Newsticker

    
September 26
                         
Weltschiffahrtstag
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 5.April 2018. Heute mit Informationen von den Nationalmannschaften, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Nord.


Deutscher Eishockey Bund
Deutschland Cup 2018: Neuer Rahmen für Traditionsturnier - Tickets ab sofort erhältlich / Sturm: „Drei Spiele auf international höchstem Niveau“
(DEB)  Neuer Standort, neues Teilnehmerfeld, neuer Spielplan: Der Deutschland Cup 2018 wartet mit reichlich Neuerungen auf. Das traditionsreiche Turnier wird wie gewohnt mit vier Mannschaften stattfinden, doch werden die Spieltage nicht wie bisher Freitag, Samstag und Sonntag sein. Mit dem diesjährigen Deutschland Cup beginnt ein neues Format. Gespielt wird am Donnerstag, Samstag und Sonntag – vom 8. bis zum 11. November 2018, am 9. November ist spielfrei. „Die Intensität, das Tempo und die Anforderungen im internationalen Eishockey sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Mit dem neuen Modus bieten wir den Nationen damit die Möglichkeit, den internationalen Break im November noch effektiver zu nutzen. Diese Änderung wurde im Einklang mit den sportlichen Leitern der Teilnehmer-Nationen festgelegt“, so Stefan Schaidnagel (Sportdirektor DEB) zum neuen Modus.
Das Teilnehmerfeld setzt sich aus der Slowakei, Russland und der Schweiz zusammen. Die Slowakei nimmt zum zwanzigsten Mal am Deutschland Cup teil und ist sowohl auf als auch neben dem Eis ein faszinierendes Gäste-Team. In den letzten Jahren sorgten die mitgereisten slowakischen Fans für eine gute Stimmung. Russland, als Olympiasieger von PyeongChang sowie Gewinner des letzten Deutschland Cups in Augsburg, gilt auch in diesem Jahr als echte Herausforderung. Und nach einem Jahr Pause kehren auch die Eidgenossen zurück zum Vier-Nationen-Turnier und bescheren damit allen Spielern und Fans die Neuauflage eines immer wieder hart umkämpften Klassikers.
„Das Teilnehmerfeld ist wie in den Jahren zuvor ausgeglichen und qualitativ vielversprechend. Wir freuen uns, dass neben der Slowakei und Russland nun auch die Schweiz wieder mit dabei ist. So können wir dem Publikum in Krefeld drei Spiele auf international höchstem Niveau bieten“, freut sich der Bundestrainer Marco Sturm auf das Turnier in der Samt- und Seidenstadt.
Die endgültigen Spielzeiten werden in Abstimmung mit den beteiligten Nationen zeitnah finalisiert. Alle Eintrittskarten sind Tagestickets und gelten am jeweiligen Spieltag für beide Partien. Zudem sind auch Turniertickets für alle sechs Spiele erhältlich. Die Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 10% Rabatt. Tageskarten in der Preiskategorie 3 im Stehplatzbereich gibt es bereits für 21 Euro (19 EUR ermäßigt, 11 EUR Kinder). Die Preiskategorie 2 liegt bei 46 Euro (41 EUR ermäßigt, 24 EUR Kinder). In der Preiskategorie 1 können die Eintrittskarten für 54 Euro (49 EUR ermäßigt, 32 EUR Kinder) erworben werden. Die Tickets gibt es unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des KönigPALAST Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld. „Mit dem neuen Modus stellen wir unsere Fans sicher vor eine Herausforderung, gerade für die Turnier-Besucher, die alle sechs Spiele anschauen. Allerdings wollen wir auch höchstklassigen Sport anbieten und freuen uns auf ein attraktives Teilnehmerfeld. Krefeld bietet als Bauhaus-Stadt zudem tolle Möglichkeiten, den spielfreien Tag zur Erholung zu nutzen“, so Robert Schütt (Leiter Marketing DEB).
U18-Nationalmannschaft: Zweiter Sieg des Turnieres gegen Kasachstan - Valenti mit Siegtreffer/ Fischöder: „Verdienter Sieg für unsere Mannschaft“

