Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 1.Juni 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen des Pfingst-Wochenendes mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
Deutscher Eishockey Bund
DEB trauert um früheren Nationalspieler Peter Schiller

(DEB)  Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) trauert um den früheren Nationalspieler Peter Schiller. Der gebürtige Selber verstarb in der vergangenen Woche im Alter von 62 Jahren. Schiller absolvierte in seiner Laufbahn 94 Länderspiele für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft und war auch Teilnehmer an Olympischen Winterspielen. Auf Vereinsebene gewann Schiller mit dem Kölner EC vier Meisterschaften, außerdem spielte er in Mannheim und zum Ende seiner Karriere in Berlin.
Der DEB wird Peter Schiller ein ehrendes Andenken bewahren und spricht seiner Familie tiefes Mitgefühl aus.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Herzliches Beileid an die Familie Schiller. Der deutsche Eishockeysport verliert eine national und international prägende Persönlichkeit - geschätzt von Mannschaftskameraden, Gegnern und Zuschauern. Es bleiben viele Erinnerungen an eine großartige, gemeinsame Zeit in der Nationalmannschaft.“
(DEB/rs)
  
    
Düsseldorfer EG
„Teamsport NRW“: Spitzensport- und Profivereine gründen landesweite Interessensgemeinschaft

(DEL)  In Nordrhein-Westfalen bereiten sich derzeit Spitzensport- und Profivereine trotz großer Unsicherheiten auf einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetriebsmodus vor. Dabei sehen sich alle Vereine sportartübergreifend mit vergleichbaren organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die die Corona-Pandemie diktiert. Daher haben sich Spitzensport- und Profiklubs der Frauen und Männer in NRW als Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ zusammengetan. So wollen die Klubs in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den NRW-Sport darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegentreten.
Initiator Björn Barthel, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH: „Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlichen Trägern, denen der Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existentiell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen.“ 
Mitinitiator Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Unser Ziel ist es, die Vielfalt des NRW-Teamsports zu erhalten. Unser Schulterschluss gibt uns in dieser einzigartigen Krisensituation eine hörbare Stimme, die wir nutzen werden, um auf die außerordentlichen Herausforderungen, aber auch auf die besonderen Chancen aufmerksam zu machen, die Spitzen- und Profisport für NRW bieten.“
(DEG/pdeg)
  
    
Iserlohn Roosters
Dem Spitzensport eine Stimme geben

(DEL)  In Nordrhein-Westfalen bereiten sich derzeit Spitzensport- und Profivereine trotz großer Unsicherheiten auf einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetriebsmodus vor. Dabei sehen sich alle Vereine sportartübergreifend mit vergleichbaren organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die die Corona-Pandemie diktiert. Daher haben sich Spitzensport- und Profiklubs der Frauen und Männer in NRW als Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ zusammengetan. So wollen die Klubs in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den NRW-Sport darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegentreten. 
Initiator Björn Barthel, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH: „Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlichen Trägern, denen der Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existentiell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen.“ Björn Barthel weiter: „Spitzenklubs sind in NRW Leuchttürme und die darin organisierten Athleten Vorbilder für den gesamten Sport, insbesondere für den Nachwuchs. Diese Vorbildfunktion ist gerade jetzt gefragt. Dazu wollen wir durch unternehmerische Anstrengungen, aber auch durch Gespräche mit Politik und Wirtschaft einen Beitrag leisten.“ 
Roosters-Prokurist Bernd Schutzeigel erklärt die Gründe, warum sich die Iserlohn Roosters entschieden haben, sich der Initiative anzuschließen: „Während der Fußball in Deutschland traditionell eine starke Stimme besitzt, ist es von besonderer Bedeutung, dass auch die anderen Spitzensportarten wahrgenommen werden. Deshalb haben wir uns entschieden, die Initiative ´Teamsport NRW` zu unterstützen und jetzt in der Corona-Krise, aber auch in Zukunft, Teil dieser Allianz der Profivereine zu sein.“
Derzeit sind bereits 20 namhafte Spitzen- und Profiteamsport-Vereine aus ganz NRW der Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ beigetreten (nach alphabetischer Reihenfolge der Vereine): 
ASV Hamm-Westfalen (Handball), Bayer Giants Leverkusen (Basketball), Bergischer HC (Handball), Düsseldorfer EG (Eishockey), HSG Blomberg-Lippe (Handball) Iserlohn Roosters (Eishockey), Kölner Haie (Eishockey), Ladies in Black Aachen (Volleyball), Uni Paderborn Baskets (Basketball), PHÖNIX HAGEN (Basketball), TBV Lemgo-Lippe (Handball), Telekom Baskets Bonn (Basketball), TSV GWD Minden (Handball), TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH (Handball), TSV Bayer 04 Leverkusen „Die Werkselfen“ (Handball), TuS Ferndorf (Handball), TuS N-Lübbecke (Handball), TUSEM Essen (Handball), TV Emsdetten (Handball), VfL Gummersbach (Handball). 
Alle IG-Mitgliedsvereine sind davon überzeugt, dass der Sport gerade jetzt an Bedeutung gewinnen wird – so beispielsweise im Bereich der Jugendbildung, der Wertevermittlung und der Leistungsbereitschaft.  Die IG „Teamsport NRW“ ist bereit, diese Aufgabe mit aller Kraft wahrzunehmen und auch aus eigener Kraft dazu beizutragen, dass die an den jeweiligen Standorten über viele Jahre geschaffenen professionellen Strukturen erhalten bleiben. Dafür lohnt es sich im Kernland des Sports gemeinsam einzutreten. 
(IEC/piec)
  
