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September 26
                         
Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 11.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in Frankfurt mit 3:2 nach Penaltyschießen

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben in der PENNY DEL den dritten Sieg in Serie gefeiert. Die verletzungsbedingt stark dezimierten Berliner setzten sich am Freitagabend bei den Löwen Frankfurt mit 3:2 nach Penaltyschießen durch. Nachwuchstverteidiger Moritz Kretzschmar kam zu seinem DEL-Debüt für die Eisbären.
Der Hauptstadtclub hatte im Startdrittel die qualitativ hochwertigeren Chancen, trotzdem ging es torlos in die erste Pause. Auch im Mittelabschnitt nutzten die Berliner zunächst ihre zahlreichen guten Möglichkeiten nicht. Aber auch Frankfurt kam vor allem in Überzahl zu Chancen. Dann sorgte Markus Vikingstad (40.) kurz vor Ende des zweiten Drittels für die verdiente Führung der Gäste. Nachdem Leo Pföderl (43.) wenige Minuten nach Beginn des Schlussabschnitts auf 2:0 für die Eisbären erhöhte, kamen die Löwen durch Timo Kose (46.) zum Anschlusstreffer.  In der Folge ging es hin und her. Michael Joyaux (53./PP1) egalisierte die Partie dann im Powerplay für die Frankfurter. So ging es in die Verlängerung. Da in der Overtime kein weiterer Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen, in dem Liam Kirk (65./PS) das entscheidende Tor zum 3:2-Auswärtssieg Berlins erzielte.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Sonntag, den 12. Oktober wieder im Einsatz. Dann sind die Nürnberg Ice Tigers zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war ein schweres Spiel, beide Mannschaften haben sehr hart gekämpft. Unser Startdrittel war in Ordnung, hier hatten wir einige gute Momente. Im Mittelabschnitt haben wir dann gut gespielt. Im Schlussdrittel haben mir unsere ersten fünf Minuten gefallen. Wir sind ruhig geblieben und haben unser Spiel einfach gehalten. Dann hat Frankfurt sehr viel Druck aufgebaut und es ging noch in die Verlängerung, in der es noch einmal sehr interessant wurde. Ich bin stolz auf meine Spieler, dass sie einen Weg gefunden haben, das Spiel zu gewinnen.“ 
Liam Kirk (Stürmer Eisbären Berlin): „Es war eine Kraftleistung von uns allen. Vor allem im Schlussdrittel haben wir gemerkt, dass wir heute nur mit drei Reihen gespielt haben. Wir haben das Spiel aber hauptsächlich dominiert und uns sehr viele Chancen herausgespielt. Cody Brenner im Frankfurter Tor hat jedoch sehr gut gehalten und es uns schwergemacht. Aber auch Jake Hildebrand hat eine super Leistung abgeliefert.“
Endergebnis
Löwen Frankfurt – Eisbären Berlin 2:3 n. P. (0:0, 0:1, 2:1, 0:0, 0:1)
Aufstellungen
Löwen Frankfurt: Brenner (Pantkowski) – McNeill, Joyaux; F. Kose, McKiernan; Burns, Pasanen; Proft – Schweiger, Pfaffengut, Brace; Glover, Fröberg, Rowney; T. Kose, Wedman, Wilkie; Bicker, Dunham, Lobach – Trainer: Tom Rowe
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Tiffels (A), Müller (C); Geibel, Mik (A); Panocha, Smith; Kretzschmar – Kirk, Pföderl, Ronning; Hördler, Vikingstad, Eder; Leden, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin       
Tore
0:1 – 39:14 – Vikingstad (Eder, Tiffels) – EQ
0:2 – 42:42 – Pföderl (Kirk, Müller) – EQ
1:2 – 45:08 – T. Kose (Fröberg) – EQ
2:2 – 52:35 – Joyaux (Wilkie) – PP1
3:2 – 65:00 – Kirk – PS
Strafen
Löwen Frankfurt: 12 (2, 6, 2, 2, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 14 (4, 2, 6, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Andre Schrader, Jackson Kozari (Tom Giesen, Jan Philipp Priebsch)
Zuschauer
6.154
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:50 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen nehmen einen Punkt aus Iserlohn mit

(DEL)  Am neunten Spieltag führte der Spielplan die Dresdner Eislöwen ins Sauerland zu den Iserlohn Roosters. Im Vergleich zur Vorwoche kehrten Emil Johansson und Lance Bouma in den Kader zurück, während David Rundqvist, Bruno Riedl, Oliver Granz, Drew LeBlanc und Tomas Sykora fehlten. Zwischen den Pfosten begann Julius Hudacek, der bereits in der dritten Minute eine gute Chance der Gastgeber im Powerplay entschärfte – C. J. Suess saß zu diesem Zeitpunkt wegen eines Stockchecks auf der Strafbank. Kaum wieder komplett, schlugen die Eislöwen eiskalt zu: Suess bediente Lance Bouma (5.), der mit einem platzierten Schuss die Führung erzielte. Nur wenige Minuten später legte Kapitän Travis Turnbull (8.) nach – der Treffer wurde nach Videobeweis bestätigt. Die Roosters fanden jedoch eine schnelle Antwort: Henrik Törnqvist (11.) erzielte den Anschluss. Als Jan Niehuis wegen eines Bandenchecks auf die Strafbank der Hausherren musste, agierte Dresden in Überzahl, ein weiterer Treffer blieb aber aus. Mit der 2:1-Führung im Rücken ging es schließlich in die erste Drittelpause.
Im Mitteldrittel kamen beide Teams zu Chancen, aber es blieb bei dem Spielstand. Als die 30. Minute lief, kassierten die Gäste eine Strafe und Alec McCrea pausierte nach einer Behinderung. Die Roosters nutzten das Powerplay und Julian Napravnik (30.) markierte den Ausgleich. Wenig später gingen die Sauerländer durch das Tor von Robin Norell (35.) in Front. Im zweiten Abschnitt standen noch anderthalb Minuten auf der Uhr, da konsultierten die Hauptschiedsrichter den Videobeweis, um zu überprüfen, ob der Puck im Tor der Gastgeber war. Nach Sichtung der Szene blieb die Kein-Tor-Entscheidung vom Eis bestehen. Somit stand es nach 40 Minuten 3:2 für Iserlohn.
Im letzten Drittel überstanden die Gäste ein Unterzahlspiel, als David Suvanto wegen Stockschlags eine kleine Strafe kassierte. Auch die Eislöwen kamen zu einem Powerplay, da Iserlohns Macoy Erkamps zwei Minuten wegen Beinstellens bekam, doch ein Tor fiel nicht. Auch in Folge kämpften die Eislöwen, um den Ausgleich. In Minute 57 musste bei den Roosters Daniel Fischbuch aufgrund eines Beinstellens pausieren - Überzahl für Dresden. Wenig später nahm im Powerplay Eislöwen-Cheftrainer Niklas Sundblad eine Auszeit und auch Goalie Hudacek verließ wenig später das Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers - mit Erfolg. Es war Trevor Parkes, der die Scheibe zum Ausgleich einnetzte. Der Torschütze musste wenig später wegen Hakens in die Kühlbox. Bis zur Sirene fiel kein Tor, sodass es in die Verlängerung ging. Die Strafe war in der Overtime gerade abgelaufen, da traf Fischbuch zum Iserlohner Siegestreffer. Somit sicherten sich die Roosters den 4:3-Sieg in der Verlängerung, die Eislöwen fahren mit einem Punkt nach Hause und treffen am Sonntag auf Bremerhaven.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben leider verloren, konnten aber trotzdem einen Punkt mitnehmen und einen Schritt in die richtige Richtung machen. Wir haben genau den Start gezeigt, den wir uns vorgenommen hatten, und zwei Tore erzielt. Dann kam Iserlohn zurück ins Spiel und konnte die Partie drehen. Im letzten Drittel mussten wir hart für den Ausgleich kämpfen – und haben ihn auch geschafft. Leider kassieren wir dann die Strafe und verlieren in der Overtime.“
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:55 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers müssen mehrere Wochen auf Tyler Madden verzichten

(DEL)  Die Straubing Tigers müssen in den kommenden Wochen auf Stürmer Tyler Madden verzichten. Der 25-Jährige fällt aufgrund einer Unterkörperverletzung voraussichtlich rund vier Wochen aus.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  12:21 Uhr
Bericht:     ST
Autor:     dz


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:0! Eispiraten feiern Heimsieg über Regensburg / Dreier gegen defensivstärkstes DEL2-Team – Kevin Reich bleibt ohne Gegentor

