IHP NachrichtenDonnerstag 10.September 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte dieser Woche mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Kölner HaieAllianz Kölner Sport stellt klare Forderungen an die Politik - Kölner Haie sind Teil der neugegründeten Vereinigung aus Spitzen- und Breitensport-Vereinen unter der Leitung des Stadtsportbund Köln (DEL) Vor zahlreichen Medienvertretern fand in der Halle des ASV Köln im Stadtteil Müngersdorf das erste Mediengespräch der neugegründeten Allianz Kölner Sport statt. Auf dem Podium erläuterten Initiator Peter Pfeifer (Vorsitzender Stadtsportbund Köln), Günter Dibbern (Präsident ASV Köln), Holger Dahlke (Vorstand MTV Köln), Ute Ahn (Vorsitzende TC Köln-Poll) sowie Philipp Walter (Geschäftsführer Kölner Haie) vor der anstehenden Kommunalwahl ihre Forderungen an die Politik. Im Vorfeld hatten alle Parteien und die OB-Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit erhalten, einen Fragenkatalog zu beantworten, um so ihre Position zur nachhaltigen Förderung und Wertschätzung des Sports in Köln zu formulieren. „Ich finde es sehr wichtig, dass es diesen Zusammenschluss aus Breiten- und Spitzensport sowie der LANXESS arena gibt. So können wir gemeinsam – auch im Schulterschluss mit den Junghaien – und mit einer starken Stimme an die Politik herantreten“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. „Die Politik tut sich bei der Unterstützung von Leistungs- und Spitzensport oft schwer. Auch dieses Thema wollen wir mit der Allianz angehen“ Die Allianz machte noch einmal deutlich, dass sie auch künftig ihre Forderungen und Wünsche an Stadt und Politik laut stellen und deren Realisierung einfordern wird. Das sind die Kernforderungen der Allianz Kölner Sport: - Mitarbeit von Vertretern des Sports in weiteren Gremien, Ausschüssen und Aufsichtsräten der Stadt - Verdoppelung des Sportetats von 0,6 Prozent auf 1,2 Prozent des städtischen Haushalts in der kommenden Legislaturperiode - Sanierung bestehender Sportstätten inkl. Barrierefreiheit sowie Bau notwendiger neuer Sportstätten, um den aktuellen Bedarf des Sports und dem einer wachsenden Stadt gerecht zu werden (z.B. Sporthalle mit bis zu 1.500 Zuschauern) - Flexibilisierung von Richtlinien zur passgenauen Förderung von Breiten- und Leistungssportvereinen oder Großveranstaltungen - Effiziente Strukturen und beschleunigte Verfahren in der Administration entwickeln – auch über Bezirksgrenzen hinaus – wie es in einem Modellprojekt des Sportentwicklungsplans gefordert wird (KEC/jb) |
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Red Bull MünchenTestspielsieg in Bern (DEL) Der EHC Red Bull München ist erfolgreich in die neue Saison gestartet: 182 Tage nach dem letzten Meisterschaftsspiel gewann der dreimalige deutsche Meister den Test beim SC Bern mit 5:3 (1:1|1:1|3:1). In der PostFinance-Arena erzielte Trevor Parkes den ersten und letzten Treffer der Red Bulls. Außerdem trugen sich Philip Gogulla, Jakob Mayenschein und Yasin Ehliz in die Torschützenliste ein. Spielverlauf: Zwei Spieler gaben in Bern ihr Debüt für die Red Bulls: Zach Redmond verteidigte an der Seite von Yannic Seidenberg, Nicolas Appendino neben Konrad Abeltshauser. Redmond hatte in Überzahl eine der ersten Möglichkeiten, SCB-Torhüter Philip Wüthrich war aber zur Stelle (3. Minute). Wenig später drängte Bern in einem 5-gegen-3-Powerplay auf die Führung: Ramon Untersander schoss den Puck an den Pfosten (6.), die weiteren Abschlüsse parierte Daniel Fießinger im Münchner Tor. In der elften Minute konterten die Red Bulls dann traumhaft: Redmond spielte auf Maximilian Kastner, der legte quer auf Parkes und der Torjäger erzielte aus kurzer Distanz den ersten Treffer der neuen Saison. Bern wurde gegen Ende des Drittels stärker und glich durch Jeremi Gerber aus (18.). Auch im Mittelabschnitt spielten beide Teams aggressiv und schnörkellos. Nachdem Gogulla bei einem Konter im letzten Moment entscheidend gestört wurde (22.), erspielte sich Bern leichte Vorteile, doch Fießinger stand immer richtig. Dann schlugen die Red Bulls zum zweiten Mal zu: Derek Roy leitete den Puck in der neutralen Zone weiter zu Gogulla, der alleine aufs Tor zulief und ins rechte Kreuzeck traf. Nach 30 Minuten übernahm Kevin Reich den Platz im Münchner Tor. Wenig später brachte Simon Moser den SCB zurück ins Spiel (32.). Es blieb ein Spiel auf Augenhöhe, weitere Tore fielen vor der zweiten Pause aber nicht. Für den ersten Höhepunkt im Schlussabschnitt sorgten die Gäste: Frank Mauer setzte sich auf der rechten Seite durch, legte quer auf Mayenschein und der schloss zum 3:2 ab (43.). Münchens Defensive stand weiterhin gut. Und wenn etwas auf Reichs Tor durchkam, so wie Calle Anderssons Schlagschuss in der 47. Minute, reagierte der Goalie stark. In der 56. Minute blockte Ehliz einen Schuss von der blauen Linie, überlief die Defensive der Schweizer und traf zum 4:2 – und brachte die Red Bulls dem Sieg deutlich näher. Eine Minute vor dem Ende stellte Parkes per Empty-Net-Treffer auf 5:3. Der Schlusspunkt gehörte dem jedoch dem Heimteam: Eine Sekunde vor der Schlusssirene staubte Vincent Praplan zum 5:3-Endstand ab. Konrad Abeltshauser: „Das Spiel war sehr laufintensiv. Wir waren frisch und haben gut dagegengehalten. Für das erste Saisonspiel war es eine sehr gute Leistung." (EHCM/irbm) Champions-League-Start verschoben (DEL) Der Beginn der neuen Champions-League-Saison verschiebt sich um sechs Wochen. Die neue Spielzeit des europäischen Spitzenwettbewerbs, welche ursprünglich am 6. Oktober beginnen sollte, startet aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Reisebeschränkungen nun am 17. November dieses Jahres. Red Bull München bestreitet an diesem Datum das Sechzehntelfinalhinspiel gegen den 16-maligen finnischen Meister Ilves Tampere. Das Rückspiel wird einen Tag später, am 18. November, ausgetragen. Im Zuge der neuen Terminierung besitzen die Red Bulls als höher gewertetes Team das Heimrecht für beide Partien. Die Austragung des Hin- und Rückspiels an direkt aufeinanderfolgenden Tagen und im Stadion des jeweils höher gewerteten Teams ist notwendig, um die CHL-Saison problemlos in den Spielekalender zu integrieren. Am Spielformat selbst ändert sich zum jetzigen Zeitpunkt nichts. Die Königsklasse beginnt wie gehabt mit dem Sechzehntelfinale sowie im K.o.-System. Ab dem Viertel- und Halbfinale werden wie gewohnt Heim- und Auswärtsspiele stattfinden. Die Saison hat ihren Höhepunkt am 9. Februar 2021 mit dem ultimativen Finale in einem einzigen Spiel. Red Bull München hatte sich als Hauptrundensieger der vergangenen DEL-Saison schon frühzeitig für die europäische Königsklasse qualifiziert. In der vergangenen Champions-League-Spielzeit erreichte das Team von Trainer Don Jackson als beste deutsche Mannschaft auf der europäischen Bühne das Viertelfinale. In der ewigen CHL-Tabelle belegen die Red Bulls Platz fünf von insgesamt 87 Teams und sind damit auch in dieser Wertung der beste Vertreter aus der PENNY DEL. Für die Münchner ist es bereits die sechste Champions-League-Teilnahme in Folge. Der bislang größte Erfolg war das Erreichen des Finalspiels in der Saison 2018/19. Der neue Spielplan: 17. November 2020: Sechzehntelfinale – Hinspiel* 18. November 2020: Sechzehntelfinale – Rückspiel* 24. November 2020: Achtelfinale – Hinspiel* 25. November 2020: Achtelfinale – Rückspiel* 8/9. Dezember 2020: Viertelfinale – Hinspiel 15. Dezember 2020: Viertelfinale – Rückspiel 5/6. Januar 2021: Halbfinale – Hinspiel 12/13. Januar 2021: Halbfinale – Rückspiel 9. Februar 2021: Finale *grundsätzlich in der Arena des höher gewerteten Teams (EHCM/irbm) |
