IHP NachrichtenMittwoch 22.April 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten und offizielle Mitteilungen von Montag, Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest und Regionalliga Nord.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Deutsche Eishockey Liga „Eiskalt auf den Punkt“ – DEL launcht Podcast (DEL) Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) geht mit einem eigenen Podcast auf Sendung. „Eiskalt auf den Punkt“ heißt der Gesprächspodcast, der Eishockeyfans, Medien, Journalisten sowie Partnern Hintergrundgeschichten und tiefgehende Gespräche zu den Clubs und zur Liga abseits der schnellen News liefern soll. „Der Podcast ist ein weiteres Angebot unsererseits an alle Eishockeyfans. Die Nutzerzahlen zeigen eindrucksvoll, dass Podcasts den Nerv der Menschen treffen. Durch den eigenen Podcast stellen wir unsere Kommunikation noch breiter und professioneller auf“, sagt Geschäftsführer Gernot Tripcke. Das Konzept von „Eiskalt auf den Punkt“ sieht vor, dass in den kommenden Wochen jedem DELClub eine Folge gewidmet wird und auch Spieler untereinander diskutieren werden. Zusätzlich werden bekannte Eishockey-Persönlichkeiten im Podcast vorkommen. „Ich freue mich auf die Gespräche und Geschichten, die entstehen. Wir haben innerhalb der Folgen genügend Zeit und Raum, um spezielle Themen zu diskutieren und auch Fragen und Meinungen von Fans einzubauen. Besonders interessant ist es sicher für die Fans, wenn Spieler untereinander im Podcast sprechen“, so DEL-Pressesprecher Konstantin Krüger, der die Folgen moderieren wird. Den Auftakt macht Krüger mit DEB-Präsident Franz Reindl. Neben einem Blick auf die Aktualität rund um die Corona-Krise sowie die Auswirkungen auf das Eishockey, spricht Reindl sehr offen über seine Kandidatur für das Präsidentenamt des Eishockey-Weltverbandes IIHF und wie er aktuell die personelle Aufstellung des DEB einschätzt. „Eiskalt auf den Punkt“ – der DEL-Podcast ist ab sofort auf allen bekannten Podcast-Plattformen zu hören (Apple Podcast, Spotify, Deezer). (DEL/kk) |
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| Düsseldorfer EG DEG trennt sich von Johannes Huß – Verteidiger wechselt innerhalb der DEL (DEL) Die Düsseldorfer EG arbeitet weiter am Gerüst für die kommende Spielzeit. Einer der 2020/21 nicht mehr das Trikot der Rot-Gelben tragen wird, ist Johannes Huß. Der Verteidiger sucht nach den vier Jahren in Düsseldorf eine neue sportliche Herausforderung. Er wird zu einem Liga-Konkurrenten wechseln. Johannes Huß stand seit 2016 bei der DEG unter Vertrag und schaffte in dieser Zeit als Nachwuchstalent den Sprung in den DEL-Kader. Für die Rot-Gelben erzielte der gebürtige Bad Tölzer vier Vorlagen in insgesamt 81 Auftritten im DEG-Dress. Leider hatte er in der Vergangenheit immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. In der vergangenen Saison absolvierte er für die DEG 29 Spiele und gab dabei eine Vorlage. Die Düsseldorfer EG bedankt sich herzlich bei Johannes Huß für die vier Jahre in Rot-Gelb sowie den Einsatz auf dem Eis und wünscht „Hussi“ für die Zukunft alles Gute. (DEG/pdeg) |
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| Straubing Tigers Tom Pokel für „Globetrotter Coach of the Year Award” nominiert (DEL) Ende März wurde Tom Pokel im Rahmen der aufgrund des Corona-Virus erstmals ausschließlich digital veranstalteten Eishockey Gala der DEL als „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet. Nun kann sich der 52-Jährige über eine weitere Würdigung seiner Arbeit als Headcoach der Straubing Tigers freuen: Von der E.H.C. (Alliance of European Hockey Clubs) wurde der US-Amerikaner als einer der fünf Nominierten für den „Globetrotter Coach of the Year Award“ bekannt gegeben. Die weiteren Nominierten sind: Christian Wohlwend (HC Davos, National League, Schweiz), Jussi Ahokas (KooKoo, Liiga, Finnland), Rikard Grönborg (ZSC Lions Zürich, National League, Schweiz) und Tomas Berglund (Luleå HF, Svenska Hockeyligan, Schweden). Er reiht sich damit in eine Riege prominenter Trainer von Top-Clubs aus den stärksten Eishockeyligen Europas ein. Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers: „Bereits die Nominierung für diesen Award stellt eine bedeutsame Auszeichnung dar und zeugt von der hervorragenden Arbeit, die Tom und sein Co-Trainer Rob Leask gemeinsam mit ihrem Trainerstab und unserer gesamten Organisation in der abgelaufenen Spielzeit geleistet haben.“ „Ich fühle mich persönlich sehr geehrt, dass ich von der Alliance of European Hockey Clubs für diesen Award nominiert wurde. Ich möchte jedoch betonen, dass dies auch eine Auszeichnung für die Arbeit meines Co-Trainers Rob Leask sowie für unseren Torwarttrainer Manuel Litterbach und unseren Fitnesscoach Giovanni Willudda darstellt. Ohne ihren Einsatz wäre eine so erfolgreiche Saison nicht möglich gewesen. Das größte Lob aber geht an das Team, denn die Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, immer alles gegeben und mit dem dritten Hauptrundenplatz und der Qualifikation für die Champions Hockey League den größten Erfolg in der Geschichte der Straubing Tigers erreicht“, so Tom Pokel selbst zu seiner Nominierung. Die Alliance of European Hockey Clubs (E.H.C.) ist die Interessenvertretung der europäischen Eishockeyclubs und wurde nach dem Vorbild der European Club Association im Fußball am 13. Juni 2016 in Berlin gegründet. Die Ziele der E.H.C. sind u.a. die Sicherung finanzieller Stabilität, die vereinfachte Abstimmung eines internationalen Kalenders sowie die Stärkung der eigenen Position gegenüber den nordamerikanischen Ligen. Der E.H.C. gehören 87 Clubs aus 14 europäischen Ländern an, darunter alle 14 Club der Deutschen Eishockey Liga, alle zwölf Clubs der Schweizer National League sowie zwei aus der zweitklassigen Swiss League und fünf Clubs aus Österreich. (ST/mb) |
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| Eispiraten Crimmitschau Patrik Červený wechselt nach Schwenningen - Goalie kehrt in die DEL zurück (DEL2) Torhüter Patrik Červený wird in der kommenden Spielzeit bei den Schwenninger Wild Wings zwischen den Pfosten stehen. Der Deutsch-Tscheche, der erst im Februar von den Fischtown Pinguins zu den Eispiraten wechselte, kehrt somit in die DEL, dem deutschen Eishockey-Oberhaus, zurück. Bei den Crimmitschauern absolvierte Červený vier Zweitligaspiele, ehe die Saison 2019/20 durch den Coronavirus beendet wurde. Wir wünschen Patrik für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe in Villingen-Schwenningen. (EC/af) |
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| ESV Kaufbeuren Der ESVK in der Corona-Pandemie (DEL2) ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl äußert sich aktuell zu ein paar wichtigen Themen rund um den ESV Kaufbeuren in der Corona-Pandemie. Die wirtschaftliche Lage: "Wie für viele Familien und Unternehmen, ist es auch für den ESVK eine sehr große Herausforderung mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie umzugehen. Wir werden die letzte Spielzeit einigermaßen im Soll beenden können. Klar ist aber, uns fehlen die Einnahmen aus den beiden sicheren Playoff-Heimspielen gegen die Kassel Huskies. Diese hätten eine Planung für die neue Saison wesentlich einfacher gemacht. Auch wenn es derzeit schwierig ist, versuchen wir mit vielen Sponsoren und Partnern ins Gespräch zu kommen und mögliche Szenarien für ein Sponsoring für die kommende Spielzeit zu eruieren. Je nach Branche gestaltet sich dies im Moment natürlich auch sehr schwierig. Wir bekommen viele positive aber