IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Spressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte von Donnerstag 11.August 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
Deutsche CHL-Teams wollen hoch hinaus - Im Münchner Olympiaturm trafen sich Vertreter der Champions Hockey League und der sechs teilnehmenden DEL-Teams zum Kick-off für eine wegweisende dritte CHL-Saison(CHL) Am 16. August fällt der Startschuss in die dritte Champions-Hockey-League-Saison – zum letzten Mal mit sechs deutschen Vertretern im Teilnehmerfeld. Deren Rolle ist aber dieses Jahr ungemein wichtig, sammeln sie doch Punkte fürs CHL-Ranking, das künftig die Anzahl Startplätze pro Land definiert. Dies erklärte Martin Baumann, CEO der Champions Hockey League, an einer Pressekonferenz im Restaurant 181 im Olympiaturm in München. Denn die Champions Hockey League erfährt auf die übernächste Saison 2017/18 hin einschneidende Änderungen – im positiven Sinne: weniger Teams und ausschliesslich sportliche Qualifikationskriterien werten den Wettbewerb auf. So werden künftig nur noch 32 Teams zur „Königsklasse des Eishockeys“ zugelassen, darunter maximal fünf aus derselben Nation. „Das neue sportliche Format wertet die Champions Hockey League extrem auf. All die Kritik, die wir seit dem Start in den letzten zwei Jahren einstecken mussten – zu viele Teams aus einem Land und der automatische Startplatz für Gründungsmitglieder – wird auf einen Schlag neutralisiert“, so Baumann.
Allerdings bedauert der Schweizer, dass gerade „der für die CHL unglaublich wichtige deutsche Markt“ einschneidend durch die Formatänderung betroffen ist. Denn nach aktuellem Stand des CHL-Rankings werden künftig nur noch drei statt sechs DEL-Teams antreten dürfen. „Dies hat sicherlich vorwiegend mit der ersten Saison 2014/15 zu tun, wo die deutschen Teams unterdurchschnittlich schlecht abschnitten“, sagt Baumann. Das Ranking errechnet sich jeweils über drei CHL-Saisons. Somit besteht aber für die DEL-Teams auch die Chance, wieder Boden gutzumachen.
Dass Potenzial vorhanden ist, haben die deutschen Teams bereits in der zweiten CHL-Saison angedeutet. Gleich fünf von sechs deutschen Teams haben den Sprung in die Playoffs geschafft, nach dem es eine sanfte Formatanpassung mit einer zusätzlichen Playoffrunde gab. Die Eisbären Berlin schafften es gar ins Achtelfinale, der ERC Ingolstadt verpasste dies nur haarscharf – mit einer Overtime-Niederlage in der Round of 32 gegen den späteren Champion Frölunda Göteborg. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt Baumann, „was ich mir jetzt für die dritte Saison wünsche, ist eine ‚Cinderella-Story‘ aus Deutschland – ein deutsches Team, das es richtig weit schafft und dem es gelingt, die Euphorie unter den Hockey-Fans im Land zu entfachen.“
Auch mit der generellen Entwicklung der Champions Hockey League zeigt sich Baumann zufrieden. „Die Akzeptanz wächst und wir erhalten immer mehr Aufmerksamkeit von Fans und Medien. Ausserdem – und das ist ganz wichtig – bekommen wir ausschliesslich sehr gute Feedbacks von
Coaches und Spielern, was uns sehr zuversichtlich stimmt. Wenn unsere Hauptdarsteller an die CHL glauben, wer kann es nicht?“
Auf rund 180 Metern Höhe gaben auch Vertreter der sechs DEL-Clubs im Münchner Olympiaturm Auskunft, zu welchen Höhenflügen sie in der nächste Woche beginnenden CHL-Saison ansetzen wollen.
. Don Jackson, Head Coach Red Bull München: “Wir haben viel von unserem letztjährigen CHL-Playoff-Gegner Lukko Rauma gelernt und mitgenommen. Das Learning aus der letzten CHL-Kampagne versuchen wir nun umzusetzen. Wir nehmen die CHL sehr ernst und versuchen, jedes Spiel zu gewinnen.“
. Sean Simpson, Head Coach Adler Mannheim: "Unser CHL-Gewinn mit Zürich damals war ein grosser Erfolg für ein kleines Land wie die Schweiz. In Mannheim sind wir jetzt voll konzentriert, fit und motiviert, in der CHL und in der DEL besser zu sein als im letzten Jahr."
. Stefan Ustorf, sportlicher Leiter Eisbären Berlin: "Mit Lulea haben wir einen sehr schweren Gegner erwischt, aber wir gehen auch diese Aufgabe mit dem Ziel zu gewinnen an. Das wird schon früh in der Saison Eishockey auf hohem Niveau. Unsere Jungs haben hart trainiert und wir freuen uns. Es ist an uns, es uns selbst zu beweisen und Selbstvertrauen zu gewinnen für den Rest der Saison."
. Claus Gröbner, Geschäftsführer ERC Ingolstadt: "Mit dem richtigen Willen und der richtigen Mentalität ist alles möglich, das hat man bei uns letztes Jahr beim Sieg gegen Frölunda gesehen. Wir wollen in der CHL so weit wie möglich kommen.“
. Karl-Heinz Fliegauf, Geschäftsführer und Sportdirektor Grizzlys Wolfsburg: "Die Vorfreude auf die CHL ist bei uns riesig. Wir sind eine kleine Organisation. Alle Mitarbeiter sind euphorisch. Jetzt hoffe ich, dass sich auch die Fans genauso freuen und die Halle voll machen."
. Elmar Schmitz, Co-Trainer der Krefeld Pinguine und Sportlicher Leiter des KEV 81 e.V.: "Unser Ziel ist, zum ersten Mal die CHL-Gruppenphase zu überstehen. Wir werden die Vorrundenspiele wie Playoffs angehen."
5:3 - Düsseldorfer EG mit Auftaktsieg in Essen!(DEL) Dinge, die wir vermisst haben: Das Kratzen der Kufen auf kaltem Eis, das satte Ploppen des Pucks vor die Plexischeiben, die Pfiffe des Schiris, das Brüllen des Conboys, die Gesänge der Zuschauer. Endlich wieder Eishockey! Die Düsseldorfer EG startete heute in ihre insgesamt elf Spiele umfassende Testspiel-Tournee. Erster Auftritt beim ESC Wohnbau Mostikots Essen. Die Rot-Gelben besiegten den Oberligisten nach einer stellenweise durchaus munteren Partie schlussendlich mit 6:3 (1:2, 3:1,1:0).
Am Tag des ersten Spiels immer besonders interessant: Ein Blick auf die Aufstellung. Wer spielt mit wem, wo kann man erste Tendenzen erkennen? Außer Rob Collins und Christoph Gawlik, die an diesem Wochenende geschont werden, waren bis auf den Langausfall Marcel Brandt alle mit an Bord.
Die Angriffsreihen:
1. Drayson Bowman, Daniel Kreutzer, Maxi Kammerer.
2. Norm Milley, Alex Barta, Manuel Strodel.
3. Eduard Lewandowski, Alexej Dmitriev, Manuel Strodel
4. Alex Preibisch, Daniel Weiß, Chris Minard
Die Verteidiger-Pärchen:
1. Tim Conboy und Kurt Davis
2. Bernhard Ebner und Stephan Daschner
3. Henry Haase und Marco Nowak
4. Tim Schüle und Johannes Huss
Heute lohnte auch ein Blick auf die Aufstellung der ESC Wohnbau Moskitos Essen. Für diese Partie bekam das Team von Coach Frank Gentges Unterstützung aus dem Kader unserer Düsseldorfer EG. Der Gastgeber spielte im Tor mit Benedict Roßberg (zunächst auf der Bank). Zusätzlich verstärkte sich der Gastgeber mit den Defensiv-Recken Hagen Kaisler und Nicklas Mannes. Für Christof Kreutzer eine hervorragende Gelegenheit, nahezu alle Spieler des Kaders zu begutachten.
Gerade 28 Sekunden hatte die Uhr getickt und schon die Führung der DEG. Bowman war über links gekommen und hatte Kammerer eingesetzt. Dessen Schuss konnte Stechmücke Staudt noch abwehren, aber Kapitän Kreutzer versenkte den Nachschuss zur frühen Führung (0,28; Kreutzer; Kammerer, Bowman). Danach verteiltes Spiel. Die DEG in der Defensive noch etwas sorglos, sodass auch die Hausherren zu Chancen kamen. In Moskito-Überzahl der Ausgleich. Petr Gulda kam nach einem missglückten Abwehrversuch frei zum Schuss und traf durch Niederbergers Beine zum 1:1 (15,29). Danach die DEG mit einigen wütenden Versuchen, aber kurz vor Drittelende sogar der Rückstand. Michal Velecky stocherte aus dem Gewühl heraus die Scheibe über die Linie. Mit einem etwas ärgerlichen 1:2 ging es in die Kabinen.
Zu Beginn des Mitteldrittels sogar der dritte Gegentreffer. Hildebrand konnte von halblinks unbedrängt abziehen und Niederberger im kurzen Eck überwinden (28,15). Die 1.731 Zuschauer – darunter etwa 700 Düsseldorfer – rieben sich verwundert Augen und Ohren. Die Essener Fans gefielen mit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht gehörten Gesängen wie „Düsseldorf, Düsseldorf, ha, ha, ha!“ und „Haut drauf, Kameraden“ und konnten so einige Lächler verbuchen. Christof Kreutzer ermahnte seine Jungs nun lautstark und tatsächlich drehten die klassenhöheren Gäste binnen weniger Minuten das Spiel komplett. Minard mit Schlenzer aus Kurzdistanz (29,43; Nowak, Huß), Norm Milley im Nachfassen (35,14; L. Niederberger, Barta) und Eddi Lewandowski aus dem Gewühl in Überzahl (37,07; Kreutzer, Nowak) machten aus dem 1:3 ein 4:3. Da hatte der zuvor etwas müde Löwe nun doch lautstark gebrüllt.
Das Pausenspiel Tauziehen entschieden die quirligen Moskitos gegen eine rutschende Düsseldorfer Fanauswahl deutlich für sich, für den weiteren Spielverlauf spielte das aber kaum oder gar keine Rolle. Drayson Bowman erhöhte im Schlussabschnitt nach wenigen Sekunden auf 5:3 (40.49; Kreutzer, Kammerer), was lustigerweise der Stadionuhr einen Spontaninfarkt bescherte. Danach wurde diese (zur Schonung?) von beiden Teams mehr oder weniger runtergespielt. Die DEG überlegen, Essen engagiert. Felix Bick, der nach 30 Minuten Niederberger ersetzt hatte, mit einigen guten Aktionen, vor ihm gefielen beispielsweise Ebner, Kammerer und Neuling Huß. Der Sieg blieb letztendlich ungefährdet. Die DEG sammelte Karma-Punkte für Moral und Spieldrehen, unnötig waren vielleicht die Defensivschwächen zu Beginn.
Ausblick: Weiter geht es am kommenden Wochenende mit Testspielen in der Schweiz und am Sonntag bei den Star Bulls Rosenheim. Auch dazu haben sich über 300 DEG-Fans angesagt. Endlich wieder Eishockey!
Testspielreise intensiv! Drei Partien in drei Tagen
Lieber Spielen als Trainieren – wer aus der Mannschaft von Christof Kreutzer
diesem Motto folgt, der kommt in den nächsten Tagen voll auf seine Kosten. Drei
Spiele in drei Tagen gegen namhafte Gegner. Für eben diejenigen ein kleiner
Wermutstropfen: Trainiert wird auch noch.
