Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 18.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
MagentaSport zeigt die 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft
(DEB)  MagentaSport hat sich die Übertragungsrechte für die 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien gesichert und zeigt alle deutschen Spiele inklusive möglichen K. O. - und Relegationsspielen sowie das Finale live und exklusiv für alle MagentaSport Kunden. Je nach Abschneiden des deutschen Teams können die Eishockey-Fans insgesamt bis zu acht Spiele verfolgen.
Die Livespiele können von allen Kunden mit einem MagentaSport Abo bzw. dem Eishockey Abo gesehen werden. Der Empfang erfolgt über die MagentaSport App für SmartTV oder Smartphone, auf magentasport.de oder über die Telekom eigene TV Plattform MagentaTV.
„Die diesjährige U20 WM verspricht hochklassiges Eishockey und wir freuen uns sehr, dass die Telekom als TV Partner die mediale Präsenz für unseren Sport und unsere tollen Nachwuchsspieler erweitert.“, so Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.
„Wir sind sehr froh, dass wir unseren Kunden und den Eishockey Fans bei MagentaSport die U20 WM live bieten können. Damit erweitern wir das größte Eishockey Liveangebot in Deutschland um ein weiteres ganz besonderes Highlight.“, so Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring der Telekom Deutschland GmbH.
Nach dem Auftaktspiel gegen die USA (27. Dezember, 19 Uhr) trifft das deutsche Team um Bundestrainer Tobias Abstreiter in der Vorrunde am 28. Dezember (15 Uhr) auf Gastgeber Tschechien, am 30. Dezember (15 Uhr) auf Kanada und am 31. Dezember (15 Uhr) auf Russland.
Nach den vier Gruppenspielen der Vorrunde qualifizieren sich die vier Erstplatzierten jeder Gruppe für das Viertelfinale, das wie die weiteren Runden im K.-O.-System ausgetragen wird. Die Fünften der Gruppenspiele bestreiten eine Relegation nach dem Modus „Best-of-Three“. Das Finale der 44. U20 Eishockey WM findet am 05. Januar 2020 statt.
  
