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Deutschland DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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ERC Ingolstadt Heimspiel-Fünferpack zum Auftakt
(DEL) Die PENNY DEL hat alle ausgefallenen Partien der vergangenen Wochen und Monate neu terminiert und zusammen mit allen 15 Clubs beschlossen, die Hauptrunde um eine Woche zu verlängern. Für die Panther bedeutet dies, dass sie pünktlich zur Rückkehr der Fans ins Stadion mit einem Heimspiel-Fünferpack in die heiße Saisonphase starten. Nach dem Auftakt am kommenden Mittwoch, 23. Februar in Nürnberg, treten die Blau-Weißen fünf Mal in Folge in der heimischen SATURN-Arena an. Am 25. Februar gastieren die Fischtown Pinguins Bremerhaven zum ersten Heimspiel mit Zuschauern seit fast drei Monaten. Am 2. März (19:30 Uhr) treten die Panther nicht wie ursprünglich geplant in München an, sondern holen das ausgefallene Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine nach. Gefolgt von den regulär angesetzten Partien zuhause gegen die Bietigheim Steelers am 4. März (19:30 Uhr) sowie dem Derby gegen die Augsburger Panther am 6. März (16:30 Uhr). Am Montag, 7. März, findet das Topspiel gegen die Adler Mannheim (19:30 Uhr) statt. Das Oberbayern-Derby in München, welches eigentlich für den 2. März geplant war, steigt nun am Sonntag, 27. März um 19 Uhr. Die im Januar ausgefallenen Spiele bei den Schwenninger Wild Wings und zuhause gegen die Bietigheim Steelers steigen am 25. März beziehungsweise am 30. März. Das letzte Hauptrunden-Wochenende wurde ligaweit um eine Woche nach hinten verschoben. Somit tritt der ERC am 1. April gegen die Schwenninger Wild Wings an und am 3. April steigt der Hauptrundenabschluss bei den Kölner Haien. Den neuen Spielplan in der Übersicht finden Sie ebenfalls auf der Website. Alle Informationen zum Ticketverkauf folgen im Laufe des Nachmittags. Die Verlängerung der Hauptrunde bedeutet auch, dass die Playoffs eine Woche später beginnen. Die erste Playoff-Runde startet ab dem 5. April, die Viertelfinal-Serien ab dem 10. April, die Halbfinals ab dem 20. April und die Finalserie beginnt am 30. April. (ERCI/sr) |
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Krefeld Pinguine Pinguine bieten Möglichkeit der Schnelltestung bei Heimspielen
(DEL) Nachdem die Krefeld Pinguine über den Start des Ticket-Vorverkaufs und die geltenden Coronaschutzmaßnahmen informierten, kann nun vermeldet werden, dass es eine Möglichkeit der Schnelltestung bei den nächsten vier Heimspielen geben wird. In Zusammenarbeit mit dem Testzentrum-Teutonia besteht für jeden Zuschauer die Möglichkeit einer Schnelltestung. Das mobile Testzentrum wird auf dem Parkplatz vor der Geschäftsstelle der Krefeld Pinguine aufgebaut und jeweils ab drei Stunden vor Spielbeginn besetzt sein. Die Registrierung, um sich für einen Schnelltest anzumelden, erfolgt zudem erst am Testzentrum. Demnach muss vorher kein Termin gebucht werden. Die Krefeld Pinguine hoffen, dass auch Zuschauer, die laut den Corona-Regeln keinen negativen Schnelltest benötigen, den Weg vor die Geschäftsstelle antreten und so die allgemeine Sicherheit im Stadion erhöht wird. Yannik Schoppmann, Ticketing-Mitarbeiter der Krefeld Pinguine: „Wir sind unendlich froh, dass wir die Türen endlich wieder öffnen können. In der YAYLA Arena gilt die 2G+-Regel, wonach einige Personengruppen keinen negativen Testnachweis benötigen, einige aber schon. Wir möchten somit allen Zuschauern die Möglichkeit geben, ohne Mehraufwand einen Schnelltest durchzuführen. Ob dieser für den Stadionzugang benötigt wird oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Die Krefeld Pinguine werden die Durchführung eines Schnelltests zudem mit kleinen Goodies, wie z. B. der Verlosung von VIP-Tickets honorieren und zusätzlich einen Euro pro getesteter Person an die Jugend des Krefelder EV 81 e. V. spenden.“ Stefan Semir, Inhaber des Testzentrums: „Als die Krefeld Pinguine an uns herangetreten sind, ging es zuerst einmal um zusätzliche Schnelltestungen der Mannschaft, neben den routinemäßigen PCR-Tests. Schnell wurde klar, dass der Wunsch nach einem mobilen Testpunkt bei Heimspielen der Pinguine existiert, um die maximale Sicherheit im Stadion zu gewährleisten. Wir sind sehr froh, dass wir nun einen Weg gefunden haben, diesen Wunsch zu verwirklichen und hoffen, dass möglichst viele Fans uns vor dem Spiel besuchen.“ (KEV/mm) |
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Red Bull München Deutsche Eishockey Liga verlängert Hauptrunde um eine Woche
(DEL) Die laufende Saison der PENNY DEL wird um eine Woche verlängert. Das hat die Deutsche Eishockey Liga in Absprache mit den 15 Clubs entschieden. Zahlreiche Begegnungen mussten in den vergangenen Wochen und Monaten verschoben werden, wodurch es zu einer Terminknappheit gekommen ist. Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL: „Wir sind froh, dass wir nun Klarheit haben, was den Spielplan angeht. Wir gewinnen durch die zusätzliche Woche Zeit, so dass wir die ausgefallenen Spiele möglichst alle nachholen können.“ Die Verlängerung der Hauptrunde wirkt sich auch auf den Spielplan von Red Bull München aus. Das für den 2. März angesetzte Nachholspiel gegen den ERC Ingolstadt wird auf den 27. März verschoben. Außerdem werden die Partien gegen die Düsseldorfer EG (25. März) und die Iserlohn Roosters (27. März) um jeweils eine Woche nach hinten verlegt. Somit treten die Red Bulls am 1. April in Düsseldorf an und sind zwei Tage später im Olympia-Eisstadion gegen Iserlohn gefordert. Die Hauptrunde der höchsten deutschen Spielklasse endet nun am 3. April, zwei Tage darauf geht es mit der 1. Playoff-Runde los und am 10. April starten die Viertelfinals. Das erste Halbfinale beginnt am 20. April, ab dem 30. April wird in der Finalserie der deutsche Meister 2022 ermittelt. Die 1. Playoff-Runde startet am 5. April 2022. Die Serien im Viertelfinale starten am 10. April 2022. Das erste Halbfinale findet am 20. April 2022 statt. Die Finalserie um die Meisterschaft beginnt am 30. April 2022. (EHCM/rbmm) |
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Nürnberg Ice Tigers Hauptrunde wird um eine Woche verlängert
(DEL) Die 15 Clubs der PENNY DEL haben sich gemeinsam dazu entschieden, die laufende Hauptrunde der Saison 2021/22 um eine Woche zu verlängern. Die letzten beiden Spieltage (59 und 60) finden nun am 1. und 3. April 2022 statt. „Wir sind froh, dass wir nun Klarheit haben, was den Spielplan angeht. Wir gewinnen durch die zusätzliche Woche Zeit, so dass wir die ausgefallenen Spiele möglichst alle nachholen können“, sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL. Für die Nürnberg Ice Tigers ergeben sich durch die Verlängerung der Hauptrunde folgende Änderungen im weiteren Spielplan: 1) EHC Red Bull München – Nürnberg Ice Tigers: Mittwoch, 30.03.2022, 19.30 Uhr (Nachholspiel vom 26.01.) 2) Nürnberg Ice Tigers – Augsburger Panther: Freitag, 01.04.2022, 19.30 Uhr (statt 25.03.) 3) Schwenninger Wild Wings – Nürnberg Ice Tigers: Sonntag, 03.04.2022, 14.00 Uhr (statt 27.03.) Die 1. Playoff-Runde beginnt am 5. April 2022, das Viertelfinale am 10. April 2022, das Halbfinale am 20. April 2022 und das Finale am 30. April 2022. (NIT/rh) |
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Straubing Tigers Heimspiele der Straubing Tigers ab sofort im 2G Prinzip
(DEL) Die Straubing Tigers haben die Änderung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung durch die Verordnung vom 16.02.2022 erfreut zur Kenntnis genommen. Bereits beim Heimspiel am kommenden Freitag gegen die Grizzlys Wolfsburg (Spielbeginn 19:30Uhr) gilt das 2G Prinzip. Dies bedeutet, dass alle Besucher, die über den 2G Status verfügen, ab sofort ohne weiteren Impf- oder Testnachweis die Heimspiele am Pulverturm besuchen können. Besonders für minderjährige Schülerinnen und Schüler bringt die Umstellung auf das 2G Prinzip Vorteile. Der Schülerausweis ersetzt den Nachweis über den Impfstatus und auch ein Antigen-Schnelltest ist aufgrund der regelmäßigen Testungen im Schulbetrieb nicht mehr notwendig. Folgende Zutrittsregelungen gelten ab sofort: - Geimpft – Geimpft - Geimpft – Genesen - Genesen – Geimpft - Genesen (Liegt der positive Befund mindestens 28Tage und nicht länger als 90Tage zurück.) - Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Schulbesuchs regelmäßig getestet werden (Schülerausweis notwendig) - Kinder unter 6 Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder 2G Kontrolle im Umfeld des Stadions: - Im Umfeld des Eisstadions am Pulverturm werden an fünf Standorten (siehe Plan) 2G - Kontrollen durchgeführt - Die 2G - Checkpoints öffnen zwei Stunden vor Spielbeginn - Hier erhält der Stadionbesucher gegen Vorlage eines entsprechenden 2G - Nachweises in Verbindung mit einem Ausweisdokument ein Einlassband - Dieses ist bei der Ticketkontrolle am Stadioneingang beim zuständigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes unaufgefordert vorzuzeigen (ST/df) |