Am Donnerstag geht’s nach dem Morgentraining in Richtung Schweiz. Erstes
Ziel: Sursee und der Lehner Cup. Bei der vierten Auflage des
Vorbereitungsturniers im Nachbarland treffen die Rot-Gelben auf die Sieger aus
den Jahren 2013 und 2014, die Schweizer Erstligisten HC Ambri-Piotta und EV
Zug.
Den Anfang macht am Freitag um 19.45 Uhr die Partie gegen den EVZ. Das
Team aus der Zentralschweiz gilt in dieser Saison als Mitfavorit auf den Gewinn
der Meisterschaft. Nach dem Halbfinalaus in der Vorsaison hat sich die
Mannschaft namhaft verstärkt. So kehrte der Schweizer Nationalverteidiger
Raphael Diaz nach über 200 NHL-Partien für Vancouver, Montreal, Calgary und
die Rangers zu seinem Heimatverein zurück. Mit David McIntyre verpflichteten
die Zuger außerdem den zweitbesten Scorer der finnischen Liga. An der Bande
wartet zudem ein alter Bekannter. Gecoacht wird der EVZ von Ex-DEG-Trainer
Harold Kreis.
Etwas dahinter in den sportlichen Ambitionen rangiert der Gegner vom Samstag
(17 Uhr), der HC Ambri-Piotta. Der ewige Underdog aus der Nationalliga A hat
auch in dieser Saison das Erreichen der Playoffs als Ziel. Erfahrenster
Neuzugang der Mannschaft aus der italienischen Schweiz ist Michael Ngoy vom
HC Fribourg-Gattéron mit fast 650 Partien in der höchsten Spielklasse der
Eidgenossen. Viertes Team beim Lehner Cup sind die Kölner Haie – zu einem
Duell mit ihnen kommt es jedoch nicht. Tickets für Kurzentschlossene sind noch
erhältlich und können unter reservation @lehnercup.ch geordert werden.
Zeit zum Durchschnaufen bleibt nicht. Direkt nach der Partie gegen Ambri-Piotta
bricht der DEG-Tross zu einem weiteren Highlight auf. Am Sonntag heißt es
nämlich „Tradition pur“. Um 17 Uhr kommt es zum von vielen Anhängern
langersehnten Spiel bei den Starbulls Rosenheim. Die Teams, die eine lange
Fanfreundschaft verbindet, die Spielklasse allerdings schon lange trennt, stehen
sich zum ersten Mal seit vielen Jahren gegenüber. Eingeleitet von einem
gemeinsamen Fanabend schon am Samstag ist die Partie beim traditionsreichen
Zweitligisten ein Höhepunkt der Vorbereitung.
Trainer Christof Kreutzer: „Die Duelle mit den beiden Teams aus der Nationalliga
A sind ein wichtiger Test. Das Ergebnis spielt dabei zu diesem Zeitpunkt der
Vorbereitung natürlich noch eine untergeordnete Rolle. Aber auch Rosenheim
dürfen wir auf keinen Fall unterschätzen. Die Starbulls werden uns richtig fordern.
Ich denke, das Spiel wird für alle Beteiligten etwas ganz Besonderes sein.“
ERC Ingolstadt: Geburtstagskind Greilinger trifft, Panther unterliegen(DEL) Als erste Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist der ERC Ingolstadt in den Testspiel-Kalender gestartet. Die Panther unterlagen dabei in der heimischen Saturn Arena dem tschechischen Vizemeister Sparta Prag mit 2:4. Nach der Partie feierten die Fans im Anschluss Torschützen und Geburtstagskind Thomas Greilinger zusammen mit seiner Mannschaft auf der Saisoneröffnungsfeier am Donaustrand.
Sparta Prag führte nach dem ersten Drittel mit 0:1, nicht unverdient. Der ERCI hatte zwar einige Zeit in der Offensive, die Großchancen waren aber eher auf Seiten der Prager, die bereits Mitte Juli und damit zwei Wochen vor dem ERC ins Training eingestiegen waren. Der ERC entwickelte in etwa zur Drittelmitte eine Druckphase, in der Neuzugang Martin Buchwieser mit einem Schuss aus dem Lauf die beste Gelegenheit hatte. Die Tschechen, die mit ihrem blitzschnellen Umschaltspiel auftrumpften, waren kaltschnäuziger: Jaroslav Hlinka bediente Michael Cajkovsky im Konter, der dann aber vergab (10.). Drei Minuten später nutzte Voita Komarek, bedient von Cajkovsky, einen weiteren Tempogegenstoß zur Führung – 0:1. Die Panther hatten danach mit Unterzahlspielen zu kämpfen und kamen nur per John Laliberte Vorstoß über rechts gefährlich aufs Tor (17.).
Die Panther starteten mit einem Überzahlspiel ins zweite Drittel, doch Prag überstand es und schlug umgehend zu. Miroslav Forman erzielte per Abstauber das 0:2 aus ERC-Sicht (23.). Die Gäste bestimmten im Anschluss die Partie und kamen gar zum dritten Treffer. Wie schon beim zweiten Tor kam Sparta nach einer ERC-Chance zu einer eigenen Gelegenheit: Petr Taticek hatte nach Fabio Wagners schöner Vorlage das Tor verpasst, auf der Gegenseite netzte Martin Prochazka den „lucky bounce“ ein (28.).
Das erste Panther-Tor der Saison folgte zur Spielmitte. Petr Pohl zog mit Thomas Greilinger ins gegnerische Drittel, entschied sich für den Flachschuss und bezwang Filip Novotny im gegnerischen Tor. Das zweite Drittel jedoch ging klar an Prag, das nun auf den für Timo Pielmeier zur Spielhälfte eingewechselten Marco Eisenhut spielte. Prochazka traf in der Halbdistanz steil bedient zum 1:4 (35.).
Im Schlussdrittel kamen die Panther trotz einiger Unterzahlspiele wieder auf. Taticek zog aufs Tor, scheiterte aber aussichtsreich an Novotny (43.). Dustin Friesen traf den Außenpfosten (49.). Dann aber klappte es mit dem zweiten ERC-Tor der Saison: Geburtstagskind Thomas Greilinger schoss im Powerplay im Bullykreis satt hoch zum 2:4 ein. Danach hatten die Panther, etwa durch Friesen, weitere Chancen. Der Anschluss kam aber nicht mehr zustande.
Die Panther-Fans beklatschten ihre Mannschaft nach dem ersten Testspiel dennoch, zuerst in der Saturn Arena, anschließend bei der Saisoneröffnungsfeier mit Autogrammstunde am Donaustrand.
Stürmer Thomas Oppenheimer befand: „Für das, dass wir erst seit Montag im Training stehen, haben wir schon viele Sachen richtig gemacht. Klar war noch nicht alles perfekt, aber wir haben ja noch einige Zeit bis zum DEL-Start am 16. September.“
„Ich habe mir einen ersten Eindruck verschaffen können und ich bin insgesamt zufrieden mit dem Auftritt gegen eine starke tschechische Mannschaft“, sagte ERC-Trainer Tommy Samuelsson. „Beim Pressing können wir aber noch zulegen. Daran werden wir arbeiten.“
Kommende Woche trägt der ERC sein Trainingslager in Latsch (Südtirol) aus und rundet es mit dem Vinschgau Cup am Wochenende ab. Gegner im internationalen Turnier vom 12.-14. August sind die SCL Tigers (Schweiz) und die Black Wings Linz (Österreich).
Vinschgau Cup: Teams, Tickets, Reisetipps
Der erste Teilnehmer des Vinschgau Cups ist bereits in Latsch (Südtirol) eingetroffen. Der ERC Ingolstadt aus Deutschland bereitet sich seit Montag auf das internationale Eishockey-Vorbereitungsturnier am kommenden Wochenende und die anstehenden Punktspiele vor. Auch die SCL Tigers (Schweiz) und die Black Wings Linz (Österreich) kommen in diesen Tagen an.
Schon direkt nach der Ankunft am Nachmittag bezogen die Panther die Kabinen im IceForum, in dem Tommy Samuelsson auch direkt zur ersten Einheit rief. Der Cheftrainer erklärt: „Unser Fokus in den ersten Tagen liegt auf der Defensivarbeit und der Zusammenarbeit von Verteidigern und Stürmern. Außerdem sind auch läuferische Elemente gefragt.“
Am Dienstagvormittag stand zunächst Trockentraining auf dem Programm. Athletiktrainerin Maritta Becker sagt dazu: „Wir haben viel im Maximalkraftbereich gearbeitet, das heißt, wir haben viel Gewicht gestemmt. Im Anschluss haben wir das mit ein paar Höhensprüngen gekrönt, so dass die Jungs explosiv auf dem Eis sind.“
Neben der Trainingseinheiten ist bei den Panthern mit einem Sommer-Biathlon im Martelltal und einem Fan-Fest am Mittwochabend auf dem Latscher Kirchplatz für Kurzweil gesorgt. Sportdirektor Jiri Ehrenberger sagt: „Ich bin sehr zufrieden. Rund herum ist in Latsch alles sehr gut organisiert und auch die Mannschaft hängt sich im Training rein. Sie werden gefordert, da ist gutes Tempo drin.“
Schon am Donnerstag kommen die SCL Tigers an. Der Schweizer Erstligist reist mit großem Kader extra einen Tag früher an und bereitet sich in den Trainingsstätten vor Ort konzentriert vor. Für Langnau wird die Partie am Freitag der zweite Test nach dem Auftakt gegen den eigenen Nachwuchs. Die Auftaktpartie in den Vinschgau Cup gegen den ERC Ingolstadt beginnt um 19.30 Uhr im Latscher IceForum.
„Wir sind gut auf den Vinschgau Cup vorbereitet“, sagt Patrik Holzknecht, Betriebsleiter der Viva Latsch GmbH, die unter anderem das IceForum betreibt. „Latsch und die Turnierteilnehmer freuen sich schon auf die Spiele beim Vinschgau Cup.“
Spielplan:
FR, 12.08.2016, 19.30 Uhr ERC Ingolstadt - SCL Tigers (IceForum, Latsch)
SA, 13.08.2016, 17.00 Uhr SCL Tigers - Black Wings Linz (IceForum, Latsch)
SO, 14.08.2016, 17.00 Uhr ERC Ingolstadt - Black Wings Linz (IceForum, Latsch)
Tickets:
Eintrittskarten für alle drei Begegnungen des Vinschgau Cups sind unter www.tinyurl.com/vinschgaucup und an den Tageskassen am Latscher IceForum erhältlich. Das Ticket für Erwachsene kostet 11,50 Euro, ermäßigte Karten für Kinder und Jugendliche sind für 9 Euro erwerblich. Kinder unter 8 Jahren kommen kostenlos zu den Spielen des Vinschgau Cups.
Red Bulls München gewinnen erstes Testspiel gegen Genf mit 4:0 - Don Jackson: „Bin sehr zufrieden“ | Kapitän Michael Wolf mit Doppelpack(DEL) Der EHC Red Bull München ist erfolgreich in die Testspielphase der Saison 2016/2017 gestartet. Die Red Bulls besiegten den NLA-Club Genève-Servette HC aus der Schweiz mit 4:0 (1:0|2:0|1:0) und feierte damit einen gelungen Einstand in die neue Saison. Frank Mauer brachte seine Mannschaft bereits nach gut einer Minute in Führung. Top-Torjäger Michael Wolf ließ im zweiten Abschnitt einen Doppelpack folgen, ehe Richie Regehr zu Beginn des Schlussdrittels den 4:0-Endstand markierte.
Die Münchner starteten druckvoll in die Partie. Bereits nach gut einer Minute erzielte Frank Mauer nach schönem Zusammenspiel mit Dominik Kahun und Mads Christensen die frühe Führung. Im weiteren Verlauf verpasste Christensen den zweiten Treffer und auch Andreas Eder zog nur knapp am Kasten der Genfer vorbei. Im Anschluss entwickelte sich ein temporeiches erstes Drittel. Die Red Bulls waren dabei die überlegene Mannschaft und verpassten durch Jason Jaffray die Führung auszubauen. In der Schlusssekunde war das Glück auf Seiten der Münchner, Keeper Danny aus den Birken war zur Stelle und verhinderte den Ausgleich.