eben auch weniger positive Rückmeldungen. Dazu müssen wir auch bedenken, dass zwei von vier ESVK Gesellschaftern ihr Geld in der Gastronomie verdienen und diese Branche ja im Moment mit zu den am meisten betroffenen zählt. Wir denken aktuell auch darüber nach, wie wir unsere Fans mit ins Boot holen könnten und uns so eventuell eine weitere Unterstützung und sicherere Planung für die Saison 2020/2021 ermöglichen zu können. Wir haben auch schon ein paar Ideen und werden uns Anfang Mai damit auch an die Öffentlichkeit wenden." Über den ESVK: "Der ESVK wird in der kommenden Spielzeit 75 Jahre alt. Ein stolzer Geburtstag. Wahrscheinlich liegt aber die schwerste Saison Planung in der traditionsreichen Geschichte des ESV Kaufbeuren vor uns. Wir wollen dies aber gemeinsam schaffen. Ich merke immer wieder wie viele Emotionen und Leidenschaft in unserem Club stecken. Ich möchte mich bei allen Fans und Partnern bedanken, die aktuell wie eine Eins hinter dem ESVK stehen und mit vielen positiven Worten und Taten uns zuversichtlich in die Zukunft schauen lassen. Dafür gilt allen mein bester Dank." Die Dauerkarte 2020/2021: "Wir werden im Moment keine Dauerkarten verkaufen. Wir haben zwar dementsprechende Anfragen, aber es wäre jetzt wohl unseriös mit dem Verkauf zu starten, ohne im Moment nicht mal im Ansatz zu wissen, wie die Saison 2020/2021 aussehen wird." Die Lage der Liga: "Ich stehe fast tagtäglich mit den Geschäftsführern diverser Clubs in Verbindung. Das gleiche gilt auch für den Kontakt zur Liga selber in Person von Geschäftsführer Rene Rudorisch. Es wird derzeit über viele mögliche Szenarien gesprochen. Aber aktuell gehen wir noch von einem Saisonstart im September aus, solange dies nicht von der Regierung ausgeschlossen wird. Bis dahin sind es ja noch gute vier bis fünf Monate und es kann sich vieles positiv entwickeln." Die sportliche Lage: "Wir haben aktuell 9 Spieler unter Vertrag und natürlich mit Rob Pallin unseren neuen Trainer. Mit einigen Spielern sind wir uns mündlich einig, um die Verträge unterschreiben zu können, warten wir im Moment auf die „Corona-Klausel“ der DEL2. Sobald diese da ist werden wir die Verträge fixieren und auch dementsprechende Kadernews vermelden können. Klar ist, wir wollen noch einige Spieler halten und auch vermehrt den einen oder anderen Spieler aus der U20 Mannschaft in den Kader integrieren. Mit unserem neuen Trainer Rob Pallin tausche ich mich was Neuzugänge auf den offenen Kontingentpositionen angeht ebenfalls fast täglich aus." Aufstieg der U20 Mannschaft: "Dies ist eine super Geschichte in diesen schweren Zeiten, die für den ESV Kaufbeuren e.V. und auch für die GmbH eine wichtige Sache ist. Der ESV Kaufbeuren kann sehr stolz darauf sein, dass pünktlich zum 75-jährigen Vereinsjubiläum wieder alle Nachwuchsmannschaften in der jeweils höchsten Spielklasse vertreten sind. Ich möchte den Verantwortlichen um Jogi Koch und Daniel Jun auch herzlich zum erreichten Aufstieg in die DNL Division I gratulieren." (ESVK/pb) |
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| Eisbären Regensburg MASKENPFFLICHT IN BAYERN - DIE ULTIMATIVE EISBÄREN-SCHUTZMASKE (OLS) Ab 27. April gilt in Bayern Maskenpflicht im Einzelhandel und im ÖPNV. Bei den Eisbären gibt es ab sofort eine neue, im Eisbären-Design gestaltete Mund-Nasen-Schutzmasken mit Gummizug. Die Masken sind wiederverwendbar, waschbar bis 60 Grad sowie bügelfest. Die Lieferzeit beträgt ca. 10 Werktage ab der Bestellung. Der Einzelpreis beträgt nur 8,00 Euro. Beim Wochenpack mit sieben Masken kostet jede Maske 7,00 Euro. Ab 25 Masken sinkt der Preis auf 6,50. Bestellungen sind ab sofort unter www.eisbaeren-fanshop.de möglich. (EB/sd) |
