IHP News(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen von den Nachwuchs-Nationalmannschaften, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Oberliga West, Rheinland-Pfalz-Liga, Oberliga Nord, Oberliga Ost und Regionalliga Ost.
(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat das dritte Gruppenspiel der World Under-17 Hockey Challenge in Cape Breton (Kanada) mit 2:7 (1:0, 1:4, 0:3) gegen Russland verloren. Die Mannschaft von Ralf Hoja und Thomas Schädler zeigte dabei ihre bisher beste Turnierleistung und setzte die Vorgaben bis zur 32. Spielminute konsequent um. Lois Spitzner erzielte nach schöner Einzelleistung die Führung für Deutschland. Mit dem 1:0 ging es auch in die erste Drittelpause. Die Russen kamen erwartungsgemäß stürmisch zurück und schafften den Ausgleich. Die junge deutsche Mannschaft steckte diesen Rückschlag jedoch sehr gut weg und erarbeitete sich einige Chancen. In Überzahl erzielte Philipp Halbauer dann die erneute Führung. Im Anschluss verlor das deutsche Team die bis dahin gezeigte Linie und kassierte aufgrund individueller Fehler innerhalb weniger Minuten drei Gegentore. Im Schlussabschnitt gelang es dem deutschen Team nicht mehr, an die ersten dreißig Minuten anzuknüpfen.
Ralf Hoja (Trainer U17-Nationalmannschaft): „Wir haben heute sehr unglücklich und vor allem unnötig verloren. Bis zur Mitte des Spiels haben wir so gearbeitet, wie wir uns das vorgenommen haben. Danach zeigt sich das internationale Niveau, bei dem jeder Fehler sofort bestraft wird. An diese Leistung müssen wir anknüpfen und einen versöhnlichen Vorrundenabschluss schaffen. Das Spiel gegen Kanada-Atlantic wird uns jedoch noch einmal alles abverlangen.“
World Under-17 Hockey Challenge: Deutschland - Kanada Atlantic: 3:4 (2:2, 0:1, 1:1)
Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat das letzte Gruppenspiel der World Under-17 Hockey Challenge in Cape Breton (Kanada) knapp mit 3:4 (2:2, 0:1, 1:1) gegen Kanada Atlantic verloren. Die Mannschaft von Ralf Hoja und Thomas Schädler steigerte sich auch in diesem Spiel noch einmal im Vergleich zu den vorangegangenen Partien. Nach der Führung von Kanada Atlantic egalisierte Kapitän Jakob Mayenschein den Rückstand umgehend und läutete damit eine Drangphase der Deutschen ein. Auch auf den erneuten Rückstand hatte das junge deutsche Team sofort eine Antwort parat. Torschütze zum 2:2-Ausgleich war Lois Spitzner mit seinem dritten Turniertreffer. Im Mitteldrittel gelang den Kanadiern in Überzahl der Treffer zum 2:3. Die deutsche U17 bewies Moral und kam im letzten Abschnitt, trotz der Belastung durch fünf Spiele in fünf Tagen, zum verdienten und umjubelten Ausgleich durch Jakob Mayenscheins zweites Tor. Eine Unkonzentriertheit kurz vor Schluss entschied das Spiel zugunsten Team Kanada Atlantic.
Ralf Hoja (Trainer U17-Nationalmannschaft): „Die Mannschaft hätte heute den Sieg verdient gehabt. Wir waren dran und konnten uns im Vergleich zu den bisherigen Spielen weiter verbessern. Man merkt den Jungs die fünf Spiele in den letzten fünf Tagen mittlerweile an. Morgen trainieren wir und legen den Fokus dann auf die Regeneration. Am Freitag geht es für uns darum, einen versöhnlichen Turnierabschluss zu schaffen."
Adendorfer EC bereit für das große HSV-Derby(OLN) Höchste Actiongefahr bei Adendorfer EC. Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfangen die Heidschnucken den Hamburger SV im “heißesten Kühlhaus des Nordens“. Ein Aufeinandertreffen welches sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem echten großen Derby entwickelt hat.
Ein Sieg und eine Niederlage stehen in dieser Saison in der Bilanz beider Kontrahenten. Während der AEC sein Heimspiel noch souverän mit 7:2 gewinnen konnte, gab es in Hamburg eine empfindliche 0:5 Niederlage, welche der Adendorfer EC am Freitag gerne vergessen machen möchte.
Das HSV-Team vom Erfolgstrainer Andris Bartkevics ist gespickt mit erstklassigen Eishockeyspielern und konnte im Dezember mit Siegen beim Rostocker EC und gegen den EHC Timmendorfer Strand überraschen. Topscorer der Hamburger ist derzeit der lettische Stürmer Bruno Zabis, der zusammen mit Marlon Czernohous, Nikolai Varianov, Lukas Brückner oder auch Maris Krumisch torgefährliche Sturmpartner hat. Im Tor können sich die Hamburger mit Florian Neumann auf einen der besten Torhüter der Liga verlassen. Mit knapp 22 Jahren Altersdurchschnitt haben die Elbstädter eines der jüngsten Teams in der Oberliga Nord was sie eindrucksvoll mit temporeichen und körperbetonten Powereishockey bis zur 60. Minute unter Beweis stellen.
Für die Verteidigung des im Durchschnitt rund vier Jahre älteren AEC-Teams heißt dies höchste Aufmerksamkeit vor den schnell Angriffsattacken des HSV. Die Marschrichtung der Heidschnucken ist für Freitag indes klar definiert und so möchte das Team vom Trainergespann Dieter Kinzel und Falko Kucharek im ersten Spiel des neuen Jahres die Punkte natürlich in Adendorf behalten um so weiter die Chance im Auge zu behalten in der Tabelle an den Harzer Falken (6.) und dem HSV (5.) vorbeizuziehen. Personell muss sich der Adendorfer EC hierbei jedenfalls nicht verstecken. Aller Voraussicht nach können die Heidschnucken am Freitag mit nahezu komplettem Kader ins Derby gehen.