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg für sich entschieden! Vor 2.348 Zuschauern setzten sich die Westsachsen mit 3:0 gegen das bis dato defensivstärkste Team der DEL2 durch. Die Tore für die Crimmitschauer erzielten Vinny Saponari, Gregory Kreutzer und Dominic Walsh.
Cheftrainer Jussi Tuores musste vor dem Spiel neben den beiden Langzeitverletzten Tim Lutz und Ralf Rollinger weiterhin auch auf Alex Vladelchtchikov (Aufbautraining) und Christian Schneider (Unterkörperverletzung) verzichten. Ebenso nicht im Aufgebot standen der angeschlagene Louis Brune sowie Alexander Schmidt. Unterstützung erhielten die Eispiraten dagegen aus Bremerhaven: Rayan Bettahar stand wieder im Kader der Hausherren.
Die Eispiraten fanden den besseren Start in die Partie und setzten die Eisbären aus Regensburg frühzeitig unter Druck. Das führte auch zu einem schnellen Führungstreffer: Jonas Neffin konnte Greg Kreutzers Blueliner nicht festhalten, Vinny Saponari schaltete im Slot am schnellsten und schob den Puck zum 1:0 über die Linie (4.). Die Crimmitschauer blieben danach das aktivere Team, während Peter Flaches Regensburger kaum Zugriff auf die Begegnung bekamen.
Erst ein Puckverlust von Robin Veber brachte die einzige gefährliche Aktion der Eisbären im ersten Drittel. Nikola Gajovsky konnte seinen Breakaway jedoch nicht nutzen und scheiterte mit der Rückhand am stark parierenden Kevin Reich. Die Schützlinge von Jussi Tuores blieben über weite Strecken des Auftaktdrittels das griffigere Team, ohne sich allerdings erneut belohnen zu können.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Crimmitschauer tonangebend, wenngleich die Regensburger nun vermehrt zu Chancen kamen. Doch Kevin Reich erwischte erneut einen Sahnetag und parierte unter anderem wieder nach einem Breakaway gegen Nikola Gajovsky – ein Privatduell an diesem Abend. Die Westsachsen scheiterten ihrerseits mehrfach am gut aufgelegten Jonas Neffin, der unter anderem gegen Dylan Wruck und wenig später gegen Corey Mackin glänzend reagierte.
Beim 2:0 durch Gregory Kreutzer war der Schlussmann der Eisbären dann allerdings machtlos. Einen wahren Chancenwucher, der aus einem vorherigen Überzahlspiel der Gastgeber entstanden war, beendete der Deutsch-Amerikaner mit einem satten Schlagschuss in die Maschen des Regensburger Gehäuses (39.). Kurz vor der Drittelpause hatten die Eisbären erneut Glück: Adam McCormick scheiterte mit seiner Chance an Neffins Schulter und verpasste damit das vermeintliche 3:0.
Auch im Schlussabschnitt blieb die Mannschaft von Jussi Tuores spielbestimmend. Nach schnellen Gegenstößen der Regensburger konnten sich die Westsachsen jedoch immer wieder auf den überragenden Kevin Reich verlassen. Der Eispiraten-Schlussmann war an diesem Abend unüberwindbar und ließ das Publikum im Sahnpark förmlich ausflippen. Das tat auch Dominic Walsh, der kurz vor dem Ende den Deckel auf die Begegnung draufmachte. Mit seinem Schuss in den verwaisten Kasten der Regensburger sorgte er für den viel umjubelten 3:0-Heimsieg (58.).
Torfolge (1:0, 1:0, 1:0):
1:0 Vinny Saponari (Gregory Kreutzer) 03:12 2:0 Gregory Kreutzer (Denis Shevyrin, Mirko Sacher) 38:29 3:0 Dominic Walsh (Corey Mackin, Dylan Wruck) 57:50 – EN
Zuschauer: 2.348
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  23:07 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 1:5 bei starken Pinguinen

(DEL2)  die Düsseldorfer EG hat das erste Straßenbahnduell der DEL2-Saison 2025/26 klar verloren. Bei den Pinguinen unterlag sie verdient mit 1:5 (0:2, 0:0, 1:3). 1.309 Tage nach dem letzten Pflichtspiel beider Teams gegeneinander war es ein verdienter Sieg der Gastgeber im Nachbarschafts-Duell. Die Yayla-Arena war dabei mit 8029 Zuschauern restlos ausverkauft, darunter auch einige Hundert (laute) DEG-Fans.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:01 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Freis erzielt Gamewinner: Schlittenhunde besiegen Wölfe in torreichem Spiel

(DEL2)  In einem wilden Schlagabtausch setzten sich die Kassel Huskies am heutigen Freitag vor heimischer Kulisse mit 5:4 (3:2/1:2/1:0) gegen den EHC Freiburg durch. Insbesondere in den ersten beiden Spielabschnitten begegneten sich Huskies und Wölfe mit offenem Visier und nutzten die Fehler der gegnerischen Verteidigung eiskalt aus. Zum Matchwinner avancierte schließlich Markus Freis, der sich mit seinem vorentscheidenden Tor zum 5:4 im letzten Drittel für eine äußerst couragierte Leistung belohnte.
Äußerst dynamisch und mit guten Chancen legten die Schlittenhunde los. Mieszkowski (1.) und Bartuli (2.) scheiterten jeweils an Fabian Hegmann im Kasten der Freiburger. Insgesamt war der Spielbeginn von großem Spielfluss geprägt. Doch Mitte des Abschnitts wurde es plötzlich wild. Zwar brachte Huskies-Kapitän Jake Weidner mit seinem 1:0 den Huskies-Schlitten in Fahrt (7.), doch die Gäste aus dem Breisgau waren um eine Antwort nicht verlegen. In den Schlusssekunden eines Powerplays spielte der auch heute wieder omnipräsente Goldhelm Elo einen scharfen Pass auf den im Slot lauernden Linsenmeier. Der stellte schließlich mühelos aus wenigen Zentimetern Torentfernung auf 1:1 (11.). Doch nun schwappte die Partie wieder auf die Gegenseite. Mieszkowski spielte ebenso klug auf Keck und der Torjäger der Huskies markierte ordnungsgemäß das 2:1 (12.). Doch wieder hielt die Führung nicht lange. Haidar versuchte es von der blauen Linie und „zack“ stand es 2:2 (14.). Den längeren Atem in diesem Schlagabtausch behielten jedoch zunächst die Huskies. Wieder dauerte es nur knapp anderthalb Minuten, ehe erneut Tristan Keck die alte Führung wiederhergestellt hatte (16.).
Im Mitteldrittel folgte ein Bruch im Spiel der Nordhessen. Philipp Maurer war nach einem Check zur Pause in der Kabine geblieben und Oleg Shilin hatte den Platz zwischen den Pfosten übernommen. Und der Deutsch-Russe sah hellwache Freiburger auf schläfrige Huskies treffen. Erst bedankte sich Linsenmeier für das Zuspiel aus dem ersten Drittel und legte nunmehr Elo das 3:3 auf (23.), ehe Ex-Husky Chris Billich eine weitere Unachtsamkeit in der Kasseler Deckung gar zum 3:4 ausnutzte (24.). Nun endlich fanden die Huskies zurück in die Partie und erhöhten den Druck. Hunter Garlent belohnte seine Mannen schließlich nach einem hübschen Solo mit einem Schuss in den Knick zum 4:4 (30.). Bonuspunkte verdiente sich insbesondere Huskies-Verteidiger Markus Freis, der, zuletzt nicht immer in Todd Woodcrofts Aufgebot, eine kämpferisch blitzsaubere Leistung ablieferte.
Und ausgerechnet dieser Freis sollte im Schlussdrittel zum Matchwinner avancieren. Unmittelbar nach Wiederbeginn bekam Freis an der blauen Linie etwas zu viel Zeit, von wo aus der Youngster schließlich sein erstes Saisontor zum 5:4 in die Maschen jagte (42.). Die Huskies blieben fortan die spielbestimmende Mannschaft und arbeiteten den Sieg über die Ziellinie. Gute Chancen auf weitere Tore ließen insbesondere Valenti (51.), Hoelscher (52.) und Mieszkowski (57.) liegen.
Weiter gehts für die Schlittenhunde am kommenden Sonntag, wenn um 18:30 Uhr das Duell mit Ex-Trainer Bo Subr in Ravensburg steigt.
Tore:
1:0 Weidner (Benson, Detsch – 7. Min.); 1:1 Linsenmaier (PP – Elo, De Los Rios – 11. Min.)
2:1 Keck (Mieszkowski, Hoelscher – 12. Min.); 2:2 Heider (Mühlbauer, Pekar – 14. Min.)
3:2 Keck (Mieszkowski, Stadler – 16. Min.); 3:3 Elo (Linsemaier, Ilestedt – 23. Min.)
3:4 Billich (Streu, Schwamberger – 24. Min.); 4:4 Garlent (Bender – 30. Min.)
5:4 Freis (Bender, Weidner – 42. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:45 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gewinnen vor ausverkauftem Haus mit 4:3 gegen die Ravensburg Towerstars