Auch im zweiten Spiel der 2018 IIHF U18  Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Lettlands Hauptstadt Riga waren die deutschen Jungspunde am Ende die Sieger der Partie. Mit einem 1:0 (1:0; 0:0; 0:0) und einer überzeugenden Defensivleistung konnte die Mannschaft einen wohlverdienten Sieg gegen Kontrahenten Kasachstan einfahren. Übermorgen geht es dann gegen Gastgeber Lettland.
Nach einem durchwachsenen ersten Drittel konnte Yannik Valenti, der bereits im Spiel gegen Dänemark getroffen hatte, die Jungs um Trainer Frank Fischöder in der 17. Minute erlösen und in Führung bringen. Was danach begann war eine wahre Defensivschlacht. Beide Teams waren mit dem zwischenzeitlichen Ergebnis nicht zufrieden, und drängten auf einen Treffer, konnten diesen jedoch trotz Überzahlsituationen auf beiden Seiten nicht erzielen. Am Ende blieb es beim 1:0 für Deutschland und einem Shutout für Goalkeeper Florian Mnich, der mit seiner außerordentlichen Leistung maßgeblich an diesem Sieg beteiligt war.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Das war ein hart umkämpfter Sieg, der Aufgrund einer sehr starken Defensiv-Leistung am Ende absolut verdient war für unsere Mannschaft.“
Frauen-Nationalmannschaft mit Niederlage gegen Frankreich - Trainer Hinterstocker zieht dennoch positive Bilanz
Konnte die Frauen-Nationalmannschaft im Hinspiel die französische Mannschaft noch mit einem deutlichen 5:2 vom Eis schicken und einen Sieg einfahren, so hatten sie im Rückspiel in Besancon mit 3:4 (1:3; 1:1; 1:0) das Nachsehen. Nach einem frühen Treffer von Andrea Lanzl (5. Minute) wurde das restliche erste Drittel von den Französinnen mit drei schnellen Toren (6. Minute, Lore Baudrit; 14. Minute Lore Baudrit; 15. Minute Marion Allemoz)  dominier. Doch die deutsche Mannschaft ließ nicht locker und erzielte im zweiten Drittel sogar den Anschlusstreffer. Aber nur wenige Minuten später stellte Frankreich den alten Abstand wieder her (36. Minute, Chloe Aurard). Nach einem hart umkämpften Schlussabschnitt konnte Julia Zorn in der 58. Minute noch einmal einen Akzent setzen, der Ausgleichstreffer war den Deutschen jedoch leider nicht vergönnt.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Die Mannschaft hat heute zum dritten Mal in vier Tagen eine sehr solide Leistung gezeigt. Heute mussten wir früh im Spiel drei Gegentore hinnehmen wodurch wir uns nicht beirren ließen. Wie schon gestern und vorgestern haben wir auch heute konsequent nach vorne gespielt und viel Zeit in der offensiven Zone verbracht. Die drei erzielten Tore haben letztendlich nicht zum Sieg gereicht. Zusammenfassend können wir auf eine erfolgreiche Länderspielsaison zurück blicken. Hier können wir leistungsrelevante Entwicklungen verzeichnen. Positiv ist ebenfalls, dass einige junge Spielerinnen in die A-Mannschaft integriert werden konnten. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die uns während der Saison unterstützt haben.“
Julia Zorn, Team-Kapitän: “Das Ziel viele Tore schießen ist uns in den letzten drei Spielen mit insgesamt elf Toren gut  gelungen, doch diese reichten letztendlich nur für zwei Siege. Auf das starke Überzahl und Unterzahlspiel kann jedoch in der nächsten Saison gut aufgebaut werden. Die ersten Weichen für die Weltmeisterschaft in Finnland sind jetzt gestellt, nun gilt es weiterhin an der Feinabstimmung zu arbeiten.“


Düsseldorfer EG
Düsseldorfer EG löst Vertrag mit Christof Kreutzer auf
(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit ihrem ehemaligen Cheftrainer Christof Kreutzer in beiderseitigem Einvernehmen zum 30. April aufgelöst. Der Kontrakt lief ursprünglich noch bis Ende April 2019. Der 50-Jährige hat einen neuen Club gefunden und wird dort in Kürze vorgestellt.


Krefeld Pinguine
Deutschland-Cup - 10% Rabatt für alle Dauerkartenkunden beim Deutschland-Cup
(DEL)  Gute News für alle Dauerkarteninhaber der Krefeld Pinguine: Das Teilnehmerfeld des diesjährigen Deutschland-Cups in Krefeld (8. bis zum 11. November) setzt sich aus der Slowakei, Russland und der Schweiz zusammen. Alle Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 10% Rabatt auf ihre (Vollzahler-)Tickets.
Tageskarten in der Preiskategorie 3 im Stehplatzbereich gibt es bereits für 21 Euro (19 EUR ermäßigt, 11 EUR Kinder). Die Preiskategorie 2 liegt bei 46 Euro (41 EUR ermäßigt, 24 EUR Kinder). In der Preiskategorie 1 können die Eintrittskarten für 54 Euro (49 EUR ermäßigt, 32 EUR Kinder) erworben werden.
Die Tickets gibt es unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des KönigPALAST Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld.
Achtung: Die 10% Rabatt erhalten Dauerkarten-Fans lediglich im Fanshop der Krefeld Pinguine an der Westparkstraße. Dieser hat heute von 14.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
Nach Ostern - Ausrüstung und Game-Worn-Trikots: Trödelmarkt an der Westparkstraße
Die Krefeld Pinguine räumen ihre Schränke und machen Platz für 2018/19! Deshalb findet am nächsten Samstag (14.4.; 11.00-16.00 Uhr) im Presseraum auf der Westparkstraße der traditionelle Trödelmarkt statt: Fans und Anhänger erhalten hier die einmalige Gelegenheit, sich mit getragenen Schonern, Handschuhen oder Schlägern ihrer Idole einzudecken. Auch Hobbyspieler können bei dem Trödelmarkt fündig werden. Teilweise wurden die Ausrüstungsgegenstände nur wenige Male benutzt und befinden sich deshalb in gutem Zustand. Ebenfalls dort zum Verkauf kommt ein Trikotsatz, der in England zum Einsatz gekommen ist. Namen und Nummern sind hier genäht statt gedruckt. Eine Reservierung einzelner Artikel kann nicht vorgenommen werden.