Doch nicht nur auf dem Eis wird ein großes Derby erwartet. Traditionell nutzen viele HSV-Anhänger ihr Spiel beim AEC zu einem großen Fanaufmarsch in Adendorf. Auf Grund von einigen Schwierigkeiten mit einer Minderheit von HSV-Anhängern in den vergangenen Jahren haben die Behörden dieses Spiel wieder als Risikospiel eingestuft. Neben den inzwischen bekannten Sicherheitsvorkehrungen wird es wieder eine stark erhöhte Polizeipräsenz sowie ein generelles Alkoholverbot in der Halle geben, so dass es wie gegen die Hannover Scorpions auch diesmal wieder ein friedliches und stimmungsvolles Eishockeyderby auf den Rängen geben wird. Wegen den erhöhten Sicherheitsvorkehrungen auch beim Einlass wird dieser, mit der Kassenöffnung, bereits auf 18.30 Uhr vorverlegt.
Da gegen den HSV wieder mit sehr vielen Zuschauern zu rechnen ist, bittet der AEC darum die vorgezogene Kassenöffnung zu nutzen und sich rechtzeitig an der Halle einzufinden, damit das Spiel pünktlich um 20 Uhr beginnen kann. Es wird weiter empfohlen den Vorverkauf an der LZ-Veranstaltungskasse in Lüneburg, dem Walter-Maack-Eisstadion Adendorf und dem Reisebüro Oberelbe in Lauenburg zu nutzen.
(BBZL) Sonntag ist Derby-Tag. Der EC 2000 erwartet um 18.30 Uhr die 1b-Mannschaft des 1.EV Weiden.
Nach der unnötigen Heimniederlage gegen Nürnberg sind die „Raven“ weit weg von ihren Erwartungen. Um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen ist ein Sieg im Oberpfalz-Derby Pflicht.
Die Weidener verloren letzte Woche in Bayreuth mit 4:6 und davor gab es eine derbe 3:10 Heimpleite gegen Schweinfurt. Also beste Voraussetzungen um ihnen eine weitere Niederlage zuzufügen. Aber wie jeder weiß, sind „angeschlagene Boxer“ die Gefährlichsten.
„Weiden ist Letzter, wenn wir nicht gewinnen, dann müssen wir uns schämen“, so Präsident Käsewieter.
Doch den Raben sollte nicht bange sein, denn in Weiden schafften sie nach einem drei Tore Rückstand noch ein Unentschieden und auch die Leistungen in den vergangenen Spielen waren nicht die Schlechtesten.
„Ich gehe davon aus, dass meine Mannschaft weiß, um was es im Derby geht“, so Trainer Georg Hofmann. Somit dürfte einem spannenden Spiel nichts mehr im Wege stehen.
ECC Preussen Berlin vs Leipziger EC (RLO) Die Punktspielrunde 2013 haben die Preussen ohne Niederlage absolviert. Souverän führen die Charlottenburger die Tabelle in der Regionalliga Ost an. 2014 will man da anknüpfen, wo man letztes Jahr aufgehört hat. Zum ersten Pflichtspiel im neuen Jahr hat man das Farmteam der Icefighters, den Leipziger EC zu Gast an der Glocke. Es ist das erste Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison. Nach der Papierform eine klare Angelegenheit. Der Tabellenführer mit seinem Paradesturm - 64 Treffer in 9 Spielen - gegen den Vorletzten, welcher in 8 Begegnungen 57 Gegentreffer hinnehmen musste. Auf der anderen Seite haben die Leipziger aber auch 25 Tore erzielen können, sie wissen also durchaus wo der Puck hingehört. Es verspricht eine kurzweilige Auseinandersetzung mit vielen Toren zu werden. Es ist mal wieder alles angerichtet für einen prickelnden Eishockeyabend in der Eissporthalle Charlottenburg. Das Team der Preussen freut sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Rängen, welches die Mannschaft von Ivan Horak bestimmt zusätzlich beflügeln wird. Unmittelbar nach Spielende findet im Bistro der schon obligatorische Fantalk mit Spielern, Trainer und Vorstand statt. Für lauschige 3€ gibt es das ganze Programm bei freier Platzwahl.
(DEL2) Nach den zwei Niederlagen gegen Crimmitschau und Bad Nauheim soll im neuen Jahr nun alles besser werden. Allerdings steht den Bietigheim Steelers gleich ein schweres Programm bevor. Morgen Abend sind ab 19:30 Uhr die Starbulls Rosenheim in der Bietigheimer EgeTrans Arena zu Gast. Am Sonntage geht es für die Steelers dann auf die weite Reise zu den Lausitzer Füchsen.
Der Tabellenführer gibt sich die Ehre in Bietigheim. Mit einer starken Defensivarbeit, einem hochklassigen Unterzahlspiel und einem aktuell sehr gut aufgelegten Torhüter Pasi Häkkinen, treibt man die gegnerische Offensivabteilungen der Reihe nach zur schieren Verzweiflung. Und das trotz der Tatsache, dass immer wieder Leistungsträger verletzt ausfielen. "Unser Zusammenhalt ist fantastisch. Da arbeitet jeder für jeden", macht Franz Steer den Hauptgrund für die guten Leistungen seiner Mannschaft aus. Gerade diese Partie dürfte wohl zu den interessantesten an diesem Wochenende zählen. Die Starbulls als ausgewiesene Defensiv-Mannschaft, gegen sehr offensiv ausgerichtete Steelers.
