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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 2.Dezember 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Berzirksliga Bayern, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
DEG gegen Krefeld sorgt für neuen DEL2-Zuschauerrekord - 13.102 Fans sahen Derby / Auch Gesamtzuschauerzahl ein Bestwert

(DEL2)  Nach rund dreieinhalb Jahren kehrte das Straßenbahn-Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Krefeld Pinguinen endlich wieder nach Düsseldorf zurück. Und die Begegnung sorgte direkt für einen neuen Zuschauerrekord in der DEL2.
13.102 Zuschauerinnen und Zuschauer waren in den PSD Bank Dome gekommen, um das Traditionsduell zu erleben, unter ihnen mehr als 3.000 Krefelder Fans. Nie zuvor waren mehr Besucherinnen und Besucher bei einem regulären DEL2-Saisonspiel zu Gast (ausgenommen Event-Games).
Dank dieser Rekordkulisse stellte die DEL2 gleich noch eine weitere Bestmarke auf: Insgesamt strömten am 20. Spieltag dieser Saison 32.355 Fans in die Arenen und Eishallen – im Schnitt ca. 4.622 Fans pro Partie.
Nimmt man Event-Games mit in die Rechnung, war es der Spieltag mit den viertmeisten Zuschauerinnen und Zuschauern in der Geschichte der Liga. Lediglich der 35. Spieltag 2015/2016 mit dem Event Game in Dresden (insgesamt 53.200 Fans bei allen sieben Spielen des Spieltags), der Auftaktspieltag der Saison 2016/2017 mit dem „Summer Game“ in Frankfurt (insgesamt 44.249 Fans) und der letzte Spieltag der Saison 2023/2024 mit dem Event Game in Klingenthal (insgesamt 40.419 Fans) brachten mehr Zuschauer.
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  17:14 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss

  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
4:3-HEIMERFOLG: EISBÄREN SCHLAGEN CRIMMITSCHAU - Regensburg gewinnt intensives Spiel vor über 4000 Fans in der Donau-Arena gegen die Eispiraten

(DEL2)  Wichtiger Heimsieg für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Die Oberpfälzer zwangen jetzt in einer bis in die Schlusssekunden spannenden Partie die Eispiraten Crimmitschau mit 4:3 (1:1/2:0/1:2) in die Knie. 4023 Fans in der heimischen Donau-Arena sahen eine frühe Führung der Hausherren durch Alexander Berardinellis Abstauber (2. Minute). Zwar glichen die Gäste durch einen Hammer von Adam McCormick im ersten Drittel aus (13.), doch im Mitteldrittel zogen die Domstädter auf 3:1 davon. Erst brachte Kevin Slezak sie in Überzahl erneut in Front (2:1 – 24.), dann schlug Donát Péters Direktabnahme im EPC-Kasten zum 3:1 ein (26.). Im Schlussabschnitt erhöhte dann Pierre Preto auf 4:1 (45.). Doch durch zweit Treffer von Dylan Wruck (47. im Powerplay und 58. mit einem sechsten Feldspieler für den EPC-Goalie auf dem Eis) machten es die Sachsen noch einmal spannend. Die vermeintliche Entscheidung durch einen Empty-Net-Treffer durch Bryce Kindopp zählte zwar nicht (59.), die Eisbären brachten die knappe Führung aber dennoch über die Zeit. Die drei Punkte katapultierten die Regensburger auf Rang fünf der DEL-2-Tabelle (32 Zähler), damit überholten sie auch die Freibeuter auf Platz sechs (30). Am kommenden Freitag, 5. Dezember, sind die Oberpfälzer wieder auswärts gefordert: Ab 19:30 Uhr treten sie in der Energie-Schwaben-Arena des ESV Kaufbeuren an. Zuhause spielen sie dann am Sonntag, 7. Dezember, wieder: Ab 17 Uhr steigt in der Donau-Arena das heiß erwartete Lokalderby gegen die Blue Devils Weiden. Das Rivalenduell ist bereits so gut wie ausverkauft – letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Wenngleich erneut die Reihen ein wenig umgestellt wurden: Der Kader des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg blieb im Vergleich zu den vorangegangenen Spielen auch im Heimauftritt gegen die Eispiraten Crimmitschau gleich. Einzige Änderung: Vor 4023 Fans in der Donau-Arena kehrte Jonas Neffin als Starter ins Tor zurück, der zuletzt angeschlagen pausiert hatte. Konrad Fiedler war sein Backup, Cole Danielsmeier (Einsatz in der DNL) stand nicht im Line-up. In der Defensive war Marian Bauer nicht mit von der Partie (Einsatz für Passau in der Oberliga). Im Sturm fehlten indes Marks Jirgensons, Lukas Krieger (beide DNL) und Matěj Giesl – Kontingentstürmer David Morley konnte ob seiner Verletzung erneut nicht eingreifen.