Red Bull München
Red Bulls bauen Serienführung in Mannheim aus
(DEL)  Der EHC Red Bull München braucht nur noch einen Sieg, um das Finale der Playoffs in der Deutschen Eishockeyliga zu erreichen. Bei den Adler Mannheim gewannen die Red Bulls mit 6:3 (0:2|4:0|2:1). Durch vier Tore im zweiten Drittel stellten die Münchner die Zeichen auf Sieg. Die Treffer für die Mannschaft von Trainer Don Jackson erzielten Markus Lauridsen, Patrick Hager, Michael Wolf, Konrad Abeltshauser, Jon Matsumoto und Mads Christensen.
Der amtierende Deutsche Meister kam schwer in das zweite Auswärtsspiel der Serie. Von Beginn an drückten die Adler auf den Serienausgleich: In der achten Minute nutzte Brent Raedeke ein feines Zuspiel von Chad Kolarik zur Führung. Patrick Mullen erhöhte sogar auf 2:0 mit einem satten Handgelenkschuss (16.).
Doch im Mitteldrittel kamen die Red Bulls zurück. Markus Lauridsen besorgte zunächst den frühen Anschluss (24.); eine direkt darauffolgende fünfminütige Überzahl nutzte München für zwei weitere Treffer: Patrick Hager fälschte einen Schuss zum Ausgleich ab (25.) und spielte kurz darauf Michael Wolf frei, der die Partie komplett drehte (27.). Konrad Abeltshauser erhöhte 36 Sekunden vor der Pause auf 4:2 (40.).
Im dritten Drittel machten die Red Bulls schnell alles klar. Jon Matsumoto stocherte nach einem Schuss von Keith Aucoin den Puck über die Linie (42.) und Mads Christensen hämmerte den Puck per Schlagschuss zum 6:2 unter die Latte (43.). David Wolf verkürzte zwar noch auf 3:6 (49.), doch die Münchner spielten die verbleibende Spielzeit ohne weitere Probleme runter und sicherten sich den dritten Sieg im vierten Spiel der Serie.


Bayreuth Tigers
Bayreuth findet viel zu spät in den Playdown-Modus
(DEL2)  Dieses Spiel 4 bestritten die Tigers mit Raitums im Tor für den verletzten Vosvrda und bei den Gästen spielte wieder St. Jacques für Rodman im Sturm. Sonst hatten beide Teams ziemlich die gleichen Formationen wie in den Spielen zuvor. Die Gastgeber verzeichneten den besseren Start, doch erst Chancen blieben ungenutzt. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen blieb das Spiel dann trotz der Brisanz gegen den Abstieg weitgehend emotionslos, was den Gästen noch mehr in die Karten spielte. Fast bezeichnend fiel ihr Führungstreffer dann auch in Unterzahl. Nach einem halbherzig versuchten Aufbau der Oberfranken aus der eigenen Zone fand die Scheibe von Strobl aus der Rundung den Weg vors Tor zu Endraß, der mit wenig Mühe zum 0-1 einschießen konnte. In der Folgezeit plätscherte die Partie weiter vor sich hin, wobei die Hausherren trotzdem mehrere klare Einschussmöglichkeiten verzeichneten. Doch weder Gläser bei seinem Break (12.) inklusive Nachschuss, noch Stas (13.) fanden wie andere auch einen Weg vorbei an Rämö in diesem insgesamt merkwürdigen Spiel. Neben zu wenig „spirit“ war die mangelnde Chancenverwertung das größte Problem der Tigers.
Auch im zweiten Abschnitt setzte sich dieses ungewöhnlich lethargische Szenario für so ein KO-Spiel fort. Tölz beschränkte sich weitgehend auf die sichere Defensive und den Wagnerstädter fehlten meist die zündenden Ideen. Chancen erspielte man sich kaum noch, weil man z.B. die Zweikämpfe an den Banden hauptsächlich als zweiter Sieger bestritt und sich auch sonst viel zu einfach entscheidend stören lies. Bei einer fragwürdigen 5 gegen 3 Überzahl erhöhten die Gäste dann auch noch auf 0-2. Sedlmayr wurde per Steilpass von Borer auf die Reise geschickt und der Gästetorjäger überwand Raitums eiskalt mit der Rückhand (28.). Damit hatte das einfache Konzept der Löwen mit dem Hauptaugenmerk auf Sicherstellen der Spielkontrolle und dabei auch auf eigene Aktionen fast zu verzichten ein noch breiteres Fundament. Den Gästen kann man da keinen Vorwurf machen, denn mit dem Vorsprung im Rücken ist diese Taktik ein probates Mittel.
Für das Schlussdrittel probierte es Trainer Waßmiller mit einem Reihentausch der Rechtsaußen Luciani und Geigenmüller, doch es dauerte bis Minute 49 bis sich mehr Action auf dem Eis abspielte. Nach einem Durchbruch von Alanov über die rechte Außenbahn legte der quer auf Stas und der „tunnelte“ Rämö zum Anschlusstreffer. Nun kam wieder „mehr Leben“ ins Spiel und es spielten sich auf beiden Seiten turbulente Szenen vor den Toren ab, mehrheitlich sorgten die Bayreuther für Druck. Was weiter fehlte waren die herausgespielten Großchancen und so gelang es den Oberbayern auch in Unterzahl, bzw. gegen 6 Franken (ohne Torwart) sich schadlos zu halten und mit einer 1-3 Serienführung ins nächste Spiel zu gehen. Deutlich zu spät wachte man auf und wurde energischer gegen Tölzer die sich den Sieg so unspektakulär zwar verdienten, aber über ein biederes Spiel auch nicht hinaus kamen.
Weiter geht es bereits am Freitag wieder im Isarwinkel mit vorerst der Chance für die Löwen diese Serie vorzeitig für sich zu entscheiden. -bis-


