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Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Deutscher Eishockey Bund DEB erhält wichtige Anhaltspunkte aus erstmaliger Vereinsumfrage - Nachwuchsentwicklung wird gelobt – Infrastruktur kommt an Grenzen
(DEB) Lob für die Nachwuchsentwicklung und anhaltende Herausforderungen: Die erstmalig durchgeführte Vereinsumfrage des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) im Rahmen der Initiative „Wir sind Eishockey“ hat kurz vor der virtuellen Mitgliederversammlung am Samstag sehr erfreuliche Erkenntnisse gebracht, aber auch Problempunkte deutlich vor Augen geführt. Während die über die letzten Jahre tiefgreifend veränderte Nachwuchsarbeit offenkundig die erhofften spürbaren Effekte erzielt, geraten die Vereine andererseits vor allem infrastrukturell an ihre Grenzen. Ziel der Befragung war es, einen aussagekräftigen Querschnitt zur Vereinslandschaft im deutschen Eishockey zu erhalten. Dafür wurden alle Eishockeyvereine in Deutschland kontaktiert – bis zum 20. Mai war die Teilnahme möglich. Fast 80 Prozent aller Vereine, die Nachwuchsarbeit betreiben, beteiligten sich an der Online-Umfrage. Insgesamt nahmen über 170 Vertreter*Innen aus deutlich über 100 Vereinen teil. Die Erhebung soll künftig regelmäßig vorgenommen werden, um die Befunde zu stabilisieren und Entwicklungen sichtbar zu machen. Sehr auffällig war die weitgehend äußerst positive Einschätzung der DEB-Nachwuchsarbeit, zu der unter dem Dach der großen Projekte „POWERPLAY 26“ und „Wir sind Eishockey“ neben dem Sterneprogramm beispielweise auch das „Urmel Abzeichen“ gehört. Das Sportabzeichen im Eishockey ist ein Novum und wurde in der vergangenen Saison als neue Initiative der Nachwuchsarbeit ins Leben gerufen. Bereits mehr als 1500 Kindern wurde die Auszeichnung verliehen, die Resonanz war durchweg positiv. Insgesamt bewerteten 81,2 Prozent die grundsätzliche Entwicklung der Nachwuchsarbeit als gut bzw. sehr gut. Um diese Entwicklung fortzuführen, hoffen die Vereine auf eine Verbesserung der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten zur Nachwuchsförderung (54,1 Prozent), eine Zunahme an Trainingszeiten (40 Prozent) und Abhilfe bei der großen Auslastung der Eisflächen (39,4 Prozent). Fehlende Trainer*Innen und Betreuer*Innen (je 27,7 Prozent) spielen auch eine bedeutende Rolle und zudem limitieren die neben den fehlenden Eisflächen ebenso fehlenden Räumlichkeiten vieler Eishallendie Möglichkeiten der Clubs. Grundsätzlich wird der Zustand der Eishallen von knapp 70 Prozent zwischen neutral und sehr gut eingestuft. Die im Schnitt annähernd zwei veranstalteten „Kids Days“ pro Verein, rund 0,7 „Girls Days“, durchschnittlich knapp ein organisierter Integrationstag sowie nahezu vier andere Nachwuchstage (z.B. Urmel Abzeichen, Projekte mit Schulen und Kindergärten) ergeben in der Summe mehr als 7,5 Kinder-Aktions-Tage und spiegeln den außergewöhnlichen Einsatz aller Vereine in Deutschland wider. (DEB/rs) |
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Düsseldorfer EG Dienstag: DEG Fanshop öffnet wieder!