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Straubing TigersChampions Hockey League verschiebt Saisonstart auf den 17. November 2020 (DEL) Aufgrund der durch die anhaltende COVID-19-Pandemie verursachten Ungewissheit und den damit verbundenen Reisebeschränkungen, welche aktuell für Reisen zwischen europäischen Ländern gelten, hat der CHL-Vorstand beschlossen, den Start der CHL-Saison auf Mitte November zu verschieben. Das Spielformat bleibt unverändert und wird ausschließlich aus einer K.O.-Phase bestehen, welche mit dem Sechzentelfinale beginnen wird. Der Start der Saison 2020/21 der Champions Hockey League wurde per Beschluss des CHL-Vorstandes während einer außerordentlichen Videokonferenz am heutigen Dienstag, den 08.09.2020, auf den 17. November verlegt, nachdem als vorheriges Startdatum der 6. Oktober anvisiert worden war. „Leider hat sich die europaweite Situation in letzter Zeit nicht in eine Richtung entwickelt, die uns in einem ausreichenden Maße zuversichtlich stimmt, den Start des Wettbewerbs für Anfang Oktober zu bestätigen, da Reisebeschränkungen, welche zwischen einigen unserer teilnehmenden Ländern gelten, uns momentan an der Durchführung eines Teils der angesetzten Spiele hindern“, sagte CHL-Präsident Peter Zahner. „Sechs weitere Wochen der Vorbereitung erlauben es uns weiter nach Lösungen für kritische Paarungen zu suchen und idealerweise wird ein Teil der Beschränkungen in der Zwischenzeit aufgehoben“, fügte der CHL-Präsident hinzu. Der Saisonstart ist nun an den Spieltagen geplant, die ursprünglich für die Achtelfinal-Paarungen vorgesehen waren. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Anpassungen des Spielformats notwendig, jedoch ist der Spielplan für die ersten beiden Runden in einem solchen Maße verdichtet worden, dass Hin- und Rückspiele an aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden müssen, damit die Saison in den Spielkalender passt. „Dies bedeutet, dass beide Spiele des Sechzehntel- und des Achtelfinals in einer Stadt ausgetragen werden. Grundsätzlich erhält das höher gewertete Team das Heimrecht“, erklärte Zahner. Im Viertel- und Halbfinale kehrt die CHL zum gewohnten Format mit zwei Spielen zurück. Die Saison hat ihren Höhepunkt am 9. Februar 2021 mit dem ultimativen Finale in einem einzigen Spiel. CHL-Spieltage - November-Szenario: 17. November 2020: Sechzehntelfinale – Hinspiel 18. November 2020: Sechzehntelfinale – Rückspiel 24. November 2020: Achtelfinale – Hinspiel* 25. November 2020: Achtelfinale – Rückspiel* 8/9. Dezember 2020: Viertelfinale – Hinspiel 15. Dezember 2020: Viertelfinale – Rückspiel 5/6. Januar 2021: Halbfinale – Hinspiel 12/13. Januar 2021: Halbfinale – Rückspiel 9. Februar 2021: Finale (ST/mb) |
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| Audi BKK verlängert Gesundheitspartnerschaft (DEL) Die Grizzlys Wolfsburg haben Ihre Zusammenarbeit mit der Audi BKK um zwei Jahre verlängert. Die Krankenkasse wird die Eishockeyprofis und dem Nachwuchs der Niedersachsen auch weiterhin als Gesundheitspartner zur Seite stehen. Die Audi BKK als eine der größten Betriebskrankenkassen in Deutschland wird den Grizzlys Wolfsburg in den kommenden zwei Jahren als offizieller Gesundheitspartner zur Seite stehen. Neben werblichen Maßnahmen wird die Audi BKK auch weiterhin das Puck-Kind bei jedem Spieltag präsentieren. Wesentlicher Inhalt der Gesundheitspartnerschaft ist zudem die Integration der Kernkompetenzen der Betriebskrankenkasse in die tägliche Arbeit der Profis und des Nachwuchses. So stellt die Audi BKK den Grizzlys wieder eine Ernährungsberaterin zur Verfügung. Darüber hinaus sind weitere Projekte im Gesundheitswesen und Kooperationen mit Kitas geplant. „Die Zusammenarbeit in den letzten beiden Jahren hat gezeigt, dass die Audi BKK und die Grizzlys hervorragend zusammenpassen. Gemeinsam können wir die Region zum Thema Gesundheit sensibilisieren und greifen dabei auf die große Expertise der Audi BKK zurück. Unsere Jungs haben bereits von der Ernährungsberatung sinnvoll profitiert. Es freut uns daher umso mehr, dass wir in der aktuell für alle herausfordernden Zeit mit der Audi BKK verlängern konnten und auch abseits des klassischen Sponsorings in Projekten zum Thema Gesundheit zusammenarbeiten werden“, so Simon Drühmel, Leiter Marketing der Grizzlys Wolfsburg. „Mit den Grizzlys Wolfsburg haben wir in der Vergangenheit bereits spannende Projekte für den Nachwuchs- und Profibereich mit Gesundheitsbezug erfolgreich umsetzen können. Die Grizzlys sind für das Thema Gesundheit ein Aushängeschild in der Region Wolfsburg und daher haben wir uns gerade jetzt dafür entschieden, die Gesundheitspartnerschaft zu verlängern. Mit dem Blick in die Zukunft wollen wir vor allem den Jugendbereich verstärkt fördern. In den nächsten zwei Jahren haben wir gemeinsam noch viel vor“, erklärt Norbert Cordes, Bereichsleiter Markt und Vertrieb der Audi BKK. (GW/cg) |
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Deggendorfer SCDeggendorfer SC muss Vorbereitung umkrempeln (OLS) Einen herben Rückschlag in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit muss der Deggendorfer SC am heutigen Dienstag hinnehmen. Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen sagt das Team von Trainer Henry Thom die Testspiele im September gegen die Bayreuth Tigers und den EV Landshut ab und evaluiert die Lage neu. Den Trainingsbetrieb nimmt der Deggendorfer SC in Kürze – UNTER DEM AUSSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT – dennoch auf. Sobald es Neuigkeiten gibt, wie und unter welchen Umständen Vorbereitungsspiele stattfinden, wird der Deggendorfer SC unvermittelt über die neuesten Entwicklungen informieren. (DSC/mh) |
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EV LindauDauerkartenverkauft startet – „Flex“-Karte aufgrund der aktuellen Situation / Dauerkartenbesitzer haben ein theoretisches Vorrecht auf Besuch im Stadion (OLS) Die Zeichen stehen, trotz Corona und seiner ungewissen Zukunft, voll auf „Eishockey“ in Lindau. Die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen bereits auf Hochtouren. Die Mannschaft trainierte über den Sommer mit individuellen Trainingsplänen, um sich bestmöglich auf den momentan geplanten Saisonstart am 16. Oktober vorzubereiten. Die ersten Eiszeiten für das gesamte Team von Headcoach Gerhard Puschnik finden ab der kommenden Woche statt. Nun kommen auch alle Fans der EV Lindau Islanders zum Zuge. Länger als gewohnt mussten sie auf den Verkaufsstart der Dauerkarten für die Heimspiele warten. Der Grund hierfür war, wie bei so vielem in diesem Jahr, die Corona-Pandemie und die ungewisse Zukunft. Nach der gestrigen Entscheidung der bayrischen Politik, steigt die Zuversicht, in der offenen Lindauer Eissportarena Spiele mit rund 400 Zuschauern durchführen zu können. Natürlich nur nach vorheriger Genehmigung durch Ämter und Behörden und mit den entsprechenden Auflagen. Sollten die Bestimmungen länderübergreifend sogar noch besser werden, dann kann womöglich diese Kapazität noch angepasst werden – unwahrscheinlich ist jedoch, dass es mehr als 600 Personen sein werden. Der Kauf einer Dauerkarte ist gerade dann sehr attraktiv, da diese dem Käufer natürlich ein Vorrecht auf deinen Platz im Stadion sichern würde. Der Dauerkartenverkauf für die Oberligaspielsaison 2020/2021 beginnt für das Szenario „1610“ab Freitag, den11.09.2020. Dauerkarte Stehplatz – normal 220,00 € Dauerkarte Stehplatz – ermäßigt 175,00 € Dauerkarte Stehplatz – Jgendliche 7 bis 16 Jahre 100,00 € Die personifizierte Dauerkarte wird als sogenannte „Flex-Dauerkarte“ angeboten. Da immer noch nicht sicher ist, wie und in welcher Form Zuschauer zugelassen sind. In der Dauerkarte sind nach dem Szenario „1610“ mindestens 23 Spiele beinhaltet, inkludiert sind zwei Testheimspiele, die Hauptrunden- sowie Meisterrundenspiele, wie auch eine mögliche Verzahnungsrunde mit der Bayernliga. Für mögliche Playoffs in der Oberliga, aber auch für die Playoffs der Verzahnungsrunde, hat die Dauerkarte dann keine Gültigkeit mehr. Sollten aufgrund einer verspäteten oder verkürzten Saison