(DEL2)  Der ESV Kaufbeuren empfing am heutigen siebten Spieltag der laufenden DEL2-Saison die Ravensburg Towerstars in der energie schwaben arena zum Derby. Trainer Todd Warriner musste hierbei weiterhin auf Tyson McLellan verzichten. Dem Joker-Lazarett schlossen sich leider auch Max Oswald, Maximilian Kislinger sowie Florian Reinwald an. Jakob Peukert war für den EV Füssen im Einsatz. Dafür gab Philipp Krening von Kooperationspartner Red Bull München sein Debüt im ESVK-Dress. Die Joker setzten sich nach kämpferischer Leistung vor 3.100 Zuschauern (ausverkauft) mit 4:3 durch.
Der erste Spielabschnitt begann mit einem sportlichen Schlagabtausch beider Mannschaften. Erst hatte Marvin Schmid auf Seiten der Gäste eine Doppelchance, danach spielten sich Jonas Fischer und Yannik Burghart schön vor das Tor. Bereits in der sechsten Minute gab es die erste Strafzeit. Diese erhielt Nick Latta wegen Beinstellens. Die Joker drückten die Towerstars in die eigene Zone, konnten aber nichts Zählbares aus der Überzahl mitnehmen. Wenig später kämpften vier Spieler in der Ravensburger Rundung um den Puck. Bernhard Ebner und Nikolaus Heigl setzten sich durch, wonach Letzterer den Puck zu Joe Cassetti in den Slot legte. Der US-Amerikaner netzte aus guter Position zum 1:0 ein. Die Joker konnten sich aber nicht lange über die Führung freuen. Bereits wenige Sekunden später nutzte Erik Karlsson einen Fehlpass der Kaufbeurer in der eigenen Zone, spielte seinerseits den Querpass zu Robbie Czarnik, und der machte den Ausgleich per langem Schlenzer perfekt. Im Anschluss ging es klassisch hin und her, wobei Vorteile bei den Jokern zu erkennen waren. Sie waren oft in Scheibenbesitz und störten bei jeder Gelegenheit das Offensivspiel der Towerstars. Ohne weitere Tore ging es dann in die erste Pause.
Der zweite Spielabschnitt begann hitzig. Nachdem im Kaufbeurer Torraum nachgestochert wurde, kochten bei Fabian Koziol und Fabio Sarto die Emotionen hoch, und es kam zum Faustkampf. Daraus resultierten gegen Fabian Koziol zwei Minuten wegen unnötiger Härte sowie fünf Strafminuten gegen beide Spieler wegen Faustkampfs. In Überzahl traf Robbie Czarnik den Querbalken, Tore fielen jedoch keine. Wenig später setzte sich D’Artagnan Joly gegen die Gästeabwehr durch und passte zu Joe Cassetti, dessen Direktschuss Nico Pertuch überragend mit der Fanghand parierte. Die nächste Strafzeit folgte für die Joker: Sami Blomqvist musste wegen hohen Stocks zwei Minuten vom Eis. In eigener Überzahl ließ sich Robbie Czarnik von Alex Zawatsky den Puck im eigenen Drittel abnehmen. Der Kaufbeurer Stürmer tunnelte anschließend Nico Pertuch zur 2:1-Führung. Die Towerstars ließen das aber nicht auf sich sitzen. Mark Rassel setzte sich an der Bande durch, spielte den Pass zwischen die Bullykreise zu Robbie Czarnik, und dieser schlenzte zum 2:2 ein. Damit aber nicht genug: Wenig später fuhr Robbie Czarnik hinter dem rot-gelben Tor durch und passte auf die rechte Seite zu Erik Karlsson, dessen Direktschuss zum 2:3 im Netz zappelte. Nachdem der Puck in der nächsten Situation über das Plexiglas flog, hatten Erik Karlsson und Alex Zawatsky noch ein paar nette Worte füreinander, wofür beide je zwei Minuten wegen unnötiger Härte erhielten. Mit dem Spielstand von 2:3 ging es dann in die zweite Pause.
Der dritte Spielabschnitt begann denkbar ungünstig für die Towerstars, da Matej Mrazek nach einem Zweikampf liegen blieb und das Eis verlassen musste. Es folgte eine Strafzeit gegen Nick Latta, der gegen Daniel Fießinger nachstocherte und sich so zwei Minuten wegen Stockschlags einhandelte. Das Powerplay blieb erfolglos. Kurz darauf ergab sich aus einer Torsituation der Ravensburger ein blitzsauberer Konter, den Maximilian Hadraschek zum 3:3 veredelte. Anschließend erhielt Nikita Kessler eine Strafe wegen Bandenchecks, die den Hausherren erneut nichts einbrachte. Eine Minute vor Schluss war es dann so weit für den ESV Kaufbeuren: Sami Blomqvist stand rechts vor dem Tor und wartete lange auf den links einlaufenden Jere Laaksonen. Der Pass kam, der Schuss zappelte im Netz, und das Stadion bebte. Die Joker setzten sich mit 4:3 gegen die Ravensburg Towerstars durch.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:54 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Düsseldorfer EG 5-1

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben das mit Spannung erwartete erste Straßenbahnderby der DEL2-Geschichte mit 5:1 (2:0, 0:0, 3:1) gewonnen. In einer mit 8.029 Zuschauern ausverkauften Yayla Arena zeigten die Pinguine eine überzeugende Leistung und ließen dem Rivalen von der anderen Rheinseite kaum eine Chance, ins Spiel zu kommen.
Die Pinguine ließen sich von der elektrisierenden Stimmung in der Arena tragen und starteten hochmotiviert in die Partie. Doch auch die Gäste kamen in der Anfangsphase zu einigen nennenswerten Chancen. Nur den stark aufgelegten Torhütern Niklas Lunemann und Felix Bick war es zu verdanken, dass es bis zur 12. Minute dauerte, ehe die Pinguine zum ersten Mal zuschlugen. DEG-Neuzugang Sinan Akdag saß gerade auf der Strafbank, da hatte Marcel Müller aus guter Position zu viel Zeit und ließ sich nicht zweimal bitten. Im Anschluss übernahmen die Pinguine die Kontrolle und erspielten sich Chance um Chance. Lunemann zeigte einige herausragende Paraden, war aber in der 20. Minute ebenfalls chancenlos. Nach sehenswerter Kombination legte Davis Vandane auf David Cerny ab – der Deutsch-Tscheche verwandelte im kurzen Eck per One-Timer zur 2:0-Pausenführung.
Im zweiten Abschnitt verdeutlichte sich die Tendenz des einseitigen Spiels mehr und mehr. Doch die Pinguine scheiterten immer wieder am Düsseldorfer Schlussmann. Selbst als Joel Hofmann in der 35. Minute einen Penalty-Schuss verursachte, blieb Davis Vandane zweiter Sieger und konnte die Führung nicht erhöhen.
Das sollte erst zu Beginn des letzten Drittels gelingen. Mit Dampf kamen die Pinguine aus der Kabine und setzten die DEG-Verteidigung im ersten Wechsel stark unter Druck. Mathew Santos eroberte den Puck, Max Newton brachte ihn zum Tor und ausgerechnet Ex-DEG-Kapitän Philip Gogulla erhöhte per Abfälscher auf 3:0. Als in der 50. Minute Jon Matsumoto, der für den erkrankten Alexander Weiß das „C“ auf dem Trikot trug, einen Konter mit Mark Zengerle zum 4:0 nutzte, standen die Zeichen gut für einen KEV-Sieg.
Dieser sollte auch nur für eine kurze Phase noch einmal in Gefahr geraten. Ex-KEV-Stürmer Yushiroh Hirano verkürzte in der 52. Minute im Powerplay auf 4:1 und ließ Hoffnung aufkeimen. In der 55. Minute wurden die Pinguine erneut bestraft und sahen sich in Unterzahl. Doch statt des nächsten Anschlusstreffers für die DEG sorgte Daniel Bruch mit einem Shorthander für die Entscheidung.
Die Pinguine gewinnen das erste Pflichtspiel-Derby der Saison unter dem Strich verdient. Der KEV hatte die ersatzgeschwächten Landeshauptstädter über den größten Teil der Spielzeit im Griff und blieb auch wegen eines starken Niklas Lunemann bis ins Schlussdrittel gefährlich.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Düsseldorfer EG 5:1 (2:0, 0:0, 3:1)
Tore: 1:0 (11:36, PP1) Müller (Gogulla, Vandane), 2:0 (19:11) Cerny (Vandane, Bruch), 3:0 (40:34) Gogulla (Newton, Santos), 4:0 (49:54) Matsumoto (Zengerle, Müller), 4:1 (51:11, PP1) Hirano (Faber, Linden), 5:1 (54:21, SH1) Bruch (Köhler, Dybowski)
Schüsse: 38:18
Strafminuten: 14:8
Zuschauer: 8.029
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Wir sind sehr gut rausgekommen. Mit dem ganzen Drumherum, die Atmosphäre, die Stimmung, das hat die Mannschaft gut aufgenommen und gepusht. Wir hatten dann auch die eine oder andere Chance. In dieser Euphorie sind wir aber manchmal durchgefallen, wodurch Düsseldorf die eine oder andere Kontermöglichkeit bekam, die schmerzhaft sein kann. In der Phase hat Felix Bick überragend gehalten.
Ich denke schon, dass wir über einen langen Zeitraum mit viel Laufarbeit und Energie ein gutes Wettkampfniveau hatten, die Zweikämpfe angenommen und gewonnen haben. Die letzten zehn Minuten waren wir viel in Unterzahl durch unnötige Stockfouls, aber im Großen und Ganzen war es über 60 Minuten eine sehr reife Leistung. Es war viel Arbeit für alle. Jeder hat seinen Job gemacht, der ihm zugeteilt war, und deshalb sind wir erstmal sehr zufrieden.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  23:50 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Dritter Heimsieg in Folge!