    
Kölner Haie
„Teamsport NRW“: Spitzensport- und Profivereine gründen landesweite Interessensgemeinschaft    / Neue Stimme des Spitzen- und Profisports in NRW -Solidarität und Synergien: Schulterschluss in schweren Corona-Zeiten - Spitzen- und Profisportvereine in NRW als unverzichtbare Leuchttürme mit Vorbildcharakter     

(DEL)  In Nordrhein-Westfalen bereiten sich derzeit Spitzensport- und Profivereine trotz großer Unsicherheiten auf einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetriebsmodus vor. Dabei sehen sich alle Vereine sportartübergreifend mit vergleichbaren organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die die Corona-Pandemie diktiert. Daher haben sich Spitzensport- und Profiklubs der Frauen und Männer in NRW als Interessensgemeinschaft„Teamsport NRW“zusammengetan. So wollen die Klubs in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den NRW-Sport darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegentreten.
Initiator Björn Barthel, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH: „Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlichen Trägern, denen der Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existentiell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen.“ Björn Barthel weiter: „Spitzenklubs sind in NRW Leuchttürme und die darin organisierten Athleten Vorbilder für den gesamten Sport, insbesondere für den Nachwuchs. Diese Vorbildfunktion ist gerade jetzt gefragt. Dazu wollen wir durch unternehmerische Anstrengungen, aber auch durch Gespräche mit Politik und Wirtschaft einen Beitrag leisten.“
Haie-Geschäftsführer Philipp Walter verrät die Gründe, die für die Teilnahme der Kölner Haie an dieser wichtigen Initiative maßgebend waren: „Es ist von elementarer Bedeutung, dass der Spitzensport in NRW – abseits des Fußballs – eine starke Stimme bekommt. Deshalb sind die Kölner Haie Teil der Initiative ‚Teamsport NRW‘. Durch die Allianz der Profivereine können Synergien künftig noch besser genutzt und die Interessen aller beteiligter Sportarten gebündelt an die Politik herangetragen werden. Denn die aktuelle Situation stellt nicht nur das professionelle Eishockey in diesem Land vor große Herausforderungen, sondern den gesamten Spitzensport.“
Derzeit sind bereits 20 namhafte Spitzen- und Profiteamsport-Vereine aus ganz NRW der Interessensgemeinschaft„Teamsport NRW“beigetreten (nach alphabetischer Reihenfolge der Vereine):
ASV Hamm-Westfalen (Handball), Bayer Giants Leverkusen (Basketball), Bergischer HC (Handball), Düsseldorfer EG (Eishockey), HSG Blomberg-Lippe (Handball) Iserlohn Roosters (Eishockey),Kölner Haie (Eishockey),Ladies in Black Aachen (Volleyball), Uni Paderborn Baskets (Basketball), PHÖNIX HAGEN (Basketball), TBV Lemgo-Lippe (Handball), Telekom Baskets Bonn (Basketball), TSV GWD Minden (Handball), TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH (Handball), TSV Bayer 04 Leverkusen „Die Werkselfen“ (Handball), TuS Ferndorf (Handball), TuS N-Lübbecke (Handball), TUSEM Essen (Handball), TV Emsdetten (Handball), VfL Gummersbach (Handball).
Mitinitiator Stefan Adam, Geschäftsführer Düsseldorfer EG: „Unser Ziel ist es, die Vielfalt des NRW-Teamsports zu erhalten. Unser Schulterschluss gibt uns in dieser einzigartigen Krisensituation eine hörbare Stimme, die wir nutzen werden, um auf die außerordentlichen Herausforderungen, aber auch auf die besonderen Chancen aufmerksam zu machen, die Spitzen- und Profisport für NRW bieten.“
Alle IG-Mitgliedsvereine sind davon überzeugt, dass der Sport gerade jetzt an Bedeutung gewinnen wird – so beispielsweise im Bereich der Jugendbildung, der Wertevermittlung und der Leistungsbereitschaft.  Die IG„Teamsport NRW“ist bereit, diese Aufgabe mit aller Kraft wahrzunehmen und auch aus eigener Kraft dazu beizutragen, dass die an den jeweiligen Standorten über viele Jahre geschaffenen professionellen Strukturen erhalten bleiben. Dafür lohnt es sich im Kernland des Sports gemeinsam einzutreten.
(KEC/jb)