Als Tabellenachter stehen die Lausitzer Füchse erneut auf einem Play-Off Rang. Mit viel Herz und Kampf konnte in dieser Saison schon so mancher Gegner niedergerungen werden. Kurz vor dem Jahreswechsel gelang hier eine sensationelle Überraschung. Im Rosenheimer Kathrein-Stadion gelang 5:1 Kantersieg gegen überraschen anfällige Starbulls. Der fünfte Triumph in Folge für die Lausitzer. Zwar dominierten in der ersten Hälfte die Hausherren, doch ab dem zweiten Drittel spielten die Füchse wie entfesselt und ließen der Mannschaft von Trainer Franz Steer keine Chance. Mit sieben Siegen aus acht Partien feierten die Füchse auf dem Eis also einen versöhnlichen Jahresabschluss.
Personell sieht es da etwas anders aus. Nachem Casey-Pierro Zabotel die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte, wurde dessen Vertrag zum 1. Januar 2014 aufgelöst. Dieser wird wieder zurück in die ECHL wechseln. Einen Nachfolger hatten die Verantwortlichen schnell parat und präsentierten damit eine faustdicke Überraschung. Pavel Brendl, ehemaliger NHL-Crack, steht nun als "Leifuchs" auf dem Eis und lieferte schon die ein oder andere Kostprobe seines Könnens.
Die Steelers sind nach zuletzt nur zwei mageren Pünktchen gegen Crimmitschau und Bad Nauheim wieder gefordert. Immer wieder gab man eine eigentlich komfortable Führung aus der Hand. Gerade gegen Mannschaften wie Rosenheim und Weißwasser könnte sich diese Spielweise rächen und man steht unter Umständen gar ganz ohne Punkte da. Sollte man aber wieder mit der gleichen Konzentration und dem selben Teamgeist aus den sieben Siegen in Serie aufs Eis gehen, könnte dem Tabellenführer aus Rosenheim durchaus ein Bein gestellt, und in der Lausitz drei Punkte eingefahren werden.
(RPL) Am Samstag, den 4. Januar 2014, geht es für die Eifel-Mosel Bären im luxemburgischen Beaufort endlich wieder heiß her. Gleich im ersten Spiel im neuen Jahr wollen die Spieler aus dem Eifel-Mosel-Land ihr Finalticket um die diesjährige Eishockey Rheinland-Pfalz Meisterschaft lösen. Ein weiterer Sieg gegen den IHC Beaufort würde bedeuten, dass die Bären nicht mehr von den Playoff Plätzen verdrängt werden können.
Dabei stehen die Aussichten sehr positiv. In bisherigen drei Aufeinandertreffen konnte man das luxemburgische Team auch drei Mal besiegen. Dennoch waren die Ergebnisse stets knapp und versprechen ein erneut spannendes Match. Im Restprogramm stehen außerdem fünf weitere Spiele für die Bären, so dass das Team rund um Spielertrainer Michal Janega unter keinem besonderen Druck steht. Aber das Ziel des tschechischen Spielertrainers und der gesamten Mannschaft ist es, jedes Spiel zu gewinnen. Mit geschlossener Teamleistung funktionierte dies bisher auch bei allen sechs Meisterschaftspartien der Saison 2013 / 2014.
Für den IHC Beaufort hingegen sieht die Situation ein wenig anders aus. Das luxemburgische Team will im Kampf um den Finaleinzug keine Punkte mehr liegen lassen. Vor Weihnachten gewann Beaufort gegen den EHC Neuwied 1b mit 3:8 und ließ somit verlauten, dass man, nach zwei Vizemeisterschaften in Folge, erneut Ansprüche auf die Meisterschaft stellt. Zum Spielbeginn um 20:30 Uhr auf der Eispiste in Beaufort haben sich außerdem „Husky“-Fans aus früheren ESC Trier Zeiten angekündigt, die zusätzlich neben dem Eis für Stimmung sorgen wollen.
Eine weitere sehr wichtige Mitteilung ist die Verlegung der Rheinland-Pfalz Pokalspiele gegen den EHC Neuwied. Das für den 5. Januar 2014 terminierte Heimspiel in Bitburg fällt aus! Genauso wie für das Rückspiel in Neuwied, werden in naher Zukunft neue Spieltermine für die Pokalrunde veröffentlicht.
Pirates müssen weiter Beuter machen / Freitag gegen den EHC Mitterteich – Pirates am Sonntag in Nürnberg (BYL) Zum ersten Heimspiel im neuen Jahr empfangen die ESV Pirates Freitag Abend um 20.00 Uhr den EHC Stiftland - Mitterteich in der Buchloer Eishalle. Am Sonntag machen sich dann die Freibeuter auf die lange Reise nach Nürnberg. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Nach der jüngsten Siegesserie müssen die ESVB Piraten unbedingt weiter zu punkten, denn die direkte Konkurrenz um den achten Tabellenplatz liegt der Mannschaft von Trainer Bohdan Kozacka ganz dicht auf den Fersen. Hinter den Pirates, die derzeit mit 41 Punkten auf Rang 6 liegen, drängeln sich Peißenberg, Dorfen und Höchstadt mit jeweils 39 Zählern. Auch Moosburg auf Platz 10 (36 Punkte) liegt noch durchaus noch aussichtsreich im Rennen. Nur noch acht Spiele stehen bis zum Ende der Bayernliga Vorrunde auf dem Programm, so dass nun jede Partie von großer Bedeutung sein kann. „Geschenke gibt es keine. Wir müssen wieder hundertprozentig konzentriert in die Spiele gehen, denn es gibt keine leichten Gegner mehr.“, warnt Pirates Coach Kozacka davor, dass die zwei Spiele gegen die beiden Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte alles andere als Selbstläufer werden dürften. Spätestens nach der 0 : 5 Heimniederlage vom vergangenen Sonntag gegen Spitzenreiter Memmingen mussten die Red Dragons aus Mitterteich auch die allerletzten Hoffnungen auf die Play-Off-Plätze endgültig begraben und können sich nun auf die eigentliche Mission Klassenerhalt konzentrieren. Ansonsten hat sich der Aufsteiger in seinem ersten Bayerligajahr bisher durchaus wacker geschlagen. Der Tabellenzwölfte aus der Oberpfalz hat mit dem routinierten Coach Heinz Zerres bisher vor allem auf fremden Eis immer wieder beachtliche Ergebnisse erzielt. So überraschten die Dragons unlängst unter anderem mit zwei Auswärtssiegen in Höchstadt (5 : 2) und in Moosburg (6 : 4). Beim Hinspiel in Mitterteich feierten die ESV Freibeuter, nach einer sehr engen und bis zum Schluss spannenden Partie, einen knappen 3 : 2 Erfolg. Die Kontingentstelle bei den Dragons ist mit dem slowakischen Verteidiger Boris Flamik besetzt, der zu Saisonbeginn vom EV Weiden nach Mitterteich wechselte. Im Angriff konnten die EHC Verantwortlichen mit dem gebürtigen Tschechen Ales Kreuzer einen ganz dicken Fisch an Land ziehen. Der 31 jährige Stürmer war unter anderem schon beim EC Peiting und in Bremerhaven unter Vertrag. Die interne Scorerwertung führt der frühere Bayreuther Sergej Hausauer mit 11 Toren und 16 Assists an.