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| Starbulls Rosenheim Wölzmüller GmbH neuer Starbulls Business-Partner (OLS) Großartiger Zuwachs im Starbulls Partner Bereich: Die Wölzmüller GmbH mit Firmensitz in Söchtenau wird zur kommenden Saison neuer Business-Partner der Starbulls Rosenheim. Die Wölzmüller GmbH um Geschäftsführer Martin Wölzmüller fungiert zur Spielzeit 2020/2021 als neuer Starbulls Partner der zweithöchsten Kategorie (Business-Partnerschaft). Die Kooperation mit dem Unternehmen aus der Fachrichtung Kabel- und Bauteilkonfektion beinhaltet unter anderem die Namensgebung des Starbulls U9-Nachwuchsturniers, welches bereits seit der abgelaufenen Saison den offiziellen Namen „Wölzmüller Cup“ trägt. Weiter wird die Wölzmüller GmbH auch in Form einer Bandenwerbung an der Eisfläche im Rosenheimer ROFA-Stadion präsent sein. „Unsere neue Partnerschaft mit den Starbulls ist für die Wölzmüller GmbH eine Herzensangelegenheit. Schon seit vielen Jahren sind wir regelmäßige Zuschauer im ROFA-Stadion und fiebern mit den Rosenheimer Eishockeycracks mit. Mit unserer Partnerschaft wollen wir neben dem Gesamtverein auch insbesondere den Nachwuchs, also die weltbekannte „Talentschmiede Rosenheimer Eishockey“, intensiv stärken. In guten Gesprächen mit den Verantwortlichen des Vereins haben wir schnell gespürt, dass uns in sehr vielen Punkten gleiche Auffassungen verbinden. Die Wölzmüller GmbH freut sich schon heute auf den Start der Saison 2020/2021 und will gemeinsam mit den Starbulls den Weg nach vorne gehen, sagt Wölzmüller GmbH Geschäftsführer Martin Wölzmüller. Der organisatorischer Leiter Sport der Starbulls, Ingo Dieckmann, ist stolz, dass die Starbulls Rosenheim einen weiteren starken Partner gewinnen konnten: „Es freut uns sehr, dass wir die Wölzmüller GmbH als neuen Business-Partner gewinnen und somit vom Eishockey-Standort Rosenheim überzeugen konnten. Bereits in den ersten Gesprächen mit der Wölzmüller GmbH konnte man spüren, mit welch professionellem und innovativem Unternehmen wir es hier zu tun haben. Besonders die gleichen Denkweisen beider Parteien waren für uns seit dem ersten Tag an verblüffend. Mit einer jederzeit gelebten Partnerschaft wollen wir dafür sorgen, dass der Name Wölzmüller jedem in unserer Region und darüber hinaus ein fester Begriff wird. Wir sind fest davon überzeugt, dass beide Seiten enorm von dieser Kooperation profitieren werden und freuen uns bereits heute auf die Zusammenarbeit.“ Die im Jahr 2000 gegründete Wölzmüller GmbH bietet Kabelkonfektionierungen jeglicher Art. Als Systemlieferant entwickelt, produziert und installiert das Unternehmen mit Firmensitz in Söchtenau individuelle und optimale Lösungen für elektronische Verbindungstechnik. Das Kundenprofil umfasst die Branchen Maschinenbau, Elektro- und Beleuchtungstechnik, Medizintechnik, Landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie Automatisierung und Robotik. Besonderen Fokus legt das Team um Geschäftsführer Martin Wölzmüller auf Professionalität und Präzision. Dieser Blick fürs Detail legt den Grundstein für eine Arbeitsweise, mit der die Wölzmüller GmbH in Projekten aller Art immer wieder besondere Leistungen und eine enorm hohe Kundenzufriedenheit erreicht. Das Motto der Wölzmüller GmbH lautet: „Wir erledigen unsere Arbeit gerne und mit Herzblut, denn Kabel, Stecker und deren Konfektion sind unsere Leidenschaft!“ (SBR/cs) |