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Deutsche Eishockey Liga 2 PENNY DEL und DEL2 nehmen Anpassungen bei Auf- und Abstieg vor - PENNY DEL stellt einen Absteiger, der zweite Absteiger wird ausgesetzt / Aus der DEL2 kann es weiterhin einen Aufsteiger geben
(DEL2) Unter dem andauernden sportlichen und wirtschaftlichen Einfluss der Coronavirus SARS-CoV-2-Pandemie werden die Vereinbarungen zur sportlichen Qualifikation für die PENNY DEL für die Saison 2022/2023 sowie weitere Regelungen der ursprünglichen Vereinbarung angepasst. Darauf einigten sich die Verantwortlichen beider Ligen nach Gesprächen. Die PENNY DEL ermittelt in der laufenden Saison nur einen Absteiger, der zweite Absteiger wird ausgesetzt. Die sportliche Qualifikation des Meisters der DEL2 bleibt unberührt. Diese Ergänzungsvereinbarung soll für alle Beteiligten Rechtssicherheit aufgrund der coronavirusbedingten Auswirkungen auf die Saison 2021/2022 und darüber hinaus schaffen. Zur Ermittlung der Teilnehmer der Saison 2023/2024 tritt dann die ursprüngliche Regel wieder in Kraft. Das bedeutet, dass in der Saison 2022/2023 bei einem Aufsteiger aus der DEL2 zwei Absteiger aus der PENNY DEL in die zweite Liga ermittelt werden. Sollte es keinen Aufsteiger aus der DEL2 geben, gibt es einen Absteiger aus der PENNY DEL. Je nach Szenario wird die PENNY DEL in der Saison 2022/2023 mit 14 oder 15 Clubs spielen. In der Saison 2023/2024 dann wieder mit 14 Clubs. Jürgen Arnold, Vorsitzender des Aufsichtsrates der PENNY DEL, sagt: „Ich möchte mich im Namen der gesamten Liga für die sehr konstruktiven Gespräche mit den Verantwortlichen der DEL2, Herrn Peter Merten und Herrn Hendrik Ansink, bedanken. Wir konnten zu jeder Zeit vertrauensvoll miteinander sprechen. Die DEL2 hat Verständnis für unsere Situation gezeigt, wir hingegen konnten stets die Sichtweise der DEL2 nachvollziehen. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch diese Vereinbarung für alle Beteiligten eine gute Lösung gefunden haben. Nun geht unser Blick auf die Fortführung der Hauptrunde sowie die anstehenden Playoffs. Ich bin sicher, dass wir vor einer spannenden Eishockey-Zeit stehen. Umso schöner ist es, dass durch die Öffnungsschritte im Kontext der Pandemie wieder mehr Zuschauer in die Arenen kommen dürfen.“ Peter Merten, Aufsichtsratsvorsitzender der DEL2, sagt: „Auch ich möchte mich für die konstruktiven und zielorientierten Gespräche mit den Vertretern des PENNY DEL Aufsichtsrates, Jürgen Arnold und Wolfgang Brück, bedanken. Gemeinsam haben wir unter den coronabedingten Einflüssen eine gute Lösung vor allem für den Sport gefunden. Wir sehen die besondere Situation der PENNY DEL in der aktuellen Saison und haben eine Möglichkeit gefunden zu unterstützen, ohne dabei den Auf- und Abstieg erneut auszusetzen. Im Gegenzug zeigte sich die PENNY DEL ebenfalls entgegenkommend bei der Neugestaltung der zukünftig gesplitteten Bürgschaftserbringung möglicher Aufsteiger aus der DEL2. Insofern freuen wir uns auf spannende Endrunden in der DEL2 mit Playdowns und Playoffs, die wir ab sofort wieder mit deutlich mehr Fans in den Arenen erleben werden." (DEL2/dk) |
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Bayreuth Tigers Ohne Erfolg zurück aus Freiburg / EHC Freiburg vs. Bayreuth Tigers 5:3 (1:1, 2:1, 2:1)
(DEL2) Mit veränderten Reihenzusammenstellungen ging man ins Spiel beim EHC Freiburg. Meier rückte in die erste Reihe, in der Hohmann die Center-Position einnahm. Tim Zimmermann, der mit Schumacher und Kolozvary auflief, war zurück im Line-up und Cabana nahm erneut, wie schon mehrfach in dieser Saison, die Position in der Defensive ein. Mit Volldampf und ohne Anlaufschwierigkeiten startete man in die Partie, bei der man schnell durch Davis, im Anschluss durch Pruden und Zimmermann, der versuchte den Abpraller zu verwerten, oder Cabana zu Chancen kam. Meier verpasste aus kurzer Distanz nur um Zentimeter. Freiburg konnte sich erstmals nach vier Minuten Offensiv zeigen, als Linsenmaier den heute im Tor stehenden Steinhauer prüfte. Wenige Sekunden im Anschluss erkämpfte sich eben dieser Linsenmaier das Spielgerät an der Bande, sah den gut platzierten Billich, der völlig blank zum Schuss kam und damit die Führung erzielen konnte. Unbeeindruckt von diesem Rückschlag nahmen die Tigers schnell wieder das Heft in die Hand und suchten ihr Heil in der Offensive. Kolozvary, der Cerveny prüfte, Davis von der blauen Linie oder Järvleäinen, der es ebenfalls aus der Ferne probierte. Hier waren 12 Minuten gespielt, als erstmals wieder Freiburg gefährlich wurde – dies durch einen Alleingang von Pokorny, der Freund und Feind stehen ließ, am Ende aber an Steinhauer scheiterte. Nur Augenblicke später traf Wittfoth Kretschmann mit dem Schläger im Gesicht, was zur Folge hatte, dass der Freiburger Stürmer die ersten und auch einzigen zwei Strafminuten in diesem Abschnitt nahm. Geduldig spielten die Bayreuther das Überzahlspiel, bis Hohmann Järveläinen auf der halblinken Position fand, was der Top-Torjäger der Bayreuther zum 1:1 Ausgleich nutzen konnte. Eine Konterchance, die Zimmermann vortrug und in Tornähe Schumacher suchte, der die Scheibe aber nicht ganz unter Kontrolle bekam, war nochmals eine von mehreren Möglichkeiten für die Tigers, aufs Scoreboard zu kommen. Auch wenn die Tigers schnell, 48 Sekunden nach Wiederanpfiff in Führung gehen konnten, als Järvleäinen die Scheibe aufs Tor brachte und diese irgendwie durchrutschte – wobei Meier als Torschütze angegeben wurde - so war das Spiel im Vergleich zum ersten Drittel ein anderes. Freiburg wesentlich agiler und mehr in der Offensive zu finden. Dies bekam man auf Seiten der Tigers sofort zu spüren als Finlay gleich eine dicke Möglichkeit ausließ. Es war nur gut eine Minute nach dem Führungstreffer vergangen, da ließ man McLellan ziemlich unbedrängt agieren, was dieser nutzte, vor das Tor zog und Steinhauer zum schnellen Ausgleich überwand. In der Folge gestalteten die Tigers das Spiel wieder etwas ausgeglichener, wobei die besseren Chancen auf Seiten der Gastgeber zu verzeichnen waren. Meier störte den durchgebrochenen Makuzki und verhinderte so die erneute Führung für die Gastgeber, die diesen dann kurz vor der zweiten Pause doch noch gelang, als Kurz von der Bande einen Schuss nahm, der genau ins obere rechte Toreck passte. Zum Schlussabschnitt noch in Überzahl agierend, verpasste es Järveläinen aus kurzer Distanz seine Jungs wieder ran zu bringen, was sich kurz darauf rächen sollte, als McLellan Finlay fand, der im Slot lauernd auf 4:2 erhöhen konnte. Den Willen konnte man den Tigers nicht absprechen, die nun alles nach vorne warfen, was vorhanden war und durch Hohmann, Meisinger und Davis zu Möglichkeiten kamen. Folge dieser Schlussoffensive war dann der Anschlusstreffer durch Meisinger, der eine Passstafette über Kretschmann und Menner abschließen konnte. Weitere Möglichkeiten jetzt den Ausgleich zu setzen, blieben ungenutzt. Die beste davon, als Davis mit einer Direktabnahme Cerveny in Schwierigkeiten brachte. Gut zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit nahm Coach Farkas Steinhauer für einen sechsten Feldspieler vom Eis, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt wurde. Freiburg konnte sich befreien und so war der Weg für McLellan frei, der mit seinem zweiten Treffer des Abends das verwaiste Tor der Bayreuther treffsicher anvisierte. „Es war insgesamt ein gutes Spiel, bei dem wir zu viele Fehler gemacht haben und die uns die Niederlage beschert haben. Wir müssen hart weiter arbeiten und hoffen, dass alle gesund bleiben“, so Robin Farkas kurz nach der Partie. „Bayreuth ist gut raugekommen und hat Druck gemacht. Im zweiten Drittel waren wir dann etwas besser und kompakter. Sind Schlittschuh gelaufen. Vielleicht liegt das am derzeitigen Pensum. Am Ende hat sich die Mannschaft mit drei Punkten belohnt. Es war ein harter Arbeitssieg heute für uns“, resümierte der Freiburger Coach Robert Hoffmann. (BT/av) |
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Dresdner Eislöwen Leidenschaftliche Eislöwen schlagen Bad Nauheim
(DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben zum ersten Mal die 100-Punkte-Marke in der DEL2 geknackt. Ohne elf Stammkräfte und ohne Cheftrainer Andreas Brockmann konnten sich die Blau-Weißen mit 3:2 gegen den EC Bad Nauheim durchsetzen und die Tabellenführung untermauern. Die 17 Spieler im Dresdner Line-up wiesen einen Altersschnitt von 22,8 Jahren auf. Unter der Leitung von Co-Trainer Petteri Kilpivaara hätten die Eislöwen gar nicht besser in die Partie starten können. Elf Sekunden waren gespielt, da traf Johan Porsberger zur Führung. Die Dresdner blieben mit der Führung im Rücken am Drücker, spielten trotz der kurzen Bank weiter munter nach vorn, mit Verantwortung in der Rückwärtsbewegung. Bis kurz vor Ende des ersten Drittels hielt die Führung, ehe Taylor Vause zum Ausgleich traf. Janick Schwendener zeigte bis dahin einmal mehr eine überragende Leistung im Tor. Im zweiten Drittel dauerte es wieder nicht lange, bis die 1.344 Fans jubeln konnten. In der 23. Minute konnte Adam Kiedewicz die Eislöwen wieder in Führung bringen. Allerding übernahmen die Gäste mehr und mehr das Kommando und kamen zu Großchancen. Eine dieser Gelegenheiten nutzte Tristan Keck zum 2:2 (31.). Die Eislöwen zeigten aber einmal mehr welche Mentalität in dieser Mannschaft steckt und gingen erneut in Führung. Adam Kiedewicz bezwang Felix Bick im Gäste-Tor ein zweites Mal zum 3:2 (38.). Im dritten Drittel drückten die Gäste auf den Ausgleich, aber die Eislöwen warfen sich in jeden Pass und jeden Schuss. Dazu fing Schwendener, was zu fangen war. Offensiv konnten zudem immer wieder Nadelstiche gesetzt werden. Als Nauheims Sekesi fünf Minuten vor Schluss für einen Bandencheck eine Fünf-Minuten-Strafe kassierte, konnten die Eislöwen die Partie in Überzahl beenden. Der Ausgleich sollte nicht mehr fallen. Die Dresdner erkämpften sich leidenschaftlich drei Punkte. Petteri Kilpivaara, Co-Trainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind überglücklich über den Sieg heute. Bad Nauheim war sehr stark und hatte viele Chancen. Ohne Janick Schwendener hätten wir das Spiel nicht gewonnen. Aber auch die ganze Mannschaft hat super gekämpft und alles rausgehauen bis zum Schluss. Es war sicher nicht das schönste Spiel, aber die Jungs haben alles gegeben. Kompliment an die Mannschaft.“ (ESCD/ka) |
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EHC Freiburg Saisonaus für Marvin Neher - Verletzung nach dem Spiel in Dresden schwerer als vermutet
(DEL2) Für den 24-jährigen Wölfe-Verteidiger Marvin Neher ist die Spielzeit 2021/22 frühzeitig beendet. In der laufenden Saison konnte der Defensivspezialist mit 11 Scorerpunkten in nur 33 Spielen bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine neue Karrierebestmarke aufstellen. Im Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen zog sich der Linksschütze nun erneut eine Verletzung im Oberkörperbereich zu. Nach weiteren Untersuchungen steht derweil fest, dass die Verletzung operativ behandelt werden muss. Für Marvin Neher ist ein weiterer Einsatz in dieser Saison somit nicht zu realisieren. Der EHC Freiburg wünscht Marvin Neher viel Erfolg bei seiner anstehenden Operation und eine schnelle Genesung! (EHCF/mm) |
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Kassel Huskies Später K.O. im Heimspiel gegen Heilbronn
(DEL2) 0:3 – 3:3 – 4:5: In einer teils verrückten Partie hatten die Kassel Huskies am Ende knapp das Nachsehen. Mit 4:5 nach Verlängerung verloren die Mannen von Tim Kehler ihr Heimspiel gegen die Heilbronner Falken. Wie die vergangenen Partien erwischten die Nordhessen auch diesmal keinen gelungenen Start ins Spiel. 0:3 lagen die Schlittenhunde nach 20 Minuten in Rückstand. Williams mit einem platziertem Handgelenksschuss, Morrison per One- Timer in Überzahl und Klos im Konter brachten die Falken verdient in Front. Dazu verloren die Huskies ihren Goalie Jonas Neffin, der nach einem Zusammenprall im ersten Drittel in der Kabine blieb. Für ihn stand ab dem zweiten Drittel Jan Ole Thomsen zwischen den Pfosten. Für den 21-Jährigen war es die erste Partie im Profi-Eishockey. Mit diesen Vorzeichen hatten die 1309 Zuschauer in der Eissporthalle wohl kaum Hoffnung auf Besserung, als ihre Schützlinge zum zweiten Drittel aufs Eis kamen. Doch die Huskies gaben eine perfekte Antwort. Sechs Minuten und eine Sekunde waren im zweiten Drittel gespielt, da stand es plötzlich 3:3. Die Blau-Weißen spielten fulminant auf und trafen durch MacQueen im Nachsetzen, Cameron in Überzahl und Joel Keussen in eigener Unterzahl. Hinten machte Thomsen seine Sache sehr gut. In der 31. Spielminute wurde er jedoch bezwungen. Kirsch traf zur erneuten Führung der Gäste. Aber auch darauf hatten die Huskies eine Antwort. Nach herrlicher Einzelaktion traf Brett Cameron zum 4:4. Im Schlussdrittel war beiden Teams anzumerken, keinen entscheidenden Fehler machen zu wollen. So ging es in die Overtime. Dort hatten zunächst die Huskies durch Wahl und MacQueen den Siegtreffer auf der Kelle. Der entscheidende Treffer fiel dann aber auf der Gegenseite. Nachdem Jan Ole Thomsen noch sensationell gegen den frei auf ihn zulaufenden Lautenschlager rettete, verwandelte Maschmeyer den Rebound zum Heilbronner Sieg. (ECK/js) |
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EV Landshut Neue Regel-Anpassungen: „2G“ in der Fanatec Arena / Ab sofort ist kein Testnachweis oder eine Booster-Impfung mehr erforderlich – Schüler unter 18 Jahre erhalten nach Vorlage des Schülerausweises Zutritt zum Stadion
(DEL2) Nach den neuesten Anpassungen der Corona-Regeln durch die Bayerische Staatsregierung gilt bei überregionalen Sportveranstaltungen und damit auch bei den Heimspielen des EV Landshut in der Fanatec Arena ab sofort wieder die 2G-Regel. Demnach muss für den Stadionbesuch lediglich ein Genesenen- oder ein Impf-Nachweis erbracht werden. Ein zusätzlicher Test oder eine Booster-Impfung ist nicht mehr notwendig. Schüler unter 18 Jahre sind von dieser Regelung ausgenommen. Sie können nach Vorlage des Schülerausweises die Fanatec Arena besuchen. Die neuen Bestimmungen greifen bereits für das Spiel gegen die Ravensburg Towerstars am Samstag (19.30 Uhr). Es bleibt dabei, dass bis zu 2224 Besucher*innen die Heimspiele besuchen dürfen. Dies entspricht 50% der Gesamtkapazität der Fanatec Arena. Stehplatz-Tageskarten für das Heimspiel am Samstag können ab Donnerstag (19.30 Uhr) über den Ticketshop des EV Landshut unter www.evl.info/tickets erworben werden. Ein Ticket-Kontingent für Gäste-Fans wird es weiterhin nicht geben. Bei den Stehplätzen bleibt die Blockbindung bestehen. Es gilt weiterhin die FFP2-Maskenpflicht. Außerdem wird die Einhaltung der Mindestabstände zu Personen von anderen Haushalten empfohlen. (EVL/mm) |
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VER Selb Wölfe nur knapp geschlagen / Ravensburg Towerstars vs. Selber Wölfe 1:0 (0:0; 1:0; 0:0)
(DEL2) Unsere Selber Wölfe standen beim Tabellendritten kompakt und gut in der Defensive vor einem bestens aufgelegten Bitzer. Ab dem zweiten Drittel taten unsere Wölfe mehr für die Offensive, brachten die Scheibe aber noch nicht im Ravensburger Tor unter. Die Towerstars hingegen nutzten eine Überzahlsituation zur Führung. Und dies sollte der einzige Treffer des Abends bleiben. Ein gutes Spiel unserer Wölfe, denen man nur wieder den Vorwurf der mangelnden Chancenauswertung machen kann. Unsere Selber Wölfe standen in den ersten 20 Minuten defensiv gut und hielten die Towerstars fern vorm Tor. Wenn die Hausherren unter anderem durch Czarnik, Latta oder Herr doch einmal gefährlich vor Bitzer auftauchten, dann war bei unserem starken Schlussmann Endstation. Unser Wolfsrudel lauerte auf Konter und hatte selbst auch Chancen auf die Führung, doch weder Vantuch noch Hammerbauer oder Thompson brachten die Scheibe im gegnerischen Tor unter. Unsere Selber Wölfe taten im zweiten Spielabschnitt etwas mehr für die Offensive und kamen dadurch zu mehr Chancen, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Doch Miglio, Deeg und Hechtl brachten die Scheibe nicht an Salvarani vorbei ins Tor. Besser machte es auf der anderen Seite MacDonald, der mit einer herrlichen Direktabnahme in Überzahl Bitzer keine Chance ließ und zum 1:0 einnetzen konnte. Unsere Selber Wölfe versuchten in den letzten 20 Minuten noch einmal alles, um zumindest noch den Ausgleich zu erzielen. Doch Hechtl, Miglio, Deeg, Hammerbauer und Vantuch fehlte einfach das Glück. Freilich hatte auch Ravensburg Chancen, auf 2:0 davonzuziehen, doch Bitzer entschärfte alles was auf seinen Kasten kam und ließ keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. (VERS/oo)
VER Selb Ab sofort nur noch 2G bei Heimspielen der Selber Wölfe - Weg mit 2G-plus und personalisierten Tickets