Auch in Nürnberg ist für die Pirates größte Vorsicht geboten, denn der EHC 80 überrascht vor allem zuhause immer wieder mit guten Resultaten. So bezwang die Truppe von Spielertrainer Sergej Hatkewitsch kürzlich den TEV Miesbach mit 2 : 1 nach Penaltyschießen. Auch den Höchstadt Alligators lieferten die die Nürnberger bei der 5 : 7 Niederlage im Frankenderby am vergangenen Sonntag ein heißes Duell. Der EHC 80 befindet sich auch in dieser Saison wieder im Tabellenkeller der Eishockey Bayernliga. Seit dem Wiederaufstieg in die Bayernliga in der Saison 2010/11 konnte das Team aus der Frankenmetropole aber durch eine starke Abstiegsrunde regelmäßig den Gang in die Landesliga vermeiden. Gerade einmal acht Zähler hat der EHC 80 bisher für sich verbucht. Nur die beiden Aufsteiger Regen (7) und Hassfurt (4) konnten noch weniger Punkte sammeln. Die gefährlichsten Schützen der Nürnberger sind bisher die beiden jungen Eigengewächse Dominik Härtlein und Michael Hahn mit jeweils zehn Treffern.
(OLO) Von Hinten schiebt’s, seitlich drängelt’s und nach vorn nur wenig Ausweichmöglichkeiten. Was sich auf dem ersten Blick wie die freitags Heimreise eines hiesigen Pendlers liest – ist schlicht und ergreifend die aktuelle Tabellensituation der Chemnitzer Wild Boys.
Auch wenn Berlin und Niesky ein Spiel weniger auf ihrem Konto haben, trennen Platz vier bis sieben momentan nur drei ‚lausige‘ Punkte. Und die Wild Boys auf Platz sechs mittendrin! Ein überraschendes Manöver, um der angedickten Situation zu entkommen, scheint der einzige Ausweg und hier kommt die Partie am kommenden Freitag gegen die Black Dragons aus Erfurt gerade Recht.
Die auf Platz zwei geführten Thüringer haben die PS-starken Leipziger noch im Blick. Doch wer das letzte Spielwochenende aufmerksam verfolgt hat, weiß – dass die jungen Wilden aus Chemnitz vor Nichts zurück schrecken. Warum also nicht drei Punkte im heimischen Küchwald gegen die Drachen holen? In der bisherigen Saison staunte man nicht nur einmal über die Moral und Kampfeslust der Gelb-Blauen – insofern sollten die Erfurter schon ihre dicke Haut anziehen, wenn 20:00 Uhr der Anpfiff ertönt.
Bully zum Heimspiel gegen die Black Dragons Erfurt ist am Freitag, den 03. Januar um 20:00 Uhr.
Eishockey-Stakkato in Freiburg - nächstes Heimspiel am Freitag(OLS) In der Eishockey-Oberliga beginnt das neue Jahr mit einem weiteren Heimspiel für den EHC Freiburg. Unser Gast am Freitag, 3. Januar, ist das Team aus Deggendorf. Die Begegnung beginnt um 19.30 Uhr. Zwei Tage später, am 5. Januar, tritt der EHC Freiburg beim EC Peiting an.
Die beiden Partien markieren die Spiele 6 und 7 seit dem 20. Dezember, sprich: in einem Zeitraum von 17 Tagen. In anderen Sportarten mag eine solche Kadenz - gerade in den Weihnachtsferien - kaum denkbar erscheinen; im Eishockey dagegen verspricht sie den ersten Saisonhöhepunkt vor den Playoffs: Die Spiele rund um Weihnachten und Neujahr gelten im deutschen Eishockey als sportlich mitunter weichenstellend und überdies als zuschauerträchtig und spektakulär.
In beiden Zusammenhängen kann der EHC Freiburg ein überaus erfreuliches Zwischenfazit ziehen: In der Weihnachtszeit 2013/14 wurden die bisherigen drei Heimspiele gegen Selb (4:2), Füssen (7:1) und zuletzt Peiting (4:3 nach Penaltyschießen und nach einem 0:3-Rückstand) allesamt gewonnen, was den zweiten Tabellenplatz festigte. Nach der überraschenden Heimniederlage der Selber Wölfe gegen Bad Tölz beträgt der Rückstand auf den übermächtig erscheinenden Spitzenreiter aus dem Fichtelgebirge sogar nur noch zwei Zähler. Die junge Freiburger Mannschaft, die zum überwiegenden Teil aus Amateuren besteht, hat sich also auch unter der Hochfrequenz-Belastung der zurückliegenden Tage und Wochen prächtig geschlagen.