Die Oberpfälzer legten stark los: Nach nicht einmal zwei Minuten luchste Constantin Ontl den Sachsen den Puck im Aufbauspiel ab und prüfte Gäste-Keeper Kevin Reich mit einem Alleingang. Zwar blieb dieser zunächst der Sieger, doch mit dem Nachschuss netzte Alexander Berardinelli dennoch zum 1:0 für die Schützlinge von Trainer Peter Flache ein. Mehrere Druckphasen ließen die Eisbären in der Folge ungenutzt, doch auch die Freibeuter sorgten einige Male für Gefahr vor Neffin. Es ging mit einem 1:1-Unentschieden in die erste Pause, weil der Kontingentverteidiger der Crimmitschauer, Adam McCormick, eine wuchtige Direktabnahme nach 13 Minuten in die Maschen drosch.
Mitteldrittel gehört den Oberpfälzern
Der zweite Durchgang gehörte dann den Hausherren. Mit viel Engagement und Einsatz erspielten sie sich ein deutliches Übergewicht – und waren oft nur durch Fouls zu stoppen. Eine der fälligen Überzahlsituationen nutzte dann Stürmer Kevin Slezak: Jakob Weber hatte von der Blauen Linie gefeuert, über Ontl landete der Rebound bei Slezak, der aus dem Slot einschob (24. Minute). Und weil Angreifer Donát Péter nicht einmal 100 Sekunden später schon mit einem Hammer auf 3:1 stellte (26.), prangte nach 40 Minuten eine Zwei-Tore-Führung auf der Anzeigetafel im Stadion.
Diese schraubten die Domstädter zu Beginn des Schlussabschnitts gar auf 4:1 – Pierre Preto und Guillaume Naud spielten einen Konter hervorragend aus, Preto musste letztlich nur noch einschieben. Doch die Vorentscheidung war das noch nicht, weil die Sachsen schon in der 47. Minute wieder auf 2:4 verkürzten: Dylan Wruck überwand Neffin mit einem platzierten Schuss ins lange Eck im Powerplay. Trotz einiger Möglichkeiten verpassten es die Eisbären nun, endgültig den Deckel drauf zu machen. Stattdessen schmolz der Vorsprung in der Schlussphase weiter: Mit einem sechsten Feldspieler für den inzwischen von Christian Schneider im EPC-Kasten ersetzten Reich auf dem Eis, schlenzte Wruck dieses Mal auf die kurze Ecke und traf zum 3:4 (58.). Zwar netzte Bryce Kindopp in der Folge zum vermeintlichen 5:3 ein und brachte die Arena zum Beben – doch der Treffer zählte wegen einer Abseitsposition doch nicht (59.). Dennoch rettete Regensburg die knappe Führung zum wichtigen Sieg über die Zeit.