Zu Beginn des zweiten Drittels musste der Deutsche Meister zunächst ein Unterzahlspiel überstehen. Der Gegner aus Genf startete druckvoller und kam nun besser in die Begegnung. Diese Phase konnte das Team von Trainer Don Jackson jedoch schadlos überstehen. In eigener Überzahl baute Kapitän Michael Wolf in der 24. Minute nach Zuspiel von Jason Jaffray und Neuzugang Deron Quint die Führung aus. Anschließend verpasste Daryl Boyle den nächsten Münchner Treffer. Dafür legte Michael Wolf sieben Minuten später nach und verwertete einen Alleingang im Nachschuss zum 3:0. In der Schlussphase des zweiten Drittels verwalteten die Isarstädter souverän das Ergebnis.
Im letzten Abschnitt dauerte es keine zwei Minuten, bis die Red Bulls auf 4:0 erhöhten. Richie Regehr traf mit einem harten Schlagschuss platziert ins Eck. Die Landeshauptstädter setzten weiter nach und drängten auf das nächste Tor. Florian Kettemer und Andreas Eder verpassten nur knapp. Gegen Ende des Spiels wurde das Spiel zunehmend hitziger, die Red Bulls zeigten sich jedoch von den Provokationen der Schweizer unbeeindruckt. Am Ende stand ein verdienter 4:0-Erfolg im ersten Testspiel der Saison. Michael Wolf wurde verdient als bester Spieler der Partie geehrt. Das nächste Testspiel des EHC Red Bull München findet bereits am 10. August um 19.30 Uhr in Le Sentier gegen Lausanne HC statt.
Don Jackson, Trainer EHC Red Bull München:
„Das erste Saisonspiel ist immer etwas Besonderes. Alle Spieler haben heute ihre Leistung gebracht und alle Reihen waren torgefährlich. Es war ein guter erster Test, ich bin sehr zufrieden.“
Red Bulls bezwingen Lausanne HC mit 6:3 - Jackson: „Wir haben konzentriert angefangen und den Gegner unter Druck gesetzt.“ | Flaake mit erstem Tor im Trikot der Münchner
Der EHC Red Bull München hat auch das zweite Turnierspiel im schweizerischen Le Sentier erfolgreich gestaltet. Die Mannschaft von Trainer Don Jackson gewann gegen den NLA-Club Lausanne HC mit 6:3 (2:1|4:1|0:1) und feierte damit den zweiten Sieg im zweiten Testspiel der Saison. Dominik Kahun traf in der vierten Minute zur Führung, die Jason Jaffray in der 18. Minute aus dem Slot weiter ausbaute. Kurz vor Drittelende besorgte Jonas Lunland den Anschlusstreffer für Lausanne. Kurz nach der ersten Pause konnte Michael Wolf im Powerplay die Führung ausbauen, die Matteo Nodari drei Minuten später verkürzen konnte. Richie Regehr brachte seine Mannschaft in der 30. Minute wieder mit zwei Toren in Führung, Keith Aucoin und Jerome Flaake legten im Anschluss nach. Im letzten Abschnitt konnte Dario Trutmann für Lausanne nur noch verkürzen und markierte somit den 6:3-Endstand.
Wie schon am Vortag übernahmen die Münchner von Beginn an die Initiative und agierten mit viel Zug zum Tor. In der vierten Minute passte Frank Mauer auf Sturmpartner Dominik Kahun und der 21-Jährige markiere mit einem trockenen Handgelenkschuss die frühe Führung. Andreas Eder scheiterte zwei Minuten später freistehend vor dem Tor. Im Anschluss kam der NLA-Vertreter aus Lausanne zu einigen Torchancen, doch David Leggio konnte seinen Kasten zunächst sauber halten. In der 18. Minute war wie am Vortag erneut das Angriffstrio um Jon Matsumoto, Michael Wolf und Jason Jaffray erfolgreich. Letzterer drückte die Scheibe aus dem Slot über die Linie und brachte die Red Bulls mit 2:0 in Führung. Kurz vor Drittelende verkürzte Lausanne in Person von Jonas Junland.
Gleich zu Beginn des Mitteldrittels konnten die Red Bulls ein Powerplay nutzen. Kapitän Michael Wolf traf per Direktabnahme nach Pass von Jon Matsumoto. Im Gegenzug verpasste Dustin Jeffrey den direkten Anschlusstreffer für die Schweizer. Dieser fiel in der 25. Minute, Matteo Nodari verkürzte aus kurzer Distanz. Nur eine Minute später verpasste Jerome Flaake nach Zuspiel von Keith Aucoin nur knapp, im direkten Konter war David Leggio nicht zu überwinden. Der nächste Treffer der Landeshauptstädter fiel in der 30 Minute. Richie Regehr traf nach Pass von Dominik Kahun. Zwei Minuten verzog Jon Matsumoto, der sehr auffällig agierte, nur knapp. In der 33. Minute konnte Keith Aucoin nach schöner Einzelleistung das Ergebnis auf 5:2 stellen. Kurz danach dann der Premierentreffer von Neuzugang Jerome Flaake: die Nummer 90 zog nach einem Bully direkt ab und erzielte so sein erstes Tor im Trikot der Red Bulls.
Im Schlussdrittel verlief dann weniger torreich. In der 41. Minute gelang den Eidgenossen ein früher Treffer, Dario Trutmann konnte Keeper David Leggio bezwingen. Der Deutsche Meister verlegte sich in der Folge aufs Kontern und hatte das Spiel unter Kontrolle. Die Isarstädter spielten die Partie konzentriert zu Ende und feierten einen verdienten 6:3-Erfolg im zweiten Testspiel der neuen Saison. Dominik Kahun erhielt verdient die Auszeichnung als bester Spieler der Partie.
Das nächste Spiel des EHC Red Bull München findet am 20. August, um 19.45 Uhr bei Fribourg-Gotteron statt. Eintrittskarten zu allen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).
Don Jackson: „Wir haben konzentriert angefangen und den Gegner unter Druck gesetzt. Die Reihe um Dominik Kahun war sehr gut heute. Wir müssen weiter hart arbeiten, um in der Champions League gegen Fribourg zu bestehen. Darauf liegt unser Fokus.“
Dominik Kahun: „Insgesamt lief es sehr schon sehr gut heute, wir haben erneut ein gutes Spiel abgeliefert. Unsere Reihe mit Frank Mauer und Mads Christensen spielt schon sehr gut zusammen, wir kennen uns noch aus der letzten Saison. Es gibt dennoch noch einige Sachen zu verbessern im Hinblick auf den Saisonstart. Aber wir sind auf einem guten Weg.“
Eispiraten Crimmitschau: Testspielauftakt gegen DEL Vizemeister - Sahnpark erweckt wieder zum Leben(DEL2) Nur noch wenige Tage müssen sich Eishockeyfans in Westsachsen und Ostthüringen gedulden bis der Puck im Kunsteisstadion Crimmitschau wieder auf das Eis fällt. Als Auftaktmatch der bevorstehenden DEL2 Saison 2016-2017 erwartet die Freunde der schnellsten Mannschaftssportart der Welt zugleich eine äußerst attraktive Testspielbegegnung. Die Eispiraten Crimmitschau empfangen am Sonntag 14.08.2016 - 16:00 Uhr dem amtierenden DEL Vizemeister aus Wolfsburg im Sahnpark.
Die Gäste aus der Autostadt waren das Überraschungsteam der vergangenen DEL Saison und kämpften sich dank einer geschlossenen Teamleistung bis ins Finale der höchsten deutschen Spielklasse. Dank gemeinsamer Tugenden beider Teams, wie Kampfgeist, Leidenschaft und Moral erwartet die Zuschauer ein spannendes und intensives Spiel. Sowohl für die Grizzlys als auch für die Eispiraten ist die Begegnung eine erste Standortbestimmung.
Die Kräfteverhältnisse sind dabei klar verteilt. Die Wolfsburger sind bereits gut 2 Wochen länger auf dem Eis und damit leicht im Vorteil. Dennoch werden sich die Team, die sich als Kooperationspartner die gemeinsame Ausbildung junger Nachwuchstalente auf die Fahne geschrieben haben, auf höchstem Niveau begegnen und damit den Fans einen spannenden Einstieg in die Vorbereitungszeit bieten.
Für die Fans der Eispiraten endet mit dem Testspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg die "Leidenszeit" des Sommers. Mit Eintrittspreisen von 9,00 € für Stehplatz Vollzahler und 7,00 € für ermäßigte Stehplätze ist das Vorbereitungsspiel zudem auch preislich sehr attraktiv. Interessenten für einen Sitzplatz können diese für 13,00 € Vollzahler und 11,00 € für Ermäßigte ebenfalls ab sofort Online beim Ticketpartner Etix und ab Dienstag 09.08.2016 in den Vorverkaufsstellen der Eispiraten Crimmitschau erwerben.
Eispiraten testen gegen Pirati Chomutov - Duell gegen Extra Liga Team im Eissportzentrum Chemnitz
Ein Heimspiel in der "Fremde"! Diese eher ungewöhnliche Konstellation erwartet Eishockeyfans am 20.08.2016 - 17:00 Uhr im Eissportzentrum Chemnitz. Die Arena, die in den letzten Jahren nur selten Schauplatz für eine Begegnung hochkarätiger Profi-Teams war, ist nun Austragungsort eines Vorbereitungsspiels der Eispiraten Crimmitschau. Die Westsachsen, die ihre Schläger an diesem Tag mit dem tschechischen Erstligisten und Namensvetter Pirati Chomutov kreuzen, bringen somit das Feuer und Flair der schnellsten Mannschaftssportart der Welt zurück in die "Stadt der Moderne".
Trommelrhythmen, Fangesänge und eine einmalige Fanunterstützung. Zahlreiche Anhänger der Eispiraten Crimmitschau denken bei diesen Worten zurück an die Pre-Playoff-Serie der Westsachsen gegen Dresden. Mit einer schier unglaublichen Unterstützung aus den eigenen Reihen verwandelten die Crimmitschauer das Stadion der Gastgeber kurzerhand in eine rot weiße Festung. Wenn auch die Dimensionen beim Testspiel der Eispiraten gegen Pirati Chomutov im Eissportzentrum Chemnitz kleiner ausfallen, so können sich Eishockeyfans aus Westsachsen, Chemnitz sowie dem gesamten Grenzraum zwischen Sachsen und Tschechien auf dieses Testspiel freuen.
Mit Pirati Chomutov wartet auf die Crimmitschauer Profis von Eispiraten Trainer Chris Lee ein schwerer Testspielgegner. Die Nordböhmen sind im tschechischen Oberhaus beheimatet und konnten sich im vergangenen Jahr bis ins Viertelfinale der Playoffs vorkämpfen. Diese Tatsache lässt kaum Spekulationen über die Favoritenrolle in der Partie zu. Während die Eispiraten mit der Partie ihre zweite Trainingswoche der Saisonvorbereitung beenden, stehen die Gegner aus Tschechien bereits deutlich länger wieder auf dem Eis. Daher geben sich die Eispiraten im Vorfeld eher verhalten. Taktische Vorgaben vom Trainer und das Zusammenspiel zwischen den Profis stehen auf der Agenda, die Headcoach Chris Lee bis zum Saisonstart mit seinem Team abarbeitet.
