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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Oberliga West, Regionalliga West, Hessenliga, Oberliga Ost und Regionalliga Ost.



deutschereishockeybundDeutscher Eishockey-Bund e.V. nimmt 17 hochwertig ausgestattete Automobile in der BMW Welt entgegen. BMW ist seit 2010 offizieller Automobilpartner des DEB und der Nationalmannschaft.

(DEB)  Fahrfreude zum Jahresbeginn: Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat am Montag 17 neue BMW Automobile in Empfang genommen. Bundestrainer und Sportdirektor Pat Cortina, Präsident Uwe Harnos, die Vizepräsidenten Erich Kühnhackl und Manuel Hüttl sowie Generalsekretär Franz Reindl gehörten der DEB-Delegation an, welche die hochwertig ausgestatteten Fahrzeuge in der BMW Welt persönlich abholte. Seit dem Jahr 2010 ist BMW „Offizieller Automobilpartner des Deutschen Eishockey-Bundes e.V.“ und übergab dem DEB am Montag BMW Fahrzeuge der Modellreihen 3er GT, X1, 3er Touring und 1er.
Martin Thiel, Leiter Vertrieb Handelsorganisation BMW Group Deutschland, über die Zusammenarbeit mit dem DEB: „In den vergangenen Jahren hat sich die Partnerschaft zwischen BMW und dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. sehr erfolgreich entwickelt. In der Sportart Eishockey mit ihrer einmaligen Kombination aus extremer Dynamik und hohen technischen Anforderungen fühlt sich BMW wie zuhause. Unsere Handelspartner finden dank der Partnerschaft ein Umfeld vor, in dem sich glaubwürdig und erfolgreich die Fans der Sportart und des DEB-Teams für die Marke BMW begeistern lassen.“
Harnos zeigte sich bei der Übergabe begeistert von der neuen BMW Flotte für seinen Verband und sagte: „Über die nachhaltige Partnerschaft mit BMW sind wir sehr glücklich. Die Zusammenarbeit läuft ausgezeichnet, und wie das Eishockey steht BMW für Dynamik, Technik und Kraft.“



esvbadbayersoienBayersoien zieht Mammuts die Stoßzähne

(BBZL)  Die Team um ESV Trainer Thomas Stöger startet perfekt in das Spiel und konnte bereits in der vierten Spielminute durch Klaus Müller in Führung gehen. Simon Fend legte in der 10. Minute nach ehe Schongau in Überzahl zum Anschlusstreffer kam.  Unbeeindruckt davon startete Jetzt der ESV zum Sturmlauf. Durch einen Doppelschlag durch Roman Bauer und Florian Ferkau, in der 18. Spielminute, eilten die Soier bereits im ersten Drittel davon. Auch ins zweite Spieldrittel startete der ESV besser. Der Treffer zum 5:1 durch Klaus Müller war sowas wie die Vorentscheidung. Florian Höfler setzte mit seinem 6:1 noch eins drauf. Das war wohl genug für EAS Schlussmann Lohr. Er räumte entnervt das Feld für den jungen Patrick Dietl. Marius Klein erzielte zwar noch Tor Nr. 2 für die Lechstädter aber viel lief dann nicht mehr bei den Mammuts zusammen. Der ESV hatte scheinbar auch genug vom Tore schießen. Er verlagerte sein Augenmerk auf die Ergebnisverwaltung, die mit einem gut aufgeleg
ten Ullsperger auch ohne Probleme gelang. Drei Sekunden vor Spielende konnte Martin Resch nur noch Ergebniskosmetik betreiben.
Das Spiel war gelaufen, mit einem hochverdienten Sieg des ESV Bad Bayersoien. Die Vorgaben des Trainers wurden umgesetzt und so haben die Soier immer noch Tuchfühlung an die Spitzengruppe.
Tore:
0:1   03:53  Müller Klaus / Maier Thomas / Maier Sebastian
0:2   09:00  Fend Simon / Höfler Florian / Zimmert Tobias
1:2   14:59  Resch Martin / Hechenrieder Sebastian / Zerhoch Johann (Powerplay 1)
1:3   17:21  Bauer Roman / Maier Thomas
1:4   17:40  Ferkau Florian / Maier martin
1:5   23:35  Müller Klaus / Maier Thomas / Maier Tobias
1:6   25:59  Höfler Florian / Maier Martin / Holzmann Daniel
2:6   29:59  Klein Marius / Hechenrieder Sebastian
3:6   59:57  Resch Martin / Bouchareb Malik / Balzarek Robert
Strafen:
EAS1b: 12 + 30 für Lippert
ESV: 20 + 10 für Fend



ECC Preussen Juniors BerlinYoung Dragons Erfurt - ECC Preussen Berlin 2:5 ( 0:2, 0:0, 2:3 )

(RLO)  Die Gastgeber waren nicht gewillt sich abschlachten zu lassen. Entsprechend engagiert gingen sie zu Werke und wollten den Preussen mit einer gesunden Portion Härte den Schneid abkaufen. Die Rechnung ging zunächst auch auf, die Charlottenburger mussten sich erst auf die robuste Gangart der Young Dragons einstellen. Sie wurden im Spielaufbau früh gestört und wenn es gelang einen Angriff durchzufahren war die Abwehr der Thüringer zur Stelle. Der Paradesturm der Preussen wurde geschickt aus dem Spiel genommen und so durfte man gespannt sein, ob die anderen Spieler dafür in die Bresche springen konnten.
Als erstes übernahm Verteidiger Mark Scheuerlein die Verantwortung und netzte ein Zuspiel von Vincent Scardino in der 8. Spielminute zur Führung ein. Zehn Minuten später lies sich Verteidigerkollege Fabian Wagner nicht lange Bitten und verwertete die Vorlage von Vincent Scardino zum zweiten Treffer. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause. Felix Braun zierte jetzt ein Cut im Gesicht, konnte aber trotzdem auf der Spielerbank zu Beginn des zweiten Drittels Platz nehmen.
Wer nun dachte, die Erfurter würden jetzt einbrechen, wurde eines besseren belehrt. Die Hausherren kämpften tapfer weiter und Tabellenführer zeigte sich in der ein oder anderen Situation durchaus beeindruckt. Die Erfurter ziehen eine Strafe nach der anderen, doch das Überzahlspiel des ECC ist verbesserungsbedürftig. Zählbares stellte sich im Mittelabschnitt nicht ein. Kurz vor Drittelende ein Pfostenschuss war die magere Ausbeute. Angesichts der vielen vergebenen Torchancen rauften sich die mitgereisten Fans die Haare, blieb ihnen doch regelmäßig der Torjubel im Halse stecken.
Wie man Powerplay spielt zeigten die Jungdrachen den Preussn in der 45. Spielminute. Ein Preusse auf dem Sünderbänkchen und schon stand es nur noch 1:2.
Nur eine Minute später schnupperte der nächste Verteidiger Stürmerluft und Marc Andre Niedermeyer stellte den zwei Tore Abstand wieder her.
Zwölf Minuten vor Spielende nutzen die Preussen doch noch eine Überzahl. Nico Jentzsch drischt den Puck zum 1:4 in die Maschen. In der 52. Spielminute können die Gastgeber die Preussen noch mal überrumpeln und schaffen ihren zweiten Treffer. In den letzten fünf Minuten übertrieben es die Drachen mit ihrem Einsatz. Erst ein böser Kniecheck gegen Reuter und dann ein Foul an Eshun, ebenfalls ein Kniecheck, waren dann doch des Guten zuviel und eine wilde Keilerei sorgte für Platz auf dem Eis.
Kapitän Anthony Eshun fand in der Schlussminute die richtige Antwort auf die raue Gangart der gastgebenden Jungdrachen und schickte den Puck von der Blauen ins Erfurter Gehäuse zum 2:5 Endstand.
Somit bleiben die Preussen weiterhin ungeschlagen in der Punktspielrunde, wo nunmehr 12 Siege zu Buche stehen.