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| Icefighters Leipzig Initiative „TeamSportSachsen“: Stimmen zum Erlass der Förderrichtlinie (OLN) Der Freistaat Sachsen unterstützt den Sport während der Corona-Krise mit insgesamt 20 Millionen Euro über Zuschüsse und Darlehen. Eine entsprechende Förderrichtlinie wurde durch das Innenministerium erlassen. Vereine können ab sofort über den Landessportbund Zuschüsse bis zu 10.000 Euro als Einmalzahlung beziehungsweise Darlehen zur Liquiditätssicherung in Höhe von bis zu 500.000 Euro beantragen. Bedingung für die Gewährung der Soforthilfe ist ein durch die Corona-Pandemie verursachter Liquiditätsengpass, der zu einer Existenzgefährdung des Vereins in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Für die "Corona-Soforthilfe für Sportvereine in Sachsen" stehen bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung, die nach Eingang des Antrags bearbeitet und beschieden werden. Die Gewährung von zinslosen Darlehen zur Liquiditätssicherung wird über die Sächsische Aufbaubank sichergestellt. Karsten Günther, Sprecher der Initiative „TeamSportSachsen“ und Geschäftsführer DHfK Leipzig: „Zunächst möchten wir der Staatsregierung und allen beteiligten Personen, die diese Förderrichtlinie in den letzten Tagen und Wochen auf den Weg gebracht haben, unseren Dank aussprechen. Der Austausch hat jederzeit auf Augenhöhe und mit großem Verständnis für unsere Anliegen stattgefunden. Besonders wichtig ist, dass die Maßnahmen schnell auf den Weg gebracht wurden bevor die Klubs in eine existenzbedrohende Lage geraten. Als Initiative ist es gelungen, die ersten Punkte unseres Maßnahmenkataloges in die Umsetzung zu bekommen und damit auch deutschlandweit für Anregungen zu sorgen. Jetzt gilt es, mit vereinten Kräften die weiteren Themen genauso akribisch anzugehen um die Rahmenbedingungen für den professionellen Sport so zu gestalten, dass er nach dieser Pandemie wieder auf ähnlichem Niveau und mit gleicher Vorbildwirkung stattfinden kann. „ Sandra Zimmermann, Geschäftsführerin Dresdner SC Volleyball 1898: „Wir sind mitten in einem Prozess, der jenseits erlernter Management Werkzeuge steht. Es ist gut, diesen Weg gemeinsam mit den Athleten, Trainern, Sponsoren, Fans und eben auch politischen Entscheidungsträgern zu gehen. Wir sind dankbar für die schnelle und gute Zusammenarbeit mit der sächsischen Staatsregierung. Der Teamsport in Sachsen wird gebraucht.“ Jörg Buschmann, Geschäftsführer Eispiraten Crimmitschau: "Der erste Meilenstein für die Erhaltung der sächsischen Sportclubs ist geschafft. Es zeigt sich hier, dass nicht nur der Sport, sondern auch die Politik erfolgsorientiert agiert. Wichtig ist uns nun, dass wir auch zukünftig weiter zielorientiert, gemeinsam mit der Politik und dem Freistaat Sachsen, an Projekten arbeiten und diese umsetzen." Thomas Löwe, Präsident 1. FC Lokomotive Leipzig: "Wir freuen uns über das entschlossene Handeln der Sächsischen Landesregierung sowie die konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit TeamSportSachsen. Unser Ziel muss es sein, dass kein sächsischer Verein durch diese Krise unverschuldet Insolvenz anmelden muss." André Krüll, Geschäftsführer IceFighters Leipzig: „Unser großer Dank gilt der Politik für die Unterstützung in dieser Situation. Es hilft uns, ausbleibende Einnahmen aus Zuschauer- und Sponsorenzahlungen zu kompensieren, besonders da auch jetzt in der Krise gewisse Kosten auflaufen, so zum Beispiel Mieten und Gehälter.“ Rico Gottwald, Geschäftsführer Dresden Titans: "Wir freuen uns als Verein, der sowohl Spitzen-, als auch Breitensport betreibt, enorm über die schnellen und unbürokratischen Fördermaßnahmen. Die sächsische Landesregierung lässt Sport nicht unter den Tisch fallen. Das begrüßen wir sehr. Das ist nicht selbstverständlich und dafür möchten wir uns bei den Verantwortlichen bedanken. Außerdem zeigt es, dass die gemeinsame Initiative TeamSportSachsen durch ihren Zusammenhalt gehört und unterstützt wird – ein positives Signal, dass der Sport in unserer Gesellschaft fest verankert und wichtiger Bestandteil ist." Weitere Informationen: www.sport-fuer-sachsen.de/fuer-mitglieder/vereinsberatung/corona-soforthilfe/ (TSS/kg) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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| VfE Ulm/Neu-Ulm Besondere Situationen erfordern besonders Maßnahmen! (BYL) In Zusammenarbeit mit unserem Partner S.Cool Sports ging heute eine limitierte Devils-Edition von wiederverwendbaren Mund-Nasenmasken in Produktion. Dabei ist jede Maske ein handgefertigtes Unikat aus Devils-Trikots – jede Maske ist also einmalig im Aussehen. Da in den letzten Tagen die Nachfrage nach unseres Head/Neck-Bands gestiegen ist, haben wir bei unserem Partner S.Cool Sports ebenfalls Nachschub bestellt. Der Preis für eine Mund-Nasenmaske (Devils-Edition, jede ein Unikat) sowie für das Head/Neck-Band liegt bei 15,00€. Beide Artikel können ab sofort vorbestellt werden. Wir rechnen mit einer Lieferzeit von 2 bis 3 Wochen. Mit Eurem Kauf unterstützt Ihr natürlich gleichzeitig unser Projekt #BayernligaDevils. https://www.devilshockey.de/home/mund-nasenmaske/ (VFEU/pm) |
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| EHC Zweibrücken Status Hornets April 2020 (RLSW) Wir hoffen ihr seid alle gesund und es geht euch gut. Heute geben wir ein kurzes Update zur aktuellen Situation. Auch in Zeiten von Covid 19 sind wir natürlich nicht untätig. Die Regionalliga Saison 2020/2021 wirft ihren Schatten voraus. Mit den Bisons Pforzheim nimmt der Meister der Landesliga Saison 2019/2020 sein Aufstiegsrecht wahr und wird in der kommenden Spielzeit in der Regionalliga Südwest an den Start gehen. Somit wird die Liga, aller Voraussicht mit neun Vereinen starten. Die offizielle Meldefrist der Mannschaften endet am 31.05.2020. Im Einzelnen sind das die folgenden Teams. HEC Heilbronn SC Bietigheim-Bissingen 1b EV Ravensburg EC Eppelheim Stuttgarter EC ESC Hügelsheim EKU Mannheim CFR Pforzheim EHC Zweibrücken Hier und da werden auch schon die ersten Neuzugänge der Vereine gepostet. Auch die Hornets befinden sich in aussichtsreichen Verhandlungen mit dem ein oder anderen Neuzugang. Allerdings ist die sogenannte Tinte noch nicht trocken, somit kann es noch etwas dauern, bis wir konkretes vermelden werden. Primär werden mit allen Spielern des letztjährigen Kaders Gespräche geführt. Aufgrund der aktuellen Corona Situation nicht persönlich. Die Resonanz ist sehr positiv und vielversprechend. Der Großteil der Mannschaft hat die Bereitschaft signalisiert auch in der nächsten Saison das Trikot der Hornets zu tragen. An dieser Stelle möchten wir jetzt schon erwähnen, dass sich das Gesicht des Teams etwas verändern wird. Nach heutigem Stand wird es neben den Neuzugängen auch Abgänge geben. Auch hierüber werden wir berichten, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Auch im Bereich der 1b und den Jugendmannschaften sind die Planungen am Laufen. Hier befindet sich unser Jugendobmann im fleißigen Austausch mit den entsprechenden Mannschaften sowie Trainern und Betreuern. (EHCZ/tr) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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| Adendorfer EC 1000x doppelte Retter Masken gegen doppelte Probleme beim Adendorfer EC (RLN) Handeln anstatt jammern! Dies ist derzeit das Motto beim Adendorfer EC, der sich viele Gedanken macht wie man die derzeitige schwierige Corona Situation überstehen kann. So kam die Idee einen Fanartikel anzubieten, den jeder Mensch derzeit und in Zukunft braucht: Die doppelte Retter-Maske! Diese Mund-Nasenmaske im Sublimationsdruck (Grafik anbei) besteht aus 100% Polyester mit einer Stärke von 140g/m² und Gummizügen zur Befestigung hinter den Ohren, wodurch kein Zusammenbinden hinter dem Kopf nötig ist. Des Weiteren handelt es sich hier um EU-Ware und kein Asienimport. Achtung: keine offizielle medizinische Schutzausrüstung und ohne DIN-Norm! Ab sofort können die Masken