Auf die Zuschauer, die sich trotz kostengünstiger Stehplatz Tickets (9,00 € für Vollzahler - 6,00 € Ermäßigte Karten) auf freie Sitzplatzwahl im Stadion freuen dürfen, wartet somit eine attraktive und hochklassige Eishockey-Begegnung. Tickets für das Testspiel gibt es ab sofort in der Geschäftsstelle der Chemnitz Crashers - Wittgensdorfer Straße 2a, 09114 Chemnitz - sowie in der Geschäftsstelle der Eispiraten - Waldstraße 69, 08451 Crimmitschau als auch beim Partner Etix im Onlineshop. Hier...
Am Spieltag können sich Spätentschlossene ihre Eintrittskarten ab 15:00 Uhr an den Abendkassen am Eissportzentrum Chemnitz sichern. Die Stadiontore öffnen 15:30 Uhr, wobei ein frühzeitiges Eintreffen gute Plätze sichert.
Vapiano Chemnitz verlängert sein Engagement - mediterranes Szenelokal wird Premiumpartner
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich die Zusammenarbeit mit dem Vapiano Chemnitz fortzusetzen. Das mediterrane Restaurant im Herzen von Chemnitz überzeugt mit einer großen Auswahl an Pasta, Pizza, Risotto und Salaten, die von Köchen frisch vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Zudem lädt eine entspannte Atmosphäre zum genussvollen Speisen mit Freunden oder der Familie ein.
Von den kulinarischen Köstlichkeiten kann sich in dieser Woche auch das Team der Eispiraten überzeugen. Als Partner hat das Vapiano Chemnitz die Verpflegung der Spieler während des einwöchigen Trainingslagers im Eissportzentrum Chemnitz übernommen. Das Fazit der Mannschaft fällt dabei durchweg positiv aus. Kein Wunder, sind die Sportler doch auch während der Saison regelmäßig im Restaurant anzutreffen.
Die vor gut einem Jahr geschlossene Partnerschaft findet somit seine Fortsetzung, wobei das Vapiano Chemnitz sein Engagement sogar erweitert und somit Premiumpartner der Eispiraten wird. Der Standort in der "Stadt der Morderne" ist dabei nur ein kleiner Teil eines größeren Unternehmens, denn die Franchisenehmerin, Frau Förster-Kiepsch, betreibt auch noch die 2 Restaurants in Dresden.
Turnier im Sahnpark wird "Ford besico Cup" - Partner wird Schirmherr und Namensgeber
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich mit Ford besico den Namensgeber für das bevorstehende Turnier im Kunsteisstadion Crimmitschau zu präsentieren. Die Testspielbegegnungen zwischen den Eispiraten und den Teams aus Most, Bayreuth und Odense, die von 26.08. - 28.08.2016 ausgetragen werden, finden unter dem Namen "Ford besico Cup" statt. Das Unternehmen mit 8 Standorten in Westsachsen wird als Partner und Schirmherr des dreitägigen Wettstreits Namensgeber und zeigt zugleich verstärkte Präsenz als langjähriger Sponsor der Eispiraten. Dies wird sich auch in den Pokalen des Turniers wiederspiegeln, die in den Unternehmensfarben gehalten sind.
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich über die Ausrichtung des "1. Ford besico Cups" im Sahnpark und hoffen das Turnier zu einer festen Größe im Vorbereitungskalender entwickeln zu können. Einer Neuauflage im kommenden Jahr stehen die Verantwortlichen offen gegenüber. Die
Trainingsauftakt bei den Dresdner Eislöwen(DEL2) Die Dresdner Eislöwen sind mit 17 Spielern, darunter die zwei Goalies Kevin Nastiuk und Lucas Hofmann (DNL), offiziell in die Vorbereitung der Saison 2016/2017 gestartet. Nach einem gemeinsamen Frühstück um 8 Uhr im NH Collection Dresden Altmarkt bat Cheftrainer Bill Stewart sein Team gemeinsam mit Co-Trainer Jochen Molling um 9.30 Uhr zur Athletikeinheit. Im Anschluss absolvierte die Mannschaft ein einstündiges Eistraining in der EnergieVerbund Arena. Fester Bestandteil der Vorbereitung ist in den nächsten zwei Wochen zudem ein gemeinsames Mittagessen im Eislöwen-Partnerrestaurant Vapiano. Mit Ausnahme der Kölner Förderlizenzspieler Eric Valentin, Lucas Dumont und Hannibal Weitzmann, die am Montag nach Dresden reisen, konnten alle Spieler am Trainingsauftakt teilnehmen.
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Die Jungs sind in einer guten Verfassung. Sie wissen, worauf es ankommt. In den ersten Wochen wird der Fokus ganz klar auf der Kondition liegen. In der letzten Saison waren wir nicht perfekt aufgestellt in diesem Bereich, weshalb wir immer wieder mit Verletzungen und Erkrankungen zu tun hatten. Das wollen wir in diesem Jahr ändern. Insgesamt geht es darum, schneller und dynamischer aufzutreten. Ich bin guter Dinge und freue mich auf die nächsten Tage.“
Steven Rupprich: „Endlich geht es wieder los! Ich habe die Jungs im Sommer vermisst und die Vorfreude war riesig. Die ersten Einheiten hatten es gleich in sich, aber wir wissen schon aus der letzten Saison, worauf unser Trainer besonders Wert legt. Treppenläufe gehören natürlich zum Repertoire. Das ist vielleicht nicht die schönste Aufgabe, aber es wird uns in jedem Fall helfen, unsere Ziele zu erreichen.“
EHC Freiburg: Derby gegen Schwenningen und Stadionfest am Samstag(DEL2) Vorhang auf für die neue Eishockeysaison: Am Samstag, 13. August, findet beim EHC Freiburg nicht nur das Stadionfest statt, sondern auch das große Derby gegen Schwenningen (16 Uhr).
EHC Freiburg vs. Schwenninger Wild Wings: Es gibt wohl keine Paarung im Südwesten, die größere Emotionen weckt das als badisch-schwäbische Schwarzwald-Derby. Da spielt es keine Rolle, dass es sich "nur" um ein Testspiel dreht und die Rollenverteilung schon vor dem ersten Bully klar ist: Die Wild Wings spielen in der deutschen Eliteliga DEL und gehen als deutlicher Favorit in die Partie, in der die zweitklassigen Freiburger ihrem Nachbarn alles abverlangen wollen. Das ist Ehrensache vor einem vollen Haus.
Und voll wird die altehrwürdige Franz-Siegel-Halle, das steht jetzt schon fest. Ob es am Ende ein ausverkauftes Stadion zu vermelden gibt, ist zwar noch offen. Aber der EHC Freiburg rät allen Sportfans dazu, den Vorverkauf zu nutzen: entweder online auf tickets.ehcf.de oder am Donnerstag und Freitag auf der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße. Sie hat an beiden Tagen zwischen 17 und 19 Uhr für den Vorverkauf geöffnet.
Das Derby beginnt um 16 Uhr und ist der Höhepunkt des Stadionfestes, dessen Dreh- und Angelpunkt der Parkplatz hinter der Haupttribüne ist. Dort bauen die fleißigen Helfer vom EHC-Förderverein Wolfsrudel ein Festzelt auf, in dem etwa eine Stunde nach der Partie - also gegen 19.30 Uhr - die traditionelle Mannschaftspräsentation stattfindet.
Ringsum ist bereits von 14 Uhr an für das leibliche Wohl gesorgt: Das Wolfsrudel bietet an Wurst, Pommes Frites sowie Döner Kebap an. Am Foodtruck von Michele kommen Liebhaber der italienischen Küche bei Pizza und Panzerotti auf ihre Kosten. Auch für den süßen Gaumen ist gesorgt: Der EHC-Nachwuchs wird neben Kaffee verschiedenste Kuchen anbieten und die Eissportgemeinschaft ESG verwöhnt die Stadionfest-Besucher mit Crêpes und Waffeln. Außerdem wird Markus Weber mit seinem hausgemachten Schwarzwaldeis gerade bei heißem Temperaturen für leckere Abkühlung sorgen. Und mal ganz ehrlich: Was könnte zu einem Derby EHC gegen SERC besser passen als Schwarzwaldeis?
Die Zeit bis zum Eröffnungsbully kann man sich außerdem beim Trikotverkauf des EHC-Nachwuchses, beim Kinderschminken der ESG oder der von Armin Wassmer organisierten Tombola vertreiben. Natürlich hat auch unser Fan-Shop an der Haupttribüne geöffnet, der im Fanartikel-Bereich den ein oder anderen Neuzugang präsentieren kann.
Heilbronner Falken: Saisoneröffnungsfeier 16/17 am 14. August(DEL2) Die Heilbronner Falken möchten am kommenden Sonntag alle Fans und Freunde zur offiziellen Saisoneröffnungsfeier 2016/2017 einladen. Nicht nur der Wochentag (Sonntag) wurde in diesem Jahr neu gewählt, auch die Veranstaltung selbst wird diesmal nicht auf dem Parkplatz der Kolbenschmidt Arena, sondern im Stehplatzbereich und dem angrenzenden Außenbereich stattfinden. Getreu dem Motto: FÜR FANS - MIT FANS, starten wir unsere Saison genau dort, wo unsere Fans Woche für Woche unsere Mannschaft unterstützen.
Beginn der Veranstaltung wird um 12:00 Uhr sein, wenn alle Besucher die Möglichkeit erhalten, die Kolbenschmidt Arena nach rund 4 Monaten Sommerpause erneut zu betreten. Neben einer Fotobox von unserem Gesundheitspartner BARMER GEK, wird es eine Art „Flohmarkt“ geben, wo Ausrüstungsgegenstände wie Schläger, Handschuhe und Helme aus der vergangenen Saison gekauft werden können. Bei unserem Falken-Gewinnspiel gibt es die originalen Warm-up-Trikots der vergangenen Saison von Richard Gelke, Marvin Krüger und Marco Schütz zu gewinnen. Alle anderen Warm-up-Trikots können an unserem „Flohmarkt-Stand“ ab 12:00 Uhr gekauft werden.
Das eigentliche Highlight des Tages, die Präsentation unserer Mannschaft, wird dann ab 14:00 Uhr auf der Eisfläche stattfinden, wo auch gleichzeitig die neuen Trikots für die kommende Saison vorgestellt werden. Im Anschluss an die Teamvorstellung werden unsere Jungs ab ca. 16:00 Uhr für eine Autogrammstunde im Stehplatzbereich zur Verfügung stehen.
Einheimische Firmen verlängern mit den Lausitzer Füchsen - Stefan Heizung Sanitär, Rohrnetz Beil, SpiegelART und Malerfachbetrieb Garreis unterstützen den Eishockey-Zweitligisten in der neuen Saison weiter(DEL2) Vier wichtige einheimische Sponsoren aus Weißwasser unterstützen die Lausitzer Füchse auch in der kommenden Saison. Alle Unternehmen sind seit vielen Jahren im Eishockey der Stadt engagiert.
Die Firma Bernard Stefan Heizung-Sanitär GmbH hat sich auf die Bereiche Bad Heizung Lüftung und Solar spezialisiert. Sie wirbt künftig auf einer neugeschaffenen Fläche rund um die Videowand des Regieraums.
Auf einer Fläche auf dem Band der Lausitz, dass sich hinter den Blöcken R,S und T befindet, ist der Schriftzug der Firma Rohrnetz Beil zu finden. Das Unternehmen kümmert sich unter anderem um Tief-und Rohrleitungsbau. Ebenfalls auf dem Band der Lausitz, präsentiert sich der Malerfachbetrieb Garreis.
Zu den einheimischen Sponsoren, die ihren Vertrag verlängert haben, gehört auch das Unternehmen SPIEGEL ART Steffen Noack. Der moderne Glasgestalter fertigt unter anderem Badspiegel mit Beleuchtungen und veredelt historische Spiegel.
