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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 20.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
   
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Eisbären Berlin
Doppelheimspielwochenende vor dem Fest
(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ein doppeltes Heimspielwochenende vor der Brust. Am Freitag gibt erstmals Titelverteidiger Adler Mannheim in dieser Saison seine Visitenkarte in der Mercedes-Benz Arena ab (19:30 Uhr, Live auf Magenta Sport). Am Sonntag gastieren dann die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg in der Hauptstadt (19 Uhr, Mercedes-Benz Arena).
„Mannheim hat einen Lauf, das wissen wir, sie sind ein gutes Team“, sagte Eisbären-Chefcoach Serge Aubin nach dem Donnerstagstraining. „Wir respektieren sie, aber in den Spielen in Mannheim haben wir ihnen zu oft nur zugesehen. Wir müssen Ihnen alles was wir haben entgegensetzen. Wir müssen an uns glauben und Spaß am Arbeiten und Spielen entwickeln.“
Neben Lukas Reichel und Eric Mik (U20-WM-Vorbereitung) fehlen den Eisbären auch weiterhin Marvin Cüpper, John Ramage, André Rankel (beide Oberkörper), Leo Pföderl (Unterkörper), Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman. Thomas Reichel, am vergangenen Wochenende Debütant, wird vorerst im Eisbären-Kader verbleiben.
Zum Benefizspiel am Sonntag wird das Team der Eisbären Allstars um Kapitän Sven Felski von einigen aktuellen und prominenten Ex-Eisbären sowie NHL- und DEL-Allstars wie Daniar Dshunussow, Sebastian Elwing, Craig Streu, Derek Mayer, Andreas Renz, Mirko Lüdemann, Daniel Kreutzer, Tino Boos und Jochen Hecht verstärkt. Die Gäste von Gazprom Export Hockey werden von Ex-Weltmeister Alexei Yashin angeführt.
Während das Match gegen die Adler nahezu ausverkauft ist, gibt es sowohl noch Freikarten für die Benefiz-Partie der Allstars, als auch noch Tickets ab 15 Euro für das Spiel gegen Nürnberg. Mehr Informationen erhalten Interessierte wie immer über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und online unter www.eisbaeren.de/ticketshop!
  
    
Düsseldorfer EG
DEG am Wochenende: Derby in Krefeld und gegen den Spitzenreiter
(DEL)  Für die Düsseldorfer EG geht es nach dem Sieg gegen Bremerhaven am morgigen Freitag, 20. Dezember, schon weiter. Bei den Krefeld Pinguinen kommt es um 19.30 Uhr zum kleinen Derby. Zwei Tage später steht das nächste Duell mit dem Spitzenreiter aus München an (22. Dezember, 16.30 Uhr).
  
    
Straubing Tigers
Spielerfrauen der Straubing Tigers unterstützen das Thomas Wiser Haus
(DEL)  Im Rahmen ihrer vorweihnachtlichen Benefizaktion unterstützen die Frauen und Freundinnen der Spieler der Straubing Tigers in diesem Jahr das Thomas Wiser Haus, welches die Trägerschaft für das ehemalige Kreiskinderhaus in der Donaugasse 40 in Straubing übernommen hat.
Bisher wurde das Kreiskinderhaus Straubing vom Landkreis Straubing-Bogen als Regiebetrieb geführt. Zum 1. September ging es in das Thomas Wiser Haus über, dessen Träger die Dechant Wiser'sche Erziehungsanstalt für arme Kinder in Regenstauf ist. Grundlage der Arbeit im Thomas Wiser Haus ist es, den Kindern liebevolle Zuwendung, Sicherheit und klare Grenzen zu geben. Ziel ist es, sie in ihrer individuellen Entwicklung zu erleben, zu fördern und sie zu befähigen, sich in die Gesellschaft positiv zu integrieren.
Aktuell werden in der Einrichtung 24 Jungen und Mädchen in drei Gruppen betreut, zwei Kinderwohngruppen (Raphael & Klara) und eine Jugendwohngruppe, jeweils mit 8 Plätzen. Zum gesamten Thomas Wiser Haus gehören noch 18 weitere Gruppen, unter anderem thematisch sehr ausdifferenzierte Projekte wie z.B. eine Gruppe für Mädchen mit Essstörungen, eine Gruppe für minderjährige Schwangere bzw. Mütter oder eine Kleinstkindergruppe für Mädchen und Jungen im Alter von 0-6 Jahren.
In den letzten Wochen haben die Frauen und Freundinnen der Spieler der Straubing Tigers intern für die Kinder im ehemaligen Kreiskinderhaus gesammelt Doch damit nicht genug, die Straubing Tigers beteiligten sich ebenfalls an der Aktion und ermöglichen den Kindern den Besuch des Heimspiels gegen die Schwenninger Wild Wings am 02.02.2020. Zusätzlich wurden auch die Fans der Straubing Tigers in die Aktion eingebunden: Die Frauen und Freundinnen der Spieler starteten im Vorfeld des Heimspiels gegen die Grizzlys Wolfsburg einen Aufruf zur Sammlung von Geschenken für die Kinder des Thomas Wiser Hauses, dem in überwältigender Art und Weise nachgekommen wurde.
Die gesammelten Geschenke wurden von einer Abordnung der Spielerfrauen am vergangenen Mittwoch, den 18.12.2019, an Erziehungsleiter Franz Raschof und die Kinder des Thomas Wiser Hauses übergeben: Ein Event-Gutschein im Wert von 350€ sowie persönliche Geschenke und Straubingschecks im Wert von 100€ von den Spielerfrauen, von den Fans der Straubing Tigers ein Kleinbus voller Sachspenden und weitere Geschenke, die durch Bargeldspenden in das „Spartigerschwein“ erworben werden konnten. Hinzu kamen noch die Gutscheine für den Besuch des Heimspiels der Straubing Tigers gegen die Schwenninger Wild Wings am 02.02.2020.
Caroline Schönberger, Ehefrau von Kapitän Sandro Schönberger über den Erfolg der diesjährigen Benefizaktion: „Wir Spielerfrauen fühlen uns in Straubing sehr wohl, jede von uns wurde von Anfang an hier gut aufgenommen und wir genießen die familiäre Atmosphäre der Stadt. Da ist es für uns selbstverständlich, uns in die Gemeinschaft einzubringen, etwas zurückzugeben und die zu unterstützen, die Hilfe brauchen.“
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Besinnliche Zeit? Von wegen! Eispiraten gegen Dresden und Ravensburg gefordert
(DEL2)  Weihnachten steht vor der Tür. Für die meisten bedeutet dies, dass die besinnliche Zeit eingeläutet wird – Nicht aber bei den Eispiraten! Zunächst treffen die Westsachsen morgen Abend in der EnergieVerbund Arena auf die Dresdner Eislöwen (20.12.2019 – 19:30 Uhr). Nach dem Sachsenderby sind die Westsachsen am Sonntag gleich erneut gefordert. Denn mit den Ravensburg Towerstars kommt kein geringerer Gegner, als der amtierende Meister in den Sahnpark (22.12.2019 – 17:00 Uhr).
„Derbys sind immer etwas Besonderes. Solche Spiele machen immer Spaß“, sagt Cheftrainer Danny Naud, dessen Team morgen bei den Dresdner Eislöwen gefordert ist. „Es wird ein schweres Spiel, denn Dresden ist gut drauf“. Erst am Dienstag stand für die Rivalen aus der sächsischen Landeshauptstadt das letzte Spiel an. Im Penaltyschießen sicherten sich die Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers zwei Punkte im Kampf um die Pre-Playoffs. Dort wollen die Eispiraten auch hin und somit geht es für beide Teams am Freitag um „Big Points“, schließlich trennen die Dresdner (36) und die Crimmitschauer (34) nur zwei Punkte.
Das Prunkstück der Rossi-Mannschaft ist dabei der Angriff. Mit 104 Treffern stellen die Dresdner die drittbeste Offensive der Liga. „Sie haben gute Stürmer, die richtig Druck machen und wissen wo das Tor steht“, analysiert Naud, ist sich aber sicher: „Wenn wir defensiv gut stehen und clever agieren, dann können wir dort punkten“. Dabei geht es vor allem darum, den besten Scorern Mario Lamoureux, Jordan Knackstedt, Nick Huard und Dale Mitchell Einhalt zu gebieten.
Am Sonntag kommt es dann zum Duell mit den Ravensburg Towerstars. Während die Eispiraten das erste Aufeinandertreffen im Sahnpark mit 0:5 verloren, konnten die Crimmitschauer bei den Schwaben mit 4:3 nach Penaltyschießen gewinnen. Nauds Truppe will nun auch Zuhause gegen das Team von Rich Chernomaz punkten, warnt aber: „Ravensburg hat einen tiefen Kader und jede Menge Qualität“. Doch der 57-Jährige sah zuletzt ein Spiel auf Augenhöhe und weiß, dass seine Mannschaft in der Lage ist, den amtierenden Meister erneut zu besiegen.
Mit 45 Zählern rangieren die Towerstars aktuell auf Platz fünf der DEL2-Tabelle, mussten in den letzten Wochen aber immer wieder personelle Rückschläge hinnehmen. Neben dem ständigen Wechseln der Kontingentstellen und dem Weggang von Trainer Tomek Valtonen müssen die Ravensburger aktuell auf einige Leistungsträger verzichten. Neben Thomas Merl und Tero Koskiranta fehlen den Towerstars nun auch noch David Zucker und Pawel Dronia. Topscorer der Baden-Württemberger sind aktuell Robin Just (29), Sören Sturm (28), Jakub Svoboda (26) und Andreas Driendl (25), welche im Moment an den Ketten zerren und die Towerstars immer wieder jubeln lassen.
Dass die Eispiraten Crimmitschau nach dem vergangenen Wochenende Personalsorgen haben, ist nichts neues. So müssen Danny Naud und Fabian Dahlem morgen auf Vincent Schlenker, Alex Wideman und Carl Hudson definitiv verzichten. Dafür rückt Ole Olleff nach seiner Oberkörperverletzung wieder ins Aufgebot der Westsachsen, bei Austin Fyten wird es hingegen eine kurzfristige Entscheidung geben, ob er morgen bereits spielt oder nicht. Mit dabei sind auch zwei neue Gesichter. Bremerhavens Luca Gläser wird die Eispiraten an diesem Wochenende per Förderlizenz unterstützen, Tomáš Knotek wurde heute als Try-Out-Spieler vorgestellt. Beide fühlen sich im Sturm heimisch und wollen gleich am Wochenende zeigen, dass sie Tore schießen können.
  