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Düsseldorfer EG
Nordlichter in Düsseldorf - DEG empfängt Bremerhaven!
(DEL)  Am Mittwoch, 18. Dezember (19.30 Uhr), kommt es für unsere Rot-Gelben bereits zum dritten Aufeinandertreffen mit den Fischtown Pinguins. Die beiden bisherigen Partien gegen die Nordlichter hätten nicht unterschiedlicher sein können. Beim DEL-Auftakt 2019/20 verlor die DEG in einer schwachen Partie im eigenen Stadion knapp mit 0:1. Deutlich besser lief das Match bei den Fischtownern: Im vielleicht besten Spiel der bisherigen DEG-Saison nahmen die Rot-Gelben die Nordlichter auswärts mit 6:0 auseinander.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls verteidigen Tabellenführung
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat im direkten Duell die Tabellenführung gegenüber den Straubing Tigers behauptet und in der Overtime einen 3:2 (0:0|0:2|2:0|1:0)-Auswärtserfolg eingefahren. 5730 Zuschauer sahen am 28. Spieltag ein packendes Derby, bei dem das Team von Trainer Don Jackson einen 0:2-Rückstand drehte. Chris Bourque und Yannic Seidenberg trafen in der regulären Spielzeit. Kurz vor Ende der Verlängerung erzielte erneut Seidenberg den Siegtreffer.
Den zuvor fünfmal in Folge siegreichen Tigers begegnete München mutig und nistete sich in den Anfangsminuten im gegnerischen Drittel ein. Fast hätte Daryl Boyle für den perfekten Start gesorgt. Sein Schuss aus dem Slot streifte noch die Latte des Straubinger Tores. Zwei Strafzeiten ließen das Momentum in Richtung der Gastgeber kippen. Während der knapp dreieinhalb Minuten Unterzahl verteidigten die Red Bulls nahezu fehlerlos, sodass Straubing vermehrt von der blauen Linie den Abschluss suchen musste. Goalie Daniel Fießinger stand stets richtig. Seine Vorderleute wurden von Straubing aber weiter in die Defensive gezwungen. Die klarste Gelegenheit vor der ersten Pause vereitelte Fießinger, nachdem Sandro Schönberger frei zum Schuss kam und der Goalie den Puck mit der Fanghand über die Querlatte lenken konnte.
Im Mittelabschnitt sahen die Zuschauer wieder ein Topspiel auf Augenhöhe. Dafür fielen Torszenen einigen Unterbrechungen sowie Ungenauigkeiten auf beiden Seiten zum Opfer. Das änderte sich ab der 30. Minute: Bourque zwang Jeffrey Zatkoff zwischen den Pfosten der Tigers zu zwei Glanzparaden. Pech hatte auch Yannic Seidenberg, als sein Gegenspieler nach schönem Querpass von Patrick Hager knapp vor ihm an der Scheibe war. Stattdessen schlugen die Tigers doppelt zu. Schönberger fälschte einen Schuss von Maximilian Renner ab, kam nach Fießingers Parade selbst an den Rebound und schob volley ein (37.). Fredrik Eriksson machte den Doppelschlag perfekt und traf von der blauen Linie aus zum 2:0 ins kurze Eck (39.).
München musste im Schlussdrittel zunächst eine Unterzahlsituation überstehen und setzte in der Folge alles daran, offensiv den Schalter umzulegen. Im eigenen Powerplay spielte man sich einige Hochkaräter heraus. Als Mark Voakes den freistehenden Bourque bediente, brach schließlich der Bann - 1:2 (46.) aus Münchner Sicht. Während das Topspiel weiter an Aggressivität zunahm und sich die Strafzeiten summierten, blieben die Red Bulls das bessere Team. Das 2:2 durch Seidenbergs Schlagschuss war die Folge (55.). 25 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit gerieten die Red Bulls noch einmal in Unterzahl, kämpften sich aber in die Verlängerung.
In der Overtime entschied Seidenberg (65.) mit seinem zweiten Treffer die Partie und sicherte dem Spitzenreiter den Extrapunkt.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Erhöhtes Sicherheitsaufkommen gegen Ravensburg - Wichtige Informationen zum Heimspiel gegen die Towerstars
(DEL2)  Zum Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars am kommenden Sonntag (22. Dezember) wird es im Kunsteisstadion Crimmitschau etwas erhöhte Sicherheitsmaßnahmen geben. Darauf einigten sich die Teilnehmer der obligatorischen Sicherheitsbesprechung. Wie auch zu den Sachsenderby wird es eine klare Sektorentrennung für die Fangruppen geben. Heimfans werden gebeten den Haupteingang des Stadions zu nutzen, Gästefans ausschließlich den Eingang zum Gästebereich.
Das Abbrennen von Pyrotechnik ist verboten, das Abbrennen von Wunderkerzen wird, ebenso wie das Aufhängen von Bannern und Choreographien nur nach Absprache mit den Eispiraten und dem Sicherheitsdienst erfolgen. Aufgrund der Risiko-Einstufung bitten wir alle Zuschauer auch, Utensilien wie Stockschirme, Rucksäcke und Taschen nicht mit ins Stadion zu nehmen.
Der Grund für diese Maßnahmen sind ein zu erwartendes erhöhtes Zuschaueraufkommen und die im Nachgang des Spiels am 28. Dezember 2018 erfolgten Auseinandersetzungen unter den verschiedenen Fangruppen.
Die Eispiraten und ihr Sicherheitspartner sind sich trotz der vorgenommenen Sicherheitsvorkehrungen sicher, dass eine Wiederholung der Geschehnisse aus der letzten Saison nicht stattfinden wird. Der Eishockeysport lebt von friedlichen Fans und einer lautstarken aber positiven Stimmung. Die Verantwortlichen sind sich einig, dass Störer dieser eishockeytypischen Atmosphäre in den Eishockey-Arenen nichts zu suchen haben.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen feiern Heimsieg im Penaltyschießen
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Bietigheim Steelers nach Penaltyschießen mit 4:3 (0:1; 3:1; 0:1; 1:0) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste auf den Einsatz der Stürmer Elvijs Biezais und Tom Knobloch (beide Oberkörperverletzung) sowie Verteidiger Arne Uplegger (Unterkörperverletzung) verzichten.
Vor 1783 Zuschauern nutzte René Schoofs in der 7. Spielminute eine Powerplaysituation und brachte die Steelers in Führung.
Im zweiten Drittel erarbeiteten sich die Dresdner Eislöwen mehr Torchancen. Dresdens Topscorer Mario Lamoureux (27.) markierte in doppelter Überzahl den Ausgleich, doch Mark Ledlin (31.) brachte die Gäste wieder in Front. Die Hausherren drehten die Partie durch einen Doppelschlag von Steve Hanusch (34.) und Dale Mitchell (39.) zum 3:2-Pausenstand.
Im Schlussabschnitt nutzte Guillaume Leclerc (49.) einen Fehler des Eislöwen Mario Lamoureux eiskalt und markierte den Ausgleich. Nach einer torlosen Verlängerung fiel die Entscheidung im Penaltyschießen durch den entscheidenden Treffer von Steve Hanusch.
Marc St-Jean, Cheftrainer Bietigheim Steelers: „Eigentlich haben wir gut begonnen und viele Chancen gehabt, aber leider nicht genutzt. Der Dresdner Torhüter hat auch eine starke Leistung gezeigt. Im zweiten Drittel waren wir defensiv zu wacklig und dafür haben wir Tore kassiert. Ich bin froh, dass die Jungs sich im letzten Drittel zurückgekämpft und alles gegeben haben. Nach Verlängerung und im Shootout ist dann alles möglich.“
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns, denn wir möchten in der Tabelle nach oben klettern. Es ist schwer, dass du gut spielst und gewinnst, aber wir können nicht beeinflussen, was die anderen Gegner machen. Ich habe keine Antwort auf die Leistung im ersten Drittel. In den letzten zwei Dritteln haben wir nur 14 Schüsse kassiert. Die Mannschaft kommt in Schwung, aber warum es so lang dauert, weiß ich nicht. Florian hat uns heute gerettet. Unsere Torhüter haben in den letzten Wochen gut gespielt und uns immer die Chance gegeben, ins Spiel zu kommen.“
Thomas Pielmeier: „Es war ein schnelles Spiel. Wir haben die Druckphasen der Bietigheimer gut überstanden und hatten am Ende einen guten Torhüter. Wir müssen auch in Zukunft von der Strafbank wegbleiben und den Gegner zu Strafen zwingen. Das haben wir heute im letzten Drittel ziemlich gut gemacht.“
Am Freitag, 20. Dezember empfangen die Dresdner Eislöwen die Eispiraten Crimmitschau zum Sachsenderby. Spielbeginn in der EnergieVerbund Arena ist 19.30 Uhr.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt Derby in Landshut mit 5:8 - Torefestival beim Nachholspiel des neunten Spieltags
(DEL2)  Das Nachholspiel vom neunten Spieltag beim EV Landshut stand für den ESV Kaufbeuren heute Abend auf dem Programm. Dabei konnte Trainer Andres Brockmann auch wieder auf Joey Lewis zurückgreifen. Dieser rückte für Calvin Pokorny an die Seite von Tobias Wörle und Branden Gracel. Der Neuzugang aus Ravensburg spielte heute an der Seite von Jere Laaksonen und Max Schmidle, dafür rückte Louis Latta in die vierte Formation zu Florian Thomas und Jonas Wolter.
Das Derby nahm vor 2.551 Zuschauern, darunter gut und gerne 150 bis 200 Fans aus Kaufbeuren, schnell Fahrt auf. Antti Kerälä hatte nach wenigen Sekunden schon eine top Chance, scheiterte jedoch an EVL Schlussmann Jaroslav Hübl. Auch die Niederbayern warteten nicht lange ab und kamen zu ersten Abschlüssen. Wie soft in den letzten Auswärtsspielen, führte ein Fehler in der Joker Defensive dann aber zu einem einfachen und unnötigen Gegentor. Robbie Czarnik stand allein im Slot frei und konnte einen Pass Max Brand vor das Tor mit einem Direktschuss zum 1:0 verwerten. Jan Dalgic im Tor der Kaufbeurer hatte keine Abwehrchance. Gespielt waren hier gerade einmal fünf Minuten. Die Joker hätten in einem ersten Powerplay schnell antworten können, ein von Max Schmidle abgefälschter Schuss landete aber leider nur an der Torlatte. Auch die Landshuter hatten im Anschluss die Chance mit einem Mann mehr zu spielen, allerdings überstanden auch die Allgäuer ihr erstes Unterzahlspiel schadlos. Gerade als der EVL etwas Oberwasser zu bekommen drohte, bekamen die Joker nach einem Foulspiel an Max Lukes ihr zweites Powerplay zugesprochen und nutzen dies auch zum 1:1 Ausgleichstreffer. Tobi Wörle konnte einen Pass durch die Box von Alex Thiel mit einem Direktschuss in den Winkel verwerten und ließ EVL Schlussmann Jaroslav Hübl dabei keine Chance. Somit ging es mit eine Unentschieden in die erste Drittelpause.
Ein völlig verrücktes zweites Drittel mit insgesamt acht Toren sollte folgen. Die Joker gingen durch einen Doppelschlag von Jere Laaksonen und Max Lukes schnell mit 3:1 in Führung. Was gleichzeitig auch den Ende des Arbeitstages von Landshuts Torhüter Jaroslav Hübl nach 24 Minuten bedeute. Für ihn kam Patrick Berger in Kasten des EVL und die Mannschaft von Trainer Axel Kämmerer dachte sich anschließend, was die Kaufbeurer können, können wir schon lange und glichen, ebenfalls mit einem Doppelschlag, das Spiel wieder aus. Die Torschützen für die Niederbayern waren Maximilian Hofbauer und Mathieu Pompei . Gespielt waren da gerade einmal 26 Minuten im Mittelabschnitt. Die Joker erholen sich wiederum schnell von diesem Schock und gingen durch Sami Blomqvist erneut in Führung. Der Top-Scorer des ESVK drückte dabei seinen eigenen Nachschuss über die Linie. Wiederum nur kurze Zeit später stellten die Allgäuer auf 3:5. Max Lukes verwertete einen Zuckerpass von Antti Kerälä mühelos. Joey Lewis setzte bei einem Konter dann sogar noch das sechste Kaufbeurer Tor drauf und die Joker waren jetzt mit drei Toren in Führung. Angespielt von Branden Gracel, schloss der Joker Stürmer gekonnt ab. Die Wertachstäder hatten das Spiel nun auch komplett im Griff und hatten durchaus einige Chancen auf weitere Tore. Aber wie so oft, brachte eine Unachtsamkeit die Landshuter wieder zurück ins Spiel. Die Scheibe prallte nach einem Schuss von der Bande zurück vor das Tor und Alexander Ehl hatte keine Mühe den vierten Landshuter Treffer zu markieren. Somit ging es nach einem verrückten Drittel und einem Spielstand von 4:6 aus Sicht des EVL in die zweite Pause.
Die Hausherren kamen dann wie die Feuerwehr aus der Kabine und hatten so gleich auch zwei, drei gefährliche Torschüsse zu verbuchen. Die Kaufbuerer Antworteten darauf aber mit ihrem sieben Treffer an diesem Abend und ersticken das Aufbäumen es EVL somit im Keim. Sami Blomqvist traf nach 43 gespielten Minuten nach Vorarbeit von Antti Kerälä und Max Lukes zum erneuten drei Tore Vorsprung Danach hatten die Joker in zwei Überzahlspielen weitere gute Abschlüsse und hätten einen weiteren Treffer nachfolgen lassen können, wenn nicht sogar müssen. Auch die Landshuter konnten noch ein weitere Powerplay absolvieren, die Kaufbeurer Defensive aber Stand sicher. Ein weiteres Überzahlspiel des ESVK drei Minuten vor dem Ende entschied die Partie dann endgültig. Max Schmidle verwertete einen Schusspass von Julian Eichinger gekonnt zum 4:8. Den Schlusspunkt der Partie setzte aber der EVL. Der ehemalige Joker Förderlizenzspieler Marc Schmidpeter traf bei einer zwei auf eins Situation zum Endstand von 5:8.
Für den ESV Kaufbeuren geht es kommenden Freitag schon mit einem Heimspiel gegen die Tölzer Löwen weiter. Spielbeginn in der erdgas schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Tickets für das Spiel gegen die Tölzer Löwen sind im Online-Shop unter tickets.esvk.de erhältlich.
  
