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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen und Oberliga Ost.



fassberlinBerliner Stadtmeisterschaft; Spielabbruch beim Derby in der 13. Minute

(OLO)  Stadtderby mal anders in der Glockenturmstraße. Zur Überraschung der Akademiker setzten die Charlottenburger auf Verstärkung von der Ostseeküste. Von den Rostock Piranhas tauchten auf einmal Petr Zib, Petr Sulcik, Anton Marsall, Keven Gall nd Josh Rabani, angeführt von Rostocks Boss Peter Dickmanns, in der Eishalle am Glockenturm auf. Der ECC präsentierte seinen geschätzten 350 Zuschauern (keine Eintragung im Spielbericht) gleich 5 Leistungsträger aus Rostock, der komplette erste Block also Gastspieler. The Show must go on.
Das Spiel ging dann auch gleich schnell und kampfbetont los. Gerade der 1. Block der Preussen Piranhas legte direkt gut los. Da krachte es schon mal laut in der Bande. In der 7. Minute konnte Rick Giermann das viel umjubelte 1:0 für die Piranhas, ach ne Preussen erzielen. Beide Mannschaften hatten reichlich Torchancen. Durch die Rostocker Leihgaben kam ein Derby auf Augenhöhe zustande. Bis zur 13. Minute. Rostocks Petr Sulcik fährt FASS-Goalie Steven Kügow an. Sein Verteidiger Nils Watzke schnappt sich den Tschechen und erklärt ihm deutlich, dass man das so nicht macht. Nach dem das kleine Scharmützel mit jeweils 2+2 Strafminuten beendet war, fuhr Sulcik nochmal auf Kügow zu und verpasste ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Da sah Kügow rot und verpasste dem Rostocker Stürmer einige Faustschläge. Folge: Keine Strafe für Sulcik und 5+ Spieldauer für Goalie Steven Kügow.
Folge für diese Aktion war dann der Spielabbruch, da die Akademiker keinen weiteren Türhüter dabei hatten. Dominik Gräubig steht beim Kooperationspartner Eisbären Juniors wegen des DNL-Halbfinales gegen die DEG nicht zur Verfügung und Christian Krüger stand aus beruflichen Gründen ebenfalls nicht zur Verfügung.
Nun muss das 3. Spiel am 4. April für die Entscheidung in dieser Best-of-Three Serie sorgen.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau gewinnen gegen Freiburg - Westsachsen trotz durchwachsener Leistung mit 5 zu 3 erfolgreich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben einen ersten kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt unternommen. Das Auftaktspiel der Relegationsrunde gegen den EHC Freiburg konnten die Westsachsen am Ende mit 5 zu 3 für sich entscheiden. Entschieden wurde das Spiel über den Willen, denn die Eispiraten zeigten nach der harten Playdown-Serie gegen Bad Nauheim keine Galavorstellung. Vielmehr musste man über weite Strecken den Gästen Paroli bieten und kam erst zum Ende durch 3 Tore zum Sieg.
Der Auftakt verlief für die Eispiraten noch nach Maß. Bereits in der 4. Spielminute gelang dem Top-Trio um Max Campbell, Harrison Reed und Schott Pitt der Führungstreffer für die Westsachsen. Am Ende war es Pitt, der den Puck nach Querpass aus spitzem Winkel im Tor unterbringen konnte. Alles in allem zeigte aber gerade die Top-Reihe der Eispiraten einen deutlichen Kräfteverschleiß und blieb im weiteren Spielverlauf über weite Strecken eher blass. Zu allem Überfluss standen die Eispiraten zu weit weg von ihren Gegenspielern, was Freiburg nur knapp eine Minute später ausnutzt und den Puck zentral zum 1 zu 1 Ausgleich durch die Beine von Eispiraten-Schlussmann Ryan Nie einschiebt. An diesem für die Eispiraten eher schmeichelhaften Ergebnis änderte sich bis zur 1. Pause nichts, wobei die Mehrzahl der Chancen auf Seiten der Freiburger Wölfe lag.
Im 2. Drittel ein ganz ähnliches Bild. Die 2. und 3. Crimmitschauer Sturmreihe versuchte mehr Druck auf das gegnerische Tor auszuüben. Zahlreiche Fehlpässe und Unkonzentriertheiten eröffneten den Gästen aber immer wieder gute Chancen. So verwunderte es zunächst nicht, das Freiburg in Überzahl durch ein weiteres Tor in Führung ging. Beim Schuss aus Nahdistanz in der 31. Minute rutschte das Spielgerät erneut durch die Beine von Eispiraten-Keeper Ryan Nie über die Linie. Diesmal waren es aber die Eispiraten, die blitzschnell die Antwort parat hatten. Nur 9 Sekunden später zieht Tom-Patric Kimmel an der blauen Linie einfach ab und der Puck geht abgefälscht in die Maschen des Freiburger Kastens. Mit 2 zu 2 verabschiedeten sich beide Teams in die erneute Unterbrechung, wobei sich der Spielverlauf mit den 20 Minuten deckte.
Im Schlussabschnitt waren es wiederum die Freiburger, die in Überzahl die Führung markieren konnten. Steven Billich steckte den Puck frech am kurzen Pfosten unter die Latte zum zwischenzeitlichen 2 zu 3. Die Eispiraten waren nun erneut unter Zugzwang und konnten trotz sichtlicher Konzentrationsschwächen nochmals einen Gang zulegen. Zunächst kann Matthias Forster in der 46. Minute zum Ausgleich treffen, nur 2 Minuten später besorgt Florian Kirschbauer mit einem satten Schuss die Führung. Den Schlusspunkt setzte dann Daniel Bucheli, der in der 57. Minute die frei vor dem Tor liegende Scheibe über die Linie stecken kann. Alles in allem taten sich die Eispiraten schwer, den so wichtigen ersten Sieg einzufahren. Dennoch konnten sie am Ende den Grundstein und den ersten Schritt in Richtung Klassenerhalt legen, bei dem allerdings weitere deutlich schwerere Gegner auf die Crimmitschauer warten. Hier muss die Mannschaft schnell regenerieren, um bereits am Sonntag (30.03.2014) beim ESV Kaufbeuren wieder eine Leistungssteigerung auf das Eis bringen zu können.