   
Dresdner Eislöwen
Das nächste Sachsenderby steht an
(DEL2)  Zum Auftakt in die spielintensive Phase empfangen die Dresdner Eislöwen die Eispiraten Crimmitschau zum Sachsenderby. Am Sonntag reisen die Blau-Weißen zum derzeitigen Spitzenreiter nach Kassel. Zum Heimspiel werden am Nachwuchspavillon vom Eissportclub Dresden e.V. Lose verkauft. Als Hauptgewinn gibt es zwei VIP-Tickets für ein Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der EnergieVerbund Arena zu gewinnen. Ein Los wird 2,00 Euro und drei Lose 5,00 Euro kosten.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Gerade das Derby gegen Crimmitschau ist etwas Besonderes, denn dies war für mich mein erstes Spiel als Eislöwen-Trainer. Ich freue mich sehr auf die Partie und die Jungs sind heiß auf das Duell. Crimmitschau hat individuell viele starke Spieler. Wenn die Mannschaft in Schwung kommt, sind die Eispiraten sehr gefährlich.“
Timo Walther: „Zum ersten Mal seit ich in Dresden spiele, haben wir eine gute Derby-Bilanz. Diese gilt es natürlich auszubauen. Damit wir nicht wieder den Start in die Partie verschlafen, müssen wir uns noch besser fokussieren und hoch konzentriert das Spiel bestreiten.
Am Freitag, 20. Dezember um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Eispiraten Crimmitschau zum Westminster Gameday in der EnergieVerbund Arena. Die Partie wird geleitet von den HSR Lukas Kohlmüller und Carsten Lenhart. Kassen und Arenatüren öffnen um 18.00 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Karten sind nach derzeitigem Stand noch an der Abendkasse verfügbar. Das DEL2-Punktspiel bei den EC Kassel Huskies am Sonntag, 22. Dezember beginnt um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live.
  
   
EC Kassel Huskies
Großer Verkaufstag am Samstag im Fanshop an der Eissporthalle
(DEL2)  Die Kassel Huskies laden am kommenden Samstag, 21.12, von 11 bis 16 Uhr zum großen Verkaufstag in den Fanshop an der Eissporthalle ein. Neben Tickets und Fanartikeln, die zum Teil brandneu am Samstag eintreffen, werden auch einige Gameworn-Trikots aus den vergangenen Jahren angeboten.
Gerne können Fans am Samstag auch beim Training der Huskies zuschauen. Trainer Tim Kehler bittet seine Mannschaft von 12.15 bis 13.15 Uhr aufs Eis. Ab 14 Uhr werden dann auch ein paar Spieler im Fanshop vorbeischauen und für Fotos und Autogramme zur Verfügung stehen.
Des Weiteren wird es ab 13 Uhr auch Essen und Getränke vor dem Shop geben. Vorbeikommen lohnt sich also!
 