    
EHC Lausitzer Füchse
„WIR MACHEN UNS STARK FÜR IHRE ZUKUNFT“ - STADTWERKE WEISSWASSER-EIN LANGJÄHRIGER PARTNER DER LAUSITZER FÜCHSE
(DEL2)  Heute möchten wir Ihnen einen weiteren Premiumpartner der Lausitzer Füchse vorstellen. Mit den Stadtwerken Weißwasser gibt es die Zusammenarbeit schon seit vielen Jahren und darauf sind wir sehr stolz.
Die Stadtwerke Weißwasser GmbH wurde 1992 gegründet und gehört seit 2002 zu Veolia Deutschland und damit zum europäischen Energie und Umweltdienstleister Veolia Environnement. Etwa 95 Mitarbeiter des Unternehmens stellen sicher, dass die rund 35.000 Einwohner des
Versorgungsgebietes sowie die Industrie- und Gewerbekunden rund um die Uhr zuverlässig, umweltbewusst und wirtschaftlich mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser versorgt werden. Weiterhin kümmert sich die Stadtwerke Weißwasser GmbH um die Abwasserentsorgung in Weißwasser und den umliegenden Gemeinden des Wasserzweckverbandes Mittlere Neiße-Schöps. Das Unternehmen ist zertifiziert nach den Normen ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001 und BS OHSAS 18001, sowie nach TSM. Die Stadtwerke Weißwasser GmbH macht sich stark für die Lebensqualität in der Region Weißwasser/O.L. und fördert zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen und Vereine in der Region.
„Der Eissport hat in Weißwasser eine langjährige Tradition. Er führt sportbegeisterte Menschen unserer Heimatregion und teilweise weit darüber hinaus zusammen. Um diese Gemeinsamkeit als Teil unserer Lebensqualität zu erleben und auszubauen, unterstützen wir als Stadtwerke Weißwasser GmbH gemeinsam mit der Veolia Deutschland GmbH die Lausitzer Füchse als Sponsor und Werbepartner. Und natürlich drücken wir immer die Daumen für den sportlichen Erfolg bei allen Spielen“, so Geschäftsführer Stefan Przymosinski,
Die Unterstützung des Eissportes in Weißwasser besteht bereits seit Neugründung der Stadtwerke Weißwasser (1992/1993).
EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach zur Premium-Partnerschaft mit den Stadtwerken Weißwasser: „Ich freue mich, dass wir mit den Stadtwerken WSW einen starken Partner an unserer Seite haben. Diese wunderbare Zusammenarbeit ist Ausdruck des Zusammenhalts in unserer Region. Viele Kunden der Stadtwerke kommen zu unseren Spielen und erleben Freud und Leid des Eishockeysports. Und so stärken die Stadtwerke WSW mit ihrem Engagement bei den Lausitzer Füchsen diese Identität und schaffen damit Voraussetzungen, dass sich viele in der Lausitz wohlfühlen. Dafür danke ich den Stadtwerken WSW insbesondere der Geschäftsführerin Katrin Bartsch und dem Geschäftsführer Stefan Przymosinski ganz herzlich!“
  