(DEL) Ein weiteres Stück rot-gelbe Normalität kehrt wieder zurück: Ab Dienstag, 16. Juni 2020, ist der DEG-Fanshop an der Brehmstraße / Ecke Grunerstraße wieder geöffnet! Geschäftsführer Stefan Adam: „Wir freuen uns, dass wir den Fans nun auch wieder vor Ort unseren gewohnten Service bieten können. Die DEG bittet alle Fans, im Shop die bekannten Masken zu tragen sowie die geltenden Hygiene- und Sicherheitsauflagen zu beachten.“ Alle Hinweise dazu im Fanshop. Die wöchentlichen Öffnungszeiten sind: Dienstag und Samstag, jeweils 10 bis 14 Uhr Donnerstag und Freitag, jeweils 14 bis 18 Uhr. (DEG/pdeg) |
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Straubing Tigers Champions Hockey League veröffentlicht Spieltermine für das Sechzehntelfinale
(DEL) Die Termine für die erste Runde der Saison 2020/21 der Champions Hockey League stehen fest. Die Sechzehntelfinal-Hinspiele werden am 06./07. Oktober 2020 ausgetragen, die Rückspiele eine Woche später am 13./14. Oktober 2020. Wie auch in den vorherigen Spielzeiten finden die Spiele der K.O.-Phase dienstags und mittwochs statt. Für Titelverteidiger und CHL-Rekordsieger Frölunda Indians steht im Hinspiel zunächst die Reise nach Weißrussland zu Neman Grodno an, während u.a. die Eisbären Berlin zu Hause auf Luleå Hockey treffen, ehe es für das Rückspiel nach Schweden geht. Der EHC Red Bull München startet auswärts beim erstmals für die CHL qualifizierten Ilves Tampere aus Finnland in die Saison. Für die Straubing Tigers geht es am Dienstag, den 06. Oktober 2020, nach Genf. Der Spielbeginn ist hier für 19:45 Uhr angesetzt. Das Rückspiel gegen den Genève-Servette HC im Eisstadion am Pulverturm findet am darauffolgenden Dienstag, den 13. Oktober 2020, um 19:00 Uhr statt Der Saisonstart am 06. Oktober ist von den weiteren Entwicklungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie abhängig. Sollte es zu Terminänderungen kommen, werden diese so früh wie möglich mitgeteilt. (ST/mb) |
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Lausitzer Füchse DAUERKARTEN STEHEN HOCH IM KURS - VERLOSUNG VON EXCLUSIVEN PREISEN ALS BESONDERES HIGHLIGHT
(DEL2) Für die bevorstehende DEL2 - Saison konnten wir zum Ende der ersten Phase 744 Anträge für eine Dauerkarte verbuchen. Ganz besonders freuen wir uns über die 40 neuen Reservierungsanfragen. Alle Anträge wurden selbstverständlich registriert und bearbeitet. Damit haben wir das hervorragende Ergebnis der vergangenen Saison fast erreicht. Diese starke Resonanz zeigt uns, dass die Erwartungen und das Interesse für die Eishockeysaison 2020/2021 wieder sehr groß sind. Die nicht in Anspruch genommenen Plätze aus der Vorsaison sind ab sofort für Neuanträge frei und können bis zum Saisonstart reserviert werden. Um die Orientierung für die freien Plätze zu erleichtern, wird die Stadiongrafik (Platzverteilung) auf der Homepage aktualisiert und steht in Kürze für alle zur Verfügung. Leider können wir aufgrund der aktuellen Situation noch keine endgültige Bestätigung an jeden registrierten Antragsteller für eine Dauerkarte versenden. Aber alle, die auf dem Antrag auch ihren E-Mail-Kontakt angegeben haben, werden in jedem Fall per Mail informiert, sobald uns konkretere Informationen vorliegen. Wir bitten unsere Fans daher noch um etwas Geduld. Selbstverständlich können auch weiterhin Neuanträge zur Registrierung abgegeben werden. Allerdings bitten wir auch weiterhin darum, unsere Geschäftstelle nur in dringenden Fällen persönlich aufzusuchen. Eine E-Mail oder ein Anruf bleibt in dieser Zeit auch weiterhin der schnellere und sicherste Kontakt. Um allen, die sich für eine Dauerkarte entschieden haben oder noch entscheiden werden, ein besonderes Highlight zu bieten, werden wir auch diesmal wieder unter allen Antragstellern exclusive Preise verlosen. Diese werden unter Ausschluss des Rechtsweges gezogen und die Gewinner per E-Mail informiert. Dafür wünschen wir allen viel Glück! Folgende Preise werden