(DEL2) Gute Nachrichten für alle Fans der Selber Wölfe: Der Verein kann erneut die Zutritts-Regelungen zur NETZSCH-Arena hinsichtlich der Corona-Pandemie lockern. Zwar dürfen ab dem Heimspiel am kommenden Montag (21.02) gegen die Löwen Frankfurt maximal 999 Zuschauer die Heimspiele der Selber Wölfe in der DEL2 besuchen, dafür fällt aber die 2G-plus-Regelung fort und auch personalisierte Tickets gehören nun der Vergangenheit an. Unsere VERantwortlichen haben sich für das Konzept entschieden, freiwillig die Zuschauerkapazität auf 999 zu beschränken, um den Bierausschank zu ermöglichen. Abstand halten wird immer noch empfohlen, ist aber keine Pflicht. Inhaber von Sitzplatz-Saisonkarten dürfen wie zuletzt auch schon ihre angestammten Plätze nutzen. Selbstverständlich sind alle Saison- und VIP-Karten weiter gültig, wir weisen noch einmal darauf hin, dass die kostenfreien Sprade-Zugänge seit letzter Woche wieder entfallen. Zudem gehen 680 Sitz- und Stehplatzkarten in den freien Verkauf. Für Gästefans gibt es ein spezielles Kartenkontingent, welches über den jeweiligen Gast-Club zur Verfügung gestellt wird. Tageskarten für das Spiel am Montag (21.02.) um 19:30 Uhr gegen die Löwen Frankfurt sind ab sofort online unter https://verselb.reservix.de/events sowie bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk erhältlich. Zudem wird auch die Abendkasse – sofern noch Tickets verfügbar sind – öffnen. Anders als bisher müssen die Karten aber nicht mehr personalisiert werden – wieder ein Schritt in Richtung Normalität. Und auch die 2G-plus-Regelung entfällt. Ab sofort dürfen wieder alle Fans die Spiele besuchen, die vollständig geimpft oder genesen sind und die Nachweise darüber schriftlich oder digital erbringen können. Zugangs- und Hygieneregeln: Es gilt die 2G-Regel. Dies bedeutet, Zugang zur NETZSCH-Arena erhalten alle, die • einen vollständigen Impfschutz nachweisen können (Nachweis schriftlich oder digital) oder • genesen sind Genesenen-Status haben alle Ungeimpften, deren Infektion mindestens 28 Tage und höchstens drei Monate zurückliegt. Als Beleg für eine Genesung wird ein ärztlicher Testnachweis (z.B. ein PCR-Labortest) auf Papier oder digital (z.B. CoV-Pass-App fürs Smartphone) akzeptiert. • für Schüler ab dem 14. Lebensjahr gilt 2G. • Kindern unter 6 Jahren können wir keinen freien Eintritt mehr gewähren. Auch für diese muss eine Eintrittskarte gelöst werden, sie benötigen jedoch keine Nachweise. • Kinder ab 6 bis einschließlich 13 Jahre müssen lediglich eine Eintrittskarte vorlegen. Eine Impfung oder Testnachweise sind nicht erforderlich. • Es gilt FFP2-Maskenpflicht auch am Platz. Dies Maske darf nur zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden. • Speisen der Metzgerei Sandner, Getränke von Kondrauer und Bierspezialitäten von Lang Bräu werden verkauft. Bei der Einlasskontrolle sind folgende Dokumente vorzuzeigen: • Eintrittskarte • 2G-Nachweis (Impf- oder Genesenennachweis) • amtliches Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.) (VERS/cs) |
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Deggendorfer SC Corona-Update: Deggendorfer SC sagt die kommenden drei Spiele ab
(OLS) Der Deggendorfer SC hat sich aufgrund der aktuellen Coronasituation mit dem Deutschen Eishockeybund und den anderen Teams darauf geeinigt, die kommenden drei Partien abzusagen. Betroffen sind dabei die folgenden Spiele: 18.02.2022 - 20 Uhr: Deggendorfer SC - Eisbären Regensburg 20.02.2022 - 18:45 Uhr: Deggendorfer SC - Landsberg Riverkings 22.02.2022 - 19:30 Uhr: Höchstadt Alligators - Deggendorfer SC Der Deggendorfer SC wünscht allen Betroffenen gute Besserung und freut sich, sobald wie möglich wieder in den Spielbetrieb zurückkehren zu können. (DSC/mh) |
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EV Lindau EV Lindau Islanders wollen Momentum mitnehmen - ECDC Memmingen kommt am Sonntag
(OLS) Die EV Lindau Islanders wollen das Momentum der jüngsten Spiele mitnehmen. Nach dem Erfolg beim Höchstädter EC (3:2), dem Overtime-Sieg gegen den SC Riessersee (4:3) und der knappen Niederlage gegen Aufstiegsaspirant ECDC Memmingen (0;2) bietet sich dazu am Freitag (18. Februar 2022) beim HC Landsberg Riverkings (20.00 Uhr) die nächste Gelegenheit. Am Sonntag (20. Februar 2022 / 18.30 Uhr) empfangen die Islanders den ECDC Memmingen Indians in der Eissportarena am Eichwald. Beide Spiele können wie üblich bei SpradeTV (www.sprade.tv) gebucht und live verfolgt werden. Im Lokalderby in der Eissporthalle am Hühnerberg unter der Woche agierten die Schützlinge von Headcoach Stefan Wiedmaier auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten. Das 0:1 fiel in Unterzahl, das 0:2 war ein Empty-Net-Treffer in der Schlussminute. Selbst vergaben die Islanders einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten. „Es ist ein deutlicher Aufwärtstrend in den vergangenen Wochen zu verzeichnen“, lautet dann auch die Bilanz des Sportlichen Leiters, Sascha Paul. Auch nach der Corona-bedingten Umstellung der Punktewertung liegen die Islanders auf Tabellenplatz neun. Die Tabelle wird Corona-bedingt anhand des Punktedurchschnitts pro gespieltem Spiel ermittelt. Gegen Schlusslicht Landsberg stehen in der aktuellen Saisonbilanz ein Sieg und eine Niederlage gegenüber. Am 10. Oktober unterlagen die Islanders mit 4:2 bei den Riverkings. Am 29. November drehten die Inselstädter den Spieß um und gewannen mit 3:2. Die für den 30. Januar 2022 angesetzte Partie gegen Landsberg im Eichwald musste abgesagt werden und ist mittlerweile ersatzlos gestrichen. „Bei Landsberg handelt es sich um einen sehr schwierigen Gegner, mit dem wir diese Saison so unsere Probleme hatten“, sagt Sascha Paul vor dem Gastspiel in Landsberg. „Die Mannschaft ist aber bereit und wird alles geben, um in diesem wichtigen Spiel die volle Punkteausbeute zu ermöglichen.“ Im Heimspiel am Sonntag gegen Memmingen sind die Islanders von der Papierform her erneut Außenseiter. Aber unter der Woche taten sich die Indians ausgesprochen schwer, die drei Punkte im Allgäu zu behalten. Großen Anteil daran hatte „Oldie“ Jochen Vollmer (41 Jahre alt) im Tor, der gleich mehrfach Lindauer Treffer vereitelte. „Wenn unsere Mannschaft mit derselben Leidenschaft und aufopferungsvoller Hingabe spielt wie in den vergangenen Spielen, sind auch gegen Memmingen Punkte möglich“, hofft Sascha Paul. Wie schon am Hühnerberg müssen die Lindauer die torgefährlichen Stürmer Jaroslav Hafenrichter, Matej Pekr und Petr Pohl in Schach halten. Selbst sollten die Inselstädter die sich bietenden Chancen konsequent nutzen. Dann ist erneut ein Duell auf Augenhöhe mit einem diesmal besserer Ende für die Islanders im Bereich des Möglichen. Im Lager der Lindauer hofft man wieder auf viele Zuschauer, denn mit der lautstarken Unterstützung von den Rängen, soll das Ziel Klassenerhalt gemeinsam und baldmöglichst geschafft werden. Beim Eintritt in die Eissportarena bleibt es wie gehabt bei 2G (geimpft & genesen / genesen - nicht älter als 3 Monate). Minderjährige Schülerinnen und Schüler (bis 18 Jahre), welche der Schultestung unterliegen und dies durch einen Schuldokument belegen können, haben zu 2G-Veranstaltungen Zutritt ohne impf- oder genesenen Status. Die FFP2-Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen Die Tageskarten können auf der Homepage des EVL oder an jeder Reservix-Vorverkaufsstelle gekauft werden, dies bitten die Islanders auch zu nutzen. Alle weiteren Infos zum Eintritt rund um 2G, findet man immer aktuell unter: https://evlindau.com/tickets/corona/ (EVL/wh) |
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EHF Passau Spielabsage Passau Black Hawks - EC Peiting
(OLS) Aufgrund von mehreren positiven Corona Testergebnissen beim EC Peiting wurde die heutige Partie abgesetzt. Als Nachholtermin wurde der 08.03.2022 festgesetzt. (EHFP/czo) |
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Starbulls Rosenheim Regelungen für den Stadionbesuch gelockert