Jakub Svoboda kommt aus der Extraliga in die Lausitz - Tschechischer Angreifer gehörte bis 2013 zur Nationalmannschaft
Die Lausitzer Füchse besetzen die letzte Ausländerposition mit einem tschechischen Stürmer. Aus der Extraliga wechselt Jakub Svoboda nach Weißwasser.
Der 26-Jährige spielte in der abgelaufenen Saison für den HC Pardubice und den HC Karlovy Vary. Für Pardubice absolvierte Svoboda vier Partien in der Champions Hockey League und kam auf 28 Einsätze in der Extraliga. Weitere 40 Partien absolvierte der Angreifer für Karlovy Vary. Insgesamt erzielte Svoboda in der letzten Spielzeit 18 Tore.
„Wir haben etwas länger mit der Besetzung der letzten Ausländerposition gewartet, weil wir diese Podition optimal besetzen wollten. Mit Jakub haben wir nun einen Stürmer verpflichtet, der schon einige Erfahrungen in der Extraliga sammeln konnte, die zu den besten Ligen in Europa gehört. Er schaut nach oben und will sich weiter entwicklen. Wir haben mit ihm gesprochen und erklärt, dass wir mit einer jungen Mannschaft in die Saison gehen. Jakub hat das sehr positiv aufgenommen und sich sehr schnell für die Füchse entschieden. Er möchte in unserem Team eine Führungsrolle übernehmen“, erklärt Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach.
Neben fast 300 Einsätzen in der Extraliga, hat Jakub Svoboda auch 12 Spiele für die tschechische Nationalmannschaft bestritten. Zuletzt stand er 2013 im Auswahlkader seiner Heimatslandes.
Svoboda wird am Sonntag in Weißwasser erwartet, um am Montag in das Training der Füchse einzusteigen.
LIQUI MOLY bleibt den Füchsen treu - Unternehmen verlängert Kooperation mit Eishockeyzweitligist aus der Lausitz
LIQUI MOLY geht mit den Lausitzer Füchsen in die vierte Eishockeysaison in Deutschlands zweithöchster Spielklasse DEL 2. „In den ersten drei Jahren hat sich eine für beide Seiten Gewinn bringende Partnerschaft entwickelt, die wir fortführen werden“, sagte Peter Baumann, Marketingleiter des Herstellers von Motorenölen und Additiven.
„Die Füchse sind das sportliche Aushängeschild der Lausitz. Ihre Popularität reicht über die Region hinaus. Der Verein aus Weißwasser besitzt im deutschen Eishockey Kultstatus“, so Peter Baumann. Und die Zuschauerzahlen in der DEL 2 steigen kontinuierlich mit dem absoluten Höhepunkt der Hauptrunde im Januar, dem Outdoor Game im Dresdner Fußball-Stadion zwischen der Heimmannschaft und den Füchsen vor beinahe 32.000 Zuschauern. Aber es sind nicht nur die Beliebtheitswerte, die das Unternehmen zu einer Fortführung seines Engagements beim Eishockeyzweitligisten bewegt haben, sondern auch die geschäftliche Entwicklung: „Fast alle Sponsoringpartner des Klubs aus dem Automotive-Bereich konnten wir als neue Kunden gewinnen.“
Aus der reinen Geschäftsbeziehung hat sich nach Angaben des Marketingleiters eine geradezu freundschaftliche Partnerschaft entwickelt, bei der sich beide auf Augenhöhe begegnen. Die Lausitzer Füchse und LIQUI MOLY sind in ihrer Branche echte Traditionsmarken. Und auch die Position in den Märkten ist vergleichbar: „Wir bezeichnen uns gerne als das gallische Dorf der Schmierstoffbranche, weil wir als Mittelständler gegen weltumspannende Konzerne bestehen müssen“, erläuterte Peter Baumann. Und die Füchse bieten mit überschaubarem Budget den finanzstarken Klubs der zweithöchsten Liga im Deutschen Eishockey, DEL 2, Saison um Saison sportlich die Stirn.
In Weißwasser hat sich der LIQUI MOLY-Gameday, ein Spieltag ganz im Zeichen des Motorenöl- und Additivherstellers, als Publikumsmagnet entwickelt, der vor allem bei Familien hoch im Kurs steht. Das Firmenlogo wird auch in der neuen Saison auf den Spielerhosen prangen und auf der TV-Bande hinter dem Tor der Heimmannschaft.
Deggendorfer SC präsentiert sich bei Globus Plattling(OLS) Fast schon Tradition hat die alljährliche Mannschaftspräsentation bei
unserem Partner Globus Plattling. Diese Tradition wird auch in dieser
Saison fortgesetzt.
Am Samstag, den 27. August 2016, ab 14 Uhr bietet der DSC seinen Fans
ein vielschichtiges Rahmenprogramm an. Die Veranstaltung startet um
14:15 Uhr mit der Präsentation der neuen Trikots für die Saison
2016/17. Anschließend werden die Deggendorfer Kufen-Cracks erstmals in
der neuen Spielzeit den Fans und den Medien präsentiert. Mit dabei
sein werden auch bereits sämtliche Spieler aus Übersee, die Mitte
August in Deggendorf eintreffen werden.
Nach der Teampräsentation können noch Autogrammwünsche erfüllt werden
und die Fans können ihre Fähigkeiten am Schläger an der Torwand unter
Beweis stellen. Dies soll nicht nur Spaß machen, sondern es gibt auch
attraktive Preise zu gewinnen.
Zu guter Letzt können bei der Veranstaltung auch Dauerkarten für die
neue Saison erworben werden. Als Geschenk unseres Partners Globus gibt
es für jede verkaufte Karte einen Einkaufsgutschein kostenlos hinzu.
Die Karten können bis 16 Uhr erworben werden.
Der DSC freut sich bereits jetzt auf das zahlreiche Erscheinen seiner Fans.
EV Landshut: Spendenaktion „400 für den Nachwuchs“ startet(OLS) Jetzt können alle mithelfen! Der EV Landshut und die LA Icebreakers haben eine gemeinsame Spendenaktion für den Landshuter Eishockey-Nachwuchs gestartet. Unter dem Titel „400 für den Nachwuchs“ werden 400 Spender gesucht, die sich mit einer Spende von jeweils 250 Euro für den EVLNachwuchs engagieren.
Nach einer Idee des neuen L.E.S-GmbH-Geschäftsführers Stefan Endraß können nun alle Freunde des Landshuter Eishockeys selbst einen wichtigen Beitrag zur Förderung der herausragenden EVLNachwuchsarbeit leisten. „Wir haben im Stadion eine Spendentafel mit insgesamt 400 Kacheln aufgehängt. Gegen eine Spende in Höhe von 250 Euro an den Stammverein EV Landshut e.V. bedankt sich der Nachwuchs mit der Namensnennung des Spenders auf einer Kachel. Bei Spenden von Unternehmen soll auf der Kachel das Firmenlogo gezeigt werden. Durch diese Aktion haben Fans, Freunde und Partner des EVL die Gelegenheit mit einem verhältnismäßig kleinen Betrag Großes zu leisten“, erklärt Stefan Endraß die neue Aktion „400 für den Nachwuchs“. Spender haben auch die Möglichkeit, sich ihre Kachel gleich für zwei Spielzeiten zu reservieren. Hierfür wird eine Spende in Höhe von 400 Euro fällig. Die Spendentafel ist von der Penzkofer Reklamewerkstatt kostenfrei hergestellt worden. Der EV Landshut bedankt sich herzlich für die großzügige Unterstützung. Als prominente Paten unterstützen auch die beiden Landshuter NHL-Stars Tom Kühnhackl und Tobi Rieder die Aktion. Beide haben zusammen mit EVLVorstand Helmut Barnerssoi die neue Spendentafel in Empfang genommen.
Die Spender haben außerdem die Möglichkeit hochwertige Preise zu gewinnen. Einzelheiten hierzu werden später bekannt gegeben. Die Spenden in Höhe von 250 Euro werden ab sofort unter der Bankverbindung des EV Landshut e.V. (IBAN: DE58 7435 0000 0004 1565 95) und dem Stichwort „400 für den Nachwuchs“ entgegengenommen.
„Die Idee von Stefan Endraß, eine Spendenaktion zu starten, haben wir sehr gerne aufgenommen. Wenn wir unseren Standard in der Nachwuchsförderung und speziell unseren Status als Fünf-Sterne-Verein halten wollen, dann ist das auch mit Kosten verbunden. Wir hoffen sehr auf die Unterstützung aller EVLFreunde, dass diese Aktion ein Erfolg wird und wir viele Spender finden, die den EVL-Nachwuchs auf seinem Weg unterstützen“, ergänzte EVL-Vorstand Helmut Barnerssoi. Ebenfalls beteiligt an dieser Aktion sind die LA Icebreakers, die mit ihrer Eishockey-Benefiz-Mannschaft schon seit mehreren Jahren viele gemeinnützige Projekte in der Region unterstützen. „Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zu Stefan Endraß und Helmut Barnerssoi und planen zusammen mit der L.E.S GmbH und dem Stammverein für die Zukunft einige Aktionen. Dabei liegt uns besonders die Nachwuchsarbeit beim EVL sehr am Herzen. Der Slogan der LA Icebreakers „Gemeinsam Gutes tun“ passt perfekt zur Aktion „400 für den Nachwuchs“, die wir sehr gerne unterstützen“, betont Sven Wastian, Vorsitzender der LA Icebreakers.
EC Peiting: Dauerkarten – Vorverkauf im August(OLS) Am 18. und 21. August ist es soweit: dann gibt es direkt an der Hauptkasse unseres Eisstadions die Saisontickets für 2016 / 17. Am Donnerstag ist der Ticketschalter von 18:30 – 20:00 Uhr besetzt, sonntags von 11:00 – 12:00 Uhr.
23 + 3 Heimspiele wird unsere OL – Mannschaft in der kommenden Spielzeit bestreiten, erstes Punktspiel ist am 30.9. zuhause gegen Aufsteiger Höchstadt. Das erste Vorbereitungsheimspiel findet am 3.9. (SA) gegen Kaufbeuren statt. Die Saisonkarten beinhalten alle Vorbereitungsheimspiele und die Heimspiele der Punktrunde.
Die kompletten Preislisten sind hier auf der Homepage in der Rubrik „Eisstadion / Eintrittspreise“ hinterlegt. Der Stehplatz (Erwachsene) kostet 199,00 Euro, ermäßigt zwischen 175,00 und 125,00 Euro. Beim Sitzplatz liegen die Preise zwischen 240,00 und 150,00 Euro. Jugendliche zahlen wie letztes Jahr nur 50,00 Euro.
Wir freuen uns auf Sie / Euch (natürlich sind die Karten auch immer bei den Heimspielen des ECP erhältlich)! Euer ECP – ein Jahr LIVE.
EV Regensburg präsentiert neue Trikots – Saisoneröffnungsfeier im Glöckl Festzelt(OLS) Der EV Regensburg konnte bei der Pressekonferenz in Händlmaier´s Shop einige Neuigkeiten vermelden. Ab der kommenden Spielzeit spielen die Kufencracks wieder in rot und weiß und zur Eröffnung mit den Fans geht es wieder auf die Dult.
Vor den zahlreich anwesenden Medienvertretern stellten Daniel Stiefenhofer und Nikola Gajovsky die neue Arbeitskleidung vor. Unter dem Motto “back to red and white“ wurden die Leibchen, bei denen wie gewohnt Händlmaier als Brustsponsor und Hauptsponsor REWAG exklusiv auf dem Rücken auftreten, genauestens begutachtet. Neben diesen beiden Partnern werben noch weitere Sponsoren auf den Jerseys und zwar: Die Brauerei Bischofshof (Heimtrikot: Bischofshof – Auswärtstrikot: Weltenburger Kloster), die Liebergesell & Wujcik Versicherungsvermittlung GmbH, der Steuerberater Stefan Penka, Bavaria Haus-konzept, das Autohaus Wiedmann, Radio Charivari, Intersport Tahedl und natürlich hat auch wieder Luise Händlmaier ihren Platz auf der neuen Kleidung gefunden.