Die drei Punkte beförderten die Rot-Weißen in der DEL-2-Tabelle auf Rang fünf nach oben (32 Zähler), sie überholten dabei auch Crimmitschau (jetzt sechster Platz/30). Am kommenden Freitag, 5. Dezember, sind die Eisbären wieder auswärts gefordert: Ab 19:30 Uhr treten sie in der Energie-Schwaben-Arena des ESV Kaufbeuren an. Zuhause spielen sie dann am Sonntag, 7. Dezember, wieder: Ab 17 Uhr steigt in der Donau-Arena das heiß erwartete Oberpfalz-Derby gegen die Blue Devils Weiden. Das Rivalenduell ist bereits so gut wie ausverkauft – letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Eispiraten Crimmitschau 4:3 (1:1/2:0/1:2)
Sonntag, 30. November 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A/2 Strafminuten), Nick Mähler, Sean Giles, Guillaume Naud, Jakob Weber, Maximilian Merkl, Patrick Demetz und Jakob Weber (alle Abwehr) – Donát Péter, Corey Trivino (A), Jeremy Bracco, Kevin Slezak, Alexander Berardinelli, Constantin Ontl, Pierre Preto, Samuel Payeur, Bryce Kindopp, Yuma Grimm, Nikola Gajovský (C/2) und Aleandro Angaran, (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Crimmitschau: Kevin Reich (44:00 Minuten) und Christian Schneider (15:24/beide Tor) – Adam McCormick, Mirko Sacher, Ole Olleff (2 Strafminuten), Felix Thomas, Gregory Kreutzer und Mario Scalzo (alle Abwehr) – Dylan Wruck, Corey Mackin (A), Dominic Walsh (C/2), Johannes Schmid, Denis Shevyrin (A), Louis Brune (2), Tim McGauley (2), Sebastian Streu, Justin Büsing, Robin Veber (2) und Alexander Vladechtchikov (alle Sturm). – Trainer: Jussi Tuores (Headcoach) und Esbjörn Hofverberg (beide Assistenten).
Strafminuten: Regensburg 4 – Crimmitschau 10.
Zuschauer: 4023 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Sirko Hunnius und Bastian Steingross (beide Hauptschiedsrichter) sowie Jonas Reinold und David Kreuzer (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (2. Minute) Alexander Berardinelli (Constantin Ontl);
1:1 (13.) Adam McCormick (Dominic Walsh, Gregory Kreutzer);
2. Drittel:
2:1 (24./PP1) Kevin Slezak (Constantin Ontl, Jakob Weber);
3:1 (26.) Donát Péter (Corey Trivino, Jeremy Bracco);
3. Drittel:
4:1 (45.) Pierre Preto (Guillaume Naud, Sean Giles);
4:2 (47./PP1) Dylan Wruck (Adam McCormick, Corey Mackin);
4:3 (58./EA) Dylan Wruck (Denis Shevyrin, Corey Mackin).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 5. Platz (32 Zähler aus 20 Partien/vorher 8.) – Crimmitschau 6. Rang (30 Punkte aus 20 Spielen/zuvor 5.).
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  17:03 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
EHC Königsbrunn siegt auch im letzten Vorrundenspiel

(BYL)  Es war ein Spitzenspiel und feinstes Bayernliga-Eishockey, was der EHC Königsbrunn und die "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm dem Publikum boten. Nach 60 hochspannenden und intensiven Spielminuten hatten die Brunnenstädter am Ende mit einem verdienten 4:0 Sieg das bessere Ende für sich.
Beide Teams hatten mit einigen Ausfällen zu kämpfen, so fehlten beim EHC Niklas Länger, Lion Stange und Anton Egle. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Stefan Vajs, als Backup saß Joshua Appler auf der Bank.
Sowohl die Devils als auch der EHC starteten aus einer gesicherten Defensive heraus und gingen keine Risiken ein. Nach einer fünfminütigen Abtastphase hatte Königsbrunn eine sehr gute Chance auf den ersten Treffer, ein Tor wollte aber nicht fallen. Nur eine Minute später hatte Ulm die erste sehr gute Möglichkeit, als Valentin Der seinen Gegenspieler enteilte und alleine auf Stefan Vajs im Königsbrunner Tor stürmte. Der zeigte aber, wie auch sein Gegenüber David Heckenberger, eine bärenstarke Partie und entschärfte diese Chance. Den ersten Treffer markierten die Königsbrunner, in der 12. Spielminute fiel das 1:0. Ein Schuss von David Farny fand den Weg ins Ulmer Gehäuse, dem Torwart der Devils war die Sicht verdeckt. Drei Minuten später hatte der EHC die nächste große Chance, verpasste es aber nachzulegen. Kurz vor der ersten Pause hatten die Gäste noch eine Druckphase, doch die Defensive der Brunnenstädter hielt dicht, ehe es ein erstes Mal in die Kabinen ging.