    
Oberliga Nord
    
ESC Moskitos Essen
Saale Bulls kommen zum letzten Heimspiel des Jahres an den  Westbahnhof - Sonntag Derby beim EV Duisburg
(OLN)  Ehe die Wohnbau Moskitos zum Derby beim EV Duisburg (Sonntag, 18.30 Uhr) antreten, steigt das letzte Heimspiel des Jahres 2019. Am Freitagabend (20 Uhr) sind die Saale Bulls aus Halle am Westbahnhof zu Gast.
Ein Gegner, der in den letzten fünf Partien nur vom Herner EV nach Overtime bezwungen
werden konnte - und gegen den die Moskitos in der laufenden Saison noch keinen Grund zur
Freude hatten. Beide bisherigen Aufeinandertreffen entschieden die Bulls mit 4:1 zu ihren
Gunsten.
Halle steht derzeit auf dem vierten Tabellenplatz. Die Moskitos, die am vergangenen
Sonntag im Heimspiel gegen die Icefighters Leipzig eine starke Leistung zeigten, am Ende
aber unglücklich mit 4:5 nach Overtime verloren, belegen nach 23 Spieltagen den Pre-
Playoff-Rang zehn.
Auf dem Papier sind die Essener entsprechend auch im Rhein-Ruhr-Duell am Sonntag der
Außenseiter. Duisburg sammelte bislang neun Punkte mehr und steht auf dem siebten
Platz. Doch ein Derby schreibt bekanntlich seine eigenen Gesetze - dass dies nicht nur eine
leere Phrase ist, bewies der ESC bereits zweimal in dieser Spielzeit auf eindrucksvolle Art
und Weise.
Im ersten Duell mit Duisburg wirbelten die Moskitos auswärts mit 6:2 über den EVD hinweg.
Deutlich mehr Spannung brachte die zweite Begegnung der Revier-Rivalen, in der die
Moskitos eine knappe 3:2-Führung am Ende über die Zeit verteidigten.
Die Füchse fuhren in den vergangenen sieben Partien zwar nur einen Sieg ein, haben sich
aber Anfang dieser Woche namhaft verstärkt. Als Ersatz für den abgewanderten Pavel
Pisarik verpflichtete Duisburg den Amerikaner Kyle Gibbons als Import.
Ein Spieler, den der Verein in einer Mitteilung selbst als „Hochkaräter“ bezeichnete - und
das nicht ohne Grund. 2018 führte er den Deggendorfer SC zum Aufstieg in die DEL2.
Insgesamt lief Gibbons drei Jahre für den Süd-Oberligisten auf. Dabei sammelte er 268
Scorerpunkte.
Das sagt Larry Suarez, Chefcoach der Moskitos: „Wir werden alle Umstände, die wir nicht
beeinflussen können, ausblenden, keine Ausreden suchen und in beiden Spielen alles für
den Sieg geben - so wie immer. Duisburg wird nach den zwei verlorenen Derbys gegen uns
sicherlich auf eine Revanche brennen. Ich denke, derjenige, der mehr für den Sieg
investiert, wird gewinnen. Wir müssen uns in jeden Zweikampf und jeden Schuss werfen.
Das gleiche gilt natürlich auch im Spiel gegen die Saale Bulls, die eine sehr starke
Mannschaft haben. Die Jungs arbeiten Tag für Tag hart. Aber jetzt müssen wir versuchen,
noch mal eine Schippe draufzulegen.“
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TSV Erding
Punkte-Konto muss weiter aufgefüllt werden
(BYL)  Die Erding Gladiators haben wieder Tuchfühlung zu Platz sechs. 
Nur nicht locker lassen heißt es jetzt für die Truppe von Trainer Thomas 
Vogl. Heute Abend (20 Uhr) in Schongau und am Sonntag (18 Uhr) daheim 
gegen Geretsried soll gepunktet werden, um das eigene Konto aufzufüllen 
und die Konkurrenz unter Druck zu setzen.
Von der Papierform her sind die Gladiators in beiden Spielen der 
Favorit. Schongau liegt derzeit gleichauf mit Dorfen auf dem letzten 
Tabellenplatz. Geretsried ist Neunter und musste vergangene Woche im 
Nachholspiel gegen Erding eine 1:6-Heimniederlage hinnehmen.
Doch ganz so einfach wird es sicherlich nicht werden, denn die 
personelle Situation bei den Gladiators ist alles andere als 
berauschend. Martin Dürr, Sebastian Lachner, Xaver Magg, Konstantin 
Mühlbauer, Christian Poetzel und Philipp Spindler stehen auf der 
Verletztenliste. Da die U 20 heute ein ganz wichtiges Heimspiel gegen 
den EHC München hat, steht auch kein Nachwuchsspieler zur Verfügung. 
Sebastian Schwarz, der bislang alle 20 Punktspiele bestritten und 19 Mal 
gepunktet hat, fehlt aus beruflichen Gründen. Stefan Groß hat sich indes 
wieder zurück zum EV Moosburg verabschiedet. „Bayernliga ist aus 
beruflichen beziehungsweise privaten Gründen nicht mehr möglich“, sagt 
der 22-Jährige, dem die Gladiators trotz Personalknappheit keine Steine 
in den Weg legen. Gut, dass Neuzugang Marko Babic eingesetzt werden 
kann, nachdem der EC Pfaffenhofen die Freigabe erteilt hat und der Pass 
eingetroffen ist. Lars Bernhardt will es nach überstandener 
Leistenverletzung wieder probieren.
„Wir haben sehr wenig Spieler, ich glaube nicht, dass wir drei komplette 
Blöcke zusammenbekommen“, befürchtet Trainer Vogl, der bekennt: „Wir 
fahren mit gemischten Gefühlen nach Schongau.“ Aber an der Situation 
könne man nun mal nichts ändern. „Wir müssen das Beste daraus machen, 
das heißt, wir müssen clever spielen, defensiv gut stehen und vorne 
unsere Chancen nutzen“, gibt der Coach die Marschrichtung vor und ist 
sich sicher: „Wenn sich die Mannschaft an die Taktik hält, dann werden 
wir gewinnen, aber es wird ein sehr hartes Stück Arbeit.“
Auch Geretsried dürfe man nicht unterschätzen. „Wir haben gesehen, wie 
stark die sind. Das war sicherlich kein 6:1-Spiel, das war vom Verlauf 
her bedeutend knapper“, warnt Vogl. Natürlich sei ein Heimsieg gegen die 
River Rats Pflicht, „aber du kannst in dieser Liga gegen jeden 
verlieren, wenn du dich nicht hundertprozentig konzentrierst“. Und noch 
einen Tipp hat Vogl parat: „Nicht auf die Tabelle schauen und rechnen, 
sondern gewinnen.“
  