Mit Breiter Brust in die Zukunft: RheinEnergie bleibt Haupt- und Trikot-Sponsor der Kölner Haie / Bereits seit 1999 ist der Energie- und Trinkwasserversorger für Köln und die rheinische Region Partner der Kölner Haie - Als Haupt- und Trikotsponsor findet die erfolgreiche Allianz in der kommenden Spielzeit ihre Fortsetzung

(DEL)  „Echte Fründe ston zesamme“ – diese Zeilen des bekannten Kölner Karnevals-Klassikers der „Höhner“ ließe sich ohne weiteres auf die enge Zusammenarbeit zwischen der RheinEnergie AG und den Kölner Haien übertragen. Denn bereits seit 1999 führen beide eine erfolgreiche Partnerschaft, die in der kommenden Saison ihre Fortsetzung findet. So wird der Energie- und Trinkwasserversorger dem KEC auch in der DEL-Spielzeit 2020/21 als Haupt- und Trikotsponsor erhalten bleiben. „Wir spüren bei der RheinEnergie seit Jahrzehnten, dass Loyalität und ehrlich gemeinte Unterstützung für den Spitzen- und Nachwuchssport nachhaltig gelebt werden. Dass die RheinEnergie in diesen Zeiten so fest an der Seite des KEC steht, bedeutet für uns als Haie enorm viel“, streicht Haie-Geschäftsführer Philipp Walter noch einmal die Besonderheit der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Kölner Konzern heraus. „Unsere Zuversicht wird durch die tolle Partnerschaft zur RheinEnergie weiter gestärkt.“
Auch für Norbert Graefrath, Vorstand und Arbeitsdirektor der RheinEnergie AG, ist die Fortführung der Zusammenarbeit eine echte Herzensangelegenheit: „Die Sportstadt Köln ist für uns ohne den KEC – und dessen erfolgreiche Nachwuchsarbeit – gar nicht denkbar. Daher führen wir unsere lange Partnerschaft mit den Haien gerne fort – zumal in schwierigen Zeiten. Dass die Sportart Eishockey wie kaum eine zweite Energie und Leidenschaft aufs Spielfeld bringt und Tausende Kölnerinnen und Kölner begeistert, freut uns dabei umso mehr.“
Die RheinEnergie AG wird in der kommenden DEL-Saison als Hauptsponsor auf der Brust des Haie-Trikots präsent sein. Zudem sind Logo und Firmenname des Unternehmens u.a. auf einem Bullykreis und auf TV- sowie Regionalbanden vertreten.
(KEC/jb)
  
    
Schwenninger Wild Wings
Petri Liimatainen kehrt nicht nach Schwenningen zurück - Aus privaten Gründen legt der 51 Jahre alte Schwede sein Amt als Co-Trainer der Wild Wings nieder

(DEL)  Die Schwenninger Wild Wings wären gerne mit dem Trainergespann Niklas Sundblad und Petri Liimatainen in die neue Saison gestartet. Aus persönlichen Gründen bat Petri Liimatainen die Verantwortlichen der Wild Wings aber um Auflösung seines Vertrages.
„Natürlich ist es bedauerlich Petri Liimatainen als Co-Trainer zu verlieren. Aber es gibt eben Dinge im Leben, die größer und wichtiger sind als Eishockey. Die Entscheidung von Petri ist absolut nachvollziehbar. Ich wünsche ihm und seiner Familie nur das Beste und alles Gute für die Zukunft.“, erklärt der Sportliche Leiter Christof Kreutzer.
Petri Liimatainen sagt zu seinem Abschied von den Wild Wings: „Ich komme aus familiären Gründen nicht zurück, da es einen schweren Krankheitsfall in meinem engeren Familienkreis gibt. Es war eine kurze, aber gute Zeit für mich in Schwenningen. Ein Dankeschön an alle und ich freue mich auf ein Wiedersehen, wenn ich mal als Zuschauer zu einem Spiel der Wild Wings komme.“
(SWW/kl)
  
    
Straubing Tigers
Vorstandsteam um Peter Zankl will den EHC Straubing e.V. in die Moderne führen