Des Weiteren wurde auch bekannt gegeben, dass die Tradition der Saisoneröffnungsfeier am ersten Dult-Montag fortgesetzt werden wird. Diesmal ist der EV Regensburg im Glöckl Festzelt zu Gast. Die Familie Glöckl feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Jubiläum als Festzeltfamilie und der EVR ist sehr gerne Teil da-von und zwar am 29. August. Beginn der Veranstaltung ist um 18.00 Uhr, das Erste von drei Dritteln mit den Spielern und Verantwortlichen als Interviewpartner beginnt um 18.30 Uhr. Als musikalische Unterma-lung steht die Kultband “TOPSIS“ auf der Bühne, die für ordentliche Stimmung sorgen wird.
Durch den Abend führen wie bereits im letzten Jahr Evi Reiter (TVA) und Stefan Liebergesell (EVR), die sich als Duo bewährt haben und auch der neuen Mannschaft das ein oder andere lustige Detail entlocken werden. Außerdem gibt es vor Ort attraktive Gewinnspiel-Preise für alle EVR-Fans abzuräumen und als wäre das nicht genug, steht auch der EVR-Fanshop mit neuen Fanartikeln parat.
VER Selb: „Wölfe-Fans“ mit extrem ausgeprägten Textil-Sammelfieber - Fabian Melzner und Sven Viehmann und die Jagd nach Trikots(OLS) Briefmarken, Comics, Porzellan, Schallplatten und Bierdeckel – dies sind zweifelsohne weit verbreitete Sammlergebiete in unserer Gesellschaft. Doch auch andere Gegenstände gelten als beliebtes Sammlerobjekt, z.B. Eishockeytrikots und im speziellen Jerseys der Selber Wölfe.
„Was will man denn mit so vielen Trikots?“, auf diese meist rhetorische Frage haben Sven Viehmann und Fabian Melzner auch keine so richtige Antwort. „Es ist für uns eher eine Bewahrung Selber Eishockeygeschichte und einfach ein Hobby.“ Die beiden dürften die größten Sammlungen von Selber Trikots haben, was ihnen aber nicht wichtig ist. Von den 1990ern bis jetzt gibt es nicht mehr viele Lücken, Svens Sammlung ist so gut wie komplett. „Ich versuche Fantrikots in meiner Sammlung Stück für Stück durch Gamer zu ersetzen.“ Neben Trikots der ersten Mannschaft, befinden sich aber auch Trikots aus früheren Nachwuchsmannschaften in den Sammlungen. „Der Nachwuchs war und ist das Wichtigste in einem Verein wie unserem, deshalb freue ich mich immer, wenn davon etwas zu meiner Sammlung stößt“, so Melzner.
Der Kenner unterscheidet mindestens zwischen Fantrikot, Authentic und Gameworn, auch genannt „Gamer“. Das normale Fantrikot ist das typische Trikot aus dem Fanshop. Meist eine einfache Ausführung ohne besondere Merkmale. Authentic-Trikots und Gameworn-Trikots unterscheiden sich darin, ob das Trikot in einem Spiel getragen wurde oder nicht. Beide Varianten sind meistens etwas aufwändiger hergestellt. Dies geht über besondere Schnitte des Trikots und andere Stoffe bis hin zu aufgenähten Nummern und Sponsorenlogos. „Gamer“ haben meist noch Spielspuren, wie z.B. „Bord Burns“ (brandmarken durch Reibung mit der Bande), „Puck marks“, „Holes“ und auch bereits reparierte Stellen. Auch manche Vorlieben der Spieler kommen zu Erscheinung, wenn die Ärmel für ein besseres Stickhandling eigenmächtig gekürzt wurden.
Für Laien mögen Gameworn-Trikots wie alte, zerschlissene Textilien aussehen. Für Sammler sind es jedoch die begehrtesten Stücke. „Sie sind nur begrenzt erhältlich, ihre Herstellung meist aufwendiger und sie sind original getragen, das macht den Reiz aus“, so Melzner.
Im Gegensatz zu vielen Fans sind Autogramme auf den Jerseys bei den Sammler nicht gerne gesehen. „Unterschriften wirken sich eher negativ auf den Wert eines Trikots aus. Um diese zu entfernen braucht es viel Zeit und Mühe“, fügt Sven Viehmann hinzu.
Doch wie kommt man dazu Trikots der Selber Wölfe zu sammeln? „Das hat einfach irgendwann angefangen. Mein erstes Trikot bekam ich als Weihnachtsgeschenk von meinen Eltern im Jahr 2000. Damals noch viel zu groß für mich, Kindergrößen gab es damals nicht. Aus heutiger Sicht – Gott sei Dank!“, so Fabian Melzner. Das Sammeln begann beim 27jährigen aber erst vor rund sechs Jahren. „Wenn man dann über die Jahre das aktuelle Trikot der ersten Mannschaft bestellt, dann hat man auch Lust ältere Trikots zu haben. Und dann kann das Sammeln, wie in meinem Fall, zur Leidenschaft werden.“
Die größte Sammlung an Selber Trikots hat zweifelsohne Sven Viehmann. Der Stadion-DJ des VER hat seine Sammlung für alle Interessierten auch öffentlich gemacht. Unter www.woelfe-trikots.de sind alle Jerseys von Sven zu bewundern. Viehmanns Sammelleidenschaft startete etwa im Jahr 2004, als er sich um schöne ERCTrikots aus den 1990er Jahren bemühte. „Irgendwann packte mich dann der Wahn und ich versuchte aus jedem Jahr die Trikots zu bekommen. Als Kind wollte ich immer eins, hat aber leider nicht geklappt. Vielleicht ist das der Grund für meine Leidenschaft.“
Ein „finnisches Trikot“ ist des Sammlers größter Stolz Besonders glücklich ist Sven über ein blaues und weißes Trikot der finnischen Marke „TACKLA“, welches der ERC Selb Anfang der 90er Jahre trug. „Dafür habe ich sehr, sehr lange gesucht. Als ich als Kind meine ersten Spiele im Vorwerk gesehen habe, waren das die aktuellen Trikots.“ Auch für Melzner sind diese Trikots ein Highlight: „Sven hat da zwei wirklich besondere Stücke. Das Design von damals ist einfach spitze und als Beschäftigter bei der Firma Vishay in Selb habe ich natürlich auch einen besonderen Bezug zum Trikotsponsor `DRALORIC`. Die würden auch schon gut in meine Sammlung passen“, gibt der Fanbeauftragte des VER augenzwinkernd zu. „Eins meiner Highlights ist ein Gamer von Jörg Hanft aus der Saison 2001/02.
Das bekam ich direkt nach seinem damaligen Abschiedsspiel geschenkt, da er im letzten Drittel nochmals damit auflief. Das sind Ereignisse, die man nicht mehr vergisst.“
Wenn es um Wunschtrikots geht, haben die beiden gleich eine Antwort: Trikots der Selber Bundesliga- und Nationalspieler. "Ein Rosenheim- oder DEB-Dress von Manfred Ahne oder die Mannheimer Variante von Jörg Hanft wären eine tolle Sache. Natürlich auch ein Gameworn von Frank Hördler, ganz klar."
Ein Fantrikot von Florian Ondruschka ist in der kommenden Saison natürlich ein Leichtes. "Einen Nationalmannschafts-Gamer vom Deutschland-Cup von Florian habe ich bereits, vermittelt durch Sven.", verrät Fabian Melzner.
"Mittlerweile kann ich auf ein großes deutschlandweites Netz zurückgreifen, man kann wirklich von einer Sammlerfamilie sprechen" führt Viehmann weiter aus. "Auch andere `Selb-Sammler` gibt es noch. Wir sind also nicht die einzigen zwei Verrückten." Rar und besonders sind natürlich auch die Selber Trikots aus Zeiten der zweiten Bundesliga in den 80ern. "Diese früheren Teile von adidas sind kaum zu finden. So ein Trikot wäre der Hammer."
Als Sammelgebiet haben die beiden klar den Eishockeystandort Selb im Fokus. Doch auch Leibchen anderer Teams finden den Weg zu den beiden VER´lern. "Sven hat auch eine kleinere aber qualitativ sehr hochwertige Landshut-Sammlung. Speziell adidas-Trikots der 1980er und frühen 90ern sowie Landshuter DEL-Trikots. Bei mir sind noch ein paar DEB- und Essen-Trikots sowie ausländische Teams wie z.B. Karlsbad und New York Rangers dabei. Als Hobbyspieler kommen dann noch meine eigenen dazu", sagt Melzner.
Wo bewahrt man eine solche Menge auf? Viehmann nutzt dafür Kunststoff-Boxen in denen seine 80 Trikots sauber verstaut sind, während Melzner (insgesamt 86 Trikots) einen ganzen Kleiderschrank voll hat.
"Unsere Frauen haben kein Problem mit unserem Hobby, es handelt sich ja eigentlich um Kleidungsstücke", schmunzeln die beiden Sammler.
(OLS) Der EHC Waldkraiburg stellt den dritten Teil seiner aktuellen Social-Media-Aktion #HeissaufsEis vor. Diesmal mit Verteidiger Philipp Seifert, der schon so viel Vorfreude auf die neue Spielzeit hat, dass er sich erstes Eis der Saison als Eishockeyspieler schon mal besorgt hat!
Der Sommer kann ziemlich lang sein und diese hohen Temperaturen sind für Eishockeyspieler auf der einen Seite zwar schön. Doch auf der anderen Seite darf der Winter gerne kommen und das Eis. Das dachte sich auch Philipp Seifert und hat sich deshalb schon mal mit einem eigene Eis versorgt. In der Waldkraiburger Eisdiele in der Berliner Straße holte sich der Meister-Verteidiger ein paar Kugeln, begleitet, wie gewohnt, von Löwen-Maskottchen Leo.
Bis Ende August läuft übrigens noch der Dauerkarten-Vorverkauf des EHC Waldkraiburg mit Frühbucherrabatt. Nicht-Vereinsmitglieder erhalten bis zum 30.8.2016 10% Rabatt auf alle Kartenpreise, Vereinsmitglieder bekommen sogar 20% Nachlass. Die Dauerkarten und 10er-Tickets gibt es wie gewohnt im Versicherungsbüro Aupperle in der Danziger Straße 24 (Bitte vorab anrufen unter 01713646788), in der ARAL-Tankstelle von EHC-Partner Uli Leicht in der Teplitzer Straße 24 (Nur unter der Woche Vormittags) und beim Medienpartner der Löwen, den Waldkraiburger Nachrichten in der Berliner Straße 22.
Die Löwen sind in jedem Fall schon jetzt #HeissaufsEis und werden die Fans bis es endlich richtig los geht, mit den Fotos in ihrer Social-Media-Aktion unterhalten. Auch die Fans können natürlich eigene Bilder posten und mit dem Hashtag #HeissaufsEis versehen ihre schon jetzt herrschende Vorfreude zum Ausdruck bringen! Der EHC Waldkraiburg freut sich schon auf die witzigen Bilder der Anhänger und gemeinsam kann der Winter dann kommen!
Trainingsauftakt und Spielervorstellung / Blue Devils präsentieren sich am ersten Trainingstag, 22. August, ihren Fans – Weidener testen beim ERSC Amberg(OLS) Am Montag, 22. August, ist die Zeit des Sommertrainings endlich vorbei. Die Blue Devils starten in die Vorbereitung auf dem Eis der Hans-Schröpf-Arena. Nach den ersten Einheiten wird sich die Mannschaft am Abend ihren Fans präsentieren.