    
TEV Miesbach
TEV empfängt die Mighty Dogs zum Heimspiel
(BYL)  Nach zuletzt 2 wichtigen Siegen und der Tabellenführung, empfängt unsere Mannschaft am Freitag den 20.12. den 11.Platzierten aus Schweinfurt. Spielbeginn im Miesbacher Eisstadion ist um 20:00 Uhr. In den vorletzten Heimspiel der Bayernliga Vorrunde, will unsere Mannschaft den Schwung in die Verzahnungsrunde mitnehmen und auch gegen Schweinfurt, sowie auswärts am Sonntag (22.12) gegen Landsberg die volle Punktzahl mitnehmen. Der TEV Miesbach ist Zuhause weiterhin ungeschlagen nach regulärer Spielzeit, dabei gilt es die Intensität weiter hochzuhalten und den Rhythmus der zuletzt starken Auftritte beizubehalten. Headcoach Peter Kathan muss voraussichtlich weiter auf Filip Kokoska verzichten, sowie auf die langzeitverletzten Stephan Stiebinger, Thomas Amann und den kürzlich an der Hand verletzten Mäx Hüsken.
Die Mighty Dogs sind momentan auf dem 11. Tabellenplatz mit 18 Punkten zu finden. Wie auch in der letzten Saison werden die Schweinfurter nicht an der Verzahnungsrunde teilnehmen. Vor Saisonbeginn befand sich der Mannschaftskader im totalen Umbruch. 8 Neuzugänge konnten präsentiert werden, wobei 10 Spieler den Verein verlassen haben. Nach dem Saisonaus der Kissinger Wölfe wechselten nach Tilmann Pfister, Semjon Bär, Jona Schneider, Kevin Marquardt auch noch Eugen Nold nach Schweinfurt. Am vergangenen Freitag waren die Mighty Dogs spielfrei und am Sonntag empfing man im Icedome die Erding Gladiators. Das Match fand in der regulären Spielzeit keine Entscheidung, nach 60 Spielminuten stand es 4:4. Nach Penaltyschießen konnten die Gladiators den Zusatzpunkt aus Schweinfurt entführen. Die interne Scorerwertung der Mighty Dogs führt Jan Kouba mit 28 Punkten (10 Tore / 18 Assi) gefolgt von Jonas Manger (12 Tore / 15 Assi) ab. Der kanadische Neuzugang Jeff Murray brachte es bis jetzt auf 21 Punkte (14 Tore und 7 Assi). Die Mannen von Cheftrainer Kathan sind mit den eigenen Fans im Rücken, heiß auf den nächsten Sieg. „ Bis zum Start der Verzahnungsrunde haben wir aufgrund des Rückzugs von Bad Kissingen nur noch vier Spiele, deshalb gilt es intensiv zu trainieren und die Spannung hochzuhalten, da alles dann wieder bei null beginnt. Schweinfurt hat nachgelegt für die Abstiegsrunde und wird die verbleibenden Spiele nutzen um sich einzuspielen,“ erwartet Kathan einen motivierten Gegner. Weiter geht’s am Sonntag, 22.12. mit dem Auswärtsspiel gegen Landsberg. Bully ist um 18:30 Uhr.
  
    
TSV Peißenberg
Die Eishackler vor entscheidenden Wochen
(BYL)  So langsam biegt man auf die Zwischenziel-Gerade ein. Es sind nur noch Fünf Spiele in denen die „Eishackler“ ihren Zwischenrundenplatz sicherstellen können und das schöne ist. Alles liegt in eigener Hand. Die Frage wird sein. Wo platziert man sich hier am besten? Man sollte noch versuchen, sich den ein oder anderen Platz nach oben zu erkämpfen. Klar. Der erste Platz wird es nicht mehr aber vielleicht noch der 4. oder sogar der 3. Platz scheinen noch möglich und bei nur 6 Punkten Abstand, liegt auch der 2. Tabellenplatz in aussichtsreicher Position. So selbstbewusst sollte man dann doch sein, bei den erzielten Ergebnissen gegen die Topteams. Die Früchte sind langsam reif, also sollte man sich bemühen diese auch so schnell wie möglich zu ernten, bevor es andere machen.
Das wäre ein absolutes „Zuckerl“, für diese Grandiose Hinrunde dieser jungen Mannschaft.
Mit dem EHC Königsbrunn kommt der derzeit 8. Platzierte an die Ammer. Bei 24 erreichten Punkten liegen die „Pinguine“ noch sieben Punkte hinter dem 6. Platz, den derzeit Landsberg innehat. Wenn man sich diese Tabelle so anschaut dann hält diese absolutes versprechen auf ein spannendes Finish um den 6. Platz. 6. Landsberg mit 31 Punkten, 7. Erding mit 29 Punkten und eben Königsbrunn 8. mit 24 Punkten, selbst Geretsried kann sich noch Hoffnungen machen auf den 6. Platz mit ihren 22 Punkten.
Die letzten Ergebnisse der Königsbrunner lassen auch deutlich aufhorchen. In Waldkraiburg gewannen sie das Gastspiel mit 5:3 und vergangene Woche gelang der 5:4 Sieg gegen Landsberg.
Einen absoluten Kracher verpflichteten die „Pinguine“ in dieser Transferphase. Mit Anton Zimmer schnappte man sich den Vereinslosen ehemaligen Bad Kissinger. Der zwar viel Trainingsrückstand hat, aber dessen Qualität unumstritten ist. Die beiden Topscorer beim EHC sind der Tscheche Jakub Sramek (20 Tore, 18 Assists) und Hayden Trupp (9 Tore, 20 Assists). In Königsbrunn konnten die „Eishackler“ mit 7:4 verdient gewinnen. Das will man auch im Heimspiel bestätigen.
Am Sonntag geht`s nach Pfaffenhofen. Dort erwarten uns die „Ice Hogs“, diese könnten sogar rechnerisch auch noch 6. werden. Bei 12 Punkten Abstand, aber eine eher unrealistische Aufgabe. Sag im Eishockey aber niemals nie. Für die „Eishackler“ gilt es hier den 3:0 Heimsieg aus der Hinrunde zu bestätigen und wichtige drei Punkte in diesem Spiel zu holen.
  