(OLS)  Die Revanche für die Testspiel-Niederlage im August ist geglückt. Mit 5:3 (1:1, 3:1, 1:1) besiegen die Tölzer Löwen die Lindau Islanders und holen sich die nächsten Punkte. Neuzugang Michael Keränen debütierte gut in der ersten Reihe, blieb jedoch ohne Punkt.
Die Löwen schienen am Anfang etwas vom hohen Tempo der Gäste überrascht, kamen jedoch mit einem Powerplay besser ins Spiel. In diesen zwei Minuten lag der Torerfolg auch schon in der Luft, doch die Islanders verteidigten souverän. Die Löwen entwickelten mehr Zug zum Tor und konnten sich im zweiten Powerplay belohnen: Topi Piipponen nutze den Verkehr vor dem Tor und ließ Keanu Salmik mit einem platzierten Schuss keine Chance (9.). Das erste Drittel verlief sehr ausgeglichen, auch die Lindauer tauchten immer wieder vor Enrico Salvarani auf. Dieser erledigte seinen Job gewohnt unaufgeregt, war jedoch bei einem Konter über Nicolas Strodel und Dominik Grafenthin machtlos (14.). Mit einem erfolglosen Powerplay der Gäste ging das Drittel zu Ende.
Der zweite Abschnitt begann mit dem zweiten Saisontor von Florian Krumpe. Der Schuss des Verteidigers von der blauen Linie suchte sich seinen Weg durch den Verkehr ins Netz (23.). Exakt eine Minute später war die Freude dann auf der anderen Seite groß, als Corvin Wucher seinen eigenen Rebound verwerten konnte (24.). Zwei Minuten Powerplay der Gäste überstanden die Löwen schadlos, ehe sie selbst durch Nicolas Sauer wieder auf der Anzeigetafel auftauchten. Die Nummer 13 der Buam vollstreckte zur erneuten Tölzer Führung (36.). Positiv hervorzuheben war an diesem Abend auch die junge vierte Sturmreihe mit Quirin Schlager, Kilian Kathan und Ismailcan Sahanoglu. Die Eigengewächse belohnten sich für ihren starken Auftritt mit einem Tor durch den großgewachsenen Kathan. Sahanoglu kämpfte sich vor das Tor, Salmik musste abprallen lassen und der Torschütze verwertete aufmerksam den zweiten Versuch (38.).
Im letzten Drittel wurde es nochmal richtig spannend. Nicolas Strodel konnte im Powerplay früh den 4:3 - Anschlusstreffer herstellen (45.). Die Islanders übernahmen die Spielkontrolle und drückten auf den Ausgleich. Mit gefährlichen Entlastungsangriffen hielten die Löwen allerdings verbissen dagegen und verhinderten den Gegentreffer. Der Lindauer Trainer Michael Baindl holte kurz vor Schluss seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, was jedoch nicht nach Plan funktionierte. Ludwig Nirschl machte mit seinem Schuss ins leere Tor den Deckel auf eine enge Partie (59.).
Damit gewinnen die Löwen ihr drittes Heimspiel in Folge - das nächste ist gegen den SC Riessersee. Sitzplätze sind bereits ausverkauft, rund 1300 Stehplätze sind noch verfügbar. Davor gibt es allerdings noch zwei Auswärtsspiele zu bestreiten: am Sonntag in Deggendorf (18:45 Uhr) und nächsten Freitag um 20:00 Uhr in Peiting.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:36 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers nehmen die Punkte mit nach Oberfranken - Erding Gladiators vs. onesto Tigers 2:5 (1:2, 1:2, 0:1)

(OLS)  Erding: Meder, Zabolotny – Brandl, Eberhardt (14), Kauhanen, Ostwald (2), Waldhausen, Cramer,
Wallek (2), Pfenninger – Schmidpeter, Trattner, Pfleger, Hobbs, Forster, Matheson, Gaus, Michl,
Modlmayr, Salhi, Henter, Scheibengraber
Bayreuth: Meier, Arendas – Spacek, Schusser, Nedved, Pietsch, Hüserich, Leask (2) – Bollers,
Barber (2), Brown (2), Piskor, Hammerbauer, Verelst, Habeck, Lüsch, Stelzmann, Bauhof, Maschke,
Pohjamo
Schiedsrichter: Laudan, Harrer – Reindl, Huber
Zuschauer: 928
Strafen: Erding: 18 Bayreuth: 6 PP: Erding: 1/2 Bayreuth: 0/3
Torfolge: 1:0 (4.) Matheson (Hobbs), 1:1 (11.) Bollers (Barber), 1:2 (13.) Habeck (Pietsch,
Stelzmann), 1:3 (28.) Spacek (Brown, Schusser), 2:3 (30.) Hobbs (Ostwald) PP1, 2:4 (30.) Brown
(Barber, Spacek), 2:5 (59.) Bollers (Barber, Spacek)
Schwer ins Spiel startet man in Erding, bei welchen Brown nach seiner Sperre erstmals wieder in
der Aufstellung stand – bei dem man aber auf den erkrankten Müllejans verzichten musste.
Matheson eröffnete mit einer ersten Möglichkeit, die noch bei Meier landete. Wenig später, nach
vier gespielten Minuten, machte es der gleiche Akteur besser, als er im Slot stabil blieb und die
Scheibe über die Linie und damit zur Führung für seine Farben bugsieren konnte. Nur Augenblicke
später musste Meier eingreifen, als Schmidpeter allein auf ihn zugelaufen kam. Es dauerte noch
bis etwa zur Hälfte des ersten Abschnitts, dass sich die Gäste langsam freischwimmen konnten
und erstmals durch einen Versuch von Spacek für Gefahr sorgten. Es bedurfte dann aber eines
Fehlers der Erdinger, den Bollers eiskalt ausnutzte und den Goalie der Gastgeber tunnelte, damit
zum 1:1 traf. Zwei Minuten darauf, nach 13 Minuten kam Habeck im Nachschuss an die Scheibeund traf in dieser Situation zur Führung für die Tigers, die fortan besser im Spiel waren und sich bis
zum Ende des ersten Drittels ein leichtes optisches Übergewicht erspielen konnten,
Ins Mitteldrittel starteten die Tigers mit vollem Elan, kamen durch Schusser zu zwei schnellen
Chancen und kurz darauf durch Bollers zu einem Erfolg, der jedoch im Zuge des Videobeweises
weggenommen wurde. Den Tigers war dies egal – sie waren weiter im Vorwärtsgang unterwegs
und wären beinahe durch Hammerbauer wieder aufs Scoreboard gekommen. Der Schuss des
Bayreuther Stürmers, der das leere Tore vor sich hatte, traf jedoch auf einen Schläger eines
Erdinger Abwehrspielers, sodass diese gute Möglichkeit verpuffte. Jetzt war es wieder Bollers, der
aus der eigenen Zone lossprintete, jedoch kurz vor dem Abschluss noch entscheiden gestört
werden konnte. Nachdem Piskor aus dem Halbfeld gescheitert war, erkämpfte sich Augenblicke
später Brown die Scheibe energisch an der Bande, versuchte es erfolglos aufs Tor der Erdinger.
Den Nachschuss verwertete aber dann Spacek, der damit eine 2-Tore-Führung auf die
Anzeigentafel schreiben konnte. Mit der ersten Strafe der Partie auf Seiten der Tigers nach 29
Minuten brannte dann wieder Gefahr auf. Und diese mündete dann auch in einem Treffer, den
Hobbs, der alleine durch die Angriffszone gekreiselt war, in Überzahl erzielen konnte. Die
Korrektur folgte auf dem Fuß. Mit einem langen Pass von Barber auf die Reise geschickt, war es
Brown, der kurz verzögerte vor dem Torschuss um dann platziert einzuschießen und mit dem 2:4
den alten Abstand wiederherzustellen. Damit ging man, nachdem Lüsch noch in aussichtsreicher
Position gescheitert war, in die zweite Pause.
Den Elan, welchen die Gladiators im Schlussabschnitt an den Tag legten, erbrachte nichts mehr
zählbares. Jegliches Bemühen erstickten die Tigers mit sauberen Abwehrverhalten, sodass sich
nicht wirklich mehr Gefahr für das Tor der Oberfranken zeigte. Zum Ende der Partie traf man
nochmals, als Barber seinen Reihenkollegen Bollers die Scheibe kurz abgelegt hatte und dieser mit
einem platzierten, halbhohen Schuss den Endstand von 2:5 erzielte. Die Herausnahme des Goalies
der Erdinger knapp zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit erwies sich ebenfalls als wenig
produktiv, sodass am Ende der verdiente Sieg für die Tigers stand.
„Wir haben uns sehr gut vorbereitet auf Erding, haben sie nicht unterschätzt. Wir wissen, dass sie
gute Spieler haben, dass sie gut arbeiten. Wir haben uns sehr viel Zeit genommen für dieses Spiel
obwohl das große Derby gegen Selb ansteht. Wir haben ein paar Fehler gemacht am Anfang, sind
dann aber gut zurückgekommen. Was uns ausmacht, ist der Zusammenhalt in der Mannschaft. Die
Einstellung stimmt, wir bleiben konzentriert und spielen und arbeiten. Das haben die Jungs heute
alles sehr gut gemacht“, war Headcoach Suarez sehr zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft.
Am Sonntag steigt das Derby gegen die Selber Wölfe. Ab 18 Uhr geht es im Bayreuther Tigerkäfig,
der um 16:30 Uhr seine Pforten öffnet, um Punkte gegen den alten Rivalen der letzten Jahrzehnte.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  23:36 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Overtime-Krimi in Füssen: DSC siegt minimalistisch beim EVF