ervwildboyschemnitzWild Boys Chemnitz: Jenka und Kukla holen Sieg für Schönheide

(OLO)  Wieder einmal mit viel Motivation und festem Willen, die Wölfe endlich einmal aus dem Wolfsbau zu schießen, waren die Wild Boys gestern nach Schönheide gefahren. Nach einer unterhaltsamen Partie mit mehreren Schaukampfeinlagen blieb es aber beim Alten: die Punkte blieben im Erzgebirge – was die Wölfe vor allem wieder einmal dem Dream-Team Jenka und Kukla zu verdanken hatten.
Ein Glück für Schönheide, dass man Miroslav Jena und Petr Kukla hat – denn ohne die beiden wäre es für das Team von Trainer Norbert Pascha wohl ungleich schwerer – an fast jedem Wölfe-Treffer des gestrigen Abends waren die beiden beteiligt und sorgten so letztendlich mit für den Sieg der Wölfe vor heimischen Publikum.
„Das geht ja gut los.“ Mit diesen Gedanken werden wohl viele Chemnitzer Fans in die Partie gestartet sein, denn bereits nach knapp zwei Minuten erkannte der Schiedsrichter ein Spielen des Pucks mit der Hand auf Chemnitzer Seite, was mit einem Penalty-Schuss geahndet wurde. Dieser wurde jedoch von Andreas Mechel im Tor der Wild Boys sicher abgewehrt. Aber Schönheide hatte das Spiel in der Hand und dominierte die ersten Minuten deutlich. Das Geschehen spielte sich vorrangig vor dem Chemnitzer Tor ab, was schließlich zur ersten 2:0 Führung der Wölfe durch Jenka und später Kukla führte.
Nun weckte aber Chemnitz langsam auf und zeigte Gegenwehr, was zu deutlich mehr Dynamik auf dem Eis, aber auch zu mehr Strafen auf beiden Seiten – vor allem wegen unnötiger Härte - führte. Deutlich war dabei zu spüren, dass man sich auf beiden Seiten nichts schenken wollte. In der 9. Minute war dann Jan Herman im Glück, als er nach einem schönen Schuss Sebastian Modes im Schönheider Tor überwinden konnte und kurzzeitig für den Anschluss sorgte. Das Glück währte aber nur wenige Sekunden, denn gleich danach wurde der Treffer durch ein Tor von Georg Albrecht – dem einzigen ohne Beteiligung von Jenka und Kukla - wieder egalisiert. Nun aber konnte sich Schönheide nur kurz freuen, denn wiederum war es Jan Herman der wenige Sekunden später erneut den Anschluss zum 3:2 erzielte. Es blieb also vorerst spannend. Allerdings wurde kurz vor Drittelschluss eine 5-zu-3-Überzahl Chance aus der Hand gegeben, als Kevin Piehler mit einem Schönheider Spieler aneinandergeriet und so ebenfalls auf die Bank musste.
Ab dem zweiten Spieldrittel nahm aber Schönheide das Spielgeschehen wieder peu á peu in die Hand. Chemnitz machte es den Schönheidern teilweise auch zu leicht und ließ den Wölfe-Sturm ungehindert durch das neutrale Drittel hindurch. Dadurch gelang es den Hausherren immer wieder, sich gefährlich vor dem Chemnitzer Tor zu platzieren. Zwei Tore durch Kukla und später Jenka waren die Folge, die nur durch einen dazwischen platzierten Treffer von Artem Klein abgemildert wurden. So ging es mit einem 5:3 in die Kabine.
Im letzten Spielabschnitt musste Chemnitz offensiver werden und begann entsprechend. So konnte man die Wölfe für eine ganze Weile lang in Schach halten. Allerdings wurde das Spiel nun auch ruppiger und immer wieder gerieten die Spieler aneinander. Sehenswert war dann eine Schaukampfeinlage in der 51. Minute, bei der Toni Uhlig seinen ganzen Emotionen freien Lauf ließ und als Sieger vom Eis ging – allerdings auch mit einer 2+2+10 Minuten Disziplinarstrafe belegt wurde.
Das Spiel geriet nun ins Stocken, was den vielen Unterbrechungen zu verdanken war. Chemnitz gelang es in den letzten Minuten nicht mehr, die Dynamik zu entwickeln, die notwendig gewesen wäre, die Partie noch zu drehen. Am Ende besiegelten zwei Tore von Petr Kukla zum 6:3 und zum 7:3 schließlich den Endstand.
Stenogramm: 1:0 Miroslav Jenka (Petr Kukla, Kevin Geier) 3:43 2:0 Petr Kukla (Kevin Geier, Miroslav Jenka) 7:37 2:1 Jan Herman (Michael Stiegler, Michal Vymazal) 9:09 3:1 Georg Albrecht (Mike Losch, Kilian Glück) 9:37 3:2 Jan Herman (Marks Olesko, Kevin Piehler) 10:08 4:2 Petr Kukla (Überzahl-Tor) (Julius Michel, Miroslav Jenka) 21:25
4:3 Artem Klein (Michael Stiegler, Toni Uhlig) 25:45 5:3 Miroslav Jenka (Petr Kukla, Roy Hähnlein) 29:22 6:3 Petr Kukla (Miroslav Jenka, Kevin Geier) 53:35 7:3 Petr Kukla (Miroslav Jenka, Bjorn Schenkel) 55:30
Zuschauer: 642