(DEL)  Eine Sportart, ein Team – bei den Neuwahlen des EHC Straubing e.V., dem Stammverein des DEL-Clubs Straubing Tigers, stellt sich am 16. Juni ein neues Vorstandsteam um den zweimaligen deutschen Meister Peter Zankl als Präsident zur Wahl. Ihm zur Seite sollen vier neue Vorstandskollegen stehen, die sich um spezielle Ressorts kümmern. „Der Tradition verbunden wollen wir den EHC in die Moderne führen“, umschreibt der ehemalige Torhüter Peter Zankl die Ziele.
„Das ist die beste Lösung, die man sich für den EHC Straubing nur vorstellen kann“, unterstützt auch Hannes Süß, Mitglied des bisherigen Vorstands, der nicht mehr zur Wahl antritt, das neue Team. In vielen Gesprächen seit März ist es auch gelungen, die bisher zwei potenziellen Vorstandsparteien zu vereinen. „Nachdem beide Parteien zu einer vernünftigen, nachhaltigen, gemeinschaftlichen Zusammenarbeit gefunden haben, kann ich mich mit gutem Gewissen aus dem aktiven Aufgabenbereich zurückziehen“, sagt Thomas Groß, bisher Sportlicher Leiter und einer der bisherigen Kandidaten für die Vorstandschaft. „Ich habe vollstes Vertrauen in das kandidierende Team und hoffe, dass es auch die vollste Unterstützung von allen aktiven Mitgliedern des EHC erhält.“
Um den ehemaligen Eishockey-Profi Peter Zankl, jetzt selbst auch erfolgreicher Unternehmer, konnten weitere ehemalige Eishockey-Größen aus Straubing sowie Fachexperten in ihren Bereichen zur Mitarbeit in der neuen Vorstandschaft gewonnen werden. Als designierter 2. Vorsitzender ist mit Axel M. Koch auch ein Gesellschafter der Straubing Tigers mit dabei, der sich um den Bereich Finanzen, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit kümmern wird. Ex-EHC-Spieler Oliver Vöst soll das Ressort Sport und Trainingsbetrieb als Sportlicher Leiter verantworten. Ihm zur Seite steht im Bereich Sport und Networking Ex-Spieler Helmut Kößl. Und für den Bereich Infrastruktur und Equipment wurde mit Edin Ramic ebenfalls ein Fachmann gefunden, der als Eismeister auch das Eisstadion wie seine Westentasche kennt.
„Die Idee des Ressortprinzips ist eigentlich ganz einfach. Die vielfältigen Aufgaben im Verein werden auf verschiedene Schultern verteilt“, sagt Axel M. Koch. „In den letzten Jahren wurde viel geleistet und erreicht, wenn ich allein an den vierten Stern im Sterneprogramm oder den Aufstieg der U17 in die höchste Liga denke. Das ist ein Verdienst der bisherigen Vorstandschaft. Aber jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um Hand in Hand den EHC auf breitere Beine zu stellen, die Verantwortlichkeiten noch mehr zu verteilen und so den Verein nach vorne zu bringen.“
Das soll gerade auch in einer engen Vernetzung mit den Straubing Tigers gelingen, indem man Synergien zwischen Stammverein und Proficlub nutzt. „Der EHC ist ein eigenständiger Verein mit großer Tradition und das soll auch so bleiben. Aber es ist ein Sport, in dem es hier in unserer Region keine Lager geben darf, sondern wo man gemeinsam an einem Strang ziehen muss, um im Konzert der Großen mitspielen zu können. Es soll möglich sein, von der Laufschule bis zum Seniorenbereich in Straubing Eishockey zu spielen“, betont Axel M. Koch.
Engerer Kontakt mit den Tigers, mehr Professionalisierung durch einen erweiterten Vorstand, ehemalige Eishockey-Größen, die ihre Expertise einbringen und ein Fernziel von insgesamt 1.000 Mitgliedern. So soll am 16. Juni das Vertrauen der Mitglieder gewonnen werden, die zudem wieder verstärkt ins Vereinsleben integriert werden sollen. Dazu wird es auch – wenn es wieder möglich ist – die eine oder andere Veranstaltung für die Mitglieder geben.
Schon jetzt steht auch das Trainerteam des EHC für die neue Saison fest. Mit Peter Hampl konnte zusätzlich ein ausgewiesener Fachmann, der bisher für den Nachwuchs in Weiden verantwortlich war, gewonnen werden, ebenso Ex-Profi Aleksandrs Kercs. Weiterhin zum Trainerteam gehören Michal Hlozek, Markus Weinzierl-Schatz, Oliver Vöst und Günther Preuß. Zur Professionalisierung gehört auch die Etablierung einer Geschäftsstelle, die von Günther Preuß, ebenfalls ein bekannter Name des EHC und der Tigers, und einer Verwaltungskraft geleitet werden soll. „Die Kinder und der Nachwuchs sind unsere Zukunft. Und diese Zukunft wollen wir absichern“, so Axel M. Koch abschließend.
(ST/mb)
  