    
Oberliga Süd
    
SC Riessersee
Doppeltes Altmeisterduell - SCR trifft zweimal auf den EV Füssen
(OLS)  Übermorgen, am Freitag, ist der EV Füssen zum zweiten Mal in Garmisch-Partenkirchen zum Altmeisterduell zu Gast. Das erste Spiel konnten die Weiß-Blauen mit 3:2 nach Penaltyschießen für sich entscheiden. Das letzte Spiel vor Heiligabend beginnt wie gewohnt um 20 Uhr. Nur zwei Tage später treffen sich die Clubs erneut, dann kommt es zum Spiel in Füssen, welches 18 Uhr beginnen wird.
George Kink zum bevorstehenden Wochenende: „Der Spielplan will es so, dass wir zweimal hintereinander auf den EV Füssen treffen. Diese Back to back Spiele erinnern gewaltig an die Playoffs und es wird intensiv. Natürlich wollen wir vor Weihnachten nochmal Punkte einfahren und uns zum Fest belohnen. Wie unser Kader aussieht, können wir jetzt noch nicht abschätzen. Eines ist aber klar. Egal wer am Ende auf dem Eis steht, unsere Jungs geben alles. Sie sind sehr Charakterstark und geben niemals auf. Das sind wichtige Eigenschaften.“
Wie gewohnt wird das Heimspiel gegen den EV Füssen auf Sprade-TV live übertragen.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gibt es vorab bei unserem Online-Ticketpartner Eventim unter: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ und die Stadionkasse öffnet am Spieltag um 18 Uhr.
Am 2. Weihnachtsfeiertag spielt der SC Riessersee um 18 Uhr daheim gegen den ERC Sonthofen. Nach dem ersten Treffer der Weiß-Blauen startet erstmalig im Olympia-Eissportzentrum der TEDDY BEAR TOSS.
Panagiotis Christakakis: „Am 2. Weihnachtsfeiertag wollen wir die Hilfsorganisation Humedica mit einer besonderen Charity-Aktion unterstützen. Diese Organisation setzt sich für notleidende Kinder auf der ganzen Welt ein. Sobald unsere Mannschaft das erste Tor erzielt, werden für einen guten Zweck Teddy-Bären und andere Plüschtiere von den Zuschauern aufs Eis geworfen.“
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern
    
TEV Miesbach
TEV mit 6- Punkte Wochenende weiter an Tabellenspitze
(BYL)  Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Waldkraiburg, lies unsere Mannschaft auch im nächsten Kracher nichts anbrennen und besiegte den Tabellendritten aus Passau mit 8:1 (4:1/2:0/2:0). Die knapp 500 Zuschauer sahen die beste Saisonleistung des Bayernligatabellenführer, ähnlich wie am Freitag ging die Mannschaft von Headcoach Peter Kathan mit Laufbereitschaft und Spielfreude in die Partie. Die zwischenzeitliche Ineffizienz vor dem Tor scheint überwunden zu sein, trotz der Ausfälle von Scorer Filip Kokoska und Mäx Hüsken. Des Weiteren musste Kathan auf die langzeitverletzen Stephan Stiebinger und Thomas Amann verzichten. Auch abseits des Spieles war es beim Kreissparkassen Familientag, einiges geboten: Vor dem Spiel durften unsere Nachwuchscracks mit der 1. Mannschaft einlaufen, zudem gab es in den Drittelpausen ein Spiel zwischen unserer U8 und U9, sowie eine gelungene Vorführung unserer Eiskunstlaufabteilung.
Im 1. Drittel legte unsere Mannschaft auch gleich los und es dauerte keine Minute bis es 2:0 stand. Ein Doppelpack von Franz Mangold machte gleich zu Beginn klar, dass es heute im Miesbacher Eisstadion für die Gäste nichts zu holen gibt. Daran änderte auch eine Minute später der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Sulcik nichts. Unsere Mannschaft war hellwach und kämpfte um jeden Centimeter. Felix Feuerreiter stellte bereits in der 3. Spielminute nach schöner Kombination von Dusan Frosch und Bobby Slavicek, die zwei Tore Führung wieder her. In der 9. Spielminute konnte Thomas Schenkel alleinstehende vor dem EHFP-Tor das 4:1 erzielen (Zuspiel: Mangold F., Grabmaier M.). Mit klarem Chancenübergewicht, ging es mit der 4:1 Führung ein erstes Mal in die Kabinen.
Im 2. Drittel kontrollierte der TEV Miesbach das Spielgeschehen weiter, jedoch mit Zug zum Tor. So fixierte in der 27. Spielminute Thomas Schenkel nach Zuspiel von Stefan Mechel und Michael Grabmaier seinen Doppelpack. Mit dem 5:1 im Rücken, liesen die Mannen von Coach Kathan aber keineswegs nach und konnten vor der Pause sogar noch auf 6:1 stellen. Beppo Frank auf Zuspiel von Bobby Slavicek und Johannes Bacher, beförderte das Spielgerät in die Maschen.  
Im dritten Spielabschnitt schloss die Mannschaft nahtlos an die starke Leistung an. So dauerte es wiederum keine 3 Minuten, bis der Puck ein weiteres Mal im Passauer Gehäuse zappelte. Franz Mangold konnte ein Schuss von Christoph Gottwald abfälschen und neben der 7:1 Führung auch einen Hattrick erzielen. Nun schaltete auch der TEV einen Gang zurück und verwaltet die Führung gekonnt, ohne hinten etwas zuzulassen. Den Schlusspunkt setzte Bobby Slavicek 3 Sekunden vor Spielende. Das 8:1 durch Slavicek wurde mustergültig von Dusan Frosch vorbereitet.
Somit gewinnt unsere Mannschaft nach dem Sieg gegen den Tabellenzweiten, auch souverän gegen den Tabellendritten und fixiert die Tabellenführung mit 6 – Punkte Vorsprung. Trotz des erwarteten schweren Wochenende, fuhr unsere Mannschaft mit mannschaftlicher Geschlossenheit und Topleistungen, zwei verdiente Siege ein. „ Der Start ins Spiel war optimal und alle vier Reihen haben überzeugt. Die Vorbereitung auf die Verzahnungsrunde hat im Training bereits begonnen und wenn wir so auftreten, sind wir in jeder Partie ein unangenehmer Gegner,“ berichtet ein rundum zufriedener Peter Kathan. Weiter geht’s nächsten Freitag, (20.12) mit dem Heimspiel  gegen den ERV Schweinfurt. Bully ist um 20:00 Uhr.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg startet X-Mas-Tombola und Trikotversteigerung
(BYL)  Fast schon eine liebgewonnene Tradition beim EHC Waldkraiburg, sind, neben dem Eishockeyspielen, auch allerlei Aktionen außerhalb der kühlen Eisfläche. Neben einer großen Losaktion, bei der es unter anderem um einen Fernseher und ein Smartphone geht, bietet der erfolgreiche Verein aus dem Herzen des Landkreises auch wieder die beliebte Trikotversteigerung. Der Erlös aus beiden Veranstaltungen kommt dabei dem Eishockey-Nachwuchs, also den Kindern von 6 – 18 Jahren, in Waldkraiburg zugute.
Am kommenden Freitag, den 20.12.2019, kann jeder Interessierte vor und während des Spiels, für einen Euro pro Stück, Lose erwerben. Diese Lose gibt es vor dem Stadion, im Stadion oder auch in der Gaststätte. Achten Sie dabei lediglich auf die Damen und Herren mit den bunten Lostöpfen in der Hand. Wie das bei Losen so ist, erhält man nach dem Öffnen entweder die Nachricht, dass man leider nicht oder eben doch gewonnen hat, dies zeigt sich in Form einer Zahl. Mit dieser Gewinnzahl erhält man, bereits ab dem dritten Drittel des Spiels, einen von hunderten durch Sponsoren und Gönnern bereitgestellten Preise. Die Highlights hierbei sind sicherlich der 55“ Smart-TV, ein Huawei Smartphone oder die Saisonkarte für alle Spiele der kommenden Eishockey-Saison. Damit wäre der Gewinner Dauerkartenbesitzer Nummer 1 in der Saison 2020/2021. Außerdem gibt es auch Spielertrikots der letzten Jahre, eines der beliebten und streng limitierten Weihnachtstrikots oder auch Trikots der aktuellen Saison mit den Unterschriften der Mannschaft zu gewinnen, es sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Die zweite Aktion betrifft ebenfalls die Weihnachtstrikots des EHC Waldkraiburg. Am 29.12.2019 werden im Anschluss an das um 17.15 Uhr stattfindende Heimspiel gegen die River Kings aus Landsberg, die diesjährigen Weihnachtstrikots versteigert. Diese Trikots gibt es nicht im freien Verkauf, hergestellt wurden nur die Versionen, die von den Spielern am Leib getragen werden. Da diese Arbeitskleidung nach Weihnachten nicht mehr benötigt wird und sie ein tolles Geschenk für jeden EHC-Fan darstellt, kommen die Trikots, zugunsten des Löwen-Nachwuchs, unter den Hammer. Schauplatz dieser Versteigerung ist der große Saal der Stadiongaststätte Waldkraiburg, im Anschluss an die Pressekonferenz nach dem Spiel.
Der EHC Waldkraiburg bedankt sich vorab bereits bei allen Menschen die durch den Kauf der Lose den Nachwuchs unterstützen oder auch nur sein eigenes Glück auf die Probe stellen möchte.
  