Darmstadt DukesCatering-Hamm Pokal – Darmstadt Dukes schießen sich ins Finale

(HL)  Am vergangenen Sonntag waren die Darmstadt Dukes zu Gast bei den Eisteufeln aus Frankfurt. Es ging dabei um den Einzug in das Finale um den Hamm-Catering-Pokal.
Die Dukes mussten auf einige Leistungsträger verzichten, die wegen Verletzungen, aus privaten Gründen oder wegen Sperren fehlten.
Es entwickelte sich von Anfang an eine offene Partie zwischen den beiden Mannschaften. Den besseren Start erwischten allerdings die Gastgeber und gingen bereits in der 4ten Spielminute durch Tobias Matthäi mit 1:0 (03:44) in Führung. Beide Teams erspielten sich auch nach diesem frühen Treffer weitere Einschussmöglichkeiten. Allerdings konnte im 1ten Spielabschnitt nur noch Volkan Toptaner die Scheibe über die Torlinie bringen und den verdienten Ausgleich zum 1:1 (13:27) erzielen.
So gingen die Teams mit einem Unentschieden in die erste Drittelpause.
Auch im 2ten Spielabschnitt sollte es erstmal dabei bleiben, dass Frankfurt vorlegte und die Dukes nachzogen. So erzielte Mark Schöffler in der 21ten Spielminute die 2:1 (20:37) Führung, die dann in der 29ten Minute durch Jan Nissen wieder zum 2:2 (28:22) wieder ausgeglichen werden konnte. Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nicht lange an. Matthias Mühlenberg konnte wieder auf 3:2 (32:54) erhöhen. Doch auch hier ließ die Darmstädter Antwort nicht lange auf sich warten. Brian Hunter war nur wenig später erfolgreich und konnte den erneuten Ausgleich zum 3:3 (34:18) erzielen.
Nun blieben die Dukes am Drücker und konnten durch einen weiteren Treffer zum 3:4 (35:50) von Volkan Toptaner erstmals in diesem Spiel die Führung übernehmen. Und das war noch nicht das Ende. Kurz vor Schluss des Drittels konnte Philipp Weidner noch auf 3:5 (38:52) erhöhen.
Als nach der Drittelpause dann Jan Nissen mit einem wuchtigen Schlagschuss in der rechten Torwinkel noch auf 3:6 (43:06) erhöhte war das Spiel für manche Spieler wohl schon abgehakt. Doch nun folgte der Auftritt von Sascha Fischer. Er nutzte das Überzahlspiel der Eisteufel mit einem Schlagschuss von der blauen Linie zum 4:6 (47:58). Wurde das vielleicht von einigen noch als Schönheitsfehler abgetan änderte sich die Stimmung bei den Dukes nach dem 2ten Treffer von Sascha Fischer zum 5:6 (51:04). Nun machte sich Nervosität auf Seiten der Gäste breit. So kam es wie es kommen musste. Sascha Fischer markierte auch noch das 6:6 (55:07).
Mit diesem Ergebnis endete dann auch die reguläre Spielzeit.
Nun kam es zum Penaltyschießen.
Jeweils 3 Schützen jeder Mannschaft mussten antreten.
Jan Nissen konnte den ersten Penalty auf Seiten der Darmstädter verwandeln. Doch Michael Bittel konnte seinen Versuch ebenfalls im Tor unterbringen.
Der nächste Versuch der Dukes durch Philipp Weidner konnte leider nicht verwertet werden. Besser machten es die Eisteufel, die durch Sascha Fischer einen weiteren Treffer verbuchen konnten.
Nun hieß es für Anton Luther zu treffen oder der Sieg wäre den Eisteufeln nicht mehr zu nehmen. Doch er behielt die Nerven und konnte den wiederum für die Dukes ausgleichen.
Den Sieg hatte dann Tobias Matthäi auf der Kelle, der mit dem letzten Versuch für die Eisteufel an Darmstädter Goalie Eike Busch scheiterte.
So hieß es nach der ersten Penaltyrunde wieder unentschieden und es ging mit drei neuen Schützen im Sudden Death Modus weiter.
Diesmal mussten die Frankfurter vorlegen. Einmal mehr war es Michael Bittel, der versuchte Eike Busch zu überwinden, dieses Mal dabei allerdings scheiterte.
So lag es nun wieder an Jan Nissen das Spiel mit einem Tor zu beenden. Er entschied sich für einen Handgelenkschuss ins untere linke Toreck, den der Frankfurter Goalie Benjamin Müller nicht erreichen konnte.
Trotz Protesten der Frankfurter, die den Puck nicht hinter der Linie gesehen hatten bleiben die Schiedsrichter bei ihrer Entscheidung das Tor zu geben.
Somit zogen die Darmstadt Dukes mit 6:7 nach Penaltyschießen in das Finale um den Hamm-Catering-Pokal ein.
Gegner dort wird der Sieger der Partie Rote Teufel Bad Nauheim II – Ice Devils Bad Nauheim sein.
Tore: 1:0 Matthäi (03:44); 1:1 Toptaner (13:27); 2:1 Schöffler (20:37); 2:2 Nissen, Jan (28:22); 3:2 Mühlenberg (32:54); 3:3 Hunter (34:18); 3:4 Toptaner (35:50); 3:5 Weidner (38:52); 3:6 Nissen, Jan (43:06); 4:6 Fischer (47:58); 5:6 Fischer (51:04); 6:6 Fischer (55:07)
Penaltyschießen: 0:1 Nissen, Jan
1:1 Bittel, Michael
1:1 Weidner, Philipp
2:1 Fischer, Sascha
2:2 Luther, Anton
2:2 Matthäi, Tobias
2:2 Bittel, Michael
2:3 Nissen, Jan