    
Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 verschenkt Sichtbarkeit

(DEL2)  Die Corona-Pandemie brachte und bringt für den Sport und die Wirtschaft starke Einschränkungen mit sich. Auch wenn nach einigen Lockerungen die Wirtschaft langsam wieder anläuft, so sind dennoch die Auswirkungen weiter spürbar. Aus diesem Grund möchte die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) mit ihrer Reichweite in den sozialen Netzwerken den Unternehmen helfen, damit diese schnell wieder durchstarten können. Im April ging die DEL2 mit Fitness-Programmen für alle gestärkt aus der Krise. Dieses Motto soll beibehalten werden und die Liga möchte ihre Reichweite sowie ihre Plattformen nutzen, um nun Sichtbarkeit zu verschenken.
Die zweite Profi-Eishockeyliga bietet ab sofort pro Tag einen Unternehmens-Post auf ihren bekannten Social Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Instagram) an und das komplett kostenfrei – ob Sonderangebote, eine Wiedereröffnung oder aktuelle Aktionen. Das Angebot gilt für alle Unternehmen mit Firmensitz oder Hauptbetätigungsfeld in Deutschland sowie Partnern der DEL2-Clubs. Dabei sind die Werberichtlinien einzuhalten. Absprachen zu den Inhalten und der Terminierung des Beitrages erfolgt über die DEL2-Verantwortliche für Sponsoring Vanessa Nord (sponsoring @del-2.org).
Die Terminvergabe erfolgt nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip. Pro Tag wird maximal ein Unternehmen beworben. Ein expliziter Terminwunsch kann je nach bestehenden Terminen nur nach Absprache geprüft werden. Ausgenommen von der Aktion sind Fitnessketten und Ticketanbieter.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Jeder kann in der aktuellen Situation einen kleinen Beitrag leisten – auch wir. Es ist uns ein Anliegen, die Partner und Sponsoren unserer Clubs, aber auch weitere Firmen in der schwierigen Zeit zu unterstützen. Wir alle hoffen, dass wir bald, inklusive der Sportarten, wieder in die Normalität zurückkehren und eine planmäßige Saison durchführen können.“ 
(DEL2/dg)
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten und Mobilcom-debitel verlängern Partnerschaft - Gold-Sponsor stärkt Eispiraten den Rücken

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau führen ihre Partnerschaft mit Mobilcom-debitel weiter fort. Bereits seit der Saison 2012/2013 ist das deutsche Unternehmen aus der Telekommunikation offizieller Partner der Westsachsen – mittlerweile sogar als Goldsponsor. Initiator der Partnerschaft, Regionalverkaufsleiter René Stengel, sicherte den Eispiraten nun die vollste Unterstützung für die neue Saison zu.
Für Mobilcom-debitel, das als Tochter der freenet.ag über 14 Millionen Kunden im Bereich Mobilfunk, Telefon und Internet betreut, bieten die Eispiraten Crimmitschau mit ihren Fans schon seit mehreren Jahren eine gute Werbeplattform im Stadion, auf der Spielkleidung sowie im Social Media. Viele Projekte und Fan-Aktionen in der Vergangenheit zeigten zudem, wie intensiv und fannah die Partnerschaft von beiden Seiten gelebt wird.
„Wir als Mobilcom-debitel werden nicht müde, die Eispiraten Crimmitschau weiter zu unterstützen. Wir werden in guten wie in schlechten Zeiten zusammen halten und den Sport bestmöglich fördern“, sagt Regionalverkaufsleiter René Stengel und ergänzt: „Wir haben viele umliegende Shops in der Region, welche auch von der Partnerschaft profitieren – So entwickelte sich bereits über die letzten Jahre hinweg eine konstruktive Partnerschaft zwischen Mobilcom-debitel und den Eispiraten“.
Auch Jörg Buschmann, Geschäftsführer der Eispiraten Crimmitschau, freut sich über die Sponsoring-Verlängerung von Mobilcom-debitel: „Es ist toll, wenn wir von unseren Partnern in dieser wirtschaftlich sehr angespannten Situation die wichtige Rückendeckung bekommen und sich mit Mobilcom-debitel ein großer und langjähriger Sponsor am Standort weiter engagiert und an dieser Partnerschaft festhält, auf welche man sich in der Vergangenheit immer bestens verlassen konnte“.
(EC/af)
  
    
SC Riessersee
Lizenzunterlagen fristgerecht eingereicht - SCR: Hilfe trotz Lizenzantrag erforderlich

(OLS)  Am gestrigen Samstag hat die Geschäftsleitung der Weiß-Blauen fristgerecht die Lizenzunterlagen für die Saison 2020/21 beim Deutschen Eishockey Bund eingereicht.
„Wir haben unsere Unterlagen ein paar Tage vor der Deadline bei der Ligaverwaltung eingereicht. Eines ist aber jetzt schon klar! Wir brauchen dringend Hilfe aus Politik, durch unsere treuen Fans oder durch Sponsoren. Wir bedanken uns herzlich bei unseren aktuellen Partnern und hoffen auf neue Sponsoren die uns in Zukunft unterstützen möchten.
Ein Gespräch mit dem Landrat Herrn Anton Speer hat bereits stattgefunden und zudem haben wir noch einen Termin in der kommenden Woche bei der 1.Bürgermeisterin vom Markt Garmisch-Partenkirchen Frau Elisabeth Koch und bei der 2.Bürgermeisterin Frau Claudia Zolk. Die Corona Krise hat viele hart getroffen, auch wir sind davon nicht verschont geblieben. Wahrscheinlich wird dieses Jahr das schwierigste überhaupt seit Bestehen der Eishockeysparte des SCR.
Um eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken zu können, benötigen wir nun dringend Unterstützung, um die durch die Corona Krise bestehende Unterdeckung auszugleichen. Aktuell arbeiten wir auch im Hintergrund an einem Maßnahmenkatalog um hier weitere Einnahmen zu generieren. Zu gegebener Zeit werden wir unsere Pläne vorstellen.“ so Geschäftsführer Panagiotis Christakakis.
(SCR/pv)
  