Gegen Pfaffenhofen und Schweinfurt sollen wieder Siege her
Nach einer bis dorthin furiose Saison des EHC Waldkraiburg, musste der Verein in den letzten Spielen wieder lernen wie man verliert. Am kommenden Freitag, am Tag der großen Tombola, wenn die „Icehogs“ aus Pfaffenhofen in der Raiffeisen-Arena gastieren, soll es damit wieder zu Ende sein. Am Sonntag darauf geht es für die Löwen dann auf die bisher weiteste Auswärtsreise der Saison, ins rund 300 km entfernte Schweinfurt zu den dort ansässigen „Mighty Dogs“. Dabei ist am kommenden Wochenende der am letzten Freitag abwesende Leon Judt wieder mit von der Partie, auch Kapitän Michael Trox ist am Start und verstärkt, man möchte fast sagen „endlich“, wieder seine Löwen. Der Einsatz des am Mittelfuß angeschlagenen Thomas Rott ist jedoch weiterhin fraglich und bleibt wohl bis zur Verkündung der offiziellen Mannschaftsaufstellung abzuwarten.
Mit dem EC Pfaffenhofen kommt am Freitag eine Wundertüte aufs Waldkraiburger Eis. Der Tabellenzehnte, der im Moment darum kämpft, sich noch einen Platz in den Pre-Play-Offs zu sichern, ist durchaus für eine Überraschung gut. Auch wenn sie am vergangenen Sonntag gegen den EHC Klostersee noch verloren haben, so haben die Pfaffenhofener am Spieltag davor, dem nun Tabellenersten Miesbach ein respektables 3:2 nach Verlängerung abgerungen. Auch als der EHC Waldkraiburg Ende Oktober in Pfaffenhofen gastierte, wurde es mit einem 3:2- Sieg der Löwen eine sehr knappe Angelegenheit. Es scheint also, als ob dieser Verein an seinen Aufgaben wächst, weshalb Waldkraiburg dieses Spiel keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen sollte. Mit insgesamt 77 Punkten, muss man das Sturm-Trio Endreß, Fardoe und Lawrence, beide letztgenannten stammen aus Kanada, stets im Blick haben. Endreß/Fardoe waren es auch, die dem TEV Miesbach letztlich den entscheidenden Schlag in der Overtime versetzen konnten.
Auch die Mighty Dogs aus Schweinfurt, die im Moment auf dem 11. Platz gastieren, sollten von den Löwen nicht unterschätzt werden. Auch wenn es über die Saison gesehen für die Schweinfurter Mannschaft gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte zumeist eher schlecht aussah, so konnten sie sich Ende November gegen die Passau Black Hawks einen Sieg nach Overtime holen. Die Mighty Dogs, die aufgrund der geographischen Nähe zu Bad Kissingen, ganzen fünf Spielern des mittlerweile insolventen Vereins ein neues Team bieten können, kämpfen ebenso wie der EC Pfaffenhofen noch darum unter die ersten acht Plätze und somit in die Pre-Play-Off-Runde einzuziehen.
Rechnerisch haben beide Gegner vom Wochenende bis zum Ende dieser Runde noch die Chance sich auf den achten Platz zu setzen. Wenn wir schon beim Rechnen sind, so könnte der EHC Waldkraiburg seinerseits mit zwei Siegen und entsprechenden Ergebnissen der anderen Teams, die sichere Teilnahme an der Verzahnungsrunde klar machen. Man darf also auf ein Wochenende mit Entscheidungscharakter freuen. 
  