hamburgfreezers1:0-Sieg in Iserlohn: Hamburg Freezers ziehen ins Playoff-Halbfinale ein - Tickets ab sofort erhältlich

(DEL)  Die Hamburg Freezers stehen erstmals seit der DEL-Saison 2003/2004 wieder in einem Playoff-Halbfinale. Durch den 1:0-Erfolg (0:0, 1:0, 0:0) in Iserlohn gewannen die Norddeutschen die Best-of-Seven-Serie am Freitagabend mit 4:2. Jerome Flaake besorgte im Eisstadion am Seilersee den goldenen Treffer, Torhüter Dimitrij Kotschnew entschärfte 36 Schüsse, darunter einen Penaltyschuss.
Trotz zweier Pfostentreffer der Gäste endete das erste Drittel vor 4997 Zuschauern torlos. Kurz nach Wiederbeginn gingen die Freezers dann in Führung: David Wolf spielte Jerome Flaake (25.) frei, der Nationalstürmer vollendete per Rückhand zur Führung. Im letzten Drittel lieferten sich beide Mannschaften einen harten Kampf, neun Sekunden vor dem Ende überschlugen sich dann die Ereignisse: Die Schiedsrichter verhängten gegen die Freezers einen Penaltyschuss, nachdem das Hamburger Tor verschoben wurde. Doch Dimitrij Kotschnew entschärfte den Versuch von Roosters-Stürmer Brooks Macek und sicherte seinem Team damit den Sieg. Im Halbfinale treffen die Hamburg Freezers nun auf den ERC Ingolstadt.
Am Wochenende haben die Hamburg Freezers kein Training, die nächste Einheit steigt am Montag, 31. März um 12 Uhr in der Volksbank Arena. Tickets für die ersten beiden Heimspiele gegen den ERC Ingolstadt (Mittwoch, 2.4., 19.30 Uhr & Sonntag, 6. April, 14.30 Uhr) gibt es ab sofort im Onlineshop unter www.hamburg-freezers.de. Ab Sonnabend, 10 Uhr sind die Karten natürlich auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Fanshop in der Volksbank Arena (10 – 14 Uhr) sowie an den Tageskassen der o2 World Hamburg (14 – 18 Uhr) erhältlich.