Im Mittelabschnitt lieferten sich beide Mannschaften einen intensiven Fight, es wurde um jeden Zentmeter gekämpft. Der EHC hatte in der 30. Spielminute eine gute Chance und war im Überzahlspiel immer für ein Tor gut. Aber auch Ulm kam immer wieder gefährlich ins Drittel der Königsbrunner und blieb ein taktisch und spielerisch starker Gegner auf Augenhöhe. Obwohl es ein überaus unterhaltsames Mitteldrittel war, blieb es nach 40 Spielminuten ohne weitere Tore.
Im letzten Spielabschnitt starteten die Devils stark in die Partie, Königsbrunn musste in Unterzahl einige kritische Situationen wegverteidigen. EHC-Goalie Stefan Vajs brachte die Ulmer Stürmer mit seinen sehenswerten Saves zur Verzweiflung. Königbrunn drehte danach den Spieß um, dieses Mal mussten die Devils in Unterzahl agieren. In der 46. Spielminute verhinderte noch der Pfosten den nächsten Königsbrunner Treffer, doch nur drei Minuten später legte Peter Brückner das 2:0 nach. Die Devils dachten aber nicht ans Aufgeben und hatten in der 52. Spielminute eine Großchance, erneut war es ein Alleingang von Valentin Der, doch Stefan Vajs entschärfte auch diese brenzlige Situation. Ulm stand nun unter Zugzwang, die Devils mussten jetzt mehr in ihre Offensive investieren. Doch spätestens mit dem Treffer von Marco Sternheimer zum 3:0 war den Königsbrunnern der Sieg kaum zu nehmen. In der 60. Spielminute legte Dominic Erdt sogar noch das 4:0 nach, was auch den Endstand bedeutete. Die Brunnenstädter siegten am Ende verdient, wenn auch vom Ergebnis etwas zu deutlich, gegen einen starken Gegner, der zu Recht zu den besten Teams der Liga zählt und dem EHC einen intensiven, fairen Vorgeschmack auf die Play-offs gab.
Königsbrunn beendet nach der starken Vorstellung gegen die Devils die Vorrunde mit vier Punkten Vorsprung auf den TEV Miesbach als Tabellenführer. EHC-Coach Bobby Linke war zu Recht stolz auf sein Team: „Es war klar, dass die Partie gegen Ulm ein anderes Kaliber wird, als die Spiele gegen Amberg und Burgau. Wir wussten, dass die Devils einige gute Spieler im Kader haben, die sehr gefährlich sind und für viel Gefahr sorgen können. Auch der Ulmer Goalie hat eine starke Partie abgeliefert, am Ende des Tages wollten wir heute unser Spiel aufziehen, Gas geben und mit viel Leidenschaft dem Gegner keinen Platz lassen. Wir haben hart und kompromisslos über 60 Minuten agiert, das haben die Jungs sehr gut gemacht. Die Mannschaft hat nur wenig Torchancen zugelassen, wir waren immer am Mann und haben die Schläger gut kontrolliert. Das hat mir heute wirklich sehr gut gefallen, es hat es dem Stefan auch ein bisschen einfacher im Tor gemacht. Der hat alles gehalten, was dann noch auf seinen Kasten gekommen ist. In den schwierigen Situationen war er immer für uns da und hat uns geholfen. Ulm hat das heute sehr gut gespielt, war taktisch gut eingestellt und hatte gut verteidigt. Da muss man immer auf der Hut sein, mit einem Konter hätten die Devils jederzeit den Ausgleich erzielen können. Im letzten Drittel haben wir die Ruhe bewahrt und sind geduldig geblieben. Am Ende konnten wir den entscheidenden Konter gut zu Ende spielen, danach war es einfacher. Der Sieg geht völlig in Ordnung. In der Rückrunde wird wieder alles auf Null gesetzt, da müssen wir unbedingt einen guten Start erwischen.“
Tore: 1:0 Farny (Baader, Trupp) (12.), 2:0 Brückner (Rodrigues, Kinzel) (49.), 3:0 Sternheimer (Bullnheimer) (57.), 4:0 Erdt (Streicher) (60.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 10     VfE Ulm/Neu-Ulm 14     Zuschauer: 545
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  16:40 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Sechs-Punkte-Wochenende – Starker Auftritt in Ulm

(BYL)  In den beiden Spielen des vergangenen Wochenendes gegen Ulm und Pfaffenhofen holten die Riverkings die volle Ausbeute von sechs möglichen Punkten. Beim Tabellenzweiten Ulm siegte man nach starker Leistung mit 4:3. Gegen Pfaffenhofen konnte ein 4:1-Heimerfolg gefeiert werden.