   
EV Dingolfing
Wieder spannender als gewollt - Isar Rats gewinnen am Wochenende knapp bei den Wölfen in Vilshofen mit 2:3
(BLL)  Die Auswärtsfahrt nach Vilshofen ist immer mit dem Blick zum Himmel oder in die Wetter-App verbunden. Denn in dem Freiluftstadion ist es schwer zu spielen, wenn es regnet. Auf nassem Eis saugt sich der Puck fest und kein Pass kommt mehr an. In einer solchen Situation verliert man auch gern mal gegen eine schwächere Heimmannschaft, die diese Bedingungen aus vielen Trainings kennen. Ähnlich ist es dem Tabellen-Spitzenreiter Hassfurth in der Flüssestadt bereits ergangen.
Die Isar Rats selbst und die ca. 50 angereisten Fans hofften auf das Beste. Obwohl über das gesamte Spiel Tropfenbildung am benachbarten Schwimmbecken des Freibads zu sehen war, hat das Wetter das Spiel nicht allzu sehr beeinflusst. Trotzdem, ein Freiluftstadion ist anders. Die Lichtverhältnisse, Wind und auch die veränderte Akustik beeinflussen die Spieler und so brauchten auch die Dingolfinger im ersten Drittel etwas Anlaufzeit. Mit 0:1 verließen die Isar Rats die Eisfläche auf dem langen „Watschelgang“ in die Kabine zur ersten Pause.
Anders wie in den letzten Spielen verlief das zweite Drittel, das die Dingolfinger in den vergangenen Spielen gerne verschlafen haben, denn in der 26. Minute schaffte David Michel in Überzahl den Ausgleich auf Zuspiel von Manuel Ruhstorfer und Max Ohr. In der 32. Minute dann der lang ersehnte Führungstreffer durch David Bilek auf Zuspiel von seinen Reihenkollegen David Michel und Daniel Schander. Der Vorsprung war geschafft, doch reicht er bis zum Ende? Beim letzten Heimspiel haben die Isar Rats selbst gegen Hassfurth ein 2:6 Rückstand noch im letzten Drittel gedreht. Also ein Ausruhen ist sicher nicht angebracht.
Doch auch im dritten Drittel blieben die Dingolfinger konstant und machten ihre von Billy Trew verordneten Spielzüge. In der 44. Minute traf David Michel zum zweiten Mal auf Zuspiel von dem starken Offensiv-Verteidiger Dominik König. Trotz erheblichem Druck der Vilshofener, die in diesem Spiel nicht nur ihren seit Beginn der Punkterunde verletzten Kontingentspieler Vitovec, sondern mit Dominik Retzer und Benoit Baumgartner auch noch zwei weitere Neuzugänge aus der Bayernliga einsetzen konnten, kam es nur noch zu einem zweiten Tor. In der 51. Minute traf Roman Nemecek zum Endstand von 2:3 für die Gäste aus Dingolfing. Weitere wichtige drei Punkte auf dem Weg zur Aufstiegsrunde.
Das kommende Wochenende ist gut belegt im EVD Kalender: Am Freitag, den 20.12., lädt der EVD um 18 Uhr ein zur Weihnachtsfeier im Landgasthof Räucherhansl. Nach Eröffnung von EVD-Vorstand Jürgen Ohr wird der Gstanzlsänger „Bayerischer Hias“ die Gäste unterhalten, bevor die jährliche Christbaumversteigerung stattfindet. Am Samstag, den 21.12., spielen die Isar Rats auswärts beim Fünftplatzierten in Bayreuth. Abfahrt des Fan-Buses ist um 13:30 Uhr an der Marco-Sturm-Eishalle. Das Rückspiel gegen den ESC Vilshofen findet bereits diesen Sonntag, den 22.12., um 18 Uhr in der Dingolfinger Eishalle statt. 
  
    
SC Forst
Tabellenführer überrollt Nature Boyzb - Hohe Niederlage bei den "Devils"
(BLL)  Die Reise am Sonntag Nachmittag nach Ulm wird für den einen oder anderen Spieler längere Zeit in Erinnerung bleiben, denn neben der 14:1 (7:0, 2:0, 5:1) - Niederlage mußten zwei Forster Spieler mit Verletzungen vorzeitig vom Eis, um im Krankenhaus behandelt zu werden.
Mit zwölf Feldspielern auf Seiten der Gäste begann das mit Spannung erwartete Spiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm. Im Vorfeld schrieb die örtliche Presse von einem Gegner, der den Ulmern nicht liegt. Konnten sich die Gastgeber im Spiel in Peißenberg äußerst knapp durchsetzen, war das Rückspiel lediglich als Pflichtaufgabe anzusehen. Der Tabellenführer hat bis zu diesem Spiel keinen einzigen Punkt abgegeben, das sollte auch nach dem Spiel so bleiben.
Dementsprechend offensiv begannen die Hausherren ihr Angriffsspiel. Dem Sturmlauf konnten die Forster nur bis zur 5. Spielminute standhalten, dann schlug es zum ersten mal im Kasten von Jan Vlach ein. Es folgten bis zur 16. Spielminute weitere drei Treffer zum 4:0-Zwischenstand. Trainer Stefan Roth reagierte und wechselte die Torhüter, denn jetzt stand Markus Kieslich zwischen den Pfosten. Doch auch Markus mußte, trotz starker Paraden, noch 3 mal hinter sich greifen, bis es beim Stand von 7:0 in die erste Pause ging.
Der Sturmlauf der Gäste ging auch im Mittelabschnitt weiter, jedoch vergaben die Hausherren aussichtsreiche Chancen, Markus Kieslich hielt, was zu halten war. Zu aller Überraschung nach Trainer Robert Linke in der 35. Spielminute eine Auszeit, um seine Spieler lautstark zu rügen, weil sie in seinen Augen zu nachlässig agierten. Offensichtlich half die Ansprache, den kurz darauf verwandelten die Hausherren einen Penalty und legten in der 40. Spielminute nach, zum Zwischenstand von 9:0.
Das hohe Tempo der Hausherren forderten ihren Tribut, dem einen und anderen Spieler schwand die Kraft und die Frische, um noch entscheidend gegenhalten zu können. Bis zur 54. Minute zogen die Hausherren auf 13:0 davon, dann begann das Verletzungspech der Gäste. Zuerst wurde Daniel Anderl derart in die Bande gecheckt, man mußte Schlimmeres befürchten. Der Übeltäter Dominik Synek wurde mit nur 2 Strafminuten plus 10 Minuten Disziplinarstrafe wegen Check gegen Kopf- und Nackenbereich bestraft. Kurz darauf erhielt Michael Krönauer einen Schlag auf das Handgelenk, dabei  hat er sich den Grundgelenkknochen gebrochen, die Kapsel wurde in Mitleidenschaft gezogen. Tobias Dietz prallte dermaßen unglücklich in die Bande, sodaß er sich einen Sprunggelenksbruch zuzog. Eventuell ist auch das Syndemoseband beschädigt. Beide Spieler mußten im Ulmer Krankenhaus behandelt werden. Zumindest für Tobias Dietz dürfte die Saison somit vorzeitig beendet sein. Zwischenzeitlich wurde auch der aufopferungsvolle Einsatz der verbleibenden Akteure belohnt, denn Daniel Stöberl gelang auf Zuspiel von Bastian Grundner der Ehrentreffer zum 13:1.  Den Schlußpunkt setzten die Hausherren mit ihrem Treffer kurz vor Spielende zum Endstand von 14:1.
  