Dresdner Eislöwen
Volker Schnabel tritt als Geschäftsführer zurück
(DEL2)  Personelle Veränderung bei den Dresdner Eislöwen: Geschäftsführer Volker Schnabel hat am Mittwoch seinen Rücktritt erklärt. Die entsprechenden Gremien und die Gesellschaft haben dem Gesuch entsprochen. Eine Neustrukturierung wird am Standort in den nächsten Wochen erfolgen. 
Volker Schnabel: „Hinter uns liegen vier intensive, abwechslungsreiche Jahre. Uns ist es gelungen, aus einer äußerst schwierigen Situation aufzustehen und viele Herausforderungen zu bewältigen. Wir haben viele emotionale Momente erlebt, mit dem Halbfinal-Einzug und dem Winter Derby gegen Weißwasser Historisches auf die Beine gestellt. Das Aus in den Pre-Playoffs hat aber auch gezeigt, wie eng Erfolg und Misserfolg im Sport beieinander liegen. Ich habe meinen 60. Geburtstag vor wenigen Tagen zum Anlass genommen, um mir Gedanken über meine Zukunft zu machen. Ich denke, es ist für mich persönlich, aber auch für den Standort wichtig einen neuen Impuls zu setzen. Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, mein Engagement bei den Dresdner Eislöwen zu beenden. Ich wünsche dem Klub alles erdenklich Gute, werde die Entwicklung in jedem Fall verfolgen und der Stadt auch immer gern einen Besuch abstatten. Allen Partner und Unterstützern danke ich für das Vertrauen und die Zusammenarbeit.“ 
Dr. Peter Micksch, Präsident Eissportclub Dresden e.V. und Vertreter der Gesellschaft:„Als vor vier Jahren Volker Schnabel seinen Dienst in Dresden angetreten hat, war die Entwicklung nicht absehbar. Mit seinem positiven Denken, seiner Akribie und seiner offensiven Art hat er es geschafft, dass Blatt zu wenden und die Dresdner Eislöwen wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Mit der Idee zum Winter Derby hat er einen besonderen Teil der Historie angeschoben und erfolgreich umgesetzt. Seinem Einsatz und Engagement gilt unser großer Dank. Wir akzeptieren seine Entscheidung und nehmen die Situation zum Anlass, vorhandene, durchaus erfolgreiche Strukturen sowie Kompetenzen für die Zukunft neu zu ordnen. Dies wird in den nächsten Tagen und Wochen ohne Zeitdruck geschehen. Wir sind überzeugt, dass das Team die kurzfristig anstehenden Aufgaben wie die Lizenzierung und die Saisonvorbereitung in bewährter Art und Weise umsetzen wird.“  


Wölfe Freiburg
Fuß in Gips: Alex Brückmann spielte Playdowns mit gebrochenem Knochen
(DEL2)  der EHC Freiburg hat den Klassenerhalt mit einem Verteidiger geschafft, der drei Spiele lang mit einer schweren Verletzung auflief: Der Freiburger Abwehrspieler Alexander Brückmann hat sich im vierten Spiel der Playdown-Runde eine Fraktur in einem Knochen nahe des Sprunggelenks zugezogen und die Serie trotzdem zu Ende gespielt. Auf einem ersten Röntgenbild nach dem Match in Bad Tölz, bei dem Brückmann einen Schlagschuss auf den Fuß bekommen hatte, war noch keine Fraktur erkennbar gewesen. Also biss der 25-Jährige auf die Zähne und bestritt die nächsten drei Partien mit Hilfe schmerzstillender Medikamente, ohne die er nicht einmal in den Schlittschuh gekommen wäre - genauso wie sein Verteidigerkollege Philip Rießle, der mit einem lädierten Fuß sogar noch Schüsse blockte.
Als die Schmerzen auch nach Saisonende nicht nachließen, folgten weitere Untersuchungen des betroffenen Körperteils. Dabei stellte sich heraus, dass ein Wurzelknochen eine Fraktur davongetragen hat. Für Alex Brückmann bedeutet dies, er mit einem eingegipsten Fuß in die Sommerpause starten muss. Wir wünschen unserer Nr. 86 gute Besserung!
(Hinweis in eigener Sache: Da die Saison beendet ist und die Verletzungen zu Beginn der neuen Spielzeit komplett ausgeheilt sein werden werden, können ausnahmsweise genaue Diagnosen und betroffene Körperteile genannt werden. Im laufenden Spielbetrieb unterlassen wir dies bewusst.) 


