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September 5
      
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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eishockeylogoZwischen Pucks, Powerplays und dem großen Wurf


Die Kufen glühen, die Fanghand zuckt und in den Gassen von Mailand hört man das Echo von Leon Draisaitls Schlagschuss. Wir befinden uns mitten im olympischen Fieber von 2026. Es ist dieser magische Moment, in dem die Zeit kurz stillzustehen scheint, nur um dann mit der Wucht eines Bodychecks zurückzukehren.

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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Männer hat die Gruppenphase hinter sich gebracht und die Fans auf eine emotionale Achterbahnfahrt geschickt, die selbst gestandene DEL-Veteranen ins Schwitzen bringt.

Das „Alles-oder-Nichts“-Spiel gegen die Grande Nation

Nach dem souveränen 3:1-Auftaktsieg gegen Dänemark folgte der herbe Dämpfer gegen die lettische Auswahl, bevor man sich im Gruppen-Showdown den übermächtigen US-Boys mit 1:5 geschlagen geben musste. Doch wer glaubt, dass die Träume von einer Medaille wie in PyeongChang 2018 nun im italienischen Eis schmelzen, der hat die Rechnung ohne den Modus gemacht. Deutschland steht in der Viertelfinal-Qualifikation und trifft heute am 17. Februar auf Frankreich. Es ist ein Spiel, bei dem man nicht nur auf dem Eis Nerven aus Drahtseilen braucht, sondern auch daneben. Während die Spieler in der Milano Rho Arena alles geben, suchen viele Fans den ultimativen Nervenkitzel und das Glücksmomentum zwischendurch beim spannenden Partner Koru Casino mit seinen vielen Slots und den coolen Boni, wo die Action niemals pausiert, selbst wenn gerade die Eisbearbeitungsmaschine ihre Runden dreht.

Die Ausgangslage für das Team von Bundestrainer Harold Kreis ist klar: Gewinnen oder Koffer packen. Frankreich hat sich in der Vorrunde zwar wacker geschlagen, aber gegen die Offensivkraft der deutschen NHL-Stars um Leon Draisaitl und Tim Stützle wirken die Blauen wie ein Außenseiter beim Galopprennen. Stützle, der bereits gegen Dänemark einen Doppelpack schnürte und den Ehrentreffer gegen die USA erzielte, ist in bestechender Form. Er zieht die Pucks an wie ein Magnet und seine Slalomläufe durch die gegnerische Abwehr erinnern eher an die benachbarten Skipisten von Cortina d’Ampezzo als an ein klassisches Eishockeyspiel.

Dennoch warnt der Kapitän höchstpersönlich. Leon Draisaitl betonte bereits im Vorfeld, dass man gegen jeden Gegner mit breiter Brust auftreten müsse. Die Niederlage gegen Lettland war ein Weckruf zur rechten Zeit. In der K.-o.-Phase zählen keine Statistiken der Vergangenheit mehr, sondern nur die nackten Tore im Hier und Jetzt. Die Effizienz im Powerplay wird der Schlüssel sein. Bisher fehlte in der Überzahl oft das letzte Quäntchen Glück oder die entscheidende Millisekunde bei der Puckannahme. Gegen Frankreich muss der Motor sofort auf Betriebstemperatur sein, sonst wird das Abenteuer Mailand schneller beendet sein, als man „Pizza Margherita“ sagen kann.

Die geheimen Zutaten des Erfolgs

Was dieses Turnier 2026 so besonders macht, ist nicht nur die Rückkehr der NHL-Elite nach zwölf Jahren Abstinenz, sondern auch der technologische Sprung. Jedes Trikot ist mit Sensoren gespickt, die Laufwege, Geschwindigkeit und sogar die Belastung der Spieler in Echtzeit an die Trainerbänke funken. Es ist fast so, als würde man eine komplexe Software-Simulation spielen, bei der man jeden Parameter live anpassen kann. Diese Tiefe an Informationen begeistert nicht nur Taktik-Nerds, sondern spiegelt den modernen Zeitgeist wider, in dem Daten die neue Währung sind.

Wer sich zwischen den Dritteln mit den neuesten Tech-Trends beschäftigt, landet oft bei Analysen zu Software-Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit, wie man sie von spezialisierten Portalen kennt. Es geht um Präzision, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit – Eigenschaften, die ein Torhüter wie Maximilian Franzreb im Kasten genauso braucht wie eine Plattform, die tausende Transaktionen gleichzeitig abwickelt. Die Fans fordern heute Professionalität auf allen Ebenen, sei es beim Videobeweis auf dem Eis oder bei der Transparenz von Online-Plattformen. Die Unterhaltung von heute ist interaktiv, mobil und verzeiht keine Fehler.

Warum die NHL alles verändert

Man spürt es in jeder Pore der Arena: Wenn Connor McDavid für Kanada oder Auston Matthews für die USA das Eis betreten, herrscht eine ganz andere Atmosphäre. Die NHL-Stars bringen eine Geschwindigkeit und Härte mit, die das Niveau des gesamten Turniers nach oben katapultiert. Für die deutschen Fans ist es ein Privileg, Spieler wie Moritz Seider oder JJ Peterka im Nationaltrikot gegen die Besten der Welt zu sehen. Es ist kein Vergleich zu den Turnieren der letzten Jahre, als die nordamerikanischen Profiligen ihre Pforten für Olympia geschlossen hielten.

Diese Qualität sorgt für Momente, die man sich früher kaum vorstellen konnte. Ein Sieg gegen die Slowakei im potenziellen Viertelfinale? Durchaus machbar, wenn die Defensive stabil steht. Die „Icehockey-Hysterie“ in Deutschland wächst mit jedem Spielzug. Es ist diese wunderbare Mischung aus Hoffnung, taktischem Kalkül und dem Wissen, dass im Sport alles möglich ist. Wenn die Außenseiter aus Lettland die Schweden ärgern können, warum sollte Deutschland dann nicht wieder für eine Sensation sorgen? 

Ein Ausblick auf das Finale und die Gold-Träume

Am 22. Februar wird in Mailand das Gold-Spiel ausgetragen. Ob wir dort die Adler auf der Brust sehen werden, steht noch in den Sternen, aber der Weg dorthin ist bereits jetzt legendär. Das Eishockey-Turnier der Winterspiele 2026 hat bewiesen, dass dieser Sport lebendiger und elektrisierender ist als je zuvor. Die Mischung aus traditioneller Leidenschaft und modernen Unterhaltungsformen schafft ein Erlebnis, das weit über die 60 Minuten Spielzeit hinausgeht.

Wir bleiben natürlich für Sie am Puck. Wir analysieren jeden Transfergerücht nach den Spielen und halten Sie über die gesundheitliche Verfassung unserer Helden auf dem Laufenden. Genießen Sie die Spiele, feuern Sie unser Team an und vergessen Sie nicht, dass am Ende des Tages der Spaß, wie beim Casino, am Spiel an erster Stelle steht. Mailand ist bereit für den nächsten großen Wurf, sind Sie es auch?

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