Heilbronner FalkenSaisonabschluss der Heilbronner Falken

(DEL2)  Mit dem Sieg gegen den ESV Kaufbeuren am vergangenen Dienstag konnten die Käthchenstädter den Klassenerhalt sichern. Nach 0:3-Serien-Rückstand entschieden die Falken das letzte und entscheidende Spiel 7 für sich.
Grund genug dieses versöhnliche Saisonfinale zusammen mit den Fans zu feiern – und das ist kein April-Scherz. Denn der Abschluss findet am kommenden Dienstag, den 1. April statt. Ab 19:00 Uhr laden die Heilbronner Falken alle Fans und Gönner des Vereins in die Kolbenschmidt Arena ein.
Die Spieler der Falken stehen für Autogramm- und Fotowünsche zur Verfügung. Ein weiteres Highlight ist die traditionelle Trikotversteigerung, bei der die diesjährigen Spieltrikots unter den Hammer kommen. Für Essen und Getränke ist ebenfalls reichlich gesorgt.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Unglücklicher Start in Quali-Runde - Der Wille war vorhanden, doch die Kraft fehlte bei 2:3 Niederlage nach Gegentor 13 Sekunden vor Ende

(DEL2)  Mit 3:2 musste sich der ESV Kaufbeuren in Kassel geschlagen geben. War im ersten Drittel noch ein Klassenunterschied erkennbar, fehlte mit zunehmender Spielzeit die Kraft, um drei Punkte mit ins Allgäu zu nehmen. Dabei trat man ohne den verletzt fehlenden Konstantin Firsanov in Hessen bei den Kassel Huskies an.
Das Spiel begann mit einem vorsichtigen Abtasten beider Mannschaften, doch Kaufbeuren ließ schnell anmerken, dass der Schock der Niederlage gegen Heilbronn nicht mehr allzu tief in den Knochen steckte. Nach einer doppelten Chance von Branislav Pohanka in der dritten Minute übernahmen die Gäste das Ruder. Regelmäßig erspielte man sich Chancen und in der achten Minute war es soweit. Maury Edwards schaltete sich in einen Konter ein und schloss diesen mit einem Schuss durch die Hosenträger zum 1:0 ab. Auch danach waren die Rot-Gelben immer wieder gefährlich, doch konnten sie Kai Kristian, einmal per Verzweiflungstat gegen Kreitl, im Husky-Gehäuse nicht mehr bezwingen. Gegen Ende des Drittels schienen die Hessen sich dann etwas gefangen zu haben, denn mit ihren frenetischen Zuschauern im Rücken tankten sie Kraft gegen weitgehend sehr dominant wirkende Gäste.
Der zweite Abschnitt begann mit einer Überzahl des ESVK, doch diese blieb ungenutzt. Auf der Gegenseite rettete dann Aßner in höchster Not mit einem Hechtsprung gegen Snetsinger. In der 24. Minute gab es dann wieder Grund zum Jubeln für den ESV. Thiel brachte den Puck von der Blauen vors Tor und Jakub Körner fälschte den Schuss zum 0:2 ab. Wer nun dachte, die Partie, die Kaufbeuren bis dahin weitestgehend im Griff hatte, sei nun vorentschieden, täuschte sich. Durch die zuletzt hohen Belastungen fehlte dem ESVK die Kraft und Kassel ließ sich von den 3883 Zuschauern tragen. Zuerst nutzte Michael Christ einen Querpass Kostyrevs, der von Vajs abprallte, zum 1:2 in der 28. Minute und als dann in der 31. Minute wieder ein Abpraller auf den Schläger von Billich flog, war die Partie ausgeglichen. Danach setzte die dritte Reihe um Detsch, de Paly und Hadraschek zwar einen guten Angriff, doch Hadrascheks Schlenzer berührte Kristian noch leicht mit der Fanghand. Darauf hatte Kassel aber wieder deutlich mehr Spielanteile und Kaufbeuren wirkte platt. Mit dem 2:2 Zwischenstand ging es dann auch ins Schlussdrittel.
Dieses war nun völlig offen und es gab Chancen auf beiden Seiten. Nach guten Möglichkeiten von Doyle beziehungsweise Ryhänen, war es Kreitl in der 47. Minute, der das vermeintliche Tor für den ESVK erzielte. Der Schiedsrichter versagte diesem jedoch die Anerkennung, obwohl auch von Kasselanern der Puck im Tor gesehen wurde. Vier Minuten später scheiterte Schmidle dann von halblinks an Kristian, das zugleich die letzte große Chance für den ESVK darstellte, denn Kassel hatte nun wieder mehr vom Spiel. Um seinen Spielern eine kurze Regenerationspause zu geben, nahm Egen dann drei Minuten vor dem Ende seine Auszeit. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff wurde es dann aber nochmals brenzlig. Schultz musste für zwei Minuten wegen Behinderung auf die Strafbank. Dies sollte sich 13 Sekunden vor dem Ende rächen, als Kyle Doyle einen Abpraller im Slot verwertete und den Sieg der Huskies herbeiführte.
Auf der anschließenden Pressekonferenz sprach Egen das Problem an, das Kraft und Physis für 60 Minuten fehlten, auch wenn der Wille der Spieler da gewesen sei. Husky-Trainer Jürgen Rumrich war sehr zufrieden und lobte das erste Drittel des ESVK.