(OLS) Ab sofort gilt wieder die 2G-Regelung zu den Heimspielen der Starbulls Rosenheim. Damit ist kein zusätzlicher Schnelltest mehr erforderlich. Ein Impf- oder Genesenennachweis sind ausreichend. Gute Nachrichten für alle Fans der Starbulls Rosenheim: Ab sofort ist kein Schnelltest mehr nötig, um die Heimspiele zu besuchen. Alle anderen Regelungen bleiben unverändert und gelten auch weiterhin. Geimpfte oder Genesene Personen dürfen die Heimspiele der Starbulls Rosenheim besuchen. Ein entsprechender Nachweis über die Impfung oder das Genesenen Zertifikat sind mitzuführen, genauso wie ein Lichtbildausweis. Kinder unter 14 Jahren sind geimpften und genesenen Personen gleichgestellt. Hier ist ein Altersnachweis mitzuführen. Die bekannte 2G-Regelungen wird am Stadioneingang überprüft. Auch die neue Verordnung ändert nichts an der herrschenden FFP2-Maskenpflicht im gesamten Stadion. Die Maske darf nur zum Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden oder am Platz im Bulls28 und der Bulls Lounge. Kinder zwischen 6 und 16 Jahren dürfen auch eine medizinische Maske tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht insgesamt befreit. Aufgrund der höheren Zuschauerkapazität kann der Alkoholausschank nicht wie bisher gewohnt weitergeführt werden. Bis zu einer Zuschauerzahl von 999 Personen darf Alkohol ausgeschenkt werden. Sobald 1000 Zuschauer oder mehr erreicht werden, wird der Alkoholausschank im Stadion eingestellt. Auf das Erreichen der Zuschauerzahl wird durch Lautsprecherdurchsagen hingewiesen. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Bulls-Lounge sowie das Bulls28 (Fantreff). Eine Mitnahme von alkoholischen Getränken in den Stadionbereich ist untersagt und wird durch den Ordnungsdienst kontrolliert. Sichtlich alkoholisierten Personen wird der Zutritt in den Stadionbereich verwehrt. Die Tickets müssen auch weiterhin personalisiert werden und können ausschließlich Online unter folgendem Link gebucht werden: https://starbulls.reservix.de/events (SBR/rm)
Starbulls Rosenheim Back to basics: Starbulls empfangen am Freitag den EV Füssen
(OLS) Am Wochenende treffen die Starbulls Rosenheim in der Eishockey-Oberliga auf den EV Füssen (Freitag, ROFA-Stadion, 19:30 Uhr) und auf den SC Riessersee (Sonntag, Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen, 18 Uhr). Nach diesen beiden Spielen gegen Teams, die auf die Pre-Playoffs zustreben, werden es die Starbulls dann ausschließlich mit Spitzenmannschaften zu tun haben: Je einmal zuhause und auswärts geht es in den sechs letzten Spielen der Hauptrunde gegen Weiden, Regensburg und Memmingen! Neu angesetzt wurde jüngst vom DEB ein zusätzlicher Spieltag am 8. März, der den Starbulls ein Dienstags-Heimspiel gegen die Memmingen Indians im ROFA-Stadion quasi als Generalprobe für die Playoffs beschert. Die trotz knappem Kader beständig punktenden Memminger konnten die Starbulls in der Tabelle jüngst überflügeln und haben als Tabellenzweiter nun bereits einen Quotientenvorsprung gegenüber den Starbulls, der umgelegt knapp 3,5 Punkten entspräche. Der Rosenheimer Rückstand auf Tabellenführer Weiden (vor zehn Tagen waren die Starbulls selbst noch Spitzenreiter!) beträgt entsprechend umgelegt schon knapp sieben Punkte, der Rosenheimer Vorsprung auf den Tabellenvierten Regensburg noch etwas mehr als fünf Zähler. In den anstehenden Spielen am Freitag zuhause gegen Füssen und am Sonntag auswärts gegen den SC Riessersee wollen die Starbulls ihren eigenen Punktequotienten natürlich auffrisieren, vor allem aber wieder zu der Art Eishockey zurück finden, mit der sie ihre Fans in vielen Spielen dieser Saison schon begeistern konnten. „Back to basics“, lautet die von John Sicinski nach dem enttäuschenden Auftritt seiner Mannschaft am Dienstag in Peiting ausgerufene Devise. Statt taktischer Themen ging es in den Gesprächen mit dem Team danach um Grundtugenden. Der Cheftrainer fordert von seinen Spielern nicht nur deutlich mehr Laufbereitschaft, sondern ein Auftreten mit Herz und Leidenschaft. Die Fans sollen spüren, dass auf dem Eis harte und ehrliche Arbeit abgeliefert wird. Zack Phillips und Maximilian Hofbauer rücken am Freitag wieder in die Aufstellung, Brock Trotter und Brad Schäfer pausieren. Christopher Kolarz wird gegen Füssen das Rosenheimer Tor hüten. Verletzungs- oder krankheitsbedingte Ausfälle gibt es auf Rosenheimer Seite derzeit nicht. Beide Rosenheimer Wochenendgegner werden aller Voraussicht nach Pre-Playoffs absolvieren müssen (Riessersee) bzw. dürfen (Füssen). Pat Cortinas SCR rangiert mit 1,156 Punkten pro Partie auf Tabellenplatz acht und müsste für die direkte Playoff-Qualifikation die ihnen zuletzt enteilte Konkurrenz aus Höchstadt und Peiting überholen, Die vom 42-jährigen smarten Finnen Marko Raita trainierten Füssener stehen mit dem Quotienten von 0,909 auf Tabellenrang zehn, besitzen aber bereits ein beruhigendes Polster auf die dahinter platzierten Kellerkinder aus Passau und Landsberg. Der direkte Klassenerhalt wäre für die Allgäuer angesichts angespannter Finanzlage, welche um den Jahreswechsel auch zur Trennung von Andrei Taratukhin führte, als Erfolg zu werten. Seither sind die Gelb-Schwarzen vom Kobelhang nur noch mit einem Kontingentspieler, Sam Payeur, unterwegs. Dass Raitas Team aber dennoch nicht nur gut spielen, sondern auch punkten kann, hat es erst jüngst eindrucksvoll bewiesen. Peiting ging am vergangenen Freitag in Füssen mit 1:8 unter und der Höchstadter EC rettete sich dort nach 1:3-Rückstand gerade noch in die Verlängerung (um dann in Überzahl noch den Treffer zum 4:3-Auswärtssieg zu erzielen). Auch die Starbulls taten sich im letzten Vergleich mit dem EV Füssen schwer, siegten am Kobelhang Mitte November nur knapp mit 2:1. Gegen den SC Riessersee ist die Rosenheimer Bilanz in der laufenden Spielzeit sogar negativ (3:4 n.V., 6:1, 2:3). Bei den Starbulls-Heimspielen Im ROFA-Stadion sind nun wieder bis zu 2.500 Zuschauer zugelassen. Detaillierte Rahmenbedingungen für den Spielbesuch und Infos zum Ticketing (es gibt keine Abendkasse, Eintrittskarten müssen online gebucht werden) sind auf www.starbulls.de veröffentlicht. Das Heimspiel gegen den EV Füssen am Freitag um 19:30 Uhr wird natürlich auch live auf www.sprade.tv übertragen. Gleiches gilt für das Rosenheimer Auswärtsspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen den SC Riessersee. (SBR/mh) |
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EG Diez-Limburg Nach Tilburg ist vor Tilburg und Hamm-Heimspiel
(OLN) Lange Zeit gut verkauft, am Ende vielleicht um ein, zwei Tore zu hoch verloren: Die EG Diez-Limburg war am Dienstagabend als Außenseiter ins niederländische Tilburg gereist, um gegen den mehrfachen Oberliga-Meister anzutreten. Und die Trappers wurden mit zunehmender Spieldauer ihrer Favoritenrolle gerecht, setzten sich am Ende mit 5:2 (1:1, 1:0, 3:1) durch. Bereits am Freitag (19 Uhr) gibt es ein Wiedersehen, wenn die Rockets erneut in Tilburg antreten müssen. Am Sonntag steigt dann das mit Spannung erwartete Heimspiel gegen die Hammer Eisbären am Diezer Heckenweg (18.30 Uhr). EGDL-Trainer Jan Pantkowski konnte auf insgesamt 14 Feldspieler zurückgreifen - der Trend ging zuletzt deutlich nach oben. Immer mehr Spieler sind aus der Quarantäne zurück, dazu halfen auch die Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim (3), Kassel (1) und Mannheim (1) erneut extrem. Auf den beiden Importstellen scheint Cody Drover gesetzt, die zweite Position nahm dieses Mal wieder Kevin Loppatto ein (für Jordan King, der am Sonntag gespielt hatte). Dass die Gastgeber von Beginn an spielerisch die Akzente setzen würden, das war allen schon vor der Partie klar. Daher war das deutliche Chancenplus nach 20 Minuten auch nicht verwunderlich. Doch ein erneut glänzend aufgelegter Jan Guryca im Rockets-Kasten hielt lange die Null - und sollte auch im weiteren Spielverlauf dafür sorgen, dass das Ergebnis lange knapp war. Die Rockets gingen ihrerseits sogar in Führung: Leon Köhler bediente bei einem Konter Mustergültig Kevin Loppatto, der mit einer Direktabnahme zum 1:0 für die EGDL traf (5.). Erst kurz vor der ersten Pausensirene gelang Ties van Soest der verdiente Ausgleich für die Trappers (20.). Und der Stürmer, der zum Spieler des Abends gewählt wurde, besorgte im zweiten Abschnitt auch die erste Führung für Tilburg (27.). Mit dem knappen Zwischenstand von 2:1 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Mit zwei zum Teil sehr sehenswert herausgespielten Toren entschieden die Trappers im finalen Drittel dann die Partie: Kevin Bruijsten (42.) und Diego Hofland (51.) schossen eine komfortable 1:4-Führung heraus. Dass die EGDL sich aber nie aufgab, zeigte die Antwort in Minute 57: Wieder war Leon Köhler der Vorbereiter, dieses Mal drückte aber Nikita Krymskiy, der am Wochenende auch bei einem Länderspiel der U18 für Deutschland getroffen hatte, die Scheibe über die Linie (57.). Den Schlusspunkt setzte eine Minute später Brett Bulmer mit dem 5:2 für die Trappers (58.). Wenn sich beide Teams am Freitagabend wiedersehen, werden die Rollen erneut klar verteilt sein. Tilburg geht als Favorit in das Spiel, Diez-Limburg wird den Gegner maximal lange ärgern wollen. Anders ist die Rockets-Perspektive dann aber am Sonntag: Im Heimspiel gegen die Hammer Eisbären wollen die Mannen um Trainer Pantkowski den nächsten Sieg auf heimischem Eis einfahren. Dafür hoffen die Rockets erneut auf die Unterstützung von den Rängen, wo Zuschauer ohne regionale Beschränkung in die Halle dürfen. (EGDL/tn) |