    
EC Pfaffenhofen
ECP trifft auf zwei weitere Spitzenteams - Heute in Waldkraiburg und Sonntag zuhause gegen Peißenberg
(BYL)  Nach Miesbach und Klostersee bekommt  es der EC Pfaffenhofen am Wochenende mit zwei weiteren Teams aus den oberen Tabellenregionen zu tun. Am heutigen Freitag (20 Uhr) treten die Pfaffenhofener beim EHC Waldkraiburg an und erwarten dann am Sonntag (17:30 Uhr) den TSV Peißenberg zum Gastspiel an der Ilm.
Der EHC Waldkraiburg liegt derzeit auf dem 2.Tabellenplatz und hat die Qualifikation für die obere Zwischenrunde bei 12 Punkten Vorsprung auf Platz sieben praktisch schon in der Tasche. Lange Zeit lag der Oberligaabsteiger sogar souverän an der Tabellenspitze, ehe die Löwen  von Miesbach abgelöst wurden. Nach einer kleinen Schwächephase mit zuletzt drei Niederlagen in Folge, will der EHC rechtzeitig vor Beginn der Zwischenrunde wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einem Sieg gegen den ECP soll nun der Anfang gemacht werden. Im Hinspiel lieferten die Eishogs dem damaligen Tabellenführer einen großen Kampf und unterlagen trotz deutlich positivem Schussverhältnis nur denkbar knapp mit 2:3. Allerdings hatte Chris Heid damals noch fast seinen gesamten Kader zur Verfügung. Aufgrund der Verletzungsmisere, der Sperre von Fabian Eder und der Trennung von Marco Babic kann der ECP-Coach seit Wochen jedoch nur noch einen Rumpfkader mit nicht einmal drei Blöcken aufbieten.. Unter diesen Voraussetzungen sind die Eishogs sowohl in Waldkraiburg als auch gegen Peißenberg nur krasser Außenseiter, auch wenn der TSV zuletzt mit einigen Problemen zu kämpfen hatte. Noch haben die Eishackler auf Platz 5  einen scheinbar sicheren Vorsprung auf Rang sieben. Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen sitzen ihnen die Verfolger aber inzwischen im Nacken, so dass sich die Peißenberger vor allem gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte eigentlich keinen Ausrutscher mehr leisten können. Nachdem der Kanadier Brandon Morley derzeit wegen einer Verletzung ausfällt, ruhen die Hoffnungen des TSV  auf den Torinstinkt des Tschechen Lukas Novacek, der mit 21 Treffern zu den Toptorjägern der Liga zählt. Die Eishogs haben diese Saison schon mehrmals gezeigt, dass sie trotz aller Probleme immer in der Lage sind, auch den Topteams der Bayernliga Schwierigkeiten zu bereiten. Gegen Peißenberg möchten sie es am liebsten ein weiteres Mal unter Beweis stellen.   
  
    
EA Schongau
Mit vielen Fragezeichen in die beiden Vorweihnachtspiele
(BYL)  Im großen Kader der Mammuts zum Saisonbeginn tun sich derzeit große Lücken auf. Wenn angeschlagene Spieler geschont werden müssen und berufliche Verpflichtungen  anstehen, kann es beim Training der Mammuts schon einmal sehr übersichtlich auf dem Eis werden.
Doch noch gibt man sich optimistisch, dass bis zum Wochenende der ein oder andere Spieler wieder auflaufen kann und das Team für die anstehenden Aufgaben unterstützt.
Für die EA Schongau ist die Motivation inzwischen klar auf „Selbstvertrauen sammeln“  für die kommende Abstiegsrunde gelegt, die beiden Kontrahenten des Wochenendes müssen jedoch eindeutig punkten, um mit dieser Runde eben nichts am Hut zu haben.
Der TSV Erding hat mit 29 Punkten als 7. der Tabelle engen Kontakt zum 6. aus Landsberg (31 Punkte).
Im Hinspiel rang die EAS den Gladiatoren einen Punkt ab und musste sich erst in der Verlängerung mit 3 : 2 geschlagen geben .
Erding ist eines der torhungrigsten Teams der Liga und hat schon 84 Tore erzielt.  Toptorjäger ist Daniel Krzizok mit 20 Treffern ( 30 Punkte), der die interne Scorerliste vor Philipp Michl (12 Tore / 17 Assists)  und Florian Zimmermann ( 10/16) und den  Verteidigern Sebastian Schwarz (5/21) und Mark Waldhausen (7/13) anführt.  Auch der neue Kontingentspieler Jamie Hill hat sich gut eingeführt und hat nach 4 Partien schon 2 Tore und 6 Vorlagen auf dem Konto. Nr 1 im Tor ist Christoph Schedlbauer, der vor der Saison aus Landsberg kam.
Der EHC Klostersee musste beim Hinspiel alle Punkte in Schongau lassen ( 4 : 3), hat sich aber inzwischen mit 35 Punkte auf dem Konto bis auf Rang 4 vorgearbeitet.   Allerdings können sich die Grafinger  dort noch lange nicht ausruhen, die Verfolger sind noch in Reichweite.
16 Punkte hat de EHC auf eigenen Eis erkämpft. Einen Stärke des Teams von Trainer Quinlan ist der ausgeglichene und erfahrene Kader.
Interner Topscorer ist Gennaro Hördt mit 12 Toren und 15 Vorlagen vor Philipp Quinlan (10/15) und Ex-NHL-Crack Bob Wren (10/14), dem Dreh-und Angelpunkt des Grafinger Powerplays.
Aber auch Florian Gaschke (7/16) und Raphael Kaefer (12/8)  und Verteidiger Nicolai Quinlan (4 / 10) gehören   zu den Aktivposten. Im Tor ist Dominik Gräubig gesetzt.
  