Kaufbeuren Buron Joker
Riessersee gewinnt Spiel 4 - Serie wieder ausgeglichen / ESV Kaufbeuren findet nie richtig in die Begegnung hinein und verliert mit 0:3
(DEL2)  Ohne Chance verlor der ESV Kaufbeuren am Mittwochabend sein Playoff-Heimspiel gegen den SC Riessersee vor ausverkauftem Haus mit 0:3. Die Joker fanden über die gesamte Spielzeit hinweg nie richtig in diese Begegnung hinein und mussten sich erstmals in den Playoffs auf heimischem Eis geschlagen geben.
Der SC Riessersee startete als das deutlich aktivere und offensivere Team in dieses Spiel 4. Während in der Kaufbeurer Defensive Stefan Vajs sich des Öfteren auszeichnen musste, fanden die Joker kaum den Weg zum gegnerischen Tor. Die einzige gute Gelegenheit in der Anfangsphase hatte Max Schmidle nach zehn Minuten, verfehlte das Tor allerdings knapp. Auf Seiten des SCR hatten Richter in der neunten und Vollmer in der zehnten Spielminute die größten Chancen, ihre Farben in Führung zu schießen. Dies gelang in der 13. Minute Stephan Wilhelm, dessen Schuss von der blauen Linie von der Bande zurückprallte und von Vajs' Schoner ins Tor gelenkt wurde. Auch dieser Gegentreffer schien den ESVK nicht wachzurütteln, denn vier Minuten später brachte Valentin Gschmeißner einen Abpraller nach einem Schuss von Tim Richter zum 0:2 über die Linie.
Zu Beginn des Mittelabschnittes änderte sich am Bild des ersten Drittels nicht viel. Auch wenn die Joker sichtlich darum bemüht waren, ihr Spiel weniger passiv zu gestalten, waren es hauptsächlich die Spieler des SC Riessersee, die zu guten Torabschlüssen kamen. Einzig Mychal Monteith, dessen abgefälschter Schuss nur Zentimeter am Pfosten vorbei strich, und Joey Lewis, der mit einem Alleingang an Andrew Hare scheiterte, konnten für offensive Akzente sorgen. In der zweiten Hälfe des zweiten Drittels gelang es dem ESVK dann immerhin, den Weg zum eigenen Tor zuzustellen, sodass die Chancen der Garmischer, die weiterhin das Spiel machten, weniger wurden. Offensiv konnten sich die Joker jedoch weiterhin kaum in Szene setzen.
Im Schussabschnitt konnte es sich der SCR leisten, das Gas ein wenig heraus zu nehmen und den ESVK das Spiel machen zu lassen. Das 0:3 durch Driendl in der 46. Minute nach einem Fehler in der Kaufbeurer Verteidigung spielte den Gästen dabei absolut in die Karten. Mit der neu gewonnenen Freiheit, sich nicht in erster Linie ums Verteidigen kümmern zu müssen, konnten die Joker jedoch recht wenig anfangen. Die größte Chance, einen Treffer zu erzielen, vergab Tim Wohlgemuth wenige Augenblicke vor dem 0:3. In der Schlussphase spielte der SC Riessersee das Spiel routiniert herunter und ließ nichts mehr anbrennen, sodass die Halbfinalserie nach vier Spielen wieder ausgeglichen ist.
In der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich SCR-Trainer Toni Söderholm sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Man sei vom ersten Bully weg sehr laufstark gewesen und Andrew Hare habe im Tor ein gutes erstes Spiel gemacht. Für ESVK-Trainer Andi Brockmann war Riessersee in allen Belangen überlegen und habe hochverdient gewonnen. Es gelte nun, das Spiel abzuhaken und den Blick auf das nächste Spiel zu richten.


Starbulls Rosenheim
Dauerkartenverkauf startet am 09. April
(OLS)  Bereits ab Montag, den 9. April startet der Dauerkartenverkauf für die Saison 2018/19. Frühbucherkonditionen bis zum 27. April!
Nachdem die Starbulls Rosenheim in der vergangenen Saison lange Zeit zweigleisig planen mussten, steht nun bereits frühzeitig die Ligenzugehörigkeit für die Saison 2018/19 fest. Daher startet der Dauerkartenverkauf nun bereits am kommenden Montag den 09. April. Bis zum 27. April gelten hierbei die gewohnten Frühbucherkonditionen.
Der frühe Dauerkartenverkauf ist zwar für Rosenheim bisher ungewohnt, doch bedeutet es für den Verein Planungssicherheit wie Vorstandsmitglied Thaller bestätigt: „Wir wollen nächste Saison wieder voll angreifen! Die Grundlage hierfür ist die Planungssicherheit, auch für das bevorstehende Lizenzierungsverfahren in der Oberliga. Trotz des bitteren Ausscheidens hoffen wir auf einen großen Zuspruch und somit eine gute finanzielle Grundlage für die bevorstehende Saison!“
Wie auch in den vergangenen Jahren, werden auch zur Saison 2018/19 vom 09. bis 27. April Frühbucherkonditionen eingeräumt. Bei einem Kauf ab dem 30. April gelten die Normalpreise. Vereinsmitglieder erhalten jederzeit die Frühbucherkonditionen. Die Ersparnis beläuft sich im Frühbucherzeitraum auf rund 25%. Sitzplatzkarten aus der vergangenen Saison sind bis zum Ende des Frühbucherzeitraums reserviert.
Natürlich haben sich die Verantwortlichen auch weitere Vorteile für die Dauerkartenkäufer einfallen lassen:
- Jeder 25. Käufer erhält ein Fantrikot aus der abgelaufenen Saison
- Grill & Chill: Exklusives Event für Mitglieder, die eine Dauerkarte kaufen
- Alle U-20 Spiele (bisher DNL) inklusive
Saisonabschlussfeier am 07. April
Am Samstag, den 07. April findet ab 17:00 Uhr die Saisonabschlussfeier in der Stadiongaststätte des emilo-Stadions statt. 1090 Liter Freibier!
Nachdem die Saison 2018/19 für die Starbulls Rosenheim beendet ist, findet am Samstag den 07. April die Saisonabschlussfeier mit Fans und Mannschaft in der Stadiongasstätte des emilo-Stadions statt. Neben einer Autogrammkartenstunde und der traditionellen Trikotversteigerung gibt es über 1.000 Liter Freibier! Zusätzlich erfolgt durch den Fanbeirat die Ehrung für den Spieler der Saison. Die musikalische Begleitung erfolgt durch DJ Pan.
Bereits vor der Saison hat der Starbulls Premium Partner Flötzinger Bräu fünf Liter Freibier für jedes geschossene Tor der Starbulls zugesagt. Insgesamt sind so 1.090 Liter Freibier für die Saisonabschlussfeier am kommenden Samstag zusammengekommen.
17:00 Uhr       Einlass
17:30 Uhr       Autogrammkartenstunde
19:00 Uhr       Trikotversteigerung der Playoff-Trikots


