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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Michael Wagner geht in sein drittes Jahr bei den Weserstars. Der 22-Jährige, der im Iserlohner Nachwuchs spielte und zuvor für die Eisbären JUniors aufs Eis ging, konnte zuletzt in 24 Partien 4 Tore und 7 Assists erzielen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Freitag 9.November 2017. Heute mit Informationen von den DEB-Teams, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Nord, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Hessenliga und Verbandsliga Nord.


Deutscher Eshockey Bund  (DEB)
U17- und U18-Nationalmannschaft fahren Siege ein – Frauen-Teams trotz starker Leistung punktlos
Die U17-Nationalmannschaft bezwingt die Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in der Slowakei mit 3:2 (1:0; 1:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen.
Morgen trifft die U17-Auswahl breits um 13.30 Uhr auf Frankreich.
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die Mannschaft ist gut aufgetreten. Wir hatten heute einen guten Start ins Spiel und sind verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Leider haben wir weitere Chancen liegen gelassen und mussten dann den Ausgleich hinnehmen. In der Verlängerung hatten wir gute Chancen, die Entscheidung hat dann aber Jan Schumacher mit zwei verwandelten Penaltys gebracht.“
Die U18-Nationalmannschaft startet mit einem Sieg ins Heimturnier in Füssen und kann sich auf eigenem Eis mit 5:4 (0:2; 2:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Slowakei durchsetzen.
In der morgigen Partie treffen die U18-Jungs um 18.30 Uhr auf Weißrussland.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach dem verpatzten Beginn und dem 0-4-Rückstand Anfang des 2. Drittels hat sich unser Team enorm gesteigert, sich zurückgekämpft, den 4-4 Ausgleich noch im 2. Drittel geschafft und das letzte Drittel trotz 0-0 sogar überlegen gestaltet. Im Penaltyschießen haben es dann beide Teams spannend gemacht, bis Eric Betzold schließlich den Siegtreffer erzielen konnte. Insgesamt haben wir heute eine starke Teamleistung gezeigt, die am Ende belohnt wurde.“
Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Dmitrov/Russland mit 2:5 (1:1; 1:4; 0:0).
Die deutsche Mannschaft konnte in der 9. Spielminute durch einen Überzahltreffer von Andrea Lanzl mit 1:0 in Führung gehen, trotz deutlich mehr Spielanteilen blieben weitere gute Möglichkeiten aber ungenutzt. Den Ausgleich erzielten die Schweizerinnen in der 13. Spielminute in numerischer Unterlegenheit.
Im zweiten Drittel bauten die Eidgenossen ihre Führung dann um zwei weitere Zähler aus, bis die DEB-Auswahl kurz nach einer Auszeit den zwischenzeitlichen 2:3-Anschlusstreffer erzielte. Nina Kamenik verwandelte auf Zuspiel von Carina Strobel und Marie Delarbre. Doch die Schweizerinnen erhöhten bis zur zweiten Pause noch um zwei weitere Tore und brachten dieses Ergebnis nach einem torlosen Schlussabschnitt auch über die Zeit.
Die nächste Partie steht morgen um 16.00 Uhr gegen Gastgeber Russland an.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Wir sind heute sehr engagiert in das Spiel gestartet und die Mannschaft hat die Vorgaben gut umgesetzt. Mit mehr Toren im ersten Drittel hätte sich der Spielverlauf mit Sicherheit verändert. Im zweiten Drittel haben wir nicht clever genug gespielt um erfolgreich zu sein. Das letzte Drittel endete unentschieden und es ist uns wieder gelungen unser Eishockey zu spielen. Für das morgige Spiel gegen Russland müssen wir vor allem die Strafzeiten reduzieren und 60 Minuten lang Wechsel für Wechsel konsequentes Eishockey spielen.“
Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft muss sich Schweden im ersten Turnierspiel im russischen Stupino mit 2:4 (1:1; 0:2; 1:1) geschlagen geben.
Zu Beginn fand das Spiels meist in der neutralen Zone statt, die deutsche Mannschaft hielt die eigene blaue Linie gut und wenn ein Angriff zum Tor kam, war Johanna May im deutschen Tor zur Stelle. Die 11. Spielminute brachte die Führung für Schweden. Estelle Forsberg spielte sich durch die deutsche Abwehr und überwand May zum 0:1 aus deutscher Sicht. Franziska Klinger wollte es ihr zwei Minute später gleichtun, traf aber nach schöner Soloaktion die Scheibe nicht mehr richtig. Eine Minute später machte es Lilli Welcke besser und bugsierte die Scheibe einfach mal Richtung schwedisches Tor. Der schwedischen Torhüterin Wilma Nilsson rutschte der Puck unter dem Arm durch und es stand 1:1.
Das zweite Drittel hatte gerade erst begonnen, da zog Schwedens Nathalie Lidmann von der blauen Linie ab und Fanny Brolin fälschte die Scheibe unhaltbar vor Johanna May ins deutsche Tor zur 1:2 Führung für Schweden ab. In der 29. Minute nutzen die Schwedinnen ein Powerplay, um ihre Führung auf 1:3 auszubauen, Lina Ljungblom traf im Nachschuss. Doch die deutsche Mannschaft steckte nicht auf und ihre Entschlossenheit zeigte Erfolg: Nach einem Gewühl vor dem schwedischen Tor schnappte sich Lilli Welcke die Scheibe, fuhr hinters Tor, bremste, kam auf der gleichen Seite wieder vor das Tor gefahren und überraschte Schwedens Torhüterin so mit einem Bauerntrick zum 2:3-Anschluss.
Im Schlussabschnitt ließen die DEB-Frauen keine Zweifel daran das Spiel drehen zu wollen, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Auf der Gegenseite nutze Schweden das offensive Spiel der deutschen Mannschaft und konterte stark. Josefin Bouveng schloss in der 53. Minute einen Alleingang erfolgreich zum 2:4-Endstand ab.
Weiter geht es bereits am Folgetag mit dem Spiel gegen Russland um 16:00 deutscher Zeit.
Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Gegen eine starke schwedische Mannschaft haben wir uns anfangs schwer getan ins Spiel zu finden. In den nächsten Spielen müssen wir unsere Überzahlmöglichkeiten besser nutzen. Die Defensivarbeit war gut, nur haben wir uns leider zu wenige Torchancen erarbeitet. Jetzt gilt es gut zu regenerieren und morgen Abend gegen Russland wieder anzugreifen.“