    
ERSC Amberg
Duell der Superlative steigt beim ERSC Amberg
(BLL)  Die mit Abstand beste Defensive der Liga gegen den schussgewaltigsten Angriff, der Tabellenzweite gegen den Spitzenreiter - ideale Basis für ein spannendes Eishockey-Match. Ein schlechtes Omen könnte die Freude im Amberger Lager trüben.
Das Duell der Superlative steigt am Freitag, 20. Dezember, ab 20 Uhr in der Eishalle am Schanzl, wenn die ERSC-Löwen den ESC Haßfurt fordern.
Die Vorrunde der Eishockey-Landesliga geht ihrem Ende entgegen. In der Gruppe 1 sind bereits erste Entscheidungen gefallen. Haßfurt in der "Pole-Position" und der ERSC Amberg haben als absolut dominierende Teams die Teilnahme an der Aufstiegsrunde vorzeitig gebucht und bestreiten am Freitag, 20 Uhr, das "Gipfeltreffen" im Stadion am Schanzl.
Sieben Siege am Stück kann der ERSC aktuell präsentieren, das haben in dieser Saison außerdem nur zwei Teams geschafft: Haßfurt und Moosburg - und für beide war die Serie nach dem ominösen siebten Sieg gerissen. Schlechtes Omen also für die Löwen, aber nur, wenn man an so etwas glaubt. Bei einem weiteren Erfolg in der regulären Spielzeit würde der ERSC - mit zwei Partien weniger - die Tabellenführung von den Franken übernehmen und könnte auf einen Hattrick in Sachen "Vorrundenmeisterschaft" hinsteuern.
Beide Teams werden das Spiel als Sieger verlassen wollen und nichts verschenken, steht doch zumindest eine Menge Prestige im Raum. Die Amberger wollen sich zudem für die knappe 5:6-Hinspielniederlage revanchieren - das bisher einzige Spiel, in dem der ERSC ohne Punkt geblieben ist.
Die Stärken des Gegners sind hinlänglich bekannt. Haßfurt besitzt eine enorme Offensivstärke, lässt vor allem Überzahlmöglichkeiten kaum ungenutzt. Ein häufiger Strafbankbesuch kann gegen die Hawks dann schon ins Hintertreffen führen. Dreh- und Angelpunkt ist Offensivverteidiger Daniel Hora, der eine Großzahl der Angriffe einleitet und viele davon selbst auch erfolgreich abschließt.
Zu den üblichen Verdächtigen in Sachen "Torfabrik" gehören weiterhin Jan Trübenekr, Michal Babkovic oder David Hornak. Zuletzt konnte Trainer Volker Hartmann mit Matthias Kohl und Christian Masel von den "abgestürzten" Kissinger Wölfen noch zwei Allrounder an den großen Anger lotsen und die Verantwortung auf dem Eis zusätzlich auf weitere Schultern verteilen. Auffallend ist zwar immer noch die große Anzahl an Gegentoren für die Hawks - aber was soll´s, wenn man selbst genügend schießt? Amberg präsentierte sich zuletzt gut in Schuss, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber die 20 Volltreffer gegen Selb sollte man - trotz der teils tollen Qualität - nicht überbewerten, denn die Gegenwehrmöglichkeiten der Wölfe schienen schon etwas limitiert.
Was dabei immer wieder auffällt, ist die Vielseitigkeit im ERSC-Spiel, denn die bisher 81 Löwentore verteilen sich auf 14 Schützen, und selbst die Torhüter Metz und Engmann binden sich in den Spielaufbau mit ein, haben zusammen bereits fünf Scorerpunkte.
Personell scheint Heilman wieder mit Allrounder Daniel Krieger ("Ich will unbedingt dabei sein") rechnen zu können. Allerdings muss der Coach eventuell umdisponieren, weil während der Woche neben Oliver Engmann auch Topscorer Felix Köbele erkrankt waren.
  
    
ERC Lechbruck
ERC Lechbruck empfängt die SG Oberstdorf/Sonthofen
(BBZL)  Die Flößer haben am Sonntag den aktuellen Tabellendritten, die SG Oberstdorf/Sonthofen im Lechparkstadion zu Gast. Nach der Niederlage im Penaltyschießen gegen den ESV Türkheim ist der ERC nun unter Zugzwang und will das letzte Heimspiel im Jahr 2019 erfolgreich gestalten. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Die Oberallgäuer stehen momentan mit 21 Punkten einen Platz vor den Lechern, allerdings mit zwei Spielen mehr auf dem Konto. Zuletzt gab es eine deutliche 4:10-Niederlage bei der SG Lindenberg/Lindau. Vor der Saison verstärkten sich die Oberstdorfer mit Torhüter Clemens Specht (EV Ravensburg Junioren), Stürmer Marco Reinholz (ERC Ingolstadt 1b) und den zuletzt inaktiven Verteidigern Christof Wagner und Benjamin Vorgeitz. Verlassen haben das Team hingegen die Verteidiger Lukas Linnartz und Philipp Kohler in Richtung Kempten. Die SG Oberstdorf/Sonthofen erlebte in den vergangenen Wochen einen Aufwärtstrend und diesen will die Mannschaft von SG-Trainer Erik Fabian auch in Lechbruck bestätigen. Das Ziel ist es, so lange wie möglich um den Play-Off-Einzug mitzuspielen.
Beim ERC Lechbruck geht der Blick voraus. Während der Woche wurde sehr gut trainiert, die Stimmung in der Mannschaft passt und nun will die Mannschaft von ERC-Coach Jörg Peters gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen ihre Heimstärke zeigen und die drei Punkte im Lechpark behalten. Außer den bekannten Ausfällen von Florian Graml und Christoph Hack werden die Lecher voraussichtlich in Bestbesetzung antreten können. Mit einem Sieg kann der ERC an Oberstdorf/Sonthofen vorbeiziehen und in der Tabelle wieder nach oben klettern.
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären beschließen 2019 am Airpark
(RLSW)  Zum letzten Spiel des Jahres reisen die Eisbären am Samstag zu den Baden Rhinos, um ab 19.30 Uhr nicht nur auf den Tabellennachbarn, sondern auch auf zahlreiche alte Bekannte zu treffen.
Die Baden Rhinos sind gut in die Saison gestartet und lagen lange auf dem zweiten Tabellenplatz. Doch mit vier Niederlagen in Folge hat man die gute Ausgangsposition verspielt und steht nun auf dem 4. Rang, von den Verfolgern gejagt. Vor allem die klare 0:9 Niederlage am vergangenen Wochenende hat den Rhinos zugesetzt, so dass man von kämpferischen Gastgebern ausgehen muss, die eine Reaktion zeigen wollen. Zudem kommt weiter Brisanz in die Partie, da mit Richard Drewniak und einigen Feldspielern zahlreiche Ex-Eisbären nun am Baden Airpark spielen.
Die Formkurve der Eisbären zeigt dagegen nach oben. Nach ihrer Niederlagenserie haben sich die Eisbären nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen auf Platz 7 wieder stabilisiert, 3 der letzte 5 Spiele gewonnen und sind nun in Schlagdistanz auf einen Play-Off-Platz, den aktuell noch die Baden Rhinos innehaben. Im direkten Vergleich treffen sich die beiden Teams in den letzten Jahren stets auf Augenhöhe und da man im ersten Spiel der Saison den Rhinos nach knapp unterlegen war, käme die Revanche zum Jahresabschluss exakt zur richtigen Zeit, um bis auf einen Punkt an die Rhinos heran zu rücken.
  