    
Landesliga Baden-Württemberg
    
TSG Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles – EC Eisbären Balingen 6:9 (4:1; 1:6; 1:2)
(LLBW)  Nicht den erhofften Ausgang gab es beim zweiten Derby für die Black Eagles der TSG Reutlingen gegen die Eisbären Balingen. Beide Fanlager in der mit 200 Zuschauern gut besetzten Reutlinger Eissporthalle trauten ihren Augen in der Partie nicht. Waren die Black Eagles im ersten Drittel mit 4:1 mit Toren innerhalb von 8 Minuten durch Kramer, Tilgner, Rubner und Schmitt noch die klar spielbestimmende Mannschaft, so gaben sie die sichere Führung leichtfertig im zweiten Drittel aus der Hand. 1:6 lautete das Drittelergebnis für den mittleren Spielabschnitt. Wie wenn ein Schalter umgelegt worden wäre, gelang es den Black Eagles im Mitteldrittel nicht mehr eng am Gegner zu bleiben und den Raum eng zu machen. Begünstigt durch eine Vielzahl von Strafzeiten nutzten die Eisbären die sich Ihnen bietenden Überzahlsituationen und den Raum auf dem Eis aus. Völlig ungehindert konnte Balingens Spielertrainer Popek sich in beste Schußposition vor den Reutlinger Kasten bringen und so insgesamt zu drei Treffern für seine Farben kommen. Weitere Treffer durch Haudek und Zeiselmeier brachten bis zur 52. Minute das 5:9. Zu spät kam das 6:9 für die Black Eagles in der 55. Minute durch Dennis Kramer in Unterzahl. Für die Partie am Sonntag beim EC Eisbären Eppelheim 1b werden die Black Eagles den Schalter schnell wieder umlegen müssen. Die Eisbären werden voraussichtlich mit einigen ihrer Regionalliga-Verstärkungsspieler antreten. In dieser Besetzung kamen die Eisbären die gesamte Saison über bereits zu Achtungserfolgen gegen starke Mannschaften.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
EHC Neuwied Bären
Bären geben Hoffnung: Benefizveranstaltung zum Topspiel 
(RLW)  Seit 25 Jahren treten Prominente aus unterschiedlichen Bereichen von Sport bis hin zu Politik für einen guten Zweck die Pedale. Die „VOR-TOUR der Hoffnung", von Jürgen Grünwald ins Leben gerufen, unterstützt mit ihrer Benefiz-Radsportveranstaltung seitdem krebskranke Kinder und deren Familien. Jeder Cent kommt bei diesem Engagement für den guten Zweck dort an, wo er gebraucht wird - bei den Betroffenen. Was der Radsport kann, das kann Eishockey auch, haben sich die Verantwortlichen des EHC „Die Bären" 2016 gedacht und riefen das Regionalliga-Heimspiel am 29. Dezember gegen den Herforder EV (Beginn: 20 Uhr) zum Benefizspiel zu Gunsten der „VOR-TOUR der Hoffnung" aus. „Wir wollen die Möglichkeit nutzen, betroffenen Kindern mit ihren Familien ein Stück Hoffnung zurückzugeben und sie bei der Bewältigung der schwierigen Lebenssituation zu unterstützen", sagen der EHC-Vorsitzende Uli Günster und Burkhard Weller vom Wirtschaftsbeirat der Bären. Jeder Zuschauer kann sich am guten Zweck beteiligen: Es wird zu dem Benefizspiel zwei verschiedene Arten von Eintrittskarten geben. Das normale Ticket kostet den gewöhnlichen Preis. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die „Hoffnungskarte" zu erwerben. Diese kostet zwar 2,50 Euro mehr - doch der Differenzbetrag kommt zu 100 Prozent der „VORTOUR der Hoffnung" zu Gute. Zudem legt der EHC pro verkaufte „Hoffnungskarte" ebenso 2,50 Euro aus der Vereinskasse dazu und verdoppelt somit den Spendenbetrag. Das heißt: Pro 12,50 Euro sind 5 Euro für krebskranke Kinder und deren Familien bestimmt. Der Benefizabend bietet auch neben der Eisfläche ein Rahmenprogramm. Prominente Ehrengäste unterstützen vor Ort die Veranstaltung. Auch der Deutsche Eishockey-Bund freut sich über das Engagement der Bären und stellt für das Projekt ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit allen Unterschriften der aktuellen DEB-Auswahlspieler zur Verfügung. Dieses wird unter allen Käufern der „Hoffnungskarten" verlost. „Es wird ein besonderer Abend im Icehouse, an dem wir das Regionalliga-Spitzenspiel mit dem wohltätigen Gedanken verbinden. Bringt Freunde und Bekannte mit - es lohnt sich", betonen Günster und Weller.
  