Dies scheint dem Sportpublikum in Südbaden nicht entgangen zu sein: Es verbesserte zuletzt dreimal in Folge die Zuschauer-Bestmarke der laufenden Saison: Gegen Selb strömten 1675 Anhänger in die Franz-Siegel-Halle, gegen Füssen 1817 und gegen Peiting gar 2376. Da auch gegen Deggendorf ein ansprechender Besuch im Bereich der 2000er-Marke nicht ausgeschlossen werden kann, sei den Eishockeyfans an dieser Stelle noch einmal eine zeitige Anreise ans Herz gelegt. Durch die weiterhin angespannte Verkehrssituation im Freiburger Westen und durch die Angewohnheit vieler Zuschauer, erst kurz vor dem Eröffnungsbully zu kommen, haben sich zuletzt lange Schlangen vor den Kassenhäuschen gebildet.
Der Gast aus Deggendorf hat sich am Montag mit 4:3 nach Verlängerung in Schweinfurt durchgesetzt. In der Tabelle rangiert Deggendorf Fire gerade auf dem zehnten Rang, hat aber Platz acht - und damit die Playoff-Qualifikation - noch längst nicht aus den Augen verloren; das macht die Niederbayern zu einem unberechenbaren, gefährlichen Gegner. Wie spannend das Kräftemessen am Freitag werden kann, zeigt auch ein Blick auf die bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Vereine: In Deggendorf konnte sich der EHC Freiburg zweimal knapp durchsetzen (5:4, 3:2), beim ersten Match im Breisgau stand es nach 60 Minuten 1:1, ehe David Appel mit seinem Overtime-Treffer die spannende Partie doch noch zu Gunsten der Wölfe entschied.
Wanderers Germering: Aufstiegsrunden-Kandidaten ärgern(BYL) Die Aufstiegsrunde ist für die Wanderers inzwischen in weite Ferne gerückt, dennoch können sie dieses Wochenende den Kampf und die begehrten Plätze beeinflussen. Denn mit dem TSV Peißenberg und den Eispiraten Dorfen haben es die Wanderers an diesem Wochenende gleich mit zwei Aufstiegsrunden-Anwärtern zu tun. Beide Mannschaften haben aktuell 39 Punkte auf ihrem Konto, wobei Dorfen ein Spiel weniger auf dem Buckel hat. Jedes Wochenende heißt es für beide Teams, über dem Strich zu bleiben. Denn die Verfolger Höchstadt (ebenfalls 39 Pkt.) und Moosburg (36 Pkt.) sind ihnen stets auf den Fersen.
Die Formkurve des Freitagsgegners ist aktuell leicht nach unten gerichtet: Nur zwei der letzten fünf Begegnungen konnten die Eishackler für sich entscheiden. Auch das letzte Spiel gegen Schlusslicht Haßfurt konnte die Mannschaft von Trainer Rudi Sternkopf erst in den Schlussminuten als Sieg verbuchen. Leichter wird die Aufgabe für die Wanderers deshalb nicht. Die Peißenberger werden im Polariom alles geben, um weiterhin im Play-Off-Rennen zu bleiben. Aufpassen müssen die Wanderers am Freitagabend vor allem auf die drei Topscorer des TSV. Mit Florian Barth (36 Pkt.), Sebastian Buchwieser (35. Pkt.) und Martin Hinterstocker (34 Pkt.) stellen die Gäste einige Topstürmer der Liga. Die Wanderers sind also gewarnt, wollen jedoch zu Hause wie zuletzt gegen Sonthofen ihren Fans eine sehenswerte und hoffentlich erfolgreiche Partie bieten. Denn auch für die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner ist in der Tabelle noch einiges möglich. Der Abstand zu den Dragons Mitterteich beträgt lediglich zwei Punkte und auch die IceHogs aus Pfaffenhofen sind mit vier Punkten Abstand in erreichbarer Nähe. Schafft man es in den verbleibenden Vorrundenspielen beispielsweise noch auf Platz 11, so käme man in die vermeintlich leichtere Abstiegsgruppe und entgeht dem gefrusteten Neunten. „Wir werden am Freitag alles versuchen, das Eis als Sieger zu verlassen, auch wenn wir wissen, dass beide Aufgaben an diesem Wochenende nicht einfach werden. Beide Mannschaften haben gute Einzelspieler und werden durch den Kampf um Platz 8 alles geben.“, so der Trainer. Deshalb hofft man im Wanderers-Lager auf zahlreiche Unterstützung seines Anhangs. Denn was gibt es Schöneres als mit einem Bayernliga-Heimspiel in das neue Jahr zu starten? Spielbeginn am Freitagabend ist um 20:00 Uhr.
Am Sonntag rollt der Wanderers-Bus dann schließlich nach Dorfen. Der Gastgeber hat, wie der Freitagsgegner, eine ähnliche Ausgangslage, muss jedoch noch zum Nachholspiel gegen den ERC Regen antreten. Erinnert man sich das an das Hinspiel im Germeringer Polariom, hat man keine guten Erinnerungen an diese Partie. Trotz zahlreicher Torchancen verzweifelte man schier an ESC-Goalie Andreas Tanzer und musste sich am Ende zwar knapp, aber auch ohne einmal selbst getroffen zu haben, geschlagen geben. Neben einem starken Schlussmann haben die Eispiraten auch in der Offensive einiges geboten. Allen voran steht in der internen Scorerwertung Christian Birk mit 37 Punkten auf der Pole-Position. Dahinter folgt Kanadier Jarret Granberg, der eine eingebaute Torgarantie besitzt. 20 Tore in 20 Spielen ist seine aktuelle Bilanz und legte dabei auch noch neun weitere Tore auf. Außerdem stellen die Dorfner einige weitere Bayernliga-erfahrende Spieler und haben mit Spielertrainer Thomas Vogl auch höherklassige Erfahrung in ihren Reihen. Wer als Favorit in diese Partie geht, ist somit klar. Los geht die Partie in der Ferne bereits um 17:00 Uhr und bietet somit eine optimale Gelegenheit, seine Lieblingsmannschaft auch im nahegelegenen Dorfen (ca. 40 km) zu unterstützen.