(OLS)  Tore waren am Freitagabend beim Deggendorfer Gastspiel in Füssen Mangelware. Am Ende setzte sich das Team von Casey Fratkin denkbar knapp mit 0:1 nach Verlängerung durch und reist mit zwei Punkten im Gepäck zurück nach Niederbayern.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte trotz einiger Ausfälle auf nahezu vier Reihen zurückgreifen. Zwar fehlten mit Jaroslav Hafenrichter, Brett Humberstone und Niklas Pill drei Stammkräfte, jedoch rückten mit Stanja Picha und Julian Beck zwei junge Akteure in den Kader nach.
Von der ersten Minute weg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Mannschaften ihre Chancen hatten. Doch weder Benedikt Hötzinger im Füssener Tor, noch Timo Pielmeier ließen sich im ersten Drittel überwinden.
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Beide Teams hatten ihre Drangphasen, doch erneut ließ sich keiner der beiden Keeper überwinden.
Im Schlussdrittel erhöhte der DSC zwar den Druck, fand aber keinen Weg an Benedikt Hötzinger vorbei ins Füssener Tor. Somit endete die Partie mit 0:0 nach 60 gespielten Minuten.
Somit musste in dieser Partie die Verlängerung entscheiden. Dort schwang sich Petr Stloukal zum Matchwinner auf, als er einen Schuss von Ondrej Pozivil unhaltbar zum 0:1 Endstand abfälschte.
Weiter geht es am Sonntag mit dem nächsten Heimspiel. Zu Gast in der Hitzkopf-Arena sind um 18:45 Uhr die Tölzer Löwen.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:17 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Derbytime in der Lindauer BPM-Arena gegen die Indians aus Memmingen - Islanders gegen das Topteam und die langjährigen Rivalen gefordert

(OLS)  Am Sonntag, den 12. Oktober 2025 um 18 Uhr, ist es wieder so weit: Die BPM-Arena wird zum Hexenkessel, wenn die EV Lindau Islanders zum prestigeträchtigen „A96-Derby“ gegen die ECDC Memmingen Indians laden. Emotionen, Tempo und Rivalität – dieses Spiel verspricht alles, was das Eishockeyherz höherschlagen lässt. Die Rollenverteilung ist klar: Das Topteam der Memminger geht hier als klarer Favorit ins Spiel. Einlass in die BPM-Arena ist ab 17:00 Uhr. Die Partie kann wie gewohnt über SpradeTV (www.sprade.tv) live gestreamt werden.
Die Indians haben sich nach einem soliden vierten Platz in der Vorsaison und dem erneuten Viertelfinal-Aus gegen Heilbronn im Sommer personell verstärkt. Trainer Daniel Huhn, mittlerweile Dienstältester Coach der Liga, formte erneut ein konkurrenzfähiges Team, das in allen Mannschaftsteilen aufgerüstet wurde. Im Tor ergänzt der junge Justus Roth das bewährte Duo Bastian Flott-Kucis und Louis Eisenhut, während in der Abwehr mit Neuzugang Connor Blake und Linus Svedlund zwei Schlüsselspieler für Stabilität und Offensivkraft sorgen sollen. Auch im Angriff wurde mit Félix Brassard und Brett Ouderkirk Qualität hinzugewonnen – beide zählen zu den besten Scorern der Liga und führen die Scorerliste der Oberliga Süd wenig überraschend an.
Doch die Islanders sind bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen. Mit einer intensiven Vorbereitung und dem klaren Ziel, die BPM-Arena zur Festung zu machen, geht das Team mit viel Selbstvertrauen in das Derby. Die Unterstützung der Fans wird dabei wie gewohnt ein entscheidender Faktor sein. Die BPM-Arena soll beben, um die Punkte bestenfalls am Bodensee zu behalten.
Derbyspiele haben ihre eigenen Gesetze – und genau deshalb ist dieses Duell mehr als nur eine x-beliebige Partie am achten Spieltag. Mit Mut, Wille und Leidenschaft will man dem Rivalen bestenfalls ein Schnippchen schlagen. Die EV Lindau Islanders freuen sich deshalb auf ein stimmungsvolles Heimspiel und auf ein leidenschaftliches Publikum, das den Unterschied machen kann.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  07:41 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


Passau Black HawksPassau Black Hawks
Niederlage beim Tabellenführer –
Kämpferische Black Hawks mit zu vielen Strafzeiten

(OLS)  Die Passau Black Hawks mussten sich am Freitagabend bei DEL2 Absteiger
und Tabellenführer Selb mit 10:3 geschlagen geben. Das Ergebnis war viel
deutlicher als der Spielverlauf. Die Habichte zeigten beim Auswärtsspiel eine
gute Leistung, saßen aber zu oft auf der Strafbank. Ohne jeden Zweifel darf
nach dem Spiel über die Verteilung der Strafzeiten diskutiert werden, in
solchen Spielen müssen die Black Hawks künftig, aber abgezockter agieren. Die
Gastgeber nutzen die häufigen Überzahl Möglichkeiten eiskalt aus und legten in
diesen den Grundstein für den Heimerfolg. Auf der anderen Seite müssen sich
die Dreiflüsse Städter in Unterzahl erheblich steigern. Die Tore für die Passau
Black Hawks erzielten René Röthke, Tjalf Deichmann und Tom Horschel.
Bereits am Sonntag wollen die Habichte in die Erfolgsspur zurückkehren. Um 18
Uhr empfangen die Dreiflüsse Städter die Stuttgart Rebels. Trotz der am Ende
doch deutlichen Niederlage bei den Selber Wölfen, können die Habichte mit
viel Selbstvertrauen in die Partie gehen. Gemeinsam mit den Zuschauern
wollen die Habichte am Sonntag den vierten Heimsieg in Folge feiern. Die Eis-
Arena wird zum Heimspiel gegen die Rebels definitiv gut gefüllt sein. Bereits
jetzt haben die Habichte 800 Tickets abgesetzt.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag, 12.10.2025, um 18 Uhr sind online unter
etix.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet ab 17 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:37 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe machen es zweistellig! Schutz und Rubin mit Hattrick - Selber Wölfe vs. EHF Passau Black Hawks 10:3 (2:1; 3:1; 5:1)