Dresdner Eislöwen  (DEL2)
Skill-Coach Sami Kaartinen zu Gast am Eishockeystandort Dresden
Sami Kaartinen und das finnische Unternehmen Pro Prospect ltd. gastieren in der kommenden Woche am Eishockeystandort Dresden und werden in der Zeit von Montag bis Mittwoch in allen Altersklassen im Nachwuchs und bei der ersten Mannschaft  Trainingseinheiten mit dem Schwerpunkt Technik durchführen.
Sami Kaartinen absolvierte als Profi über 800 Spiele in Finnland, Frankreich, der Schweiz und Deutschland und beendete 2015 seine Karriere in Dresden. Aufgrund seiner Verdienste und der erfolgreichen Jahre hängt das Trikot des Publikumslieblings inzwischen unter dem Hallendach. Seine Nummer wird nicht mehr vergeben. Nun kehrt der 38-Jährige in neuer Funktion nach Dresden zurück und möchte dem Standort bei seiner sportlichen Weiterentwicklung mit seinem Know-How helfen.
Das von ihm und seinen Kollegen gegründete Unternehmen Pro Prospect steht für modernste Trainingsmethoden sowohl auf dem Eis als auch im Athletik-Bereich. Neben der Verbesserung der individuellen Lauf- und Stocktechnik der Sportler steht insbesondere die Schulung von Trainern im Mittelpunkt um langfristig optimal ausgebildete Spieler zu entwickeln.
Pro Prospect bietet für jeden einzelnen Eishockeyspieler, Trainer oder das gesamte Team bzw. den Verein ein einzigartiges, umfassendes individuelles Entwicklungskonzept auf Grundlage von eishockeyspezifischen Test-, Coaching- und Schulungskonzepten, die auf der Erfahrung aus zahlreichen professionellen Eishockeyspielen und auf Informationen aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Studien basieren.
Tim Miller verlässt die Dresdner Eislöwen
Kurzfristiger Wechsel: Tim Miller verlässt die Dresdner Eislöwen kurz nach seinem Einstand bereits wieder und wechselt in die DEL. Diese Entscheidung hat der Amerikaner mit deutschem Pass nach einem Austausch mit den Dresdner Verantwortlichen getroffen.   
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Tim hat kurzfristig um eine entsprechende Freigabe gebeten. Wir hatten ihm diese grundsätzliche Möglichkeit im Rahmen der Vertragsgespräche eingeräumt und möchten ihm nicht die Chance verbauen, sich noch einmal in einer höheren Spielklasse zu beweisen. Selbstverständlich bedauern wir, dass Tim nur für so eine kurze Zeit das Trikot der Dresdner Eislöwen getragen hat. Nichtsdestotrotz bedanken wir uns für sein Engagement und wünschen ihm alles Gute.“ 