weniger Spiele stattfinden, dann kann der Dauerkartenerwerber entweder den prozentualen Restbetrag zurückfordern, oder sich diesen Restbetrag auf die kommende Saison anrechnen lassen. Bei den Spielen, welche dieses Jahr sicher einem Hygienekonzepts unterworfen sind, haben die Flex-Dauerkartenbesitzer natürlich das Vorrecht auf einen Platz im Stadion, bevor weitere Karten in den freien Verkauf gehen. Die Preise für Einzelkarten bleiben bei 12,00 Euro für erwachsene Nichtmitglieder, sowie auf 10,00 Euro für den ermäßigten Eintritt. Jugendliche im Alter von 7 bis 16 Jahren bezahlen nur 6,00 Euro. Ermäßigte Dauerkarten und Einzelkarten sind gültig für Mitglieder, Fanclubmitglieder, Rentner und Studenten sowie für Menschen mit Behinderung, dies alles mit entsprechenden Nachweisdokumenten. Rollstuhlfahrer sind ebenfalls ermäßigt, die Begleitperson zahlt auch nur den ermäßigten Eintritt. Kinder von 0 – 6 Jahren haben freien Eintritt, die Erziehungsberechtigten müssten hier, beim Betreten der Eissportarena, aber zur Kontaktverfolgung ein entsprechendes Nachweisformular ausfüllen. Die Dauerkarten sind nicht übertragbar und personifiziert, ebenso die Einzeltickets, welche dann online und vor Ort gekauft werden können, um bei einem möglichen Covid-19-Fall, die Kontaktkette nachvollziehen zu können. Bestellungen der Dauerkarten können leicht über die Homepage des EV Lindau (www.evlindau.com) getätigt werden, dort gibt es ab 11.09.20, unter dem Reiter „Tickets“ ein entsprechendes Formular zum Download und ausfüllen. Dieses kann ausgefüllt und unterschrieben per Mail an gst @evlindau.com geschickt werden oder im Briefkasten vor der Eissportarena eingeworfen werden. Für Personen, welche die „Flex-Dauerkarte“ nicht online bestellen können, bietet der Verein vorerst zwei Termine zur persönlichen Bestellung an. Am Freitag, den 11.09.2020 von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr und am Mittwoch, den 16.09.2020 von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr ist es Fans ohne Onlinezugang möglich, hier die „Flex-Dauerkarte“ in der Geschäftstelle der Islanders vor zu bestellen. Auch liegen Dauerkarteanträge in der Geschäftsstelle der Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim in Aeschach (Webergasse 1, 88131 Lindau), zu den entsprechenden Öffnungszeiten, aus. Auch in den Briefkasten der Geschäftsstelle der Sparkasse können Dauerkartenkäufer ihre Anträge einwerfen. Eventuelle weiter Termine zur persönlichen Bestellung in der Geschäftstelle, werden die Islanders über ihre Kanäle bekanntgeben. (EVL/cs) |
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Starbulls RosenheimTransformer Gym GmbH verstärkt die Starbulls (OLS) Ein „Neuzugang“ mit jeder Menge Power: Die Transformer Gym GmbH aus Rosenheim wird ab sofort exklusiver Starbulls Fitness-Partner. Durch die neue Business-Partnerschaft erhalten die Grün-Weißen Cracks optimale Trainingsbedingungen im Fitnessbereich und die Fans des Vereins können zusätzlich davon profitieren. Zwei Partner, die perfekt zusammenpassen haben sich gefunden: Die Transformer Gym GmbH aus Rosenheim ist ab sofort exklusiver Starbulls Fitness-Partner. Diese hochwertige Business-Partnerschaft (zweithöchste Partner-Kategorie) wurde vor wenigen Tagen von den beiden Transformer Gym Geschäftsführern Björn Schloßmacher und Michael Fischer mit Starbulls Geschäftsführer Daniel Bucheli vereinbart. Die Kooperation mit dem Spezialisten aus der Fitnessbranche beinhaltet eine großflächige werbliche Präsenz auf der Eisfläche im ROFA-Stadion und wird durch viele spezielle gemeinsame On- und Off-Ice Aktionen aktiviert und gefördert. Für alle Starbulls Teams ergeben sich durch die neue Zusammenarbeit optimale Trainingsbedingungen in einer hervorragenden Umgebung und unter erstklassiger Betreuung durch das top geschulte Personal der Transformer Gym GmbH. Aber nicht nur die grün-weißen Eishockeycracks können durch die Kooperation mit dem Unternehmen aus dem Aicherpark Rosenheim massiv profitieren. Alle Starbulls Dauerkartenbesitzer und Starbulls Rosenheim e.V. Vereinsmitglieder erhalten gegen Vorlage des Mitgliedsausweis/Dauerkarte einen besonders hohen Rabatt auf die Mitgliedschaften „Klein“ und „Groß“ im Transformer Gym. Björn Schloßmacher, Geschäftsführer und Inhaber der Transformer Gym GmbH sagt zur neuen Partnerschaft mit den Starbulls: „Ich freue mich sehr auf die sportliche und wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Region mit den Starbulls Rosenheim. Wir sind uns sicher, dass wir mit unserer Sporteinrichtung den Starbulls die ideale Plattform bieten, sich sportlich und athletisch zu perfektionieren. „Gerade in Zeiten von Corona ist der regionale Zusammenhalt die Basis für eine positive wirtschaftliche Zukunft in Rosenheim. Es ehrt uns sehr, dass wir hier in der Region mit dieser großartigen Partnerschaft einen großen sportlichen Beitrag leisten. Für unsere öffentliche Sport- und Freizeitanlage kann es kein größeres Aushängeschild geben, als die Mannschaft bei uns im Training live zu erleben“, ergänzt Michael Fischer, Geschäftsführer und Inhaber der Transformer Gym GmbH. „Transformer Gym Rosenheim passt als junges, dynamisches, voll motiviertes und qualitativ hochwertiges Sport-Unternehmen perfekt zu den Starbulls. Bei den professionellen und sehr angenehmen Gesprächen mit den beiden Geschäftsführern Herrn Schloßmacher und Herrn Fischer haben wir schnell festgestellt, dass uns neben dem sportlichen Bereich noch viel mehr verbindet als beide Partner zuerst dachten. Zusammen mit dem Team von Transformer Gym wollen wir allen Fans und dem gesamten Umfeld unsere Teams durch viel Videomaterial via Social-Media und einer speziellen Logo-Wand der Spieler innerhalb des Gyms noch erlebbarer machen. Ich bin davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit mit der Transformer Gym GmbH sowohl inhaltlich als auch partnerschaftlich einen großen Gewinn für beide Seiten darstellen wird. Als Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim freue ich mich schon jetzt ganz enorm auf die zukünftige Zusammenarbeit und alle geplanten Aktionen und Maßnahmen“, sagt Starbulls Geschäftsführer Daniel Bucheli. „Das Training im Transformer Gym wird unseren Verein auf ein neues Fitnesslevel heben. Fitness und Dynamik, besonders individuell auf jeden Sportler abgestimmt, nimmt heutzutage einen immer größeren Stellenwert im sportlichen Wettkampf ein und entscheidet immer häufiger denn je über Sieg oder Niederlage. Hier sind die Voraussetzungen für uns Starbulls im Transformer Gym absolut optimal und entsprechen den aktuellen Anforderungen eines dynamischen Athletiktrainings im größten Ausmaß. Auch im Bereich Leistungsdiagnostik ist das Transformer Gym absolut hervorragend aufgestellt. Damit können wir jederzeit den aktuellen Gesundheitszustand, die Belastbarkeit und den Leistungsstand eines jeden unserer Spieler prüfen und kontrollieren. Dies liefert uns einerseits ideale Ausgangsdaten für eine persönlichkeitsgerechte Trainingsgestaltung und ermöglicht andererseits als trainingsbegleitende Maßnahme eine optimale Koordination und Steuerung des Trainingsverlaufs. Damit können wir auch Verletzungen vermeiden und den Heilungsverlauf optimal begleiten“, sagt Starbulls Athletiktrainer Michael Baindl. Über die Transformer Gym GmbH: Die Transformer Gym GmbH ist ein einzigartiges und ganzheitliches Konzept in Rosenheim und der gesamten Region. Die Buzzwords „Jung & Dynamisch“ beschreiben das Transformer Gym Rosenheim mit einem durchschnittlichen Kundenalter von 35 Jahren optimal. Das Fitnessstudio im Aicherpark Rosenheim verfügt über den größten „Hammer Strength“, Kraftgeräte Bereich im gesamten Landkreis und gehört zu den größten „Hammer Strength“ Studios in ganz Deutschland. Aber das ist natürlich nicht alles: Ein großer Functional-Bereich für ein hartes Workout in der Gruppe, auch als Crossfit bekannt, steht jedem Kunden zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zahlreiche Ausdauergeräte von Life-Fitness, um richtig ins Schwitzen zu kommen. Nach der Anstrengung können alle Sportler eine optimale Regenerierung in den Original Physiotherm Infrarot Kabinen oder im Saunabereich starten und anschließend im gemütlichen Ruheraum entspannen und wieder neue Kraft tanken. Das Team des Transformer Gym legt ganz besonderen Wert auf professionelle und individuelle Betreuung - keiner ist auf sich allein gestellt. Egal ob Anfänger, Fitness-Sportler oder Hochleistungs-Sportler, das Transformer Gym-Team betreut alle Kunden und Interessierten vom ersten Tag an auf dem Weg zum ganz persönlichen Ziel. Weitere Informationen zum Transformer Gym gibt es unter: https://transformer-gym.de/ (SBR/db) |