dinslakenkobrasDinslakener Kobras erfolgreich gegen Bördeindianer

(RLW)  Mission Wiedergutmachung geglückt: Mit einem völlig verdienten 5:2 (1:2; 3:0; 1:0)- Heimsieg schickten am gestrigen Abend die Dinslakener Kobras die Mannschaft der Soester EG punktlos wieder auf die Heimreise.
Entscheidender Faktor für diese Revanche gegenüber der 2:8-Pleite der letzten Woche in Soest war die Tatsache, dass die Niederrheiner diesmal wieder deutlich mehr Personal aufbieten konnten. 
Die Hausherren gingen von Beginn an engagiert zu Werke. Und sie schafften es diesmal frühzeitig, sich mit einem Treffer zu belohnen. Dominick Spazier war es vorbehalten, bereits nach gut 1 Minute die Hausherren erstmalig in Führung zu bringen.
Doch wenn man nun denkt, dies hätte die Selbstsicherheit des Teams gestärkt – weit gefehlt. Unerklärlicherweise kam nun ein Bruch ins Spiel der Dinslakener und die Soester Gäste kamen immer besser ins Spiel. Folgerichtig gingen sie dann auch bis zum ersten Pausentee mit 2:1 in Führung.
Trainer Tsvetkov muss während der ersten Drittelpause die richtigen Worte gefunden haben, denn die Kobras knüpften nun an ihre Stärke zu Beginn der Partie wieder an.
Timothy Tanke, erneut Dominick Spazier sowie Blueliner Thomas Bläsche drehten nun das Blatt zu ihren Gunsten und schraubten das Ergebnis im 2. Drittel auf 4:2 hoch. Gemessen an den Chancen hätten die Rot-Weissen die Begegnung deutlich höher für sich entscheiden können, doch die mangelnde Chancenverwertung zieht sich weiter durch die Saison wie ein roter Faden.
Auch die Defensivarbeit offenbarte die ein oder andere Schwäche, doch glücklicherweise hatte Felix Zerbe im Tor der Dinslakener einen sehr guten Tag erwischt und konnte alle weiteren sich bietenden Gelegenheiten der Bördeindianer zunichte machen.
Im Schlussabschnitt bemühten sich beide Seiten nochmal um Ergebnisverbesserung, doch außer dem Treffer von Daniel Pleger, der dabei einen richtigen Hammer auspackte und Sven Rotheuler im Gästetor nicht den Hauch einer Chance ließ, sprang nichts weiteres Zählbares dabei heraus.
Es war insgesamt mal wieder ein guter Auftritt der Dinslakener, bei dem einem erneut vor Augen geführt wurde, wie wichtig die Personalbesetzung bei einem solchen Spiel ist.
Anders ist der Unterschied zwischen einer derben Schlappe und einem klaren Sieg innerhalb von einer Woche gegen dieselbe Mannschaft nicht zu erklären.
Bleibt zu hoffen, dass die Kobras von weiteren Ausfällen für den Rest der Spielzeit weitestgehend verschont bleiben. Dann können sie in allen Partien das Eis als Sieger verlassen.
Dinslakener Kobras – Soester EG                   5:2 (1:2; 3:0; 1:0)
Torschützen Dinslaken:                        Spazier (2), Tanke, Bläsche, Pleger
Torschützen Soest:                                          Döscher, Schnieder
Strafminuten Dinslaken:                                   4
Strafminuten Soest:                                          10
Zuschauer:                                                      103



saalebullshalle04Saale Bulls Halle: Stadtrat entscheidet über Standort der neuen Eissporthalle

(OLO)  Am Mittwoch, den 29.01.2014, wird im Stadtrat über die Zukunft des Eissports in Halle entschieden, es soll über den zukünftigen Standort der neuen Eissporthalle beraten und abgestimmt werden!
Lasst uns gemeinsam dem Stadtrat zeigen dass es sehr viele Menschen in unserer Stadt gibt, denen Eishockey und der Eissport sehr am Herzen liegt!!! Wir treffen uns deshalb 13.30 Uhr am Stadthaus auf dem Marktplatz. Die Sitzung findet ab 14.00 Uhr im dortigen Festsaal statt.
Detaillierte Information zur Stadtratstagung am Mittwoch findet Ihr auf der Homepage der Stadt Halle. Unter Punkt 6.1.8 ist die Beschlussvorlage zum Standort neue Eissporthalle - es wird durch den Ausschuss der alte Standort am Gimritzer Damm vorgeschlagen. Zudem findet Ihr dort Lageskizzen zu den geprüften Standorten.
In der Beschlussvorlage wird abschließend festgehalten:
„Der alte Standort am Gimritzer Damm hat sich dabei als beste Möglichkeit für die Eissporthalle herausgestellt. Dies bestätigen die aus sportlicher und planerischer Sicht vorgelegten Begründungen.“
Zeigt am Mittwoch Flagge für den Eissport und kommt 13.30 Uhr vor das Stadthaus, gerne auch bekleidet mit Schal und Trikot!

Umfrage-ergebnis: Fans stehen zum alten Standort
Von ursprünglich 18 Standorten für einen Eishallen Neubau, haben sich nach eingehender Prüfung durch die Stadt mittlerweile vier Anwärter heraus kristallisiert.
Wir wollten wissen, welchen Standort favorisieren Eishockeyfans, Eiskunstläufer sowie alle anderen Eissportfans. Das Ergebnis ist eindeutig. Eine überwältigende Mehrheit (72 %) votierte für den alten Standort am Gimritzer Damm. Nach dem geplanten neuen Dammverlauf wäre der alte Standort sicher vor zukünftigen Hochwasserkatastrophen. Zudem würde dort ein Neubau auf einem erhöhten Plateau errichtet werden. Die restlichen Alternativen Nietlebener Straße /17 %), Blücherstraße (6%) sowie Selkestraße (5%) fanden kaum Zuspruch.
Wir hoffen, dass sich auch im Stadtrat eine Mehrheit für den Neubau am Gimritzer Damm findet und sich der Empfehlung des zuständigen Ausschusses angeschlossen wird sowie das Votum der eislaufbegeisterten HallenserInnen gewürdigt wird.

Termin Nachholspiel gegen Niesky
Das, bedingt durch den hohen Krankenstand seitens der Saale Bulls, ausgefallene Auswärtsspiel gegen den ELV Niesky wird am 04.02.2014/ 18.00 Uhr nachgeholt. Wir bitten die gegebenenfalls entstandenen Umstände beim Gastgeber sowie den Fanbusmitfahrern zu entschuldigen und bedauern die kurzfristig erfolgte Absage. Angesichts des krankheitsbedingt dezimierten Kaders war es uns jedoch nicht möglich, die personell notwendige Mindestspielstärke zu erreichen.