verlost: Begrüße die Mannschaft beim offiziellen Team-Einlauf auf dem Eis Gewinne 2x VIP-Heimspiel-Tickets inkl. Meet & Greet mit deinem Lieblingsspieler Gewinne ein "Game-Worn"-Jersey von deinem Lieblingsspieler Du wirfst den Puck zu einem Ehren-Bully vor Spielbeginn ein Erhalte einen signierten Schläger deines Lieblingsspielers Gewinne ein Abendessen mit zwei Spielern Sichere dir deine um 50% rabattierte Dauerkarte für eine Saison Erlebe eine komplette Spielvorbereitung der Spieler an einem Heimspiel mit (Vorbereitungsspiel) Gewinne eine exklusive Gläserkollektion (2x Weinglas, 4x Saftglas, 1x Bierglas) der Lausitzer Füchse aus dem Fanshop Hockeyfuchs Lausitz (EHCL/rb) |
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EG Diez-Limburg Topscorer und Fanliebling bleibt: Reed erfüllt sich mit Rockets den Herzenswunsch Oberliga
(OLN) Dieser Kerl ist einfach eine Marke. Menschlich dufte, sportlich eine Rakete. Und das wird er auch bleiben: RJ Reed und die EG Diez-Limburg gehen gemeinsam in die Oberliga. Der Fanliebling und die Rockets waren sich schnell einig, dass die gemeinsame Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Topscorer Reed sammelte in seiner ersten Saison an der Lahn in 43 Spielen (Liga und Inter-Regio-Cup) ganz starke 119 Punkte (65 Tore, 54 Vorlagen) – und entschuldigte sich fast noch dafür: „Sorry, ich hätte mindestens 15 Tore mehr schießen müssen.“ Auf einen von seinem Kaliber, der auch abseits der Eisfläche eine Erscheinung ist, wollten die Rockets auf ihrem neuen Weg nicht verzichten. „Ich kann mich noch sehr genau an das Telefonat mit RJ erinnern, als ich ihm sagen konnte: Wir gehen in die Oberliga“, berichtet Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Er hat einmal tief durchgeatmet und sich unglaublich gefreut. Coach, dafür bin ich damals nach Europa gekommen, hat er gesagt. Und ich glaube ihm jedes Wort. Es war immer sein Herzenswunsch und Traum, in der Oberliga zu spielen.“ Der in Millet (Alberta) geborene Kanadier, 1,85 Meter groß, 28 Jahre alt, kam 2016 nach Europa. Der Stürmer spielte in Schweden, in Herford, noch einmal in Schweden und in den Niederlanden, bevor er zur vergangenen Saison von den Rockets unter Vertrag genommen wurde. Nicht ohne Nebengeräusche von außen wohlgemerkt. Das sei ein schwieriger Kerl, der auf dem Eis macht, was er will, hieß es damals. Nichts von dem bestätigte sich – vom ersten Tag an nicht. „Menschlich ein ganz feiner Kerl“, sagt Lörsch. „Immer offen für ein Gespräch – egal ob in der Kabine oder außerhalb der Eishalle. Er war immer für seine Mitspieler und die Fans da. Ein klasse Sportsmann und ein menschlicher Gewinn für die Kabine.“ Als sich bei den Rockets die Tendenz in Richtung Oberliga verfestigte, da wurden der EGDL zahlreiche potenzielle Import-Neuzugänge angeboten. Doch selbst die wichtigsten Leistungsträger im Team sprachen sich klar für Reed aus. Motto: „Der will es. Und der hat es einfach verdient.“ „Die Rückkehr zu den Raketen war für mich von Anfang an die erste Option“, sagt Reed. „Diez/Limburg ist für mich perfekt. Ich mag es, hier zu leben und die Menschen waren mir gegenüber immer sehr gastfreundlich. Das hat mir meine Entscheidung einfach gemacht. Die Oberliga ist für mich das Sahnehäubchen.“ Zumal das Corona-bedingte Ende der Vorsaison kurz vor dem Finale gegen Neuwied noch in den Köpfen steckt: „Ehrlich gesagt war es eine ganz bittere Pille, Deutschland unter diesen Bedingungen verlassen zu müssen. Ich war absolut davon überzeugt, dass wir die Meisterschaft gewinnen würden. Und das meine ich keinesfalls respektlos gegenüber unserem Finalgegner Neuwied. Derbys haben immer etwas Besonderes und sind ein großer, offener Kampf. Aber ich war mir sicher, dass es unser Jahr werden würde. Und dann kam Corona und sagte: Sorry, Rockets, dieses Mal nicht.