Selber Wölfe
Wölfe mit dem verdienten Serienausgleich
(OLS)  Zum Spiel zwei im Playoff-Halbfinale in der Eishockey Oberliga zwischen unseren Selber Wölfen und dem Deggendorfer SC fanden über 3.000 lautstarke Zuschauer den Weg in die NETZSCH-Arena. Diese bekamen von beiden Mannschaften großartigen Sport geboten. Bedauernswerter Weise konnte das eingeteilte Schiedsrichtergespann nicht annähernd mit dem Niveau der eigentlichen Hauptakteure auf dem Eis mithalten, was sich über das gesamte Spiel hinweg durch fragwürdige Strafenauslegung, falsche Abseits- und Icing-Entscheidungen und in einer diskutablen Torentscheidung widerspiegelte. Unsere Wölfe ließen sich davon aber zum Glück nicht zu sehr beeinflussen und kamen wieder einmal durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu einem überaus verdienten Heimsieg. In der Serie steht es nun 1:1, gleichbedeutend mit einem weiteren Heimspiel am Sonntag in der NETZSCH-Arena.
Der erste Spielabschnitt gestaltete sich über weite Strecken offen. Beide Mannschaften kamen zu aussichtsreichen Chancen, die erste davon hatte Leinweber nach einem Scheibenverlust von Kolb, doch Deske stand im Selber Kasten seinen Mann. Chancenlos war dieser dann erstmals in der 9. Minute, als Deggendorf in Person von Röthke eine fragwürdige Hinausstellung von Hördler zur Gästeführung nutzte. Nur zwei Minuten später markierte Gare im Nachfassen den Ausgleich, Geisberger hatte vorher abgezogen und Gästegoalie Brenner in höchste Not gebracht. Die letzte Großchance vor der Pause hatte der Deggendorfer Litesov auf dem Schläger, doch dieser zog die Scheibe deutlich am leeren Tor vorbei.
Nach der Pause hatten unsere Wölfe noch eine Unterzahlsituation zu überstehen. Die Defensive stand heute aber wieder sicher und wenn doch mal ein Schuss in Richtung Selber Gehäuse kam, war Deske ein sicherer Rückhalt. Gegen Mitte des Spiels ließ der nimmermüde Lanny Gare unsere Anhänger jubeln, nachdem er mit einem Strich von der blauen Linie zur erstmaligen Wölfe-Führung an diesem Abend eingenetzt hatte. Die Wölfe drückten die Niederbayern jetzt minutenlang ins Verteidigungsdrittel. Das sah teilweise bei numerischer Gleichzahl aus wie beim Powerplay, aber unter anderem Moosberger und McDonald scheiterten an Brenner. Wie aus dem Nichts dann der Ausgleich durch Gibbons, der vom Bully weg mit einem schönen Schuss Deske keine Abwehrchance ließ. Als Leinweber dann aber die Strafbank drückte, fand der Puck – wenn auch mit Hilfe des gegnerischen Verteidigers – den Weg über die Torlinie des DSC: Pozivil hatte einen Gegenspieler angeschossen, der die Scheibe ins eigene Tor lenkte.
Unsere Wölfe ließen sich im Schlussabschnitt nicht in die Defensive drücken, sondern versuchten weiter das Spiel zu gestalten, was ihnen auch über weite Strecken gelang. Auch bei numerischer Überlegenheit schafften es die Deggendorfer nicht, enormen Druck aufzubauen. Große Aufregung dann in der 50. Minute – und wieder stand der Schiedsrichter im Fokus. Was war passiert? Mudryk hatte den Puck in den Torgiebel gehämmert, die Scheibe sprang aber sofort wieder auf die Spielfläche zurück. Der zugegebenermaßen in dieser Situation sehr gut postierte Engelmann entschied sofort auf Tor und blieb auch nach Rücksprache mit seinen beiden Assistenten bei seiner Entscheidung. Wirklich auflösen kann diese Situation wahrscheinlich nur ein Studium der Videoaufzeichnungen. Unsere Mannschaft wollte sich aber noch nicht auf dem Vorsprung ausruhen. Piwowarczyk hätte fast für die frühzeitige Entscheidung gesorgt, scheiterte aber am Torgestänge. Als die Gäste alles auf eine Karte setzten und Brenner zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers sein Tor räumte, sorgte Ian McDonald 61 Sekunden vor Spielende mit dem Treffer zum 5:2 für die endgültige Entscheidung.