HammerEisbaerenMit Einsatzwille und Kampfgeist an der Sensation knapp vorbei - Hammer Eisbären empfangen am Dienstag die Bulldogs aus Königsborn zum Lokalderby

(OLW)  Die Hammer Eisbären konnten am vergangenen Wochenende zwar keine Punkte einfahren, zeigten aber durch eine arrangierte Leistung gegen Duisburg und Frankfurt, dass man in der anstehenden Verzahnungsrunde mit den Vertretern der Oberliga Nord und Ost fest mit
ihnen rechnen kann. Gerade im Spiel am gestrigen Abend gegen die Löwen Frankfurt, die als Aufsteiger in die DEL2 gehandelt werden, konnten die Eisbären nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch überzeugen und brachten die Frankfurter so an den Rand ihrer ersten
Niederlage in der laufenden Hauptrunde. Die 1:0 Führung durch Joseph Lewis war für die Löwen der erste Gegentreffer in Unterzahl im 33. Spiel. Eine bemerkenswerte Leistung. Als Igor Bacek dann für die 2:1 Führung sorgte, waren die Eisbären nahe an der Sensation und wehrten sich gegen die wütenden Angriffe der Hessen. Nach dem Ausgleich des Tabellenführers war es schließlich Nils Liesegang, der mit seinem Treffer zum 3:2 für die Entscheidung zugunsten der Löwen sorgte. Die Eisbären ließen nichts unversucht und nahmen eine Minute
vor Schluss Henning Schroth zugunsten eines weiteren Feldspieler vom Eis, leider ohne Erfolg. Dennoch haben sich die Eisbären eine Menge Respekt erspielt und gezeigt, dass man auch gegen die großen Teams der Liga bestehen kann.
Dieses Selbstvertrauen müssen die Spieler um Coach Milan Vanek sen. nun morgen mit in das Heimspiel gegen die Bulldogs Königsborn nehmen, um drei weitere Punkte für sich verbuchen zu können. Das Spiel sollte ursprünglich am vergangenen Dienstag stattfinden, wurde
aber auf Wunsch von Unna auf den 28. Januar 2014 verlegt, da Königsborn verletzungsbedingt keine Mannschaft stellen konnte.
Am Dienstag Abend um 19.30 Uhr kommt es also zum Derby gegen Unna. Die Bulldogs mussten zwar am vergangenen Sonntag eine derbe 10:4 Pleite bei den Füchsen Duisburg hinnehmen, wer aber die Prestigeträchtigen Spiele zwischen den Eisbären und den Königsborn
Bulldogs kennt, weiß das in diesen Spielen nichts verschenkt wird. Die Fans und Anhänger der Hammer Eisbären können sich also auf ein spannendes Spiel der Eisbären an der Eishalle am Maxipark freuen. Extra für dass Derby gewähren die Eisbären allen Schülern und Studenten gegen Vorlage ihres Schüler / Studentenausweises freien Eintritt zu dieser Partie.
„Die Jungs spielen in den letzten Wochen ein super Eishockey, und ein Derby ist immer sehr emotionsgeladen. Wir brauchen auch jede Stimme von der Tribüne, die Unterstützung braucht das Team und die haben Sie sich auch verdient“, hofft Philipp Alberti (Marketing Hammer Eisbären) auf ein außergewöhnliche Stimmung im Derby gegen Königsborn.



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Eisbären-Express macht auch vor Bietigheim nicht halt

(RLSW)  Mit einem überzeugenden 8:4 (5:1, 2:2, 1:1)-Sieg beim SC Bietigheim haben die Eisbären Heilbronn sich für den Kampf um das Heimrecht in den nahenden Playoffs eine hervorragende Ausgangsposition geschaffen.
Die über 700 Zuschauer in der Bietigheimer EgeTrans Arena kamen in den ersten 20 Minuten nicht mehr aus dem Staunen heraus. Nach anfänglichem gegenseitigen Abtasten der beiden Teams brannten die Eisbären ein wahres Feuerwerk auf dem Eis ab und spielten ihr wohl bisher bestes Drittel der Saison. Den Anfang des Torreigens machte Manuel Weibler, der in der 9. Minute in Unterzahl einen Konter zum 0:1 abschloss. Nur 49 Sekunden später setzte Felix Kollmar, der vom kurzfristig nach Nürnberg abgewanderten Heiko Vogler das Kapitänsamt übernahm, das 0:2 drauf. Nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 erhöhten Sven Breiter (15.), Leontin Kreps (18.) und Haiko Hirsch (19.) bis zur Pause auf 1:5.
Zwar konnte das Team von Trainer Kai Sellers das Feuer aus dem ersten Drittel nicht komplett mit in die weiteren Spielabschnitte nehmen, doch änderte dies nichts an der souveränen Spielweise. Arno Metz tunnelte in der 31. Minute Bietigheims Goalie Häberle und erhöhte auf 1:6. Das folgende 2:6 durch Andrej Kaufmann (33.) beantwortete Stefan Schrimpf postwendend mit dem 2:7 (34.). 29 Sekunden vor der Pause verkürzte Philipp Albrecht dann nochmal auf 3:7.
Spätestens als Milan Liebsch in der 47. Minute in Überzahl auf 3:8 erhöhte, war das Spiel entschieden. Die Gastgeber machten zwar in den letzten zehn Minuten nochmal ordentlich Druck, doch sprang außer dem 4:8 durch Dirk Wrobel in der 55. Minute nichts Zählbares heraus. Die Eisbären waren an diesem Tag einfach zu stark für Bietigheim.
Hochzufrieden war Eisbären-Coach Sellers nach der Begegnung: “Bietigheim hat letzte Woche in Hügelsheim gewonnen. Wir haben heute Bietigheim dominiert und haben gezeigt, wozu wir gegen starke Gegner fähig sind.”
Aufgrund er überraschenden 4:5-Heimniederlage des direkte Verfolgers Hügelsheim gegen Aufsteiger Mad Dogs Mannheim ist den Eisbären bei vier noch verbleibenden Spielen Platz eins der Hauptrunde fast nicht mehr zu nehmen.



mannheimeradlerAdler Mannheim überreichen Scheck an Rosys Kids Corner

(DEL)  Über 10.000 Blinkherzen verkauften die Adler-Fans am 22.12.2013 beim Spiel der leuchtenden Herzen für einen guten Zweck. Vor der Partie gegen die Straubing Tigers überreichte Adler-Geschäftsführer Matthias Binder einen Scheck in Höhe von 21.000 Euro an Rosys Kids Corner, der von Martin Stachniss, 1. Vorsitzender des Vereins „Deutsche Leukämie-Forschungs-Hilfe Ortsverband Mannheim e.V., dankend in Empfang genommen wurde.
Die Adler und der Verein „Adler helfen Menschen e.V." bedanken sich bei allen Spendern und Helfern, die durch ihr Engagement solche Hilfen ermöglichen und somit hilfsbedürftigen Menschen eine große Freude machen. 



ecpeitingPeiting unterliegt Tölz vor rund 900 Zuschauern! Nach drei Siegen rabenschwarzer Tag gegen Tölz! 0 : 4 (0:1, 0:2, 0:1)