    
Starbulls Rosenheim
Starbulls reichen Lizenzunterlagen fristgerecht ein

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben am Dienstagnachmittag dieser Woche alle relevanten Unterlagen zum Eishockey-Oberliga Lizenzierungsverfahren fristgerecht beim DEB (Deutscher-Eishockey-Bund) eingereicht.
„Die aktuelle Corona-Pandemie, woraus der Abbruch der gesamten Eishockeysaison in Deutschland resultierte, hat uns vor viele Fragezeichen und Unsicherheiten bezüglich der Lizenzierung und Planung für die kommende Saison 2020/2021 gestellt. Um auf alle Unwägbarkeiten und Szenarien vorbereitet zu sein, haben wir unseren geplanten Haushalt defensiv und in unterschiedlichsten Konstellationen aufgestellt. Dies betrifft unter anderem den Start der kommenden Saison, sowie die Zusammensetzung der Liga und deren Spielmodus. Trotz dieser konservativen Planung sind wir fest davon überzeugt, auch in der kommenden Spielzeit 2020/2021 eine starke Mannschaft auf dem Rosenheimer Eis präsentieren zu können. Unser Dank gilt allen unseren Partnern und Unterstützern, die uns in den letzten Wochen und Monaten immer tatkräftig zur Seite gestanden sind und auch frühzeitig signalisiert haben, dass sie diesen Weg weiterhin gemeinsam mit uns gehen möchten. Dieser Support zeigt uns, wie sehr das Rosenheimer Eishockey in solchen Zeiten zusammensteht. Ebenfalls recht herzlich bedanken möchte ich mich bei allen Fans für ihre Unterstützung über diverse Aktionen direkt nach dem frühzeitigen Saisonende. Das war großartig und keineswegs selbstverständlich. Dies alles motiviert mich und alle Personen im ganzen Verein noch härter zu arbeiten, um unsere selbst gesteckten Ziele zu erreichen“, sagt Marcus Thaller, erster Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
Das Lizenzierungssystem des DEB (Deutscher-Eishockey-Bund) dient dazu, den Spielbetrieb für die kommende Spielzeit zu sichern, zuverlässig planen und durchführen zu können, sowie die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der Clubs zu gewährleisten. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie stellt das in den letzten Jahren bewährte Prüfverfahren sowohl die Clubs als auch die gesamte Oberliga vor eine besondere Herausforderung.
(SBR/cs)
  
    
Herner EV
Der Herner EV hat die Oberliga-Lizenz beantragt!

(OLN)  Der Herner EV hat am Freitag die Lizenzierungsunterlagen zur Teilnahme an der Oberliga Nord fristgerecht beim Deutschen Eishockey Bund (DEB) eingereicht.
„Auch wenn die derzeitige Nachrichtenlage um unsere Nachbarclubs Duisburg und Essen alles andere als gut ist und das Verhältnis zueinander nie besser war, haben wir uns dennoch dazu entschieden, in der Oberliga zu bleiben und unseren eingeschlagenen Weg weiter zu gehen“, sagt HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert zur aktuellen Situation. „Wir wünschen beiden Clubs, dass wir uns bald wiedersehen und freuen uns auf tolle Derbys und volle Hallen. Aber wir müssen auch auf uns gucken und wollen den Herner EV weiter nach vorne bringen“.
Der Herner EV hat in den letzten Jahren, durch den kontinuierlichen und bedachten Ausbau der Strukturen bewiesen, dass der Eishockeystandort am Gysenberg noch sehr viel Potenzial besitzt, das es auszuschöpfen gilt. „Auch wenn wir sicherlich viel Arbeit vor uns haben und wir uns alle der Corona-Problematik bewusst sind, werden wir mit Vollgas unsere Arbeit in der Oberliga fortführen“, so der HEV-Geschäftsführer weiter.
Auch die Verpflichtung von Junioren-Nationalspieler Niklas Heyer zeigt, dass die Verantwortlichen am Gysenberg weiter mit großem Einsatz und Kampfgeist bereit sind, den erfolgreichen Herner Weg weiterzugehen. „Wir hoffen, dass uns die treuen HEV-Fans dabei weiter unterstützen wie bisher. Gerade in Krisenzeiten müssen wir alle zusammenhalten“, sagt Jürgen Schubert.
(HEV/ms)
  
    
Icefighters Leipzig
IceFighters Leipzig reichen fristgerecht Lizenzunterlagen ein!