(OLS)  Was für ein Eishockeyabend in der NETZSCH Arena. 13 Tore wurden den Zuschauern an diesem Abend geboten. Das hohe und klare Ergebnis spiegelt jedoch nicht unbedingt den Spielverlauf wider. Die Gäste aus Passau steckten nie auf und kämpften sich immer wieder ran. Vor allem das überragende Powerplay der Selber Wölfe - hier gelangen allein sechs der zehn Treffer - untermauerten die starken Special Teams der Gastgeber. Viele kleinliche Entscheidungen sorgten auf beiden Seiten jedoch immer mal wieder für Unverständnis. Dennoch steht am Ende ein völlig verdienter Sieg der Wölfe zu Buche, mit dem besonderen Highlight der beiden Hattricks von Chris Schutz und Philip Rubin. Somit ist alles angerichtet für das lang erwartete Oberfranken Derby am Sonntag in Bayreuth.
Special Teams dominieren
Die Wölfe erwischten einen guten Start und übernahmen von Beginn an die Initiative. Nach den ersten Abschlüssen auf das Tor der Gäste folgte auch schon das erste Powerplay der Wölfe. Der Puck lief gut durch die eigenen Reihen und kurz vor Ablauf der Strafzeit belohnten sich die Gastgeber mit einem schön herausgespielten Tor. Nemec spielte den Puck hoch auf Valasek, der Rubin blank vor dem Tor fand, welcher keine Mühe hatte das Spielgerät im verwaisten Tor unterzubringen. Im direkten Gegenzug wäre den Gästen beinahe der Ausgleich geglückt, doch Weidekamp war zur Stelle. Eine Minute später dann das nächste Powerplay für Selb und erneut schlugen die Hausherren eiskalt zu. Valasek bediente Müller an der blauen Linie, der keinen Druck erhielt und den Puck gefühlvoll in den Winkel schlenzte. Nach dem Powerbreak folgte dann die bis dato beste Phase der Gäste. Selb lehnte sich etwas zurück und Passau kam besser ins Spiel. Als die Black Hawks dann ebenfalls erstmals in Überzahl agierten, verteidigten die Wölfe erst stark - eine zweifelhafte Strafe gegen Ulrich und die damit verbundene 5-3 Überzahlsituation brachte die Gäste schließlich auf die Anzeigetafel. Röthke wurde in zentraler Position freigespielt und ließ Weidekamp mit seinem Abschluss keine Abwehrchance. Die Partie war nun offener und Selb fand erst gegen Ende des Drittels langsam zurück zu ihrem Spiel.
Wölfe ziehen davon
Das zweite Drittel begann wie auch das Erste, nämlich mit dominanten Wölfen, die sich immer wieder gute Möglichkeiten herausspielten. Schutz scheiterte direkt zu Beginn aus zentraler Position am Schoner von Engler. Die Gäste hatten wieder alle Mühe, ihr Tor zu verteidigen und konnten nur selten für Entlastung sorgen. Gegen Mitte des Drittels wurde es auf dem Eis zunehmend ruppiger und es kam mehr Härte ins Spiel. Die Wölfe zeigten sich davon jedoch wenig beeindruckt und erhöhten auf 3:1. Kassay-Kezi kam nach einem Abpraller zum Nachschuss und schob den Puck hier überlegt dem überraschten Engler durch die Schoner. Es ging Schlag auf Schlag weiter. Nach einer unübersichtlichen Situation vor Weidekamp zogen die Schiedsrichter den Videobeweis herbei, welcher zum erneuten Anschlusstreffer der Gäste führte. Nun folgte auch die beste Phase der Passauer und Selb war defensiv immer wieder gefordert. Im Powerplay der Black Hawks gab es dann aber die kalte Dusche. Nach einem Pass an die blaue Linie ging Lahtinen entschlossen drauf und lief im Anschluss allein auf Engler zu. Kurz vor dem Abschluss wurde er mit unfairen Mitteln gestoppt. Den fälligen Penalty verwandelte der Finne eiskalt mit der Rückhand und stellte so den alten Abstand wieder her. Die Wölfe blieben dran und erzielten zwei Minuten später, erneut in Überzahl, den fünften Treffer an diesem Abend. Lahtinen bediente Schutz in dessen Lieblingsposition und der Texaner versenkte den Puck trocken im Tor.
Schutz und Rubin gelingt Hattrick
Im Schlussabschnitt erwischten die Gäste den besseren Start und zeigten sich gewillt, hier doch nochmal für die Wende zu sorgen. Nach einer Strafe gegen Ulrich benötigten die Gäste auch keine 10 Sekunden, ehe Horschel wieder verkürzen konnte. Was sich danach abspielte, war dann jedoch ein reines Feuerwerk der Wölfe - die vor allem im Powerplay erneut ihre Qualitäten unter Beweis stellten. Ein 5 gegen 3 spielten die Wölfe stark aus und wieder war es Lahtinen, der Schutz bediente und wieder schlug der Puck unhaltbar hinter Engler ein. Gerade einmal drei Sekunden waren die Gäste wieder vollzählig, als Rubin nach einem Pfostenkracher von Müller eiskalt abstaubte. Passau hatte sich wohl spätestens nach diesem Tor mit der Niederlage abgefunden, doch der Frust bei den Gästen war spürbar. Immer wieder handelten sich die Black Hawks Strafen ein und Selb schraubte munter das Ergebnis in die Höhe. Erst war es Valasek im Powerplay mit dem achten Treffer, kurz darauf stellte Schutz, ebenfalls im Powerplay, mit seinem gefürchteten Onetimer auf 9:3 und sicherte sich zugleich seinen ersten Hattrick im Trikot der Wölfe. Die Porzellanstädter hatten noch nicht genug, und wieder im Powerplay gelang dann auch der zehnte Treffer an diesem Abend. Und auch hier gab es doppelten Grund zum Jubeln, denn auch Philipp Rubin markierte mit seinem Abstauber ebenfalls sein drittes Tor an diesem Abend und durfte sich ebenso über seinen Hattrick freuen.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Scherer) - Gläßl, Tramm, Kassay-Kezi, Ulrich, Müller, Hördler - Spitzner, Gelke, Schutz, Doronin, Nemec, Valasek, Rubin, Lahtinen, Ziesche, Klughardt, Bauer, Körber
EHF Passau Black Hawks: Engler (Eisenhut) - Reich, Nuss, Horschel, Biberger, Faulhaber, Maul, D´Acunto - Seidl, Röthke, Schmidt, Nazzarett, Harrogate, Larsson, Mößinger, Stern, Deichmann, Jirgenson, Rott, Giesl
Tore: 4. Min. 1:0 Rubin (Gelke, Müller; 5/4) 5. Min. 2:0 Müller (Valasek, Nemec; 5/4) 14. Min. 2:1 Röthke (Mössinger, Schmidt; 5/4) 29. Min. 3:1 Kassay-Kezi (Tramm, Schutz) 31. Min. 3:2 Deichmann (Stern, Mössinger) 34. Min. 4:2 Lahtinen (Penalty) 36. Min. 5:2 Schutz (Tramm, Lahtinen; 5/4) 42. Min. 5:3 Horschel (Harrogate; 5/4) 52. Min. 6:3 Schutz (Lahtinen, Tramm; 5/4) 54. Min. 7:3 Rubin (Müller, Valasek) 56. Min. 8:3 Valasek (Nemec, Ziesche; 5/4) 59. Min. 9:3 Schutz (Tramm, Lahtinen; 5/4) 60. Min. 10:3 Rubin (Müller, Valasek; 5/4)
Strafzeiten: Selb 16; Passau 30
Schiedsrichter: Deckert, Gawlik (Hintermeier, Müller-Osten)
Zuschauer: 1.919
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  23:29 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

  
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Die Eishockey-Bayernliga vor dem Startschuss - ERSC will in die Playoffs

(BYL)  Die Eishockey-Bayernliga beginnt die Saison 2025/2026 am kommenden Samstag, 11.Oktober, mit dem Eröffnungsspiel zwischen den Dingolfinger Isar Rats und den Landsberger Riverkings. Alle weiteren Mannschaften greifen tags darauf am Sonntag ein, auch der ERSC Amberg.
Wenn man das Transfergeschehen der letzten Monate aufmerksam verfolgt hat, ist ein weiterer Anstieg der Qualität im 16er-Feld zu erwarten. Mehr als drei Dutzend Akteure aus der DEL2 oder Oberliga, viele interessante Kontingentspieler und DNL-Talente haben sich den Vereinen der höchsten Amateurliga angeschlossen. Auch Chris Spanger sieht die Mannschaften allgemein enger zusammengerückt: „Die Liga ist nochmals stärker geworden. Auch Teams, die hinter uns landeten, haben namhafte Neuzugänge. Ich denke, dass jeder jeden besiegen kann“, erwartet der Sportliche Leiter der Wild Lions. Zehn neue Spieler hat der ERSC im Kader, wobei Spanger „mehr Geschwindigkeit im Spiel sieht“. Der Teammanager weiter: „Jetzt liegt es vor allem an der Chancenverwertung“. Neu ist auch ein junger Trainer in Amberg. Jan Bönning empfindet nach den ersten Wochen „das Umfeld  angenehm und den Verein sehr familiär“. Es werde stets versucht, im Rahmen der Möglichkeiten das Maximum an Professionalität zu erreichen.
Die Vorbereitungsphase dauerte für den ERSC lange, wie schon seit Jahren nicht mehr: „Das war sehr intensiv“, berichtet Bönning. Er habe zusammen mit Assistantcoach Kevin Lavallee viele Erkenntnisse gewinnen können und sehr viel verschiedenes ausprobiert, „vielleicht sogar ein bisschen zu viel“, wie Bönning meint. Bei der Zielsetzung sind sich Trainer und Sportlicher Leiter einig: „Wir wollen Playoff-Eishockey spielen! Es ist uns bewusst, dass dies ein sehr harter und langer Weg wird“, prophezeit Jan Bönning und Chris Spanger ergänzt: „Die Abstiegsrunde vermeiden, selbst wenn es über die Pre-Playoffs gehen sollte“ – aber das wollen die anderen fünfzehn Vereine auch.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  10:04 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Der Kampf um die heißbegehrten Punkte beginnt - ESV Buchloe empfängt zum Bayerligastart am Sonntag zu Hause den ESC Geretsried