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Saale Bulls HalleAKTION: MEIN NAME AUF DEM WARM-UP-TRIKOT DER SAISON 2020/21! (OLN) In diesem (Corona-) Jahr ist alles anders und auch vieles neu. Und so haben wir gedacht, warum nicht ein besonderes Trikot entwerfen und unseren treuen Fans die Möglichkeit geben, sich auf diesem mit ihrem Namen zu verewigen. Das Ergebnis: In dieser Saison kann man sich – in Anlehnung an die sog. Fluthelfer-Trikots – einen Ehrenplatz auf unseren Warm-Up-Trikots sichern. Sei dabei – sei Teil des Teams! So wie Ihr können wir es kaum noch erwarten, dass die neue Saison endlich Fahrt aufnimmt und das Team der Saale Bulls – mit Euren Namen auf den Trikots – zum ersten Warm-Up aufläuft. Durch den Kauf eines „Ehrenplatzes“ visualisiert Ihr Eure Unterstützung, werdet so Teil des Teams und seid sozusagen ‚hautnah‘ dabei, wenn die Saale Bulls im heimischen Sparkassen-Eisdom das Eis betreten. Wie funktioniert’s? Für nur 50 Euro steht DEIN Name auf dem Warm-Up-Trikot 20/21, DEIN Name erhält einen von nur 75 freien Plätzen auf diesem besonderen Trikot. Also seid dabei und sichert Euch Euren „Trikot-Ehrenplatz“ für die Saison 2020/21. ACHTUNG: Die Aktion läuft nur bis 20.09.2020, also nicht lange Überlegen und jetzt Euren Ehrenplatz reservieren! (MECH/nsb) Eissport in Halle: aktuelle Situation und Ausblick (OLN) Mitte März warf uns der Auftakt der Pandemie überraschend aus der Bahn und stellt uns alle seitdem vor große Herausforderungen. Während der letzten Wochen und Monate bestimmte Corona den Alltag von uns allen und verlangte vollste Aufmerksamkeit. Ausgangslage: Unser Spitzenverband, der Deutsche Eishockey Bund, erkannte die gesundheitlichen Risiken frühzeitig und beschloss, gemeinsam mit den Clubs, einen vorzeitigen Saisonabbruch. Die Play-offs, der sportlich und wirtschaftlich attraktivste Saisonzeitraum, wurde aus dem gemeinsamen Verantwortungsbewusstsein heraus ohne Zögern geopfert, um keine unnötigen Risiken für Sportler und Zuschauer einzugehen. Lichtblicke und Herausforderungen: Seit 2004 haben die Saale Bulls erfolgreich einige Hochwasser überstanden, zwei Umzüge der Spielstätte absolviert und sowohl sportlich als auch abseits des Eises einige Täler durchschreiten müssen. Doch Corona wird als unser schwerster Gegner in die Vereinschroniken eingehen. Auch unsere Kommunikation haben wir den verschobenen Prioritäten angepasst und unseren Fokus auf die Bewältigung der zusätzlichen Herausforderungen gelegt. Die geänderten Rahmenbedingungen zwangen uns, alles auf den Prüfstand zu stellen, um für harte Zeiten bestmöglich gewappnet zu sein. Sie gaben uns jedoch auch die Chance, die Saale Bulls neu auszurichten und unsere Strukturen zu optimieren. Wir befinden uns weiterhin mitten in diesem Transformationsprozess, der sowohl organisatorisch als auch personell zukunftssicher gestaltet werden soll. Eine Vielzahl an denkbaren Szenarien haben wir während der letzten Wochen und Monate kalkuliert und dafür Vorbereitungen getroffen, um diese bestmöglich zu überstehen. Unsere solide wirtschaftliche Basis, über die wir auch Dank Ihnen verfügen, hilft uns diese Zerreißprobe überstehen zu können. Absolute Sicherheit ist in diesen Zeiten jedoch illusorisch, wie wir alle wissen. Nachdem die Weichen nun gestellt sind und sich weitestgehend eine „neue Normalität“ eingestellt hat, möchten wir in den kommenden Tagen und Wochen auch wieder den direkten und persönlichen Kontakt zu ihnen aufleben lassen. LED Projekt mit Prototyp vollendet/ Eventbox demnächst reservierbar: Unser bereits in der letzten Saison mit dem LED Würfel, Dank der Saalesparkasse, begonnenes Digitalisierungsprojekt konnte im Sommer vollendet und komplettiert werden. Mit der Installation einer ca. 5m langen LED Bande während der eisfreien Zeit, steht uns zukünftig ein weiteres, hochattraktives Werbemedium zur Verfügung. Unser aufrichtiger Dank gilt den involvierten Partnern, die an der Planung und Realisierung des Prototyps mitgearbeitet haben: Hallcube GmbH, RoFuPa GmbH sowie Metallbau Nico Klotz GmbH. Zudem ermöglicht die neu geschaffene Eventbox, direkt zwischen den Spielerbänken gelegen, zukünftig das Spiel mit allen Sinnen und hautnah mitzuerleben. Das besondere Spielerlebnis kann ab Saisonstart direkt auf SaaleBulls.com gebucht werden. Auch unser Livestream wird weiter ausgebaut und eine gemeinsame Vermarktung der Oberliga Nord Clubs in Kooperation mit SpradeTV angestrebt. Langfristige Sicherheit und Verantwortung: Gekoppelt an unseren langjährigen Nutzungsvertrag für den Sparkassen-Eisdom, mit einer Laufzeit von 15 Jahren, stand bereits seit letztem Jahr eine wesentliche Erweiterung unseres Aufgabenspektrums und damit einhergehend der Verantwortung für den halleschen Eissport fest. Mit Beginn der Saison 2020/21 haben sechs neue Kollegen und Kolleginnen unseres Service-Teams ihre Arbeit im Sparkassen-Eisdom angetreten und sorgen zukünftig u.a. für eine saubere Halle sowie optimale Eisqualität. Seit Eröffnung von Sachsen-Anhalts einziger Eissporthalle im Jahr 2014 zeichnete sich die Stadt für die Eis- sowie Objektpflege verantwortlich und übertrug diese Aufgaben nun auf die Saale Bulls bzw. die MEC Halle 04 UG. Vier Eismeister kümmern sich u.a. um den Eisaufbau und die tägliche Eispflege, kleinere Unterhaltsarbeiten, die Pflege der Außen- und Grünanlagen und fungieren als Ansprechpartner für diverse Anliegen der zahlreichen Nutzer. Bei der für das öffentliche Eislaufen zuständigen Gesellschaft sind dadurch mittlerweile acht Vollzeitbeschäftigte angestellt. Vervollständigt wird das Eishallen- Team durch ca. 25 Beschäftigte auf Minijobbasis, vorwiegend Studierende der hiesigen Universität, die während der Wintersaison im Sparkassen-Eisdom arbeiten. Seit 1. September ist zudem eine Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau hinzugekommen, für die wir in den kommenden drei Jahren die Verantwortung im Rahmen der betrieblichen Ausbildung übernehmen. Ergänzt wird unsere kleine Ausbildungsoffensive durch eine Praktikantin, die uns bis Juli 2021 unterstützt bzw. bei uns lernt. Bewusst übernehmen wir damit mehr gesellschaftliche Verantwortung und wollen zumindest zwei Menschen Perspektiven, im Rahmen unserer Möglichkeiten, eröffnen. Zudem möchten wir die Potentiale von sozialen Medien wie Instagram und TikTok mit ihrer Hilfe weiter ausschöpfen bzw. unsere Reichweite vergrößern. Auch abseits des Eises engagieren wir uns auf vielseitige Art und Weise. Dabei sind wir stets bestrebt das hallesche Stadt- und Gesellschaftsleben zu bereichern bzw. karikative Zwecke zu fördern. Die Saale Bulls sind für die über 700 aktiven Sportler/-innen des halleschen Eishockeynachwuchs seit 2004 identitätsstiftend und essentiell für den einzigen „Eissport-Leuchtturm“ Sachsen-Anhalts. Personelle Corona- Konsequenzen: Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle mussten bereits seit dem Saisonabbruch im März in Kurzarbeit gehen. Darüber hinaus fielen einerseits die geplanten Stellen eines Sportlichen Leiters sowie eines Co- Trainers unseren