vorbestellt werden, Zahlungen sind erst beim Eintreffen der Masken fällig. Der Preis einer Maske liegt bei 6 Euro (zzgl. 2 Euro Verpackung und Versand). Ab einer einzelnen Bestellmenge von fünf Masken reduziert sich der Preis auf nur 5 Euro pro Maske (bei je nach Bestellmenge zzgl. 3 bis 8 Euro für Verpackung und Versand). Und so funktioniert die Vorbestellung: - Vorbesteller senden eine Mail mit Namen, Adresse und Anzahl der Masken an maske @adendorfer-ec.com - Nach dem Eintreffen der bestellten Masken (in ca. 3 Wochen) versendet der AEC die Überweisungsdaten für die bestellte Ware - Nach Zahlungseingang werden die Masken sofort verschickt - Zurzeit prüft der Adendorfer EC auch an einem Vertriebsweg ohne Versand, welcher nach dem Eintreffen der Masken bekannt geben wird. Der Hintergrund zur Masken Aktion und der aktuellen Corvid-19 Situation beim AEC: Die Adendorfer EC Eishockey-Betriebs UG, welche den Spielbetrieb der Regionalliga Mannschaft organisiert, hat derzeit doppelte Probleme. Zum einen weiß man noch nicht wie sich die Sponsoren wegen der Corona Krise für eine mögliche kommende Saison verhalten werden und zum anderen gibt es einen herben Rückschlag bei der Erstellung des Insolvenzplans. Die Adendorfer Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft musste im November 2019 vorsorglich die Insolvenz beim Amtsgericht Lüneburg anmelden, da das Walter-Maack-Eistadion den Betrieb wegen eines technischen Defektes nicht aufnehmen konnte. Anfang März beauftragte eine erste Gläubigerversammlung vor dem Amtsgericht den Insolvenzverwalter Christian Schreiber mit der Erstellung eines Insolvenzplan und stimmte einstimmig für eine Fortführung des Betriebes. Ziel des Insolvenzverwalters ist es nun eine Quote in Höhe einer niedrigen fünfstelligen Summe zur Ausschüttung an die Gläubiger zu verteilen, um die Insolvenz vor Beginn der neuen Spielzeit beenden zu können. Was am Anfang, auch durch angekündigte externe Hilfe, nach einer machbaren Summe aussah, wird jetzt Dank Covid-19 zu einem echten Problem. „Wir sind quasi wieder bei null“, so AEC Geschäftsführer Finn Sonntag, der sich deshalb nicht nur Sorgen um die Finanzierbarkeit der neuen Saison macht. „Wir haben einen großen Sponsorenpool, mit vielen treuen Unterstützern. Aber fast alle haben derzeit große Einbrüche und wir wissen nicht wie sich diese für die kommende Saison auswirken werden. Fragen brauchen wir zurzeit noch keinen von unseren Partnern“, so Sonntag. Eine Saison bei den Heidschnucken finanziert sich zu ca. 40% aus Sponsorengelder, 55% aus Zuschauereinnahmen und 5% aus anderen Einnahmequellen, wie auch z.B. Fanartikeln. Einen richtigen Großsponsor, der zur Unterstützung z.B. 30 000 Euro pro Jahr in der Hand nimmt gibt es im Gegensatz zu vielen anderen semiprofessionellen Mannschaften beim AEC nicht. „So ein Sponsor würde uns ein sorgenfreies Arbeiten bescheren, aber dafür fehlen uns einfach die Kontakte“, so Sonntag, der durchblicken lässt, dass derzeit insgesamt knapp 50 000 Euro fehlen, um einen ordentlichen Insolvenzplan aufstellen zu können und den Etat für die kommende Saison zu sichern. Mit dem Verkauf der bestellten 1000 Masken erzielt der AEC gleich einen doppelten Nutzen. Zum einen hilft es den AEC in dieser schweren Lage beim Insolvenzplan zu helfen und zum anderen hilft es Menschenleben zu schützen. Die doppelte Retter-Maske! Großer Dank des Adendorfer EC geht an Herrn Michael Close mit der Firma JVN Promotion, welcher sich um den Einkauf der Masken kümmert und den Erlös zu 100% der Eishockey Betriebsgesellschaft zur Verfügung stellt. (AEC/fs) |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Mittwoch 22.April 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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