(BYL)  Jetzt wird es ernst! Nach den Wochen der Vorbereitung beginnt an diesem Wochenende nun endlich die neue Saison in der Eishockey Bayernliga. Eröffnet wird diese bereits am Samstag mit dem offiziellen Eröffnungsspiel Dingolfing gegen Landsberg. Der Rest der Liga startet dann einen Tag später am Sonntag. Und dabei treffen die Buchloer Piraten zum Auftakt auf einen aus der Vorbereitungsphase bereits bestens bekannten Gegner, den ESC Geretsried. Ab 17 Uhr kreuzen die beiden Teams nämlich zum dritten Mal binnen kürzester Zeit die Schläger – nur dass es dieses Mal erstmalig um die begehrten Punkte geht. Übertagen wird das Match wie immer auch auf SpradeTV.
Einen Sieg und eine Niederlage, so lautet die Bilanz der beiden bisherigen Vergleiche zwischen Geretsried und Buchloe, die sich in der Testspielphase bereits zweimal duelliert haben. Doch diese sind jetzt nun völlig zweitrangig, denn das dritte Aufeinandertreffen ist das mit Abstand Wichtigste. Schließlich geht es am Sonntag erstmalig um Punkte, weshalb die Buchloer dort absolut fokussiert an den Start gehen wollen. Dafür hat man am letzten Wochenende mit zwei Siegen – darunter der 3:2 Auswärtserfolg in Geretsried und ein souveräner 6:0 Heimsieg über den Landesligisten Sonthofen – noch einmal wichtiges Selbstvertrauen tanken können. Zuvor hatte es in den Testspielen aber auch eine 2:5 Heimpleite gegen die Riverrats und eine 3:5 Auswärtsniederlage in Peißenberg gegeben. Eine Vorbereitung mit vielen positiven, aber sicherlich auch noch verbesserungswürdigen Eindrücken.
Das sieht auch der neue Piraten-Coach Waldemar Dietrich so, der am Sonntag ebenfalls sein erstes Punktspiel für die Buchloer von der Bande aus leiten wird. „Für mich war das Wichtigste, dass ich die Mannschaft erst einmal auf dem Eis habe kennenlernen können“, meint Dietrich als erstes Fazit der Vorbereitung. Dass sich das an einigen Stellen neu formierte Team und der neue Trainer erst einmal aufeinander abstimmen müssen, war und ist sicherlich in den nächsten Wochen weiterhin die große Herausforderung, damit man gut in die extrem stark besetzte Bayernliga starten kann. Dazu hat Dietrich in den Testspielen einiges ausprobiert und alle Spieler spielen lassen, damit sich diese empfehlen können. „Das Entscheidende ist, dass sich dabei keiner ernsthaft verletzt hat“, ist der neue Mann an der Bande froh, der zum Auftakt in jedem Fall aber dennoch auf einen wichtigen Spieler verzichten muss. Denn Demeed Podrezov wird den Buchloern nach seiner Spieldauerstrafe in Geretsried definitiv gesperrt fehlen. Ein Schicksal, von dem aber auch die Riverrats betroffen sind, da beim ESC mit Ondrej Horvath und Moritz Schug gleich zwei Akteure gesperrt sind. Dennoch blickt Dietrich zuversichtlich in Richtung Auftaktmatch: „Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern. Aber wir haben nach den Testspielniederlagen gegen Geretsried und Peißenberg versucht, die defensiven Schwächen, die die Gegner da aufgedeckt haben, zu beheben, was uns am letzten Wochenende schon teilweise gelungen ist.“ Gegen einen offensivstarken Gegner wie Geretsried ist eine stabile Abwehr sicherlich auch der Schlüssel zum Erfolg, wenn man zum Start zu Hause gleich die ersten Zähler einfahren möchte. Dabei sieht Dietrich im Übrigen weder einen Vor- noch einen Nachteil darin, dass beide Teams in der Vorbereitung gleich zweimal aufeinandergetroffen sind. Und im Grunde hat er mit dieser Einschätzung vermutlich auch recht, denn am Sonntag geht es für beide wieder komplett bei Null los und mit der Unterstützung der eigenen Fans wollen die Buchloer hier die ersten Punkte der Saison gleich einmal in der heimischen Sparkassenarena behalten.
Piraten in Pink für den guten Zweck
Eine ganz besondere Aktion wird es im Übrigen im kompletten Monat Oktober geben. Denn der Oktober ist landläufig bekannt als der Monat der Brustkrebsvorsorge. Und in diesem Rahmen werden sich die Buchloer Piraten im gesamten Monat Oktober bei allen Heimspielen in den eigens angefertigten pinken Aufwärmtrikots warmmachen, um auf diese wichtige Thematik aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Für die Brustkrebs-Prophylaxe und Therapie werden zudem bei jedem Heimspiel Lose verkauft, da man die 20 Pink-Oktober-Trikots der Freibeuter bei dieser Verlosung im Anschluss auch gewinnen kann. Zudem gibt es als zusätzlichen Hauptpreis auch noch einen pinken Sondereditions-Schläger von ESV-Verteidiger Dieter Orendorz, der ebenfalls verlost wird.
Der komplette Erlös dieser Verlosung geht dann am Ende an die Organisation „Burstkrebs Deutschland e.V.“.  Die Verantwortlichen hoffen daher auf eine rege Teilnahme für den guten Zweck. Lose gibt es bei jedem Heimspiel zu erwerben (1 Los = 5€, 5 Lose = 20€). Also sichert euch die Lose um mit etwas Glück eines der pinken Unikate zu gewinnen und tut dabei zugleich etwas Gutes!
Und das ist am Wochenende außerdem in der Sparkassenarena los:
Fr, 10.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Fr, 10.10.2025, 19:45 Uhr: Vorbereitungsspiel: ESV Buchloe 1B – EV Fürstenfeldbruck 1B
Sa, 11.10.2025, 09-10 Uhr: Training Eiskunstlauf
Sa, 11.10.2025, 10-11 Uhr: Eislaufschule
Sa, 11.10.2025, 11:30 Uhr: U17 Landesliga: ESV Buchloe – EV Lindau
Sa, 11.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Sa, 11.10.2025, 16:30 Uhr: Vorbereitungsspiel U15: ESV Buchloe – EV Bad Wörishofen
So, 12.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  10:04 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