(OLS)  „Auf der Strafbank gewinnt man keine Spiele“, so kommentierte Peitings Trainer Joseph Heiß die Niederlage des ECP gegen die Tölzer Löwen. Und in der Tat, besonders im zweiten Spielabschnitt zog das Heiß-Team eine Vielzahl an unnötigen Strafzeiten, welche die Mannschaft zum Einen auslaugten und zum Anderen entscheidend zum Erfolg der Gäste beitrugen.
In den ersten 20 Minuten konnte das Team aus dem Pfaffenwinkel die schnelle Partie noch offen halten. Beide Mannschaften ließen sich kaum Platz, daher waren auch nur wenig Torchancen zu verzeichnen. Lediglich ein unkalkulierter Abpraller von der Bande ermöglichte den Löwen -bei Peitinger Überzahl nach einem Konter- durch Dominic Fuchs – die 0:1-Führung. Kurz darauf traf Anton Saal mit einem Rückhandschlenzer nur den Pfosten, auf der Gegenseite scheiterte Florian Strobl ebenfalls am Gestänge.
Im Mitteldrittel leistete sich Peiting dann eine Vielzahl an überflüssigen Strafen (Heiß: “Strafen für Checks sind okay, aber Haken, Halten und Stockschläge nicht! Man muss dann eben einen Schritt mehr machen!”) und geriet dadurch massiv ins Hintertreffen. Für das 0:2 sorgte in der 29. Minute der Ex-Peitinger Tobias Biersack nach einem Konter. Zwei Minuten später nutzten die Gäste ein Überzahlspiel und erhöhten nach schöner Vorarbeit von Yanick Dube durch Sepp Kottmair auf 0:3. Als sich Lubos Velebny gegen Abschnittsende völlig unnötig eine Spieldauerdisziplinarstrafe einhandelte war das Spiel gelaufen – allerdings muss zu seiner Verteidigung auch gesagt werden, dass das erste Foul gegen ihn einfach übersehen oder ignoriert wurde. Überhaupt machten die Schiedsrichter erneut nicht den besten Eindruck.
Kurz vor Ablauf der Strafe gegen Velebny zu Beginn des Schlussabschnitts legten die Tölzer nach und erhöhten durch Yanick Dube auf 0:4. Damit war das Match endgültig entschieden.
Nach Aussage von Teamleiter Heiß hatte seine Mannschaft nach dem ersten Drittel die Geduld verloren und brachte sich danach durch mangelnde Disziplin selbst auf die Verliererstraße. Nach dieser Niederlage wurde Peiting von Bayreuth und Tölz in der Tabelle wieder überholt und muss weiterhin um das Heimrecht in der ersten Play-Off-Runde kämpfen. Bleibt zu hoffen, dass der ECP bei den Wochenendspielen gegen Deggendorf und Füssen punktet und nicht den Anschluss verliert.
Zuschauer: 887
Tore:
0:1 Fuchs (Neal, F. Kolacny)
0:2 Biersack (Sedlmayr, Fuchs)
0:3 Kottmair (Dube, Kathan)
0:4 Dube (Andrä, Kathan)
Strafen:
Peiting 27 plus Spieldauer für Velebny, Tölz 14



evpfrontenPfronten Falcons bauen Serie aus

(BLL)  Mit 4:1 (2:0/1:0/1:1) konnten die Falcons auch das zweite Spiel am Wochenende für sich entscheiden und ihre Siegesserie auf nun fünf Siege in Folge ausbauen. Durch diesen Erfolg rückten die Pfrontener auf Platz 5 in der Tabelle vor und sind nun punktgleich mit dem Tabellenvierten Bad Wörishofen, der jedoch eine Partie weniger absolviert hat. Im Heimspiel gegen den EC Bad Tölz knüpften die Falcons an die guten Leistungen der letzten Begegnungen an und konnten bereits früh, durch das Tor von Robin Wiedmann (Armin Schneider/Kevin Kleinhans), die Weichen auf Sieg stellen. Auch wenn die Begegnung lange nicht entschieden war, hatte man nie das Gefühl, die Hausherren würden sich das Spiel aus der Hand nehmen lassen. Dazu trug auch der sehenswert herausgespielte Treffer von Adrian Hack bei, der von Joel Titsch bedient, Gästetorhüter Hans-Georg Huber düpierte und zum 2:0 traf. Trotz weiterer guter Gelegenheiten konnten die Falcons im Mitteldrittel nur einen weiteren Treffer erzielen, Joel Titsch (Adrian Hack/Michael Friedl) war der Torschütze zum 3:0 in der 33. Minute. Die endgültige Entscheidung fiel dann knapp sieben Minuten vor Schluss, als erneut Pfrontens Torgefährlichster Spieler Joel Titsch (Adrian Hack/Martin Fröhlich) auf 4:0 erhöhte. Als alles nach einem „zu Null“ Sieg hindeutete, zerstörte Florian Seitz (Josef Hesslinger), Pfrontens Schlussmann Danny Schuberts Hoffnungen ohne Gegentor zu bleiben in dem er 31 Sekunden vor Ende der Begegnung zum 4:1 Endstand einnetzte. Bei dieser Ergebniskosmetik blieb es und so war dieser Gegentreffer der einzige Wehrmutstropfen den es auf Pfrontener Seite zu verschmerzen galt. Trainer Mike Lehrl, der auch in dieser Begegnung die beiden Juniorenspieler Markus Bickl und Jörn Appelt einsetzte zeigte sich sehr zufrieden von der mannschaftlichen Geschlossenheit und der Einsatzbereitschaft seiner Spieler.
Spieltelegramm:
EV Pfronten – EC Bad Tölz 1b 4:1 (2:0/1:0/1:1)
01:33 1:0 Robin Wiedmann (Armin Schneider/Kevin Kleinhans)
11:05 2:0 Adrian Hack (Joel Titsch/Thomas Böck)
32:45 3:0 Joel Titsch (Adrian Hack/Michael Friedl)
52:34 4:0 Joel Titsch (Adrian Hack/Martin Fröhlich)
59:29 4:1 Florian Seitz (Josef Hesslinger)
Strafzeiten: EC Bad Tölz 1b: 24 Minuten + 10 Minuten für Christoph Barein + 10 Minuten für Stefano Rizzo + 10 Thomas Wichmann; EV Pfronten: 14 Minuten.   



scriesserseeSC Riessersee: Serie beendet – kein Beinbruch / 3:4 Niederlage in Bietigheim -