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Herforder EV Ice Dragons wollen wieder Zähne zeigen - Auswärts in Krefeld und Sonntag zuhause gegen Erfurt
(OLN) Aufstehen und weiterkämpfen – der Herforder Eishockey Verein bestreitet in der Oberliga Nord seine nächsten beiden Meisterschaftsspiele. Dabei geht es an diesem Wochenende gegen Gegner, die ebenfalls in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt sind, womit durchaus sehr wichtige Aufgaben für die Ice Dragons anstehen. In der Freitagsbegegnung geht es zunächst ab 19.30 Uhr zum Krefelder EV, bevor am Sonntag ab 18.00 Uhr das Spiel gegen die Black Dragons Erfurt auf dem Programm steht. Nach der 0:11-Niederlage am vergangenen Dienstag in Hannover wird es für den HEV auch darum gehen, den heftigen Dämpfer wegzustecken und mit neuer Motivation und Selbstvertrauen den Endspurt der Saison anzugehen und sich im Kampf um die PrePlayOff-Plätze zurückzumelden. Die U23-Mannschaft des Krefelder EV ist aktuell zwar Tabellenvorletzter, präsentierte sich in den vergangenen Wochen allerdings deutlich verbessert. Immer wieder gelang es, gegen höher platzierte Teams zu überzeugen und Punkte einzufahren. Zuletzt gab es einen knappen 3:2-Erfolg gegen die Black Dragons aus Erfurt, die am Sonntag zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ sind. Die schwarzen Drachen haben in den letzten Wochen ebenfalls mehrere Coronafälle in ihren Reihen gehabt, mussten längere Zeit pausieren und hatten wie Herford nur einen dezimierten Spielerkader bei der Rückkehr zur Verfügung. Doch Erfurt kann ein wenig befreiter aufspielen, hat einen relativ gesicherten PrePlayOff-Platz 8 inne und stellt sich in Ruhe gedanklich auf die kommenden Aufgaben ein. Für die Herforder Ice Dragons geht es in beiden Begegnungen um wichtige Punkte im Fernduell mit den Moskitos Essen und den Rostock Piranhas, die sich einen Dreikampf um die zwei letzten PrePlayOff-Plätze liefern und unbedingt die PlayDowns vermeiden wollen. „Ich hoffe, dass weitere Spieler in den Kader zurückkehren, aber ob uns nochmal drei komplette Reihen in den nächsten Begegnungen zur Verfügung stehen, kann ich nicht sagen. Die Mannschaft gibt alles, was möglich ist, sogar angeschlagene Akteure“, äußerte sich Chefcoach Michael Bielefeld unmittelbar nach der hohen Niederlage bei den Hannover Indians und zeigte auf, wie schwierig aktuell die Planung für das Trainerteam ist. Das Sonntagsspiel gegen Erfurt findet nach letztem Kenntnisstand weiterhin unter 2G-Bedingungen statt (2G+ im Drachenclub) und ist für 650 Besucher zugelassen. Erneut wird vom Verein die „Bring a friend for free“-Aktion angeboten, bei der zu jeder erworbenen Eintrittskarte (Ausnahme VIP-Karten) eine Person mitgebracht werden kann, die kostenfreien Zugang erhält. Zudem wird das HEV-Maskottchen Joshi in Zusammenarbeit mit dem Marktkauf Herford am Samstag zwischen 11 und 13 Uhr Freikarten für Kinder und Jugendliche und noch einmal von 14.45 Uhr bis 15.15 Uhr vor der Eishalle beim Einlass zum Publikumslauf verteilen. Tickets stehen online unter https://www.scantickets.de/events.php?id=4493 oder im Marktkauf Herford (Information Fachmarkt) sowie den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen zur Verfügung. Eine Abendkasse öffnet mit Einlass um 17.00 Uhr, sofern noch ausreichend Karten vorhanden sind. Die Liveübertragung auf www.sprade.tv beginnt um 17.30 Uhr. (HEV/som) |
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Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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ERSC Amberg ERSC-Löwen glücklos - Chancenplus für Amberg, Punkte für Miesbach / Saisonaus für Ryan Murphy
(BYL) Der ERSC Amberg hat sich für seinen couragierten Auftritt gegen den favorisierten TEV Miesbach nicht belohnen können. Die Löwen verloren trotz einem deutlichen Chancenplus ihr Heimspiel in der Aufstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga mit 0:3. Zu allem Unglück verletzte sich auch noch Ryan Murphy schwer: Der US-Stürmer muss an der Schulter operiert werden und fällt für den Rest der Saison aus. Beide Teams hatten am Mittwochabend ihren Kader mit U23-Akteuren aufgefüllt, zeigten vor knapp 420 Zuschauern von Beginn an ein sehr abwechslungsreiches Spiel mit Chancen beiderseits. Die besseren hatte zunächst Amberg durch den sehr aktiven Leon Hartl und Felix Köbele und mit zunehmender Dauer bekamen die Gastgeber etwas mehr Spielanteile, aber oft fehlte der letzte Funken Genauigkeit, das nötige Glück oder es stand Anian Geratsdorfer im Weg – der TEV-Goalie war sicherlich der „Man of the match“. Die Amberger Abwehr stand eigentlich recht sicher, bis auf eine Szene in der 15.Minute, da stand sie nur Spalier für Gästestürmer Stefano Rizzo der ungehindert zum 0:1 einnetzen durfte. Unterm Strich dennoch ein starker Auftritt bis dahin. Das sollte sich auch im Mittelabschnitt nicht viel ändern. Hier betrieben die Löwen beinahe schon einen Chancenwucher. Der ersten Gelegenheit durch Brett Mennear nach 45 Sekunden folgten in der Anfangsphase weitere. Zwischendurch sorgte ein Pfostenkracher von Feuerreiter für einen Miesbacher Warnschuss, denn auch die Gäste kamen gefährlich vor das Amberger Tor. Aber bis zum Ende des Drittels häuften sich weiter Amberger Gelegenheiten und es ging recht turbulent zu vor Geratsdorfer, dessen Tor aber wie vernagelt schien. Auch in den Schlussabschnitt startete der ERSC offensiv, der Ausgleich lag in einigen Szenen in der Luft – doch jubeln konnten wieder die Gäste. Bei der ersten nennenswerten Gelegenheit war erneut Rizzo zur Stelle und traf zum 0:2. Das zeigte Wirkung bei den Ambergern, zumal die Verletzung von Murphy kurz danach auch noch schockte. Miesbach ließ nun kaum mehr etwas zu, spielte die Zeit routiniert und sicher herunter. Löwencoach Dirk Salinger nahm zum Ende noch seinen Torhüter Timon Bätge für einen weiteren Feldspieler vom Eis, das allerdings nutzten die Gäste durch Grabmeier mit einem Empty-Net-Goal für den Schlusspunkt zum 0:3. Gästecoach Michael Baindl zeigte sich hinterher zufrieden: „Wir haben schlau gespielt, hatten einen guten Torwart und auch etwas Glück. Ich bin stolz auf die jungen Spieler, die haben das gut gemacht“. Auch Ambergs Dirk Salinger war mit dem Auftritt seines Teams einverstanden, trotz der Niederlage: „Ich kann den Jungs keinen großen Vorwurf machen, die haben alles versucht. Wir hätten wahrscheinlich noch eine Stunde spielen können, ohne ein Tor zu machen“. (ERSCA/js) |
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EV Dingolfing Freitag Isar-Derby in Moosburg, Sonntag Topspiel zuhause gegen Waldkirchen
(BLL) Nach einem Wochenende Spielpause geht es gottseidank wieder weiter für die Jungs vom EV Dingolfing. Dabei warten zwei wichtige Spiele auf die Dingolfinger Mannschaft, bei denen es unbedingt zu punkten gilt. Jedoch trifft man auf zwei harte Brocken. Es wird also ein richtungsweisendes Wochenende für die Isar Rats im Kampf um den lang ersehnten Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga. Zunächst sind die Eishackler am Freitag zum Isar-Derby zu Gast in Moosburg. Dass die Auswärtspartien in Moosburg den Dingolfingern nicht unbedingt liegen, zeigte auch das letzte Aufeinandertreffen. Mit einer deutlichen 8:1-Niederlage musste man die Heimreise in der Vorrunde antreten. Glücklicherweise konnte man dann einige Tage später den Ausrutscher mit einem 8:1-Heimsieg wieder wettmachen. Für die Moosburger lief der Start in die Aufstiegsrunde ganz und gar nicht nach Plan. Die beiden ersten Plätze sind zwar nicht das Ziel der Oberbayern, jedoch ist man sich sicher auch nicht scharf darauf, das schwächste Team in dieser Gruppe zu sein. Trotzdem steht man nach drei Niederlagen aus drei Spielen aktuell auf dem letzten Platz der Tabelle. Erst die beiden Niederlagen auswärts in Waldkirchen und Haßfurt und zuletzt die knappe Heimniederlage im Rückspiel gegen die Haßfurter, obwohl man hier mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte. Für das Team von Bernie Englbrecht geht es also um (fast) nichts mehr, sie können ihre Saison ohne Druck zu Ende spielen. Und gerade das wird die Schwierigkeit für die Isar Rats, denn für sie geht es um Alles. Wer live sehen möchte, wie sich die Jungs des EVD schlagen, der kann sein Auto gerne stehen lassen und sich dem Fanclub anschließen. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen mit dem Fanbus mitzufahren. Anmeldungen gerne per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ansonsten steht auch wieder der Liveticker zur Verfügung. Spielbeginn in der Moosburger Clariant Arena ist am Freitag um 19:30 Uhr. Am Sonntag wartet dann auch endlich wieder ein Heimspiel auf alle Eishockeyfans und zugleich ein absolutes Topspiel. In Dingolfing zu Gast sind die Crocodiles vom ESV Waldkirchen. Nach der knappen Niederlage nach Penalty-Shootout im letzten Heimspiel gegen den ESC Haßfurt möchte sich die Mannschaft wieder gewohnt heimstark präsentieren und den ersten Heim-Dreier in der Aufstiegsrunde einfahren. In der letzten Partie gegen Waldkirchen musste man sich den 6:4-Auswärtssieg hart erkämpfen. Und auch in diesem Spiel werden die Crocodiles den Isar Rats alles abverlangen. Ein besonderes Augenmerk muss die Dingolfinger Defensive dabei auf die beiden Kanadier Thomas Vezina und Nathan Robinson haben, die mit ihrer Schnelligkeit und ihrer großartigen Technik für viel Furore im Offensivspiel sorgen. Es wird ein ebenso spannendes wie auch immens wichtiges Spiel im Kampf um die Aufstiegsplätze. Für die Isar Rats lautet das klare Ziel: ein 6-Punkte-Wochenende und damit den Anschluss an den direkten Konkurrenten aus Haßfurt. Spielbeginn in der Marco-Sturm-Eishalle ist am Sonntag um 18 Uhr. Nach den neuesten Bestimmungen ist der Einlass jetzt nach dem 2G-Prinzip möglich, somit ist nun kein zusätzlicher Test mehr erforderlich. Tickets gibt es an der Abendkasse oder online auf der Vereins-Webseite. Auch der Livestream und der Liveticker informieren wieder über den aktuellen Spielstand. Alle Infos dazu unter www.isarrats.de. Der Verein und die Mannschaft freuen sich auf zahlreiche und tatkräftige Unterstützung! (EVD/jo) |
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ESC Kempten Straffer Zeitplan - Sharks reisen zum Rückspiel nach Schongau und empfangen Buchloe zum Allgäu Derby
(BYL) Kaum ist der 8:6 Erfolg über die EA Schongau im Nachholspiel vom Mittwochabend Geschichte, beginnt auch schon die Vorbereitung für das Spiel am Freitag um 20.°° gegen den gleichen Gegner. Viel Zeit bleibt dem Kemptener Trainergespann Carsten Gosdeck und Markus Russler dafür auch gar nicht. Lediglich der Donnerstag steht den Coaches zur Verfügung um die Lehren aus der, für die Zuschauer mit 14 Toren sicherlich unterhaltsamen Partie, zu ziehen und taktische Maßnahmen für das Rückspiel am Lechufer zu erarbeiten. Bei den Mammuts wurde in der Pressekonferenz am Mittwoch schon angedeutet das sie einen größeren Kader zur Verfügung haben werden, vor allem soll Kontingentspieler Roman Tomanek wieder im Kader stehen. Bei den Kemptenern wird sich nicht viel tun, von den Langzeitverletzten ist noch immer kein Spieler einsatzbereit, so dass die aktuell erfolgreiche Truppe auch weiterhin mit maximal drei Reihen auf Punktefang geht. Dabei nicht ins Netz gehen will der ESC vor allem auch den Freibeutern aus Buchloe, die am Sonntag in Kempten aufschlagen. Spiele gegen die Pirates sind seit Jahren etwas besonders, immer spannend, oft hochklassig und emotionsgeladen, einfach echte Derbys. Zudem stehen die Ostallgäuer aktuell auf Rang 5 und schielen natürlich mit mehr als einem Auge auf die vier Playoffplätze, die sie noch erreichen wollen. Helfen sollen dabei am Sonntag um 18.°° in der Kemptener ABW Arena vor allem der aktuell Erstplatzierte der Bayernliga Aufstiegsrundenscorerliste Michal Petrak und der ex Kemptener Markus Vaitl, der rechtzeitig zu den Playoffs in Topform ist. Vaitl rangiert zur Zeit auf Rang 8 der Wertung, dazwischen gleich sechs Spieler der Sharks, angeführt von Lars Grözinger, ähnlich wie bei Vaitl gab es auch bei ihm rechtzeitig zur Aufstiegsrunde eine deutliche Leistungsexplosion. Es ist also alles angerichtet zu einem weiteren packenden Derby der beiden Kontrahenten, in der Vorrunde gab es jeweils zwei knappe Auswärtssiege, doch diesmal will Kempten seine Heimstärke auch in einen Heimsieg umsetzen. Mit der zuletzt wieder gestiegenen Anzahl von Zuschauern wird auch die Unterstützung von den Rängen dabei helfen. Tickets gibt es bei 1500 zugelassenen Besuchern ausreichend, aufgrund der geänderten Vorschriften gilt nun für Besucher die 2G Regel, die Maskenpflicht bleibt bestehen. Tickets gibt es wie immer unter www.esc-kempten.de (ESCK/th) |
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ERC Lechbruck ERC Lechbruck beim Aufstiegsfavoriten Germering zu Gast
(BLL) Die Flößer treten am Freitag beim Topfavoriten Wanderers Germering zum vierten Spiel in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga an. Die Trauben werden für die Mannschaft von ERC-Trainer Jörg Peters in der Münchener Vorstadt hoch hängen, doch die Lecher wollen sich bestmöglich verkaufen. Für die Zuschauer gilt nach den neuesten Regelungen 2G. Spielbeginn im Polarium ist um 20:00 Uhr. Die Wanderers sind in Topform und gehen als Tabellenführer der Aufstiegsrunde in das Spiel gegen den ERC. Am vergangenen Sonntag siegte der EVG auswärts im Spitzenspiel in der RSS-Arena Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern mit 3:2 und eroberte damit die Tabellenspitze zurück. Davor stehen zwei klare Siege gegen den ESV Burgau zu Buche (10:3, 9:1). Bereits die Vorrunde konnten die Germeringer als Tabellenerster abschließen und so zeigt der Trend bei den Schwarz-Gelben deutlich in Richtung Bayernliga. Die Topscorer sind die Stürmer Dennis Sturm, Daniel Menge und Michael Fischer. Defensivchef und Topverteidiger ist Maximilian Raß. Bei den Flößern lautet das Ziel, endlich die ersten Punkte in der Aufstiegsrunde zu ergattern. Dass es einfachere Vorhaben gibt, als dies ausgerechnet in Germering umzusetzen, ist allen Beteiligten klar. Dennoch wird man sich keinesfalls kampflos ergeben und den Wanderers das Leben schwer machen. Mit welchem Kader die Lecher antreten können, entscheidet sich kurzfristig. ERC-Trainer Jörg Peters: „Germering ist in der Favoritenrolle, wir sind der Außenseiter. Aber wir werden versuchen dagegen zu halten und uns selbst Chancen erarbeiten. Wir kennen die Wanderers, wissen wie sie spielen und werden uns darauf einstellen.“ (ERCL/ms)
ERC Lechbruck Flößer sind am Sonntag in Fürstenfeldbruck gefordert
(BLL) Der ERC Lechbruck ist am kommenden Sonntag in Fürstenfeldbruck gefordert und will gegen die Crusaders unbedingt Punkte mit zurück an den Lech bringen. Spielbeginn ist um 17:15 Uhr. Der EV Fürstenfeldbruck steht aktuell mit drei Punkten aus zwei Spielen auf dem dritten Platz der Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Die Mannschaft von Trainer Roman Mucha ist sehr kampfstark und zeigt sich seit der Verpflichtung von Verteidiger Mathias Jeske (HC Landsberg) sehr stabil. Im Endspurt der Vorrunde, überholten die Fürstenfeldbrucker den ERC auf der Zielgeraden und schnappten sich noch den vierten Platz. Das Hinspiel in der Vorrunde im Städtischen Eisstadion an der Amperoase gewannen die Flößer mit 4:2. Das Rückspiel ging mit 2:5 verloren, ebenso das Heimspiel in der Aufstiegsrunde: Hier hieß es nach einem ausgeglichenen Spiel am Ende 6:4 für den EV Fürstenfeldbruck. Der ERC hat also mit den Crusaders noch eine Rechnung offen und fährt in das westliche Münchner Umland, um zu punkten. Bei den Lechern dürfte der Großteil des Kaders verfügbar sein. Timo Hegen befindet sich im Aufbautraining und wird erst nächste Woche wieder richtig einsteigen. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse konnte in der vergangenen Woche nur einmal trainiert werden. Aber mit Handicaps umzugehen, ist für den ERC Lechbruck nichts neues - umso motivierter wird das Team am Sonntag sein, um in Fürstenfeldbruck zu bestehen. (ERCL/ms) |
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TSG Reutlingen Absage Heimspiel
(LLBW) das Heimspiel am Sonntag gegen den Schwenninger ERC ist auf Antrag der Black Eagles wegen zahlreicher Ausfälle (nicht Corona) verlegt worden auf den 03.04.22. Bitte vermerken. Das nächste Spiel ist das Heimspiel am 27.02.22 gegen EKU Mannheim 1b. (TSGR/mr) |
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Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen |
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Eisadler Dortmund Eisadler verlieren in Ratingen und reisen Freitag nach Duisburg