einschneidenden Einsparungen zum Opfer. Andererseits entschieden sich, angesichts der Unwägbarkeiten, mit Johannes Ehemann und Steven Bär gleich zwei Akteure freiwillig die „Kufen an den Nagel zu hängen“ und sich fortan Aufgaben abseits des Eises zu widmen. Mit allen 30 der überwiegend Vollzeit-Mitarbeitenden (Spieler, Management, Servicepersonal etc.) einigten wir uns zudem kollegial über einen prozentualen Gehaltsverzicht i.H.v. bis zu 20%, um Personalkosten zu reduzieren. Jeder von uns möchte so seinen individuellen Anteil zum Fortbestand des Clubs und des Eissports in Halle (Saale) beitragen. Zu den über 60 direkt angestellten Kolleginnen und Kollegen kommen an Spieltagen etwa 50 weitere Beschäftigte u.a. Catering und Sicherheitsdienst sowie knapp 30 ehrenamtliche Helfer hinzu. Auch Ihnen gegenüber tragen wir eine unmittelbare soziale Verantwortung, die wir auch weiterhin sicherstellen wollen. Hygienekonzept als Türöffner für den Eissport: Aktuell stimmen wir das in den letzten Wochen erstellte und knapp 100 Seiten fassende Hygienekonzept weiter mit der Stadt Halle (Saale) ab. Die daraus konkret resultierenden Maßnahmen für den Spielbetrieb werden wir nach finaler Freigabe kommunizieren. Nach derzeitigem Stand dürfen lediglich 500 Zuschauer unseren Heimspielen beiwohnen, was unsere finanziellen Spielräume an die Grenzen führen würde. Unser Konzept ist ein wesentlicher Baustein für den Fortbestand des halleschen Eishockeys, dessen Umsetzung wir nur gemeinsam erfolgreich realisieren können. Dies betrifft sowohl das öffentliche Eislaufen, den Schulsport, den Breiten- und Freizeitsport und natürlich unsere Heimspiele sowie das Training der Saale Bulls. Einen für alle Nutzer sicheren Betrieb zu gewährleisten, genießt oberste Priorität. Der Gesundheit der Sportler, Mitarbeitenden und Gäste wird auf Basis des ausgearbeiteten Konzepts in höchstem Maße Sorge getragen werden. Eislaufen seit 01. September wieder möglich: Nach nunmehr einer Woche seit der Wiedereröffnung, lässt sich ein durchaus positives Zwischenfazit ziehen. Alle Nutzer/-innen akzeptieren die Notwendigkeit der Maßnahmen und tragen diese mit. Die besonderen Trainingsbedingungen verlangen von Sportler/ -innen sowie Trainer/-innen noch mehr Nachsicht ab, sind aktuell jedoch leider alternativlos. Auch hier eint uns alle die Hoffnung, gestärkt aus diesem „Eissport-Stresstest“ hervorzugehen. Dennoch können wir nicht alle Faktoren aus eigener Kraft heraus beeinflussen und sind auf breite Unterstützung angewiesen- von Fans, Sponsoren, der Stadt Halle (Saale), aber auch der Politik auf Bundesebene. Finanzielle Konsequenzen: Bedingt durch die Schließung des Sparkassen-Eisdoms, wurden durch die ausgefallenen Playoff Spiele der Saale Bulls (Zuschauer- und Sponsoreneinnahmen, Provisionen Fanartikelverkäufe und Catering) Verluste erwirtschaftet. Kumuliert belief sich unser Corona bedingt negatives Saisonergebnis auf 85.000,00 €. Durch ein virtuelles „Summergame Derby“ konnten wir, abzüglich Kosten für die technische Realisation etc., ca. 22.000,00 € einnehmen und unser Saison- Minus auf ca. 63.000,00 € reduzieren. Dank der einmaligen Soforthilfe des Bundes, verkleinerte sich unser Defizit der Saison 2019/20 auf ca. 50.000,00 €. Allein die bisherigen Konsequenzen der Corona Pandemie brachten uns – unverschuldet - in eine außergewöhnliche wirtschaftliche Notlage, deren weitere Ausmaße wir aktuell lediglich erahnen können. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen dürften wir, statt der bis zu 2.500 Fans pro Spiel, lediglich 500 Zuschauer im Sparkassen-Eisdom begrüßen. Seitens der zuständigen Behörden wurde eine Ausnahmegenehmigung abgelehnt. Die Einnahmen aus Ticketing, Catering und Merchandising Provisionen sind essentieller Bestandteil beim Eishockey bzw. unseres soliden, wirtschaftlichen Fundaments. Die vermeldeten Sponsoren- Neuzugänge können bis dato nicht in Größenordnungen zur finanziellen Entlastung beitragen. Zudem erfolgen die Zahlungen frühestens mit Erbringung der (Werbe-) Leistung. Folglich gerät diese Einnahme- Säule ebenfalls ins Wanken. Gleichzeitig müssen zur Umsetzung des Hygienekonzepts für den Sparkassen-Eisdom zusätzliche Mittel durch uns aufgebracht werden. Infrastrukturelle Modifikationen, wie z.B. die notwendigen Erweiterungen der für den Nachwuchsbereich benötigten Zusatz-Kapazitäten (für Umkleidekabinen und Sanitärbereiche), konnten hierbei noch gar nicht berücksichtigt werden, zu Lasten aller Sportler/-innen. Unser Corona-bedingtes Netto-Defizit beläuft sich demnach prognostiziert auf einen sechsstelligen Betrag bis zum Ende der Saison 2020/21. Unser Fokus liegt im wirtschaftlichen Bereich daher auf der Akquise neuer Partner sowie der Suche nach geeigneten Förderprogrammen auf Bundes- bzw. Landesebene, an denen wir partizipieren dürften. Von Bundesmitteln bislang ausgeschlossen: Während seitens des Bundes bereits 200 Millionen Euro Zuschüsse für „Sportvereine und Unternehmen im professionellen und semiprofessionellen Wettbewerb im Bereich der olympischen und paralympischen Individual- und Mannschaftssportarten in der 1. Und 2. Liga der Männer und der Frauen sowie in der 3. Fußballbundesliga der Männer“ (vgl. Eckpunkte zu den Corona-Überbrückungshilfen des Bundes für Profisportvereine) verabschiedet wurden, blieben die Clubs der 3. Deutsche Eishockey Liga außen vor. Die freiwilligen Leistungen der Bundesrepublik Deutschland, wirken - durch deren ungleiche Verteilung- in hohem Maße wettbewerbsverzerrend zwischen den auf professioneller Ebene ausgeübten Sportarten. Die existenzbedrohende Situation ist auch in der 3. Deutschen Eishockey Liga allgegenwärtig und ein Fortbestand nur durch externe Hilfe realisierbar. Ein eindringlicher Appell aller Teams der Oberliga Nord richtete sich daher an die Politik, die kurzfristig bundesweit einheitliche Rahmenbedingungen schaffen müsste, u.a. zum Kurzarbeitergeld bei punktuellen Lockdowns, die einzelne Teams betreffen könnten. Ebenso wäre die Einbeziehung der 3.Deutschen Eishockey Liga in das Überbrückungsprogramm des Bundes für Sportvereine ein bedeutender Schritt zur Sicherung aller Standorte und damit der Zukunft des deutschen Eishockeys. Heiß auf Eis- Eishockey Saison 2020/21 startet voraussichtlich im November: Wie wir alle, warten auch die Spieler ungeduldig auf den Beginn der neuen Saison. Unser Kader für die Saison 2020/21 steht in den Startlöchern. Nach aktuellem Stand sollen die Punkspiele der Oberliga Nord ab Mitte November starten, jedoch ist die endgültige Entscheidung noch offen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir darüber in unseren Medien sofort berichten! Die Oberliga Nord wird, nach jetzigem Stand, zukünftig mit 13 Clubs an den Start gehen. Nachdem mit Duisburg und Essen sehr frühzeitig zwei ehemalige DEL Clubs bzw. deren Nachfolgevereine freiwillig den sportlichen Abstieg in die 4. Liga gewählt hatten, standen mit den Herforder Ice Dragons, den Hammer Eisbären sowie den Rockets vom EG Diez-Limburg gleich drei Aufsteiger parat um die Liga zu vervollständigen. Somit ist die geplante Doppelrunde, an die sich die Verzahnung mit der Oberliga Süd zu den Play-offs anschließt, gesichert- wenn auch vorerst nur auf dem Papier. Leider bangt die Liga dieses Jahr noch um den Standort Leipzig, dem u.a. aufgrund eines fehlenden Nachweises zur Spielstätte bislang die Lizenz durch den DEB verwehrt wurde. In den nächsten Tag erhoffen sich alle Beteiligte Klarheit über die Zukunft unseres Derbygegners, mit em uns eine innige Hass-Liebe seit vielen Jahren verbindet. Einer der wenigen positiven Nebeneffekte dieser schwierigen Zeit, ist der gewachsene und starke Zusammenhalt zwischen den Teams der Oberliga Nord. Die Kommunikation zwischen den Verantwortlichen ist intensiver und nachhaltiger, als bisher. Trotz der lokal unterschiedlichen Rahmenbedingungen bzw. Eindämmungsverordnungen, versucht man einen gemeinsamen Weg zu finden um die Krise vereint überstehen zu können. Lassen Sie uns gemeinsam gestärkt aus diesen turbulenten Zeiten hervorgehen. Eishockey aus Halle (Saale) ist und bleibt für uns alle, auch Dank Ihrer Unterstützung, die „schönste Nebensache der Welt“. (MECH/dm) |