Herner EV
‚Kumpeltreffen‘ zum Saisonausblick 2018/19!
(OLN)  Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison und unter dem Motto „Ausblick auf die Spielzeit 2018/19“ steht das ‚Kumpeltreffen“, das der Herner EV am Samstag, dem 7. April 2018 im Penalty der Gysenberghalle veranstaltet. Eingeladen sind die Fans, Unterstützer und Helfer der Grün-Weiß-Roten. Jürgen Schubert, Geschäftsführer der Gysenberghallen GmbH wird sicherlich einen kleinen Rückblick auf die abgelaufene Saison geben, aber im Mittelpunkt des Treffens wird der Ausblick stehen auf das was nun kommt. Man kann mit interessanten Neuigkeiten rechnen, nicht nur im sportlichen Bereich. Dann wird es auch die Aufklärung geben, was es mit diesem Titel ‚Kumpeltreffen‘ auf sich hat. Herbert Hohenberger wird an diesem Abend sein Debüt als neuer HEV-Trainer am Gysenberg geben und sich im Interview den Fans präsentieren. Aktuelle Spieler werden auch anwesend sein und dabei könnte ja auch ein Neuzugang oder eine Vertragsverlängerung präsentiert werden. Vielleicht sogar beides. Auch für Fragen der Fans wird es Gelegenheit geben. Das Ganze soll aber auch ein gemeinsamer geselliger Abend der HEV-Familie sein. Deshalb ist natürlich für Verpflegung vom Grill und gekühlte Getränke gesorgt. Wenn man die Wetterprognose für den Samstag betrachtet, dann wird auch dieser Rahmen stimmen. Von daher sollte man sich den Termin notieren und zum ‚Kumpeltreffen‘ am Gysenberg kommen. Glück auf!


Erding Gladiators
(BYL)  Die Aktion „Ein Auto für Meiki“ geht in die nächste Runde. Der 
24-Jährige, der von Kindheit an im Rollstuhl sitzt, ist begeisterter 
Eishockey-Fan und regelmäßig Gast bei den Erding Gladiators. Zu den 
Spielen hat ihn stets seine Verlobte Birgit gefahren. Das Paar hatte 
sich von seinen Ersparnissen einen billigen Gebrauchtwagen gekauft, der 
Ende vergangenen Jahres seinen Geist aufgegeben hat.
Die Gladiators haben bereits im Winter eine Glühweinaktion zu Gunsten 
von Meiki gestartet und 750 Euro eingenommen. Dazu kamen 200 Euro Spende 
von der Münchner Fotografin Angie Baumgärtner.
Am Samstag, 7. April, steigt nun die nächste Aktion – ein 
Benefiz-Gabelstaplerkurs. Die Erdinger Januschkowetz-Gruppe, die unter 
anderem Fahrschulungen auf Flurfördergeräten etc. macht, führt einen 
Kurs durch, dessen Einnahmen in voller Höhe an die Aktion der Eishackler 
geht.
Also: Wer den Gabelstapler-Führerschein machen will, kann sich unter 
w.krzizok @erding-gladiators.de verbindlich anmelden. Der Kurs am 
Samstag, 7. April, läuft von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr. Die 
Teilnahmegebühr kostet 120 Euro. Mitzubringen ist ein Ausweis sowie ein 
Passbild. Es sind nur noch 25 Plätze frei.
Auch einige Spieler der Erding Gladiators werden mit dabei sein – und 
Olympia-Silbermedaillengewinner Felix Schütz. Er meint: „Einen 
Gabelstaplerschein kann man immer brauchen.“