    
Grefrather EG
Nach 2:4-Niederlage in Neuss rückt Platz vier in weite Ferne
(LLW)  Ernüchterung beim Grefrath Phoenix. Anstatt im Rennen um einen Aufstiegsrundenplatz die Aufholjagd zu beginnen setzte es für die Blau-Gelben am Sonntagabend im letzten Spiel des Jahres eine bittere 2:4 (1:1,0:2,1:1)-Niederlage beim Aufsteiger Neusser EV 1b. Ohne sieben Stammkräfte im Angriff gelang es dem Team von der Niers nicht, die nötige Durchschlagskraft zu entwickeln.
Bereits vor dem ersten Bully standen Karel Lang die Sorgenfalten ins Gesicht geschrieben. Mit Carsten Reimann, Sascha Schmetz, Stefan Kaltenborn, Willy Schut, Patrick Büren, Roby Haazen und Kapitän Andreas Bergmann musste der GEG-Trainer krankheits- oder jobbedingt praktisch auf den Großteil seiner Offensiv-Abteilung verzichten. Stattdessen rückten mit Viktor Hubbertz, Christopher Pelk, Kai Göbels und Joschua Schmitz vier Junioren-Spieler in den Kader. Für sie war es bereits der dritte Einsatz an diesem Wochenende. Als Ersatz-Kapitän durfte sich Dennis Lüdke das Trikot mit dem "C" überstreifen.
Angesichts der Ausfälle tat sich die GEG schwer gegen die geschickt verteidigenden und stets gefährlich auf Konter lauernden Gastgeber. Zwar gelang Max Parschill per Shorthander in der 13. Minute die Grefrather Führung zum 1:0, praktisch im Gegenzug nutzte der NEV sein Überzahlspiel jedoch selbst zum 1:1-Ausgleich.
Grefrath erarbeitete sich im zweiten Drittel ein spielerisches Übergewicht, scheiterte aber immer wieder am starken Schweden Rasmus Lundgren im Tor der Neusser. Gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Stattdessen musste der Phoenix in der 38. und 40. Minute zwei Kontertore zum 1:3-Pausenstand hinnehmen. 
Als Matthias Holzki in der 48. Minute mit einem Überzahl-Tor auf 2:3 verkürzen konnte, keimte beim Phoenix noch einmal die Hoffnung auf, doch noch die wichtigen Punkte aus der Nachbarschaft entführen zu können. Es sollte jedoch kein weiterer Treffer mehr gelingen. Schließlich blieb den Gastgebern in der letzten Spielminute noch der Schlusspunkt vorbehalten, nachdem GEG-Keeper Rene Dömges sein Tor bereits zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte.
Nach der 2:4-Niederlage rückt der angestrebte vierte Tabellenplatz vorerst in weite Ferne. Dem Team von der Niers bleibt nur noch eine theoretische Chance auf das Erreichen des Saisonziels. Entsprechend enttäuscht zeigten sich die Mannschaft und die mitgereisten Grefrather Anhänger nach der Begegnung.  Die nun anstehende dreiwöchige Spielpause zum Jahresende dürften die wenigsten von ihnen bedauern.
Jetzt heißt es zum Jahresabschluss Bilanz zu ziehen und zum neuen Jahr sportlich erneut anzugreifen. Weiter geht es erst am Samstag, 4. Januar um 13:45 Uhr mit einem Auswärtsspiel bei den Moskitos Essen 1b. Einen Tag später ist die GEG bei den Eisadlern Dortmund (Sonntag, 05.01., 19:00 Uhr) zu Gast.
  
    
Regionalliga Ost
    
ELV Niesky
Spende von LionsClub für die Nachwuchsarbeit
(RLO)  Vor dem Heimspiel der Tornados am 15.12.2019 übergab der Lionsclub Niesky- Lausitzer Neiße, vertreten durch Armin Kittner, an den ELV Niesky eine Spende von 800,00 EUR zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit. Dafür wurden bereits Kinderschläger für die Anfängergruppe gekauft.
Im ELV Niesky e.V. trainieren derzeit aktiv 55 Kinder und Jugendliche. Dazu kommen 27 Kinder in den Schnupperkursen. Parallel lernen ca. 150 Kinder von 14 KITAs aus Niesky und der Umgebung unter Anleitung von Tornado-Trainer Jens Schwabe und vielen freiwilligen Helfern im Eisstadion das Schlittschuhlaufen. Dafür sind solche Spenden besonders notwendig. Der ELV Niesky bedankt sich ganz herzlich bei den Freunde des Lionsclubs Niesky- Lausitzer Neiße für diese großzügige Unterstützung.
Armin Kittner sagte nach der Übergabe: “Uns Freunden vom LionsClub Niesky – Lausitzer Neiße ist es besonders wichtig, Kindern und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen. Wir setzen dabei u.a. auf die Sportförderung. Kinder sollten sich sportlich aktiv betätigen, statt stundenlang am Computer zu spielen oder auf der Straße herumzulungern. Deshalb sammeln wir Spendengelder und geben diese gezielt an Vereine wie den ELV Niesky e.V. weiter, der u.E. eine vorbildliche Nachwuchsarbeit leistet.“
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe mit Doppelwochenende vor dem Fest - Samstag Ladies Night im Wolfsbau
(RLO)  Für die Schönheider Wölfe steht kurz vor dem Weihnachtsfest noch einmal ein Doppelwochenende in der Regionalliga Ost auf dem Plan. Zunächst empfängt das Team von Trainer Sven Schröder am Samstag, dem 21.12.19, um 17:00 Uhr die Berlin Blues im heimischen Wolfsbau, ehe es am 4. Advent in die Hauptstadt geht, wo die Wölfe ab 19:00 Uhr im altehrwürdigen Wellblechpalast auf die Eisbären Juniors Berlin treffen.
So kurz vor Weihnachten können sich die erzgebirgischen Wölfe in den beiden Spielen sogar noch selbst bescheren, denn da die Konkurrenz aus Chemnitz und FASS Berlin nur ein Spiel am Wochenende absolviert, winkt bei zwei Siegen gegen die Hauptstadt-Teams der zweite Tabellenplatz.
An für sich Motivation genug, wenn da nicht die dünne Personaldecke wäre. So hat es am vergangenen Samstag auch noch Stürmer Robert Horst erwischt, welcher mit Verdacht auf Bänderriss mehrere Wochen auszufallen droht. Ebenfalls am Wochenende fehlen werden André Lenk, Christoph Rogenz und Christian Laszig.
Doch Ausreden über die Kaderstärke will Wölfe-Coach Sven Schröder nicht gelten lassen. Gerade in den Spielen gegen Teams, welche in der Tabelle hinter den Wölfen stehen, sei vielmehr höchste Konzentration geboten, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Gegen die Blues konnten sich die Wölfe zu Beginn der Saison in Berlin klar mit 11:3 behaupten, hingegen wurde im ersten Saisonspiel zuhause gegen die Eisbären Juniors nach 0:3-Rückstand eine Aufholjagd benötigt, um am Ende mit 4:3 nach Verlängerung als Sieger vom Eis zu gehen.
Mit zuletzt vier Siegen in Folge zeigt die Formkurve bei den Wölfen jedenfalls nach oben und Schönheides Trainer Sven Schröder schätzt die Gegner und beiden Spiele am Wochenende wie folgt ein: „Es geht am Wochenende darum, die richtige Mischung aus kontrollierter Offensive und Defensive zu finden. Wir werden beide Spiele wohl spielerisch dominieren und die Gegner auf Konter spielen, deshalb müssen wir immer wachsam sein und beiden Teams nicht so viel anbieten. Ziel ist es, uns sechs Punkte unter den Weihnachtsbaum zu legen." Der Fanblock Schönheider Wölfe macht das Heimspiel am Samstag gegen die Berlin Blues zur Ladies Night, heißt für jede Frau gibt es am Eingang ein Gläschen Sekt und für die Kinder natürlich auch etwas Süßes. Also liebe Männer, bringt eure Frauen mit ins Stadion oder sucht euch schnell noch Eine. ;-)
  


 Mittwoch 18.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
        

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!