(RLW) Einen gebrauchten Abend erlebten die Eisadler bei der 12:2 Niederlage in Ratingen. Am ungewohnten Dienstag Abend kehrte Trainer Waldemar Banaszak zurück an die Bande und hatte 13 Feldspieler plus 2 Torhüter zur Verfügung. Die Eisadler lagen nach 10 Minuten bereits mit 3:0 zurück und fanden das gesamte Spiel über nie so richtig in ihren Rhythmus. Oliver Kraft traf in der 12. Minute auf Vorlage von Frederik Hemeier und Dustin Demuth zwar zum 1:3 aus Dortmunder Sicht, allerdings war die Freude über den Anschlusstreffer nur von kurzer Dauer. Die Dortmunder Abwehr ließ den Ratinger Stürmer viel zu viel Platz und die nutzen die spielerische Überlegenheit immer wieder zu weiteren Treffern. So stand es nach dem 1. Drittel 5:1. (2 Ratinger Treffer fielen bei Dortmunder Überzahl). Auch im zweiten Drittel konnte man den Eisadlern das Bemühen nicht absprechen, denn es wurde auch die ein oder andere Chance zum 5:2 Anschlusstreffer herausgespielt, aber leider nicht genutzt. Und da die Ratinger recht konsequent sind, konnten sie auf 6 bzw. 7:1 erhöhen. Im letzten Drittel blieb EAD Keeper Marvin Nickel (an ihn lag es nicht, denn er hielt was zu halten war, wurde aber immer wieder von seinen Abwehrspielern im Stich gelassen) auf der Bank. Für ihn bekam Lennart Brunnert nach überstandener Verletzung etwas Eiszeit. Leider konnte auch er es nicht verhindern, dass es am Ende sogar eine zweistellige Niederlage wurde. Das zweite Dortmunder Tor zum 8:2 erzielte Matthias Potthoff auf Vorlage von Robin Poberitz und Robin Loecke. Für die Eisadler geht es nun am Freitag weiter. Die Duisburger Füchse haben ihre Corona Zwangspause erfreulicherweise auch beenden können und erwarten die Eisadler ab 19.30 Uhr in der Prezero Rheinlandhalle. Festgelegt wurden inzwischen auch die weiteren Spiele bzw. die Spiele, die bedingt durch Corona nicht stattfinden konnten. Da der Neusser EV seine Zusage zur Verlegung zweier Spiele in den März zurückgenommen hat, bleibt es bei den bisher festgelegten Terminen: Freitag - 18.02.22 - 19:30 Uhr: EV Duisburg vs EAD Mittwoch - 23.02.22 - 20:00 Uhr: EAD vs Neusser EV Freitag - 25.02.22 - 20:00 Uhr: EAD vs EHC Neuwied Sonntag - 27.02.22 - 19:00 Uhr: EAD vs Ratinger Ice Aliens Da eine allgemeine zeitliche Verlängerung der Regionalliga Hauptrunde mehrheitlich abgelehnt wurde, ist damit die Saison der 1. Mannschaft der Eisadler nach dem letzten Spiel am 27. Februar 2022 beendet. Die beiden Spiele EAD - Neuwied und Neuss - EAD sind abgesagt und können nicht mehr stattfinden. (EAD/tb) |
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EHC Neuwied EHC spürt besondere Motivation gegen Duisburg
(RLW) Nach einem spielfreien Wochenende machen sich die Neuwieder Bären bereit für den Hauptrunden-Endspurt in der Eishockey-Regionalliga West. Der EHC gastiert am heutigen Freitagabend ab 20 Uhr beim Neusser EV und erwartet am Sonntag um 19 Uhr im Neuwieder Ice House den EV Duisburg. Bislang standen sich die Mannschaften von Trainer Leos Sulak und die Füchse in dieser Runde zwei Mal an der Wedau gegenüber, zwei Mal zog Neuwied den Kürzeren (1:5, 2:7). Die Leistungen der Deichstädter aus den jüngsten Partien geben jedoch Grund zur Zuversicht, dem ehemaligen DEL-Ligisten diesmal eher Paroli bieten zu können. „Unsere Spiele gegen Dinslaken und Ratingen haben gezeigt, dass die Mannschaft sich auf einem guten Weg befindet“, sagt Neuwieds Manager Carsten Billigmann. „Jetzt wollen wir weiter konzentriert und engagiert auf die Play-offs hinarbeiten.“ Weil dabei auch der Kopf und das Selbstvertrauen eine wichtige Rolle spielen werden, gehen die Neuwieder auch auf Sieg, wenn es am dritten Platz in der Abschlusstabelle nichts mehr zu ändern gibt. „Gegen Neuss haben wir nach der enttäuschenden Niederlage vor einigen Wochen noch etwas gutzumachen, und im Hinblick auf Sonntag ist schon der Name Duisburg Ansporn genug, an die Leistungsgrenze zu gehen. Ich kann versichern: Diese Partien werden keinen Vorbereitungscharakter für die K.o.-Runden haben“, betont Billigmann. Seit dem 9:1-Erfolg in Ratingen (Billigmann: „Die Ratinger waren zwar nicht komplett, aber trotzdem musst du Ratingen erst mal so deutlich bezwingen“), hatte Trainer Sulak zwei Wochen lang Zeit, das Level im Training weiter anzuheben und die Abstimmung in den Angriffsreihen voranzutreiben. Die beiden neuen Importspieler Fabian Hast und Daniel Vlach zeigten bereits ihre Qualitäten, obwohl sie erst seit kurzem miteinander auf dem Eis stehen. Der EHC-Manager glaubt, dass hier noch mehr möglich ist. Die zuletzt durch einige Corona-Fälle gebeutelten Duisburger sind nach Punkten zwar aktuell „nur“ die Nummer zwei hinter Dinslaken, aber weil sie fünf Begegnungen weniger als der Tabellenführer Dinslaken absolviert haben, hinkt der Vergleich. Die Ligaleitung hat die einzig logische Entscheidung getroffen, bei der Bestimmung der Rangfolge die Quotientenregelung anzuwenden, da es zu keiner Verlängerung der Hauptrunde kommen wird. Ein Spiel in der Bärenhöhle zwischen Neuwied und Duisburg gab es zuletzt vor sechs Jahren: Am 12. Februar 2016 besiegte der EHC in der Oberliga Nord die Füchse vor mehr als 1000 Zuschauern mit 4:2. Stephan Fröhlich, Sven Schlicht, Dennis Schlicht, Felix Köllejan und Maximilian Wasser (weiterhin verletzt) aus dem aktuellen EHC-Kader standen damals schon im Team, werden sich gerne an diesen Abend erinnern und wollen für eine Wiederholung sorgen. (EHCN/rw) |
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Ratinger Ice Aliens Zum letzten Heimspiel der Hauptrunde kommt Neuss
(RLW) Die Hauptrunde der Regionalliga West schwenkt in die Zielgerade ein. Letzter Gegner der Ice Aliens auf heimischem Eis ist der Neusser EV. Mit den Eisadlern Dortmund stehen die Neusser am Ende der Tabelle, mussten am vergangenen Wochenende gegen diesen Gegner eine 4:7 Niederlage hinnehmen. Trainer Geisler und sein Team wollen in den letzten Begegnungen wieder etwas gutmachen. Das wird kein leichtes Unterfangen, denn noch immer fehlen ihm Spieler, die verletzt sind oder erst vor kurzem wieder ins Training eingestiegen sind. Dennoch hofft er, drei komplette Reihen zusammen zu bekommen. Rein rechnerisch ist eine Teilnahme an den Playoffs zwar noch möglich, aber der NEV ist realistisch und hat als Ziel den 5. Tabellenplatz ausgegeben. Die Ice Aliens dürfen also nicht auf Gastgeschenke hoffen. Beim Ratinger Team herrscht nach dem 12:2 Sieg gegen Dortmund gute Stimmung. Trotz des kompletten Ausfalls der ersten Reihe zeigte die Mannschaft zwei gute Spiele. Leider wurde Trainer Andrej Fuchs positiv getestet, Sven Gotzsch, der bereits am Dienstag das Coaching übernommen hatte, steht auch am Sonntag an der Bande. Verzichten müssen die Ice Aliens weiterhin auf die verletzten Brazda-Brüder und den gesperrten Benni Hanke. Felix Wolter wurde ebenfalls positiv getestet und muss aussetzen. Dennoch gehen die Verantwortlichen mit der Absicht in die Begegnung, die Hauptrunde auf eigenem Eis mit einem Sieg zu beenden. (RIA/uh) |
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Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord |
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Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Frauen Eishockey Nationalmannschaft - Bundesliga |
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EHC Ulm/Neu-Ulm Auswärtssieg zum Saisonabschluss in Ravensburg
(BLL) Am 11.02.22 waren die ICE KAROOS zu Gast beim EV Ravensburg. Für die EHC-Damen stand das letzte Saisonspiel an, welches die ICE KAROOS offensiv starteten und in der 13. Minute durch Tore von Franziska Wanner und Stephanie Amoh in Führung gingen. Der EV Ravensburg der im ersten Drittel komplett unter Druck stand, konnte in doppelter Überzahl in 16. Minute den Anschlusstreffer erzielen, so ging es mit knapper Führung in die Pause. Im zweiten Drittel startete der EV Ravensburg in Unterzahl, dadurch gelang Stürmerin Franziska Wanner ein perfekter Alleingang und konnte die Führung für das Ulmer Team ausbauen. Die Tore fielen nun im Minuten-Takt; Ravensburg zog in der 24. Minute nach, Lynn Ruel traf in der 25. Minute auf Zuspiel von Andrea Weißbach und Petra Neußer, kurz darauf waren die Gastgeberinnen wieder am Zug, in der 30. Minute traf erneut Lynn Ruel und in der 31. Minute war der EV Ravensburg erneut erfolgreich; mit einem knappen 4:5 gingen die ICE KAROOS in die zweite Pause. Im letzten Spielabschnitt konnten die ICE KAROOS das Spiel nun besser kontrollieren, nach einem Pass von Andrea Weißbach konnte Petra Neußer den Zweitore-Abstand wieder herstellen. In der 50. Minute erfolgte erneut ein Doppelschlag, das Team aus Ravensburg kam erneut heran, kassierte aber noch in der gleichen Minute erneut einen Treffer durch Petra Neußer und kurze Zeit später den Schlusstreffer durch Andrea Weißbach. Die ICE KAROOS beenden somit die Saison mit einem Auswärtssieg, und belegen in der Tabelle der Landesliga Süd Gruppe 2 den vierten Platz; mit 47 erzielten Treffern waren die ICE KAROOS in beiden Gruppen das Team das die meisten Tore erzielte. (EHCU/tm) |