(DEL2)  Die Serie von acht Siegen in Folge wurde beim Meister in Bietigheim beendet. Der SCR verlor knapp mit 3:4 Toren. Das Spiel war geprägt von vielen Unterbrechungen. Beide Mannschaften kamen kaum in den Rhythmus und es gab nur wenige Torchancen. Dass die Werdenfelser gleich drei Tore in einem Drittel kassierten, war eher ungewöhnlich, brachte aber schlussendlich die Entscheidung. Zwar bekamen die Weiß-Blauen die Begegnung ab der Hälfte des Spiels immer mehr in den Griff, doch gute Torchancen blieben weiter Mangelware. Die Gäste drückten im Schlussabschnitt auf des Tor der Hausherren und waren wieder einmal konditionell die bessere Mannschaft, doch an diesem Abend sollte es nicht sein. „Es musste schon der Meister und Tabellenführer auf eigenem Eis kommen um uns zu schlagen, damit können wir leben. Meine Mannschaft hat gezeigt, dass sie auch hier mithalten kann, wir sind weiter auf einem sehr guten Weg,“ so Trainer Toni Krinner.



schongauEA Schongau 1b unterliegt im Derby - 3:6 Niederlage gegen Bayersoien/Peiting


(BBZL)  Eine auch in der Höhe verdiente 3:6 Niederlage setzte es am Sonntagabend für die B-Fraktion der Mammuts. Leider konnten die Mannen um Spielertrainer Robert Balzarek das kleine Formtief nicht überwinden und die Titelverteidigung in der Bezirksliga Süd dürfte sich damit erledigt haben.
Die Soier, welche sich durch etliche Juniorenspieler des EC Peiting verstärkt hatten, erwischen einen Start nach Maß. Aus einem Konter heraus war Klaus Müller schon nach 4 Minuten erfolgreich. Die EAS war bemüht, aber gerade die individuellen Fehler eröffneten den Gästen immer wieder Torchancen, welche auch genutzt wurden. Juniorenspieler Simon Fend war in der 9. Minute zur Stelle und erzielte das 0:2. Hoffnung keimte für die Lechstädter dann 5 Minuten vor Drittelende auf. In Überzahl stellte Martin Resch per Direktschuss den 1:2 Anschluss her (15.). Die Freude sollte allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn die Spielgemeinschaft Bayersoien/Peiting konnte binnen 19 Sekunden zwei weitere Treffer zum 1:4 Pausenstand erzielen (18.).
Das gleiche Bild erwartete die Zuschauer dann im Mittelabschnitt. Zuerst scheiterten die Mammuts bei einer doppelten Überzahl gleich reihenweise am ESV-Keeper Ullsperger, bevor den Gästen wieder ein Doppelschlag zum 1:6 (24./26.) gelingen sollte. Bayersoien hatte nicht unbedingt mehr vom Spiel, überzeugte aber mit einer gnadenlosen Chancenverwertung. EAS-Keeper Lohr, der oftmals von seinen Vorderleuten im Stich gelassen worden ist, verließ daraufhin sein Gehäuse für den jungen Patrick Dietl. Schongau spielte im Anschluss strukturierter – Bayersoien verlor ein wenig die Zielstrebigkeit und beide Mannschaften neutralisierten sich bis zum Ende der Partie weitestgehend. Die beiden abschließenden Treffer für die EAS durch Marius Klein (30.) und Martin Resch (60.) waren nichts mehr als Ergebniskosmetik.
Nach zwei Niederlagen in Folge haben die Mammuts nun ein spielfreies Wochenende vor sich. Es gilt nun wieder den „Faden“ zu finden und den 2. Platz zu verteidigen.
(MR)
Zuschauer: 80
Strafen EAS 12+30 (Lippert); ESV 20+10 (Fend)
0:1 (03:53) Müller / Maier T./ Maier S.
0:2 (09:00) Fend / Höfler / Zimmert
1:2 (14:59) Resch / Hechenrieder / Zerhoch
1:3 (17:21) Bauer / Maier T.
1:4 (17:40) Ferkau / Maier M.
1:5 (23:35) Müller / Maier T. / Maier To.
1:6 (25:59) Höfler / Maier M. / Holzmann
2:6 (29:59) Klein / Hechenrieder
3:6 (59:57) Resch / Bouchareb / Wandschura



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide gewinnen Derbyfight gegen Wild Boys

