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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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eishockeylogoWas haben Eishockey und Glücksspiel gemeinsam? Die spannende Analyse!

Auf den ersten Blick sind Eishockey und Glücksspiel so weit voneinander entfernt wie Sonne und Erde. Beim zweiten Blick wird klar, dass es doch so einige Übereinstimmungen gibt. Nicht unbedingt beim Spiel selbst, aber bei der Zielgruppe. Wer Eishockey nicht spielt, sondern zuschaut, erhofft sich etwas davon. Ähnliches geht es Glücksspielern, die Automaten oder Tischspiele für ihren Adrenalinschub nutzen. Wir vergleichen.

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Die Lust auf Nervenkitzel ist bei Zuschauern und Gamblern ähnlich

Eishockey-Matches sind schnell, unvorhersehbar und intensiv. Binnen Sekunden kann sich der Spielstand ändern. Ein Puck prallt vom Schläger ab, fliegt über das Feld und trifft direkt ins Tor. Diese Ungewissheit erzeugt Spannung. Auch beim Glücksspiel lebt der Reiz von der Frage, was als Nächstes passiert. Kommt die gewünschte Kartenkombination? Gibt es bald wieder neue Casinos mit Freispielen? Springt der Jackpot?

Das Erlebnis ist in beiden Fällen von kurzer Dauer, aber intensiv. Wer ein Match oder ein Spiel beobachtet, lebt mit. Der Körper reagiert mit erhöhtem Puls, mitfiebernder Erwartung und gesteigerter Aufmerksamkeit. Diese physiologischen Reaktionen sind bei Eishockeyfans und Glücksspielern vergleichbar. Sie suchen gezielt Momente, in denen Kontrolle und Zufall aufeinandertreffen.

Sportliebhaber sind die Zielgruppe zahlreicher Wettanbieter

Sportwetten gehören zu den am stärksten wachsenden Bereichen im Glücksspielsektor. Besonders rund um große Eishockeyevents werden hohe Summen gesetzt. Dabei geht es nicht nur um das reine Ergebnis. Auch Nebenwetten wie die Anzahl der Tore oder die erste Strafzeit gehören dazu. Die Anbieter wissen, dass Eishockeyfans stark emotional eingebunden sind. Sie setzen nicht nur auf Statistiken, sondern auch auf ihr Bauchgefühl. Hinzu kommt die Möglichkeit, Livewetten abzuschließen. Das bedeutet, dass noch während des Spiels auf konkrete Entwicklungen reagiert werden kann. Die Grenzen zwischen Beobachter und Beteiligtem verschwimmen. Aus einem Zuschauer wird ein aktiver Teil der Situation. Ein ähnlicher Effekt zeigt sich beim klassischen Glücksspiel, wenn der Spielende durch einen Einsatz die Situation selbst beeinflusst.

Glück spielt im Sport und beim Spiel eine Rolle

Zufall ist ein wesentlicher Bestandteil beider Welten. Im Eishockey kann ein abgefälschter Schuss zum Tor führen. Beim Roulette entscheidet der Lauf der Kugel. Kein noch so guter Plan schützt vor unvorhersehbaren Wendungen. Diese Unberechenbarkeit hat für viele einen besonderen Reiz.

Ob im Stadion oder im Casino, Glück ist niemals planbar, aber immer willkommen. Wer gewinnt, erlebt eine Belohnung, die oft stärker wirkt als jeder rationale Erfolg. Es ist die Mischung aus Können, Risiko und einem Quäntchen Zufall, die beide Bereiche so spannend macht.

Es entwickeln sich Leidenschaften für Sportler oder bestimmte Spiele

Wer regelmäßig ein Team anfeuert, entwickelt eine tiefe emotionale Bindung. Gleiches gilt für Stammspieler in Onlinecasinos oder Spielbanken, die sich auf ein Spiel spezialisiert haben. Bei beiden wächst mit der Zeit nicht nur das Wissen, sondern auch die Erwartung. Jeder neue Spieltag oder jedes neue Spiel ist mit Hoffnung und Vorfreude verbunden. Dabei geht es nicht ausschließlich ums Gewinnen. Das Erlebnis selbst zählt. Die Atmosphäre, das Drumherum, das Vertraute. Viele Glücksspieler haben feste Rituale, ebenso wie Fans, die jedes Spiel in derselben Kneipe verfolgen. Diese Muster schaffen Identifikation und Zugehörigkeit.
 

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