luchselauterbachLuchse Lauterbach wollen den Vorteil nutzen - Entscheidendes Finalspiel in Dortmund

(RLW)  Am kommenden Sonntag, den 30.03.2014, reisen die Lauterbacher Luchse zum entscheidenden Finalspiel um den Regionalliga Pokal nach Dortmund und treffen dort im Finalrückspiel auf die Eisadler. Eröffnungsbully ist um 19:00 Uhr. Nach dem knappen und spannenden 4:2 Sieg der Luchse im ersten Finalspiel, vor über 700 begeisterten Zuschauern in der Lauterbacher Eissport-Arena, heißt es am Sonntag nochmal sechzig Minuten volle Konzentration und Einsatzwille für die Männer von Coach Roger Nicholas.
Um am Ende den Pokal in den Händen zu halten, bedarf es der gleichen starken Leistung wie im Hinspiel. „Der NRW-Liga Meister aus Dortmund wird natürlich versuchen den Heimvorteil auszunutzen und mit ihrer körperbetonten Spielweise alles daran setzen uns das Leben sehr schwer zu machen“, ist sich Luchse Trainer Roger Nicholas sicher. Das den Luchsen im Kampf um den Pokal noch mal ein ganz heißer Tanz bevorsteht, dürfte jedem aus der Mannschaft und jedem Fan klar sein, der beim Finalspiel in Lauterbach dabei war. Dementsprechend motiviert und konzentriert hat das Team aus dem Vogelsberg auch die Trainingseinheiten unter der Woche angepackt.
Um gegen die schnellen Dortmunder Stürmer defensiv erneut zu bestehen, müssen die Luchse von Beginn an die taktischen Vorgaben des Trainers zu 100% umsetzen. „Die Eisadler verfügen über eine sehr ausgeglichene und homogene Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern. Da kannst du dir keine Auszeit oder Unkonzentriertheit leisten“, ist sich Ersatzkapitän Sven Naumann, der schwere der Aufgabe bewusst. Wenn die Abwehr funktioniert und die Stürmer ihre Offensivpower umsetzen können und die sich bietenden Torchancen nutzen, stehen die Chancen für einen Pokalsieg der Luchse nicht schlecht.
Fehlen wird den Luchsen in diesem Spiel allerdings Goalie Sebastian Grunewald. Die Befürchtungen, dass er sich bei dem Zusammenprall mit einem Dortmunder Spieler schwerer verletzt hat, haben sich leider bestätigt und zwingen ihn zu einer absoluten Sportpause. Doch mit Oliver Ebenrett und dem Routinier Klaus-Dieter Lechner, steht den Luchsen am Sonntag ein starkes Torhüter Duo zur Verfügung. Zudem kehrt Verteidiger Marcel Patejdl in den Kader zurück und wird die Luchse mit seiner Spielweise sicherlich defensiv noch stärker und mit seinen präzisen Schüssen von der blauen Linie, offensiv noch gefährlicher machen. Alle anderen Spieler sind fit und stehen dem Coach am Sonntag zur Verfügung.
Unterstützung im Entscheidungsspiel bekommen die Luchse von ca. 100 Schlachtenbummlern, die mit zwei Fanbussen nach Dortmund reisen, um ihre Mannschaft anzufeuern.
Wer die Luchse nicht mit nach Dortmund begleiten kann, hat die Möglichkeit das Spiel über den Liveticker (http://www.fanclub-luchse.de/) des Fanclubs zu verfolgen und von zu Hause die Daumen zu drücken.