    
EC Eppelheim 1b
Bärlis empfangen Black Eagles
(LLBW)  Zum Jahresabschluss der Premieren-Saison empfängt unser LL-Team am Sonntag die TSG Reutlingen, die als Fünfter direkter Tabellennachbar sind.
Das Team der Black Eagles beendet seit drei Spielzeiten die Saison stets auf dem 7. Tabellenplatz, ist aktuell somit besser platziert als erwartet. Den bisher höchsten Sieg konnte die TSG überraschend gegen unsere Eisbären einfahren (15:4), als die Eisbären ersatzgeschwächt antreten mussten. Die Vorzeichen für dieses Duell dürften daher andere sein.
Bei den Eisbären wechseln sich Siege und Niederlagen in regelmäßiger Reihenfolge ab. Nach zwei Auswärtssiegen in Serie stehen aktuell zwei Niederlagen zu Buche. Mit der TSG sollte jedoch ein Gegner auf Augenhöhe im Icehouse antreten, so dass sich die Eisbären berechtigte Hoffnungen auf einen versöhnlichen Jahresabschluss machen können. Und mit einem Sieg könnte man mit dem aktuell Viertplatzierten nach Punkten gleich ziehen, was ein positives Jahresfazit nach sich zöge.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons vor Duell mit den Eisbären
(LLBW)  Am kommenden Samstag, 21.12.2019 um 19:45 Uhr reisen die Bisons zum letzten Spiel des Jahres 2019 zu den Eisbären nach Balingen.
Nach zehn Siegen in Folge ist die Siegesserie am vergangenen Wochenende bei der ESG Esslingen gerissen. Am Ende fehlten 54 Sekunden für einen weiteren Erfolg der Bisons. Die Niederlage ist abgehakt und die Bisons gehen optimistisch ins kommende Duell mit den Eisbären Balingen. Auch wenn die vorangegangenen Spiele gegen die Eisbären knapp waren, wollen die Bisons zurück in die Erfolgsspur. Das erste Aufeinandertreffen konnten die Bisons im heimischen Eissportzentrum mit 3:1 für sich entscheiden. Die Eisbären sind mittlerweile gut in die Saison gekommen und werden den Bisons alles abverlangen. Die letzten beiden Spiele konnte Balingen für sich entscheiden. Auch in Esslingen konnten die Eisbären gewinnen (7:4). Allerdings gab es auch vermeidbare Niederlagen, unter anderem gegen den Namensvetter aus Eppelheim (6:9). Mit nur 37 geschossenen Toren aus neun Spielen, gehören die Eisbären zu den offensivschwachen Teams der Landesliga Baden-Württemberg.
Anschließend geht es für die Bisons in die Weihnachtspause. Das erste Spiel im neuen Jahr ist gleich ein Heimspiel. Am Sonntag, 12.01.2020 um 19:00 Uhr empfangen die Bisons die Eisbären Eppelheim 1b.
  
    
Regionalliga West
    
Dinslakener EC Kobras
Freier Eintritt beim Eishockey–Derby
(RLW)  Wenn am Sonntagabend, um 19:00 Uhr das Derby – Rückspiel zwischen den Dinslakener Kobras und den Ratinger Aliens startet, haben alle, die außerhalb der Eisfläche sind, schon gewonnen. Denn das packende Derby gibt es kostenlos und portofrei. Sascha Lemm, Geschäftsführer der Firma Staude GmbH und Sponsor der Dinslaken Kobras, hat dem Verein das Spiel abgekauft und erlässt allen Zuschauern den Eintritt. Was für eine vorweihnachtliche Geste. 
Und dies nicht bei irgendeinem Spiel, sondern beim Derby gegen Ratingen.
Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams ist gerade einmal ein paar Tage her. Letzten Sonntag standen sich beide Mannschaften gegenüber und es sollte für die Giftschlangen ein denkwürdiger Abend werden. Zu Beginn der Partie das Ereignis, welches einen großen Schatten über dieses Spiel wirft: Der Kanadier Jesse Parker, einer der besten Spieler der Kobras, verletzt sich so schwer, dass dies für ihn das Saison – aus bedeutet, nach dem 2. Drittel mit 2:5 hinten gelegen, um im Schlussabschnitt die Ratinger Aliens mit 6:0 in Grund und Boden zu spielen und die Partie mit 8:5 zu gewinnen.
Doch die Zuschauer dürfen sicher sein, dass die Ratinger alles und ein bisschen mehr daransetzen werden, eine ähnliche Schmach beim Rückspiel am Sonntag auch den Kobras beizufügen. Nahezu perfekte Voraussetzungen für ein klasse Derby.
Ein weiterer Grund, warum sich die Fans beider Lager sowie alle neutralen Zuschauer auf dieses Spiel freuen dürfen: In der zweiten Drittelpause gibt’s den nächsten Knaller, denn Thomas Esser von Delfi fit & swim sponsort beim Zuschauerspiel „Puckwerfen“ eine neue Playstation 4 als Hauptgewinn. Da lohnt es sich selbst für neutrale Zuschauer und unsere Ratinger Gäste, mitzumachen und sich am Fanstand einen Puck zu ergattern.
Wer es sich richtig gutgehen lassen will, sichert sich die VIP – Karte mit all ihren Vorzügen am Sonntag für 25 Euro und kann sich im Anschluss an das Spiel mit der Mannschaft zusammen am Buffett schadlos halten. Die VIP – Tickets gibt es am Sonntag übrigens im Büro der Eissporthalle, da die Abendkasse nicht besetzt sein wird. Ab ca. 18:15 Uhr sind die Türen der Schlangengrube geöffnet.
Alles in allem sind dies beste Voraussetzungen für einen Abend mit viel Spannung, gutem Sport und bester Unterhaltung.
  
   
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Rückspiel in Harsefeld: Icefighters erwarten bissige Tigers
(RLN)  Am kommenden Samstag um 19.30 Uhr treten die TAG Salzgitter Icefighters bei den TuS Harsefeld Tigers an. Beim Hinspiel am Salzgittersee holte der Aufsteiger sein bislang knappstes Ergebnis und unterlag nur mit einem 3:4 in der Stahlstadt. Gegen das Team mit Zuwachs aus Adendorf erwartet Icefighters-Coach Radek Vit diesmal einen besseren Auftritt seines Teams.
Zwar bilden die Tigers – noch immer ohne Punkte – weiterhin das Schlusslicht in der Tabelle, doch auch das Ergebnis in Bremen eine Woche nach dem Spiel in Salzgitter fiel nicht mehr so deutlich aus als noch die Wochen zuvor, wo es auch mal eine 2:17-Klatsche gegen den HSV gab. Grund genug für das Vit-Team auch dieses Mal dem Verbandsliga-Aufsteiger mit dem gehörigen Respekt gegenüber zu stehen, denn auch die sechs Neuzuänge aus Adendorf dürften sich mittlerweile in Harsefeld eingespielt haben.
"Ich erwarte von Harsefeld, dass die sicherlich noch etwas gefährlicher geworden sind, denn die Adendorfer dürften sich mittlerweile besser integriert haben", warnt Vit im  Vorfeld der Partie. Dennoch sitzt der Fokus ganz klar auf der eigenen Leistung: "Die Art und Weise wie wir uns präsentieren ist es, was zählt. Wir müssen Fehler vermeiden, in Sachen Chancenverwertung wieder durchschlagkräftiger sein und auch die defensiven Aufgaben besser erledigen. Wie hoch dann am Ende das Ergebnis sein wird, ist erstmal egal! Wenn wir unsere Leistung bringen, werden wir das auch gewinnen können."
Dabei ist die Personalsituation weiterhin übersichtlich. "Wir hatten gute Trainings diese Woche, allerdings ist es schwierig in kompletten Blöcken zu spielen, da wir nicht nur  krankheitsbedingte Ausfälle haben, sondern uns auch Spieler fehlen, die in der Vorweihnachtszeit oft länger arbeiten müssen", gibt der Coach zu bedenken und bleibt dabei gewohnt positiv vorausschauend: "Wir müssen die Feiertage überstehen und uns dann im Januar konzentriert auf die Meisterrunde vorbereiten."
  