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Füchse laden zum Fanforum nach Görlitz ein - Spieler und Verantwortliche sind am kommenden Mittwoch in der Neißestadt
Die Lausitzer Füchse sind am kommenden Mittwoch (15. November) in Görlitz zu Gast. Dort findet ein Fanforum mit Spielern und Verantwortlichen statt. Welche Spieler dort Rede und Antwort stehen entscheidet sich zu Wochenbeginn, wenn alle Akteure wieder zurück in Weißwasser erwartet werden. Wegen der Länderspielpause hat die Mannschaft kurz frei bekommen. Veranstaltet wird das Fanforum ab 19 Uhr im Wichernhaus (Johannes- Wüsten- Straße 23A in 02826 Görlitz).
Zuletzt waren die Lausitzer Füchse im Jahr 2007 zu einem Fanforum in Görlitz.


Saale Bulls Halle  (OLN)
Wachsende Mitgliederzahlen in allen Eissportvereinen bestätigen zunehmende Beliebtheit des Eissports in Halle
Unser Nachwuchsverein - der ESV Halle e.V. - kann sich in dieser Saison bereits über 35 neue Mitglieder freuen.
Damit zählen Halles Eissportvereine (ESV Halle e.V., EKL Halle e.V., HEC e.V. sowie MEC Halle 04 e.V. - Saale Bulls) inzwischen 650-700 aktive Sportler in ihren Reihen - Zahlen stetig steigend.
Dies ist nach den vielen Unwegbarkeiten als Folge der Flut 2013 eine sehr positive und erfreuliche Entwicklung und unterstreicht die tolle (Nachwuchs)Arbeit, die in allen Vereinen betrieben wird.
Zusammenarbeit zwischen MEC und ESV wird weiter intensiviert:
Um den verletzungsbedingte Ausfall des Nachwuchs-Chef-Trainers Stephan Klingner und die Erkrankungen von Nils Fitz und Eric Wunderlich zu kompensieren, haben weitere Spieler der 1. Mannschaft teilweise die Federführung in den jüngeren Jahrgängen übernommen. Ein großer Dank geht insbesondere an Max Schaludek, Johannes Ehemann und Jan-Niklas Pietsch. Die Trockentrainingseinheiten und das Lauf- sowie Schultraining hat Trainer-Neuling Kevin Michler übernommen. Ihm gilt ebenfalls großer Dank.
Doppelwochenende für die Saale Bulls 1c:
Am Freitag 10.11.2017 empfangen die Männer von Nils Fitz (Saale Bulls 1c) um 20 Uhr die Mammuts aus Erfurt im heimischen Sparkassen Eisdom. Am Sonntag geht es dann nach Ilmenau zu den Kickelhahn Rangers.
Deutschland-Cup Pause:
Unsere 1. Mannschaft hat dieses Wochenende Pause. Aufgrund des Deutschland-Cups in Augsburg setzen die Deutsche Eishockey Liga, die DEL 2, sowie Oberliga Nord und Süd den Spielbetrieb für dieses Wochenende aus.  