Beim Auswärtsspiel in Ulm konnte Trainer Martin Hoffmann auf vier Reihen zurückgreifen. In dem sehr schnellen und intensiven Ligaspiel gingen die Gastgeber in der zwölften Spielminute durch Martin Podesva in Überzahl mit 1:0 in Führung. Doch bereits 50 Sekunden später fälschte Victor Östling einen Schuss von Jonas Mosler unhaltbar zum 1:1 aus. Keine drei Minuten später nutzte Dominik Synek einen Fehler in der Landsberger Hintermannschaft, um die Ulmer erneut in Führung zu bringen. In einer offenen Partie mit Chancen auf beiden Seiten gelang Linus Voit noch vor der zweiten Drittelpause in Überzahl der 2:2-Ausgleich für Landsberg.
In der zweiten Spielminute des Mittelabschnitts brachte Frantisek Wagner den HCL erstmals in Führung. Auch im weiteren Verlauf kamen beide Mannschaften immer wieder zu guten Chancen, doch Landsberg stand insbesondere in der neutralen Zone sehr kompakt und verteidigte im eigenen Drittel konsequent. Es dauerte bis ins letzte Drittel, ehe Linus Voit in der 52. Spielminute die Landsberger Führung auf 4:2 ausbauen konnte. Er setzte sich im Gewühl vor dem Ulmer Tor durch und drückte den Puck über die Linie des stark haltenden Ulmer Torwarts David Heckenberger. Ulm gelang in der letzten Spielminute in Überzahl zwar noch der 3:4-Anschlusstreffer durch Ex-Landsberger Bohumil Slavicek, doch dabei blieb es. Die rund 120 mitgereisten Landsberger Fans konnten somit einen verdienten Auswärtssieg bejubeln.
Beim Heimspiel gegen Pfaffenhofen sahen die 885 Zuschauer aufopferungsvoll kämpfende Gäste, die im ersten Drittel immer wieder in Unterzahl agieren mussten. Zwei dieser Powerplay-Situationen nutzten die Riverkings eiskalt: Zunächst traf Victor Östling in der siebten Spielminute, anschließend erhöhte Manuel Müller zwei Minuten vor der Drittelpause auf 2:0. Den Treffer bereitete Lars Grözinger sehenswert vor. In der 34. Spielminute traf Grözinger dann selbst zum 3:0 – erneut in Überzahl. Im letzten Drittel konnte Lukas Ullmann für Pfaffenhofen auf 3:1 verkürzen, als er die Scheibe vor dem Tor stehend über die Linie drückte. Das Tor des Tages gelang jedoch erneut dem Spieler des Tages: Lars Grözinger setzte in der 54. Spielminute im eigenen Drittel zu einem Sololauf an, spielte die gesamte Pfaffenhofener Hintermannschaft schwindlig und vollendete zum 4:1-Endstand. Damit war der fünfte Landsberger Sieg in Folge perfekt.