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Krefelder EVDie U23 testet am Freitag vor Zuschauern gegen Tilburg (OLN ) 300 Eishockeyfans werden am kommenden Freitag, den 11.09.2020 um 20:00 Uhr die Gelegenheit haben, das Testspiel unseres U23-Teams gegen den Oberliga-Serienmeister aus den Niederlanden live zu verfolgen. Ein umfangreiches, gemeinsames und mit der Stadt Krefeld erarbeitetes Hygienekonzept macht das nun wieder möglich. So werden die personalisierten Eintrittskarten ab Donnerstag ausschließlich über unsere Homepage (kev81.de) buchbar sein. In der Rheinlandhalle besteht dann die durchgehende Verpflichtung des Tragens eines Mund- Nasenschutzes, sowie des Abstandhaltens. Aus diesem Grund werden alle Sitzplatztribünen geöffnet, die Stehplatztribünen bleiben geschlossen. In der Halle werden Ein- und Ausgänge separat ausgewiesen sein. Ehrenamtliche Helfer des KEV 1981 werden den Zuschauern helfen, sich unter den besonderen Bedingungen zurecht zu finden. „Trotz der Einschränkungen freuen wir uns sehr auf diesen Abend, der auch ein Stück Neustart bedeutet. Ich wünsche allen Aktiven ein gutes Gelingen und unseren Besuchern ein großartiges Eishockeyspiel!“, blickt Vereinsvorstand Achim Staudt auf den Freitag voraus. Als besonderen Service wird unser Partner Dembach Mediaworks das Spiel über SpradeTV, Krähennest TV und unsere Facebook-Seite zu 8,- übertragen. Dafür vorab ein herzliches Dankeschön an Rudi Dembach und sein Team. (KEV/es) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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EV DingolfingIsar Rats live im Internet - EVD antwortete mit Public Viewing und Livestream auf Zuschauerverbot (BLL) Die Dingolfinger Eishackler zeigen sich auch in Krisenzeiten kreativ und bieten in Zeiten des Zuschauerverbotes ihren Fans Public Viewing Veranstaltungen und Live-Streaming im Internet an. Beide Angebote feierten bereits vergangenen Sonntag, beim ersten Vorbereitungsspiel gegen den EV Aich, ihre Premiere. Mit einigem Aufwand haben die Macher mit Unterstützung von Thomas Atzberger von WUID Media sowohl die technischen Grundlagen für ein Live-Streaming-Angebot im Internet geschaffen, als auch eine Public Viewing Veranstaltung unter Einhaltung der Hygiene Regeln auf die Beine gestellt. Über 100 Zuschauer kamen auf die Alm hinter die Eishalle, um sich gemeinsam in der Dingolfinger Eishockeygemeinschaft das neue Team der Isar Rats in der Vorbereitung anzusehen. Ein Spiel ohne Zuschauer im Stadion zu übertragen war den Isar Rats aber zu wenig. Aus diesem Grund wurden kurzerhand, angelehnt an Übertragungen der Proficlubs, zwei Moderatoren benannt, die das Spiel professionell begleiteten. Manuel Ruhstorfer, bis letztes Jahr selbst im Team der Isar Rats, übernahm die Rolle des EVD-Experten. Lukas Trübenbach, normalerweise Stadionsprecher, übernahm die Spielmoderation. Das Duo kam so gut bei den Zuschauern an, dass der Fan-Club die mitgebrachten Trommeln nur bei Toren der Isar Rats zum Dröhnen brachte. Und davon gab es einige. Denn die Dingolfinger konnten das Spiel mit einem satten 9:3 für sich entscheiden. Gleich mit einem „Hattrick“ begann Daniel Schander die Saison, zwei Tore kamen von David Bilek und weitere zwei von Andrej Barz. Je eines erzielten Dominik König und Waldemar Detterer. Ein unschöner Check in der 45. Sekunde führte bei Petr Sulcik zu einer leichten Verletzung, der als Vorsichtsmaßnahme von Trainer Trew das Spiel nicht fertigspielen durfte. Eine bittere Pille für die Mannschaft, schon im ersten Wechsel den wohl besten Stürmer zu verlieren. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Verletzung schnell ausheilt und kurzfristig wieder einen Einsatz zulässt. Am Freitag spielen die Isar Rats bereits ihr nächstes Vorbereitungsspiel gegen den Landesliga-Rivalen aus Bad Aibling. Auch dieses Spiel kann man live an der Leinwand hinter der Marco-Sturm Eishalle verfolgen. Um Voranmeldung zum Public Viewing unter www.isarrats.de wird gebeten. Wer das Spiel von zuhause aus verfolgen möchte, kann über die Webseite des Vereins einen Zugangscode für das Live-Streaming erwerben. Spielbeginn am Freitag ist um 20 Uhr. (EVD/jo) Isar Rats testen gegen Aufstiegsrundengegner - Am Freitagabend erneutes Public Viewing geplant (BLL) Die Isar Rats bestreiten am heutigen Freitag ihr zweites von sieben Vorbereitungsspielen. Zu Gast sind ab 20 Uhr die Aibdogs aus Bad Aibling. Ein Gegner, auf den man auch letztes Jahr in der Aufstiegsrunde gestoßen ist. Und auch dieses Jahr wird die Aiblinger Mannschaft wieder alles daransetzen, sich für die Aufstiegsspiele zu qualifizieren. Wenn man die gesamten Rahmenbedingungen der Landesliga Gruppe 2 betrachtet, ist dies sicherlich im Bereich des Möglichen. Dort zählen die Aibdogs zum Favoritenkreis. Und dies wollen sie am heutigen Abend auch schon mal unter Beweis stellen. Der EV Dingolfing hat sich für die Gruppe 1 der Landesliga ähnliche Ziele gesetzt. Die Aufstiegsrunde ist fest anvisiert und bei einem Blick auf den Kader des EVD ebenfalls mehr als gerechtfertigt. Beim ersten Test letzten Sonntag gegen den EV Aich dominierten die Rats gegen eine sehr schwer zu spielende und mit erfahrenen Spielern gespickte Mannschaft und behaupteten sich letztendlich mit einem deutlichen 9:3. Dabei hinterließen schon viele Spieler einen sehr guten ersten Eindruck. Beim heutigen Spiel darf man gespannt sein, wie sich Neuzugang Marco Sedlar ins Team einfinden wird. Sedlar, der im Sommer vom EV Landshut aus der DEL 2 nach Dingolfing kam, war letzte Woche noch nicht spielberechtigt, sollte aber heute Abend im Aufgebot der Mannschaft von Billy Trew stehen. Nach den letzten Informationen der Bayerischen Staatsregierung werden die Tore der Marco-Sturm-Eishalle ab dem 19. September wieder für zumindest 200 Zuschauer öffnen können. Zum Spiel heute sind jedoch noch keine Zuschauer in der Eishalle erlaubt. Daher werden die Verantwortlichen des EVD auch heute wieder ein Public Viewing auf der Almseite der Eishalle sowie einen Livestream anbieten. Bei der Premiere vergangenen Sonntag hat sich dieses Angebot für die Fans des EV Dingolfing bewährt und erfreute sich erstaunlich hoher Beliebtheit. Grund genug für Jürgen Ohr und sein Team, ihre Fans wieder mit Eishockeyfeeling zu versorgen. Allem die dieser Art von Heimspielevent beiwohnen wollen, können das Spiel live auf einer Leinwand hinter dem Eisstadion auf der Almseite verfolgen. Zugang zum Public Viewing ist über den Aufgang zur Almseite bei den Sportlerparkplätzen. Die Plätze sind auf 200 Teilnehmer begrenzt und die Gäste vor Ort werden vom Kioskpersonal mit einem kulinarischen Angebot versorgt. Sitzplätze zum Public Viewing können auf der Internetseite des Vereins unter www.isarrats.de reserviert werden. Wer das Spiel lieber von Zuhause aus sehen möchte, kann sich ebenso auf der Webseite den Livestream ansehen. Kommentiert wird das Spiel wieder vom Duo Lukas Trübenbach und EVD-Experte Manuel Ruhstorfer. Spielbeginn ist heute abend um 20 Uhr. (EVD/jo) |