Das Lazarett der Wanderers lichtet sich derweil ein wenig. Wieder mit dabei sein werden Matthias Dosch sowie am Sonntag wieder Michel Feike, der nach seiner Matchstrafe in Waldkraiburg noch gesperrt bleibt. Definitiv nicht mit von der Partie sein wird der verletzte Patrick Casaccio sowie Kapitän Christian Czaika, der erst in der nächsten Woche wieder ins Training einsteigen wird. Ein Fragezeichen steht derweil noch hinter dem erkrankten Sebastian Reisinger.
ESV Kaufbeuren: Neues Jahr neues Glück? Lausitzer Füchse erster Gast im neuen Jahr(DEL2) Keine drei Tage ist das neue Jahr alt und schon geht es für den ESVK in der DEL2 weiter um wichtige Punkte. Zu Gast sind am Freitag dem 03.01.2014 die Lausitzer Füchse, erstes Bully ist um 19:30 Uhr.
Keine guten Erinnerungen haben Fans und Mannschaft an das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Sparkassen Arena. Hier verloren die Mannen vom Trainer Hegen nicht nur das Spiel verdient mit 0:4, sondern aufgrund der schwachen Leistung auch kurzfristig die Unterstützung ihrer Fans. Dies soll diesmal aber unter Garantie anders laufen. Die Mannschaft wird zusammen mit dem Trainerteam, wie die letzten Spiele auch schon, alles daran setzen, um aus dem negativen Fahrwasser wieder herauszukommen. Einfach werden es die Lausitzer um Trainer Dirk Rohrbach dem ESVK aber bestimmt nicht machen. Die Sachsen stehen derzeit auf einem verdienten achten Tabellenplatz und strotzen nur so vor Selbstvertrauen, wie die letzten Ergebnisse eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die Füchse feierten beim 5:1 Auswärtssieg beim Tabellenführer aus Rosenheim bereits ihren fünften Sieg in Folge. Beim ESVK setzt man auch viel auf die Rückkehr von Top Scorer Stephen Schultz, der am vergangenen Montag beim Auswärtsspiel in Ravensburg ein starkes Comeback feierte und dem Angriffsspiel der Joker wieder deutlich mehr Schwung und Durchschlagskraft brachte.
Am Sonntag geht es für die Mannschaft dann nach Bad Nauheim. Der Aufsteiger belegt derzeit den neunten Tabellenplatz und hat kürzlich erst Erfolgstrainer Frank Carnevale entlassen. Übergangsweise stehen dort jetzt der eigentliche sportliche Leiter Daniel Heinrizi und die beiden Co-Trainer Matthias Ott und Marcus Jehner an der Bande.
(BLL) Nach dem Wechselbad der Gefühle am vergangenen Wochenende bringt der erste Spieltag nach dem Jahreswechsel die direkte Konkurrenz in die Alpensolar-Arena in Kempten. Am Freitag um 19:30 Uhr gastiert mit dem ESC Holzkirchen der direkte Verfolger und am ungewohnten Montag um 18:00 Uhr müssen die Sharks in Garmisch-Partenkirchen beim Schlusslicht SC Riessersee 1b antreten.
Die Ausgangslage nach dem Derbysieg und der deutlichen Schlappe gegen das Top-Team aus Geretsried könnte klarer nicht sein. Für Kempten geht es um nichts anderes als Punkte um sich von den hinteren Plätzen zu verabschieden. Auf Rang 8 (Schongau) haben sie beispielsweise nur vier Punkte Abstand, allerdings müssen diese Zähler auch erst eingespielt werden. Am besten gleich im Heimspiel gegen Holzkirchen mit denen sowieso noch eine Rechnung offen, verlor man die Partie im November denkbar knapp mit 2:3 und wie in so vielen Spielen wäre auch hier mit mehr Konsequenz mehr drin gewesen. Vor eigenem Publikum sind die Jungs von Robert Köcheler bisher eh einiges schuldig geblieben, insofern ist ein Heimsieg für die gebeutelte Truppe Pflicht bevor es dann am Montag ins Olympiastadion nach Garmisch geht. Hier bestreitet die 1b-Truppe des Zweitligisten SC Riessersee ihre Heimspiele, dies aber in der laufenden Saison noch mit wenig Erfolg. Erst 5 Punkte hat die Mannschaft auf ihrem Konto und rangiert damit abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Allerdings soll diese Ausbeute nicht über das Leistungsvermögen der jungen Truppe hinwegtäuschen, unter anderem schlugen sie Schongau und zwangen sowohl Bad Wörishofen als auch Pfronten ins Penalty-Schießen. Die Haie dürften also gewarnt sein und hatten hoffentlich genug Zeit über den Jahreswechsel die Wunden des intensiven Wochenendes zu kurieren und mit offenem Visier den Kampf um die Plätze aufzunehmen.
ELV Niesky: Ein Wochenende mit zwei Auswärtsspielen(OLO) Das neue Jahr beginnt für die Tornados gleich mit zwei Auswärtsspielen. Am Freitag, den 03.01.2014 findet in der Hauptstadt das Nachspiel vom 08.11.2013 gegen FASS Berlin statt. Anpfiff ist um 19:30 Uhr im Erika-Hess-Stadion in Berlin-Wedding.