Trainer Martin Hoffmann:
„Ich bin mit dem Wochenende und den sechs Punkten natürlich sehr zufrieden. Wir haben am Freitag ein sehr, sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt und bei einem absoluten Top-Team der Liga gewonnen. Am Sonntag hat man gemerkt, dass das Freitagsspiel etwas Kraft gekostet hat. Deshalb haben wir uns im Heimspiel gegen Pfaffenhofen etwas schwerer getan. Pfaffenhofen hat defensiv sehr gut gespielt, wir haben uns im Angriffsdrittel vielleicht nicht ganz so gut bewegt, aber trotzdem unsere Tore gemacht und letztlich verdient gewonnen. Jetzt schauen wir auf das kommende Wochenende, an dem wir wieder punkten wollen und müssen, um an den Play-off-Plätzen dranzubleiben.“
Weiter geht es nun am kommenden Wochenende mit zwei Heimspielen. Am Freitag um 20:00 Uhr gastiert zunächst zum Nachholspiel der ESC Geretsried im Landsberger Eisstadion. Am Sonntag folgt dann der Familienspieltag: Um 18:00 Uhr werden die Dingolfing Isarrats erwartet. Für das Spiel am Sonntag haben Kinder bis zwölf Jahre freien Eintritt. Außerdem wartet ab 17:15 Uhr vor dem Eisstadion der Nikolaus auf alle Kinder.
Karten, die bei der abgebrochenen Partie des HC Landsberg gegen Geretsried erworben wurden, behalten für das Nachholspiel am Freitag ihre Gültigkeit. Sollten Karteninhaber an diesem Tag nicht ins Stadion kommen können, können die Tickets gegen Eintrittskarten eines anderen Spiels umgetauscht werden. Das erworbene Ticket muss dabei an der Kasse vorgelegt werden.
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  17:35 Uhr Bericht:     HCL
Autor:     js


evaichEV Aich
Austria 4+ am 01. August 2026 – Vorverkauf gestartet

(BBZL)  01.12.2025. Der EV Aich feiert 50 Jahre und hat zum Jubiläum am 1. August 2026 die Band Austria 4+ eingeladen.
Die österreichischen Vollblut- Schauspieler Stefan Leonhardsberger, Richard Putzinger und Peter Reisser lernen sich am Theater kennen und entdecken eines Tages ihre wahre Leidenschaft: Den AUSTRO-POP. Seit vielen Jahren sind sie nun zusammen unterwegs, den Rucksack prall gefüllt mit altbekannten Liedern von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, STS, Rainhard Fendrich und vielen anderen.
Komplettiert wird die Truppe durch den Augsburger Musiker Martin Schmid, der die aus allen Himmelsrichtungen stammenden Rest-Österreicher musikalisch zusammenführt und als das Plus der Gruppe für die sagenhaften Arrangements verantwortlich ist, und seit neuestem durch den Freisinger Musiker Stefan Pellmaier, bekannt durch  seine Formation „Luz amoi“, an der Percussion und der Ziachn.
Früh da sein lohnt sich! Der EV Aich fährt kulinarisch groß auf. Neben dem legendären Ochsenbraten gibt es die bekannten bayerischen Dorffest-Schmankerl.
Nach dem Konzert wird in der Bar mit DJ Hias bis in die Morgenstunden weitergefeiert.
Karten gibt es ab sofort bei den Heimspielen des EV Aich im Eisstadion an der Kasse, bei Schreibwaren Bengl Moosburg und auf www.get-your-ticket.de
SCHNELL ZUGREIFEN:
Bis 31.12.2025 Frühbucher-Rabatt sichern!
Erwachsene: 25 € / Jugendliche 13-17 Jahre: 15 € / Kinder bis 12 Jahre: frei / je zzgl. 2€ VVK-Gebühr
Ab 01.01.2026: Erwachsene: 28 € / Jugendliche 13-17 Jahre: 18 € / Kinder bis 12 Jahre: frei / je zzgl. 2€ VVK-Gebühr
Abendkasse (nach Verfügbarkeit): Erwachsene: 30 € / Jugendliche 13-17 Jahre: 20 € / Kinder bis 12 Jahre: frei
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die EG Diez-Limburg verliert trotz vielversprechendem Beginn in Dinslaken völlig den Faden und anschließend auch die Partie.