ehcnetphenDas Beste kommt zum Schluss / EHC Netphen gewinnt nach großartiger Leistung den Bezirksliga-Pokal  - Shutout für Philipp Küchenthal

(BZLW)  Der EHC Netphen ist Bezirksliga-Pokalsieger 2014. Trotz der hohen Hürde nach der 4:10-Niederlage aus dem Hinspiel beim TSVE Bielefeld konnte der EHC den Pokal sein eigen nennen. Die Netphener zeigten ihre beste Saisonleistung und schickten die Gäste mit einem deutlichen 7:0 (1:0 3:0 3:0) wieder nach Hause. Der EHC, der bis auf Niclas Resch und Florian Schäfer in Bestbesetzung auflaufen konnte, nahm von Beginn an das Heft in die Hand und machte viel Druck in der Offensive, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Bis auf wenige Ausnahmen fand das Spielgeschehen ausschließlich im Drittel der Gäste statt und EHC-Goalie Philipp Küchenthal verbrachte einen relativ ruhigen Abend.  Bereits in der fünften Spielminute erzielte Felix Bauer das 1:0, im zweiten Drittel dauerte es 86 Sekunden bis zum 2:0 durch Martin Geppert. War Rene Kutzner nach 20 Sekunden nach der Pause noch am Pfosten gescheitert, machte er es in Minute 31 besser und erhöhte auf 3:0. Um 20:52 Uhr war es dann soweit. Tim Bruch erzielte auf Zuspiel von Justin Göbel das 4:0 und hatte damit das Hinspielergebnis egalisiert. Die Entscheidung um den Bezirksliga-Pokal sollte sich auf ein Drittel konzentrieren. Die Netphener Kufencracks ließen sich nicht von ihrem Pfad abbringen und brachten keine zwei Minuten und erneut war es Tim Bruch der um 21:20 Uhr mit dem 5:0 den EHC in der Serie in Führung schoss. Die Bielefelder versuchten ihre Offensivbemühungen zu verstärken doch der EHC ließ alle Angriffsversuche abprallen. Matti Stein und Bruch schraubten das Ergebnis in den Spielminuten 54 und 58 auf 7:0 nach oben und ließen die Fans immer mehr vom Pokalsieg träumen. Die Bielefelder versuchten weiter den Druck zu verstärken doch die Netphener spielten das souverän herunter und ließen sich den Pokalsieg nicht mehr nehmen. Lohn ihrer Mühe war neben dem Pokal noch ein Shutout für Philipp Küchenthal.



ecpeitingTrikotversteigerung EC Peiting

(OLS)  Es ist wieder soweit: die "Game Worn" - Trikots unserer 1. Mannschaft (2013/14) stehen zur Versteigerung bereit! Nach dem Erfolg des letzten Jahres haben wir uns entschlossen, das Ganze wieder über die online - Plattform eBay laufen zu lassen!
Noch sind nicht alle Jerseys online - das passiert nach und nach! Viel Spaß beim Bieten - 3...2...1....... MEINS!
Hier ein Beispiellink:
http://www.ebay.de/itm/Gameworn-Trikot-EC-Peiting-Nr-12-Frohlich-/321364360214?pt=Sport_Alle_Sportbekleidung&hash=item4ad2cefc16