Am Sonntag, den 05.01.2014 fahren die Nieskyer dann ins Erzgebirge. Dort beginnt um 17:00 Uhr im Eisstadion Schönheide das Spiel gegen die Wölfe des EHV Schönheide 09. Die erste Begegnung im Wolfsbau am 03.11.2013 endete mit einem 6:7 n.V. und zwei Punkten für den ELV. Da die Wölfe zur Zeit nur einen Platz vor den Tornados in der Tabelle liegen, ist ein Sieg für die Gäste aus der Lausitz eigentlich Pflicht.
An diesem Wochenende ist der Nieskyer Kader wieder fast komplett. Nur Verteidiger Sven Becher fehlt nach wie vor verletzungsbedingt. Am Sonntag in Schönheide wird Torfrau Ivonne Schröder nicht dabei sein. Dafür hütet Robert Handrick den Nieskyer Kasten. Als Ersatztorwart fährt an diesem Tag Ronny Greb mit ins Erzgebirge.
GEC Norhorn: Zum Jahresabschluss - Das Los ist gezogen!(OLN) Der Silvestertag ist da und nicht nur das Jahr 2013 nimmt ein Ende: Heute war auch die offizielle Ziehung des Gewinners unserer Trikot-Verlosung. Um 12 Uhr griff unsere kleine Losfee Anouk in den Korb und kürte den Gewinner!
Gezogen wurde das Los mit der Nummer 13 - Stefan Gerlach von der Schilder Gerlach GmbH. An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch! Vereinschef Martin Tolhuysen zeigt sich zufrieden mit der Aktion: „Wir haben 31 Lose verkauft - das ist eine sehr gute Zahl. Für die Zukunft sehen wir in solchen Aktionen viel Potenzial.“ Der Gewinner wurde natürlich umgehend benachrichtigt, die Freue ist groß. Ob die Trikots bis zum nächsten Heimspiel gegen die Hannover Scorpions am 3. Januar bereits bedruckt sind? „Das wird eng“, so Tolhuysen mit einem Augenzwinkern.
An dieser Stelle wünscht der Grafschafter Eishockey Club allen Fans, Freunden und Unterstützern alles Gute für das neue Jahr und einen guten Rutsch.
Hinter uns liegt ein spannendes Jahr 2013, mit vielen Höhen und Tiefen. Wir bedanken uns für die Unterstützung, das in uns gesetzte Vertrauen und das rege Interesse am Grafschafter Eishockey - der GEC lebt!
Im neuen Jahr 2014 geht es am ersten Wochenende direkt wieder in die Saison. Mit den Hannover Scorpions erwarten wir einen spannenden Gegner, direkt aus der DEL!
Pfrontener müssen zum Tabellenführer und empfangen Eisbären(BLL) Am Freitag Abend um 20 Uhr sind die Falcons zu Gast beim HC Landsberg. Die Riverkings belegen derzeit den 1. Tabellenplatz der Landesliga Gruppe Süd/West und werden diesen auch gegen Pfronten auf jeden Fall verteidigen wollen. Während die Pfrontener im Dezember nur eine von fünf Partien gewinnen konnten und endlich auch wieder einen Erfolg einfahren wollen, läuft es beim Aufstiegsaspiranten vom Lech, nach einer kurzen Schwächephase wieder besser und man konnte zuletzt zwei Siege in Folge einfahren. Die letzte Niederlage mussten die Riverkings gegen die Eisbären des ESV Burgau auf eigenem Eis nach Penaltyschießen hinnehmen. Und genau diese Burgauer sind am Sonntag um 18 Uhr zu Gast in Pfronten. Dass mit diesen nicht zu spaßen ist, mussten die Falcons in der Hinrunde beim 7:3 Sieg der Eisbären schmerzlich feststellen. Auch wenn sich die Burgauer momentan nur auf dem elften Platz der Tabelle wiederfinden, stellen sich diese zwischenzeitlich als Angstgegner der Pfrontener dar, musste man sich doch bereits letzte Saison auf eigenem Eis den Eisbären geschlagen geben. Damit dies nicht wieder passiert, müssen die Spieler um Trainer Mike Lehrl endlich wieder ihren Kampfgeist und Siegeswillen aufs Eis bringen und von Beginn an bis zum Ende ihr Bestes geben. Denn dann, so ist man im Lager der Pfrontener sicher, werden sich die Erfolge wieder von selbst einstellen. Daran mithelfen sollte Stürmer Timo Stammler, der nach überstandener Verletzung wieder zur Verfügung stehen sollte.
Ratinger Ice Aliens: VIP Raum öffnet wieder – Upgrade und neue VIP-Dauerkarten verfügbar (OLW) Zur Oberligapokalrunde wird auch wieder der VIP-Raum am Sandbach regelmäßig für die Besucher der Heimspiele der 1. Mannschaft der Ice Aliens geöffnet sein.
Allen Dauerkarteninhabern bieten die Ice Aliens ein Upgrade an, für einen Aufpreis von nur 120,00€ können die bereits gekauften Dauerkarten in VIP-Karten umgetauscht werden. Dies entspricht einem Aufpreis von nur 15,00€/Spiel (bei acht Spielen).
Darüber hinaus werden auch neue VIP-Dauerkarten für 199,00€ (24,88€/Spiel) und 175,00€ (21,88/Spiel) für Mitglieder angeboten. Diese gelten auch für mindestens acht weitere Spiele, inklusive der sich anschließenden Play-Off-Runde.
Upgrades und Dauerkarten können in der Geschäftsstelle am Dienstag, den 07. Januar, zwischen 18.30Uhr und 20.00Uhr, sowie am 10. Janauar vor dem Heimspiel gegen Köln zwischen 18.30Uhr und 19.30Uhr, in der Geschäftsstelle am Eisstadion erworben werden.
