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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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bevNeuer Bayernliga Modus steht fest

(BYL)  Spannung von Anfang bis Ende verspricht der neue Modus für die Fans der Eishockey- Bayernliga. Im neuen System werden die Teams mindestens 32 Spiele absolvieren – im Erfolgsfall sogar noch einige mehr. Und: jedes der 13 Teams wird gegen Saisonende Spiele im Play-Off Format bestreiten – entweder um den Aufstieg oder gegen den Abstieg.

Da die Liga nach dem Rückzug des EC Stiftland Mitterteich und die - durch den (zu) späten Zeitpunkt dieser Nachricht - vergebliche Suche nach einem Nachrücker nur mit 13 Teams an den Start geht, war es für die Verantwortlichen extrem schwer, den bestmöglichen Modus herauszufinden. „13 ist in diesem Fall wirklich eine Unglückszahl, wenn man Spannung haben will und ausreichend Spiele für alle Mannschaften. Ungerade Teilnehmerzahlen sind immer problematisch, aber mit 15 hätten wir uns definitiv leichter getan, als mit 13“, sagt Marc Hindelang, der als stellvertretender Eishockey Obmann im Bayrischen Eislaufverband (BEV) stark in die Planungen involviert ist. „Alle 13 Vereine haben sich miteinander abgestimmt, Vorschläge erarbeitet und dann auf den bestmöglichen Vorschlag geeinigt. Ich bin begeistert darüber, wie alle an einem Strang ziehen. Das ist eine sehr reife Teamleistung von allen.“

Am 10. Oktober starten die Bayernligisten demnach in die Vorrunde, in der bis zum 11. Januar jeder gegen jeden spielt. Anschließend wird die Liga dreigeteilt. Die besten fünf Mannschaften spielen danach die Platzierungen aus, mit denen sie ins Viertelfinale einziehen.Die Mannschaften auf den Plätzen sechs bis 13 ermitteln währenddessen in zwei Vierergruppen die restlichen drei Viertelfinalisten. Die Gruppensieger sind dafür direkt qualifiziert, die beiden Gruppenzweiten ermitteln in einer Play-Off Runde „Best of 3“, den achten und letzten Teilnehmer. Danach geht’s ab 20. Februar im „Best of 5“ weiter, das Halbfinale wird aus Zeitgründen wieder „Best of 3“ gespielt, das Finale ab 20. März wieder „Best of Five“. „Das Finale ist deshalb wieder länger, weil es etwas Besonderes ist und ein Aushängeschild für unsere Liga sein soll, schließlich geht es um den Aufstieg in die Oberliga. Spätestens am Karsamstag steht dann der Bayernliga- Meister 2015 fest. Auf der anderen Seite gibt es heuer zwar keinen Direktabsteiger in die Landesliga, da ja eine Mannschaft fehlt. Allerdings wird der 13. mit dem Vize-Meister der Landesliga eine Relegation bestreiten müssen. Dieses Team wird in einer Play-Down-Runde ermittelt. Zunächst spielen die Dritten und Vierten der beiden Vierergruppen im „Best of 3“ gegeneinander, die Verlierer spielen im selben Format den Relegationsteilnehmer aus, der sich in Hin- und Rückspiel mit dem Landesliga- Teilnehmer misst. „Es ist ein Übergangsmodus für eine Übergangssaison. Ich sehe Spannung zu jedem Zeitpunkt – auch in der Platzierungsrunde der Top Fünf, wenn es um die beste Ausgangsposition für das Viertelfinale geht. Da sind schließlich auch Top-Mannschaften unter sich“, sagt Hindelang.


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Sonntag 27.Juli 2014
EV Lindau Islamders e.V.
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