(OLO)  Der Schönheider Wolfsbau bleibt eine uneinnehmbare Festung für den Dauerrivalen Chemnitz. Hochverdient mit 7:3 (3:2, 2:1, 2:0) gewann der EHV Schönheide 09 am Sonntag vor gut 700 Zuschauern auch das zweite Heimderby gegen die Wild Boys, wonach sich die Wölfe zusätzlich den direkten Vergleich gegen die Küchwalder in dieser Saison sicherten und auch weiterhin im Kampf um den vierten Tabellenplatz in der Oberliga Ost mitmischen. In einem wahren Derbyfight, mit zwischenzeitlich spannendem Spielverlauf, jeder Menge Emotionen und viel Kampf und Einsatz auf beiden Seiten, stach aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung vor allem die Paradereihe des EHV 09 mit Miroslav Jenka (2 Tore, 4 Assists), Kevin Geier (3 Assists) und Petr Kukla (4 Tore, 2 Assists) hervor, welche von den Chemnitzern im gesamten Spielverlauf nie in den Griff zu bekommen war.
Keine zwei Minuten waren gespielt, da gab es schon den ersten Aufreger im Wolfsbau, als die Wölfe einen Penalty zugesprochen bekamen, nachdem ein Chemnitzer Spieler versucht hatte, einen Gegentreffer mit der Hand im Torraum zu verhindern. Petr Kukla trat an, scheiterte jedoch ein ERV-Keeper Andreas Mechel. Nahezu die letzte Situation im Spiel, welche der Goalie gegen den Wölfestürmer für sich entscheiden sollte. Die vergebene frühe Führung schien den EHV 09 allerdings nur zusätzlich anzuspornen, denn in den Anfangsminuten war Einbahnstraße Richtung Chemnitzer Gehäuse angesagt, wonach der EHV-Anhang nicht lange auf den ersten Treffer warten musste, als Miroslav Jenka in der vierten Minute zum 1:0 für die Hausherren traf. Nur weitere vier Minuten später revanchierte sich Petr Kukla für den verschossen Penalty und erzielte auf Zuspiel von Kevin Geier und Miroslav Jenka seinen ersten Treffer im Spiel zum 2:0 für die Wölfe. Von Chemnitz war bis dahin nicht wirklich viel zu sehen, umso ärgerlicher aus EHV-Sicht, dass Jan Herman wie aus dem Nichts plötzlich auf 2:1 (10.) für die Wild Boys verkürzte. Im Anschluss ging es dann innerhalb von einer Minute Schlag auf Schlag. Erst stellte Georg Albrecht nur 28 Sekunden nach dem Chemnitzer Treffer mit dem 3:1 den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, doch ebenso kurz hielt der Jubel dann bei den Wölfen an, denn Jan Herman traf wiederum nur 31 Sekunden später zum 3:2 für die Gäste. Bis zur ersten Pause hatten die Wild Boys in doppelter Überzahl gar noch die Chance zum Ausgleich, welcher aber dann aufgrund der Spielanteile im ersten Drittel auch des Guten zu viel gewesen wäre.
Auch im Mittelabschnitt waren die Wölfe das bessere Team und kamen in Überzahl durch Petr Kukla schnell zum 4:2 (22.). Doch die Effektivität der Chemnitzer war schon fast erschreckend, denn kaum mit nennenswerten Torchancen, reichte minimaler Offensivaufwand, um den Spielstand weiterhin spannend zu gestalten. So auch in der 26. Minute, als Artem Klein auf 4:3 für die Wild Boys verkürzte. Der EHV 09 lies sich dadurch aber nicht beeindrucken, erspielte sich auch weiterhin beste Chancen und hielt mit dem Treffer durch Miroslav Jenka zum 5:3 (30.) seine Kontrahenten auf Distanz. Irgendwie gerieten die Emotionen auf dem Eis durch dieses Tor teilweise außer Kontrolle, denn in der Folge kam es zu mehreren Boxeinlagen, nachdem sich Spieler beider Mannschaften immer öfters in die Haare bekamen. Zahlreiche Unterbrechungen, minutenlange Diskussionen mit den Schiedsrichtern und natürlich Strafzeiten gegen beide Teams waren die Konsequenz, wonach bis zum zweiten Pausentee nicht mehr viel Eishockey gespielt wurde.
Zumindest hatten sich die Gemüter zu Beginn des Schlussabschnitts wieder beruhigt und die Wölfe überstanden zudem gleich eine doppelte Unterzahl ohne weiteren Gegentreffer. Spannend blieb es dennoch, da Chemnitz nun deutlich mehr für die Offensive tat und mit einem Pfosten- und einem Lattenschuss untermauerte, dass man sich noch lange nicht geschlagen gab. Die Wölfe überstanden aber auch diese Druckphase unbeschadet und schienen in den Schlussminuten die größeren Kraftreserven zu haben. Allen voran Petr Kukla hatte ja noch aus der zweiten Spielminute eine Rechnung mit Wild Boys-Goalie Andreas Mechel zu begleichen und so hat er mit seinem dritten und vierten Treffer im Spiel und dem 7:3-Endstand die Verhältnisse an diesem Abend mehr als deutlich zurechtgerückt.
Statistik:
Tore:
1:0 Jenka (Kukla, Geier) 03:43
2:0 Kukla (Geier, Jenka) 07:37
2:1 Herman (Stiegler, Vymazal) 09:09
3:1 Albrecht (Losch, Glück) 09:37
3:2 Herman (Olesko, Piehler) 10:08
4:2 Kukla (Michel, Jenka) 21:25 5-4
4:3 Klein (Stiegler, Uhlig) 25:45
5:3 Jenka (Kukla, Hähnlein) 29:22
6:3 Kukla (Jenka, Geier) 53:35
7:3 Kukla (Jenka, Schenkel) 55:30
Strafen: EHV 18 ERV 22 + 10 (Uhlig) + 10 (Herman)
Zuschauer: 642



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Termine für die Zwischenrunde sind fix - Dauerkarten behalten ihre Gültigkeit /Tageskarten ab nächsten Dienstag

(DEL2)  Nachdem den Lausitzer Füchsen der achte Tabellenplatz in der Hauptrunde nicht mehr zu nehmen ist, stehen nun auch die Heimspiel-Termine fest. Die Füchse spielen in der Zwischenrunde drei Mal am Freitag und zwei Mal am Sonntag. Die Gegner sind aber noch offen. Sie stehen erst nach dem letzten Spieltag in der Zwischenrunde fest.
Termine Heimspiele Weißwasser:
Sonntag 9.Februar 17.00 Uhr
Freitag 14.Februar 19.30 Uhr
Freitag, 21.Februar 19.30 Uhr
Freitag, 28.Februar 19.30 Uhr
Sonntag, 9.März wahrscheinlich 18 Uhr
Besitzer von Dauerkarten müssen sich für die Zwischenrunde keine neuen Tickets kaufen. Ihre
Dauerkarte gilt automatisch weiter. Für die Playoffs/Playdowns müssen dann aber neue Karten erworben werden. Auch Zehnerkarten gelten für die Zwischenrunde. Für die Playoffs/Playdowns gelten die Zehnerkarten aber nicht mehr. Sämtliche VIP-und Arbeitskarten gelten bis zum Ende der Saison.
Der Verkauf der Tageskarten für die Zwischenrunde erfolgt ab kommenden Dienstag (4.Februar) ab zehn Uhr in allen Vorverkaufsstellen.
Die Zwischenrunde läuft wie folgt ab. Die zwölf Clubs werden entsprechend ihrer Hauptrunden- Platzierung in zwei Gruppen eingeteilt (1., 3., 5., 7., 11. sowie 2., 4., 6., 8. und 10. Platz) und in diesen Gruppen jeweils eine Runde mit Hin- und Rückspiel bestreiten. Die Ergebnisse der Zwischenrunde finden Eingang in die Hauptrunden-Wertung. Auf Basis dieser Wertung bestreiten die besten acht Teams vom 12. - 25. März die Playoff-Viertelfinals (Modus „Best of Seven“). Die Playoff-Halbfinals sind für den Zeitraum vom 28. März – 11. April (Bo7) terminiert, das Finale um den 1. DEL2-Titel geht vom 13. – 27. April über die Bühne (Bo7).
Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis zwölf bestreiten parallel zu den Playoff-Viertelfinals zwei
Playdown-Halbfinals (Bo7). Die beiden Verlierer dieser Begegnungen müssen in eine Qualifikations-
Runde (28.3.-21.4.) mit vier Oberliga-Teams. Vier dieser insgesamt sechs Mannschaften qualifizieren sich für die DEL2, so dass ab der kommenden Saison insgesamt 14 Clubs am Spielbetrieb der DEL2
teilnehmen werden.



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Montag 27.Januar 2014
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