tev-miesbachTEV Miesbach
Es geht endlich wieder um Punkte

(BYL)  Anfang September ist für viele Eishockeyfans im Landkreis der Rettungsanker an den man hin fiebert, denn dort endet die eishockeyfreie Zeit meist mit den ersten Vorbereitungsspielen. Doch schnell merkt man, dass bei den Vorbereitungsspielen etwas fehlt und schnell sehnt mich sich dem Punktspielauftakt und dem Wettkampfcharakter hin.
Auch diese Zeit des Wartens ist nun vorbei und der TEV Miesbach startet am kommenden Sonntag um 18 Uhr zu Hause gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm in die neue Spielzeit und es wird wieder ernst in der Eishockey Bayernliga, die wohl so umkämpft wie noch nie sein dürfte.
Der Modus bleibt unverändert und das erste Etappenziel für den TEV lautet Platz 6 und die damit verbundene direkte Qualifikation fürs Viertelfinale. Dafür muss man von Beginn an bereit sein und darf sich in dieser Saison vermutlich keine Schwächephasen leisten, denn fast alle Teams haben sich zum Teil sehr namhaft verstärkt und das Mittelfeld der Liga ist noch enger zusammengewachsen.
Eine der Überraschungsmannschaften der Vorsaison wartet am Sonntag auf den TEV. Die Devils aus Ulm/Neu-Ulm schafften im vergangenen Jahr den Sprung ins Halbfinale und überraschten mit Platz 3 nach der Hauptrunde. Das Team von Trainer Michael Bielefeld hat einen starken Kern um Ex-TEV’ler Bohumil Slavicek aufgebaut, sie mussten aber mit Stefan Rodrigues auch einen der Leistungsträger der Vorsaison nach Königsbrunn ziehen lassen. Insgesamt haben die Devils einen starken Mix aus erfahrenen und jungen Spielern und werden auch in der kommenden Spielzeit versuchen wieder weiter oben mitzumischen.
Auf der Gegenseite ist das erste Punktspiel für den TEV gleich ein wichtiger Gradmesser nach der verpatzten Vorbereitung in der man kein Spiel für sich entscheiden konnte. Das gute daran ist, dass es in der Vorbereitung noch keine Punkte gab und man nun ab Sonntag neu angreifen will und die Fans in Miesbacher wieder mit schnellem, geradlinigen und einfachen Eishockey mit Kampfgeist und Leidenschaft begeistern will. Die Mannschaft ist gefragt nach den letzten drei Auftritten in der Vorbereitung und man wird alles daran setzen die Euphorie in Miesbach wieder neu zu entfachen. Mit den heimischen Fans im Rücken will man auch in der neuen Saison wieder vorne mitmischen, dafür wurde der Kern der letzten Saison gehalten und mit den sechs Neuzugängen um Matej Pekr und Klemen Pretnar namhaft verstärkt.
Eine Hiobsbotschaft gab es aber leider in der vergangenen Woche beim TEV und Nick Endress wird das Team vorerst nicht mehr auf dem Eis unterstützen können, nachdem er weiterhin an den Folgen einer Herzmuskelentzündung im Vorjahr leidet. Er wird das Team aber als rechte Hand von Dusan Frosch weiterhin unterstützen. Der TEV wünscht Nick Endress gute Besserung.
Ebenfalls am Sonntag nicht dabei ist Thomas März der noch eine Sperre aus der Vorsaison absitzen muss und erst am Blaulichttag gegen Pfaffenhofen in die Saison starten wird.
Auch Moritz Schlickenrieder fehlt am Sonntag beruflich.
Nichts desto trotz wird der TEV vier schlagkräftige Reihen aufs Eis schicken können um die ersten drei Punkte an der Schlierach zu behalten.
Die Partie wird wie gewohnt ab 17.30 Uhr auf SpradeTV übertragen.
Vorbestellte Dauerkarten können weiterhin an der Abendkasse abgeholt werden.
Der TEV freut sich auf den Saisonauftakt und hofft mit den Fans wieder einige unvergessliche Momente in der kommenden Spielzeit erleben zu dürfen.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  14:08 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Die Eisadler aus Dortmund sind im ersten Heimspiel zu Gast in Moers – Anspruchsvoller Gegner für die Black Tigers

(RLW)  Am Sonntag, den 12.10.2025, geht es für die Black Tigers in der heimischen Enni-Eiswelt endlich wieder um Punkte. Zu Gast beim „Volksbank Niederrhein Familientag“ ist der Vizemeister der letzten Saison, die Eisadler aus Dortmund.
Damit hat die Mannschaft von Headcoach Max Eberlein direkt einen der Ligafavoriten vor der Brust. In der letzten Saison hat der GSC allerdings gezeigt, dass sie sich auch vor den vermeintlich Großen der Liga nicht verstecken brauchen. Auch in diesem Jahr wollen die Black Tigers wieder der unangenehme Gegner sein.
Verzichten muss Max Eberlein auf Tobias Esch, Frederic Hannen, Christian Robens und Marc Schaub (alle aus beruflichen Gründen). Dazu fällt Henrik Müller die gesamte Saison verletzungsbedingt aus. Hinter dem Einsatz von Tristan Pfeifer steht nach dem Check aus dem letzten Spiel nach ein Fragezeichen. Philipp Hoth ist aufgrund seiner Strafe aus dem Spiel gegen Bergisch Gladbach für die Partie gesperrt.
„Nach dem letzten Test haben wir gesehen, wo wir stehen und welche Hausaufgaben wir noch erledigen müssen. Dortmund ist einer der stärksten Gegner der Liga. Hier müssen wir von der ersten Minute an hellwach sein. Wir müssen den Kampf annehmen und körperbetontes Eishockey spielen. Aber die letzte Saison hat ja schon gezeigt, dass wir uns auch vor den Eisadlern nicht verstecken müssen,“ so Max Eberlein zu dem ersten Spiel. „Wir müssen leider einige Ausfälle verkraften. Aber wie sagt man so schön: Kleiner Kader – gefährlicher Kader,“ ergänzt er augenzwinkernd.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  10:47 Uhr
Bericht:     GSCM
Autor:     mm

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Ein Wochenende, zwei Herausforderungen

(RLO)  Nach dem überzeugenden 11:1-Auswärtssieg in Dresden steht für FASS Berlin das erste Doppel-Wochenende der Saison an – mit zwei echten Prüfsteinen innerhalb von 24 Stunden.
SAMSTAG: TOPSPIEL IN LAUTERBACH
Am Samstag, 11.10.2025, um 19:00 Uhr gastiert FASS beim bislang verlustpunktfreien Tabellenführer, den Luchsen Lauterbach. Die Osthessen gelten in dieser Saison als heißer Titelkandidat – doch auch sie wissen: Der Weg zur Spitze führt über Berlin.
Mit dem Kanadier Michael Hodge, der in den ersten beiden Spielen bereits vier Tore erzielte, haben die Luchse eine der gefährlichsten Offensivwaffen der Liga verpflichtet. Für FASS wird es also vor allem darauf ankommen, defensiv kompakt zu stehen und die eigene Spielidee konsequent umzusetzen.
SONNTAG: ERSTES BERLIN-DERBY DER SAISON
Lange Erholung bleibt den Nordberlinern nicht: Bereits am Sonntag, 12.10.2025, um 16:00 Uhr wartet im Wellblechpalast das erste Berlin-Derby der Saison gegen die Regio-Eisbären. Zum ersten Mal in dieser Spielzeit haben Fans damit die Gelegenheit, FASS in Berlin live zu erleben.
Derbys zwischen den beiden Hauptstadt-Teams waren in den vergangenen Jahren stets intensiv und emotional – und das wird auch diesmal nicht anders sein.
AUSBLICK: HEIMAUFTAKT IM ERIKA-HESS-EISSTADIO
Das große Highlight folgt eine Woche später: Am Samstag, 18.10.2025 (19:00 Uhr) feiert FASS die Rückkehr ins Erika-Heß-Eisstadion. Gegner ist erneut der ESC Dresden – das erste Heimspiel wird gleichzeitig ein emotionales Saison-Highlight für Fans, Team und Verein.
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  22:40 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Nächstes Spitzenspiel für die Luchse – Der Meister kommt!

(RLO)  Nach dem starken 5:3-Erfolg im Spitzenspiel gegen die Chemnitz Crashers wartet auf die Lauterbacher Luchse gleich die nächste große Herausforderung: Am Samstag um 19 Uhr gastiert mit FASS Berlin niemand Geringeres als der amtierende Meister der Regionalliga Ost in der Lauterbacher Eissportarena.
Die Gäste aus der Hauptstadt haben in der noch jungen Saison bereits zwei Spiele absolviert. Nach einer knappen 2:1-Niederlage gegen Chemnitz meldete sich der Meister eindrucksvoll zurück und fegte den ESC Dresden mit 11:1 vom Eis. Auch im OsWeNo-Pokal war FASS aktiv, musste sich dort jedoch knapp mit 3:2 gegen die Crocodiles Hamburg geschlagen geben. Spätestens nach dem Kantersieg gegen Dresden ist klar: Berlin ist heißgelaufen – und wird in Lauterbach mit geballter Erfahrung und Tempo auftreten.
Doch auch die Lauterbacher Luchse müssen sich nicht verstecken. Zwei Spiele, zwei Siege – das ist die makellose Bilanz zum Saisonstart. Nach dem 12:3-Auftaktsieg gegen die Eisbären Juniors Berlin folgte, das bereits erwähnte, 5:3 gegen Chemnitz. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss zeigte sich in der Trainingswoche fit, fokussiert und topmotiviert, um auch gegen den Meister zu bestehen. Verzichten muss Reiss allerdings auf Paul und Julius Kranz, die krankheits- bzw. berufsbedingt ausfallen. Ansonsten steht der Kader bereit, um alles zu geben und die Punkte im Vogelsberg zu behalten.
Und für alle Zuschauer lohnt sich der Besuch gleich doppelt: In Zusammenarbeit mit den Kirmesburschen Frischborn erhalten alle Fans mit einer Eintrittskarte vom Luchse-Spiel freien Eintritt zur Kirmes!
Also: Kommt in die Eissportarena, feuert unsere Luchse an und feiert anschließend auf der Kirmes weiter! Gemeinsam holen wir die nächsten drei Punkte!
 www.ihp.hockey    Freitag 10.Oktober 2025  10:34 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
  Samstag 11.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
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