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Wanderers GermeringDie Aufsteiger sind zurück auf dem Eis (BLL) Exakt 191 Tage ist es her, dass die Wanderers Germering das letzte Mal die Schlittschuhe schnürten. Es war der Abschluss einer fulminanten Saison mit dem Landesliga-Aufstieg als Krönung einer einzigartigen Mannschaftsleistung. Nach gut sechs Monaten eisfreier Zeit, sind die Schwarz-Gelben nun wieder im Training, mit Blick auf die am kommenden Wochenende beginnende Vorbereitungsphase. Zum ersten Testspiel am Sonntag, den 13.09 um 17:30 Uhr, begrüßen die Münchner Vorstädter die EA Schongau im heimischen Polariom. Die Mammuts durchlebten eine ereignisreiche und dramatische Spielzeit 2019/2020, die letztlich mit dem Ligaverbleib beendet werden konnte. Neben Matthias Müller, Lukas Bucher und Leonhard Zink vom TSV Peißenberg, stießen Florian Seelmann (Höchstadter EC) und der Slowake Roman Tomanek von den Rostock Piranhas neu zum Team. Letzter wird als absoluter Königstransfer betitelt. Der ehemalige Nationalspieler und Extraliga-Topscorer wurde 2004 von den Phoenix Coyotes gedraftet und verbrachte schließlich auch zwei Jahre in der WHL in Nordamerika. In den Jahren 2006 bis 2018 stürmte der 34-Jährige in den höchsten Ligen in Tschechien, Kasachstan, Frankreich, Rumänien und der Slowakei. In diesen Jahren wurde er zweimal Toptorjäger in seinem Heimatland und viermal ins Allstar Team gewählt. Den Ausschlag seiner Entscheidung für Schongau war das Gesamtpaket aus Beruf und Sport. Neben seinem Engagement in der 1. Mannschaft, wird Tomanek noch als Nachwuchstrainer arbeiten. Auch bei den Wanderers hat sich personell einiges getan im abgelaufenen Sommer. Namhafte Abgänge wie Simon Bogner, Matthias Götz und John Cangelosi wurden im Kollektiv mit Ausnahmespieler Daniel Menge, den Rückkehrern Christian Czaika und Benedikt Aigner, sowie Dominik Schulz (SE Freising) und Alexander Schönberger (EV Bad Wörishofen) kompensiert. Kurz vor dem offiziellen Trainingsstart, hat der EVG noch den Youngster Raphael Holub vom Nachbarverein aus Fürstenfeldbruck verpflichtet. Das 20-jährige Torhütertalent, welches bereits drei Jahre für die Wanderers im Nachwuchs auflief, kommt mit großer Freude und unbändigem Einsatzwillen nach Germering, um sich im Landesliga-Team zu etablieren und über gute Trainingsleistungen für Einsätze zu empfehlen. Insgesamt ein perfekter Mix aus Erfahrung, Qualität und jugendlicher Unbekümmertheit. Bei all dem neuen Personal, vertrauen die Verantwortlichen aber großteils voll und ganz der Aufstiegsmannschaft, die das in sie gesetzte Vertrauen in der Vorsaison eindrucksvoll zurückgezahlt hat. Trotz der jüngsten Entscheidungen des bayerischen Kabinetts bezüglich der Zulassung von Zuschauern, wird das Spiel gegen die EA Schongau noch ohne Publikum stattfinden. Das soll der Leistungsbereitschaft der Wanderers aber keinen Abbruch tun, im Gegenteil. Die Mannschaft, die sich mit ihren neuen Spielern erst noch finden muss, wird die Partie zu 100% ernst nehmen, um sich dann, im Falle einer Zuschauerrückkehr, von ihrer besten Seite zeigen zu können. (EVG/fh) |
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ERC LechbruckOffiziell: Punktrunde startet am 16. Oktober mit Zuschauern (BBZL) Der Meisterschaftsspielbetrieb für die Eishockey-Landesliga ist freigegeben und auch die Zulassung von Zuschauern ist ab dem 19.09.2020 wieder und Einbehaltung der Hygienekonzepte möglich. Im Lechparkstadion dürfen dann 400 Zuschauer den ERC Lechbruck unterstützen. Die Flößer starten am 16.10.2020 um 20:00 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim SC Forst. Das erste Heimspiel findet am 30.10.2020 um 19:30 Uhr gegen den ESV Burgau statt. Die Eishockey-Landesliga ist in zwei 10er-Gruppen aufgeteilt. Die Flößer spielen in der Gruppe 2. Zunächst wird in einer Hauptrunde mit 18 Spielen gespielt, diese wird am 03.01.2021 beendet. Danach schließen sich bis März 2021 die Aufstiegsrunde zur Bayernliga (Top vier) und die Abstiegsrunde an. (ERCL/ms) |
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Heilbronner ECPRE-SEASON-INFORMATIONEN (RLSW) Nachdem der geplante Saisonstart immer näher rückt, die Erstellung des Spielplans in den letzten Zügen liegt und alle Beteiligten ihr Bestes geben um einen geregelten Start am ersten Oktoberwochenende zu gewährleisten, sind auch die Heilbronner Verantwortlichen guter Dinge rechtzeitig startbereit zu sein. So ist das Hygienekonzept des Heilbronner EC/Eisbären, das bereits vor einigen Wochen erstellt und an die zuständigen Stellen zur Genehmigung weitgergeleitet wurde, auf einem guten Weg. Am letzten Wochenende konnten so bereits zwei Testspiele des Nachwuchses ausgetragen werden. Zum Bedauern der Eltern zwar noch ohne Zuschauer, doch der Nachwuchsbereich des HEC, die HEC Eisbären, sowie die Heilbronner Falken wollen hier gemeinsam ein einheitliches Konzept für Spiele im Stadion zum Einsatz bringen. Solange dieses Konzept noch nicht genehmigt ist, werden die Spiele ohne Zuschauer stattfinden. Das Ziel aller drei Parteien ist es, der höchstmöglichen zulässigen Anzahl an Zuschauern Zutritt zu den Spielen zu ermöglichen, bei gleichzeitiger Einhaltung aller Sicherheitsvorgaben - sowohl auf den Sitzplätzen wie auf den Stehplätzen. Auch in Punkto Vorbereitungsspiele waren die Verantwortlichen aktiv! Für die HEC Eisbären konnten folgende Partien angesetzt werden: Samstag 12.09.20 / 15.15 Uhr in Bietigheim Freitag 18.09.20 / 20 Uhr in Stuttgart Sonntag 20.09.20 / 17.30 Uhr gegen Stuttgart Samstag. 26.09.20 /. 19 Uhr in Mannheim (Situationsbedingte Absagen sind jederzeit möglich!) Zum jetzigen Zeitpunkt finden alle Vorbereitungsspiele ohne Zuschauer statt. Wir versuchen für die drei Auswärtsspiele die Genehmigung für den Liveticker von den Heimvereinen zu erhalten. Für das Heim-Vorbereitungsspiel in der Kolbenschmidt Arena ist geplant, dies mit Zuschauern durchzuführen. Über den genauen Ablauf (erlaubte Anzahl an Zuschauern, Ticketverkauf etc.) werden wir schnellstmöglich weitere Informationen bekanntgeben. (HEC/tm) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Eisadler DortmundDie Lage der Liga *Update durch den Eishockeyverband NRW* (RLW) Die 12 Vereine der Regionalliga West haben sich am 26.08.20 in einer Video-Konferenz mit dem neu gewählten Präsidenten des EHV NRW Achim Staudt über die weitere Vorgehensweise zur Saison 2020 / 2021 abgestimmt. Neben der Planungsunsicherheit wegen des Beginns der Eisaufbereitungen an den verschiedenen Standorten war das wichtigste Thema die derzeit geltende Begrenzung auf 30 Aktive in Training und Wettkampf, sowie die unterschiedlichen Auslegungen dieser Regelung durch die örtlichen Behörden. Eine verbindliche – für alle Eishockey-Standorte geltende - Festlegung gibt es derzeit leider nicht. Alle Teilnehmer erhoffen sich hier genau wie einige andere Sportarten (z.B. Feldhockey, American Football) kurzfristig eine Anhebung dieser Grenze und eine klare und verbindliche Definition dieser Regelung durch die Politik. Damit auch die anderen EHV NRW-Teilbereiche Nachwuchs- und Frauen-Eishockey ihre Terminierung beginnen können, haben sich die 12 Vereine auf den Vorschlag des EHV NRW, die Regionalliga Saison Anfang November 2020 beginnen zu lassen, einigen können. In einer weiteren Video-Konferenz am 9.September2020sollen dazu weitere Details beraten werden. (EAD/tb) |