“ Und nächstes Mal auch nicht, denn die Rolle wird sich für die EGDL in der Oberliga natürlich maßgeblich verändern. „An uns als Team kann es keine allzu hohen Erwartungen geben, was auch gut und richtig ist. Wir sind neu und müssen erst einmal ankommen. Natürlich werden wir Tag für Tag antreten und der Liga zeigen, dass wir da hingehören. Aber es wird nicht leicht. Ich bin sehr gespannt auf diese Herausforderung – und ich bin mir sicher, die anderen Spieler sind es auch. Da auch Hamm und Herford den Sprung machen, werden alle drei Teams mit dieser neuen Situation konfrontiert. Es wäre toll für diese Standorte, wenn der Mut belohnt wird und wir schnell in der Oberliga ankommen.“ Damit dies den Rockets gelingt, wird auch wichtig sein, dass RJ Reed erneut eine starke Saison spielt. „Sportlich hat er in den vergangenen Jahren, egal wo er war, immer überzeugt und mit seinen Scores Statements gesetzt“, sagt Arno Lörsch. „Von einem Spieler seiner Klasse erwarte ich, dass er unserem Team auch in der Oberliga einen Schub gibt. Sportlich ist er genau der Richtige für uns. Und der Weg in die Oberliga hat auch ihm viel Antrieb gegeben, noch härter zu trainieren und an sich zu arbeiten. Ich freue mich sehr auf ihn.“ Auch die Fans werden sich auf die Rückkehr von RJ freuen, für den längst die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen hat: „Der Sprung in die Oberliga ist für mich etwas, was ich seit dem ersten Tag in Europa als Ziel hatte. Alles, was ich wollte, war die Chance, mich auf diesem Niveau herauszufordern und zu beweisen. Die Rockets geben mir die Möglichkeit, dies zu tun, und ich könnte kaum aufgeregter sein, endlich loszulegen und zu beweisen, dass wir genau da hingehören, wo wir jetzt gemeinsam hingehen.“ (EGDL/tn) |
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Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Heilbronner EC Eisbären und Falken besetzen gemeinsam die Torwartstelle
(RLSW) In der kommenden Saison ziehen die Heilbronner Amateure und die Heilbronner Profis erstmalig in der Vereinsgeschichte gemeinsam an einem Strang. Der DEL2 Verein, dessen Stammverein der Heilbronner EC bis vor einigen Jahren war, stellt in der neuen Spielzeit seinen dritten Torhüter, den 20-jährigen Tom Schickedanz, an die Eisbären Heilbronn ab. Um sich im Profibereich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu machen, benötigt er Spielpraxis. Diese wird er bei den Eisbären bekommen. Schickedanz wurde in Langen geboren und kam über den Nachwuchs der Löwen Frankfurt zu den Jungadlern nach Mannheim, mit denen er zweimal Deutscher Meister DNL (27/18;18/19) wurde. Danach wechselte er über die Adler Mannheim zu deren Kooperation Partner, den Heilbronner Falken, wo er auch in der kommenden Saison unter Vertrag steht. „Unser Dank geht an Atilla Eren, der mit der Idee auf uns zukam, sowie die Vorarbeit leistete und natürlich an den neuen Geschäftsführer, Stefan Rapp, der uns die endgültige Zusage für diesen Deal gegeben hat“ so HEC Geschäftsführer Michael Rumrich , der weiterhin hofft, dass dies der erste Schritt für eine konstruktive und intensivere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren ist. (HEC/tm) |
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Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Ratinger Ice Aliens Antons Erkrankung bewegt die Spieler der Ice Aliens zur Spende aus der Mannschaftskasse
(RLW) Bei Anton, dem neun Monate alten Sohn von Alinde und André Huebscher, wurde ein bisher kaum erforschter Gen-Defekt, das 5p-minus-Syndrom, festgestellt. Diese seltene Erkrankung kommt nur bei einer von 50.000 Geburten vor. Vater Andre Huebscher ist Eishockeyspieler und stand für mehrere DEL2 und Oberligamannschaften auf dem Eis, in der letzten Saison lief er für die Moskitos Essen auf. Nun unterstützten die Spieler der Ratinger Ice Aliens mit einer Spende aus ihrer Mannschaftskasse in Höhe 1.500€ den 5p-minus-Syndrom-e.V. Wie Dennis Fischbuch, der Ratinger Mannschaftskapitän, berichtete, verzichtet die Mannschaft aufgrund der Covid-19 Situation in diesem Jahr auf ihre Abschlussfeier und entschloss sich stattdessen zu dieser Spende. Sie ist auch Ausdruck einer auch außerhalb des Eises zusammenstehenden Eishockeyfamilie. Die Spende soll ein Betrag zur Schaffung einer digitalen Plattform für einen besseren und einfacheren Erfahrungsaustausch der Betroffenen sein. Weitere Unterstützungen sind bis zum 23.Juli über folgende Plattform möglich: https://www.gemeinschaft-die-bewegt.de/5p-syndrom (RLW/pia) |
