschaftlich war es schwierig, da auch viele Sponsoren von den Auswirkungen der Pandemie betroffen waren und sind und es sicher nicht selbstverständlich war, dass der Großteil der Unterstützer den Wölfen die Treue gehalten hat. Dafür möchten sich die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. bei jedem einzelnen Sponsor ganz herzlich bedanken, denn ohne diese Unterstützung hätte es keine neue Spielzeit im Erzgebirge gegeben.
Nachdem unser Auftaktgegner Weißwasser, Dresden, Chemnitz und die Eisbären Juniors Berlin schon am vergangenen Wochenende in die neue Saison gestartet sind, greifen nun also auch die Schönheider Wölfe mit einer Woche Verspätung ins Ligageschehen ein und zusätzlich mit dem genehmigten Hygienekonzept in der Tasche, kann es jetzt also wieder scharf gehen, wenn am Samstag die ersten wichtigen Punkte gegen die U23-Vertetung des ES Weißwasser zu vergeben sind. Viel ist im Erzgebirge über den Liga-Neuling nicht bekannt, außer, dass das Team von Trainer Marco Ludwig sehr jung und talentiert ist und durch beispielsweise den erfahrenen und langjährigen DEL2-Profi Jörg Wartenberg unterstützt und geführt wird. Ansonsten darf man eine lauffreudige und schnelle Weißwasseraner Mannschaft erwarten, welche unbedingt ernst zu nehmen ist, darf man sich bei nur insgesamt nur 14 Hauptrundenspielen keine größeren Ausrutscher leisten, will man am Ende mindestens einen der begehrten fünf Zwischenrundenplätze ergattern.
Wie zufrieden Wölfe-Coach Sven Schröder mit der Vorbereitung war, welche Zielsetzungen es gibt und wie er den ersten Gegner einschätzt, verrät er uns in einem kurzen Interview:
Sven, vier Wochen Vorbereitung sind vorbei. Wie zufrieden warst Du mit der Testphase?
„Unser Vorbereitungsprogramm lief etwas besser als im letzten Jahr. Trotzdem haben wir hier und da noch einige Baustellen an den wir arbeiten und welche wir verbessern müssen. Die Ergebnisse in den Testspielen waren alle okay aber wir benötigen noch ein paar Wochen um voll auf Touren zu kommen.“
Wenn man die Double-Meisterschaft vor zwei Jahren und den geteilten Meistertitel der letzten Saison nimmt, gehen die Wölfe quasi als zweifacher Titelverteidiger ins Rennen und gelten bei den Buchmachern sicher mit zu den Topfavoriten. Welches Ziel hast Du dir und deinem Team selbst gesteckt und was dürfen die Fans in der neuen Saison vom Wölfe-Team 2020/2021 erwarten?
„Das erste Ziel ist für uns die Zwischenrunde, die Anfang Januar beginnt. Hierfür benötigen wir mindestens Platz 5 und dadurch, dass die Ligen über uns noch nicht Spielen und drei Mannschaften auf Förderlizenzspieler aus der Oberliga oder DEL2 zurückgreifen können, wird das schon eine enge Kiste. Denn bei nur 14 Hauptrunden-Spielen darfst du dir nicht allzu viele Ausrutscher erlauben. Dazu sind wir als Meister noch die Gejagten und jeder gibt gegen uns ein paar Prozente mehr.“
Mit den Jungfüchsen Weißwasser kommt zum Auftakt wieder ein Liga-Neuling. Gemessen an den Erfahrungen aus der letzten Saison gegen den damaligen Neuling Eisbären Juniors Berlin, wie schätzt du die Lausitzer ein und worauf wird es in diesem Spiel ankommen?