Einzelne VIP-Karten sind jeweils am Spieltag für 35,00€ bzw. 30,00€ für Mitglieder direkt am Eingang zum VIP-Bereich erhältlich.
Partner für den VIP-Raum ist weiterhin das Restaurant ”Kleiner Prinz” in Ratingern an der Wallstraße. Damit konnten die Verantwortlichen einen langjährigen Partner weiter an den Verein binden. So werden die Besucher ab dem 10. Januar bei den Spielen wieder mit warmen Spezialitäten des Partners bestens versorgt.
Geschwächte Löwen Waldkraiburg empfangen Moosburg am Freitag(BYL) Auch im Jahr 2014 geht es in der Eishockey-Bayernliga wieder anspruchsvoll und spannend weiter! Der erste Gegner für den EHC Waldkraiburg im neuen Jahr ist am Freitag ab 19:45 Uhr der EV Moosburg von Trainer Klaus Feistl. Zwei Tage später machen sich die „Löwen“ auf die 140 Kilometer lange Auswärtsfahrt zum Aufsteiger ERC Regen, personell sieht es beim EHC aber auch im Jahr 2014 etwas düster aus.
Hinter den Einsätzen vieler „Löwen“ steht im Augenblick noch ein großes Fragezeichen: Die Ausfälle von Michael Höck (Kreuzbandriss), Timo Borrmann (Mittelfußbruch), Thomas Gabler (Bänderriss) und Raphael Tarkusch (Knochenödem) gelten als gesichert, Max Kaltenhauser ist krank, ob es bei Mario Sorsak, Thomas Rott und Lukas Wagner schon wieder für einen Einsatz reicht, darf bezweifelt werden. Sorsak und Rott fehlen bereits seit mehreren Wochen, Wagner und Kaltenhauser mussten zuletzt schon in Dorfen (6:7 nach Penaltyschießen) vorzeitig vom Eis. Für Waldkraiburgs Trainer Petr Vorisek eine mehr als unangenehme Situation: „Das ist Wahnsinn. Was wir in den letzten Wochen an Verletzten haben, ist schon schlimm. Darunter leidet dann natürlich auch das Training. Aber ich hoffe, die Jungs machen das Beste aus der Situation, verkaufen sich so gut wie möglich und zeigen den Fans auch im neuen Jahr gutes Hockey“ so der Coach der „Löwen“.
Doch auch sein Trainerkollege Klaus Feistl, der am Freitag ab 19:45 Uhr mit dem EV Moosburg in der Industriestadt antritt, hat ein Personalproblem. Mit Stürmer Eric Dylla verletzte sich am vergangenen Sonntag beim 7:4-Sieg über Pfaffenhofen nämlich einer seiner Leistungsträger schwer an der Schulter. Dylla, der von 2008 bis 2010 noch bei den „Löwen“ auf dem Eis stand, spielte bislang eine starke Saison und kam in 22 Spielen auf 25 Punkte (10 Tore), in der internen Scorerwertung liegt er damit hinter Alexander Feistl (22 Spiele, 47 Punkte), und Tobias Gilg (22 Spiele, 30 Punkte) auf dem dritten Rang. Im Vergleich zum Vorjahr, als Moosburg als Aufsteiger am Ende der Hauptrunde den vierten Platz belegte, spielen die Dreirosenstädter in diesem Winter eine eher durchwachsene Saison. 12 Siegen (drei davon nach Penaltyschießen) stehen 10 Niederlagen (drei davon nach Penaltyschießen) gegenüber, das bedeutet derzeit Tabellenplatz 10. Mit 36 Punkten aus den 22 Spielen ist die Aufstiegszwischenrunde aber noch immer drin, im Augenblick hat der EVM drei Zähler Rückstand auf Rang acht. Im Hinspiel konnten sich die „Löwen“ in Moosburg mit 5:2 durchsetzen, mit der richtigen Unterstützung des Anhangs wollen die Waldkraiburger auch am Freitag im Rückspiel erfolgreich sein: „Wir hoffen auf viele Fans, gerade bei der personellen Lage sind die jetzt umso wichtiger für uns“ erklärte auch EHC-Kapitän Daniel Hämmerle.
Zwei Tage später tritt der EHC dann beim Aufsteiger ERC Regen an. Im Hinspiel in Waldkraiburg mühten sich die Industriestädter ziemlich ab gegen die tiefstehenden „Red Dragons“, gewannen am Ende dank der Tore von Andreas Paderhuber, Alex Piskunov, Max Kaltenhauser und Marc Lenczyk aber trotzdem mit 4:0. Auswärts im Bayerischen Wald wird es sicher nicht leichter werden, auch wenn der Tabellen-Vierzehnte zuletzt vier Mal ohne Punkte vom Eis ging. Gegen Lindau unterlag man 0:6, gegen Höchstadt 1:7, Memmingen (2:4) und Buchloe (1:4) konnten ebenfalls nicht bezwungen werden. Trotz der recht klaren Resultate taten sich die meisten Teams gegen die Mannschaft von Norbert Weber lange Zeit aber schwer, Regen kommt nämlich über den Kampfgeist und stellt seine Gegner damit vor mehr Probleme als man glauben könnte. Dennoch, für den EHC Waldkraiburg, der mit 46 Punkten aus 22 Spielen weiter auf dem dritten Platz des Bayerischen Eishoockey-Oberhauses steht, zählen am Sonntag nur drei Punkte, egal wie es personell auch aussehen mag. Tabellenführer Memmingen (53 Punkte) und der Zweite aus Sonthofen (52) können ihren Vorsprung sonst weiter ausbauen, während man selbst im dichten oberen Drittel der Tabelle zu versinken droht. Noch stehen in der Hauptrunde acht Spiele auf dem Programm, auch diese gilt es für den EHC so erfolgreich wie nur möglich zu gestalten
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