Erding Gladiators  (BYL)
Das Derby wird mit Sicherheit gut
Ein Treffen alter Bekannter ist das Eishockey-Bayernligaderby heute Abend zwischen Gastgeber EV Moosburg und den Erding Gladiators, das um 19.30 Uhr angepfiffen wird. Einige Spieler haben bereits das Trikot beider Mannschaften getragen, wie Kevin Steiger und Rudi Lorenz.
Moosburg/Erding – Beim Blick auf die Tabelle der Eishockey-Bayernliga wird deutlich, dass beide Teams den Erwartungen ein wenig hinterherhinken. Der EV Moosburg, der daheim noch kein Spiel gewonnen hat, liegt derzeit auf Rang 13, die Erding Gladiators sind Neunter. Beim EVM konnten diese Woche alle Spieler trainieren, allerdings sind Tobias Hanöffner, Mathias Jeske und Daniel Möhle angeschlagen. Bei den Gladiators fehlen mit Sicherheit Timo Borrmann, Sebastian Lachner und Christian Poetzel, der Einsatz von Christian Mitternacht ist fraglich.
Zwei, die sich aufs Derby freuen, sind Kevin Steiger und Rudi Lorenz. Der 27-jährige Steiger, der einst im Erdinger Nachwuchs aktiv war und auch drei Jahre in der Oberliga für die Gladiators verteidigt hat, trägt seit drei Jahren das EVM-Trikot. Der Erdinger Verteidiger Lorenz stand in den vergangenen zwei Jahren im Moosburger Kader, ehe er wieder zu seinem Heimatverein zurückkehrte ist. Im Gespräch mit der Heimatzeitung blicken sie aufs Derby.
-Bei euren Teams ist es ja bislang nicht so toll gelaufen?
Kevin Steiger (EVM): Wir haben uns zwar auf der Torwart- und Ausländerposition verstärkt, mussten mit Feistl, Lorenz und Schindlbeck aber auch drei Leistungsträger abgeben. Außerdem noch Seidlmayer, der in der dritten Reihe einen super Job gemacht hat. Dazu kam am Anfang der Saison noch Verletzungspech. Das soll aber keine Ausrede sein, das haben andere Clubs auch. Aber Erding hat halt mehr Tiefe im Kader. Im Endeffekt kann man sagen: Wir haben unseren Weg noch nicht gefunden.
Rudi Lorenz (EG): Bei uns ist es bisher gar nicht so schlecht gelaufen, bis auf den vergangenen Sonntag. Das waren Unkonzentriertheiten und individuelle Fehler von vorne bis hinten. Es ist halt aufgrund von Verletzungen immer ungünstig, wenn die Blöcke jede Woche anders zusammengestellt werden müssen. Moosburg hätte ich weiter oben in der Tabelle erwartet, so gut wie sie gegen uns in der Vorbereitung gespielt haben.
-Ist dieses Derby etwas Besonderes für euch?
Steiger: Natürlich. Es ist immer schön, wenn man auf dem Eis viele bekannte Gesichter und Freunde sieht. Aber während des Spiels ruht die Freundschaft natürlich. Da werden keine Geschenke verteilt. Ich habe ja schon mit ganz vielen damals in Erding zusammengespielt. Den Blacky (Sebastian Schwarz; Anm. d. Red.) kenne ich sogar noch aus meiner Landshuter Zeit, und mit dem Birdy (Gladiators-Trainer Thomas Vogl; Anm. d. Red.) habe ich in Passau zusammengespielt. Wenn man gegen alte Teamkameraden spielt, ist man natürlich viel mehr motiviert. Das Derby wird mit Sicherheit gut.
Lorenz: Für mich ist es kein besonderes Spiel. Aber natürlich kenne ich alle Leute bei Moosburg, und es werden sicher Emotionen dabei sein. Die versuche ich ins Positive umzuwandeln. Wichtig sind aber die drei Punkte.
-Warum gewinnen die Gladiators das Derby?
Lorenz: Weil wir vom Sonntag noch was gutzumachen haben. Das war eine enttäuschende Vorstellung, und wir wollen zeigen, dass wir es besser machen können.
-Warum gewinnt der EV Moosburg das Derby?
Steiger: Weil Timo Borrmann und Sebastian Lachner bei Erding verletzt sind.