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Neusser EVDinslaken statt Lüttich (RLW) Während der Beginn der Meisterschaft noch nicht fest terminiert ist, gibt es bezüglich des Vorbereitungsprogramms weitere Neuigkeiten. Der für den 19.9. geplante Testspiel-Auftakt in Lüttich entfällt leider, dafür gibt es ein frühzeitiges Wiedersehen mit Ken Paßmann und Alexander Richter. Am 16.10. kreuzt der NEV mit den Dinslakener Kobras die Schläger, zwei Tage später steigt in der Schlangengrube die Revanche. Freitag, 16.10.2020, 20 Uhr Neusser EV – Dinslakener Kobras Sonntag, 18.10.2020, 19 Uhr Dinslakener Kobras – Neusser EV (NEV/db) NSK und NEV möchten den Südpark fit für die Zukunft machen (RLW) Seit stolzen 47 Jahren beheimatet die Eissporthalle im Neusser Südpark Eishockeyspieler, Eiskunstläufer und Schlittschuhläufer, die während der Publikums-Laufzeiten ihre Runden drehen. Auch wenn die Kommunen seit vielen Jahren jeden Euro zweimal umdrehen müssen, waren Stadt und Eishallenbetreiber stets bemüht, notwendige Reparaturen und Sanierungen in der Eissporthalle zügig durchzuführen. Am gestrigen Montag luden die Eissport treibenden Vereine Neusser Schlittschuh-Klub (NSK) und Neusser EV (NEV) zu einer gemeinsamen Pressekonferenz, um über aktuelle Planungen und mögliche Optionen für die Zukunft zu informieren. Gäste waren Vertreter der Presse, der Politik und weiterer Vereine, die in Reuschenberg beheimatet sind. Ziel ist es, die altehrwürdige Eissporthalle nach heutigen Anforderungen zu ertüchtigen und zu modernisieren. Die als Konsequenz aus der COVID 19-Problematik notwendig gewordenen Maßnahmen haben insbesondere auf die Unterbringung in den Kabinen erhebliche Folgen. Doch bereits zuvor stellte sich die Kabinensituation zunehmend problematisch dar. Die engagierte und erfolgreiche Nachwuchsarbeit beider Vereine hatte eine zunehmende Zahl Eissport treibender Kinder und Jugendlicher zur Folge. Diese an sich erfreuliche Tendenz war vor fast 50 Jahren nicht absehbar, stellt die Verantwortlichen heutzutage aber vor große Herausforderungen. Zuletzt tummelten sich teilweise bis zu 40 Kinder in den einzelnen Kabinen, auch die Trennung von Jungen und Mädchen gestaltete sich angesichts der begrenzten Anzahl an Duschen schwierig. Die vorgestellten Pläne der Eissport treibenden Vereine sehen eine Erweiterung der bestehenden Eissporthalle um zusätzliche Umkleidekabinen und Sanitärräume vor, die sich nach dem Entwurf des Architekturbüros HDR (Düsseldorf) optisch und räumlich in die bestehende Architektur integrieren könnten. So hätte man selbst für jährlich stattfindende sportliche Großveranstaltungen wie Nachwuchs-Eishockey-Turniere oder die „NRW-Trophy for synchronized Skating“, welche zum Teil über 200 Sportler aus dem In- und Ausland nach Neuss locken, eine zukunftsfähige Lösung. Nebenbei ließe sich das Konzept ideal in das mittelfristig angedachte „Vereins- und Sportzentrum Südpark“ integrieren. Die Pläne des Architekturbüros umfassen auch einen zweiten Bauabschnitt im vorderen Bereich der Eissporthalle („Schlittschuhläufer-Eingang“). Mit einem Aufsatz könnten dort Räumlichkeiten für eine multifunktionale und barrierefreie Nutzung geschaffen werden, die auch anderen Vereinen zugute käme. Denkbar ist eine flexible Gestaltung von Gymnastik- und Krafträumen, aber auch die Nutzung für Tanz- und Fitnessangebote sowie für Mitgliederversammlungen und Lehrgänge. Dieser zweite Bauabschnitt würde die bestehende Eissporthalle noch einmal erheblich aufwerten, zumal hier gleichzeitig eine Heimat für die Reuschenberger Schützen und Heimatfreunde geschaffen werden könnte. Bei den anwesenden Vertretern der Eissporthallen-Betreibergesellschaft NBE (Neusser Bäder und Eissporthalle GmbH) und der großen politischen Parteien stießen die Vorschläge erfreulicherweise auf offene Ohren. So stellte Rolf Knipprath, Mitglied des Aufsichtsrats der NBE, in Aussicht, sich bezüglich der Lösung der Kabinenproblematik kurzfristig mit NSK und NEV an einen Tisch zu setzen. Weitere politische Vertreter äußerten Verständnis für die aktuelle Situation und sicherten den Vereinen ihre wohlwollende Unterstützung zu. Fazit: Stadt, Politik und Vereine ziehen in Neuss weiterhin an einem Strang, um eine zukunftsfähige und nachhaltige Nutzung der Eissporthalle zu ermöglichen. (NEV/db) |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Ost - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Vorbereitung zerbröselt komplett (RLO) Nach der Corona bedingten Spielabsage vergangenen Freitag beim SK Kadan sind auch die für morgen und am Freitag, teils super kurzfristig, geplanten Vorbereitungsspiele der Crashers in Tschechien definitiv gestrichen. Sowohl gegen HC Stadion Cheb als auch gegen Pirati Chomutov fallen die Spiele wegen Covid-19-Erkrankungen an den jeweiligen Standorten aus. „Mit dem Ausfall der Spiele in Tschechien geht uns wichtige und notwendige Spielzeit in der Saisonvorbereitung verloren. Aber die Gesundheit unserer Sportler und unseres direkten Umfelds steht absolut im Vordergrund. Wir planen den Start der Pflichtspiele am 26. September in Chemnitz gegen die Eisbären Juniors Berlin mit Zuschauern. Wir tun alles dafür, dass das so bleibt. Für die restliche Vorbereitungszeit sind wir fieberhaft auf der Suche nach zu uns passenden Testspielgegnern. Die Auswahl wird mit sehr viel Bedacht getroffen. Nähere Informationen können wir hoffentlich bis Wochenmitte geben“, fasst Torsten Buschmann, Sportlicher Leiter, die aktuelle Situation zusammen. (ESVC/tb) |
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ELV NieskySpielplan steht - Saison in der Regionalliga Ost soll am 25. September 2020 beginnen (RLO) Die Saison 2020/21 in der Regionalliga Ost soll wie geplant Ende September beginnen. Den Auftakt bildet das Spiel zwischen dem Neuling ES Weißwasser Jungfüchse und den Dresdner Eislöwen Juniors, das am 25.09.2020 um 20:00 Uhr in der weeEisArena in Weißwasser beginnt. „Die Vereine der Regionalliga Ost stimmen derzeit noch die Schutz- und Hygienekonzepte mit den Hallenbetreibern und den Behörden ab. Hier und da sind noch offene Punkte. Der SEV als verantwortlicher Verband für die Regionalliga Ost unterstützt die Verantwortlichen, wo wir es können“, beschreibt Lutz Michel, Präsident des Sächsischen Eissportverbands, die Lage gut drei Wochen vor Saisonbeginn. „Natürlich sind bei allen Veranstaltungen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung bzw. die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung Berlin maßgebend. Hinzu kommt das COVID-19 Pandemie Hygienekonzept, welches der DEB und DEL/DEL2 im Juni vorgelegt haben. In diesem Rahmen ist es - mit den erwartbaren Einschränkungen - möglich, unseren Sport auszuüben. Auch Zuschauer sollen die Spiele besuchen können, wenn auch das Fassungsvermögen der Stadien deutlich reduziert sein wird.“ Die Saison 2020/21 in der Regionalliga Ost ist in drei Phasen geplant. Nach der Hauptrunde (bis 03.01.2020) teilt sich das Teilnehmerfeld in eine Obere Zwischenrunde (fünf Teilnehmer) und eine Abstiegsrunde (vier Teilnehmer). Die Punkte aus der Hauptrunde werden mitgenommen. Die ersten vier Teams gehen dann ab Mitte Februar in die Meisterschafts-Play-offs (Modus Best-of-5), die Teams auf den Rängen 5-8 spielen um den RLO-Pokal (Best-of-2). Das neuntplatzierte Team ist sportlicher Absteiger in die Landesliga Sachsen oder die Landesliga Berlin. „Der Modus ermöglicht uns, auf Unterbrechungen im Spielbetrieb flexibel zu reagieren“, erklärt Ligenleiter Alexander Hedderich. „Wir behalten uns dann vor, die Zwischenrunde zu streichen oder die Play-off-Runde auf Best-of-3 zu verkürzen.“ Im Teilnehmerkreis gibt es gegenüber der Vorsaison zwei Veränderungen. Die Saale Bulls Halle 1b waren sportlich abgestiegen und hatten auf ihr Nachrückrecht verzichtet. Sie starten künftig in der Landesliga Sachsen. Der ECC Preussen Berlin wurde im Sommer im Zuge eines Insolvenzverfahrens aufgelöst. Neu dabei sind der Berliner Schlittschuh-Club, der unter dem Namen ESC 07 Berlin zuletzt in der Landesliga Berlin spielte, aber zuvor viele Jahre in der Regionalliga Ost dabei war. Ein Comeback feiern außerdem die Jungfüchse des ES Weißwasser, die zuletzt 2005 in der Regionalliga Ost vertreten waren. (ELVN/ew) Testspiel in Varnsdorf (RLO) Das 1.Testspiel der Tornados findet am Sonnabend, den 12.09.2020 um 17:00 Uhr im Zimni Stadion in Varnsdorf (Otavská 2931, 407 47 Varnsdorf) statt. Der HC Varnsdorf spielt zur Zeit in der 4. Liga (Kray Liberec). Bereits im letzten Jahr waren die Nieskyer am 27.09.2019 zu Gast in Varnsdorf. Damals gewannen sie knapp mit 5:6 n.P.. Zuschauer und Fans sind im Stadion willkommen. Es gelten nach heutigem Stand keine besonderen Corona-Regeln. Eine Schutzmaske sollte aber vorsichthalber mitgenommen werden. (ELVN/ew) |
| Donnerstag 10.September 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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