selberwoelfeDie Selber "Wölfe" sind zu oft in Unterzahl

(OLS)  Der VER muss sich zum Auftakt der Aufstiegsrunde zur zweiten Eishockey-Bundesliga in Frankfurt mit 0:6 geschlagen geben. Die Selber hadern mit dem Schiedsrichter, der das Spiel einseitig leitet. Nun sollen am Sonntag gegen die Kassel Huskies die ersten Punkte her.
Von einer deutlichen Niederlage bis zu einem knappen Sieg: Die Vorhersagen der Selber Fans waren bei der Anreise breit gestreut vor diesem Auftaktspiel der Aufstiegsrunde zur zweiten Eishockey-Bundesliga. Vor einer imposanten Kulisse legten die favorisierten "Löwen" wie erwartet schwungvoll los und ließen die Scheibe gut und schnell in den eigenen Reihen laufen. Nach bislang 48 Siegen in 48 Spielen bei einem Torverhältnis von 375:74 wollte Frankfurt auch den VER Selb überrollen. Das aber klappte in den ersten 20 Minuten dann doch nicht so, wie es sich die Hausherren vorgestellt hatten. Die "Wölfe" hielten dagegen, waren körperlich sehr präsent. Selbst ein 3:5-Unterzahlspiel überstanden die von gut 400 Anhängern bis zum Schluss lautstark unterstützen Selber schadlos gegen nun etwas nervöser werdende Hessen.
Die Hausherren versuchten auch in der Folge immer wieder, Strafzeiten zu provozieren. Und viel zu häufig fiel Schiedsrichter Westrich darauf herein. In der achten Minute waren aber die "Wölfe" einmal in Überzahl und kamen durch Fiedler zu einer dicken Möglichkeit. Der VER trat nun immer selbstbewusster auf. Der Glaube war da, die große Überraschung zu schaffen. In der 16. Minute blieb Martell mit einem Schlagschuss in der Frankfurter Verteidigung hängen. Im Gegenzug kam Wichert zur bis dato größten Möglichkeit für die "Löwen", zielte aber knapp am Winkel vorbei. 60 Sekunden später war es aber doch soweit. Zunächst visierte Schoofs den Pfosten an, im Nachschuss bugsierte Gradl den Puck zum 1:0 über die Linie. Wenig später musste Torwart Suvelo noch einmal gegen Breitkreuz all sein Können aufbieten.
Im zweiten Drittel schossen sich die "Löwen" aber richtig warm. Sie profitierten dabei von den vielen Strafzeiten gegen den VER, der das erste Unterzahlspiel zu Beginn des Mittelabschnitts noch gut überstand. Als dann Hördler und Tim Schneider gemeinsam die Strafbank drücken mussten, wurde es auch dem Selber Trainer Cory Holden zu bunt. Er bat den Schiedsrichter zu einem kurzen Gespräch an die Bande. Geholfen hat es freilich nichts. Der Mann aus Zweibrücken verteilte weiter fleißig Strafzeiten gegen die "Wölfe", die so natürlich immer mehr unter Druck gerieten. Beim 2:0 mussten sich die Gäste freilich selbst an die Nase fassen. Martens wurde nicht rechtzeitig attackiert und donnerte die Scheibe in den Winkel. In der Folge nutzte Frankfurt seine nummerische Überzahl aus. Schoofs traf zum 3:0, als die "Wölfe" gleich zwei Spieler weniger auf dem Eis hatten. Und eine 5:4-Situation nutzte nur wenige Sekunden später Schaub zum 4:0 für die Hausherren. Jetzt war auch das Klatschpappen-Publikum der "Löwen" richtig laut.
Auch die Selber hatten in diesem zweiten Drittel durchaus einige gute Möglichkeiten, aber das nötige Quäntchen Glück nicht auf ihrer Seite. Fiedler scheiterte zum zweiten Mal an Torwart Linda, der kurz darauf auch gegen Martell und Schiener auf dem Posten war. Dann kam auch noch Pech hinzu. Fast mit der Sirene zur zweiten Pause lag der Puck erneut im Selber Netz. Liesegang hatte in erneuter Überzahl getroffen.
VER-Vorstandsmitglied Thomas Manzei war zu diesem Zeitpunkt bereits richtig angesäuert. "Frankfurt ist die bessere Mannschaft. Aber was der Schiedsrichter hier abliefert, ist unter aller Kanone. Das ist total einseitig und hat Landesliganiveau. Unseren Spielern gibt er wegen jeder Kleinigkeit eine Strafzeit, bei Frankfurt schaut er nur zu."
Für den VER Selb konnte es im Schlussdrittel nur noch heißen, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen und größeres Unheil zu vermeiden. Und das gelang bis auf den einen Gegentreffer von Breitkreuz in der 50. Minute. Das Spiel abhaken und nach vorne blicken, muss das Motto der "Wölfe" nun lauten. Schon am morgigen Sonntag (18 Uhr) im Heimspiel gegen die Kassel Huskies sollen die ersten Punkte in dieser Aufstiegsrunde auf der Habenseite gutgeschrieben werden. Andreas Pöhner



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Samstag 29.März 2014
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