(OLN)  Dieses Jahr wird ein besonderes Jahr für die EXA IceFighters aus Leipzig. Im August diesen Jahres feiert der Eishockey-Oberligist sein zehnjähriges Bestehen. Da darf die fristgerechte Einreichung der Lizenzunterlagen für die Spielzulassung beim Deutschen Eishockeybund (DEB) natürlich nicht fehlen.
Kein leichtes Unterfangen in diesem Jahr:
Es bleibt abzuwarten, wie viele Mannschaften in der Saison 2020 /2021 in der Oberliga Nord spielen werden. "Ich bin mir sicher, dass es aktuell keinem Verein leicht gefallen ist, für den DEB die neue Spielzeit zu kalkulieren - auch uns nicht. Aber wir haben ein starkes Umfeld aus Fans, Sponsoren und Partnern hinter uns, die uns immer in schwierigen Zeiten unterstützt haben und denen wir sehr dankbar sind", so Geschäftsführer André Krüll. "Wir blicken positiv in die Zukunft und freuen uns auf das Jubiläumsjahr mit den besten Fans der Liga"!
(IFL/is)
  
   
Rostocker EC
Bericht zur Jahreshauptversammlung

(OLN)  Am gestrigen Mittwochabend fand unter veränderten Bedingungen die diesjährige Jahreshauptversammlung des REC statt. Nach Einlass mit Mindestabstand und Desinfektionsmaßnahmen konnten die Mitglieder mit Abstand Platz nehmen. Präsident Mike Specht eröffnete die Versammlung. In seiner Ansprache nahm er natürlich Bezug auf die ungewohnte, durch die Pandemie verursachte Situation und auf das Ende seiner Amtszeit.
Nach seiner Wahl als Versammlungsleiter ließ Mitglied Dirk Szatkowski über die Tagesordnung abstimmen und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
In seinem Rechenschaftsbericht wertete Präsident Mike Specht die Auswirkungen des Saisonabbruchs für den Verein aus, gab Rückblick auf die sportliche Leistung der ersten Mannschaft und der anderen Bereiche des Vereins und fasste seine nun endende Amtszeit zusammen. Er dankte noch einmal ausdrücklich allen Mitgliedern und vor allem ehrenamtlichen Helfern für die Unterstützung.
Der Schatzmeister Thomas Mörlein konnte in seinem Bericht verkünden, dass der REC auch in dieser Saison ein positives Gesamtergebnis verzeichnen konnte und wies auf die Schwierigkeiten für die Planung der nächsten Saison hin, welche erst nach Bekanntgabe des Ablaufs der Oberliga Nord durch den DEB endgültig planbar sei.
Jugendwart/-in Dana Rudolphi hob in ihrem Bericht die positiven Resultate der Nachwuchsarbeit hervor. Der REC kooperierte erstmalig in der vergangenen Saison mit dem EHTC Timmendorf und trat mit vier Nachwuchsteams ( U 11, U 13, U 15; U17 ) im Spielbetrieb an, wobei drei Mannschaften in ihrer Altersklasse führend bei Saisonabbruch waren. Sie dankte ausdrücklich dem Förderverein und der Firma RUX Reisen für die Unterstützung.
Breitensportbeauftragter Tobias Mundt informierte in seinem Bericht die Mitglieder über die sportlichen Ereignisse der Freibeuter, Montagsmaler und den „ Oldies“, welche in dieser Saison an Turnieren in Chiemgau, Zell am See und Rostock teilnahmen.
Der Bericht der Kassenprüfer Carola Hagemeister und Bernd Radtke fiel im Anschluss ebenfalls positiv aus und somit wurde der alte Vorstand einstimmig von den Mitgliedern entlastet.
Laut Satzung des REC findet alle fünf Jahre eine Neuwahl des Vorstandes statt. Mike Specht und Thomas Mörlein stellten sich nicht der Wiederwahl. Leiter der Wahlkommission wurden Frank Rolfs und Melanie Voß. Zur Wahl als neuer Präsident kandidierte Tobias Mundt und wurde mit zwei Gegenstimmen gewählt. Als Vizepräsident stellte sich erneut Christian Trems zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. Ebenso verlief die Wahl von Dana Rudolphi zur neuen Schatzmeisterin. Kandidat für das Amt des Jugendwarts war Dirk Szatkowski – einstimmig gewählt. Zum neuen Breitensportbeauftragten wählten die Mitglieder einstimmig Peter Sponholz. Pressesprecherin/ Fanbeauftragte (letztere Funktion durch den neuen Vorstand laut Satzung DEB neu hinzugefügt ) wurde bei zwei Stimmenthaltungen Susann Ackermann. Neue Kassenprüfer einstimmig gewählt: Bernd Radtke und Thomas Mörlein.
Dr. Wild als Vertreter der Old Stars verabschiedete den alten Vorstand und zum Abschluss richtete sich der neue Präsident Tobias Mundt mit einigen Dankesworten an die anwesenden Mitglieder und drückte seine Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit aus.
(REC/sa)
  
    
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Nachgefragt bei: Phillip Richter (Eisbären Juniors Berlin)