Lechbruck Flößer  (BBZL)
Flößer gastieren bei den Senden Crocodiles
Am Samstag reisen die Flößer zum nächsten Auswärtsspiel nach Senden und sind gegen die
Crocodiles abermals in der Favoritenstellung. Spielbeginn im Illeraustadion ist um 20:00 Uhr. Trainer
Michael Köpf wird auf einige Spieler verzichten müssen.
Die Senden Crocodiles sind mit einem Sieg und zwei Niederlagen in die Saison gestartet.
Bemerkenswert war der 11:5-Auswärtssieg in Bad Wörishofen, mit dem in dieser Höhe wohl nur die
Wenigsten gerechnet haben. Den vier Abgängen vor der Saison, stehen vier Neuzugänge gegenüber.
Einer davon ist ein alter Bekannter in Lechbruck: Pietro Vacca hat sich den Crocodiles angeschlossen
und verstärkt nun die italienische Note im Team, zusammen mit Manuel Vacca, ebenfalls kein
unbeschriebenes Blatt beim ERC. Aktuell stehen die Schwaben auf dem 7. Platz und die Blickrichtung
geht an der Illerau nach oben. In der vergangenen Spielzeit konnten die Flößer in zwei sehr zähen
Spielen jeweils 6:3 die Oberhand behalten.
Beim ERC steht man mit zwei Siegen nach zwei Spielen ergebnistechnisch voll im Soll. Allerdings war
in beiden Spielen noch Luft nach oben festzustellen. Die Flößer wissen, dass sie sich noch deutlich
steigern und das Ausnutzen der sich bietenden Torchancen verbessern müssen. Welches Personal
am Samstag zur Verfügung steht, ist noch nicht ganz klar: Marius Hack wird definitiv länger ausfallen.
Kapitän Christoph Pfeiffer konnte während der Woche das Training wieder aufnehmen, Magnus Lang
hingegen fehlte hingegen krankheitsbedingt. Bei weiteren Spielern steht aus verschiedensten
Gründen noch ein Fragezeichen, so dass ERC-Trainer Michael Köpf in jedem Fall die Reihen umstellen
muss: „Wir haben personell keine einfache Situation. Uns gehen langsam die Verteidiger aus, Florian
Graml wird vermutlich in der Abwehr spielen müssen. Trotz allem sind wir stark genug, um in Senden
zu gewinnen. Es wird sicher ein ähnlich kampfbetontes Spiel wie in Türkheim. Da müssen wir durch
und dem Gegner unser Spiel aufzwingen.“


Pforzheim Bisons  (LLBW)
Bisons beim Mitfavoriten zu Gast
Zwei Siege in Folge (8:6in Schwenningen, 13:0 gegen Zweibrücken 1b) durften die Bisons zuletzt feiern und kletterten so auf den dritten Tabellenplatz. Der kommende Gegner, die ESG Esslingen, ist da allerdings ein anderes Kaliber. Der direkte Tabellennachbar konnte wie die Bisons selbst zwei von drei Spielen für dich entscheiden. Nach einem 8:3 beim noch punktlosen Tabellenletzten Reutlingen, siegten sie auch gegen den aktuellen Zweiten, Stuttgarter EC 1b, mit dem gleichen Ergebnis. Am vergangenen Wochenende mussten sich die Cracks aus der Neckarstadt beim EHC Freiburg 1b klar mit 1:7 geschlagen geben. Nur der Sieger dieser Partie kann dem Tabellenführer aus dem Breisgau auf den Fersen bleiben. Ein Wiedersehen gibt es mit Falk Dornbach, der aus beruflichen Gründen zu Saisonbeginn von der Enz an den Neckar gewechselt ist. Spielbeginn ist am Samstag, 11.11.2017 um 18:45 Uhr.
Das nächste Heimspiel der Bisons findet am Sonntag, 19.11.2017 um 18:30 Uhr statt. Dann empfangen sie die Mad Dogs Mannheim 1b.


Black Eagles Reutlingen  (LLBW)
Zum ersten Saisonderby empfangen die Black Eagles der TSG Reutlingen am Sonntag den Stuttgarter EC 1b. Die Hauptstädter stehen nach vier Spielen mit sieben Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Der EC konnte zwar überraschend gegen den EHC Zweibrücken 1b gewinnen, erlangte drei seiner Punkte aber durch eine Spielwertung, da in der Partie gegen Schwenningen dort ein nicht lizenzierter Spieler eingesetzt wurde. Die Black Eagles haben erst zwei Spiele absolviert bei denen sie ohne Punkte geblieben sind. In der Vorbereitung gelang den Black Eagles gegen den EC ein Sieg nach Penaltyschießen, sodass eine enge Partie zu erwarten ist, zumal Black Eagles Coach Roberto Cazacu auf alle Spieler zurück greifen können sollte. Losgeht es um 19:15 Uhr.