Wer das Training der Blue Devils von 17:45 Uhr bis 19 Uhr verfolgen will, ist herzlich eingeladen. Die Stadiontüren am Haupteingang sind für Zuschauer geöffnet.
Ab 19:30 Uhr werden sich die Spieler zum offiziellen Teil dann frisch geduscht im Bereich bei der alten Anzeigetafel unter die Fans mischen, während Stadionsprecher Manuel Stöckl die Neuzugänge, die bisher nicht öffentlich vorgestellt wurden, mit kurzen Interviews präsentieren wird. Für Verpflegung ist durch das Team der Stadiongaststätte gesorgt. Auch Trainer Markus Berwanger und Teammanager Christian Meiler werden Rede und Antwort stehen und einen Ausblick auf die Saisonvorbereitung und die neue Oberliga-Spielzeit geben.
Außerdem werden die Blue Devils ihre neuen Aufwärmtrikots, gesponsert von der Schloßbrauerei Friedenfels, der Öffentlichkeit vorstellen.
Um die Lücke vor Saisonbeginn zu schließen, haben die Weidener ein letztes Vorbereitungsspiel terminiert. Am Sonntag, 25. September, treten die Blue Devils nach vielen Jahren wieder einmal beim ERSC Amberg an. Das Freundschaftsderby beim Landesligisten, bei dem einige ehemalige Weidener aktiv sind, beginnt um 18:30 Uhr im Stadion am Schanzl.
Wittmann-Brüder bleiben den Harzer Falken treu(OLN) In Braunlage in der Saison 2014/2015 endlich auf dem Eis vereint,
genießen Christian und Robert Wittmann diesen Zustand, als Brüderpaar
auf Torejagd zu gehen anscheinend so sehr, dass sich die
Verantwortlichen der Harzer Falken nun über die Vertragsverlängerung für
mindestens ein weiteres Jahr freuen dürfen.
Und schenkt man den sozialen Netzwerken Glauben, ist dies vor allem
innerhalb der multimedialen Fangemeinde die wichtigste Entscheidung des
Sommers. Denn während der Großteil der Mannschaft nach dem Spiel
teilweise schon unter der Dusche steht, tummeln sich die sympathischen
Ostallgäuer noch inmitten der Fans und kommen geduldig jedem Foto- und
Autogrammwunsch nach, deren Ergebnisse natürlich so häufig
veröffentlicht werden, dass man in den sozialen Netzwerken eigentlich
gar nicht an Wittmann-Fotos vorbei kommt.
Doch so wichtig es auch für die Außendarstellung des Vereines ist,
waren die Sympathiepunkte natürlich nicht das ausschlaggebende Kriterium
für die nunmehr erzielten Vertragsverlängerungen. Auch bzw. vor allem
auf dem Eis haben die beiden eine Menge zu bieten. Denn neben den
statistischen Werten gehen die Jungs dahin, wo es weh tut und setzen
auch gerne selber mal Zeichen an der Bande, wenn Zeichen gesetzt werden
müssen. Das dabei immer mal Verschnaufpausen auf der Strafbank
herausspringen, ist wohl der Lauf der Dinge. Doch reden wir ja hier auch
über Eishockey und nicht Dressurreiten...
Seit 2013 im Harzer Kader brachte es der 26-jährige Christian Wittmann
in 101 Spielen auf 25 Tore und 35 Assists. Technisch versiert und mit
einem starken ansatzlosen Schuss gesegnet zeigte er dabei vor allem in
einer persönlich ganz starken Schlussphase der letzten Saison wie
wichtig er für das Team ist. Das Team, in dem er ab der Saison 2014/2015
auch endlich mit seinem Bruder Robert in einem Kader auflaufen durfte.
Und der 22-jährige Robert Wittmann zeigte von Beginn an, was er für
eine Bereicherung für das Team darstellen sollte. Pfeilschnell und mit
einer starken Technik ausgestattet wusste er über die beiden Spielzeiten
im Harz hinweg zu begeistern und erzielte in dieser Zeit in 75 Spielen
18 Tore und 35 Torvorlagen.
Umso bemerkenswerter wird die Leistung der Beiden noch, wenn man
bedenkt, dass sie in der letzten Saison voll im Prüfungsstress steckten
und zudem mit dem mittlerweile abgewanderten Thomas Herklotz auch
größtenteils einen Spieler neben sich hatten, der sich noch in der
Entwicklungsphase befindet, zu der Robert und Christian zusätzlich und
zeitweise selbstlos beitragen mussten.
Die Harzer Falken wissen auf jeden Fall, was sie an den
Wittmann-Brüdern haben und freuen sich ganz besonders, auch diese beiden
Vertragsverlängerungen nun unter Dach und Fach gebracht zu haben. Und
ganz nebenbei freuen sich nicht nur die Falken, sondern wahrscheinlich
auch die Waschbären in und um Braunlage ganz tierisch, denn nicht nur
Lukas Brückner wurde in der letzten Saison Teil der Männer-WG, sondern
auch ein Waschbärpärchen hatte sich an die Rundum-Betreuung unserer
Jungs schnell gewöhnt und wurde zum Kuschelersatz, während ihre Frauen
im weit entfernten Bayern weilten.
Harzer Falken bestreiten erste Trainingseinheit
Vor rund 100 Schaulustigen, die endlich wieder die Pilgerstätte am „Berch“ betreten durften – nicht wenige von ihnen bereits in voller Fanmontur – betraten die Cracks der Harzer Falken gestern Abend erstmals wieder die Eisfläche. Wahrscheinlich wäre die Zahl der Schaulustigen noch etwas höher gewesen, wenn auch die Kontingentspieler Dylan Quaile und Ryan McGrath dabei gewesen wären, doch treffen die Beiden erst nächste Woche im Harz ein.
Dennoch gab es eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Mit Fritz Hessel, Tobias Bannach, Mario D'Antuono und Marcus Stöhsel standen gleich vier Torhüter zur Verfügung und auch der restliche Kader war, mit Ausnahme von Christian Schock und Pierre Dumont, vollständig mit 15 Spielern (inklusive Gastspieler Jannik Nüsse) anwesend. Somit stellten sich auch die Neuzugänge Artjom Kostyrev und Roy Hähnlein erstmals den kritischen Blicken der insgesamt sehr zufriedenen Fans.
Und Trainer Norbert Pascha ließ auch von der ersten Minute an durchblicken, dass es sich bei der Einheit nicht um eine reine Präsentation handeln sollte. Mit Trillerpfeife und ständigem „Weitermachen!“, „Auf geht’s!“, „Mehr Tempo!“ machte er seinen Jungs ordentlich Dampf. Zunächst standen einige Lauf- und Schussübungen auf dem Programm bevor es im 2 gegen 2 auf engstem Raum und später 3 gegen 3 in einem Drittel so richtig zur Sache ging. Im 45-Sekunden-Takt wechselte die Besetzung auf dem Spielfeld und unsere Jungs zeigten gerade bei diesen kampf-, technik- und laufintensiven Übungen sehr deutlich, dass sie in der Sommerpause nicht nur der Sonne gefrönt haben.
So waren es kurzweilige 90 Minuten, in denen man natürlich noch nicht die ganz großen Schlüsse ziehen konnte. Dennoch waren sich die Zuschauer einig, dass man sich angesichts der gezeigten Performance auf dem Eis auf die neue Saison freuen und das Ende der Sommerpause kaum noch abwarten kann.
ESC Essen: Starke Vorstellung gegen Düsseldorf(OLN) Es war ein Spiel, das viele so nicht erwartet hatten. Der Auftakt in die Spielzeit 2016/2017 macht am Essener Westbahnhof deutlich Lust auf mehr solcher Spiele. Nicht nur, dass die altehrwürdige Eissporthalle in Essen-West mit 1.731 Zuschauern mal wieder sehr gut besucht war, auch das neuformierte Team von Wohnbau Moskitos Chefcoach Frank Gentges machte gegen den zwei Klassen höher angesiedelten Gegner ein tolles Spiel. Bereits zwei Stunden vor dem Spiel waren die Stände vor der Halle gut besucht, und auch wenn die Gästefans leicht in der Überzahl waren, so kamen doch auch viele Moskitos um das Spiel gegen den Kooperationspartner zu sehen. Den ersten Angriff fuhren die Essener, doch das erste Tor erzielten die Gäste, ganze 28 Sekunden waren von der Spielzeit runter, da konnte Sebastian Staudt im Tor der Wohnbau Moskitos einen Schuss von Drayson Bowman nur nach vorne abwehren, Düsseldorfs Kapitän Daniel Kreutzer erfasste die Situation blitzschnell und schlenzte die Scheibe ins lange Eck. Die meisten Zuschauer dachten nun wohl, das kann ja heftig werden, doch weit gefehlt. Die Moskitos, erst seit ganzen sechs Tagen im Eistraining, nahmen den Kampf an und begannen ihrerseits das von Mathias Niederberger gehütete Tor aufs Korn zu nehmen. Nach zweieinhalb Minuten Spielzeit der erste Schuss, den der Düsseldorfer Goalie abwehren musste, doch es sollten mehr werden. Die neuformierten Reihen der Wohnbau Moskitos fanden ganz gut zusammen und ins Spiel, für diese frühe Phase der Vorbereitung sah das für die Zuschauer schon sehr gut aus. Düsseldorf in der Folge zu kompliziert und vor dem Tor zu einfallslos, was den Moskitos Defendern entgegen kam. DEG Chefcoach Christof Kreutzer sprach dann in der Pressekonferenz auch von einem schwierigen Einstieg in den Wettkampmodus: „Wir haben versucht alles richtig zu machen, aber speziell in den ersten 30 Minuten habe ich gesehen was wir verbessern müssen. Essen hat hart gekämpft und uns gefordert, aber insgesamt bin ich zufrieden.“ 4:31 waren im ersten Drittel noch zu spielen, da bekam die insgesamt sehr gute Stimmung auf den Rängen einen neuen Schub, Robin Slanina, in Überzahl in der linken Ecke, sieht den völlig frei stehenden Petr Gulda und der hämmert die Scheibe durch die Schoner von Niederberger ins Tor. Und es sollte aus Essener Sicht noch besser kommen, die letzten zwei Minuten waren angebrochen, da schnappt sich Michal Velecky die Scheibe und zieht unwiderstehlich von links ins Düsseldorfer Drittel bis kurz vors Tor wo er die Scheibe dann an Niederberger vorbei ins lange Eck spitzelt, Stille im Düsseldorfer Block.