(RLO)  Phillip Richter hatte die Aufgabe die Eisbären Juniors Berlin als Trainer das Beste aus dem Team zu holen, um in der Regionalliga Ost Rolle zu spielen. Auch er hat sich den Fragen gestellt.
Das Wichtigste vorab, wie geht es Dir?
Danke der Nachfrage Noppe. Mir geht’s soweit gut, alle in der Familie sind wohl auf und bleiben das hoffentlich auch.
Wie wirken sich die Einschränkungen bei Dir beruflich und privat aus?
Die Kitaschließung lässt meine Frau und mich nur abwechselnd arbeiten. Super ist natürlich, dass wir temporär im Homeoffice arbeiten können und so die Betreuung zu Hause bis hierhin gut gewährleisten konnten. Auch wenn die Umstände sicher etwas besonders sind, verbringen wir so viel Zeit zu dritt und das ist nach einer langen Saison auch mal ganz schön.
Wie fällt Dein Fazit zur ja leider abgebrochenen Saison aus?
Grundsätzlich kann ich meiner Mannschaft ein sehr positives Zeugnis ausstellen. Ich denke, gerade als Aufsteiger mit vielen Neuzugängen und sehr jungen Spielern ist es nicht einfach in einer sehr guten Regionalliga Ost anzukommen und ich könnte mir vorstellen, dass einige Gegner nicht besonders gern gegen uns gespielt haben. Vor allem gegen die Topmannschaften der Liga konnten wir gute Ergebnisse erzielen, auch wenn dabei selten Punkte rausgesprungen sind. In den Matches gegen Schönheide (3:4nV/2:3/2:4), dem ECC (0:4/1:2/3:6) und FASS (2:3/2:3nV/3:6) konnten wir zeigen, welches Potenzial diese Mannschaft hat, auch wenn uns das gegen andere Teams nicht immer konstant gelungen ist. Wir sind mit zunehmender Spielzeit immer weiter zusammengewachsen und das lässt mich beruhigt in die kommende Saison gucken. Mit dem 6. Platz in der Hauptrunde und dem gewonnenen Halbfinale gegen die Blues bin ich mit dem Auftakt sehr zufrieden.
Welche Auswirkungen hat die Situation auf Eure Mannschaft?
Wir wurden ja quasi noch mitten aus dem Spielbetrieb gerissen. Leider konnten wir unser letztes Heimspiel, das Pokalfinale gegen Niesky, nicht mehr austragen. Dafür hatten wir einiges geplant, insbesondere sollten verdiente Spieler verabschiedet werden, die viel fürs Team getan haben und uns nach dieser Saison verlassen werden. Das werden wir hoffentlich in einem anderen Rahmen nachholen können.
Da auch kein weiteres Training auf dem Gelände des Sportforums möglich war/ist, haben wir die Saison via Videokonferenz mit allen Spielern ausgewertet und analysiert. Trotzdem ist es ein komisches Gefühl, wenn die Saison so abrupt endet und man die Jungs von einen Tag auf den anderen nicht mehr sieht. Alle hoffen, dass wir planmäßig in unsere „Normalität“ zurückkehren können und im Sportforum trainieren können.
Ist es momentan überhaupt möglich die neue Saison zu planen?
Natürlich nur bedingt. In erster Linie geht es darum, dass wir alle gesund diese Zeit überstehen und nicht leichtfertig agieren. Wir verfolgen die politischen Entwicklungen und hoffen die Planungen zeitnah intensivieren zu können sodass wir pünktlich in die Pre-Season starten können.
Aber auch wie die anderen Teams sind wir natürlich auf unsere Sponsoren und Unterstützer angewiesen und einige haben bereits signalisiert, dass sie uns weiterhin an unserer Seite stehen wollen. Mit neuen Sponsoren befinden wir uns in guten Gesprächen. Alles Weitere wird erst der Sommer mit sich bringen.
Hast Du sonst noch Überraschungen für die neue Saison auf Lager?
Im Moment sind wir bei einigen Dingen noch nicht so final, wie wir es gerne wären, aber das ist der aktuellen Situation geschuldet. Wir bleiben optimistisch, also bleibt ihr es auch!
Möchtest Du noch etwas loswerden?
Einen besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle unserem Mannschaftsleiter Sven Brehm aussprechen. Er trägt einen großen Anteil daran, dass unsere erste RL-Saison so reibungslos verlaufen ist. Ob es die Lizensierung unserer beiden Importspieler war, die Planung unserer Heimspiele inkl. des Ordnungsdienstes und der Auswärtsfahrten oder sonst stets für alle ein offenes Ohr hatte. Bedenkt man, dass dies auch alles nur im Ehrenamt geschieht, kann ich davor nur meinen Hut ziehen. Der gesamte Staff mit Franne, Dirki, Dietmar, Gilles und Hannah hat hervorragende Arbeit geleistet!
Weiter möchte ich allen Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung danken! Ohne diese wäre die Durchführung des Spielbetriebes nicht möglich, ebenso wie allen Helfern und Freunden, die sich um das Kampfgericht o.ä. kümmern. Danke, dass ihr dem Team den Rücken so freihaltet.
Herzlichen Dank und weiterhin alles Gute
(NIS/ns)
  


 Montag 1.Juni 2020 www.icehockeypage.de 
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