„Die Mannschaft von den Eisbären und jetzt die der Jungfüchse aus Weißwasser sind für etablierte Teams nicht einfach zu bespielen. Grund dafür ist, dass sie in der Liga ohne Erwartungshaltung sind. Sie kommen ohne Druck nach Schönheide und stellen sich hinten rein, beziehungsweise spielen sehr defensiv. Entscheidend auf dem Eis wird sein, wer weniger Fehler macht und dieses Team wird das Spiel für sich entscheiden, egal gegen welche Mannschaft es in dieser Saison gehen wird. An uns wird es liegen, wie weit wir am Samstag schon sind und wie viel Möglichkeiten wir dem Gegner geben. Natürlich sind wir Favorit, das waren wir letzte Saison auch im ersten Spiel, aber das Ergebnis nach Penaltyschießen kennt jeder noch. Ziel wird sein, bestmöglich zu starten auch wenn noch nicht alle Stellschrauben da sind wo sie sein sollen.“
Okay… Sven, vielen Dank und viel Erfolg deinem Team und dir zum Auftakt am Samstag! Nachdem bereits zwei Heimspiele im Wolfsbau mit Zuschauerbeteiligung stattfinden konnten und die kommenden Spiele auch mit Zuschauern gespielt werden können, verweisen die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. nach wie vor ausdrücklich auf das Hygienekonzept, welches für das Eisstadion gilt.
Wir fordern daher alle Fans und Gäste auf - in ihrem eigenen Interesse und im Sinne des Vereins - die wichtigsten Hygieneregeln einzuhalten und generell einen Mund- und Nasenschutz im Eisstadion zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann oder eingehalten werden will! Personen, welche keinen Mund- und Nasenschutz tragen wollen oder aufgrund eines Attests nicht müssen, bitten wir von einem Besuch im Eisstadion abzusehen!
- Nur Personen ohne COVID-19-Verdacht dürfen das Eisstadion bzw. Angebote, Trainings und Sportveranstaltungen besuchen bzw. nutzen.
- Die Husten- und Niesetikette ist zu beachten und einzuhalten.
- Über die SächsCoronaSchVO hinaus ist in geschlossenen Räumen im Eisstadion das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
- Die Besucherlenkung erfolgt über einen getrennten Eingangs- und Ausgangsbereich.
- Alle Besucher können sich nach dem Betreten des Eisstadions die Hände im Eingangsbereich und vor den Toiletten an den dafür vorgesehenen Stationen desinfizieren. Die Männer-Toilette dürfen maximal 2 Personen, die Damen- Toilette maximal 3 Personen gleichzeitig betreten.
- Mit dem Erhalt der Eintrittskarte bietet das KES Besuchern die Möglichkeit der freiwilligen Gäste- und Besucherregistrierung, um eine Kontaktverfolgung zu erleichtern. In ihrem eigenen Interesse und mit Rücksicht auf ihre Mitmenschen sollte dafür der anhängende Coupon vollständig ausgefüllt und in die entsprechend aufgestellten Boxen geworfen werden. Die Registrierung dient ausschließlich einer notwendigen Kontaktverfolgung, wonach die Coupons nach Ablauf von 14 Kalendertagen vernichtet werden.
- Werden Sportwettkämpfe mit Publikum durchgeführt, ist die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern in allen Bereichen des Eisstadions, außer zwischen Personen gemäß § 2 Abs. 2 SächsCoronaSchVO, gewährleistet. Die Einhaltung von größeren Abständen als dem Mindestabstand von 1,5 Metern wird dringend empfohlen, wenn die Veranstaltung mit lautem Jubel, Gesängen usw. verbunden ist. Aus diesem Grund wurde das Fassungsvermögen von offiziell 1500 Zuschauern auf maximal 500 Zuschauer pro Veranstaltung begrenzt, was bei einer Grundfläche von 1000 qm einem Mindestabstand von 2 Metern entspricht.
- In Bereichen, in denen eine Unterschreitung des Mindestabstandes regelmäßig zu befürchten ist (Einlass, Erwerb von Speisen und Getränken o.ä.), ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
- Speisen sind generell außerhalb des Eisstadions einzunehmen.
VIELEN DANK FÜR EUER MITWIRKEN!
(SW/mg)
  
 
 
 Donnerstag 1.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
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