Eifel-Mosel Bären  (HL)
RLP-Pokal: Duell mit dem Regionalliga Meister - Kräftemessen mit den EHC Zweibrücken „Hornets“
Am Sonntag, den 12. November 2017 um 19:00 Uhr findet in der Eissporthalle Bitburg das Hinspiel im Halbfinale des Eishockey Rheinland-Pfalz Pokals statt. Die Auslosung brachte den Eifel-Mosel Bären mit dem Meister der höher klassigen Regionalliga Südwest ein schweres Los.
Dabei hätte es wohl auch kaum ein besseres Los geben können, denn die Eifel-Mosel Bären müssen sich in der Pokalrunde gleich mit drei Regionalligisten messen. Im ersten Halbfinale standen sich der EHC „Die Bären“ 2016 und die EG Diez/Limburg gegenüber. Nach Hin- und Rückspiel gewann Diez/Limburg summiert mit lediglich einem Tor unterschied und wartet somit bereits im Finale auf den Sieger der Eifel-Mosel Bären Partie.
Wurden die „Hornets“ aus Zweibrücken in der vergangenen Saison Meister in der Regionalliga, verzichtete man auf einen möglichen Aufstieg und steht aktuell im Mittelfeld der Süd-West Staffel. Aus Pfälzer Sicht sieht man in den Eifel-Mosel Bären „eigentlich keine Gefahr“ (Zitat Facebook) und bugsiert sich somit selbst in die große Favoritenrolle.
Die Bären hingegen sind mit äußerst spannenden und niveauvollen Spiele in die Saison gestartet und haben zuletzt mit einem 1:7 zu Gast bei der Eintracht Frankfurt glänzen können. Das Duell gegen Zweibrücken gilt sicherlich als schwerste Herausforderung in dieser Saison und wird der Mannschaft zusätzliche Spielpraxis und eine wertvolle Analyse für die aktuelle Hessenliga verleihen.
Wie in jeder Sportart, schreibt der Pokal jedoch eigene Gesetze und gibt somit den Eifel-Mosel Bären die Chance sich mit dem Regionalliga Meister messen zu können.


Sande Jadehaie  (VLN)
Jadehaie reisen nach Rostock
Bereits um 11.00 Uhr wird sich das Team von Trainer Sergey Yashin am Sonntag auf den 400 Kilometer langen Weg nach Rostock machen, wo die Jadehaie um 19.00 Uhr auf die Freibeuter treffen.
„Das wird eine ganz schön lange Tour“, erklärt Marcel Struck und fügt im Hinblick auf seinen Wecker am Montagmorgen hinzu: „Um 5.30 Uhr ist die Nacht für mich dann schon wieder vorbei.“
Der Stürmer, der in den ersten zwei Saisonspielen bereits vier Tore erzielte und sieben Vorlagen lieferte, hat sich mit seinen Teamkollegen viel vorgenommen: „Wir wollen die drei Punkte mit nach Hause nehmen.“
Und das, obwohl der Gegner aus der Hansestadt gut in die Saison gestartet ist und aktuell mit 10 Punkten aus vier Spielen den zweiten Tabellenplatz belegt. Gegen die Harsefeld Tigers kassierten die Freibeuter ihre bisher einzige Niederlage (3:4 n.P.), gegen den REV Bremerhaven feierten die Rostocker sogar einen 7:6-Heimerfolg.
„Wir dürfen das Team auf keinen Fall unterschätzen, aber wenn wir noch besser nach hinten arbeiten und unsere Torchancen nutzen, dann ist alles drin“, erklärt Struck weiter.
Definitiv nicht mit nach Rostock reisen wird Stürmer Patrick Bartlog, der sich einer Hand-OP unterziehen muss.


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Freitag 10.November 2017
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