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Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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Salzgitter Icefighters Asendorf Elektrotechnik bleibt den Icefighters weiterhin treu
(RLN) Trotz der schweren Corona-Zeit gibt es erste erfreuliche Nachrichten aus dem Bereich Sponsoring. Die Firma Asendorf Elektronik aus Vechelde und die TAG Salzgitter Icefighters bauen auch in Zukunft auf gemeinsame Erfolge. Der treue Partner und auch im Vorstand tätige Inhaber Dirk Asendorf, setzt sein Engagement bei dem Regionalligisten auch in der kommenden Spielzeit fort und stellt damit seine Verbundenheit zum Eishockeysport in Salzgitter einmal mehr unter Beweis. Beide Seiten verbindet mittlerweile ein lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Asendorf unterstützt den Verein nicht nur seit vielen Jahren auf der Sponsoring-Ebene – der Unternehmer aus Vechelde fiebert auch als leidenschaftlicher Icefighters-Anhänger regelmäßig bei den Heimspielen mit und organisiert nebenbei das Catering. "Wir sind sehr dankbar! Jeder Sponsor ist sehr wichtig, gerade in dieser Krise, wo man sieht dass andere Verein aus finanziellen Gründen absteigen müssen. Ohne Sponsoring könnten wir nicht weitermachen", zeigt sich Friedel Schulze, 1. Vorsitzender des Sportvereins am Salzgittersee, sehr erfreut. Das Kerngeschäft des Familienunternehmen liegt in Elektroinstallationsarbeiten, Instandsetzung, Modernisierung und Planung neuer Projekte. Kontakt unter Telefon 05302 2128 (SVASS/jb) |
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Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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ELV Niesky Die aktuelle Trainingssituation beim ELV Niesky e.V.
(RLO) Bereits in der 20.Kalenderwoche begann der ELV Niesky e.V. – unter strenger Einhaltung aller Hygiene- und Kontaktregeln - mit dem regulären Sommertraining. Der Nachwuchs-Bereich trainiert unter Leitung von Jens Schwabe und seinem Trainerteam in kleinen Gruppen im Eisstadion Niesky. Auch die Anfänger Laufgruppe hat vor zwei Wochen mit den „Trockentraining“ begonnen. Ein großes Lob gilt an dieser Stelle den Kindern und deren Eltern, die sich ohne Ausnahme vorbildlich an die vorgeschriebenen Regeln halten. Die Tornados haben ihr Sommertraining am 18.Mai 2020 begonnen. Sie trainieren unter Anleitung ihres neues Fitnesscoachs Kai Hoffmann zweimal pro Woche auf dem Nieskyer Rosensportplatz. Kai Hoffmann hat seinen neue Aufgabe bei ELV Niesky e.V. im Frühjahr von Detlef Kasper übernommen. Dieser musste aus gesundheitlichen Gründen diese Funktion aufgeben. Der ELV Niesky e.V. dankt Detlef Kasper für seine jahrelange Tätigkeit und sein hervorragendes Engagement im Verein. Über viele Jahre kümmerte er sich -besonders im Sommer- um das Kraft- und Fitnesstraining der Tornados. Er bereitete akribisch Trainingspläne für jeden Spieler vor und war unerbittlich bei der Durchführung seines Trainingsprogrammes. Mit Erfolg! Auch für die Erwärmung vor jedem Spiel war Detlef Kasper verantwortlich. Von Spielern und Verantwortlichen wird seine Arbeit sehr geschätzt. Der neue Fitnesstrainer Kai Hoffmann hat das Eislaufen und Eishockey von Kindesalter an beim ELV Niesky gelernt. Er ist bis heute aktiver Spieler bei der Tornado-Reserve. Der Neunundzwanzigjährige hat einen Masterabschluss in Sportwissenschaften und arbeitet heute als Lehrkraft für Sport an der Hochschule der Sächsischen Polizei in Rothenburg. (ELVN/ew) |