   
Regionalliga Ost
    
FASS Berlin
Jahresabschluss in Dresden – Noch ein Neuzugang
(RLO)  Das letzte Spiel im Kalenderjahr 2019 bestreitet FASS am Samstag (21.12.2019, 20:00 Uhr) bei den Dresdner Eislöwen 1b. Nach zuletzt drei Niederlagen aus vier Spielen ist FASS auf den dritten Tabellenplatz zurückgefallen. Weil Titelverteidiger Schönheide an diesem Wochenende zwei Spiele absolviert, kann es selbst bei einem Sieg einen weiteren Platz heruntergehen. Klar, dass man in Dresden keine weiteren Punkte liegenlassen darf.
FASS fährt mit fast voller Kapelle in die sächsische Landeshauptstadt. Auch einige der zuletzt angeschlagenen Spieler sollten wieder dabei sein. So standen Julian van Lijden, Patrick Neugebauer und Sebastian Eickmann in dieser Woche wieder im Training auf dem Eis. Dennis Merk wird hingegen verletzungsbedingt fehlen. Joe Timm hat nach seiner Matchstrafe in Halle eine Sperre von sechs Spielen kassiert und muss bis zum 26. Januar aussetzen.
Die Gastgeber zieren derzeit das Tabellenende, was nicht zuletzt an den Abgängen ihrer Topspieler Frömter (Tornado Niesky, während der letzten Saison) und Koslowski (inaktiv) liegen dürfte. Zwar kann Spielertrainer Roger Gründel immer noch auf zahlreiche sehr gut ausgebildete Cracks zurückgreifen – allen voran Routinier Barth und Topscorer Eberth – doch hat es bislang nur zu zwei Siegen und einer Handvoll respektabler Niederlagen gereicht. Immerhin mischte kürzlich gegen Schönheide eine größere Zahl Spieler aus der DNL2-Mannschaft mit, was dem Favoriten prompt etwas größere Probleme bereitet hat. Das letzte Spiel der Kontrahenten konnten die Weddinger im Oktober mit 9:1 für sich entscheiden. Gegen eine Wiederholung hätten Kapitän Nils Watzke und seine Mitspieler sicher nichts einzuwenden.
Headcoach Oliver Miethke kann sich derweil über einen weiteren Neuzugang freuen. Wie Daniel Kruggel, der in Chemnitz seinen Einstand feierte, ist auch Ludwig Wild (24) ein Rückkehrer. Der Angreifer schaffte es bei seinem Heimatverein EV Landshut bis in die U16-Nationalmannschaft, bevor er 2011 zu den Eisbären Juniors wechselte und fortan in der DNL spielte. Seine erste Schritte im Senioren-Eishockey machte er bei FASS zwischen 2012 und 2014 in der damaligen Oberliga Ost (insgesamt 18 Spiele mit einem Tor und drei Assists) – seinerzeit noch im Rahmen der Kooperation zwischen Eisbären und FASS. Anschließend wechselte Wild in die DEL2 (Landshut, Dresden), bevor er 2017 nach Berlin zurückkehrte und für den ECC in der Oberliga Nord auflief. Von dort geht es jetzt zurück zu FASS.
“Unser Angriff kann etwas frischen Wind gebrauchen. Ludwig bringt mehr Qualität und Geschwindigkeit rein, das war im Training schon gut zu erkennen”, berichtet Miethke von seinen ersten Eindrücken. “Noch sind nicht alle Formalitäten erledigt, aber ich hoffe, ihn schon in Dresden einsetzen zu können.”
  
    
Schönheider Wölfe
CS Create-Sports und Schönheider Wölfe gehen langfristige Partnerschaft ein
(RLO)  Die CS Create-Sports Handels GmbH und der Schönheider Wölfe e.V. haben sich entschieden eine neue und langfristig angelegte Partnerschaft einzugehen, wonach die österreichische Firma mit Hauptsitz in Koblach (Bezirk Feldkirch) auch in den nächsten vier Jahren offizieller Ausrüster der erzgebirgischen Wölfe bleibt. Einen entsprechenden Kontrakt unterzeichneten beide Seiten jetzt kurz vor dem Jahreswechsel und untermauern damit ihre bisherige und künftige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Wölfe-Team wird demnach weiter von CCM ausgestattet. Zum Umfang zählen neben Schlägern, Schlittschuhen, Schutzausrüstung und Textilien auch viele weitere Ausrüstungsgegenstände.
Die CS Create-Sports - Offizieller Distributor von CCM Hockey für Österreich und Deutschland - wird in Deutschland unter anderem durch Herrn Lutz Höfer (Foto unten) vertreten, welcher nunmehr schon seit knapp 20 Jahren mit dem Eishockeyverein in Schönheide zusammenarbeitet und sich dadurch und im Laufe dieser Jahre auch freundschaftliche Verhältnisse unter den Verantwortlichen entwickelt haben.
„Die Verhandlungen über den neuen Vertrag waren daher sehr unkompliziert und wir sind froh, die CS Create-Sports für die nächsten vier Jahre wieder als Ausrüster im Boot zu haben. Dadurch, dass die Familie Höfer für CS Create-Sports auch einen Eishockeyshop in Crimmitschau führt, sind die Wege für uns kurz, um auch schnell an notwendige Sachen zu kommen oder sich den einen oder anderen Ausrüstungsgegenstand vor Ort anzuschauen und zu testen. Zudem funktioniert der Onlinehandel mit CS Create-Sports schnell und unkompliziert.“, so Steffen Münch, Vereinsvorsitzender des Schönheider Wölfe e.V.
„Ich freue mich, dass Create-Sports und die Schönheider Wölfe auch in den kommenden Jahren einen gemeinsamen Weg gehen und die Spieler der Wölfe auf CCM - der ältesten Eishockeymarke der Welt - mit ihren Topprodukten setzen. Gleichzeitig freue ich mich über das entgegengebrachte Vertrauen des Vorstandes um Steffen Münch und bedanke mich für die die gute und reibungslose Zusammenarbeit speziell in den letzten drei Jahren. Wir wünschen den Schönheider Wölfen weiterhin sportlich viel Erfolg und zunächst alles Gute allen Vereinsmitgliedern zum bevorstehenden Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel.“, sagt Lutz Höfer als Vertreter der CS Create-Sports Handels GmbH.
  


 Freitag 20.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
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