Die Gäste vom Heckenweg starteten druckvoll und verlagerten das Geschehen in den ersten zehn Minuten fast ausschließlich vor das Tor der Kobras. Die EGDL kontrollierte Scheibe und Gegner und erspielte sich Vorteile, die eine deutliche Führung gerechtfertigt hätten. Doch es dauerte bis zur 10. Spielminute, ehe Tim Lutz den Aufwand der Rockets mit der verdienten Führung belohnte. Was folgte, ist kaum zu erklären. Dinslaken kam nur eine Minute später zum allerersten Torschuss der Partie – und traf sofort. Nils Nemec nutzte ein Powerplay zum 1:1 (11.). Der Ausgleich wirkte wie ein Schock für die EGDL. Schlagartig riss der Faden und die zuvor gezeigte Souveränität war dahin. Zwar brachte Otis Knecht die Rockets kurzzeitig wieder in Front (13.), doch die Stabilität kehrte nicht zurück und Dinslaken bestrafte die Verunsicherung der Gäste eiskalt: Erst glich Petrozza per Nachschuss aus (17.), dann drehte Orth das Spiel noch vor der ersten Pause in doppelter Überzahl zugunsten der Hausherren (20.).
Im Mittelabschnitt gelang Tim Lutz zwar der erneute Ausgleich (33.), doch die Nervosität blieb greifbar. Und wie schon im ersten Durchgang setzte es kurz vor Drittelende den nächsten Nackenschlag: Nils Nemec traf nach einem Rebound zur erneuten Führung für Dinslaken (40.).
Im Schlussdrittel warfen die Rockets noch einmal alles nach vorne, bissen sich aber am starken Kobras-Goalie Budas die Zähne aus. Die Entscheidung fiel bezeichnenderweise wieder nach dem gleichen Muster: Kardas verwertete einen Nachschuss zum 5:3-Endstand (48.) und besiegelte die Niederlage der EGDL.
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  23:59 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mh

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
GAME RECAP | Soester EG @ Bergisch Raptors – Freitag in Solingen

(LLW)  Die Soester EG war am Freitagabend zu Gast in Solingen und traf dort auf die Raptors Bergisch Land. Von Beginn an entwickelte sich ein enges und temporeiches Spiel, in dem beide Teams immer wieder offensive Akzente setzten.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen nach gut zehn Minuten durch Wintgen in Führung. Die SEG antwortete jedoch schnell: Moyer stellte nach starker Vorarbeit von Demuth und Tsakalidis nur vier Minuten später auf 1:1.
Im zweiten Drittel übernahm Soest phasenweise die Initiative – belohnt mit dem 1:2-Führungstreffer durch Bittis, der nach Zuspiel von Sprenger und Rosier erfolgreich abschloss.
Kurz vor Schluss wurde es dann dramatisch: Nur 2:30 vor Ende gelang den Raptors der Ausgleich zum 2:2, erzielt durch Spelter. Trotz des späten Gegentors blieb die SEG stabil – doch eine strittige Entscheidung sorgte für Diskussionen.
Anstatt in die Overtime zu gehen, wie Trainer Buschmann einforderte, entschieden die Schiedsrichter direkt auf Penaltyschießen, wo Neuber den entscheidenden Versuch für die Gastgeber verwandelte.
Für die SEG eine unglückliche Niederlage, die den gezeigten Leistungen nicht gerecht wird.
Trainerkommentar: „Uns sind aus fünf guten Dritteln – inklusive des Hinspiels – viel zu wenig Punkte geblieben. Wir müssen es schaffen, auch gegen Top-Mannschaften Spiele zu gewinnen. Die Leistung ist da, aber wir brauchen die Konsequenz.“
Trotzdem: Die Richtung stimmt. Weiter hart arbeiten, SEG!
 www.ihp.hockey    Montag 1.Dezember 2025  21:37 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
  Dienstag 2.Dezember 2025
05:40 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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