Oberliga27 Vereine bewerben sich für die Oberliga
(OL) Insgesamt 27 Vereine haben sich für den Spielbetrieb der Oberliga 2026/2027 beworben. 15 Vereine sind es in der Oberliga Süd, inklusive dem DEL2-Aufsteiger ECDC Memmingen Indians, die sich mit ihrer Meldung abgesichert haben, und 12 Vereine in der Oberliga Nord.
12 Vereine der letztjährigen Oberligasaison wollen weiterhin dabei sein. Dabei handelt es sich um die Tölzer Löwen, den Deggendorfer SC, die Erding Gladiators, den EV Füssen, die Höchstadt Alligators, die EV Lindau Islanders, die Passau Black Hawks, der EC Peiting, der SC Riessersee, die Selber Wölfe und die Stuttgart Rebels. Als Aufsteiger aus der Baden-Württemberg-Liga sind die Heilbronner Falken mit einer neuen GmbH dabei und ersetzen damit die insolvente Vorgänger-GmbH. Mit den HC Tigers aus Dornbirn (zuvor bekannt als EC Bregenzerwald) hat sich zudem ein Verein aus Österreich beworben. Der DEL2-Absteiger ESV Kaufbeuren hat ebenfalls fristgerecht seine Meldung abgegeben. Zur Absicherung hat sich auch der amtierende Oberliga-Meister und DEL2-Aufsteiger ECDC Memmingen beworben, sollte es mit der Lizenzierung zur zweithöchsten Spielklasse widererwarten nicht klappen.
Im Norden haben alle 11 bisherigen Teilnehmer ihre Lizenzierunsunterlagen eingereicht. Das sind die Füchse Duisburg, die Black Dragons Erfurt, die Saale Bulls Halle, die Hammer Eisbären, die EC Hannover Indians, die Hannover Scorpions, die Ice Dragons Herford, die Herne Miners, die Icefighters Leipzig, die Rostock Poranhas, sowie die Tilburg Trappers. Neu dazu kommen sollen die EHC Bären Neuwied, die in den vergangenen Jahren in der BeNe League bzw. der Central European Hockey League angetreten waren.
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