Diez-Limburg Rockets
Rockets wollen starke Saison mit dem Pokal-Double krönen
(RLW)  Ein Unentschieden schon würde reichen und die EG Diez-Limburg würde eine starke Saison am Samstag vor heimischen Fans mit den Pokal-Double krönen. Die Rockets empfangen im Final-Rückspiel um dem Norddeutschen Eishockeypokal um 19 Uhr den Regionalliga-Ost-Meister Tornado Niesky. Das Hinspiel hat die EGDL an Ostermontag mit 3:2 gewonnen. Nach dem Spiel wird dem Team vom Heckenweg in jedem Fall der Rheinland-Pfalz-Pokal übergeben. Doch die Raketen wollen an diesem Abend zwei Pokale in Empfang nehmen. Im Anschluss an das Finale steht in der Eishalle die Saisonabschlussfeier an. Team und Fans wollen dann auf das Pokal-Double anstoßen.
„Es war ein langer und ungewohnter Trip", erinnert sich Rockets-Trainer Arno Lörsch an den vergangenen Montag. Bereits um 5.30 Uhr machte sich der EGDL-Tross auf den Weg nach Niesky. 565 Kilometer gemäß Routenplaner, Ziel-Destination kurz vor der polnischen Grenze. „Wir sind super durchgekommen und konnten so ausreichend Pausen einlegen." All den Aufwand betrieben die Rockets, um das Final-Hinspiel im Norddeutschen Pokal zu bestreiten. Ein Wettbewerb, zudem sich im vergangenen Sommer Teams bis zur Regionalliga hatten anmelden können. Ein Meldewettbewerb, zu dem sich aus dem Westen nur die EGDL gemeldet hatte. 
„Und wir haben es keine Sekunde bereut“, sagt Lörsch, auch wenn die Fahrten es zum Teil wirklich in sich hatten. Nordhorn, Bremen, Harsefeld, jetzt Niesky. „Wir haben am Montag die Republik quasi einmal von Westen nach Osten ausgemessen. Aber das kann man den Jungs ruhig auch mal zumuten. Der Wettbewerb ist eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht. Wir konnten uns mit den besten Teams aus der Regionalliga Nord und Ost messen. Wir haben interessante Spiele gesehen. Wir haben für unsere Spielweise und unser Auftreten auf und neben dem Eis viel Lob bekommen. Alle Gegner und Gastgeber waren stets total nett, aufgeschlossen und zuvorkommend. Und vor allem für die jüngeren Spieler waren die Vergleiche eine weitere Möglichkeit, sich sportlich zu entwickeln." 
Gekrönt werden soll der Ausflug gen Norden und Osten nun mit dem Pokalsieg. „Das wäre doch eine wirklich tolle Sache. Und ich sage auch heute schon, unabhängig vom Ausgang: Ich würde mir wünschen, wenn Spielplan und Ligakonstellation das in der neuen Saison zulassen, dass das keine einmalige Teilnahme der EGDL war.“
Sportlich sind die Rockets gewarnt vor einem spielstarken Meister aus dem Osten, der schon im Hinspiel die Partie durchaus auch für sich hätte entscheiden können. „Beide Kader waren dezimiert, aber das hat der Qualität im Spiel keinen Abbruch getan“, fand Lörsch. „Niesky wird noch einmal alles geben, um den Pott am Samstag aus Diez mit nach Hause zu nehmen. Ich erwarte ein ähnlich packendes und attraktives Finalspiel wie schon am Montag. Für uns wird es darum gehen, die tolle Saison noch einmal gemeinsam mit unseren fantastischen Fans in eigener Halle zu krönen. Wir wollen uns gemeinsam den Pott holen und danach auf das Double anstoßen." 


Hamburger SV
Im Nachwuchs weiter Spitze - Die HSV-Eishockeyabteilung wird erneut ausgezeichnet
(RLN)  Eine erfreuliche Mitteilung erhielt die Eishockeyabteilung des Hamburger Sport-Verein vom Deutschen Eishockey-Bund. Erneut wurde die Abteilung im Rahmen des 5-Sterne-Nachwuchsprgrammes des DEB mit drei Sternen ausgezeichnet und das erneut als einziger Club in Norddeutschland.
Dem HSV e.V. ist es wiederum gelungen, die vom DEB geforderte Bandbreite an Maßnahmen mit viel Engagement umzusetzen: Mitgliedergewinnung durch Zusammenarbeit mit Schulen und der Durchführung von Laufschulen sowie Kids und Girls Days, Einbindung der Ligamannschaft in die Jugendarbeit, Stellung eines hauptamtlichen Jugendkoordinators, Arbeiten nach Trainingsstandards und vielem mehr.
Die Resultate können sich sehen lassen: mit Ausnahme der Jugend stellte der HSV in der vergangenen Saison in allen Altersklassen zwei Teams, die Knaben A Mannschaft wurde ungeschlagen Nordmeister, die Schülerbundesligamannschaft belegte in ihrer ausschließlich mit Proficlubs besetzten Gruppe einen hervorragenden dritten Platz. Der DEB hat diese erfolgreiche Arbeit anerkannt, im Bereich der U12/U14-Teams sogar mit der Maximalpunktzahl.
Kumar Tschana, Leiter Amateursport beim HSV e.V., freute sich sehr über die Auszeichnung: „Der HSV ist stolz auf diesen Erfolg und bedankt sich bei allen Eltern, Spielern, Offiziellen und Unterstützern für ihren Beitrag, vor allem aber bei Jugendkoordinator Dominik Döge, ohne dessen beispielhaftes Engagement dieses Resultat nicht möglich gewesen wäre.“
„Wir sehen die Auszeichnung als Verpflichtung, auch in Zukunft die bestmögliche Nachwuchsarbeit zu leisten und damit dem schnellsten Mannschaftssport der Welt auch in der „Eishockey-Diaspora“ Norddeutschland eine vitale Perspektive zu geben“, sagte ein glücklicher Marcel Schlode aus der Eishockeyabteilung des HSV.


Sande Jadehaie
Ligentagung
(RLN)  Aufgrund der Tatsache, dass bereits viel spekuliert wird und die Gerüchteküche auch schon fleißig brodelt, möchten wir Euch kurz auf den neuesten Stand der Dinge bringen:
Am 22. April findet eine Ligentagung statt, an der wir selbstverständlich teilnehmen werden, um zu erfahren, wie die Ligenstruktur in der kommenden Saison aussehen wird. Die wesentlichen Fragen: Kommt die Regionalliga Nord/Ost überhaupt zustande? Was passiert mit den Teams, die aktuell in der Regionalliga Nord spielen, aber sich gegen eine Zusammenlegung aussprechen? Welche Mannschaften melden für die Verbandsliga Nord?
Erst danach können wir entscheiden, welche Liga, sportlich und wirtschaftlich betrachtet, für uns in Frage kommt.


 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Donnerstag 5.April 2018
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook

 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!