Auch im zweiten Abschnitt ging das Spiel zunächst so weiter wie in den ersten zwanzig Minuten, ein Unterschied von zwei Ligen war eigentlich kaum zu sehen. In der 29. Spielminute dann gar das 3:1, Michal Velecky, Oliver Granz und Niklas Hildebrand stürmten überfallartig ins Düsseldorfer Drittel und Hildebrand schlenzte den Puck gekonnt neben dem linken Pfosten ins Tor. So langsam wurden bei den Cracks die Beine schwer und der DEL-Ligist entwickelte eine einfachere Spielweise, die am Ende Erfolg haben sollte. Noch im zweiten Drittel drehte das Team von Christof Kreutzer das Spiel wieder. Zunächst der völlig frei am langen Pfosten stehende Chris Minard mit dem Anschluss und dann gingen die Spieler aus der Landeshauptstadt mit einem Doppelschlag kurz vor Drittelende wieder in Führung. Zunächst unübersichtliche Situation vor Staudt, Norm Milley nutzt einen Abpraller und gut 2 Minuten vor dem Ende das 3:4 im Powerplay. Wie schon zu Spielbeginn auch im letzten Drittel ein schnelles Tor, wieder Gewühl vor Staudt, wieder ein Abpraller den letztlich Drayson Bowman zum 3:5 nutzt. Dass es letztlich bei diesem Ergebnis blieb war einem toll spielenden Sebastian Staudt, vor allem aber einer starken kämpferischen Leistung der gesamten Moskitos Mannschaft zu verdanken. 46 Sekunden vor dem Ende noch einmal Strafzeit gegen die DEG und Wohnbau Moskitos Chefcoach nimmt auch noch Staudt vom Eis, zum Tor reichte es aber nicht mehr. Die Moskitos durften aber trotzdem hoch erhobenen Hauptes das Eis verlassen und wurden bei der Ehrenrunde sogar vom fairen Düsseldorfer Anhang mit Applaus verabschiedet. Christof Kreutzer zeigte sich in der Pressekonferenz zufrieden mit der Kooperation und den Spielern die per Förderlizenz von der DEG in Essen spielen. Frank Gentges, der Essener Cheftrainer sagte in seinem Statement: „Vorab vielen Dank an unseren Kooperationspartner Düsseldorfer EG und insbesondere an Christof Kreutzer, die dieses Spiel ermöglicht haben. Die Kulisse für ein Vorbereitungsspiel Anfang August war hervorragend und beide Fanlager sind bei sind bei diesem Spiel voll auf ihre Kosten gekommen. Ich bin hoch zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Wir haben jetzt eine Woche Vorbereitungsphase mit der Mannschaft hinter uns und sind täglich vier Einheiten plus Meetings gefahren, die Jungs haben sich jetzt zwei freie Tage verdient.“ Alles in allem ein sehr erfolgreiches Wochenende für die Wohnbau Moskitos!
ESC Wedemark Scorpions: Saisoneröffnung mit Mannschaftsvorstellung (OLN) Am Samstag, den 3. September eröffnet der ESC Wedemark Scorpions die Eissaison 2016/17 mit der Vorstellung des neuformierten Oberligateams und sämtlichen aktiven Sportlerinnen und Sportlern aller Teams.
Von den Laufschülern und Bambinis über die Kleinschüler, Schüler, Jugend und 2te Herrenmannschaft werden alle Eishockeyteams der Öffentlichkeit präsentiert. Die äußerste erfolgreiche Eiskunstlaufsparte ist ein weiterer Höhepunkt der Teamvorstellungen.
Beginnen wird die Vorstellungsveranstaltung am Samstag, den 3. September auf der Ice-House-Terrasse um15:00 Uhr mit Begrüßung des Vereinschefs Jochen Haselbacher. Die Vorstellung aller Teams wird bis ca. 18:00 Uhr dauern.
Im Anschluss an diese Vorstellung findet um 18:30 Uhr im Eisstadion (Hockeyzentrale-Ice House) das erste Testspiel der Oberligamannschaft des ESC Wedemark gegen die Hannover Scorpions statt.
„Wir haben diese Form der Saisoneröffnung mit allen aktiven Sportlern gewählt“ so Vereinsvorsitzender Jochen Haselbacher, „um deutlich zu machen, dass alle Sportler des Vereins von den Laufschülern bis zum Oberligateam und der Eiskunstlaufsparte eine Einheit und ein "Ganzes" darstellen“.
Die Oberligamannschaft wird in der Zeit zwischen 16:35 bis 17:15 vorgestellt.
TSV Erding: Sommer Trainingscamp 2016(BYL) Der Sommer geht zu Ende, was wiederum im Umkehrschluss bedeutet, dass die Eishockey-Saison vor der Tür steht. Bereits in vier Wochen beginnt die Eiszeit in der Erdinger Eissporthalle, und vor allem für die Nachwuchs-Eishackler hat sich der TSV Erding wieder etwas Besonderes einfallen lassen.
Vom 5. bis 9. September ist ein Trainingslager angesagt für junge Puckjäger zwischen Kleinstschüler (U8) und Jugend (U19), an dem auch Spieler von auswärtigen Vereinen teilnehmen dürfen. Als besonderen Gast dürfen die Verantwortlichen heuer NHL-Skills Coach Tomas Pacina begrüßen, der einige Trainingseinheiten durchführen wird. Der gebürtige Tscheche ist in Erding aufgewachsen und suchte schon früh sein Glück in Nordamerika. Er schlug die Trainerlaufbahn ein und war unter anderem als Coach bei den New York Rangers, Florida Panthers und Pittsburgh Penguins tätig, sowie bei der kanadischen Männer- und Frauen-Nationalmannschaft. Zu seinen Schützlingen zählten NHL-Stars wie Sid Crosby, Patrick Kane oder Matt Duchesne. Pacina wird den jungen Eishacklern beim Camp Trainingsmethoden aus der NHL näher bringen und sicherlich die eine oder andere interessante Geschichte erzählen. Ansonsten wird sich das bewährte Trainerteam des TSV Erding um die Spieler kümmern. Dabei gibt es täglich mehrere Trainingseinheiten auf und neben dem Eis.
Vereinsmitglieder zahlen für die ganze Woche 125 Euro, Kinder von auswärtigen Vereinen 150 Euro. Eine Anmeldung ist möglich bis spätestens 26. August – allerdings ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Das Anmeldeformular für das Sommer Trainingscamp 2016 kann auf der Gladiators-Homepage unter www.erding-gladiators.de heruntergeladen werden. wk
Ratinger Ice Aliens: Schützenfest und zwei neue Schützen fest!(RLW) Auch wenn die Urlaubszeit ein paar "Breschen" in den Kader schlug, machten sich am vergangenen Samstagabend doch einige Aliens, der Einladung der
St. Sebastiani Bruderschaft Anno 1433 folgend, zur Mannschaftsvorstellung beim Ratinger Schützen- und Heimatfest, auf.
Bevor der "lange Marsch" zur Bühne im Festzelt auf dem Schützenplatz angetreten wurde, trafen sich Spieler, Betreuer und Vereinsverantwortliche zu einem gemeinsamen Abendessen bei Sponsor Ralf Hecht in seinem Bistro-Cafe-Restaurant „Kleiner Prinz" an der Wallstraße.
Nach einer ausgiebigen Stärkung bewegte sich der ganze Tross dann gut gelaunt durch die Ratinger Fußgängerzone in Richtung des Festzelts auf dem Schützenplatz an der Brückstraße,
wo dann die unverkennbare "Stimme des Ratinger Sports", Achim Pohlmann, die Fußballer der Spielvereinigung Germania 04/19, die Handballer der SG Ratingen sowie die Ice Aliens`97 in typischer Art, mit sonorer Stimme sowie ein paar „flotten Sprüchen" dem Publikum vorstellte.
Für die anwesenden Fans der Außerirdischen hatte Moderator und Stadionsprecher Achim Pohlmann dann auch noch ein besonderes "Schmankerl", denn er konnte an diesem Abend zwei Neuverpflichtungen bekanntgeben.
Der 24-jährige Stürmer Sebastian Schröder benötigte etwas länger, bevor er von einer "Essener Mücke" zu einem Dortmunder Adler und schließlich zu einem ausgewachsenen Alien wurde!
Der 1,85m-Moskito war von 2001-2015 am Essener Westbahnhof beheimatet, startete in der U14 bis er letztendlich zu Einsätzen für den ESC in der Oberliga kam.
In der Saison 2015/2016 ging er für die starke Ligakonkurrenz der Ice Aliens, die Dortmunder Eisadler, auf Torejagd - wobei er in 35 Begegnungen neun Tore sowie 14 Assists für sich verbuchen konnte.
Ebenfalls von den Eisadlern Dortmund kommt ein gebürtiger Solinger, der am Sandbach bereits als Young Alien in der Ratinger U16 bis U20 auflief und anschließend lange Jahre das Trikot des ESC Moskitos Essen in der Junioren Bundesliga bzw. in der Oberliga überstreifte.
Der "gelernte" Verteidiger Florian Pompino wird die Verteidigung der Aliens zusätzlich verstärken - allerdings ist eine gekonnte Abwehrarbeit offenbar nicht die einzige Stärke des 25-Jährigen, der für seinen letzten Club in 37 Spielen vier Tore schoss und 27 Mal als Passgeber einen Treffer seines Teams ermöglichte.
Aliens-Coach Alexander Jacobs war von seinem "bühnenreifen" Team sichtlich angetan, da sein Kader insgesamt wieder die entsprechende Qualität aufweist, um den ebenfalls gut aufgestellten Gegnern in der Regionalliga West (EHV NRW) Paroli bieten zu können.
FASS Berlin 1b: Akademiker verpflichten "Hamburg Crocodiles Retter" als Nachwuchs- und Regionalliga Trainer(RLO) FASS Berlin e.V. haben mit Vladimirs Polkovnikovs den zweiten Headcoach für den Nachwuchsbereich und die Regionalliga verpflichtet.
Der 56 Jahre alte Vladimirs Polkovnikovs verfügt über eine lange Liste von Berufserfahrungen und internationalen Erfolgen als Trainier und Torwarttrainer. Wir nennen hier nur mal die Wichtigsten Punkte seiner umfangreichen Vita:
- Headcoach in diversen Torwartcamps in Lettland, der Slowakei, Weißrussland, Ukraine und Russland (u.A. Wladislaw Tretjak -Torwartcamp)
- Er war als TW- und Co-Trainer in der weißrussischen Extraliga, in der Ukraine, in der russischen VHL und in der KHL aktiv
- Er ist Bronzemedalliengewinner beim Continental Cup mit dem HC Donbass Donetsk
- Vladimirs holte als TW-Trainer der lettischen Frauennationalmannschaft die WM Silber- und WM-Bronzemedallie
- In Deutschland hat Vladimirs als Co-Trainer beim HSV und Headcoach bei den Hamburg Crocodiles (ab Februar 2016 mit denen er den Klassenerhalt in der Oberliga-Nord schaffte) fungiert
- Er spricht zudem fließend Deutsch, sowie einige andere Sprachen, was unserem internationalen Teams sehr entgegenkommt. Immerhin spielen und trainieren bei FASS Berlin z. Zt. Sportler aus 24 verschiedenen Nationen.
Gemeinsam mit Coach Aigars Mitcenkovs wird Vladimirs das Nachwuchskonzept, besonders in den älteren Nachwuchsmannschaften von FASS Berlin, mit den notwendigen Schub versorgen.
(RLO) Die Eispiraten Crimmitschau (DEL2) starten heute in ihre spezielle Saisonvorbereitung. Anders als in den Jahren davor finden die ersten Eiszeiten im Eissportzentrum Chemnitz statt. Extra dafür haben die Crashers den Eispiraten ihre top ausgestattete Mannschaftskabine zur Verfügung gestellt. Für die laufende Woche ziehen sich die Crashers ausnahmsweise in der U19-Umkleide um.
Neben Mark Arnsperger (´99), der bereits mit einem Eispiraten-Vertrag ausgestattet ist, dürfen noch Marcel Schulz (´97) und Viktor Braun (´00) das Training mit den Profis genießen.
Im Rahmen der Saisonvorbereitung spielen die Eispiraten Crimmitschau am 20.08.2016, um 17:00 Uhr, im Eissportzentrum Chemnitz gegen Pirati Chomutov (Extraliga CZ). Der Kartenvorverkauf läuft über die Geschäftsstelle des ESV 03 Chemnitz oder online über etix.
Der 20.08. wird abgerundet durch das Sommerfest des ESV 03. Ab 12:00 Uhr spielen die U12 und anschließend die U14 als Netzwerkteam Chemnitz/Crimmitschau gegen den Eishockeynachwuchs aus Chomutov. Ab 15:00 Uhr präsentiert der Verein die Nachwuchsarbeit, das U19 Bundesligateam und das Regionalligateam der Chemnitz Crashers. Gegen 15:30 Uhr öffnen sich die Stadiontore für das Eispiraten-Spiel.
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